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Markus Barnickel: Bewertungsmethoden und ihre Einsatzbereiche. Werttreiber
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Markus Barnickel: Bewertungsmethoden und ihre Einsatzbereiche. Werttreiber

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Vortrag von Markus Barnickel von eventurecat Corporate Finance Advisors beim Forum Finance/ media.netFINANCE am 24.10.2012 in Berlin. Die Veranstaltung wurde organisiert von eventurecat und fand statt …

Vortrag von Markus Barnickel von eventurecat Corporate Finance Advisors beim Forum Finance/ media.netFINANCE am 24.10.2012 in Berlin. Die Veranstaltung wurde organisiert von eventurecat und fand statt bei HDI Gerling in Berlin

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  • 1. Forum Finance Berlin: Unternehmensbewertung media.net FINANCE: Praxisworkshop zur richtigen Bewertung von ICT-Unternehmenwww.eventurecat.com Markus Barnickel, Corporate Finance Advisor
  • 2. Bewertungsanlässe  Kauf oder Verkauf eines Unternehmens  Management Buy Out  Zusammenführen von Unternehmen im Rahmen eines Mergers  Ausstieg eines Gesellschafters  Kapitalerhöhung  Liquidationwww.eventurecat.com  IPO  Übertragung einzelner Teile eines Unternehmens zwischen Gesellschaftern 4
  • 3. Bewertung objektiv?  Oftmals signifikante Abweichungen bei Bewertungen  Emotionaler Prozess für Unternehmer  Eigene Erfahrungen bei Transaktionenwww.eventurecat.com Nein! 5
  • 4. Annahmen und Methoden  Anwendung verschiedener quantitativer Verfahren und deren Offenlegungen machen Bewertungen nachvollziehbarer  Bewertungsraum  Durchführung einer qualitativen Analysewww.eventurecat.com  Identifikation von Werttreibern 6
  • 5. Unternehmenswert ≠ Kaufpreis  Wert von individuellen und subjektiven Vorstellungen geprägt  Preis ist das Ergebnis von Verhandlungsprozessen, die durch individuelle Interessen geprägt sind  Abweichungen zwischen Wert und Preis sind möglich und üblich:www.eventurecat.com „Der Preis einer Sache muß ihrem Wert nicht entprechen“ [BGH, 25. Oktober 1967] 7
  • 6. Bewertung  Enterprise Value: Wert des Gesamt- unternehmens unabhängig von der Finanzierung  Equity Value: Wert des Eigenkapitals Enterprise Valuewww.eventurecat.com ./. Fremdkapital + nicht betriebsnotwendiges Vermögen =Equity Value 8
  • 7. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Ziel: Berechnung eines Ziel: Validierung des Werteraums Werteraumswww.eventurecat.com 9
  • 8. Quantitative Analysewww.eventurecat.com
  • 9. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Marktorientierte Verfahren:  Abwägung Chancen/Risiken  Festlegung einer Range  VC-Methode in den Bereichen  Identifikation von  Multiplikator-Verfahren  Team Werttreibern  Produkt & Technologie  Handlungsempfehlungen Fundamentalverfahren:  Markt & Wettbewerb  DCF-Verfahrenwww.eventurecat.com Ziel: Aufbau eines Werteraums Ziel: Validierung des Werteraums 11
  • 10. Verfahren der Unternehmensbewertung: Überblick Art Einzelbewertung Gesamtbewertung Marktbewertung Verfahren  Substanzwertverfahren  Discounted Cash-Flow  Multiples  Liquidationswert  Zukünftige Erträge Basis  Vorhandene Substanz  Vergleich  Zukünftige Cash-Flowswww.eventurecat.com Grundlage  Bilanzwert  Finanzplanung  Businessplan  Marktwerte 12
  • 11. Verfahrensüberblick Methode Anwendungsbereich Discounted-Cash- Börsengänge, größere Unternehmen, Flow-Methode Private Equity-Finanzierungen in (DCF-Methode) späteren Phasen, M&A Multiplikatorverfahren M&A, IPO, VC-Beteiligungenwww.eventurecat.com Basis: Business- & Finanzplan 13
  • 12. Discounted-Cash-Flow-Methode I Methodik: Diskontierung des zukünftigen Cash-Flows zu einem Zinssatz, der dem Risiko des Unternehmens entspricht Cash-Flow = Nettozufluss der liquiden Mittel während einer Periode Cash-Flow-Berechnung: Ergebnis laut Gewinn- und Verlustrechnung +/- Abschreibungen/Zuschreibungen +/- Zu- / Abnahme der Rückstellungenwww.eventurecat.com - Investitionen in Anlagevermögen +/- Verminderung/Erhöhung WC = Free Cash-Flow 14
  • 13. Discounted-Cash-Flow-Methode II • Gesamtkapitalwert = Diskontierung Cash-Flow mit Basiszinssatz plus Risikozuschlag • Unternehmenswert = Gesamtkapitalwert ./. Fremdkapitalwert Fragen: • Höhe der aktuellen Überschüsse • Planung des zukünftigen Cash-Flows • Ermittlung Kapitalisierungszinssatzwww.eventurecat.com • Festlegung Basiszinssatz und Risikozuschlag • Berücksichtigung subjektiver Faktoren (Know-how, Image) 15
  • 14. Berechnung Kapitalisierungszinssatz  Risikoloser Zinssatz  Risikoadjustierte Marktrisikoprämie Anteil EK zu x EK Zinssatz Gesamtkapital  Betafaktor  Marktrisiko- prämie Kapitalisierungs- zinssatz (WACC)www.eventurecat.com Anteil FK zu x  FK Zinssatz FK Zinssatz Gesamtkapital 16
  • 15. Berechnung Gesamtkapitalkostensatz  Risikoloser Zinssatz  Marktprämie Anteil EK zu x EK Zinssatz Gesamtkapital  Beta  Markt- risiko Zinssatzwww.eventurecat.com Anteil FK zu x  FK Zinssatz FK Zinssatz Gesamtkapital
  • 16. Multiplikator-Verfahren 1. Vergleichbare Unternehmen recherchieren 2. Multiple der Transaktion berechnen  Financial Multiples: EBIT(DA), Umsatz  Transaction Multiples  Non-Financial: Useranzahl 3. Enterprise Value=Multiple x Kenngrößewww.eventurecat.com
  • 17. Multiplikator-Verfahren 1. Vergleichbares Unternehmen recherchieren 2. Multiple der Transaktion berechnen  Financial Multiples: EBIT(DA), Umsatz, ARR  Non-Financial: Useranzahl 3. Enterprise Value=Multiple x Kenngrößewww.eventurecat.com
  • 18. Werteraum: Praxisbeispiel 4 DCF 3 Relevanz 2 Multiples 1 0 1,00 1,50 2,00 2,50 3,00 3,50 4,00www.eventurecat.com Unternehmenswerte in Mio. €
  • 19. Bewertungsprozess Quantitative Qualitative Gesamtfazit Analyse Analyse Marktorientierte Verfahren: Abwägung Chancen/Risiken in  Festlegung einer Range  VC-Methode den Bereichen  Identifikation von  Multiplikator-Verfahren  Team Werttreibern  Produkt & Technologie  Handlungsempfehlungen Fundamentalverfahren:  Markt & Wettbewerb  DCF-Verfahrenwww.eventurecat.com Ziel: Aufbau eines Werteraums Ziel: Validierung des Werteraums
  • 20. Qualitative Analyse  Management  Produkt  Product Lifecycle  IPR  Markt  Markenstärkewww.eventurecat.com  Kundenstruktur
  • 21. Ausschlaggebende Werttreiber positiv  Kontinuierliche Umsätze  Strategische Erfolgspositionen  Konstante Erträge  Produktportfolio ausgewogen  Ausgewogene Bilanz  Starke Entwicklung  Marktpotential  Qualifiziertes Management  Image des Unternehmens  Gute Kundenbeziehungenwww.eventurecat.com  Starke Marken  Patente / Schutzrechte Quelle: Informationsveranstaltung BDU/UNU 23
  • 22. Transaktionsbegleitende Maßnahmen  Offenlegung aktueller Verhandlungen mit großen Kunden  Besuch des Unternehmens auf einer Messe  Interview von Referenzkunden  Persönlicher Kontakt mit Vertriebspartnern, Kooperationspartnern und Kunden  Platzierung von nicht vorher angekündigtenwww.eventurecat.com Erfolgsmeldungen  Bereitstellung von aktuellen Veröffentlichungen über Transaktionen im Umfeld 24
  • 23. Grundsätze für die Verhandlungen  Professionelle juristische Beratung im Vorfeld der Term Sheet-Unterzeichnung  Einbindung „Dritter“: M&A-Berater, Anwälte  Angebot kommt vom Käufer/Investor  Auf Nachfrage existieren konkrete Vorstellungen www.eventurecat.com Bewertung steht nicht im Vordergrund der Entscheidung 25
  • 24. Die eigene Bewertung durchsetzen  Alternative Angebote einholen  Nicht unter Zeitdruck verhandeln  Angebot des Anderen abwarten  Limit setzen und verteidigen  Besserungsoptionen selbst vorschlagen  Verhandlungen auch mal platzen lassen  Auf berechtigte Forderungen eingehenwww.eventurecat.com  Für Wettbewerb sorgen 26
  • 25. Remember  Schnellverfahren für‘s Grobe, Finetuning durch komplexe Verfahren  Annahmen verstehen, Assets neutral bewerten  Risiken aus Käufersicht einschätzen  Unternehmenswert ≠ Kaufpreiswww.eventurecat.com 27
  • 26. Viel Erfolg beim Durchsetzen Ihrer Verhandlungsziele! Markus Barnickel Corporate Finance Advisor eventurecat GmbH Corporate Finance Advisors Pascalstr. 10www.eventurecat.com 10587 Berlin Telefon: +49 (0)30 726 13 23 0 Fax: +49 (0)30 726 13 23 23 Mobile: +49 (0)173 913 21 36 Markus.Barnickel@eventurecat.com www.eventurecat.com 28

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