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Impulsbeitrag beim Online-Podium auf e-teaching.org am 20.06.2011                 E-Learning und Fachkulturen:            ...
Dies ist eine ÜberschriftÜberblick      (1) E-Learning-Szenarien in den Disziplinen      (2) E- Learning-Einsatz in den Fä...
Dies ist eine Überschrift  Szenarien(Schulmeister et al. 2008)       3
Dies ist eine Überschrift      Szenarien‣      (1) Grad der Virtualität:       Präsenzveranstaltung – integrierte Veransta...
Dies ist eine Überschrift      Szenarien‣      (1) Grad der Virtualität:       Präsenzveranstaltung – integrierte Veransta...
Dies ist eine Überschrift      Szenarien‣      (1) Grad der Virtualität:       Präsenzveranstaltung – integrierte Veransta...
Dies ist eine Überschrift      Szenarien‣      (1) Grad der Virtualität:       Präsenzveranstaltung – integrierte Veransta...
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Dies ist eine Überschrift Wissenschaften (Mayrberger, 2008)        Differenzierung in denMerkmale               Geisteswis...
Dies ist eine Überschrift Wissenschaften (Mayrberger, 2008)        Differenzierung in denMerkmale               Geisteswis...
E-Learning 1.0E-Learning 2.0      5
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien      Beispiel 1: Geisteswissenschaften      ‣   von der individuellen Lite...
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien      Beispiel 1: Geisteswissenschaften      ‣   von der individuellen Lite...
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien      Beispiel 1: Geisteswissenschaften      ‣   von der individuellen Lite...
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen  9
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen  ‣   Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning!  9
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen  ‣   Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning!  ‣   Ziel der Blend...
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen  ‣   Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning!  ‣   Ziel der Blend...
Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen  ‣   Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning!  ‣   Ziel der Blend...
Dies ist eine Überschrift E-Learning verbindet!Ausgangsthese heute:E-Learning ist in der hochschuldidaktischen Weiterbildu...
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I  11
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I       ‣   Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning  11
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I       ‣   Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning       ...
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I       ‣   Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning       ...
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I       ‣   Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning       ...
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II  12
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II       „Verbesserung der Lehre ist gewiß überall möglich und ...
Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II       „Verbesserung der Lehre ist gewiß überall möglich und ...
Dies ist eine ÜberschriftFolgerungen für die hochschuldidaktische Weiterbildung   ‣     Bestehende Motivation bei Lehrende...
Dies sehen Sie das?Wie ist eine Überschrift       Wie fachspezifisch ist E-Learning?   ‣     Welche Erfahrungen haben Sie ...
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E-Learning und Fachkulturen (1)

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Podium zu "E-Learning und Fachkulturen" vom 16.05.2011 mit Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Uni Mainz) und Jeelka Reinhard sowie Dr. Brigitte Grote (CeDIS, FU Berlin)

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  1. 1. Impulsbeitrag beim Online-Podium auf e-teaching.org am 20.06.2011 E-Learning und Fachkulturen: Wie fachspezifisch ist E-Learning? Jun.-Prof. Dr. Kerstin Mayrberger | http://kerstin.mayrberger.deFB 02 Sozialwissenschaften, Medien und Sport | Institut für Erziehungswissenschaft | AG Medienpädagogik
  2. 2. Dies ist eine ÜberschriftÜberblick (1) E-Learning-Szenarien in den Disziplinen (2) E- Learning-Einsatz in den Fächern an der FU Berlin (3) E-Learning verbindet (4) Diskussion 2
  3. 3. Dies ist eine Überschrift Szenarien(Schulmeister et al. 2008) 3
  4. 4. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar (Schulmeister et al. 2008) 3
  5. 5. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar‣ (2) Größe der Lerngruppe: individuelles Lernen – Lernen in Gruppen – Lernen in Großgruppen (Schulmeister et al. 2008) 3
  6. 6. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar‣ (2) Größe der Lerngruppe: individuelles Lernen – Lernen in Gruppen – Lernen in Großgruppen‣ (3) Grad der Synchronizität: asynchron – asynchron/synchron – synchron (Schulmeister et al. 2008) 3
  7. 7. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar‣ (2) Größe der Lerngruppe: individuelles Lernen – Lernen in Gruppen – Lernen in Großgruppen‣ (3) Grad der Synchronizität: asynchron – asynchron/synchron – synchron‣ (4) Grad der Medialität: Veranstaltung mit elektronischer Ergänzung – Unterstützung mit Multimedia und Selbstlerneinheiten – interaktive Übungen, Simulationen (Schulmeister et al. 2008) 3
  8. 8. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar‣ (2) Größe der Lerngruppe: individuelles Lernen – Lernen in Gruppen – Lernen in Großgruppen‣ (3) Grad der Synchronizität: asynchron – asynchron/synchron – synchron‣ (4) Grad der Medialität: Veranstaltung mit elektronischer Ergänzung – Unterstützung mit Multimedia und Selbstlerneinheiten – interaktive Übungen, Simulationen‣ (5) Verhältnis von Content zu Kommunikation: Lernen anhand von Content – Content/Diskurs wechseln – Lernen im Diskurs (Schulmeister et al. 2008) 3
  9. 9. Dies ist eine Überschrift Szenarien‣ (1) Grad der Virtualität: Präsenzveranstaltung – integrierte Veranstaltung – Virtuelles Seminar‣ (2) Größe der Lerngruppe: individuelles Lernen – Lernen in Gruppen – Lernen in Großgruppen‣ (3) Grad der Synchronizität: asynchron – asynchron/synchron – synchron‣ (4) Grad der Medialität: Veranstaltung mit elektronischer Ergänzung – Unterstützung mit Multimedia und Selbstlerneinheiten – interaktive Übungen, Simulationen‣ (5) Verhältnis von Content zu Kommunikation: Lernen anhand von Content – Content/Diskurs wechseln – Lernen im Diskurs‣ (6) Grad der Aktivität der Lernenden: rezeptives Lernen – rezeptiv/aktiv – aktives Lernen (Schulmeister et al. 2008) 3
  10. 10. Dies ist eine Überschrift Wissenschaften (Mayrberger, 2008) Differenzierung in denMerkmale Geisteswissenschaften Wirtschafts- und Sozialwisssenschaften NaturwisssenschafteneLearningVirtualität § vorrangig Präsenzveranstaltungen zum § vorrangig Präsenzveranstaltungen mit elektronischer § vorrangig Präsenzveranstaltungen wie Vorlesung, direkten Austausch mit elektronischer Kommunikation oder integrierte Veranstaltung, d.h. Labor, Praktikum mit elektronischer Kommunikation Kommunikation; Präsenzphasen ergänzt Präsenzphasen ergänzt durch virtuellen Kurs oder oder zusätzlichen Informationen im Internet; ergänzt durch virtuellen Kurs (Selbststudium) Selbststudium durch virtuellen Kurs oder Phasen des Selbststudiums; geringe VirtualitätGruppengröße § kleine bis mittlere Gruppengröße, d.h., § individuelles Lernen, Lernen in der Gruppe bzw. in § Individuelles Lernen und Erarbeiten von individuelles Lernen und kooperatives Lernen Tutorien bis zum Lernen in Großgruppen mittels wissenschaftlichen Inhalten stehen im Vordergrund in Gruppen im LMS oder VC LMS oder Vorlesungsaufzeichnung sowie Lernen in Gruppen z.B. an Fällen oder Problemen mittels LMS oder webbasierter, multimedialer LernumgebungSynchronizität § eher hohe Asynchronizität mit z.B. Foren und § überwiegend asynchron mit (Gruppen-)Aufgaben § überwiegend asynchron mit (Gruppen-)Aufgaben Aufgaben im LMS und mit synchronen und Foren im LMS, ggf. mit synchronen (Gruppen-) und Foren im LMS, ggf. mit synchronen (Gruppen-) Ergänzungen/ Elementen Aufgaben/ Elementen in der Veranstaltung Aufgaben/ Elementen in der Veranstaltung bzw. in TutorienMedialität § geringe bis hohe Medialität, d.h., § geringe bis hohe Medialität, d.h., Veranstaltungen § geringe (Vorlesungen mit Online-Skript) bis hohe Veranstaltungen werden mit webbasierten werden sowohl mit Online-Vorlesungsskripten und Medialität (Simulationen, interaktive Übungen und Quellen und Bilddatenbanken unterstützt; z.T. durch Online-Kommunikation ergänzt, als auch mit Werkzeuge) und Mischformen wie Einsatz von auch Einsatz von interaktiven Übungen oder Filmen oder aufbereiteten Vorlesungsmitschnitten, (ergänzenden) Podcasts oder Filmen oder multimedialen und Einsatz von Simulationen, interaktive Übungen, Selbstlernprogrammen und Multimedia hypermedialen Lernsystemen virtuelle Lernumgebungen als VeranstaltungsortContent vs. § Erarbeitung wissenschaftlicher Inhalte § Lernen von wissenschaftlichen Inhalten und § das Erarbeiten (feststehender) wissenschaftlicherKommunikation wechselt ab mit kommunikativer Interaktion; Methoden wie auch Lernen im Diskurs Inhalte steht im Vordergrund und findet nur zum Teil auf Grundlage der eigenen Inhalte findet ein im Rahmen kommunikativer Interaktion im Netz statt Lernen im Diskurs statt bzw. im Rahmen betreuter LerngruppenAktivität § überwiegend Mischung rezeptiver, § rezeptive und aktive Lernformen finden überwiegend § rezeptive Lernformen überwiegen, ergänzt durch nachvollziehender Lernformen und aktiver, gemischt statt, wobei die rezeptiven Formen (z.B. aktive Lernformen produzierender Lernformen von eigenen Informationsbeschaffung aus dem Internet oder Beiträgen zum Diskurs LMS; Selbstlernphasen) noch gegenüber aktiven Lernformen (virtuelle Gruppenarbeit, Erstellung von Inhalten) überwiegen 4
  11. 11. Dies ist eine Überschrift Wissenschaften (Mayrberger, 2008) Differenzierung in denMerkmale Geisteswissenschaften Wirtschafts- und Sozialwisssenschaften NaturwisssenschafteneLearningVirtualität § vorrangig Präsenzveranstaltungen zum § vorrangig Präsenzveranstaltungen mit elektronischer § vorrangig Präsenzveranstaltungen wie Vorlesung, direkten Austausch mit elektronischer Kommunikation oder integrierte Veranstaltung, d.h. Labor, Praktikum mit elektronischer Kommunikation Kommunikation; Präsenzphasen ergänzt Präsenzphasen ergänzt durch virtuellen Kurs oder oder zusätzlichen Informationen im Internet; ergänzt durch virtuellen Kurs (Selbststudium) Selbststudium durch virtuellen Kurs oder Phasen des Selbststudiums; geringe VirtualitätGruppengröße § kleine bis mittlere Gruppengröße, d.h., § individuelles Lernen, Lernen in der Gruppe bzw. in § Individuelles Lernen und Erarbeiten von individuelles Lernen und kooperatives Lernen Tutorien bis zum Lernen in Großgruppen mittels wissenschaftlichen Inhalten stehen im Vordergrund in Gruppen im LMS oder VC LMS oder Vorlesungsaufzeichnung sowie Lernen in Gruppen z.B. an Fällen oder Problemen mittels LMS oder webbasierter, multimedialer LernumgebungSynchronizität § eher hohe Asynchronizität mit z.B. Foren und § überwiegend asynchron mit (Gruppen-)Aufgaben § überwiegend asynchron mit (Gruppen-)Aufgaben Aufgaben im LMS und mit synchronen und Foren im LMS, ggf. mit synchronen (Gruppen-) und Foren im LMS, ggf. mit synchronen (Gruppen-) Ergänzungen/ Elementen Aufgaben/ Elementen in der Veranstaltung Aufgaben/ Elementen in der Veranstaltung bzw. in TutorienMedialität § geringe bis hohe Medialität, d.h., § geringe bis hohe Medialität, d.h., Veranstaltungen § geringe (Vorlesungen mit Online-Skript) bis hohe Veranstaltungen werden mit webbasierten werden sowohl mit Online-Vorlesungsskripten und Medialität (Simulationen, interaktive Übungen und Quellen und Bilddatenbanken unterstützt; z.T. durch Online-Kommunikation ergänzt, als auch mit Werkzeuge) und Mischformen wie Einsatz von auch Einsatz von interaktiven Übungen oder Filmen oder aufbereiteten Vorlesungsmitschnitten, (ergänzenden) Podcasts oder Filmen oder multimedialen und Einsatz von Simulationen, interaktive Übungen, Selbstlernprogrammen und Multimedia hypermedialen Lernsystemen virtuelle Lernumgebungen als VeranstaltungsortContent vs. § Erarbeitung wissenschaftlicher Inhalte § Lernen von wissenschaftlichen Inhalten und § das Erarbeiten (feststehender) wissenschaftlicherKommunikation wechselt ab mit kommunikativer Interaktion; Methoden wie auch Lernen im Diskurs Inhalte steht im Vordergrund und findet nur zum Teil auf Grundlage der eigenen Inhalte findet ein im Rahmen kommunikativer Interaktion im Netz statt Lernen im Diskurs statt bzw. im Rahmen betreuter LerngruppenAktivität § überwiegend Mischung rezeptiver, § rezeptive und aktive Lernformen finden überwiegend § rezeptive Lernformen überwiegen, ergänzt durch nachvollziehender Lernformen und aktiver, gemischt statt, wobei die rezeptiven Formen (z.B. aktive Lernformen produzierender Lernformen von eigenen Informationsbeschaffung aus dem Internet oder Beiträgen zum Diskurs LMS; Selbstlernphasen) noch gegenüber aktiven Lernformen (virtuelle Gruppenarbeit, Erstellung von Inhalten) überwiegen 4
  12. 12. E-Learning 1.0E-Learning 2.0 5
  13. 13. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien Beispiel 1: Geisteswissenschaften ‣ von der individuellen Literaturarbeit (Buchwissenschaften) zur aktiven Kollaboration in einem Wiki 6
  14. 14. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien Beispiel 1: Geisteswissenschaften ‣ von der individuellen Literaturarbeit (Buchwissenschaften) zur aktiven Kollaboration in einem Wiki Beispiele: Wirtschafts- & Sozialwissenschaften ‣ von der reinen Wissensvermittlung (BWL: Personalmanagement) zur nachbereitende Fallarbeit in Gruppen in einem LMS (Foren und Wiki) ‣ vom individuellen Forschungsprojekt (Ethnographie) zur studentischen Forscher-Community mit Weblogs 7
  15. 15. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Szenarien Beispiel 1: Geisteswissenschaften ‣ von der individuellen Literaturarbeit (Buchwissenschaften) zur aktiven Kollaboration in einem Wiki Beispiele: Wirtschafts- & Sozialwissenschaften ‣ von der reinen Wissensvermittlung (BWL: Personalmanagement) zur nachbereitende Fallarbeit in Gruppen in einem LMS (Foren und Wiki) ‣ vom individuellen Forschungsprojekt (Ethnographie) zur studentischen Forscher-Community mit Weblogs Beispiel 3: Naturwissenschaft ‣ von der reinen Übung von Labortechniken (Biologie) zur Erstellung von Videopodcasts ‣ vom reinen Skript zur interaktiven Selbstlerneinheit mit Austauschmöglichkeiten 8
  16. 16. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen 9
  17. 17. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen ‣ Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning! 9
  18. 18. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen ‣ Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning! ‣ Ziel der Blended-Learning-Szenarien: Förderung von ... ... Lernprozessen ... Aktivierung der Studierenden ... Kollaboration & Kooperation ... Interaktion & Austausch ... Partizipation 9
  19. 19. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen ‣ Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning! ‣ Ziel der Blended-Learning-Szenarien: Förderung von ... ... Lernprozessen ... Aktivierung der Studierenden ... Kollaboration & Kooperation ... Interaktion & Austausch ... Partizipation ‣ Es ist müßig, sich in erster Linie an der Gestaltung tradierter, fachspezifischer Szenarien zu orientieren. 9
  20. 20. Dies ist eine ÜberschriftExploration: Folgerungen ‣ Veränderung der aktuellen Lehre mit E-Learning! ‣ Ziel der Blended-Learning-Szenarien: Förderung von ... ... Lernprozessen ... Aktivierung der Studierenden ... Kollaboration & Kooperation ... Interaktion & Austausch ... Partizipation ‣ Es ist müßig, sich in erster Linie an der Gestaltung tradierter, fachspezifischer Szenarien zu orientieren. ‣ E-Learning als fachübergreifende Verbindung: Anspruch „gute Lehre“ zu realisieren! 9
  21. 21. Dies ist eine Überschrift E-Learning verbindet!Ausgangsthese heute:E-Learning ist in der hochschuldidaktischen Weiterbildungder Kristallisationspunktfür eine fächerübergreifende Auseinandersetzungmit einer zeitgemäßen akademischen Lehr- und Lernkultur. 10
  22. 22. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I 11
  23. 23. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I ‣ Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning 11
  24. 24. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I ‣ Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning ‣ E-Learning ist in seiner Bandbreite nicht gleichermaßen für alle Fächer mit den je spezifischen Methoden geeignet. 11
  25. 25. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I ‣ Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning ‣ E-Learning ist in seiner Bandbreite nicht gleichermaßen für alle Fächer mit den je spezifischen Methoden geeignet. ‣ Web 2.0-Elemente sind dort didaktisch sinnvoll, wo kommunikative und kooperative Lehr- und Lernformen zur Fachkultur gehören und die Lernenden als (mit-) gestaltende Subjekte im Lehr- und Lernprozess betrachtet werden. 11
  26. 26. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute I ‣ Fachspezifische Profilbildung mit E-Learning ‣ E-Learning ist in seiner Bandbreite nicht gleichermaßen für alle Fächer mit den je spezifischen Methoden geeignet. ‣ Web 2.0-Elemente sind dort didaktisch sinnvoll, wo kommunikative und kooperative Lehr- und Lernformen zur Fachkultur gehören und die Lernenden als (mit-) gestaltende Subjekte im Lehr- und Lernprozess betrachtet werden. ‣ Gleichzeitig ist es möglich, dass tradierte Methoden in den Disziplinen durch kommunikative und diskursive Anteile weiterentwickelt werden können. 11
  27. 27. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II 12
  28. 28. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II „Verbesserung der Lehre ist gewiß überall möglich und nötig, kann aber je nach Fach sehr Verschiedenes bedeuten und verlangt eine Entscheidung, ob dabei die ohnehin kulturell dominanten Züge optimiert oder aber durch komplementäre Entwicklungen gebrochen werden sollten.“ (Huber, 1992) 12
  29. 29. Dies ist eine ÜberschriftSchlussfolgerungen 2008 und heute II „Verbesserung der Lehre ist gewiß überall möglich und nötig, kann aber je nach Fach sehr Verschiedenes bedeuten und verlangt eine Entscheidung, ob dabei die ohnehin kulturell dominanten Züge optimiert oder aber durch komplementäre Entwicklungen gebrochen werden sollten.“ (Huber, 1992) ‣ Die Reform der akademischen Lehre verlangt heute ein In- Frage-Stellen von etablierten und tradierten Lehr- und Lernformen in allen Fächern! 12
  30. 30. Dies ist eine ÜberschriftFolgerungen für die hochschuldidaktische Weiterbildung ‣ Bestehende Motivation bei Lehrenden zur Veränderung ihrer Lehre in den Fächern stärken und fördern durch ‣ 1. Interdisziplinäre, fachübergreifende Angebote (Didaktik) und ‣ 2. Angebote und Zuständigkeiten für die Fächer (Strategie) Wie fachspezifisch ist E-Learning? 13
  31. 31. Dies sehen Sie das?Wie ist eine Überschrift Wie fachspezifisch ist E-Learning? ‣ Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? ‣ Wie schätzen Sie den fachspezifischen Grad von E- Learning ein? ‣ Welche Auswirkung hat eine klare Platzierung zwischen Fach (Dezentralisierung) und Allgemeinem (Zentralisierung) für E-Learning-Zentren? 14
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