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Newsletter Bankbarometer 2013
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  • 1. emotion banking Newsletter Mai 2013www.emotion-banking.comwww.bankdesjahres.comwww.victorgala.comwww.bankingexzellenz.comemotion banking®Tel.: +43/2252/25 48 45e-mail: office@emotion-banking.atwww.facebook.com/emotionbankingwww.xing.com/profile/Barbara_Aigner5http://twitter.com/emotionbankingWir denken an alles für Ihren ErfolgBankbarometer 2013» Etwas mehr Hoffnung als in den Jahren zuvor... die Bilanz» Wer kriegt das größte Stück vom Kuchen?» Richtig sparen mit einem effektiven Kostenmanagement» Qualität sichern» Social Media» ATX und Euribor im JahresvergleichVeranstaltungstipps▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒▒victor Business Breakfast, Konferenz, Gala, 19.9.2013Veranstaltungstipps Finanz Colloquium Heidelberg2.2782.7972.118ATX Entwicklung von 2010 bis 2012Mehr dazu finden Sie auf Seite 15.
  • 2. 2 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Banken im UmbruchSeit vielen Jahren lautet so das Thema der alljährlichen Han-delsblattkonferenz in Frankfurt. Selten war der Titel aktuellerdenn heute. Der Blick in die Zukunft zeigt zahlreiche Heraus-forderungen. Vermutlich kommt seitens der Zinskurve keineEntlastung auf der Ertragsseite der Banken vor 2017. Klas-sische Sparprodukte erzielen negative Realrenditen. WeitereFaktoren, wie starker Wettbewerb, hohe Risikokosten und re-gulatorische Einflussnahme erschweren das Bankgeschäft.Wie sehen die Kreditinstitute selbst die Zukunft und welcheErwartungen werden gestellt?Mit einem Auszug aus dem aktuellen Bankbarometer, unse-rer Studie, an der auch heuer wieder zahlreiche Vorstände,Geschäftsleiter und Führungskräfte teilgenommen haben,liefern wir Ihnen gerne in diesem Newsletter den aktuellenBlick auf die Bankenbranche. Und da gibt es derzeit nicht vielGutes zu berichten:Ertragskraft der Banken hinkt der allgemeinenwirtschaftlichen Lage hinterher. Und auch dieist nicht rosig...Wie schon 2012, betrachteten die Befragten das vergange-ne Jahr kritisch. So attestierten 2013 lediglich 1/4 der Ban-ker der österreichischen Wirtschaft im Rückblick eine Ver-besserung (2012 waren es noch 36,5% und 2011 85,5%).Die deutliche Mehrheit beurteilt die wirtschaftliche Lageder letzten 12 Monate als gleichbleibend zum Vorjahr. DieErwartungen auf eine schnelle Erholung der Wirtschaft wur-den enttäuscht. Auch der Blick nach vorne ist von Skepsis– durchzogen mit einem leichten Schimmer von Hoffnung –gekennzeichnet. Für 48,3% der Befragten bleibt die Lage sowie sie ist, 33,8% sehen eine Verbesserung, während knapp18% von einer weiteren Verschlechterung ausgehen.Noch schlechter wurde die Ertragssituation der Banken inden letzten 12 Monaten beurteilt. 87,6% der Befragten ga-ben an, dass sich die Ertragssituation im vergangenen Jahrverschlechtert hat. Knapp 1/3 sieht sogar einen deutlichenEinbruch. Und auch die Zukunft wird eher kritisch betrachtet:56,2% der Befragten gehen von einer Verschlechterung derErtragssituation aus (und das von dem bereits bescheidenenNiveau 2012!). Banken sehen sich im Vergleich zur allgemei-nen wirtschaftlichen Situation weiter auf der Verliererseite.Zinsergebnis wird sich weiter reduzieren, dafüretwas Entlastung beim PersonalaufwandWie sieht es konkret mit den Bilanzerwartungen für 2013aus? Der große Schock des Einbruchs auf der Zinsertrags-seite von 2012 ist noch präsent. Und trotzdem gehen knapp40% von weiterhin sinkenden Zinsergebnissen aus. 10% se-hen die Chance auf Verbesserung. Ebenso kritisch ist dieEntwicklung bei den Wertberichtigungen, die erneut etwasansteigend erwartet werden. Eine gewisse Entlastung zeigtsich hingegen bei den Personalkosten, deren Anstieg einge-dämmt werden konnte. Und die größten Hoffnungen ruhenauf den Provisionserträgen, die in der Bilanz für etwas Ent-spannung sorgen sollten.Womit will man in den kommenden Jahrenpunkten?Wie schon im letzten Jahr ist auch heuer die „Steigerungder Zinsmarge“ das Top Thema für die kommenden 5 Jah-re. Auf Platz 2 kommt die Steigerung der Provisionserträgezu liegen, wie wohl dies vor allem für Raiffeisen- und Volks-banken ein Thema ist. Die Sparkassenbanker fokussierenstärker auf „die Regulierung des Bankgeschäftes“. Platz dreides Ranking ist heiß umstritten und jeder der drei Sektorenschickt einen anderen Vertreter ins Rennen: Für Raiffeisengeht die „Beziehungsqualität erhöhen“ ins Rennen, für dieSparkassen „die Steigerung der Provisionserträge“ und fürdie Volksbanken „die Notwendigkeit innerhalb des Sektorsenger zusammen zu arbeiten". Insgesamt holt sich aber derBereich der Beziehungsqualität den letzten Platz auf demSiegerpodest.Welche Themen sind zu vernachlässigen?Weniger Aufmerksamkeit will man hingegen der Notwendig-keit zur Aufnahme von Fremdprodukten in das Angebot, derNotwendigkeit zur Fusion und der Notwendigkeit zu Outsour-cing ausgewählter Prozesse oder Geschäftsbereiche schen-ken.Was auch immer die Zukunft bringt, WIR können sie aktivgestalten und müssen uns damit anfreunden, dass die Ver-gangenheit nicht linear in die Zukunft fortgeschrieben wer-den kann. Wissensaufbau, bedingungsloser Arbeitseinsatz,clevere Ideen und mutige Umsetzung sind die Gebote derStunde!Wir wünschen Ihnen viel Freude mit diesem Newsletter undwenn Sie am gesamten Bankbarometer interessiert sind,dann melden Sie sich gerne direkt bei:koloman.theinschnack@emotion-banking.atHerzlichstDr. Barbara AignerDr. Christian RauscherGF emotion bankingP.S. Seien Sie unser Gast bei der victor Konferenz und Galaam 19.9.2013. Wir feiern 10 Jahre Banking Exzellenz undfreuen uns auf Ihr Kommen. Ihren Sitzplatz können Sie di-rekt bei andrea.weiss@emotion-banking.at reservieren!
  • 3. 3 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Stagnierende wirtschaftliche LageDie Zeiten scheinen nicht gerade rosig zu sein, geht mannach der Meinung der österreichischen Banker. Denn eineabsolute Mehrheit von 54,5% geben an, dass sich in denletzten 12 Monaten die wirtschaftliche Lage in Österreichweder verbessert noch verschlechtert hat. Die restlichenBefragten verteilen sich relativ gleich auf die pessimistischeund optimistische Seite. 23,4% der befragten Vorständeund Experten waren der Meinung, dass sich die allgemeinewirtschaftliche Lage verbessert hat, während 21,4% meinen,dass sie sich verschlechtert hat und nur magere 0,7% sahensogar eine starke Verschlechterung innerhalb der letzten12 Monate. Im Vergleich zum Vorjahr ist hier ein deutlicherZuwachs an Pessimismus zu erkennen.Dieser Pessimismus zeigt sich auch in den Einschätzungenüber die wirtschaftliche Lage in den kommenden 12 Monaten.Das Feld der Optimisten verkleinerte sich im dritten Jahr inFolge. Waren es 2011 noch 61,6% der Befragten, die positivin die Zukunft blickten, waren es 2012 nur noch 48,1% und2013 nur noch 33,8%.Starker Pessimismus bei der ErtragslageNoch stärker vom Pessimismus betroffen ist die Einschätzungder Ertragslage in den vergangenen, aber auch in denkommenden 12 Monaten. Gerade einmal 6,2% der Befragtensahen in den vergangenen 12 Monaten eine Verbesserungder Ertragssituation, während eine Mehrheit von 87,6%eine Verschlechterung in den letzten 12 Monaten sah. Demgegenüber gestellt wirkt die Erwartung in das kommendeMonat fast überraschend positiv. Nur noch 56,2% gehen voneiner weiteren Verschlechterung aus. 2012 gehörten 64,1%der Befragten zum Pool dieser Pessimisten. Für 2013/2014erwarten 11,1% eine Verbesserung der Ertragslage und32,6% sind der Meinung, die Lage würde gleich bleiben.Entwicklung der wirtschaftlichen Lage und Ertragssituation der BankenQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen LageÖsterreichs in den kommenden 12 MonatenEntwicklung der Ertragssituation der Banken in denkommenden 12 Monaten0-100 +1002012: +35 %2013: +16 %190-100 +1002012: - 50 %2013: - 41 %9Fakten zur Studie:Befragt wurden im Zeitraum von 14.3.2013 bis 25.3.2013 mittels elektronischem Fragebogen Vorstände,Geschäftsleiter und Führungskräfte aus Österreich aus den dezentralen Sektoren mit rund 170 Fragen.Teilgenommen haben 146 Führungskräfte (68,3 % der ersten Führungsebene, 24,4 % der zweiten, 4,9 %Stabstellen, 0,8 % Backoffice/Marktfolge, 1,6 % Front Office Markt).
  • 4. 4 | emotion banking Newsletter | Mai 2013UmweltEntwicklung der Ertragssituation der Banken 2012 und 2013Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage in Österreich2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012OptimistenPessimisten76,5 76 13,2 29,6 35,5 61,6 48,113,26,524,441,950,91,91,22006 2007 2008 2009 2010 2011 2012OptimistenPessimisten23,9 39,49,422,3 28,5 14,464,111,439,552,458,5Entwicklung der Ertragssituation der Banken in Österreich45,722,4 25,0Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 20132013201333,817,911,156,2Etwas mehr Hoffnung als in denJahren zuvor... die BilanzDer Rutsch nach unten… gebremst, aber stetigEs ist kein Grund zur Freude, noch immer sinkt die Prognosefür das Geschäftsvolumen im kommenden Jahr und nochimmer ist ein Großteil der Befragten der Meinung, dass esin der nahen Zukunft mit einer weiteren Verschlechterungdes Zinsergebnisses zu rechnen ist. Doch im Vergleich zumVorjahr verliert das pessimistische Denken etwas an Stärke.Beim Zinsergebnis sind es „nur noch“ 38,2% der Befragten,die von einer weiteren Verschlechterung von mindestens -3%ausgehen. Die Anzahl der Optimisten für das nächste Jahrhat sich ebenfalls um 4,5% gesteigert. Die Prognose für dieKreditnachfrage rutscht mehr in den mittleren Bereich von-3% bis +3%, ähnlich der Prognose für das Geschäftsvolumen.Provisionsergebnis sticht herausWenn es um das Provisionsergebnis geht, sieht man positiverin das nächste Jahr. Es erwarten sich nicht nur 36,8% derBefragten eine Steigerung von mindestens 3%, um 16,3%mehr als 2012, sondern auch die Anzahl der Pessimistennahm deutlich ab. Gaben 2012 noch 23,5% der Befragten an,sie würden mit einer Abnahme von mindestens -3% rechnen,waren es im Jahr 2013 nur noch 3,1%.Weniger Kosten durch Personal und SachkostenaufwandNach Schätzung der Befragten sollten die Banken durcheinen Rückgang der Personal- und Sachkosten entlastet
  • 5. 5 | emotion banking Newsletter | Mai 2013werden. Waren es 2012 noch 31,2% der Vorstände undExperten die davon ausgingen, dass die Personalkosten imnächsten Jahr um mindestens 3% steigen würden, waren esim Jahr 2013 nur noch 15,5%. Bei den Sachkosten gehenmittlerweile bereits 20% von einer Abnahme der Sachkostenvon mindestens 3% aus.Kosten für Wertberichtigungen steigen wiederWar 2012 der Bereich der Wertberichtigung noch verbundenmit den optimistischen Prognosen, erkennt man heuer einenleicht anderen Trend. Das erste Mal seit 3 Jahren stiegwieder die Anzahl der Befragten, die davon ausgeht, dass esim kommenden Jahr zu einer Steigerung um mindestens 3%im Bereich der Wertberichtigungen kommt.Zustimmung zur Steigerung ummindestens 3 %Zustimmung zur Abnahme ummindestens 3 %64,5 %43,1 %33,8 %Geschäftsvolumen2011201220132,2 %6,8 %4,6 %50,5 %5,7 %10,2 %Zinsergebnis2011201220136,5 %65,4 %38,2 %52,2 %20,5 %36,8 %Provisionsergebnis2011201220134,4 %23,5 %3,1 %61,6 %49,4 %48,5 %Kreditnachfrage2011201220132,9 %11,7 %7,7 %21,7 %31,2 %15,5 %Personalaufwand20112012201310,9 %8,5 %10,9 %13,8 %13,1 %11,5 %Sachkostenaufwand20112012201314,5 %13,1 %20,0 %21,0 %8,6 %14,0 %Wertberichtigungen20112012201329,7 %37,0 %31,8 %UmweltWelche Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr erwarten Sie für Ihre eigene Bank für die folgenden Bereiche?Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013-9,3%+4,5%+16,3%-0,9%-2,2%-27,2%-20,4%-4,0%-15,7%-1,6%+5,4%+2,4%+6,9%-5,2%Die Prozentwerte in den Kreisen stellen die Veränderung der Einschätzungen von 2012 auf 2013 dar.
  • 6. 6 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Die Sektoren im DetailUm Einblick in die Sichtweisen der einzelnen Sektoren zugewinnen, wurden die Ergebnisse für folgende Gruppenausgewertet:• Raiffeisenbanken• Sparkassen• VolksbankenBei den Themenbereichen Geschäftsvolumen, Provisions-ergebnis, Personalaufwand sowie Sachkostenaufwandschätzen Raiffeisenbanken, Sparkassen sowie Volksbankendas kommende Jahr in etwa gleich ein und es gibt nurkleinere Abweichungen.Unterschiede hingegen erkennt man beim Zinsergebnis,der Kreditnachfrage sowie den Wertberichtigungen. Bei denZinsergebnissen sind unter den Volksbankern die meistenOptimisten, während unter den befragten Führungskräftender Raiffeisenbanken die Optimisten eher im unterenBereich der Skala angesiedelt sind. 26,3% der Befragten ausVolksbanken schätzten eine Zunahme der Zinsergebnisse(von +3% bis +10%). Bei den Raiffeisenbankern findet man inder gleichen Gruppe nur 3,9% der Befragten. Die Sparkasslerpendeln sich bei der Frage nach den Zinsergebnissen in derMitte der Skala ein. Gleiches gilt auch für die Kreditnachfrage.Während sich die meisten Befragten der Raiffeisenbankenund Volksbanken im Bereich von +3% bis +10% einpendeln,sind die Sparkassenbanker etwas zurückhaltender (+3% bis-3%).Das genaue Gegenteil findet man bei den Wertberichtigungen.Pendelt sich hier der Durchschnitt von Raiffeisenbankenund Volksbanken im Bereich +3% bis -3% ein, verteilt sichdie Kurve der Sparkasse breiter zwischen den einzelnenAntwortkategorien.Einschätzung der Entwicklung ausgewählter Geschäftszahlen nach BanksektorenSparkassen Volksbanken Raiffeisen10 30 50 700 20 40 60 80 90 100+3% bis -3%+10 % und mehr-3% bis -10%+3% bis 10%-10 % und mehrZinsergebnis10 30 50 700 20 40 60 80 90 100+3% bis -3%+10 % und mehr-3% bis -10%+3% bis 10%-10 % und mehrKreditnachfrage10 30 50 700 20 40 60 80 90 100+3% bis -3%+10 % und mehr-3% bis -10%+3% bis 10%-10 % und mehrWertberichtigungenQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013
  • 7. 7 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Wer kriegt das größte Stück vom Kuchen?Im Rahmen des Bankbarometers wird jedes Jahr derWettbewerbsklima-Index berechnet. Die Antworten derExperten werden dazu genutzt, einen Saldo aus positivenund negativen Antworten zu bilden.Folgende Mitbewerber werden bewertet:• Direktbanken (ING-DiBa, etc.)• Finanzvertriebe (AWD, Deutsche Vermögensberatung)• Internetplattformen, die Bankenprodukte und Dienst-leistungen vertreiben• Internationaler Wettbewerb (ausländische Banken)• Non-/Nearbanks (Warenhausketten, Autobanken, etc.)• VersicherungenDirektbanken und Internetplattformen beißen sich durchWie schon in den Jahren zuvor waren es vor allem dieDirektbanken sowie die Internetplattformen, die imWettbewerb an Bedeutung gewonnen haben. Rund 49% derExperten, die an der Studie teilgenommen haben, gaben zu,dass sich im letzten Jahr die Marktstellung der Direktbankenverbessert oder sogar stark verbessert hatte. Bei denInternetplattformen waren es immerhin 28,4%. Betrachtetman den Wettbewerbsklima-Index, erkennt man klar, dass imVerlauf der letzten 3 Jahre die beiden Mitstreiter kontinuierlicham Markt geknabbert haben. Bei den Direktbanken stieg derWettbewerbsklima-Index von +30,9 auf +45,1 und bei denInternetplattformen von +16,9 auf +17,1.Non-/Nearbanks verlieren an BedeutungAuch wenn der Wettbewerbsklima-Index der Non-/Nearbanksnoch immer mit +3,5 im positiven Bereich ist, spürt maneinen deutlichen Absturz seit dem Jahre 2011. In 3 Jahrensank der Wert um ganze 13,2 Punkte.Versicherungen und internationaler Wettbewerb –keine Bedrohung für BankenAuch wenn sich der Wettbewerbsklima–Index des inter-nationalen Wettbewerbs um 2,3 Punkte erhöht hat,befinden sich die internationalen Wettbewerber sowiedie Versicherungen, abgeschlagen im Minusbereich desWettbewerbsklima-Index.Finanzvertriebe – das ewige SchlusslichtAuch dieses Jahr sind die Finanzvertriebe mit Abstanddas Schlusslicht in der Beurteilung der Befragten amBankbarometer. Konnten sie in den Jahren zuvor ein paarwenige Punkte gut machen, rutschten sie heuer mit einemWert von -83,4 auf das Rekordtief der letzten 3 Jahre.Verteilung des Wettbewerbsklima-IndexQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 20130,7 %4,1 %15,9 %8,3 %28,4 %49,3 %versicherungendirektbankenfinanzvertriebenon-/ Nearbanksausländische banken82%2,21,41,10,632,642,620,625,914,94,336,555,531,629,726,93,844,242,240,332,929,29,244,382,410,221,39,12,529,430,86,115,09,16,846,143,52007 2008 2009 2010 2011 2012201320132013201320132013Internet
  • 8. 8 | emotion banking Newsletter | Mai 2013UmweltWettbewerbsklima-Index*Wie hat sich Ihrer Meinung nach die Marktstellung der folgenden Wettbewerber in den vergangenen 12Monaten entwickelt?* Saldo aus positiven („stark verbessert“ und „verbessert“) und negativen („stark verschlechtert“ und „verschlechtert“) Antworten.Direktbanken20112012201318,130,945,1-78,3-76,1-83,4Finanzvertriebe201120122013Internetplattformen20112012201311,216,917,10-17,6-15,3Internat. Wettbewerb201120122013Non-/Nearbanks20112012201316,77,83,513,8 %13,1 %11,5 %Versicherungen201120122013Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Was beschäftigt die Banken in dernahen Zukunft?Im Rahmen des Bankbarometers wurde auch dieses Jahr dieFrage gestellt, mit welchen Themen sich die Banken in dennächsten 5 Jahren beschäftigen werden.Platz 1 für Steigerung der ZinsmargeWie auch schon im letzten Jahr ist heuer die „Steigerungder Zinsmarge“ das Top Thema für die kommenden 5 Jahrequer über alle drei im Bankbarometer extra ausgewertetenBankensektoren. Über alle Sektoren hinweg liegt derMittelwert (Skala 1-5) bei 1,4.Platz 2 für Steigerung der ProvisionserträgeSowohl für Raiffeisenbanken als auch für die Volksbankensteht die Steigerung der Provisionserträge an zweiter Stelle.Nur bei den Sparkassen steht an Platz 2 „die Regulierungdes Bankgeschäftes“, dicht gefolgt von „der Steigerung derProvisionserträge“ auf Platz 3.Platz 3 für die Beziehungsqualität erhöhenPlatz drei des Rankings ist heiß umstritten und jeder der dreiSektoren schickt einen anderen Vertreter ins Rennen. FürRaiffeisen geht die „Beziehungsqualität erhöhen“ ins Rennen,für die Sparkassen „die Steigerung der Provisionserträge“und für die Volksbanken „die Notwendigkeit innerhalb desSektors enger zusammen“ zu arbeiten. Insgesamt holt sichaber der Bereich der Beziehungsqualität den letzten Platz aufdem Siegerpodest.Vernachlässigbare Themen der kommenden fünf JahreWeniger Aufmerksamkeit will man hingegen folgendenThemen schenken:• Notwendigkeit zur Aufnahme von Fremdprodukten in dasAngebot• Notwendigkeit zur Fusion• Notwendigkeit zu Outsourcing ausgewählter Prozesseoder Geschäftsbereiche
  • 9. 9 | emotion banking Newsletter | Mai 2013UmweltRichtig sparen mit einem effektivenKostenmanagementKnapp hat es das Kostenmanagement nicht in die Top 3 derwichtigsten Themen der nächsten 5 Jahre geschafft. Dochein aktives Kostenmanagement steht bei den Befragtenhoch im Kurs und neben den Instrumenten Benchmarkingsowie der kurzfristigen Kostenanalyse, werden aktiv einegroße Palette an verschiedenen Analysetools verwendet, umden Kosten im Haus auf die Spur zu kommen.Aufgabenbereiche des KostenmanagementTop 1 Thema im Bereich des Kostenmanagements ist dieAnalyse mit den vorhandenen Personalkapazitäten und derenAuslastung. 28,6% der Befragten geben an, dass man sich mitdiesen Themenbereichen sehr intensiv beschäftigen würdeund eine Mehrheit von 53,3% beschäftigte sich zumindestintensiv mit diesem Teilbereich des Kostenmanagements.An zweiter Stelle liegt der Aufgabenbereich des Findens vonHandlungsoptionen und Handlungsfeldern zur Senkung vonSachkosten. Auch hier gab die Mehrheit, 54,3% der Expertendie an dem Bankbarometer 2013 teilgenommen hatten, ansie würden sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen.Sehr intensiv beschäftigten sich aber nach eigenen Angabennur noch 16,2%. Platz 3 teilen sich sehr dicht beieinander das„transparent Machen von Sachkosten“ sowie das „Aufzeigendes Verhältnisses zwischen den Personalkosten und denErträgen der Bank“.Zukünftig wird man am ehesten auf Personalkosten-reduktionsmaßnahmen (generelles Einstellungsstopp)sowie auf den Verzicht auf Prämien zurückgreifen, um dieKosten zu senken. Hingegen sehen es 90% der Befragtenals unwahrscheinlich oder sehr unwahrscheinlich an, dassman auf unbezahlten Urlaub für alle Mitarbeiter zurückgreifenwürde.Alle Sektorensehrintensivintensivwenigerintensivüber-hauptnichtMW... mit den transparent machen ihrerSachkosten14,3 % 42,9 % 4,8 % 0 % 2,3... mit dem Zuschreiben von Sachkos-ten an Kostentreiber7,7 % 37,5 % 8,7 % 1,9 % 2,6... mit der Entwicklung/Anstieg derSachkosten6,7 % 52,4 % 2,9 % 0 % 2,4... mit dem Finden von Handlungs-optionen und Handlungsfeldern zurSenkung von Sachkosten16,2 % 54,3 % 3,8 % 0 % 2,2... mit unterschiedlichen Verfahrender Personalbemessung bzw. pau-schalen Personalkostenkürzung5,7 % 34,3 % 17,1 % 3,8 % 2,8... mit dem Verhältnis zwischen denPersonalkosten und den ErträgenIhrer Bank10,5 % 55,2 % 5,7 % 1,9 % 2,3... mit den vorhandenen Personalka-pazitäten und deren Auslastung28,6 % 53,3 % 3,8 % 0 % 1,9... mit der Entlastung der Personal-budgets durch natürlicheFluktuation14,3 % 30,5 % 15,2 % 3,8 % 2,6Wie intensiv beschäftigen Sie sich aktuell mit den einzelnen Aufgabenbereichen des Kostenmanagements?Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013
  • 10. 10 | emotion banking Newsletter | Mai 2013UmweltQualität sichern…Von den Teilnehmern am Bankbarometer 2013 geben38,2% der Befragten an, sie würden ein eigenständigesQualitätsmanagement in ihrem Haus einsetzen. Zwischenden drei extra ausgewerteten Sektoren kommt es dabei zueiner großen Streuung der Antworten. So sind es bei denSparkassen 52,6% der Befragten, die die Frage nach einemeigenständigen Qualitätsmanagement mit "Ja" beantworten,während es bei Raiffeisen nur noch 40,3% und bei denVolksbanken sogar nur noch 10% sind.Die Aspekte des QualitätsmanagementsDie einzelnen Aussagen zum Qualitätsmanagement werdeneher hoch bewertet. Keine der einzelnen Fragen ordnet sichim Bereich von „trifft vollständig zu“ und „trifft weitgehendzu“ unter die 40% Marke und im entgegengesetzten Feld(trifft kaum zu bis trifft gar nicht zu) überschritt man beikeiner Frage die 16%.Mit Abstand am besten schneidet der Themenbereich derKundenreklamation ab. 93,3% der Befragten antworten aufdie Frage, ob sie strukturierte Prozesse für den Umgangmit Kundenreklamation besitzen, mit „trifft vollständigzu“ oder „trifft weitgehend zu“ und 84,4%, dass dieseKundenreklamationen für Weiterentwicklungen undVerbesserungen verwendet werden.trifft voll-ständig zutrifftweitge-hend zutrifftbedingtzutrifftkaumzuMWHaben Sie konkrete Ziele für dasQualitätsmanagement in Ihrem Hausfestgelegt?4,3 % 71,7 % 0 % 0 % 2,2Werden Mitarbeiter in Ihrem Haus ge-zielt im Bereich Qualitätsmanagementausgebildet?2,2 % 43,5 % 10,9 % 0 % 2,6Führen SIe in Ihrem Haus Weiterbil-dungskurse im Bereich Qualitätsma-nagement durch?4,3 % 37 ,0 % 13,0 % 0 % 2,7Verwenden Sie strukturierte Methodenzur Fehlervermeidung?10,9 % 47,8 % 4,3 % 6,5 % 2,5Sichern und beurteilen Sie die QualitätIhrerProdukte und Lieferanten systema-tisch?4,5 % 40,9 % 15,9 % 0 % 2,7Haben Sie einen strukturierten Prozessfür den Umgang mit Kunden-reklama-tionen?60 % 33,3 % 2,2 % 0 % 2,7Nutzen Sie in strukturierter Form Kun-denreklamationen für die Weiterent-wicklung und Verbesserung?44,4 % 40,0 % 6,7 % 0 % 1,5Führen SIe QualitätsaufzeichnungenundBewertungen durch?26,1 % 41,3 % 2,2 % 4,3 % 2,2Aussagen zum Thema QualitätsmanagementQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013
  • 11. 11 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Social MediaEiner der großen Schwerpunkte in diesem Jahr ist das Web2.0 und Social Media. Bereits im Jahr 2010 sowie 2011stellten wir im Rahmen des Bankbarometers diese Fragen.Und auch heuer hat dieses Thema eine hohe Bedeutung undeine interessante Jahresentwicklung ist aufzeigbar.Das Internet als DER VertriebskanalDem Internet als Vertriebskanal schrieben schon 2011die meisten der Befragten die höchste Bedeutung fürdie kommenden 5 Jahre zu. 77,7% der Teilnehmer amBankbarometer 2013 gaben an, dass das Internet alsVertriebskanal in den nächsten 5 Jahren stark oder etwasan Bedeutung gewinnen wird. 2011 teilten noch 85,9% dieseMeinung, dafür verkleinerte sich das Feld der Kritiker amVertriebskanal Internet.In diesem Jahr schafften es auch WAP, SMS, M-Banking undApps ‑ knapp aber dennoch ‑ den persönlichen Kontakt in derFiliale/GeschäftsstellevonPlatz2desVertriebskanalrankingszu stoßen, auch wenn der Unterschied sehr gering ausfällt.TV Vertrieb mit Katalog und unabhängige Finanzberater imDienst der Bank sterben weiter ausBereits 2011 befanden sich die Vertriebswege TV-Vertrieb mitKatalog und die unabhängigen Finanzberater im Dienst derBank auf den letzten Plätzen des Rankings. Dieses Jahr wurdeihre Bedeutung für die nächsten 5 Jahre aber noch geringereingeschätzt. 63,5% der Befragten schätzen, dass TV-Vertriebmit Katalog in den nächsten 5 Jahre an Bedeutung verlierenwird und keiner der Befragten schreibt diesem Vertriebswegeinen Bedeutungsgewinn zu. Etwas anders sieht es bei denunabhängigen Finanzberatern im Dienst der Bank aus. Hierkönnen sich wenige 2,4% der Experten vorstellen, dass dieserVertriebsweg etwas an Bedeutung gewinnen kann. Dieserkleinen Gruppe steht aber ein gewaltiger Block von 73% derBefragten gegenüber die sich für einen Bedeutungsverlustaussprechen.MW2013MW2011Internet als Vertriebskanal 1,9 1,9WAP, SMS, M-banking, Apps 2,1 2,2Persönlicher Kontakt in der Filiale / Geschäftsstelle 2,1 2,0Technische Interaktionsmöglichkeit in derFiliale / Selbstbedienung2,4 2,4Social Media 2,5 2,4Mobiler Außendienst(persönlicher Kontakt am Ort des Kunden)2,8 2,5Telefon / Callcenter 2,9 2,9Direct Marketing 3,0 2,8Externe Kooperationspartner (OMV, Spar, etc.) 3,1 2,7TV-Vertrieb mit Katalog 3,9 3,6Unabhängige Finanzberater im Dienst der Banken 4,0 3,515 4 3 2UmweltSocial Media NutzungQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013
  • 12. 12 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Web 2.0 und Social Media, Gefahren,Potential... verpasste Gelegenheiten?Die Mehrheit ist sich einig, dass die Banken im Jahr 2013noch nicht die vollen Möglichkeiten für das Web ausnutzen.Interessant erscheint hier jedoch die Differenz zwischenden 70% der Experten, die eben zuvor genannte Meinungvertreten und den nur 47,6% der Befragten, die auch dafürauftreten, dass die Banken verstärkt in diesem Bereichagieren sollen.UmweltWeb 2.0 im Vergleich - 2010Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Die technischen Möglichkeiten des Web 2.0werden von Banken noch nicht ausgeschöpftBanken sollten künftig verstärkt in Social Mediainvestieren um neben den persönlichen Bezie-hungen auch virtuelle Beziehungen zu pflegen.Web 2.0 ist eine große Herausforderung, weilunsere Mitarbeiter nicht sachgerecht ihre WebIdentität pflegen.Web 2.0 wird zahlreiche neue Geschäftsmodel-le hervorbringen, die eine zusätzliche Konkur-renz für Banken darstellen werden.Web 2.0 wird das Marketing der Banken inseinen Grundfesten verändern.Web 2.0 ist für Banken gefährlich, weil keinseriöser Diskurs stattfindet.Unsere Bank beschäftigt sich derzeit sehr inten-siv mit dem Thema Web 2.0.Unsere Bank ist bereits aktiv im Web 2.0engagiert.Web 2.0 wird den Vertrieb der Banken in seinenGrundfesten verändern.Web 2.0 stellt einen dramatischen Macht- undKontrollverlust für Banken da.Web 2.0 ist ein vorübergehender Hype undsollte Banken nicht weiter beschäftigen.Eine mögliche Erklärung dafür könnte die Skepsis gegenüberden Diskursen, die im Web 2.0 geführt werden, sein. Rund1/3 der Befragten waren der Meinung, dass das Web 2.0 fürBanken durchaus auch gefährlich sei, da kein seriöser Diskursstattfindet. 7,1% der Befragten sind zudem der Meinung, dasses sich beim Web 2.0 nur um einen vorübergehenden Hypehandelt und das Banken sich nicht weiter damit beschäftigensollten. Im direkten Vergleich zwischen 2010 und 2013erkennt man aber eine positive Zuwendung zum Web 2.0 undSocial Media.0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 1004,3 36,67,3 29,710,8 34,77,8 24,632,9 51,510,3 29,12,4 9,03,0 4,84,2 18,616,91,6 10,22,4trifft vollständig zu trifft weitgehend zu
  • 13. 13 | emotion banking Newsletter | Mai 2013UmweltWeb 2.0 im Vergleich - 2013Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Web 2.0 Aktivitäten der österreichischen BankenUnter den Befragten gaben 79% an, dass ihre Bank imsozialen Netzwerk Facebook aktiv unterwegs ist. Damit liegtdie Plattform mit einem großen Vorsprung vor allen weiterenNennungen.Rang 1: FacebookRang 2: spezielle Webauftritte/Dienste/AppsRang 3: XINGRang 4: TwitterRang 5: YouTubeAuch wenn Banken sicher nicht die aktivsten Teilnehmer amWeb 2.0 sind, sieht man im Jahresvergleich 2010 zu 2013eine deutliche Steigerung der Nutzung des Web 2.0 undSocial Media.Die technischen Möglichkeiten des Web 2.0werden von Banken noch nicht ausgeschöpftBanken sollten künftig verstärkt in Social Mediainvestieren um neben den persönlichen Bezie-hungen auch virtuelle Beziehungen zu pflegen.Web 2.0 ist eine große Herausforderung, weilunsere Mitarbeiter nicht sachgerecht ihre WebIdentität pflegen.Web 2.0 wird zahlreiche neue Geschäftsmodel-le hervorbringen, die eine zusätzliche Konkur-renz für Banken darstellen werden.Web 2.0 wird das Marketing der Banken inseinen Grundfesten verändern.Web 2.0 ist für Banken gefährlich, weil keinseriöser Diskurs stattfindet.Unsere Bank beschäftigt sich derzeit sehr inten-siv mit dem Thema Web 2.0.Unsere Bank ist bereits aktiv im Web 2.0engagiert.Web 2.0 wird den Vertrieb der Banken in seinenGrundfesten verändern.Web 2.0 stellt einen dramatischen Macht- undKontrollverlust für Banken da.Web 2.0 ist ein vorübergehender Hype undsollte Banken nicht weiter beschäftigen.0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 10021,4 54,811,1 36,56,3 34,17,1 29,45,6 27,85,6 24,66,5 19,48,0 16,02,4 20,62,4 14,47,1trifft vollständig zu trifft weitgehend zu
  • 14. 14 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Web 2.0 im VergleichQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Bereitstellung der Informationen über dieeigene Bank in Blogs und Communities.Angebot eigener Dienstleistungen in Blogs undCommunities.Beobachtung und Analyse von Bloggs und Com-munities, um die Kundenwünsche zuidentifizieren.Analyse der Berichterstattung über die eigeneBank in Bloggs und Communities (Xing, Face-book, etc.), um die Qualität von Produkten undKundenbetreuung zu verbessern.0 10 20 30 40 50 0 10 20 30 40 502010 20133,722,01,014,70,913,10,912,802,71,42,10,71,41,43,4
  • 15. 15 | emotion banking Newsletter | Mai 2013ATX und Euribor im JahresvergleichSchon wie in den Jahren zuvor haben wir auch heuer dieTeilnehmer am Bankbarometer ihre Einschätzungen zumVerlauf des ATX sowie dem 6-Monats-Euribor abgebenlassen. Die Umfrage wurde Ende April durchgeführt und daszu schätzende Datum war der 31.12.2013.Doch bevor wir einen Blick in die eventuelle Zukunft werfen,blicken wir noch einmal in die Vergangenheit, um zuüberprüfen wie richtig die Schätzungen in den letzten Jahrenwaren. Nachdem 2011 die Einschätzungen der Experten durchden enormen Einbruch des ATX am Ende des Jahres nichtzutreffend waren, lagen die Teilnehmer des Bankbarometers2012 mit ihrer Einschätzung wieder sehr genau. Der ATXüberbot die Einschätzung und lag schlussendlich um 200Punkte.370036003500340033003200310030002900280027002600250024002300220021002000190018001700160015001.1.2010 28.2.2010 31.12. 30.4.2010 31.12. 30.6.2010 31.12. 31.8.2010 31.12. 31.10.2010 31.12. 31.12.20102010ATX Entwicklungen2.27828.2.2011 31.12. 30.4.2011 31.12. 30.6.2011 31.12. 31.8.2011 31.12. 31.10.2011 31.12. 31.12.201120112.79728.2.2012 31.12. 30.4.2012 31.12. 30.6.2012 31.12. 31.8.2012 31.12. 31.10.2012 31.12. 31.12.201220122.118Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013ATX Entwicklungen 2010 bis 2012 - ÜbersichtQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013ATX Entwicklungen 2012 im Detail370036003500340033003200310030002900280027002600250024002300220021002000190018001700160015001.1. 28.2. 31.12. 30.4. 31.12. 30.6. 31.12. 31.8. 31.12. 31.10. 31.12. 31.12.20123.100Maximum1.700Minimum2.200Median2.256Mittelwert2.118
  • 16. 16 | emotion banking Newsletter | Mai 2013ATX Prognose: Optimistisch gestimmtAuch im kommenden Jahr geht man von einer Steigerungdes ATX aus. Schätzte man im Vorjahr nur ein Plus von 82Punkten ein, sieht man das Endergebnis 2013 optimistischerund erwartet ein Plus von 353 Punkten. Optimisten undPessimisten rücken im Vergleich zum Vorjahr weiterauseinander. So geht man bei der maximalen Steigerungdes ATX von einem Plus von 1.153 aus, während bei demgeschätzten maximalen Verlust der ATX um -997 Punktesinkt.370036003500340033003200310030002900280027002600250024002300220021002000190018001700160015001400130012001.1. 28.2. 31.12. 30.4. 31.12. 30.6. 31.12. 31.8. 31.12. 31.10. 31.12. 31.12.20133.500Maximum1.350Minimum2.3472.659Mittelwert2.700MedianQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013ATX Erwartungen 2013
  • 17. 17 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Experten konnten Euribor Wert nichtrichtig einschätzenWas heuer beim ATX gelang, scheiterte beim Euribor.Der tatsächliche Euribor lag mit 31.12.2012 unter demgeschätzten Minimumwert und war niedriger als jedeEinschätzung der Befragten aus dem Bankbarometer 2012.Betrachten wir den Mittelwert der Schätzung und dentatsächlichen Euribor Wert liegt eine Differenz von -0,78%vor.Euribor soll wieder steigenFür das kommende Jahresende bleibt man dennoch positivgestimmt und schreibt dem Euribor eine Steigerung von0,26% zu. Die Streuung der Schätzung liegt zwischen 0,15und 1%. Der Mittelwert liegt bei 0,58%.Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 20132,702,602,502,402,302,202,102,001,901,801,701,601,501,401,301,201,101,000,900,800,700,600,500,400,300,200,101.1. 28.2. 31.12. 30.4. 31.12. 30.6. 31.12. 31.8. 31.12. 31.10. 31.12. 31.12.20122,5Euribor EntwicklungenMaximum0,5Minimum0,99 Median1,0Mittelwert1,1
  • 18. 18 | emotion banking Newsletter | Mai 20131,021,000,980,960,940,920,900,880,860,840,820,800,780,760,740,720,700,680,660,640,620,600,580,560,540,520,500,480,460,440,420,400,380,360,340,320,300,280,260,240,220,200,180,160,140,120,100,081.1. 28.2. 31.12. 30.4. 31.12. 30.6. 31.12. 31.8. 31.12. 31.10. 31.12. 31.12.2013 1,0Euribor ErwartungenMaximum0,15Minimum0,32Median0,50Mittelwert0,58Quelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Kauf- und VerkaufsempfehlungenBankvorstände und Experten konnten 2012 den ATX nichtschlagenAuch dieses Jahr wurde aus dem Kauf- undVerkaufsempfehlungen des letzten Jahres ein fiktivesPortfolio erstellt und im Rahmen der Analysen desBankbarometers 2013 verglichen wir die Perfomance diesesPortfolio mit der des ATX.Doch auch im Jahr 2012 konnten die Teilnehmer der Umfragenicht den ATX schlagen. Im Zeitraum vom 30.04.2012 bis29.12.2012 erreichte die Performance der Kaufempfehlungenein Plus von 13,74% und unterlag somit dem ATX um 0,39%.Bei den Verkaufsempfehlungen lagen die Experten jedoch3-mal so richtig falsch. Die Aktien von CA Immobilien AnlagenAG, Flughafen Wien AG sowie der Post AG schlugen selbstden ATX.
  • 19. 19 | emotion banking Newsletter | Mai 2013relativeKaufempfehlung in % SaldoVoestalpine 93,9 43OMV AG 93,8 42Andritz AG 86,2 21Verbund AG Kat. A 87,5 18Raiffeisen Bank International AG 60,4 10Österreichische Post AG 76,5 9Lenzing AG 69,2 5AMAG Austria Metall AG 71,4 3Rosenbauer International AG 100,0 3Vienna Insurance Group AG 60,0 2Agrana 100,0 1Kapsch Trafficcom AG 100,0 1S Immo AG 100,0 1Schoeller-Bleckmann AG 60,0 1EVN AG 50,0 0Flughafen Wien AG 33,3 -1RHI AG 46,2 -1Uniqa 40,0 -1Immofinanz AG 42,9 -2Wienerberger AG 45,0 -2Wolford 0,0 -3Zumtobel AG 0,0 -3CA Immobilien Anlagen AG 25,0 -4Erste Group Bank AG 41,9 -5Mayr-Melnhof Karton AG 22,2 -5Conwert Immobilien Invest SE 11,1 -7Telekom Austria AG 22,7 -12starkeKaufempfehlungschwacheKaufempfehlungVerkaufen Kaufen3 464 2519 292 50 10 12 37 68 611 9Kauf- / Verkaufsempfehlungen ATX Titel(Anzahl der Nennungen je Titel)3 06 218 138 117 545321303134946423887 22 13020 10 0 10 2020 30 400 1starkeVerkaufempfehlungQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013
  • 20. 20 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Tipps: Kauf- und Verkaufsempfehlungen für das Jahr 2013Für heuer empfehlen die Experten insbesondere dieVoestalpine, dicht gefolgt von der OMV AG. Den drittenPlatz der Kaufsempfehlungen sichert sich die Andritz AGmit etwas Abstand zu den Empfehlungen auf Platz 1 und 2.Somit befindet sich erstmalig seit 2009 kein Banktitel mehrunter den Top 3 der Kaufempfehlungen. Die Top 3 bei denVerkaufsempfehlungen sind die Telekom Austria AG, ConvertImmobilien Invest SE sowie Mayr-Melnhof Karton AG.Der perfekte AnlagemixIn diesem Jahr fragten wir die Teilnehmer am Bankbarometer2013 wie für sie prozentual der perfekte Anlagemix aus ihrerSicht aussieht.Mit einem durchschnittlichen Anteil von 26,5% liegt dasSparbuch mit knapp 9% vor den Anlagemöglichkeiten Aktien(17,3%) und Immobilien (17,2%). Auch setzten von den 131Befragten die sich zu diesem Thema außerdem gerade einmal3 nicht auf das Sparbuch, während 7 der Experten keineAktien in ihrem Anlagemix hatten und bei den Immobilienwaren es sogar 23 der Befragten die Immobilien nicht inihrem Anlagemix verwendeten.UmweltDie ideale Zusammensetzung des € PortfoliosQuelle: emotion banking, Zahlen aus dem Bankbarometer 2013Sie möchten noch mehr Informationen? Dann bestellen Sie jetzt unsere BankbarometerStudie 2013.Mehr Informationen bei Mag. Koloman Theinschnack:koloman.theinschnack@emotion-banking.atSparbuch 26,5 %Aktien 17,3 %Immobilien 17,2 %Anleihen 14,6 %Fonds 13,9 %Cash 8,3 %Sonstige 2,7 %
  • 21. Veranstalter:www.emotion-banking.comTheaterplatz 5 | A-2500 Baden | +43 22 52 25 48 45www.bankingexzellenz.comwww.victorgala.comPrämierung derBank des JahresKonferenz & Gala19. 09. 2013 Baden bei WienJetzt anmelden unter:andrea.weiss@emotion-banking.atMehr Informationen finden Sieunter: www.victorgala.com
  • 22. Wir suchen die BESTENfür die Position des Sales Consultants (m/w)Als Managementconsulter mit Sitz in Baden bei Wien beraten wir Banken und Sparkassen im deutschsprachigen Raum.Qualität und Leistung zeichnen uns aus. Und diese Anforderung stellen wir auch an unsere Mitarbeiter.Dr. Barbara AignerGeschäftsführungTheaterplatz 5A-2500 BadenP: +43 2252 25 48 45barbara.aigner@emotion-banking.atwww.emotion-banking.comwww.bankdesjahres.comwww.victorgala.comNach Erfolg strebende Personen mit einer positiven Grundeinstellung melden sichmit einer überzeugenden Bewerbung und Angabe der Gehaltsvorstellungen (diesePosition sieht lt. Kollektivvertrag ein Grundgehalt von € 1.948,85 vor, das je nachQualifikation selbstverständlich höher angesetzt wird).Jetzt bei unsbewerben!Für die Verstärkung unseres Sales & Consulting Teams suchen wir engagierte Mitarbeiter (m/w), die nicht nur victor mit Leibund Seele bei den Bankinstituten vertreten, sondern auch aktiv in der Managementberatung tätig sind. Konkret sind damitfolgende Aufgaben verbunden:• Bankinstitute im gesamten deutschsprachigen Raum für victor gewinnen• Bankinstitute bei der Umsetzung von victor begleiten• Begleitendes Managementconsulting (Strategie, Vertrieb, Führung, Marketing) und bei passender Qualifikation auchselbständiges Consulting (zB im Vertriebs- und Qualitätsmanagement)• Begleitende Marketingmaßnahmen für emotion banking und victor konzipieren sowie umsetzenFolgende Fähigkeiten sind erforderlich:• betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse• umfassendes Marketing-, PR- und Sales Know How• ausgeprägte konzeptive Fähigkeiten• ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeiten• perfektes und gewinnendes Auftreten• Freude am Kontakt mit Menschen• Networkingfähigkeiten• keine Scheu vor dem Telefon• Bank Know How
  • 23. 23 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Die Antwort ist einfach:„Na aus derbank objekte natürlich!“Hier finde ich umfangreiche Übersichten,Fachinformationen, viele Objektberichteund ein Anbieter/Leistungsverzeichnisfür nahezu alle Bereiche.TH Medien KGChristian te HeesenBusinesspark A9686842 TürkheimTel.: +49 (0) 82 45 96 76 0 - 261Fax: +49 (0) 82 45 96 76 0 - 182teheesen@bank-objekte.dewww.bank-objekte.deDer Vorstand zur Bauabteilung:„Wo haben Sie denn die tollenIdeen für unsere zahlreichenUmbaumaßnahmen her?“StudieWachstum durch WandelSeite 8AnalyseEigene Stärken erkennenSeite 20PlanungBarrierefreie BeratungSeite 18(Heft 1) Ausgabe 2/2013 // Februar // ZKZ 21967 (Deutschland) // Plus.Zeitung 12Z039463 P (Österreich) // Post-Nr. 02-13 objekteAkustiklösungen...www.bank-objekte.deteheesen@bank-objekte.deTHMedienKGBusinessparkA96(Silvastrasse1)D-86842Türkheim(Bayern)ISSN2194-1335EinzelverkaufspreisF8,5017.JahrgangPAkustiklösungenfürBankenundSparkassenbankobjekteFebruar2/2013... für Banken und Sparkassen Seiten 22, 28-41©iceteaimages-Fotolia.com
  • 24. 24 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Finanz ColloquiumHeidelbergWeiterführende Informationen und Anmeldung:Finanz Colloquium Heidelberg GmbHPlöck 32a, D-69117 HeidelbergTel.: +49 (0) 6221 / 99 89 8 - 0info@fc-heidelberg.deHaftungsfalle Sanierungsgutachten3. bis 4. Juni in BerlinPraktikerseminar Kreditsicherheiten3. bis 4. Juni in BerlinPrüfung IT im Fokus von MaRiskund Bundesbank3. bis 4. Juni in Frankfurt/MainBeratungs- & Verhandlungstechniken fürRevisoren3. bis 5. Juni in HeidelbergEnergieanlagen als Kreditsicherheiten5. Juni in BerlinExterne in Recht und Abwicklung5. Juni in BerlinProblemimmobilien erfolgreich verwerten10. Juni in Frankfurt/MainPfändungsbearbeitung und Pfändungs-schutzkonto10. Juni in Frankfurt/MainZeit-/Selbstmanagement für Revisoren10. Juni in KölnDer Revisor als Konflikt- und Beratungs-manager11. Juni in KölnLiquiditätsrisikomanagement AktuelleBrennpunkte10. bis 11. Juni in KölnPrüfung Vermittlergeschäft11. Juni in BerlinPraktikerseminar Anfechtung11. Juni in Frankfurt/MainAuskunftsersuchen11. Juni in Frankfurt/MainVeranstaltungstipps vomFinanz Colloquium Heidelberg!
  • 25. 25 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Banksteuerung im Fokus der Aufsicht& Revision11. bis 12. Juni in KölnVorläufiger Gläubigerausschuss undVerwalterauswahl: Wie können die Gläubigervon ihren neuen Mitwirkungsmöglichkeitenprofitieren?12. Juni in Frankfurt/MainPrüfung Private Banking12. Juni in BerlinKunden unter Betreuung VorsorgevollmachtenNachlasskonten12. Juni in Frankfurt/MainIntegration von Spreadrisiken12. Juni in KölnPrüfung Dienstleistermanagement undausgelagerte Bereiche13. Juni in BerlinMathe-Spezial für Controlling & Revision13. bis 14. Juni in KölnKonsortialkreditgeschäft13. bis 14. Juni in Frankfurt/Main3. Kölner Risikomanagement-Tagung13. bis 14. Juni in KölnPraktiker-Tagung zum Kontoführungs- undZahlungsverkehrsrecht13. bis 14. Juni in Frankfurt/MainTaktiken in Krisengesprächen17. Juni in Frankfurt/MainTagung zum Wertpapierrecht17. bis 18. Juni in Frankfurt/MainRating-Validierung17. Juni in Köln(Selbst)Prüfung Rating-Prozesse18. Juni in KölnRevision Wertpapier & Konto/Zahlungsverkehr18. Juni in KölnIT-Anforderungen der neuen MaRisk18. Juni in KölnFinanz ColloquiumHeidelbergWeiterführende Informationen und Anmeldung:Finanz Colloquium Heidelberg GmbHPlöck 32a, D-69117 HeidelbergTel.: +49 (0) 6221 / 99 89 8 - 0info@fc-heidelberg.de
  • 26. www.emotion-banking.com www.bankdesjahres.com www.victorgala.com www.bankingexzellenz.com26 | emotion banking Newsletter | Mai 2013Wir denken an alles für Ihren Erfolg!emotion banking®ist ein dynamisch, innovatives Beratungsunternehmen für Banken, Sparkassen und Genobankensowie Gründer und Veranstalter des victor®. Wir sind hungrig nach Herausforderung und ruhelos, bis der Erfolgdes Kunden sich zeigt. In der Beratung glauben wir an die Balance von Emotion und Verstand als Erfolgsrezeptfür professionelle und profitable Dienstleistung. Schließlich wollen Sie nicht der Beste sein, sondern der Einzige!emotion banking ®Strategie. Beratung. Innovatives Marketing.ImpressumFür den Inhalt verantwortlich: emotion banking GmbH, Dr. Barbara Aigner, Dr. Christian Rauscher, Sitz: Theaterplatz 5, 2500 Baden bei Wien, Tel: +43/2252/25 48 45,e-mail: office@emotion-banking.at, FN: 390985d, FB-Gericht: Landesgericht Wiener Neustadt, Fotos: emotion banking©, Grafik & Design: emotion banking©,Erscheinungsweise: periodisch, Unser Anliegen: Informationen in den Bereichen Strategie, Führung, Vertrieb, Marktforschung und innovatives Marketing.Wenn Sie keine weiteren Newsletter von uns erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff „Newsletter abmelden“. Sie werden daraufhin vomVerteiler gelöscht.b a n k i n ge x z e l l e n zd e l i v e r e d

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