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Kompetenz e20

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Vortrag im Rahmen des Roundtable Kompetenz für Enterprise 2.0

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  • 1. Kompetenzfür enterprise 2.0<br />Die PrisemehralsToolbedienung<br />
  • 2. Kennen Sie das 2.0 Phänomen?<br />Web 2.0<br />Governement 2.0<br />Corporate Publishing 2.0<br />Büro 2.0<br />Hochzeit 2.0<br />HTTP Server 2.0<br />Enterprise 2.0<br />Bibliothek 2.0<br />Passat Variant 2.0<br />Berlin 2.0<br />
  • 3. 2.0 Aspekte für Unternehmen<br />Web 2.0<br />Governement 2.0<br />Corporate Publishing 2.0<br />Büro 2.0<br />Hochzeit 2.0<br />HTTP Server 2.0<br />Enterprise 2.0<br />Bibliothek 2.0<br />Passat Variant 2.0<br />Berlin 2.0<br />
  • 4. Warum die Rechnung<br />1.0<br />+ 1.0<br />= 2.0<br />/<br />nicht aufgeht.<br />
  • 5. 1.0<br />Bekanntes und Erprobtes<br />+<br />
  • 6. 1.0<br />1.0<br />bereichert um ein neues Werkzeug<br />Bekanntes und Erprobtes<br />+<br />
  • 7. 1.0<br />1.0<br />bereichert um ein neues Werkzeug<br />Bekanntes und Erprobtes<br />+<br />Ergebnis<br />
  • 8. 1.0<br />1.0<br />bereichert um ein neues Werkzeug<br />Bekanntes und Erprobtes<br />+<br />Ergebnis<br />
  • 9. Der Faktor MENSCH<br />Wikipedia-Definition betriebliches Humankapital:<br />Punkt individuelles Humankapital:Fähigkeiten, Fertigkeiten, Wissen, Erfahrung, Motivation und Innovationsfähigkeit<br />
  • 10. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />
  • 11. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web<br />Social Software im Unternehmen<br />Enterprise Microblogging – die neue Art der Zusammenarbeit<br />Social Network foryourcompany<br />
  • 12. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Social<br />Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web<br />Social Software im Unternehmen<br />Enterprise Microblogging – die neue Art der Zusammenarbeit<br />Social Network foryourcompany<br />
  • 13. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />VERÄNDERUNG<br />Social<br />
  • 14. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />VERÄNDERUNG<br />Die digital Natives kommen.<br />Social<br />Handlungsbedarf<br />
  • 15. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />VERÄNDERUNG<br />Die digital Natives kommen.<br />Social<br />Handlungsbedarf<br />Toolbedienung<br />Maßnahmen<br />
  • 16. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />VERÄNDERUNG<br />Die digital Natives kommen.<br />Social<br />Handlungsbedarf<br />Veränderung<br />Toolbedienung<br />Maßnahmen<br />Change Management<br />
  • 17. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Social<br />Toolbedienung<br />Maßnahmen<br />
  • 18. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Social<br />Ergebnis:<br />Am Ende kann nur das herauskommen, was ich vorne hineinschütte.<br />Toolbedienung<br />Maßnahmen<br />
  • 19. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />NEUSTART<br />Social<br />
  • 20. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Social<br />
  • 21. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Social<br />Schlüsselbegriff: KOMPETENZEN<br />
  • 22. Der Faktor MENSCH<br />Fähigkeiten<br />Fertigkeiten<br />Wissen<br />Erfahrung<br />Motivation<br />Innovationsfähigkeit<br />Der Wandel beginnt im Kopf<br />jedes einzelnen<br />Social<br />Schlüsselbegriff: KOMPETENZEN<br />
  • 23. Wo und wie erfahren Mitarbeitende,<br /><ul><li>wie sie mit welchen Medien kollaborativ zusammenarbeiten?
  • 24. wie im Social Web zu agieren ist oder agiert werden könnte?
  • 25. wie ein aktiver Part im zukünftigen Arbeitsplatz ausschaut?
  • 26. wie sich ein Karrierenetzwerk von einem kollaborativen Netzwerk unterscheidet?
  • 27. wie sie ihr Verhalten, ihr Denken verändern und warum?
  • 28. welche Vorteile geändertes Arbeitsverhalten für sie und das Unternehmen hat?
  • 29. und mehr und mehr und mehr „wie…“</li></li></ul><li>Analyse<br />vorhandener Kompetenzen<br />
  • 30. 5 Social Media Kategorien in Anlehnung an die Forrester Ladder<br />Persönliches Ergebnis<br />
  • 31. Kompetenzen innerhalb jeder Kategorie<br />Persönliches Ergebnis<br />
  • 32. Gruppenauswertung<br />
  • 33. Social<br />Media<br />Kompetenzen<br />Ist das nötige Wissen vorhanden, kann das Verwenden der Tools (Fertigkeit)<br />schnell erlernt und zudem fast nahtlos auf andere Tools übertragen werden.<br />
  • 34. Watch<br />Join<br />Collect &<br />Organize<br />Kompetenzbereiche<br />Criticism<br />Create<br />
  • 35. Watch<br />Join<br />Collect &<br />Organize<br />Kompetenzbereiche<br />Criticism<br />Create<br />Beispiel Microblogging:<br />Kompetenz Watch: Wissen und die Fertigkeit, um Twitter für die Recherche<br />nach bestimmten Themen einzusetzen, ohne selbst einen Twitter-<br />Account zueröffnen<br />Kompetenz Join: Beinhaltet sowohl die Fertigkeit, wie Nachrichten verfasst werden<br />können, als auch das Wissen zu Verhaltensregeln.<br />
  • 36. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben<br />Watch<br />Join<br />Collect &<br />Organize<br />Kompetenzbereiche<br />Criticism<br />Create<br />
  • 37. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben<br />Watch<br />Join<br />Collect &<br />Organize<br />Criticism<br />Teilnehmende<br /><ul><li>erkunden und entdecken das Social Web,
  • 38. reflektieren ihre Erfahrungen im Blog,
  • 39. teilen, kommunizieren und arbeiten mit den anderen,
  • 40. laden eigene Inhalte / Tipps etc. in die Lernumgebung, Bookmarkinggruppe, Microblogginggruppe</li></ul>und mehr<br />Create<br />
  • 41. Erfahrung im Social Web durch Bearbeiten der Aufgaben<br />Watch<br />Join<br />Collect &<br />Organize<br />Kompetenzbereiche<br />Criticism<br />Create<br />Social Business<br />Enterprise 2.0<br />Personal (Learning) Network<br />Kompetenzerwerb für<br />
  • 42. Gemeinsame Plattform <br />Die Lernumgebung<br />
  • 43. Das Internet – das Social Web <br />Die Lernumgebung<br />
  • 44. Die Social Media Expedition<br />
  • 45. Explorer<br />ca. 50 h<br />Discoverer<br />ca. 20 h<br />Lernpfad<br />2 Level<br />Lernpfad<br />
  • 46. Learning COMMUNITY<br />Die Lernumgebung<br />
  • 47. Aufgaben zur Erkundung des Social Web<br />Lernpfad<br />
  • 48. Reflektion im Blog, Fragen im Forum, Diskussion in Microblogging, Ergänzungen bei Wiki, Video, Files<br />Lernpfad<br />
  • 49. Reflektion im Blog, Fragen im Forum, Diskussion in Microblogging, Ergänzungen bei Wiki, Video, Files<br />Lernpfad<br />
  • 50. Die Community<br />Erlebnispfad<br />
  • 51. Unmittelbare Aktivität<br />
  • 52. Protokollieren der online Session im Microblogging<br />Von Twitter abgeschaut?<br />
  • 53. Erfahrungen anwenden<br />Direkte Umsetzung im Arbeitsalltag<br />
  • 54. Ausprobiert – reflektiert – kommentiert - gestartet<br />Social Bookmarking <br />
  • 55. Welche Rolle spielen die Reflektionen im Blog für den Lernprozess?<br />Formulieren der Ergebnisse (Stellung beziehen) ist für mich sehr wichtig, ebenso wie Kommentare, andere Blogs lesen und selber Feedback geben<br />Das eigenständige Bloggen der Aufgabenmodule spiegelt sehr stark den eigenen Lernprozess des einzelnen wieder. Man erkennt nach ein paar Blogeinträgen die individuellen Herangehensweisen, die persönliche Note & in welchem Umfang und wie vielfältig man sich mit den Aufgabenmodul befasst  und  gelöst hat.<br />Sehr große, so bildet man die „Netzwerke“<br />
  • 56. Was hat den Lernprozess vorangebracht?<br />Der permanente Austausch zwischen Lernenden und Trainern! Die sofortige Hilfestellung und wichtige Tipps, die einem beim Bearbeiten der Module täglich begleitet haben. Das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe, obwohl man sich teilweise nur virtuelle „kennt“: dies geschah durch den regen Austausch, das Kommentieren und die bereitwilligen Hilfestellungen.<br />ESM ist ein intensiveres Lernerlebnis als Präsenztraining, durch Iteration und Feedback-Runden nachhaltiger als ein geballter Tageskurs.<br />Die Funktion „Microblogging“ ist für mich der „Flurtalk“ des Web 2.0. Sehr wichtig für Meinungs- und Infoaustausch und das Bilden eines Team-Gefühls<br />
  • 57. Unser Motto<br />
  • 58. Social Learning Environment<br />Wir lehren nicht, wir schaffen Raum für das eigene Entdecken -gemeinsam mit anderen.<br />
  • 59. Jetzt bleibt mir nur noch eins:<br />ca. 5000 v. Chr.<br />Als Fan der Megalithkultur<br />Quelle: Ellen Trude<br />
  • 60. Jetzt bleibt mir nur noch eins:<br />ca. 5000 v. Chr.<br />2007<br />Als Fan der Megalithkultur<br />und als QR Code Fan<br />Quelle: Ellen Trude<br />Quelle: http://www.flickr.com/photos/74845103@N00/1439079783/<br />
  • 61. Jetzt bleibt mir nur noch eins:<br />ca. 5000 v. Chr.<br />2007<br />Als Fan der Megalithkultur<br />und als QR Code Fan<br />stelle ich gewisse Ähnlichkeiten fest<br />und doch liegen Jahrtausende Entwicklung und enorme Wandel dazwischen<br />Der Wandel zur Enterprise 2.0 Kompetenz kann sich schneller vollziehen.<br />Quelle: Ellen Trude<br />Quelle: http://www.flickr.com/photos/74845103@N00/1439079783/<br />
  • 62. Ich bin jetzt mal weg.<br />Vielen Dank für‘s Zuhören.<br />

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