Grass Austria

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Brand revision, analysis, trend scouting and creative communication plan for a furniture fitting company in Austria.

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Grass Austria

  1. 1. WER WIR SINDMCM Master of Arts in Creative Communication & Brand Management 2
  2. 2. WIE WIR SINDSymbiose von BWL + Design 3
  3. 3. AUFGABEPositionierung überprüfenPositionierung und interne Verankerung der Mar-ke GRASS überprüfen. 4
  4. 4. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  5. 5. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  6. 6. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  7. 7. Wir glaubenan die MarkeGRASS!
  8. 8. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  9. 9. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  10. 10. MARKT-TRENDSEntwicklungen 11
  11. 11. MARKT-TRENDSEntwicklungWas bewegt den Möbel-Markt? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Media Interest in Die Anzahl an Interieur Magazi-Home Interiors nen, Sendungen, Formaten und Themen steigt in der Medien-Verbesserung derLebensstandards landschaft.Angebotsausdehnung 12
  12. 12. MARKT-TRENDSEntwicklungWas bewegt den Möbel-Markt? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Media Interest in U. a. durch die Angleichung derHome Interiors Mainstreamprodukte rückt die Differenzierung und somit dieVerbesserung derLebensstandards Suche nach Inspiration zur Ge- staltung seines Lebenraumes inAngebotsausdehnung den Vordergrund wie nie zuvor. 13
  13. 13. MARKT-TRENDSEntwicklungWas bewegt den Möbel-Markt? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Media Interest in Durch die Globalisierung steigtHome Interiors die Angebotsvielfahlt in der Mö- belbranche.Verbesserung derLebensstandardsAngebotsausdehnung 14
  14. 14. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungen 15
  15. 15. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Die Preissituation der dt. und zentraleuropäischen Beschlag-Innovationsschub hersteller spitzt sich zu, aufgrund der wachsenden MöbelimporteTechnisierung aus den Niedriglohnländern.Impulsgeber gesucht!TrendsetterIngredient Branding 16
  16. 16. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Um dem härter werdenden Wett- bewerb zu begegnen, verstärktInnovationsschub die Branche ihre Innovationsbe- mühungen. Dieser Trend spiegeltTechnisierung sich insbesondere bei KüchenImpulsgeber gesucht! wider, aber auch der Wohn- und Schlafzimmermarkt widmet sichTrendsetter zunehmend dem Design-Faktor Technik.Ingredient Branding 17
  17. 17. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Neue Materialien eröffnen nicht nur Designern neue Perspektiven, sondernInnovationsschub erfordern gleichzeitig neue (Beschlag-) Lösungen, die dem Material zumTechnisierung Marktdurchbruch verhelfen. Für die Möbelindustrie und das Hand-Impulsgeber gesucht! werk eröffnet das Angebot eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich im eigenenTrendsetter Wettbewerb zu differenzieren, wenn dieIngredient Branding Technik als überzeugendes Verkaufsar- gument genutzt wird. 18
  18. 18. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Die Innovationskraft der Schloss- und Beschlagindustrie kommt zur rechten Zeit, um dem bisherigen Anspruch, Im-Innovationsschub pulsgeber für die weltweite Möbelwelt zu sein, neue Inhalte zu vermitteln. DieseTechnisierung Anstrengungen sind mit mehrfacher Ziel- setzung verbunden.Impulsgeber gesucht! Der Möbelindustrie und dem Handwerk Lösungen zu bieten,Trendsetter —die Wünsche beim Konsumenten we- cken und befriedigenIngredient Branding ­—Differenzierungsmöglichkeiten im Wettbewerb zu ermöglichen. 19
  19. 19. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Die deutsche und österreichische Möbel-Beschlagindustrie kann fürInnovationsschub sich in Anspruch nehmen, die Maß- stäbe für die internationalen TrendsTechnisierung zu setzen. Sie bietet der Möbelindustrie dieImpulsgeber gesucht! Impulse, mit denen man sich nicht nur gegen Importe, sondern auchTrendsetter im Export erfolgreich durchsetzen kann.Ingredient Branding 20
  20. 20. BRANCHEN-TRENDSEntwicklungWas bewegt die Branche? Quelle: Die Holzmann Marktstudie „MÖBELBESCHLÄGE + SYSTEME 2008“ mit aktuellen Marktprognosen und Trends.Importe aus Fernost Wandel vom anonymen Zulieferer zum selbstbewussten Markenun-Innovationsschub ternehmen.TechnisierungImpulsgeber gesucht!TrendsetterIngredient Branding 21
  21. 21. KÜCHEN-TRENDS 22
  22. 22. KÜCHEN-TRENDSDie Profiküche 23
  23. 23. kalt—hart—sauber—technisch—maskulin—
  24. 24. KÜCHEN-TRENDSDie Architektonische-Küche 26
  25. 25. kalt—hart—kantig—technisch—pur—sachlich—maskulin—
  26. 26. KÜCHEN-TRENDSDie neue rustikale Küche 29
  27. 27. warm—weich—gesetzt—verspielt—natürlich—gemütlich—feminin—dekorativ—
  28. 28. KÜCHEN-TRENDSDie Zukunfts-Küche 32
  29. 29. kühl—neue Weichheit—futuristisch—minimalistisch—Glamour—Ambient-Light—Emotionen—Erlebnis—
  30. 30. KÜCHEN-TRENDSDie modulare Singel-Küche 35
  31. 31. weich—warm—junge Moderne—anders—variabel—einfach—smart—
  32. 32. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  33. 33. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 39
  34. 34. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 40
  35. 35. HERSTELLER (OEM)B2BINSIGHTOEMs wünschen sich Produkte,die sich sorglos in das Interieureinbinden, und Partner, die aufIhre Wünsche und Bedürfnisseeingehen. 41
  36. 36. HERSTELLER (OEM)B2B→ GRASS wird als Partner / Zulieferer gesehen, aber noch nicht als attraktiver Kooperations-Partner→ In der Kommunikation an den Endkonsumenten (B2C) spielt eine Zulieferermarke (Ingredient Brand) noch keine Rolle→ Hersteller »branden« ihre Küchen mit der eigenen Marke→ Schwierigkeit für Zulieferer ihre eigene Marke durchzusetzen 42
  37. 37. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.ProduktleistungServiceExklusivrechteBrand-FitSoziale Verantwortungund Nachhaltigkeit 43
  38. 38. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.Produktleistung Design ProdukteService Innovative Produkte hohe QualitätExklusivrechte Preis / LeistungBrand-FitSoziale Verantwortungund Nachhaltigkeit 44
  39. 39. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.Produktleistung Sie fordern Verarbei-Service tungshilfen eine umfassende Beratung,Exklusivrechte sowie ein gleich-Brand-Fit gesinntes Auftreten.Soziale Verantwortungund Nachhaltigkeit 45
  40. 40. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.Produktleistung ProduktneuheitenService sollen einem Partner exklusiv zur VerfügungExklusivrechte stehen.Brand-Fit Exklusivrechte fördernSoziale Verantwortung die Uniqueness desund Nachhaltigkeit OEMs sowie von G*. 46
  41. 41. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.Produktleistung G* Image muss 100%Service zur Markenidentität des Co-UnternehmensExklusivrechte passen.Brand-FitSoziale Verantwortungund Nachhaltigkeit 47
  42. 42. HERSTELLER (OEM)B2BANFORDERGUNGEN AN PARTNER U.A.Produktleistung Partner muss die glei-Service chen sozialen und nach- haltigen Werte verfolgen.ExklusivrechteBrand-FitSoziale Verantwortungund Nachhaltigkeit 48
  43. 43. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 49
  44. 44. DESIGNER + ARCHITEKTENB2BINSIGHTDesigner + Architekten wollenunique Produkte zum Gestaltenvon Lebensräumen, die nichtaustauschbar sind. 50
  45. 45. DESIGNER + ARCHITEKTENB2B→ Nur 4% aller Architekten sind Innenarchitekten→ Im Bereich Innenausbau und Gestaltung entscheiden und beraten etwa 83% aller Hochbauplaner über Systeme, Produkte und Marken→ Hochbauarchitekt: möchte seinen Entwurf umsetzen und sein Projekt bis zur Fertigstellung begleiten→ Innenarchitekt: ihre konkreten Arbeitsgebiete sind statistisch bislang nicht erschlossen. Ebenso wenig erfasst ist der Zeitpunkt, zu dem der Innenarchitekt in die Projektplanung einbezogen wird: gleich zu Beginn oder erst ab der Bemusterungsphase?→ Architekten sind grundsätzlich sehr loyal zu Marken 51
  46. 46. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 52
  47. 47. SCHREINERB2BINSIGHTSchreiner möchten einenPartner, der aus einer Handberät, schult und ihn imVerkaufsprozess unterstützt. 53
  48. 48. SCHREINERB2B→ Einen Zulieferer für alle Bewegungssysteme ist für den oft kleinen Betrieb organisatorisch einfacher zu handhaben.→ Bietet seinen Kunden exklusive Sonderanfertigungen an. Daher sind vorallem die Produkteigenschaften Qualität, Design und Funktionalität wichtig.→ Mögliche unterstützende Maßnahmen für den Verkauf —bspw. Verkaufsunterstützende Software, Vorführmodelle...→ Beratung über Produktneuheiten→ Einbauhilfen, Schulungen, Verkaufsförderung→ Showroom für Bewegungssysteme 54
  49. 49. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 55
  50. 50. DINK*ZielgruppeMITTLERE OBERSCHICHT→ Ehepaare, +30 Jahre, ohne Kinder, karriereorientiert, doppeltes Einkommen (+75 Tsd.)→ Beide Teile des Haushalts erwirtschaften ein hohes gemeinsames Einkommen, welches gerne für die Gestaltung seines Lebens(raums), oder bspw. zur Selbstverwirklichung verwendet wird.→ urban situiert, sind unabhängig, individualistisch, offen und leben ihren eigenen Ego aus.→ Sie leben frei und genießen die Belohnung durch Konsum.→ Sie konsumieren bereitwillig hochwertige Produkte, * DINK = Double Income no Kids da diese Qualität, Prestige und Status widerspiegeln und das Hauptkaufargument darstellt. 56
  51. 51. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 57
  52. 52. YUPPIEZielgruppeMITTLERE OBERSCHICHT→ Singles, +30 Jahre, Experten/freie Berufe, formen kreative Szene→ Rückzug in eine großzügige Wohnung in exklusiver oder besonderer Lage→ Urban situiert, sind unabhängig, individualistisch, offen und leben ihren eigenen Ego aus.→ Sind eigenständig und packen Sachen selbst an. Ihre Handschrift ist ihr Differenzierungsmerkmal.→ Sie zeichnen sich durch Originalität in ihrem Auftreten aus. Markenprodukte sind wichtig, aber nur dienlich sofern sie ihre eigene Marke ergänzen.→ mischen alt mit neu (Sperrmüll + Antik) 58
  53. 53. ZIELGRUPPEÜbersicht Hersteller (OEM‘s) B2B Designer + Architekten Schreiner DINK B2C YUPPIE EMPTY NESTER 59
  54. 54. EMPTY NESTERZielgruppeMITTLERE OBERSCHICHT→ Wohlhabende Paare, die keine Rücksicht mehr auf längst erwachsene Kinder und große Familienein- käufe nehmen müssen, dafür aber mit genügend Geld in der Brieftasche auch mal Vergnügen vor Vernunft gehen lassen.→ Neuer Lebensabschnitt = dynamische Neu- orientierung in vielen Bereichen.→ Suchen oftmals ein neues Heim und sind bereit zu investieren.→ Qualitätsanspruch durch Lebenserfahrung→ Sie sind bereitwillig ihr altes Haus aufgrund Flächenbedarfs zu wechseln. 60
  55. 55. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  56. 56. HETTICHTechnik für Möbel 62
  57. 57. Qualität—Innovation—Kundennähe—Zuverlässigkeit—
  58. 58. MARKENSTEUERRADHettich KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? robuste & langlebige Beschläge mit hoher Leistung + Funktionalität bestes Preis-Leistung-Verhältnis Service + Beratung Innovationen (F&E) 65
  59. 59. MARKENSTEUERRADHettich KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Solide Technik im Möbel für Langlebigkeit & Beständigkeit BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? robuste & langlebige Beschläge mit hoher Leistung + Funktionalität bestes Preis-Leistung-Verhältnis Service + Beratung Innovationen (F&E) 66
  60. 60. MARKENSTEUERRADHettich KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Solide Technik im Möbel für Langlebigkeit & Beständigkeit BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? robuste & langlebige Beschläge mit hoher Leistung + Funktionalität bestes Preis-Leistung-Verhältnis Service + Beratung Innovationen (F&E) 67
  61. 61. MARKENSTEUERRADHettich KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Solide Technik im Möbel für technisch versiert Langlebigkeit & Beständigkeit bodenständig verlässlich schlicht konservativ BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? robuste & langlebige Beschläge mit hoher Leistung + Funktionalität bestes Preis-Leistung-Verhältnis Service + Beratung Innovationen (F&E) 68
  62. 62. MARKENSTEUERRADHettich KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Solide Technik im Möbel für technisch versiert Langlebigkeit & Beständigkeit bodenständig verlässlich schlicht konservativ BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? robuste & langlebige Beschläge mit hoher Leistung + Funktionalität bestes Preis-Leistung-Verhältnis Service + Beratung Innovationen (F&E) 69
  63. 63. KERNWERTEHettich SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 70
  64. 64. KERNWERTEHettich SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 71
  65. 65. POSITIONIERUNG PRÄGNANZ PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT HARMONIE
  66. 66. POSITIONIERUNGHettich PRÄGNANZ PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich HARMONIE
  67. 67. AUSPRÄGUNGENHettichWAS MACHT HETTICH ALS UNTERNEHMEN AUS?Produktportfolio Neben Beschlägen bietet Hettich eine Vielzahl von Produkten um dasUmweltbewusstsein Kerngeschäft an. —Das Produktportfolio wird durchZielgruppe ein breites Produkt- und Service­ angebot ergänzt. 74
  68. 68. AUSPRÄGUNGENHettichWAS MACHT HETTICH ALS UNTERNEHMEN AUS?Produktportfolio Hettich verpflichtet sich in seiner Umelterklärung überdurchschnittlich,Umweltbewusstsein Verantwortung für sein Umfeld zu übernehmen.Zielgruppe 75
  69. 69. AUSPRÄGUNGENHettichWAS MACHT HETTICH ALS UNTERNEHMEN AUS?Produktportfolio Hettich kommuniziert in Anwen- dungsbereichen–Küche, Schlafen,Umweltbewusstsein Bad...–und geht dabei auf jede Ziel- gruppe, ob B2B oder Endkonsument,Zielgruppe spezifisch ein. Der Fokus der Kommunikation liegt hier auf dem Kundennutzen. 76
  70. 70. BLUMPerfecting Motion 77
  71. 71. Service—Kundennähe—Verantwortung— Kontinuität
  72. 72. MARKENSTEUERRADBlum KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? 80
  73. 73. MARKENSTEUERRADBlum KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Weltmarktführer in Möbelbeschläge die Begeisterung auslösen und die Arbeit zum emotionalen Erlebnis machen. BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? 81
  74. 74. MARKENSTEUERRADBlum KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Weltmarktführer in Möbelbeschläge die Begeisterung auslösen und die Arbeit zum emotionalen Erlebnis machen. BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? Perfecting Motion All-Around Service Möbelbeschlägen mit hoher Leistung + Funktionalität höchste Qualität maßgebliche Innovationen 82
  75. 75. MARKENSTEUERRADBlum KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Weltmarktführer in Möbelbeschläge familiär+ erfahren die Begeisterung auslösen harmonisch + vielfältig und die Arbeit zum emotionalen neugierig + dialogorientiert Erlebnis machen. modern + agil nahbar + persönlich BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? Perfecting Motion All-Around Service Möbelbeschlägen mit hoher Leistung + Funktionalität höchste Qualität maßgebliche Innovationen 83
  76. 76. MARKENSTEUERRADBlum KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Weltmarktführer in Möbelbeschläge familiär+ erfahren die Begeisterung auslösen harmonisch + vielfältig und die Arbeit zum emotionalen neugierig + dialogorientiert Erlebnis machen. modern + agil nahbar + persönlich BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? Perfecting Motion All-Around Service Möbelbeschlägen mit hoher Leistung + Funktionalität höchste Qualität maßgebliche Innovationen 84
  77. 77. KERNWERTEBlum SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 85
  78. 78. POSITIONIERUNGBlum PRÄGNANZ PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich HARMONIE
  79. 79. POSITIONIERUNGBlum PRÄGNANZ PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich Blum HARMONIE
  80. 80. AUSPRÄGUNGENBlumWAS KANN MAN VON BLUM LERNEN?Perfektionismus Blum strebt und erfüllt seinen An- spruch nach Perfektion in allen Un-Kundennähe ternehmensbereichen. Es findet eine ganzheitliche Kommunikation undÜbernimmt Verantwortung Verankerung der Marke statt. 88
  81. 81. AUSPRÄGUNGENBlumWAS KANN MAN VON BLUM LERNEN?Perfektionismus Kunden werden in allen Bereichen sehr gut geführt und betreut. DieKundennähe jahrelange Nähe zu seinen Kunden spiegelt sich in dem Wissen, wasÜbernimmt Verantwortung diese brauchen bzw. sich wünschen, wider. 89
  82. 82. AUSPRÄGUNGENBlumWAS KANN MAN VON BLUM LERNEN?Perfektionismus Blum übernimmt regionale Verant- wortung und hat in der Region eineKundennähe hohe Akzeptanz. Die jahrelange kon- tinuierliche Ausrichtung des Unter-Übernimmt Verantwortung nehmens kommt ihm hier zugute. 90
  83. 83. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  84. 84. Puristisch Ästhetisch—
  85. 85. Puristisch Ästhetisch—Selbstbewusst—
  86. 86. Puristisch Ästhetisch—Selbstbewusst—Feminin—erwachsen—verführerisch—
  87. 87. High-Class Makro Fotografie—
  88. 88. High-Class Makro Fotografie—Hochglänzende Flächen—Integriert im Interior—
  89. 89. MARKENSTEUERRAD KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? 99
  90. 90. MARKENSTEUERRAD KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Der Hersteller für Design-Beschläge für höchste Ansprüche BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? 100
  91. 91. MARKENSTEUERRAD KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Der Hersteller für Design-Beschläge für höchste Ansprüche BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? hohe Leistung + Funktionalität komfortable Handhabung hochwertige Qualität Innovationsbringer 101
  92. 92. MARKENSTEUERRAD KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Der Hersteller für gebildet + professionell Design-Beschläge Selbstbewusst + elegant für höchste Ansprüche prägnant + klar modern + erwachsen Querdenker BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? hohe Leistung + Funktionalität komfortable Handhabung hochwertige Qualität Innovationsbringer 102
  93. 93. MARKENSTEUERRAD KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Der Hersteller für gebildet + professionell Design-Beschläge Selbstbewusst + elegant für höchste Ansprüche prägnant + klar modern + erwachsen Querdenker BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? hohe Leistung + Funktionalität komfortable Handhabung hochwertige Qualität Innovationsbringer 103
  94. 94. KERNWERTE SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 104
  95. 95. MAPPING KERNWERTEHettich—Blum—Grass SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 105
  96. 96. POSITIONIERUNG PRÄGNANZ PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich Blum HARMONIE
  97. 97. POSITIONIERUNG PRÄGNANZ Grass PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich Blum HARMONIE
  98. 98. AUSPRÄGUNGENGRASSWAS KANN MAN VON GRASS LERNEN?Produktqualität GRASS ist führend in Qualität. Die Produkte haben einen sehr hohenVisonär & Querdenker Anspruch und sind trotz kleinerer Probleme die qualitativ besten Pro-Kommunikation dukte am Markt. 108
  99. 99. AUSPRÄGUNGENGRASSWAS KANN MAN VON GRASS LERNEN?Produktqualität GRASS denk in die Zukunft und ist dabei die Branche zu revolutionieren.Visonär & Querdenker Feste Strukturen werden aufgebrochen und hinterfragt. Neue Formen und Lö-Kommunikation sungen wollen gefunden werden. 109
  100. 100. AUSPRÄGUNGENGRASSWAS KANN MAN VON GRASS LERNEN?Produktqualität Auch im Bereich Kommunikation ist GRASS richtungsweisend. Ein klaresVisonär & Querdenker CI wurde gefunden und schafft eine starke Differenzierung zum Wettbe-Kommunikation werb. 110
  101. 101. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  102. 102. INTERVIEWSWas wir rausfinden wollten→ Wie stehen die Mitarbeiter zu der aktuellen Positionierung?→ Stehen sie hinter der Veränderung der Marke GRASS?→ Wie ist die interne Verankerung?→ Potenziale und Substanz der Marke GRASS? 112
  103. 103. INTERVIEWSUntersuchungsdesign→ qualitative Interviews um einen tiefen Einblick in das Unternehmen zu erlangen→ 22 Mitarbeiter wurden befragt, darunter Geschäftsführer, Abteilungsleiter, Produktmanager, Schreiner, Lehrlinge, Mitarbeitern aus dem Marketing, HR, Messebau sowie Entwickler→ ca. 1/2 Stunde Interviewdauer pro Mitarbeiter→ Aufbauend zu diesem Stimmungsbild wurde eine Online-Befragung aufgesetzt, um ein gesamtes Meinungbild zu erfahren, welche in einem weiteren Rahmen erneut durchgeführt werden soll. 113
  104. 104. Wie ist die interne Perspektiveauf G*? 114
  105. 105. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 115
  106. 106. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 116
  107. 107. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 117
  108. 108. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 118
  109. 109. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 119
  110. 110. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist den lebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 120
  111. 111. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 121
  112. 112. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 122
  113. 113. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 123
  114. 114. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 124
  115. 115. INTERVIEWSinterne SichtWIE IST DIE INTERNE PERSPEKTIVE AUF G*?»Das neue CD kommt sehr gut an« »Abteilungen arbeiten autark«»Strategie und Inhalt fehlt zur Vision« »Mit der Zeit immer größere Einheitlichkeit seit der Vision«»G* war immer der Tüftler, ist aber auch chaotisch und hektisch« »Schulungen mit Externen wurden halbherzig durchgeführt«»Teilweise zu langsam in der Produktumsetzung« »Nicht so konservativ wie Blum. Mitarbeiter nehmen Grass jünger, »Patchwork-Unternehmen« flexibler und dynamischer wahr.«»Die GF sollte die Marke verkörpern, »Die Markenwelt von G* ist denlebt sie aber nicht.« Mitarbeitern wichtig« 125
  116. 116. Wie wird der KonkurrentBlum angesehen? 126
  117. 117. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 127
  118. 118. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 128
  119. 119. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 129
  120. 120. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 130
  121. 121. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 131
  122. 122. INTERVIEWSSicht auf BlumWIE WIRD DER KONKURRENT BLUM ANGESEHEN?»Vermarktet sich sehr gut, »Macht mehr für die Mitarbeiter« kommuniziert näher am Kunden« »Kopiert Grass«»Zeichnet sich vorallem durch den Service aus« »Bringt Produkte schneller auf den Markt«»Es herrscht eine Ehrfurcht bzw. gewisse Angst vor dem Nachbarn« »Starke Markenpenetration«»Blum wird Qualität zugesprochen, obwohl G* eigentlich besser ist« 132
  123. 123. Anregungen—Wünsche—Vorschläge 133
  124. 124. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 134
  125. 125. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 135
  126. 126. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 136
  127. 127. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 137
  128. 128. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 138
  129. 129. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 139
  130. 130. INTERVIEWSAnregungenANREGUNGEN—WÜNSCHE—VORSCHLÄGE»Mehr Nähe zum Management.« »Eigene Produkte intern besser kommunizieren«»Marke erlebbar machen« »Strukturen klar definieren«»Ziele für die Abteilungen definieren« »Erst interne Defizite aufarbeiten»Mitarbeiter in Entscheidungs- und danach externe Veränderung« prozesse involvieren« »Selbstbewusstsein intern stärken«»Mehr für die Mitarbeiter tun in Form von Schulungen und Veranstaltungen« 140
  131. 131. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  132. 132. STÄRKENSWOT→ qualitativ hochwertige und innovative Produkte→ Innovationsbereitschaft—nimmt gestaltende Marktrolle ein→ Visionär + Querdenker­ will die Branche revolutionieren —→ flexibel + agil (keine festgefahrene Strukturen)→ Würth als starker Partner & Distributionskanal→ positive Arbeitsatmosphäre, hohe Kollegialität→ differenzierend-prägnante und richtungsweisende Kommunikation (hoher Differenzierungsgrad) 142
  133. 133. WEAKNESSSWOT→ ision wurde nicht ausformuliert und in Teilziele für die einzelnen V Geschäftsbreiche runter gebrochen→ eine einheitliche Ausrichtung der Geschäftsführer k→ eringer Produktbenefit + Reason Why g→ oher Aufholbedarf im Service h→ angelnde interne Kommunikation bzw. Absprachen m zwischen Abteilungen→ itarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht M miteinbezogen (Top-Down)→ ehlendes Wir-Gefühl im Unternehmen durch Visionen f 143
  134. 134. WEAKNESSSWOT→ Bedeutung vom internen Marketing wurde unterschätzt — Priorität auf Image, nicht auf Identity→ ein einheitliches Auftreten intern sowie extern k→ keine konkrete Zielgruppenansprache (B2B + B2C)→ komplexe + unübersichtliche Produktdarstellung in der Online- kommunikation→ wenig Interaktivität im Internet—statische Bildwelt→ fehlende regionale Attraktivität—bedingt durch omnipräsente CSR- Maßnahmen→ Nachhaltigkeit / Umweltbewusstsein wird nicht präsent genug kommuniziert 144
  135. 135. OPPORTUNITIESSWOT→ wachsender Markt→ steigendes Konsumenten-Bewusstsein für Lebensräume und Möbel→ Verbesserung der Lebensstandards→ Beschlag-Hersteller und deren Produkte noch nicht Bewusstsein von Endkonsumenten angelangt→ Allgemeiner Markttrend: vom Zulieferer zum Markenartikler — partnerschaftliche Zusammenarbeit→ onsum-Einstellung: Man ist mehr bereit für Qualität zu zahlen. K Qualität vor Preis!→ ranchtrend: zunehmende Flexibilität in der Küche gewünscht B — Bsp. Modulare Singelküche 145
  136. 136. THREATSSWOT→ Bedrohung durch Me-Too Produkte aus Fernost (Inlandsbedarf 40%)→ homogenes Wettbewerbsumfeld —Produktinnovationen sind schnell substituiert→ hoher Wettbewerbsdruck→ Wettbewerbsintensivierung—Innovationszuwachs→ OEMs sind schwer für eine Kooperation zu gewinnen (Ingredient Brand)→ Auswirkung der Wirtschaftskrise auf die Konsumeinstellungen→ Ressourcenknappheit, fehlende Mitarbeiter und Know-How aufgrund einer hart umkämpften Region. 146
  137. 137. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  138. 138. PROBLEMFELDERSystematik Problemfelder müssen sofort angegangen werden Problemfelder müssen relativ zeitnah angegangen werden 148
  139. 139. PROBLEMFELDERPriorität 1 Problemfelder müssen sofort angegangen werden 149
  140. 140. PROBLEMFELD MANAGEMENTKeine einheitliche AusrichtungPROBLEMSTELLUNGG* Führungsetage hat teilweisekeine einheitliche Ausrichtung. 150
  141. 141. PROBLEMFELD MANAGEMENTKeine einheitliche AusrichtungAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Ungewissheit bei den Mitarbeitern→ Reaktanz bei Mitarbeitern→ Interne Strukturen und Vertrauen in die Marke werden dadurch geschwächt 151
  142. 142. PROBLEMFELD MANAGEMENTKeine einheitliche AusrichtungLÖSUNGSANSATZDie Ausrichtung des Unternehmens sollte schriftlich niedergelegt wer-den. Für die Akzeptanz der Miarbeitern und Nutzung von Synergieef-fekte müssen diese in den Prozess mit einbezogen werden. (Top-Down& Buttom-up).→ Gesprächsrunden einführen→ Strategie Manual erstellen→ Ausrichtung in Mitarbeiter kommunizieren 152
  143. 143. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Vision + StrategiePROBLEMSTELLUNGDie Vision von G* ist im wesentlichen aufUmsatzziele reduziert. Was das für dieeinzelnen Abteilungen bzw. Mitarbeiterbedeuetet und wie diese die Vision errei-chen sollen, ist nicht fixiert. 153
  144. 144. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Vision + StrategieAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Vision kann mißverstanden werden→ Monetäre Vision ist zu abstrakt und daher demotivierent→ fehlende Markensubstanz (Wer ist G*? Was macht G*)→ geschwäches Vertrauen (intern/extern) in G*→ Versprechen kann beim Kunden nicht immer eingelöst werden (wir wollen die besten werden) 154
  145. 145. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Vision + StrategieLÖSUNGSANSATZDie Vision muss aus dem Zahlenwerk in ein begeisternd Instrumentverwandelt werden, um alle Mitarbeiter auf ein gemeinsames Ziel aus-zurichten.→ Vision schriftlich fixieren und aufzeigen was das für jede Abteilung konkret bedeutet→ Strategieworkshop mit den einzelnen Abteilungen (Wie kann die Vi sion in kleine erreichbare Teilziele runtergebrochen werden?)→ interne Schulungs-/Beratungsmaßnahmen für die Kommunikation der Werte nach Außen 155
  146. 146. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Corporate IdentityPROBLEMSTELLUNGDas Marketing hat hervorragende Arbeitgeleistet. Design wurde überarbeitet undmuss jetzt inhaltlich expliziter werden.CD ungleich CI. Die Grundlage in Formvon Herleitung bzw. Substanz fehlt. 156
  147. 147. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Corporate IdentityAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Die Marke ist für die Mitarbeiter nicht greifbar, daher auch nicht begreifbar→ Identifikation für Mitarbeiter und Interessensgruppen (Stakeholder) erschwert→ Glaubwürdigkeit auf lange Sicht fehlt→ Grundlage der externen Kommunikation erschwert 157
  148. 148. PROBLEMFELD MANAGEMENTUnkonkrete Corporate IdentityLÖSUNGSANSATZ→ Positionierung, Markenwerte und Differenzierung aufstellen→ Eine klare Definition und ein Statement müssen gefunden werden→ CI-Manual: Marke für Mitarbeiter erlebbar/greifbar machen 158
  149. 149. PROBLEMFELD MITARBEITERZusammengehörigkeitPROBLEMSTELLUNGDurch die Fusion und damit einher-gehende Veränderungen konnte nurlangsam ein Wir-Gefühl entstehen. DieBedeutung vom internen Markenver-ständnis wurde unterschätzt. Prioritätlag auf Image anstatt auf Identity. 159
  150. 150. PROBLEMFELD MITARBEITERZusammengehörigkeitAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Intern haben sich durch die Fusionen Lager gebildet→ Unsicherheit bei den Mitarbeitern→ Stolz auf die Zugehörigkeit zum Unternehmen leidet→ Motivation bei den Mitarbeitern kann durch eine starke Zugehörig- keit gesteigert werden→ Spiegelt sich in der externen Kommunikation der Mitarbeiter wider→ Mitarbeiter haben unterschiedliche Vortellungen der Marke→ Markenverständnis bei den Mitarbeitern wenig vorhanden→ Gesamtzusammenhänge werden nicht gesehen 160
  151. 151. PROBLEMFELD MITARBEITERZusammengehörigkeitLÖSUNGSANSATZKlare und offene Ansprache der Problemfelder. Gemeinsame Lösungenmit Mitarbeitern in Teambuilding-Maßnahmen erarbeiten→ Markenevent / Workshop→ Produktvorstellungen / Unternehmensvorstellungen→ CI–Manual→ CRM Maßnahmen (regional mehr Verantwortung zeigen, Altlasten entgegenwirken) 161
  152. 152. PROBLEMFELDERPriorität 2 Problemfelder müssen relativ zeitnah angegangen werden 162
  153. 153. PROBLEMFELD MITARBEITERAutarke AbteilungenPROBLEMSTELLUNGZu wenig Absprachen/Dialogzwischen den einzelnenAbteilungen. 163
  154. 154. PROBLEMFELD MITARBEITERAutarke AbteilungenAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Synergieeffekte gehen verloren bzw. werden erst gar nicht ermöglicht→ Innovationshemmend→ Mitarbeiter fühlen sich nicht als Teil des Ganzen→ Manchen Mitarbeitern fehlt dadurch das Verständnis für das Unternehmen. Zum Beispiel: Mitarbeiter wissen zwar das Bewegungssysteme hergestellt werden, aber nicht was für welche, was es für Neuigkeiten gibt etc. 164
  155. 155. PROBLEMFELD MITARBEITERAutarke AbteilungenLÖSUNGSANSATZ→ Gespächsrunden einführen (Transparenz schaffen)→ Abteilung stellen einmal im Monat Ihren aktuellen Tasks vor→ Audits einführen 165
  156. 156. PROBLEMFELD MITARBEITERProduktbenefitPROBLEMSTELLUNGHomogener Wettbewerb und Me-Too Produkte führen zu schwin-denden Wettbewerbsvorteilen.Produkte werden austauschbarer. 166
  157. 157. PROBLEMFELD PRODUKTProduktbenefitAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Kostendruck durch Me-Too Produkte→ Forderung nach mehr Effizienz + Produktivität→ Je geringer der Produktbenefit, desto wichtiger wird der Preis in Verandlungen→ Zielerreichung (Vision) wird erschwert 167
  158. 158. PROBLEMFELD PRODUKTProduktbenefitLÖSUNGSANSATZProduktbenefits müssen vom Marketing, F+E und Innovation identifi-ziert werden und kommuniziert werden. Der Produktbenefit muss aufdie Kundenwünsche ausgerichtet werden. Marketing - Innovation -F+E müssen enger Zusammenarbeiten.→ Identifikation der Kundenbedürfnisse (Marktforschung, Umfragen, Interview)→ UAP ADD ON; Zusatznutzen durch Service/Werbung schaffen 168
  159. 159. PROBLEMFELD PRODUKTProduktqualitätPROBLEMSTELLUNGFehlerquote beim Kunden nochzu hoch. Produkte sind teilweiseanfällig. 169
  160. 160. PROBLEMFELD PRODUKTProduktqualitätAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Das Vertrauen der Kunden in die Qualität von GRASS leidet→ Der höhere Preis der GRASS-Produkte wird durch die Qualität ge- rechtfertigt→ Durch Qualitätsmängel entfällt die Rechtfertigung→ Position als Qualitätsführer kann so nicht gehalten werden 170
  161. 161. PROBLEMFELD PRODUKTProduktqualitätLÖSUNGSANSATZ→ Qualitätssicherung (Qualität vor Quantität)→ Mehr Bewusstsein und Markenverständnis bei den Mitarbeitern schaffen, dass man den Anspruch des Qualitätsführer hat→ Offener Umgang mit Kunden. Bei Mängeln den Kunden wieder ab holen→ Markenworkshop 171
  162. 162. PROBLEMFELD SERVICELieferzeitenPROBLEMSTELLUNGProduktion on demand 172
  163. 163. PROBLEMFELD SERVICELieferzeitenAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Lieferzeiten bis zu 2 Wochen→ Kunden die vielleicht generell Interesse an GRASS Produkten haben, kaufen evtl. aufgrund von Zeitdruck Produkte von der Konkurrenz. 173
  164. 164. PROBLEMFELD SERVICELieferzeitenLÖSUNGSANSATZ→ Produktionskapazitäten ausbauen→ Auf Lager produzieren→ Produkte weniger individualisieren und mehr standardisieren. (Aber hier ein klarer Vorteil zur Konkurrenz UAP ADD ON) 174
  165. 165. PROBLEMFELD SERVICEGeringer DienstleistungsgradPROBLEMSTELLUNGDie Bereich Dienstleistungen /Service wurden in der Vergan-genheit vernachlässigt und bietennoch Potenzial im Vergleich zurKonkurrenz. 175
  166. 166. PROBLEMFELD SERVICEGeringer DienstleistungsgradAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Geringere Kundenzufriedenheit→ Kunden kaufen u.a. bei der Konkurrenz→ Verschlechterung des Image/Rufs 176
  167. 167. PROBLEMFELD MARKETINGZielgruppenansprachePROBLEMSTELLUNGDie jetzige Kommunikationspricht die Zielgruppe nichtdifferenziert an. G* wird denKundengruppen in der Kommuni-kation somit nicht gerecht. 177
  168. 168. PROBLEMFELD MARKETINGZielgruppenanspracheAUSWIRKUNGEN & KONSEQUENZEN→ Streuverluste→ USP für die einzelnen Zielgruppen kann nicht so stark herausgestellt werden→ Geringe Kommunikationswirkung 178
  169. 169. PROBLEMFELD MARKETINGZielgruppenanspracheLÖSUNGSANSATZ→ Untersuchung aller relevanten Zielgruppen→ Konzeptionelle Leitidee für alle entwickeln→ Leitidee auf die einzelnen Zielgruppen adaptieren und kommunikation aufbauen→ mit den Zielgruppen adäquat kommunizieren→ Interaktive Einbeziehung der Kunden in die Website 179
  170. 170. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  171. 171. Wie sieht der zukünftigeUmgang mit dem Interieur aus? 181
  172. 172. Wie sieht der zukünftigeUmgang mit dem Interieur aus?→ Der Mensch steht vermehrt in Kontakt mit einem Objekt (Mensch-Maschinen-Kommunikation)→ Interieur wird intelligent. D.h. es reagiert auf Nutzer- gewohnheiten z.B. durch Sprachsteuerrung, Gesten (Touch- interfaces), Haptik, semantischer Intelligenz...→ Integriert sich in den Alltag→ Es soll das Leben erleichtern und ist unkompliziert. 182
  173. 173. Wie sieht der zukünftigeUmgang mit dem Interieur aus?→ Der Mensch steht vermehrt in Kontakt mit einem Objekt (Mensch-Maschinen-Kommunikation)→ Interieur wird intelligent. D.h. es reagiert auf Nutzer- gewohnheiten z.B. durch Sprachsteuerrung, Gesten (Touch- interfaces), Haptik, semantischer Intelligenz...→ Integriert sich in den Alltag→ Es soll das Leben erleichtern und ist unkompliziert. 183
  174. 174. Wie sieht der zukünftigeUmgang mit dem Interieur aus?→ Der Mensch steht vermehrt in Kontakt mit einem Objekt (Mensch-Maschinen-Kommunikation)→ Interieur wird intelligent. D.h. es reagiert auf Nutzer- gewohnheiten z.B. durch Sprachsteuerrung, Gesten (Touch- interfaces), Haptik, semantischer Intelligenz...→ Integriert sich in den Alltag→ Es soll das Leben erleichtern und ist unkompliziert. 184
  175. 175. Wie sieht der zukünftigeUmgang mit dem Interieur aus?→ Der Mensch steht vermehrt in Kontakt mit einem Objekt (Mensch-Maschinen-Kommunikation)→ Interieur wird intelligent. D.h. es reagiert auf Nutzer- gewohnheiten z.B. durch Sprachsteuerrung, Gesten (Touch- interfaces), Haptik, semantischer Intelligenz...→ Integriert sich in den Alltag→ Es soll das Leben erleichtern und ist unkompliziert. 185
  176. 176. BENUTZUNGINTERAKTION 186
  177. 177. BENUTZUNGINTERAKTION 187
  178. 178. 188
  179. 179. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an?→ leicht–lautlos–fließend–weich→ interaktiv–funktional–flexibel→ erlebar–ganzheitlich–klar→ smart–puristisch–modular 190
  180. 180. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an?→ leicht–lautlos–fließend–weich→ interaktiv–funktional–flexibel→ erlebar–ganzheitlich–klar→ smart–puristisch–modular 191
  181. 181. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an?→ leicht–lautlos–fließend–weich→ interaktiv–funktional–flexibel→ erlebar–ganzheitlich–klar→ smart–puristisch–modular 192
  182. 182. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an?→ leicht–lautlos–fließend–weich→ interaktiv–funktional–flexibel→ erlebar–ganzheitlich–klar→ smart–puristisch–modular 193
  183. 183. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an?→ leicht–lautlos–fließend–weich→ interaktiv–funktional–flexibel→ erlebar–ganzheitlich–klar→ smart–puristisch–modular 194
  184. 184. Wie fühlt sich der zukünftigeUmgang mit dem Interieur an? SCHWERELOS 195
  185. 185. schwerelose
  186. 186. schwerelose interaktion
  187. 187. ANALYSE KONZEPT IDENTITÄTMarkt + Trends Vision Zielgruppe Positionierung Wettbewerb Markensteuerrad G*rass KernwerteG* Interviews Reason-to-Believes SWOT EmpfehlungProblemfelder
  188. 188. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion 200
  189. 189. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions 201
  190. 190. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions G* Systeme schweben, G* ist progressiv und bringt sind fließend. Innovationen. Es gibt keine Reibung. G* Systeme sind intelligent Macht das Leben zu Hause und machen Interaktion leicht und unbekümmert. benutzerfreundlich. G* ist visionär und zeichnet jetzt den Weg, wie Menschen in Zukunft ihre Lebensräume gestalten. 202
  191. 191. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions G* Systeme schweben, G* ist progressiv und bringt sind fließend. Innovationen. Es gibt keine Reibung. G* Systeme sind intelligent Macht das Leben zu Hause und machen Interaktion leicht und unbekümmert. benutzerfreundlich. G* ist visionär und zeichnet jetzt den Weg, wie Menschen in Zukunft ihre Lebensräume gestalten. 203
  192. 192. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions G* Systeme schweben, G* ist progressiv und bringt sind fließend. Innovationen. Es gibt keine Reibung. G* Systeme sind intelligent Macht das Leben zu Hause und machen Interaktion leicht und unbekümmert. benutzerfreundlich. G* ist visionär und zeichnet jetzt den Weg, wie Menschen in Zukunft ihre Lebensräume gestalten. 204
  193. 193. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions G* Systeme schweben, G* ist progressiv und bringt sind fließend. Innovationen. Es gibt keine Reibung. G* Systeme sind intelligent Macht das Leben zu Hause und machen Interaktion leicht und unbekümmert. benutzerfreundlich. G* ist visionär und zeichnet jetzt den Weg, wie Menschen in Zukunft ihre Lebensräume gestalten.
  194. 194. VISION—POSITIONIERUNG—BRAND ESSENCE Schwerelose Interaktion agravic interactions G* Systeme schweben, G* ist progressiv und bringt sind fließend. Innovationen. Es gibt keine Reibung. G* Systeme sind intelligent Macht das Leben zu Hause und machen Interaktion leicht und unbekümmert. benutzerfreundlich. G* ist visionär und zeichnet jetzt den Weg, wie Menschen in Zukunft ihre Lebensräume gestalten. 206
  195. 195. POSITIONIERUNGSoll-Zustand PRÄGNANZ Grass PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich Blum HARMONIE
  196. 196. POSITIONIERUNGSoll-Zustand m s atz PRÄGNANZ o€U M i 020 0 4 0 ahr 2 J ~ Grass + Grass PREIS IMAGEORIENTIERT ORIENTIERT Hettich Blum HARMONIE
  197. 197. MARKENSTEUERRADSoll-Zustand. KOMPETENZ TONALITÄT Für was steht mein Wie ist meine Art Name, Wer bin ich? der Kommunikation Die innovationsgetriebene Marke gebildet + professionell für Bewegungs-Systeme, selbstbewusst + elegant die eine schwerelose prägnant + klar Interior-Interaktion ermöglicht. modern + erwachsen Querdenker BENEFIT + ICONOGRAFIE REASON WHY Wie trete ich nach Was leiste ich? außen auf? (integrierte) Design-Beschläge schwerelose Interaktion (Komfort) herausragende Leistung Qualität und Funktionalität Innovationen 209
  198. 198. ICONOGRAFIEEmpfehlungVISION = CLAIM, LOGO→ Vision »Schwerelose Interaktion« nach außen tragen und als Claim im deutschsprachigen Raum verwenden — »agravic interactions« auf int. Ebene auf Verständnis + Akzeptanz prüfen.→ Das Logo sollte im Schnitt im Laufe der Zeit »leichter« werden und den Claim ebenfalls nach außen tragen. 210
  199. 199. ICONOGRAFIEEmpfehlungVISION = CLAIM, LOGO→ Vision »Schwerelose Interaktion« nach außen tragen und als Claim im deutschsprachigen Raum verwenden — »agravic interactions« auf int. Ebene auf Verständnis + Akzeptanz prüfen.→ Das Logo sollte im Schnitt im Laufe der Zeit »leichter« werden und den Claim ebenfalls nach außen tragen. 211
  200. 200. ICONOGRAFIEEmpfehlungFARBWELT—TESTIMONIAL→ Kontrastreichtum weiter zulassen→ Farben weicher und tiefer darstellen —z.B. mehr Texturen statt reine glatte Oberflächen und dadurch mehr Erlebnis in die Räume tragen —Farbe grün vermehrt als Lichtquelle einsetzen→ Dame mehr Lebendigkeit und Sensualität einhauchen. —Interagierende Situationen zeigen —Dame nicht isoliert zeigen, sondern in kleinen Gruppen, welche das Erlebnis teilen und sich daran erfreuen. 212
  201. 201. ICONOGRAFIEEmpfehlungFARBWELT—TESTIMONIAL→ Kontrastreichtum weiter zulassen→ Farben weicher und tiefer darstellen —z.B. mehr Texturen statt reine glatte Oberflächen und dadurch mehr Erlebnis in die Räume tragen —Farbe grün vermehrt als Lichtquelle einsetzen→ Dame mehr Lebendigkeit und Sensualität einhauchen. —Interagierende Situationen zeigen —Dame nicht isoliert zeigen, sondern in kleinen Gruppen, welche das Erlebnis teilen und sich daran erfreuen. 213
  202. 202. ICONOGRAFIEEmpfehlungFARBWELT—TESTIMONIAL→ Kontrastreichtum weiter zulassen→ Farben weicher und tiefer darstellen —z.B. mehr Texturen statt reine glatte Oberflächen und dadurch mehr Erlebnis in die Räume tragen —Farbe grün vermehrt als Lichtquelle einsetzen→ Dame mehr Lebendigkeit und Sensualität einhauchen. —Interagierende Situationen zeigen —Dame nicht isoliert zeigen, sondern in kleinen Gruppen, welche das Erlebnis teilen und sich daran erfreuen. 214
  203. 203. ICONOGRAFIEEmpfehlungANPASSUNG DER BILDWELT
  204. 204. ICONOGRAFIEEmpfehlungANPASSUNG DER BILDWELT
  205. 205. KERNWERTESoll-Zustand. SACHLICH ÄSTHETISCH FUNKTIONAL KULTURELL QUALITÄT STATUS LEISTUNG DESIGN THINKING PREIS PRESTIGE FUNKTION EMOTIONAL ETHISCH AFFEKTIV IDEELL FREUDE GLAUBWÜRDIGKEIT ERLEBNIS UMWELTBEWUSSTSEIN GENUSS VERANTWORTUNG STOLZ SINN 220
  206. 206. REASON TO BELIEVES / ATTRIBUTE DESIGN G* Beschläge sind hochwertige Produkte die Optik und Ästhetik verkörpern. QUALITÄT INNOVATION G* Produkte legen hohen G* ist der Tüftler seitWert auf Wertigkeit. Deswe- Anbeginn. Er bringt die gen sind alle Produkte auf Innovationen und schaut Langlebigkeit ausgelegt. über den Tellerrand. G* ist Visionär. SERVICE G* berät auf allen Ebenen, mit Schreinern, dem Handel, Designern oder Architekten. 221
  207. 207. GRUNDLAGEAUSBLICK
  208. 208. GRUNDLAGEAUSBLICK
  209. 209. GRUNDLAGEAUSBLICK
  210. 210. GRUNDLAGEAUSBLICK
  211. 211. GRUNDLAGEAUSBLICK
  212. 212. AUSBLICK1. StepMitabeiter-Umfrage→ Die Ausrichtung und Sichtweisen der Mitarbeiter an allen Standorten untersuchen
  213. 213. AUSBLICK2. StepStrategie disskutieren und konkretisieren.→ Unternehmensgesamtstrategie, -planung aufstellen.→ Zielvorgaben für die einzelnen die SGE bzw. Abteilungen gemeinsam erarbeiten 228
  214. 214. AUSBLICK3. StepsCorporate Identity→ Aus den Ergebnissen der Online-Umfrage ein Feedback sowie Stimmungsbild bekommen.→ internen Maßnahmen zur Marken-Verankerung erarbeiten —z.B. Workshops für den Vertrieb, Verkauf… 229
  215. 215. AUSBLICK3. StepsKommunikationskonzept→ Konzeption einer Kommunikation auf Grundlage der Soll-Identität, der Vision.→ Zielgruppen adäquat ansprechen.→ Online Auftritt erneuern —mehr Interaktion und Bewegtbild-Darstellung —bessere zielgruppengerichtete Kommunikation 230
  216. 216. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.
  217. 217. Bundeskammerstatistik, 2010 Yankodesign —http://www.bak.de/userfiles/bak/daten-fakten/bundeskammerstatistik/Bundeskammer- —http://www.yankodesign.com/ statistik.pdf Apartment Therapy agla a+b Arbeitsgemeinschaft Leseranalyse, 2006 —http://www.apartmenttherapy.com/ —http://www.bba-online.de/pdf/bba-Marktforschung-agla_Innenausbau-und-gestal- tung-2008.pdf In Wohnen —http://www.in-wohnen.de/ GFK Marktforschung, 2008 —http://www.gfk-living.com/imperia/md/content/gfkliving/moebelkauf_-_junge_fuer_die_ Design Reciever masse_alte_fuer_die_klasse_.pdf —http://designreviver.com/ B2C Zielgruppen: LOHAS, DINKs, Bestager, Silverager & Co. Wegweiser oder Irrpfade im Zielgruppen-Dschungel? Oliver Schmitz, GfK Living, 2009 —http://www.gfk-living.de/imperia/md/content/gfkliving/broschueren/gfk_living_vor- trag_holzverband.pdf Möbelbeschläge + Systeme 2008: Die neue Studie, Holzmann (Zusammenfassung) —http://www.moebelkultur.de/downloads/2007/moebelbeschlaege_fax.pdf Möbel Zahlen Daten —http://mzd.holzmann.de/ FOCUS-Branchenspezial zum Thema “Wohnen und Einrichten” —http://www.medialine.de/deutsch/marktinformationen/marktanalysen/wohnkultur.htmlQUELLEN CBI Market Survey: The Domestic Furniture Market in the EU 2009, CBI Market Information Database —http://www.cbi.eu/download/mid_preview/2409.pdf bbw-Studie „Trendreport Markt und Verbraucher Küchenmöbel 2010/2011 (Einführung) —http://www.bbwmarketing.de/pub/studie_115.pdf Blum —Blum.at; Geschäftsberichte, Pressemeldungen, Infomaterialien Grass —Grass.at; Geschäftsberichte, Pressemeldungen, Infomaterialien Hettich —Hettich.com; Geschäftsberichte, Pressemeldungen, Infomaterialien, Trendbroschüre Valid Research —Wünsche der Konsumenten an die Möbelhändler (Handel | Möbelhandel) —Möbel - Benotung der Vertriebsformen hinsichtlich Service und Beratung —Möbel - Benotung der Vertriebsformen hinsichtlich Qualität —Möbel - Benotung der Vertriebsformen hinsichtlich Einkaufsatmosphäre —Möbel - Benotung der Vertriebsformen hinsichtlich attraktivem Angebot —zu finden unter statista.de Typologie der Wünsche 2009 —Wertschätzung von hochwertigen Materialien und Design bei Möbeln —Interesse an Informationen zu Möbeln bzw. Wohnungseinrichtungen —zu finden unter statista.de ffffound —ffffound.de Flickr —flickr.com Architonic—The Indepentent Resource For Architecture and Design —architonic.com Stylepark —stylepark.com Trendhunter–Art & Design —http://www.trendhunter.com/slideshow/electrolux-creations

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