Vorstellung des Social Media Strategy in Stuttgart

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    Vorstellung des Social Media Strategy in Stuttgart - Presentation Transcript

    1. Social Media: Time for strategy! 22. Oktober 2009
    2. Das Internet wird immer wichtiger. MySpace oder Facebook? Seite 1
    3. Social Media is everywhere Seite 2
    4. 96% der Generation Y (*nach 1980) sind bereits Teil eines sozialen online- Netzwerks. Seite 3
    5. 1 von 8 Ehepaaren in den USA hat sich über Social Media kennengelernt. Seite 4
    6. Wenn Facebook ein Land wäre, wäre es das 4. größte der Welt (hinter China, Indien und den USA). Seite 5
    7. Mehr als 1,5 Millionen Inhalte werden täglich auf Facebook eingestellt. Seite 6
    8. Es gibt mehr als 2 Milliarden Blogs. Seite 7
    9. 54% der Blogger posten oder twittern täglich. Seite 8
    10. 34% der Blogger posten Meinungen über Produkte und Marken. Seite 9
    11. Dialog findet statt - mit oder ohne Sie. Im Social Web wird über Unternehmen und Produkte geredet. Dies hat in vielen Fällen Auswirkungen auf das Unternehmens- bzw. Markenimage. Seite 10
    12. Mediennutzung verändert sich Eine wachsende Zielgruppe ist primär über das Internet erreichbar. Klassische Medien verlieren an Reichweite. Seite 11
    13. Social Media Nutzung steigt rapide Social Media ist kein temporäres Phänomen. Social Media wird bleiben und weiter an Bedeutung gewinnen. Seite 12
    14. Das Thema geht genau so wenig wieder weg wie der Computer oder das Internet. Seite 13
    15. Trotzdem wird Social Media von Unternehmen oft noch falsch verstanden. Seite 14
    16. MySpace oder Facebook? Seite 15
    17. Fragen, die sich Unternehmen stellen: - Ist Social Media nur ein Hype? - Pressemitteilungen ab jetzt immer auch auf twitter? - Sollten wir nicht auch endlich mal ein viral spot auf youtube machen? - Was kann mySpace, das facebook nicht kann? Wichtig, aber nicht ausreichend. Seite 16
    18. Fragen, die noch zu wenig gestellt werden: - Wie lässt sich das Verschwimmen von PR, Marketing und Support im Social Web organisatorisch lösen? - Wie verändert sich die Natur der Pressearbeit durch das Social Web? - Wie kann man „hot spots“ im Web systematisch definieren und und Veränderungen frühzeitig erkennen ? Seite 17
    19. Fragen, die noch zu wenig gestellt werden: - Wie lassen sich persönliche Identität und unternehmerische Rolle im Social Web grundsätzlich von einander abgrenzen oder ergänzen? - Wie sollen Transparenz- und Dialogerwartungen künftig gemanagt werden? Wo verlaufen Grenzen? - Wie lässt sich Social Media für Innovationsprozesse nutzen? Seite 18
    20. Time for strategy. Seite 19
    21. Seite 20
    22. Unser Team Seite 21
    23. Social Media ist kein technologisches sondern ein kulturelles Thema. Seite 22
    24. Was zeichnet diese Kultur aus? Seite 23
    25. Wie Social Media funktioniert Seite 24
    26. Dezentrale Formen der Kommunikation, Kollaboration und Partizipation Seite 25
    27. Wissens- und Kreativitätsdynamik der Masse (Wiki-Prinzip) Seite 26
    28. Ökonomie des Teilens Seite 27
    29. Konvergenz von Inhalten, Disziplinen und Methoden Seite 28
    30. Selbstbestimmtes Mediennutzungsverhalten nach individuellen Interessen (Mehrwert) Seite 29
    31. Echtzeitkommunikation Seite 30
    32. Clash of Cultures: Wenn Social Media und Unternehmen aufeinander treffen. Seite 31
    33. Social Media ist ein Frontalangriff auf bisherige Kultur Social Media Kultur Unternehmenskultur Partizipation Hierarchien Proprietäres Teilen Peer to Peer Top-Down Wissen Konvergenz Transparenz Silos Klassische Real-time Medienstrukturen Interessanz Share of voice © Mreh/Flickr Seite 32
    34. Eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit Stärkung der Arbeitgebermarke/ Direkter Dialog mit Stakeholdern/ Recruiting Reputationspflege Verbesserung des internen Aufmerksamkeitserhöhung - Wissenstransfers/Intranet 2.0 Share of Voice im Social Web Verbesserung der inter- HR/ Corporate Organisation Comms Themenfrüherkennung und nationalen Zusammenarbeit Agenda-Setting Produkt- Marketing Optimierung und Ausweitung des entwicklung Kundensupports Kundenfeedback für Produkt- und Serviceoptimierung nutzen Aufbau von Vertrauen - Erhöhung der Kundenbindung Kollaboration mit Kunden, um und Markentreue Innovationen voranzutreiben Erschließen neuer Zielgruppen/ Vielschichtiges Branding Seite 33
    35. II. Strategisch vorgehen Seite 34
    36. Um im sozialen Netz erfolgreich agieren zu können, benötigen Unternehmen eine klare Strategie. Seite 35
    37. Am Anfang steht die Haltung. Social Media Kultur Partizipation Peer to Peer Teilen Social Media Haltung Transparenz Real-time Interessanz Seite 36
    38. Die Funktion der Social Media Haltung Die Social Media Haltung _ spiegelt die Konzernstrategie in Bezug auf Social Media wider. _ definiert die Richtung, die das Unternehmen im Social Web einschlägt. Social Media Haltung _ dient als langfristiger Orientierungspunkt für alle Social Media Aktivitäten des Unternehmens. Seite 37
    39. Der Weg zur Social Media Haltung 1. Wo will sich das Umfeldbedingungen Unternehmen in Bezug (Branche und auf das Umfeld im Social Wettbewerbssituation) Web positionieren? 2. Inwieweit ist das Social Media Umgang mit Unternehmen bereit, sich Social Media Kultur den Social Media zu verändern und zu Haltung Herausforderungen öffnen? 3. Welche positiven Effekte Chancen und Risiken kann Social Media von Social Media für langfristig für das das Unternehmen Unternehmen erzielen? Seite 38
    40. Unser Prozess  Sensibilisierung  Entwicklung einer Social Media Haltung  Erfolgskontrolle und Nachjustierung  Festlegen konkreter Ziele Social Media Strategie  Maßnahmenentwicklung  und Implementierung Etablierung von Ressourcen, Strukturen und Guidelines  Aktivierung und Befähigung der Mitarbeiter Seite 39
    41. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 40
    42. Kontakt Social Media Strategy Lab Fabian Brandt Fbr@fischerappelt-profiling.de Philipp Wittgenstein pw@fischerappelt-furore.de www.fischerappelt.de Seite 41
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