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Einführung ins eCampaigning
 

Einführung ins eCampaigning

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Diese Präsentation ist eine Einführung ins eCampaigning. Neben dem Email to Action Model stellt Florian Engel von more onion Beispiele und best practices vor.

Diese Präsentation ist eine Einführung ins eCampaigning. Neben dem Email to Action Model stellt Florian Engel von more onion Beispiele und best practices vor.

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    Einführung ins eCampaigning Einführung ins eCampaigning Presentation Transcript

    • HALLO!
    • Campaigning digital vs. offline?
    • Egal. Das Ziel muss erreicht werden.
    • GLEICHE GRUNDLAGEDas (einzige) Ziel ist, eine VeränderungherbeizuführenEs muss sich ein roter Faden (eineGeschichte) durch die Kampagne ziehenOnline und Offline müssen zusammenfunktionierenUnterstützer/innen stehen im Zentrum(interaktive Kampagne)
    • WAS IST MIT FACEBOOK?800 Millionen Benutzer/innenKaum SegmentierungKaum PersonalisierungNicht standardisiert (ändert sich oft)ZensierbarKein flexibles Format für Nachrichten
    • EINE PLATTFORM ...mit 1,88 Mrd. Benutzer/innenmit Wachstum um 480 Millionendie unabhängig istmit einem flexiblen Formatdie tägliche Erreichbarkeit ermöglicht
    • Das verbreitetsteeCampaigning Modell
    • VERWENDET DIE PLATTFORM:EMAIL
    • MEHR GUTE GRÜNDE FÜREMAILermöglicht Personalisierungermöglicht Segmentierungsehr standardisiert (global)billig auch bei großen Listeneffektiver als andere Plattformenrelativ schnell
    • EMAIL TOACTION MODEL
    • Aktionen, die „trackbar“ sind, helfen beider Segmentierung.
    • Der Kreativität bei der Auswahl derAktion sind keine Grenzen gesetzt.
    • Hier sind ein paar Beispiel-Aktionen,die recht populär sind.
    • Politische Entscheidung
    • Fundraising Kampagne
    • Unternehmen unter Druck setzen
    • Wahl gewinnen oder Reformen umsetzen
    • Ziel ist Öffentlichkeit und Engagement
    • „Social“ Aktionen
    • Einfluß im Netz allein reicht nicht aus– Protest muss überall sein.Die meisten Kampagnen verbindenverschiedene Aktionsformen...
    • Freiwillige/Mitglieder anwerben
    • DIE „SUPPORTER JOURNEY“
    • DIE „SUPPORTER JOURNEY“
    • WIE WAHRSCHEINLICH IST...MIGLIEDSCHAFT SPENDEPETITION WEITERUNTERSCHREIBEN ERZÄHLENDIRECT ACTION ORGANISIERENDEMO BESUCH VERHALTENSTREIK ÄNDERNUNBEZAHLT MITMACHEN
    • Es ist 7x mehr wahrscheinlich, dassOnline Aktivist/innen spenden.
    • Wie anspruchsvoll ist die Aktion, umdie wir den/die Unterstützer/in bitten?
    • BESTPRACTICES FÜR eCAMPAIGNING
    • RUND UMEMAIL
    • Simpel. Direkt. Einfach.
    • Nur 1 Thema. Kurz und bündig. Ein Link „Call to action“
    • Ein HTML Email
    • Personalisiert. Segmentiert.
    • Email mit klarem Call to Action
    • CRM Datenbank oderEmail-Marketing-Tool
    • RUND UMWEBSITES
    • Simpel. Direkt. Einfach.
    • Ziel ist meist, dass ein Formularabgeschickt wird.
    • Wie einfach wirkt das Formular?
    • Je weniger Möglichkeiten, desto mehrLeute machen mit.
    • AVAAZ.org versteckt das Haupt-Menü
    • Die Danke Seite dieser AVAAZ Petition
    • Der Aufruf zu teilen
    • Petitionsseite von 38 Degrees (Balken)
    • Split-Tests können auch auf Websitesfunktionieren.
    • METHODEN DERVERBREITUNG
    • SCHON WIEDEREMAIL
    • IMMER MEHRMOBILE
    • NATÜRLICHSOCIALMEDIA
    • SOGARONLINEWERBUNG
    • STEINZEITMETHODEN
    • DANKE!
    • FLORIAN ENGELtwitter.com/moreonionfacebook.com/moreonionwww.more-onion.at