Social mediaworkshop Dezember 2011
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Social mediaworkshop Dezember 2011 Social mediaworkshop Dezember 2011 Presentation Transcript

  • Social Media Workshop Patricia Cammarata Felix Schwenzel Berlin, 22. Dezember 2011Social Media Workshop Berlin Partner GmbH © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 11
  • Gliederung ¡ Soziale Netzwerke ¡ Zielgruppe ¡ Erfolgsfaktoren ¡ Monitoring ¡ AusblickSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 2
  • Soziale NetzwerkeWelche sind für Unternehmen wichtig? ¡ Facebook Unternehmensseite ¡ Google+ Unternehmensseite ¡ Twitter ¡ Xing ¡ YouTube-Kanal ¡ Foursquare ¡ RSS ¡ BlogSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 4
  • Das Prinzip sozialer Netzwerke ¡ Account ¡ Möglichkeit sich zu vernetzen ¡ Möglichkeit zu kommunizieren und Inhalte anderer zu teilenLaut BITKOM-Studie nutzen 73% aller Internetnutzer mindestens ein sozialesNetzwerk aktiv (Stand März 2011).Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 55
  • Facebook für Unternehmen Facebook ist eine Website, die Privatpersonen und Unternehmen, Werkzeuge zur Verfügung stellt, um ein soziales Netzwerk zu betreiben.Wie viele benutzen Facebook?Weltweit über 500 Millionen – in Deutschland mehr als 10 Millionen. Laut eCirclesind 15 % der deutschen Nutzer “Fan” von mindestens einem Unternehmen.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 6
  • Facebook für Unternehmen ¡ Pinnwand ¡ Links ¡ Videos ¡ Fotos ¡ Share ¡ Gefällt mir ¡ Veranstaltungen ¡ APISocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 7
  • Facebook für UnternehmenBsp: Agentur vs. Selbst gemacht https://www.facebook.com/JoinRolandBerger https://www.facebook.com/dm.baleaSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 8
  • Google+ Google+ ist eine Website, die Privatpersonen und Unternehmen, Werkzeuge zur Verfügung stellt, um ein soziales Netzwerk zu betreiben.Wie viele benutzen Google+?Weltweit im September 2011 geschätzte 50 Millionen (1). (1) Quelle: http://winfuture.de/news,65687.htmlSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 9
  • Google+ ¡ +1 ¡ Circles ¡ Share ¡ Comment ¡ #HashtagsSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 10
  • Google+Weiterer Vorteil: Bessere Platzierung bei Google ! Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 11
  • Twitter Was ist anders bei Twitter? Die Nachrichten beschränken sich auf maximal 140 Zeichen.Wie viele benutzen Twitter?Im Januar 2011 twitterten ca. 460.000 Accounts aktiv in deutscher Sprache (1).Weltweit über 200 Millionen Accounts (2). (1) Quelle: http://webevangelisten.de/twitternutzerzahlen-wuchsen-in-einem-jahr-um-142-auf-jetzt-460-000/ • Quelle: http://futurezone.at/digitallife/215-460-000-deutschsprachige-twitter-accounts.phpSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 12
  • Twitter ¡ Favs ¡ @Replies ¡ Retweets RT ¡ Direct Message ¡ #HashtagsSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 13
  • Twitter (Beispiel @DB_Info) Bsp.: 140 Sekunden DB_InfoSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 14
  • Twitter Quelle: http://prezi.com/lada0whc0x0o/social-media-marketing-for-business/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 15
  • Twitter Aus: “Just a few tips that my grandmother should have given me, but unfortunately never did.” Mehr später bei Erfolgsfaktoren Quelle: http://www.behance.net/gallery/Grandmother-Tips/2392946Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 16
  • XING Was ist anders bei XING? Es geht vorderrangig um geschäftliche Kontakte. Sind mehr als 5 Personen eines Unternehmens angemeldet, kann ein Unternehmensprofil erstellt werden.Wie viele benutzen XING?Aus Deutschland kommen 4,5 Millionen Nutzer. Das sind über 40% der weltweitenXing Nutzer. Quelle: http://www.whatsupblog.de/soziale-netzwerke-infos-und-fakten-2011.html Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 17
  • XING Privatprofil ¡ Mitteilung ¡ Statusmeldung ¡ Kommentieren ¡ Interessant ¡ ...Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 18
  • XING GruppenGruppen: Über 43.000 Gruppen in DeutschlandÜber die Gruppen können sich Unternehmen als Experten zu bestimmtenThemen präsentieren und gezielt auf Ihre Kunden zugehen indem z.B. zubestimmten Veranstaltungen eingeladen wird.Wie bei allen Social Media Angeboten ist eine Gruppe dann attraktiv wennsie einen Mehrwert bietet. Mehr später bei Erfolgsfaktoren Quelle: https://www.xing.com/app/network?op=findgroupsSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 19
  • YouTube-Kanal Was ist anders bei YouTube? Es geht hauptsächlich um Videos.Wie viele benutzen YouTube?Im Mai 2010 berichtete YouTube von mehr als 2 Milliarden Aufrufen pro Tag.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 20
  • YouTube-Kanal ¡ Favorisieren ¡ Kommentieren ¡ Teilen ¡ AbonnierenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 21
  • Foursquare Was ist anders bei Foursquare? Foursquare ist ein standortbezogenes soziales Netzwerk. Benutzer können per Mobiltelefon (GPS) an Standorten anmelden und Punkte sammeln. Standorte können „Specials“ bereitstellen.Wie viele benutzen Foursquare?Weltweit 10 Millionen. Zahlen für Deutschland schwer zu bekommen. 2010 warenes nur 20.000 – Zahlen sollen sich verdreifacht haben. Laut BITKOM-Studie nutzen20% der Deutschen das Internet per Mobiltelefon.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 22
  • Foursquare In Deutschland werden die Marketingmöglichkeiten von Foursquare noch recht wenig genutzt, weshalb es noch recht einfach ist sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 23
  • Welche Technologie sollte man unbedingt noch berücksichtigen? Und sonst noch?Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 24
  • RSSRSS (engl. Really Simple Syndication) ist eine Familie von Formatenfür die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen aufWebsites in einem standardisierten Format (XML).Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format wird RSS-Feed genannt.Ein RSS-Feed oder Newsfeed besteht aus einer XML-Datei, die denreinen strukturierten Inhalt bereithält, aber keinerlei Layout, keineNavigation oder sonstige Zusatzinformationen beinhaltet.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 25
  • RSSSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 26
  • RSS-ReaderSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 27
  • Blog ? ?? ? ? Blog ? ? Was ist das ? Warum soll das wichtig sein ?Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 28
  • Das Blog als Social Media Dashboard You’ll need a Homebase auch im Internet…Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 29
  • Im Blog fließen alle Informationen aus allen Netzwerken zusammen Facebook Was ist das? Foursquare Ein Blog ist eine Webseite, die linkedin regelmäßig mit BeiträgenWhatsApp aktualisiert wird. Diese sind in Blog Formspring umgekehrt chronologischer Reihenfolge geordnet. Jeder Google+ Beitrag hat eine feststehende Xing Twitter Adresse und oft sind instagr.am Kommentare möglich. YouTube qype Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 30
  • BlogSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 31
  • Aus dem Blog raus ¡ Twitter ¡ Facebook (share & like) ¡ Google+ ¡ Delicious ¡ Mail ¡ Readability ¡ KommentierenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 32 32
  • In das Blog rein ¡ Moblog (Handyfotos) ¡ Links (unterschiedliche Quellen) ¡ Twitter-Favs ¡ Blog-Kommentare ¡ Kommentare des Autors anderswo ¡ Meta Informationen, Blogrolle http://wirres.net/links/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 33 33
  • In das Blog rein ¡ Moblog (Handyfotos) ¡ Links (unterschiedliche Quellen) ¡ Twitter-Favs ¡ Blog-Kommentare ¡ Kommentare des Autors anderswo ¡ Meta Informationen, Blogrolle http://wirres.net/links/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 34 34
  • In das Blog rein ¡ Moblog (Handyfotos) ¡ Links (unterschiedliche Quellen) ¡ Twitter-Favs ¡ Blog-Kommentare ¡ Kommentare des Autors anderswo ¡ Meta Informationen, Blogrolle http://wirres.net/links/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 35 35
  • In das Blog rein ¡ Moblog (Handyfotos) ¡ Links (unterschiedliche Quellen) ¡ Twitter-Favs ¡ Blog-Kommentare ¡ Kommentare des Autors anderswo ¡ Meta Informationen, Blogrolle http://wirres.net/links/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 36 36
  • In das Blog rein ¡ Moblog (Handyfotos) ¡ Links (unterschiedliche Quellen) ¡ Twitter-Favs ¡ Blog-Kommentare ¡ Kommentare des Autors anderswo ¡ Meta Informationen, Blogrolle http://wirres.net/links/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 37 37
  • Zielgenaue Informationen bereitstellen (Bsp.: ZEIT ONLINE)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 38
  • Das Blog als Suchmaschinenoptimierung In das Blog rein Aus dem Blog raus Ein gutes Blog = SEO = verbessert Auffindbarkeit = KundenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 39
  • Gliederung ¡ Soziale Netzwerke ¡ Zielgruppe ¡ Erfolgsfaktoren ¡ Monitoring ¡ AusblickSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 40
  • Festlegen der ZielgruppeSocial Media und der Begriff der Zielgruppe passt nicht zusammen Marketing Information / Aktion als Anbieter ZielgruppeSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 41
  • Festlegen der ZielgruppeVerschiebung vom Anbieter zum Nachfrager Nachfrager Social Media AktivitätenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 42
  • Festlegen der ZielgruppeEs geht nicht um Zielgruppen sondern um Bezugsgruppen Mit wem wollen Sie ein Netzwerk bilden? ¡ Innerhalb des Unternehmens ¡ Mit Kooperationspartnern ¡ Mit „Kunden“ ¡ Journalisten ¡ Verbände/Multiplikatoren ¡ ...Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 43
  • Video Peter Kruse ¡ http://www.youtube.com/watch?v=sboGELOPuKESocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 44
  • Felix Schwenzel ¡ Projektleiter EsPresto AG ¡ baut seit 1995 Webseiten ¡ benutzt seit 1979 Social Media ¡ schreibt seit 2002 unter anderem auf wirres.net ins InternetSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 45
  • CC by SA von Christian Spannagel http://www.flickr.com/photos/cspannagel/4330400437/Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 46
  • Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 47
  • Gliederung ¡ Soziale Netzwerke ¡ Zielgruppe ¡ Erfolgsfaktoren ¡ Monitoring ¡ AusblickSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 48
  • Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 49
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie Eine erfolgreiche Social Media Strategie macht sich nicht unbedingt an den Werkzeugen die man nutzt fest, sondern an der Haltung, an der Leidenschaft jedes Einzelnen.Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 50
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie ¡ Ziele/Erfolge (Strategie) ¡ Wege zum Ziel (Taktiken) ¡ Messgrössen (Zieldefinition) ¡ ROI (Ziele erreicht?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 51
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie ¡ Ziele/Erfolge (Strategie) ¡ Wege zum Ziel (Taktiken) ¡ Messgrössen (Zieldefinition) ¡ ROI (Ziele erreicht?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 52
  • Ziele einer Social Media StrategieOder besser: Ziele von Social Media Aktivitäten? ¡ Dialog mit der Zielgruppe führen ¡ Aufmerksamkeit für bestimmte Themen erzeugen ¡ Beziehungen aufbauen und pflegen ¡ Nützliche Werkzeuge zur Verfügung stellen ▪ Community Building erfolgt aufgrund von Interessanz und NützlichkeitSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 53
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie ¡ Ziele/Erfolge (Strategie) ¡ Wege zum Ziel (Taktiken) ¡ Messgrössen (Zieldefinition) ¡ ROI (Ziele erreicht?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 54
  • Werkzeuge ¡ Schreibwerkzeuge nutzen (Blogs, Wikis) ¡ Für Veranstaltungsankündigungen Facebook nutzen ¡ Vorhandene Kanäle, Communities bespielen (FB, Blogs, Twitter, Foren, Xing) ¡ Informationskanäle anbieten (RSS, Alerts, Newsletter, Following) ¡ Tagging, Kategorisierung, KanalisierungSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 55
  • Wege zum Ziel ¡ Tonalität („Marketing Hut abnehmen“) ¡ Glaubwürdigkeit, Verbindlichkeit, Transparenz ¡ Ausdauer ¡ Ansprechbarkeit ¡ Interessanz ¡ Persönlichkeit, Menschlichkeit ¡ Umgang mit Fehlern, Reaktionsverhalten ¡ ZugänglichkeitSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 56
  • Tonalität ¡ Zuhören, dann sprechen ¡ Sachlich, kompetent, gleichzeitig persönlich, menschlich agieren ¡ Angemessen reagieren ¡ Augenhöhe beachten ¡ Respekt, Bescheidenheit, Demut ¡ Streisand-Effekt vermeiden (siehe auch Umgang mit Fehlern)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 57
  • Glaubwürdigkeit, Verbindlichkeit, Transparenz ¡ Verständlichkeit (mit wem spreche ich?) ¡ Verlautbarung vs. persönliches Gespräch ¡ Fehler transparent korrigieren ¡ Kommentare transparent, nachvollziehbar moderierenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 59
  • Ausdauer ¡ Social Media geht nicht mehr weg ¡ Präsenz ist wichtig, muss aber ständig gepflegt werden ¡ Social Media sind noch mehr Arbeit als eine HomepageSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 60
  • Ansprechbarkeit ¡ Soziale Medien sind keine Einbahnstrasse ▪ Rückkanal zulassen und willkommen heissen ¡ Immer Antworten ▪ Wer keine Antwort bekommt, wird schnell wütend ▪ Kapazitäten vorhalten ¡ Entspannungspolitik im kalten Krieg hiess vor allem: Reden ¡ Ansprechbarkeit heisst auch Rückkanäle offen zu haltenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 61
  • Interessanz ¡ Leser teilen Inhalte nicht weil Social Media Buttons da sind, sondern weil sie empfehlenswert sind ¡ Nützlichkeit schlägt DesignSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 62
  • Persönlichkeit, Menschlichkeit ¡ Soziale Medien sind persönlich ¡ Mit juristischen Personen spricht man nicht so gerne ¡ Repräsentanten transportieren Sympathien ¡ Auch B2B ist P2P ¡ BeispieleSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 65
  • Robert Scoble
  • Stefan Keuchel (Pressesprecher Google)
  • Nico Lumma
  • Udo Vetter
  • Knut
  • Umgang mit Fehlern, Reaktionsverhalten ¡ Fehler passieren jedem ¡ Fehler sind in der Google-Welt leichter zu entdecken ¡ Entscheidend ist der Umgang mit Fehlern ▪ Offen, nachvollziehbar, ehrlich ¡ Demut ¡ „Falsch liegen lernen“ (Sascha Lobo)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 72
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie ¡ Ziele/Erfolge (Strategie) ¡ Wege zum Ziel (Taktiken) ¡ Messgrössen (Zieldefinition) ¡ ROI (Ziele erreicht?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 73
  • Messgrössen ¡ Erwähnungen (@mentions) ¡ Empfehlungen (Likes, Links) ¡ Follower (Abonnenten) ¡ Leserzahlen (Visits) ¡ Direkte Reaktionen (Kommentare, Anrufe, E-Mails) ¡ ConversionsSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 74
  • Erfolgsfaktoren einer Social Media Strategie ¡ Ziele/Erfolge (Strategie) ¡ Wege zum Ziel (Taktiken) ¡ Messgrössen (Zieldefinition) ¡ ROI (Ziele erreicht?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 75
  • Mögliche Erfolge von Social Media Aktivitäten ¡ Abstrakter Mehrwert ▪ Imagegewinn, Glaubwürdigkeit, Reputation ▪ Steigerung der Bekanntheit ▪ Direktere, effektivere Kommunikation ¡ Messbarer Mehrwert oder Nutzwert ▪ Reichweitensteigerung ▪ Kanäle zu Meinungsführern und Multiplikatoren ▪ Agenda Setting und Steuerung von Themen ¡ Monetarisierung ▪ Höhere ConversionrateSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 76
  • Gliederung ¡ Soziale Netzwerke ¡ Zielgruppe ¡ Erfolgsfaktoren ¡ Monitoring ¡ AusblickSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 77
  • Monitoring / Messgrössen ¡ Erwähnungen (@mentions) ¡ Empfehlungen (Likes, Links) ¡ Follower (Abonnenten) ¡ Leserzahlen (Visits) ¡ Direkte Reaktionen (Kommentare, Anrufe, E-Mails) ¡ ConversionsSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 78
  • MessgrössenErwähnungen (@mentions) ¡ @mentions bei Twitter ¡ Links (zum Blog, auf die Homepage, FB-Seite, …) ¡ Erwähnungen in Mainstream Medien (Überschwappen) ¡ rivva.de, curator.buzzrank.deSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 79
  • MessgrössenEmpfehlungen (Likes) ¡ Facebook-Empfehlungen, Likes ¡ Google+ +1 und Erwähnungen ¡ Likes bei Youtube ¡ reddit ¡ Links (in Blogs, Blogrollen, bei Twitter)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 80
  • MessgrössenFollower ¡ Follower bei Twitter ¡ Anzahl RSS Abonnenten ¡ Newsletter AbonnentenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 81
  • MessgrössenLeserzahlen (Visits) ¡ Blog ¡ Website ¡ FB-SeiteSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 82
  • MessgrössenDirekte Reaktionen ¡ E-Mails ¡ Anrufe ¡ Kontakte ¡ Direkte Ansprache auf VeranstaltungenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 83
  • Umsetzung Monitoring ¡ Dashboard ¡ Sammlung von RSS-Feeds, Widgets ¡ Dienstleister ¡ Kostenlose Tools ▪ Alerts, gespeicherte Suchanfragen ▪ Spezialisierte Suchdienste ▪ Monitoring von Erwähnungen (Keyword-Management) ▪ TrackingSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 84
  • Social Media Dashboard ¡ Feedback → Motivation ¡ Erfolgsmessung ¡ Aktivitätsanzeige für Dritte (Wo sind wir aktiv?)Social Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 88
  • Gliederung ¡ Soziale Netzwerke ¡ Zielgruppe ¡ Erfolgsfaktoren ¡ Monitoring ¡ AusblickSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 89
  • Handlungsempfehlungen ¡ Homebase, Hub einrichten ▪ Blog, Wiki, SEO ▪ Social Media Dashboard ¡ Keine Angst vor Fehlern haben ▪ Fehler vermeiden, aber ohne Angst ▪ Wichtiger als Fehler nicht zu machen, ist wie man auf Fehler reagiert ¡ Dahin gehen wo die Zielgruppe bereits ist ¡ Kontinuität übenSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 90
  • Ideen ¡ Aggregieren ¡ Sammeln und verstärken ¡ FAQs aufbauen (nützliche Inhalte schaffen) ¡ Foren anbieten (Beispiel Simyo Support Forum) ¡ Aufmerksamkeit lenken ¡ Ortsbasiertes MarketingSocial Media Workshop © EsPresto AG, 22. Dezember 2011 Seite 92
  • Dialog endet nie ¡ Dieser Workshop aber schon. ¡ Vielen Dank! Internet: www.espresto.com Email: info@espresto.com Tel. 030 - 90 226-750 EsPresto AG Breite Straße 30-31 10178 Berlin Seite 93