• Save
FCZB: Change happens?
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Like this? Share it with your network

Share

FCZB: Change happens?

  • 1,255 views
Uploaded on

Duscha Rosen hielt diesen Vortrag im Rahmen der 2. eVideo Online-Konferenz am 13.10.2009

Duscha Rosen hielt diesen Vortrag im Rahmen der 2. eVideo Online-Konferenz am 13.10.2009

More in: Education , Business
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Be the first to comment
    Be the first to like this
No Downloads

Views

Total Views
1,255
On Slideshare
1,252
From Embeds
3
Number of Embeds
1

Actions

Shares
Downloads
0
Comments
0
Likes
0

Embeds 3

http://www.slideshare.net 3

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
    No notes for slide

Transcript

  • 1. Change happens ? Wissensgesellschaft, demographischer Wandel, Globalisierung  – verlangen von uns eine andauernde Lern- und Veränderungsbereitschaft – für die eigene Sicherung der Existenz und für das Funktionieren unserer Gesellschaft und Wirtschaft.
  • 2. Change happens und wir gestalten ihn für unsere Ziele ! Eine offene zukunftsfähige Gesellschaft, in der Unterschiede ohne Benachteiligung anerkannt werden und Frauen und Männer gleichgestellt sind – auf dem Arbeitsmarkt und in allen anderen Bereichen des Lebens. Eine innovations- und integrationsfähige Wirtschaft, die Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen so einbindet, dass sie ihre vielfältigen Potentiale und Talente produktiv einbringen und kreativ entfalten können.
  • 3. Change happens und wir gestalten ihn für unsere Ziele ! Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt und in allen anderen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft fördern Die individuelle Handlungsfähigkeit und Selbstbestimmung, Möglichkeiten zur persönlichen Existenzsicherung von Frauen stärken Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in IT- oder IT-nahen Bereichen durch entsprechende Lernangebote abbauen Frauen ermöglichen, sich zukunftsrelevante Berufsfelder zu erschließen
  • 4. Change happens und wir gestalten ihn für unsere Ziele ! Neue Technologien so einsetzen, dass breitere Zielgruppen Zugang zur global vernetzten Informationsgesellschaft erhalten Gender- und interkulturelle Kompetenzentwicklung von Einzelpersonen und Organisationen stärken zur Wertschätzung und Integration von Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft aktiv beitragen
  • 5. Perspektiven schaffen - IT-Kompetenzentwicklung im FCZB seit 1984 Stärkung von Lernmotivation und Selbstlernkompetenzen: In Lernprozessen individuelle Potentiale und Lernziele durch Empowerment und Anregung zur Lernreflexion erkennen helfen. . Sensibilisierung für neue Chancen durch Vielfalt: In Trainings und durch Beratung erfahrbar machen, wie die Unterschiedlichkeit von Erfahrungen, Kompetenzen und Ideen für ein Mehr an Kreativität und Problemlösungsfähigkeit genutzt werden kann.
  • 6. Perspektiven schaffen IT-Kompetenzentwicklung im FCZB Innovative Qualifizierung für zukunftsrelevante IT-Berufsfelder und -Schnittstellenprofile: In Lernangeboten (IT-)Kompetenzentwicklung mit Kenntnisvermittlung über neue Formen der Arbeitsorganisationverbinden. Förderung des Lebenslangen Lernens für individuelle Zukunftschancen: Durch Medienkompetenztrainings die Handlungsfähigkeit von Lernenden in unterschiedlichen Lebens- und Berufssituationen erhöhen.
  • 7. Spektrum Angebote zur IT-Kompetenzentwicklung im FCZB • Kompetenzbilanzierung, berufliche Orientierung • Erstellung individueller Bildungspläne • Lernberatung und -begleitung selbstorganisierter Lernprozesse • Berufsbezogene IT-Qualifizierung • Medienkompetenz-Trainings • Selbstlernkompetenz- und andere Schlüsselkompetenz-Trainings • Individuelle und arbeitsintegrierte Schulungsangebote
  • 8. In einer von globalisierter Wirtschaft und demographischem Wandel geprägten Gesellschaft muss Lernen stärker von Individuen selbst organisiert und als lebensbegleitende Aufgabe verstanden werden. Selbstorganisiert Lernen als lebensbegleitende Aufgabe
  • 9. Lebenslang lernen ?…
  • 10. kann ganz schön anstrengend sein…
  • 11. aber in der richtigen Lernumgebung ist’s ein Kinderspiel
  • 12. Selbstlernen funktioniert nicht voraussetzungslos und ist auch nicht zum Nulltarif zu haben! Bildungsinvestitionen von Staat, Individuen und Unternehmen müssen sogar noch erhöht werden, um die Handlungsfähigkeit der Menschen und die Innovationskraft der Wirtschaft zu sichern. Professionelle Lernbegleitung ist nötig und sinnvoll, zur Stärkung von Fähigkeiten zur Selbstorganisation und -behauptung, Auswahl- und Reflektionsfähigkeit Auch Institutionen haben zu lernen: flexible Lernumgebung gestalteten
  • 13. Gewusst wie - Arbeit mit Unterschieden als didaktisches Konzept Entwicklung und Durchführung von Lern- und Beratungsangeboten in einer Gender- und Diversity-sensiblen Mediendidaktik Kombination technischer Zusatzqualifikationen mit individuellen beruflichen Vorerfahrungen u. Softskills, v.a. Selbstlernkompetenzen Kompetenzbilanzierung und Lernberatung und –begleitung zur Erstellung individueller Bildungspläne und zur Erarbeitung individueller Kompetenzprofile Kombination individueller, selbstorganisierter Lernarrangements mit Gruppenlernprozessen Verbindung von Präsenz- und Online-Lernen (Blended Learning)
  • 14. Gewusst wie - Vielfältige Lernformen und Angebotsformate
    • Angebote für Anfängerinnen und fortgeschrittenere Anwenderinnen
    • • Voll- und Teilzeitangebote, vor- oder nachmittags
    • • Mehrmonatige Fortbildungen mit fester Lerngruppe und individuellen Lernphasen
    • • Einzeln buchbare und kombinierbare IT-Anwendungs-Trainings
    • • Aufgabenbezogene Praxis-Workshops, arbeitsintegriertes Lernen
    • • Selbstlernangebote mit FCZB-Lernmaterialien und optionaler Lernbegleitung
    • • E-Learning und Blended Learning, tutoriell begleitet auf der FCZB-Lernplattform
  • 15. Beispiel I: Selbstlernzentrum-IT Zielgruppen: Einsteigerinnen u. Fortgeschrittene: berufstätige Frauen, Berufsrückkehrerinnen erwerbslose Frauen Migrantinnen Studentinnen Mitarbeiter/innen aus KMU ECDL/ EBCL Training und Online-Prüfung IT-Grundlagen-Module Anfängerinnen-Module, MS Office, Internet, Grafik, Layout, Webpublishing Infotermin SOL (Selbstorganisiertes Lernen) Individuelle Lernberatung Kompetenzbilanzierung Selbstlernraum 18 Plätze Skripte/Lern-Plattform.../Trainerin Lerngruppen-Fortbildungen (Blended Learning) z.B.: Online-PR Online-Trainerin Migrantinnen-Fortbildung Print & Web Know how Modulare Lernangebote Fortgeschrittene Themen: Computer Werkstatt, Open Source Software, InDesign, Website erstellen
  • 16. Im IT-Bereich und insbesondere auf dem Gebiet der Web2.0-Anwendungen und PR-Strategien sind permanenter Wandel und neue strategische Entwicklungen an der Tagesordnung, Usergewohnheiten und technische Standards sehr schnell überholt. Wer in diesem Bereich tätig sein will, muss sich ständig, in gewissen Bereichen sogar täglich, über jüngste Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden halten und sich einen Überblick über technische Neuerungen verschaffen können. Web 2.0 in PR, Marketing und Publikation bedeutet vor allem auch ununterbrochenes selbst initiiertes und organisiertes Lernen. Beispiel II : Fortbildung Publikation und PR im Web 2.0
  • 17. 3-monatige Blended Learning Fortbildung: 60% Präsenz, 40% Online Gruppenlernen und individuelle Bildungspläne   für Akademikerinnen mit Erfahrungen in Publikation und/oder PR Förderung mit Bildungsgutschein möglich Verbindung von: Online-PR, Web 2.0Anwendungen, Selbstlernkompetenzen , Kompetenzbilanzierung und -beschreibung mit E-Portfolios Beginn : November 2009 Informationen zur Fortbildung im Internet: http://www.fczb.de/fileadmin/files/2-2009/publizieren_09-2.pdf Beispiel : Die Fortbildung Publikation und PR im Web 2.0
  • 18. E-Kommunikation in PR und Marketing Schreibtraining: Pressemitteilung Verteiler-Recherche, Digitale Pressemappen Versand von Pressemitteilungen und Pressemappen Einrichten von Download-Bereichen für die Presse Newsletter: Konzepte, Texte, Verteiler und Versand E-Commerce und E-Marketing, Suchmaschinen-Marketing Schreibtraining: Texte für das Web Publikation und PR im Web 2.0 - PR-Inhalte
  • 19. Web2.0-Tools Monitoring mit Web2.0 Blogs als Newsmedium Blogs und Microblogging (Twitter) in PR und Marketing Social Networks in PR und Marketing Youtube, flickr und andere wichtige Plattformen Online-PR-Kampagnen planen und durchführen Publikation und PR im Web 2.0 – PR-Anwendungen im Web 2.0
  • 20. Massenmailings mit Textverarbeitungsprogrammen OpenSource: Prinzip und Programme, Linux und OpenOffice.org HTML, CMS und XML, Arbeiten mit HTML-Editoren Suchmaschinen-Optimierung von Websites Redaktionssysteme und Shopsysteme, Das Redaktionssystem Typo3 Skriptsprache PHP: Einführung Web2.0 – die technischen Standards, Blogs einrichten und individuell anpassen, Videos und Audio-Dateien für das Web E-Portfolio Publikation und PR im Web 2.0 - Technik
  • 21. SOL (selbstorganisiertes Lernen) -Techniken Selbst- und Zeitmanagement Selbstmarketing, Kalkulieren, Angebote erstellen, Verhandeln Kompetenzanalyse , Zielfindung und Profilentwicklung, Jobrecherche, Bewerbung und Akquise Persönliches Reputationsmanagement im Web2.0 E-Portfolio Recherche- und Dokumentationstechniken Projektentwicklung und –leitung, Teamkompetenz Publikation und PR im Web 2.0 – Arbeitstechniken, Softskills
  • 22. Projekt “Transnational empowerment “– im ESF-Bundesprogramm IdA Für jüngere erwerblsose Akademikerinnen 3-6 Monate Praktikum in Unternehmen oder Institutionen im EU-Ausland Zusätzlich Vor- und Nachbereitung im FCZB Kooperation mit Beratungseinrichtung KOBRA, Agentur für Arbeit Berlin Mitte Betreuung vor Ort durch transnationale Partnerorganisation in 4 Ländern Begleitung über virtuelle Web 2.0 Kommunikationsplattform Beispiel III: Zusatzqualifikation Auslandspraktika –
  • 23. Individuelle Kompetenzbilanzierung und –Entwicklung Matching Kompetenzentwicklung und Praktikumsaufgaben Auswahl Praktikumsplatz EU-Arbeitsmarkt und internationale Arbeitskompetenzen, interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachen-Kenntnisse, Landes-/Regionen-Kunde, Einführung in die Kommunikationsplattform und -Tools Kombination individuelle Vorbereitung und Gruppenangebote Online- und Präsenzangebote, zeitliche Flexibilität Zusatzqualifikation Auslandspraktika - Vorbereitung
  • 24.
    • Kompetenzzuwachs während des Praktikums: Reflektion, Aufarbeitung, Präsentation
    • Abschließendes Kompetenzcoaching
    • Praktikumsbericht, E-Portfolios
    • Beratung durch MA der Agentur für Arbeit/JobCenter: Planung der beruflichen Perspektiven
    Zusatzqualifikation Auslandspraktika – Nachbereitung
  • 25.
    • Start Infogespräche für Interessentinnen November 2009
    • Vorbereitung der Teilnehmerinnen Januar 2010
    • Auslandspraktika erste Gruppe ab April 2010
    • 2010 und 2011 jeweils zweimal jährlich Gruppen von je 15 Teilnehmerinnen
    • Nachbereitung jeweils im Anschluss an Auslandsaufenthalt,
    • Informationen zur Qualifikation im Internet : http ://www.fczb.de/fileadmin/files/2-2009/ida_schmal_09-2.pdf
    Zusatzqualifikation Auslandspraktika - Zeitplan
  • 26. Wer selbstorganisiert lernt,
  • 27. setzt persönliche Lernziele,
  • 28. wählt individuelle Lerninhalte und –formen,
  • 29. und bestimmt selbst über kreative
  • 30. Denkpausen
  • 31. Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Duscha Rosen FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB) Cuvrystr. 1, 10997 Berlin Tel.:  +49 30 617970-16, Fax.: -10 [email_address] www.fczb.de ; www.blog25.fczb.de ; www.blog.fczb.de © FCZB 2009