Newsletter 8 - Lego statt Ego
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Newsletter 8 - Lego statt Ego Document Transcript

  • 1. Wir denken an alles für Ihren Erfolg emotion banking Newsletter November 2011 Herausfordernde Zeiten erfordern starke Banken & Teams » Spürbare Team- und Unternehmensentwicklung mit Lego Bausteinen » Spielerisch zum Erfolg » Weihnachtskarten-Mitmach-Aktion ®emotion banking www.facebook.com/emotionbanking www.emotion-banking.comTel.: +43/2252/25 48 45 www.xing.com/profile/Barbara_Aigner5 www.bankdesjahres.come-mail: office@emotion-banking.at http://twitter.com/emotionbanking www.victorgala.com
  • 2. 2 | emotion banking Newsletter | November 2011Herausfordernde Zeiten erfordernstarke Banken und TeamsFührende Unternehmen basieren stets auf starken Teams. Diese sollten aus wenigen Komponenten bestehen, völlig klarUnd gerade in Zeiten, in denen die Schlagzeilen der Zeitungen sein und zusammenwirken. Herausragende Unternehmenjeden Tag die Worte „Krise“, „Verluste“ oder „Turbulenzen“ weisen einfache Führungsprinzipien auf, sie haben einen ge-beinhalten, ist es für jedes Unternehmen wichtig, schlagkräf- meinsamen Rhythmus. Tausende von Aktionen können unge-tige, motivierte und eingeschworene Teams in ihren Reihen plant und unerwartet, aber dennoch richtig ablaufen, wennzu wissen. In turbulenten Zeiten ist es noch wichtiger, dass die Entscheidung aller Mitarbeiter denselben Prinzipien undman sich blind vertrauen kann und das Schiff auf der stür- Richtlinien entsprechen. Genau diese Fähigkeit - das intuitivemischen See gemeinsam auf dieselben Ziele zusteuert und Zusammenspiel aller Kräfte - ist eine der wesentlichen Trieb-nicht einzelne Mitarbeiter in kleinen Schlauchbooten auf der federn für Erfolg. Aber diese Triebfeder gilt es zu entwickeln.Suche nach kleinen Zwischenerfolge losziehen. Ein schlag- Man erhält sie nicht geschenkt.kräftiges Team formt sich jedoch nicht von selbst und aucheine auf das Unternehmen zugeschnittene Strategie inklusi- In dieser Ausgabe unseres Newsletters erfahren Sie, wieve gemeinsamer Vision kann man nicht einfach aus einem man spielerisch und effizient eingeschworene Teams formenBuch kopieren und umsetzen. und wie man eine gemeinsame Unternehmensidentität bzw. Strategie entwickeln kann. Was hat das Ganze mit Lego zuWir befinden uns in einem Umfeld, in dem Veränderungen tun? Lesen Sie selbst!schneller eintreten als der Planungsprozess fortschreitet.Es ist unmöglich, immer ein „strategisches“ Design zu ent- Viel Vergnügen...wickeln, das in Zukunft auch sicher anwendbar ist. Viel zurasch treten in der Realität Veränderungen auf, die währendder Planung noch nicht erwartet wurden. In solchen Situati- Dr. Barbara Aigneronen muss rasch und richtig gehandelt werden. In solchen Dr. Christian RauscherSituationen muss jeder Mitarbeiter wissen, welche Ziele die GF emotion bankingBank verfolgt und wofür er verantwortlich ist. In turbulentenZeiten benötigen Unternehmen grundlegende - aber vor al-lem tief sitzende, verinnerlichte - Richtlinien oder noch bes-ser Routine.
  • 3. 3 | emotion banking Newsletter | November 2011Die Welt mit den Händen begreifenHaben Sie in Ihrer Kindheit mit Lego-Bausteinen gespielt? diese intensivieren sich, je mehr Erfahrungen man im LaufeKönnen Sie sich noch daran erinnern, wie sehr es Ihnen seines Lebens sammelt – die dazu führen, dass man nurSpaß gemacht hat, ganze Landschaften – möglicherweise – das wahrnimmt, was der Filter auch erlaubt. So ist es auchoftmals zum Leidwesen Ihrer Eltern – quer durch das ganze nicht wenig verwunderlich, dass eine Interaktion zwischenZimmer zu errichten? Von den bunten Bausteinen ging schon zwei Personen vollkommen unterschiedlich wahrgenommenimmer eine faszinierende Kraft aus. Die Steine haben Ihnen und eingeschätzt wird. Ein einfaches Beispiel dazu: Derdabei geholfen, die Welt zu begreifen. Vermutlich haben Sie Chef schließt seine Tür, um in Ruhe telefonieren zu könnendamals auch viel gelernt; über Ihre Vorstellungskraft, Ihre und den Mitarbeiter, der nebenan sitzt, nicht zu stören. DieTräume, Ihre Begeisterung beim Erklären der eigenen Bauten Gedanken des Mitarbeiters sind: „ich gehe meinem Chefund ganz einfach darüber, wie schön es ist, gemeinsam an heute auf die Nerven und deshalb schließt er die Türe.“ Odereinem Projekt zu arbeiten, das für alle Beteiligten einen klar anderes Beispiel: Der Chef geht rund 1 Mal die Woche zu denerkennbaren Sinn macht. Diese Fähigkeiten haben auch Arbeitsplätzen seiner Mitarbeiter, um sie zu besuchen, ihnenim beruflichen Alltag Ihren Platz und sind zugleich schöne seine Wertschätzung auszudrücken und mögliche offeneErinnerungen, die in einem Lego Strategie oder Team Punkte zu besprechen. Ein Mitarbeiter denkt: „aus welchemWorkshop wieder Realität werden können. Grund kontrolliert mich mein Chef unentwegt. Vertraut er mir nicht?“. „Spielerisch lernt der Mensch am besten. Gedanken, die „gebaut“ werden, hinterlassen einen tieferen Eindruck. Es ist faszinierend, was Alte Frau - junge Frau? passiert, wenn Manager ein 3-D-Modell ihres Unternehmens bauen, das sie anfassen und umbauen und über das sie diskutieren können. Sie kommen auf Ideen, die sie bei herkömmlichen Strategie-Instrumenten nie gehabt hätten!“ Univ.-Prof. Dr. Johan Roos, LausanneDer Lego Strategie Workshop und der Lego Team Workshopsind speziell entwickelte Programme, die auf der Erforschungdes „Lernens“ basieren und die Vorzüge des Spiels und desModellierens mit Legosteinen mit den ernsthaften Belangender Geschäftswelt verbinden. Die Lego Bausteine helfen unsdabei, Bilder zu entwerfen und Geschichten zu erzählen.Damit können komplexe Dinge einfach beschrieben werdenund gemeinsame Sichtweisen entstehen im Handumdrehen.Aus welchem Grund macht es Sinn, sich mit LegoBausteinen auf die Suche nach der besten Strategieoder dem Traum Team zu begeben? Quelle: WatchloungeDer einfachste und naheliegendste Grund ist: weil es viel Spaßmacht! Aber es gibt auch weitere, tiefgehendere Argumente,die dafür sprechen:Jeder lebt in seiner Wirklichkeit Eine Zeichnung, die Sie wahrscheinlich alle kennen und trotzdem begreifbar macht, worum es geht: man kann„Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“ Ein Zitat, mit dem entweder eine alte oder eine junge Frau erkennen. Die einenWatzlawick zum Ausdruck bringt, dass sich jeder seine sehen zunächst die ältere Frau, die anderen zunächst dieWirklichkeit selbst erschafft, und dabei meint, es wäre die jüngere. Wenn man sich anstrengt, gelingt es einem auch,allgegenwärtige Wahrheit. Fatal! Denn Fakt ist: Die Wirklichkeit blitzartig zwischen den beiden Frauen hin und her zu wechseln;entsteht im Auge des Betrachters. Und diese Wirklichkeit die beiden gleichzeitig zu sehen, glückt jedoch nicht. Dasdrückt gerade mal rund 2-3% von dem aus, was tatsächlich heißt: ich sehe das, was ich sehen will. Ich erkenne das, wasgerade geschieht. Warum? Ganz einfach, weil jeder Mensch mein Bewusstsein zulässt. Ich sehe also das, meine eigenevon klein auf mit gewissen Filtern ausgestattet ist – und Realität.
  • 4. 4 | emotion banking Newsletter | November 2011Für das Management hat der Konstruktivismus tiefgreifendeKonsequenzen: „Wir müssen Toleranz für die Wirklichkeit anderer entwickeln. Denn deren Wirklich- keitskonstruktionen sind genauso richtig oder Die Boston Consutling Group wählte berechtigt, wie meine eigene.“ bei der Beschreibung der Marktan- Paul Watzlawick teils/Marktwachstumsmatrix ganz be- wusst eine bildhafte Sprache. Keiner will ein geprügelter Hund sein!Und trotzdem muss der Betrieb erfolgreich gesteuert wer-den. Im Alltag bedeutet dies, eine gemeinsame Realität zufinden. Und der erste Schritt für eine gemeinsame Realitätlautet: Kennenlernen der Realität aller Teammitglieder. Wo-rauf fokussieren wir? Welche Informationen filtern wir? Wasist uns wichtig?Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!Die beste Kommunikation ist dann gelungen, wenn es uns Wir kommunizieren über Bildergelingt, Bilder im Kopf der Zuhörer zu erzeugen. Wenn wirbildhaft über das sprechen, was uns bewegt, erhöhen wirdrastisch die Chance, in unserer Realität verstanden zu wer- Relativer Marktanteilden. Mit Metaphern oder gar Modellen können wir unsere (Cash Generation)Sprache um angreifbare Bilder ergänzen und schaffen so hoch niedrigden besten kommunikativen Austausch. Star FragezeichenBereits die Heeresführer wussten um die Macht der Bilder ?und Modelle und haben deshalb militärische Operationen im- niedrigmer mit Zinnsoldaten geplant und durchgespielt. Nicht, weilsie kindisch oder gar spielsüchtig waren, sondern weil damitsichergestellt wurde, dass jeder im Ernstfall exakte wusste, Marktwachstumwas in welcher Situation zu tun ist.Genauso ist es in den Lego Strategie und Team Workshops:Über Modelle lernt sich das Team noch besser kennen, überZukunftsmodelle wird verständlich, wohin die Reise führt.Unterschiedliche Szenarien können durchgespielt werden,ohne ein Risiko einzugehen. Der ideale Lösungsweg wird mit hochallen Sinnen erfahren (und nicht nur verstanden)!Plato sagte einst: "Beim Spiel kann man einen Menschenin einer Stunde besser kennen lernen als im Gespräch in Cash Cows geprügelter Hundeinem Jahr." Umgelegt auf die Lego Workshops bedeutetdieser Satz, dass man Menschen, Mitarbeiter und Führungs-kräfte spielerisch begeistern und im Zuge dessen eine ge- Quelle: QuickMBA.commeinsame Realität schaffen kann.Sie fragen sich nun bestimmt, wie man im Rahmen eines LegoWorkshops eine gemeinsame Strategie entwickeln oder ausunterschiedlichen Persönlichkeiten ein starkes Team formenkann? Auf den nächsten Seiten finden Sie gerne mehr...
  • 5. 5 | emotion banking Newsletter | November 2011Lego Strategie Workshop:Einprägsame Strategien entwickelnErinnern Sie sich noch an Ihre letzte Strategieklausur oder Sie...an den Versuch, ein gemeinsames Leitbild in Ihrer Bank zu • erkennen klar, wer Sie sind und wohin Sie sich geradeentwickeln. Wie ist diese Besprechung verlaufen und mit entwickeln,welchem Gefühl haben Sie diese Sitzung verlassen? Waren • entwickeln eine kraftvolle Strategie und ein lebendigesSie der Meinung, dass das Ergebnis von allen Beteiligten Leitbild,nicht nur akzeptiert, sondern auch aus tiefster Überzeugung • erarbeiten gemeinsame grundlegende Richtlinien, diegelebt wird? Wie hilfreich wäre neben all den Worten, neben zuverlässige Entscheidungen garantieren,dem Strategiepapier ein übersichtlicher „Stadtplan“ oder gar • erleben persönliche Verantwortung und ein außeror-ein dreidimensionales Modell gewesen? Ein Modell, welches dentliches Commitment, die identifizierten Ziele zu er-individuell errichtet, bunt und anpassungsfähig ist? Und des- reichensen Errichtung auch noch Spaß bereitet! • ein gemeinsames Verständnis der Erfolgsfaktoren Ihrer Bank!Mit Hilfe des Lego Strategie Workshops erkennen Sie undIhre Mitarbeiter klar, wovon Ihr Erfolg abhängt. Sie schaffen Phase 1: Spielend die eigenen Kreativität entdeckeneine gemeinsame Unternehmensidentität, analysieren IhrUmfeld, „spielen“ unterschiedliche Szenarien durch und ent- Am Anfang steht das Aufwärmen auf dem Programm. Nachwickeln grundlegende Richtlinien für zuverlässige Entschei- Jahrzehnten der Lego Abstinenz brauchen gestandene Füh-dungen. rungskräfte und Mitarbeiter zwar nicht lange, aber doch ein
  • 6. 6 | emotion banking Newsletter | November 2011paar Minuten, um sich wieder an die achtnoppigen Kunst- Phase 4: Unerwartete Ereignisse simulierenstoffsteine zu gewöhnen. Es geht darum, spielend mit LegoBausteinen die eigene Kreativität wieder zu entdecken. Da- Das Auftreten unerwarteter Ereignisse macht die bestenbei steht nicht das Bauen als künstlerischer oder Geschick- Pläne zunichte. Ungeahnte Gelegenheiten entstehen, dielichkeits-Wettbewerb im Vordergrund, sondern das Ausdrü- sichersten Optionen gelten nicht mehr und unerwartete He-cken des Unbewussten. Das Motto dieser Phase: Raus aus rausforderungen treten auf. Ist Ihre Bank auf das Auftretendem rationalen Denken, hinein in das emotionale Fühlen. Mit rascher Ereignisse vorbereitet? In dieser Phase werden die-Hilfe von rund 19 Kilo Lego Bausteinen! se Ereignisse simuliert und die Teilnehmer erfahren die Aus- wirkungen spielerisch am eigenen Leib. Ihre Bank wird fit fürPhase 2: Gemeinsam die Unternehmensidentität das Unerwartete! Zusätzlich lernen die Teilnehmer ganzheit-schaffen lich zu denken.In dieser Phase errichtet zunächst jeder Teilnehmer ein Mo- Phase 5: Grundlegende Richtlinien & konkrete Maß-dell seiner Bank und erklärt, wie er sie sieht und was die nahmen entwickelnBausteine in seinem Modell bedeuten. Dafür dienen spezi-elle Lego Bausteine, die weit mehr Elemente beinhalten als Ein unerwartetes Ereignis stellt das eigene Geschäft vor einedie „klassischen“ Lego Sets. So signalisieren durchsichtige Herausforderung. Sie haben Anpassungsmaßnahmen unter-Steine beispielsweise Transparenz und Gummibänder kön- nommen, Möglichkeiten gesehen und ergriffen und neuenen für Flexibilität stehen. Erstmals wird den Teilnehmern Verteidigungsmechanismen entwickelt. Sie haben viele Ent-bewusst, welche unterschiedlichen Sichtweisen innerhalb scheidungen getroffen. Wie aber wissen Sie, ob Sie auch dieihrer Bank existieren! Nun geht es darum aus den einzel- richtige Entscheidung getroffen haben? Indem Ihre Handlun-nen Modellen eine gemeinsame Unternehmensidentität zu gen den Grundlagen Ihrer Bank entsprechen! In dieser Pro-errichten. Dieser Schritt wird von zahlreichen Diskussionen zessphase leiten die Teilnehmer auf Basis der Erfahrungen– immer unter professioneller Moderation - begleitet. Häufig gemeinsame grundlegende Richtlinien für Entscheidungenist es ein herausfordernder Weg, um zu einer gemeinsamen im Berufsalltag ab und definieren ganz konkrete MaßnahmenSichtweise der Bank zu gelangen, die von jedem Einzelnen zu für deren Umsetzung.100% getragen wird.Phase 3: Die Bank und ihre Verbindungen zum UmfeldDie nächste Phase beschäftigt sich mit dem Umfeld und denrelevanten Einflussfaktoren des Unternehmens. Kunden, Lie-feranten, Medien, Konkurrenten, etc. werden von den Work-shopteilnehmern mit den Bausteinen errichtet und um dasUnternehmensmodell aufgestellt. Anschließend wird das Un-ternehmen mit den Umfeldfaktoren verbunden. Jede Art derVerbindung hat für die Teilnehmer eine besondere Bedeu-tung. Konkurrenten könnten beispielsweise mit einer Bombeauf das eigene Unternehmen zielen, hingegen sind Kundenmit einem Gummiband verbunden, um auf die Flexibilitäthinzuweisen. Dem Unternehmen wohlgesonnene Personensind mit einer Pumpe angeschlossen, die das Unternehmenfördern.
  • 7. 7 | emotion banking Newsletter | November 2011Fakten zum Lego Strategie Workshop Wenn Sie • eine bestehende Strategie auffrischen möchten. • die Grundlage für eine neue Strategie legen möchten. • Ihren Führungskräften oder Mitarbeitern unternehmerisches Handeln nachhaltig begreifbar machen möchten. • verstehen wollen, wie in Ihrer Bank Entscheidungen getroffen werden undWann? welche Regeln für gute Entscheidungen sinnvoll wären. • sicherstellen möchten, dass Ihre Bank für die Zukunft gewappnet ist. • sich vor einer Fusion befinden und mit ihrem Fusionspartner eine gemeinsame Sicht der Zukunft herstellen möchten. • die victor Analysen in Ihrem Haus transparent gemacht haben, dass bei Ihrer Strategie etwas zu optimieren ist.Wer? Vorstand, Geschäftsleitung, Führungskräfte, ausgewählte MitarbeiterWie viele? Rund 10 – 12 PersonenWie lange 1,5 TageWo? In Ihrer Bank, in einem Seminarhotel oder in unserem Büro in Baden bei Wien € 2.900,-- inkl. Vor- und Nachbereitung, professionelle Begleitung vor Ort durchWas kostet es? einen Berater, Leihung der Lego BausteineWer begleitet uns? Dipl. Päd. Mag. Barbara Meier, senior consultant emotion banking
  • 8. 8 | emotion banking Newsletter | November 2011Lego Team Workshop:Starke Teams formenFührende Unternehmen profitieren von starken Teams. Was Dieser Workshop verbindet Sie und Ihre Teammitglieder zueinfach klingt, war bisher schwer zu erreichen. Mit einem einem festen und offenen Team, das verständnisvoll, ziel-innovativen Lego Team Workshop, erfahren Sie nicht nur viel strebig, effizient, kraftvoll und mutig in eine gemeinsameüber Ihre eigene Persönlichkeit, sondern schaffen echten Zukunft geht!Teamgeist. Sie setzen noch ungeahntes Potenzial frei undentwickeln eine gemeinsame Schlagkraft, die alle Hindernis- Phase 1: Spielend das Selbstbild bauense überwindet. Jedes Team besteht aus verschiedenen Identitäten. Je mehrSie wir jedoch über uns und andere Teammitglieder wissen, des- • finden und festigen Ihre eigene und persönliche Iden- to eher können wir als integriertes und schlagkräftiges Team tität im Team, agieren. • erhalten wertvolles Feedback, wie Sie von Ihren Kol- legen wahrgenommen werden, Im ersten Schritt geht es also darum, seine eigene Identi- • entwickeln sich zu einem eingespielten Team, in dem tät im Team zu bauen: diese eigene Identität ist etwas, das jeder engagiert und gezielt seine Stärken einsetzt, auf Basis Ihrer Erfahrungen in Ihnen gewachsen ist und sich • arbeiten in einem Team, in dem Kreativität und Ef- entwickelt hat. Innerhalb der individuellen Identität befindet fektivität steigen und bestehende Konflikte und Rei- sich zunächst die Kernidentität – dieses einzigartige Etwas, bungspunkte deutlich reduziert werden und das Ihre Wertvorstellungen definiert. Dann gibt es noch jene • entwickeln einen Teamgeist, der auf einem gemeinsa- Identität, die andere in Ihnen sehen und mit der Sie agieren. men Verständnis und einer klaren Sprache basiert! Und schließlich gibt es eine wartende Identität in Ihnen – das sind jene Teile von Ihnen, mit denen Sie Ihr Team bereichern könnten – sie aber derzeit noch versteckt halten. Das JoHari- Fenster führt uns dies sehr plakativ vor Augen: Das JoHari-Fenster Was ich von mir Was ich NICHT von kenne mir kenne Was die anderen von mir öffentliches Ich blindes Ich kennen Was die anderen NICHT privates Ich Unbekanntes Ich von mir kennen Quelle: JoHari
  • 9. 9 | emotion banking Newsletter | November 2011 • Öffentliches Ich: Das öffentliche Ich ist jener Bereich, Phase 4: Der Weg zum Traum Team der allen zugänglich ist. Mein Verhalten, meine Ein- stellungen und Motivation sind mir und den Teammit- Sie verbringen mehr als 80% Ihrer Zeit in Ihrer Arbeit. Wenn gliedern bekannt. Sie im Team arbeiten, bedeutet dies, dass Sie 80% Ihrer • Blindes Ich: Das blinde Ich bezeichnet jenen Bereich, Zeit mit diesen Leuten verbringen. Sicherlich wissen Sie, der anderen bekannt ist, den ich selbst jedoch nicht dass jene Menschen, mit denen Sie sich umgeben, einen wahrhabe. ungeheueren Einfluss darauf haben, was für ein Mensch Sie • Privates Ich: Das private Ich ist mir bekannt. Aus (gu- sind und werden. Das gilt sowohl für Ihr Privat- wie auch für ten?) Gründen teile ich diesen Bereich jedoch nicht Ihr Berufsleben. Nun werden Sie möglicherweise einwerfen, mit dem Team. dass Sie sich ja Ihr Team nicht aussuchen – dabei kann man • Unbekanntes Ich: Das unbekannte Ich ist jener Be- Glück haben oder nicht. Vollkommen richtig! Trotzdem kön- reich, den weder ich noch andere von mir kennen. nen Sie eine Menge dazu beitragen, dass Ihr Team zu einer Obwohl dieser Bereich unbekannt ist hat er einen Ein- Referenzgruppe wird, mit der Sie sich gerne umgeben. Die fluss auf mein Verhalten! dabei wichtigste Tatsache ist, dass Sie zunächst zu so ei- nem Teammitglied werden müssen, mit dem Sie sich gerneUm das gesamte Potential zu erkennen, das in Ihrem Team umgeben würden. Das heißt, Sie müssen all das erfüllen undschlummert, ist es wichtig, herauszufinden, wie jedes Team- vorbildhaft vorleben, was Sie sich von anderen erwarten! Jemitglied agiert und was einzigartig an jedem Einzelnen ist. mehr Sie hineinstecken, desto mehr bekommen Sie auchDeshalb baut jedes Teammitglied ein Modell von sich, von heraus.seiner Kernidentität, die er in das Team einbringt! Wenn Sie als vorbildhaftes Teammitglied täglich so handeln,Phase 2: Spielend ein Teammitglied mit Hilfe eines wie Sie es gerne hätten, dann strahlen Sie so viel PositivitätModells abbilden auf Ihre Teammitglieder aus, dass sie Ihnen bald folgen wer- den. Und was dann entsteht – das ist Ihr Traum Team!Anschließend geht es um das Fremdbild; also jenes Bild, dasein Teammitglied von mir hat. Dabei werden folgende Fragen Im Workshop selbst werden genau diese Aspekte diskutiertbeantwortet werden: und dann ein Modell des Traum Teams erreicht und exakt abgeleitet, was dieses Team auszeichnet und so einzigartig• Welche Rolle spielt mein Kollege im Team? macht.• Was zeichnet ihn aus?• Wodurch punktet er? Was könnte er optimieren? Phase 5: Ableiten von Teamregeln• Wie bringt er sich ins Team ein? Grundlegende Richtlinien oder Teamregeln, sind keine RegelnJedes Teammitglied erhält das Modell seines Fremdbildes oder Anleitungen, sondern dienen als Grundlage für richtigewertschätzend erläutert und überreicht. Entscheidungen. Diese Richtlinien müssen kurz, klar und at- traktiv formuliert sein und unterstützen jedes TeammitgliedPhase 3: Stärken und Schwächen des Teams dabei, sowohl in bekannten wie auch unbekannten Situatio- nen die richtige Entscheidung zu treffen.Zahlreiche Experimente haben gezeigt, dass Teams, die zu-sammenarbeiten – auch wenn es nur für einen Tag ist – ein Und genau das erfolgt im letzten Schritt des Workshops. Ge-Teamleben kreieren. Es scheint so, als ob das Teamleben meinsam werden Teamregeln definiert, die fortan Gültigkeitein eigenes Leben ist. Alle Teammitglieder sind davon be- haben und sicherstellen, dass das Traum Team Schritt füreinflusst und beeinflussen es wiederum selbst – sowohl Schritt entsteht und Realität wird!positiv wie auch negativ! Das Teamleben ist immer größerund anhaltender als jeder einzelne von uns. Jeder nimmt dasTeamleben unterschiedlich war. Es gibt jedoch keinen Zwei-fel, dass das Teamleben Sie und Ihre Identität beeinflusst.Deshalb baut jeder Teilnehmer in dieser Phase jene Aspektedes Teamlebens, von denen er meint, dass diese am Bestendie Charakteristika des Teams darstellen – sowohl positivwie auch negativ. Anschließend werden diese abgeglichen.
  • 10. 10 | emotion banking Newsletter | November 2011Fakten zum Lego Team Workshop Wenn Sie • In Ihrer Bank / Abteilung ein neues Team formen (zB durch Zusammenlegung von zwei oder mehreren Abteilungen) • spüren, dass es in einer Ihrer Abteilungen oder Teams nicht rund läuft und die Ursache nicht ideal gestaltete Prozesse sindWann? • Ihr Team auf ein bestimmtes zu erreichendes Ziel einschwören möchten • Ihre Führungskräfte als Team stärker zusammenschweißen möchten • Die victor Analysen in Ihrem Haus transparent gemacht haben, dass bei den Mitarbeitern oder Führungskräften etwas zu tun ist. • einfach Lust darauf haben, dass Ihre Teams noch besser miteinander arbeitenWer? Mitglieder eines Teams / einer AbteilungWie viele? Max. 12 PersonenWie lange 1 TagWo? In Ihrer Bank, in einem Seminarhotel oder in unserem Büro in Baden bei Wien € 2.500,-- inkl. Vor- und Nachbereitung, professionelle Begleitung vor Ort durchWas kostet es? einen Berater, Leihung der Lego BausteineWer begleitet uns? Dipl. Päd. Mag. Barbara Meier, senior consultant emotion bankingWenn Sie mehr erfahren möchten oder Interesse an unseren Workshops haben, melden Sie sichgerne direkt bei uns: Dipl. Päd. Mag. Barbara Meier, barbara.meier@emotion-banking.at odertelefonisch unter: +43 2252 25 48 45 - 21.
  • 11. 11 | emotion banking Newsletter | November 2011 „2007 haben wir victor kennen gelernt, richtig verstehen gelernt haben wir ihn im Jahr 2009. Jetzt haben wir erkannt, dass victor das strate- gische Steuerungselement schlechthin ist und die 5 Säulen mit unserer Balanced Score Card nahezu deckungsgleich sind.“ Vst. Klaus saffenreuther - VolKsbanK eG Mosbach, banK des Jahres 2011, Victor sieGer in der KateGorie dynaMiK 2011, strateGie 2009 und 2007Foto: www.christian-husar.com Wer Marktforschung mit Wirkung sucht, nutzt victor. Standortanalyse victor zeigt mit dem 360º Feedback (Führungskräfte, Mitarbeiter, Jetzt buchen. Kunden) die Stärken und Potentiale Ihrer Bank. Mit den ergänzenden victor Modulen liefert victor fokussierte Auswertungen in speziellen Themenfeldern wie Filiale, Segment, Abteilung etc. Banksteuerung victor zeigt die dynamische Weiterentwicklung Ihrer Bank und ist eine profunde Basis für das Steigern betrieblicher Performances. Mag.(FH) Christina Tambosi Theaterplatz 5 | A-2500 Baden bei Wien Wettbewerb victor zeigt im anonymen Vergleich Ihre Position mit der Chance auf T.: +43 (0) 22 52 25 48 45 -18 den begehrten Titel „Bank des Jahres“. Die Auszeichnung erfolgt auf der christina.tambosi@emotion-banking.at glamourösen Gala am 20.09.2012, Stadttheater Baden bei Wien (A). www.emotion-banking.com Qualitätssiegel www.bankdesjahres.com victor ist ein objektives Qualitätssiegel, das für herausragende Leistung www.victorgala.com verliehen wird und vom Mitbewerb differenziert. victor ist eine eingetragene Marke von emotion banking.
  • 12. 12 | emotion banking Newsletter | November 2011Weihnachtskarten Mitmach-Aktion Was sind Ihre Pläne für 2012? Senden Sie uns Ihre Ideen und kommen Sie auf unsere Weihnachtskarte!Das war unsere Weihnachtskarte im vergangenen Jahr. Wir haben Ideen geliefert, für ein erfolgreiches Jahr. 52 Handlungen,die man 2011 unbedingt erleben sollte. Klingelt’s? So schnell vergehen 52 Wochen… Und jetzt interessiert uns natürlich,wurden alle Ideen umgesetzt? Wie waren die Erfahrungen? Was hat die größte Freude bereitet?UND - wir sind in den Vorbereitungen für unsere Weihnachtskarte ...2011. Dazu hätten wir gerne persönliche Tippsund Tricks für das kommende Jahr. Was hat auf der vergangenen Karte gefehlt? Was macht die nächsten 52 Wochenlebenswerter? Welche Ideen und Pläne gibt es?Die besten Ideen, die uns erreichen, werden auf unsere diesjährige Weihnachtskarte gedruckt. Das ist doch ein Anreiz,oder? Los, auf die Tasten…Schicken Sie uns Ihre Gedanken und Erfahrungen und finden Sie Ihre Aussagen für 2012 aufunserer Weihnachtskarte wieder.Kontakt: Andrea Weiß, MA: andrea.weiss@emotion-banking.at
  • 13. 13 | emotion banking Newsletter | November 2011 6. und 7. Februar 2012 Dorint Pallas, Wiesbaden13. Wiesbadener Strategietagefür Sparkassen undGenossenschaftsbankenDas BaNkmagazIN-Forum exklusiv für Vorstände.InnovatIve vertrIebSIDeen Für nachhaltIGe MarkterFolGeDiese referenten treffen Sie unter anderem in Wiesbaden:■ Michael bockelmann, verbandspräsident des Genossenschaftsverbandes■ ralf Fleischer, Geschäftsführer des rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes■ Manfred herpolsheimer, vorstandsvorsitzender der Sparkasse leverkusen■ christoph ochs, vorstandsvorsitzender der vr bank Südpfalz■ Professor rolf tilmes, vize-Präsident der ebS Universität für Wirtschaft und rechtNähere Informationen unter www.bankmagazinlive.deveranstalter: Sponsor: livebankMaGaZInlive l abraham-lincoln-Straße 46 l 65189 Wiesbadentel.: 0611 7878-677 l Fax: 0611 7878-401 l bMlive@gabler.de
  • 14. 14 | emotion banking Newsletter | November 2011 Weiter denken. Erfolgreich handeln. Der blickt nach vorne. Die blickt dahinter. © creative republic & wording in progress 2011/Foto: © VeerKeine Kompromisse eingehen. Entscheidungen bewusst treffen. Und einen klaren Standpunkt WWW.BANKMAGAZIN.DE Unabhängig | Kritisch | Kompetent 07 2010haben. Ein vielversprechender Weg, ein BANKMAGAZIN zu machen. Für uns sogar der einzige.Aus diesem Bewusstsein setzen wir auf unabhängige Informationen für den entscheidenden D01511E, Eine Zeitschrift des Gabler Verlages BANKENABGABE: OUTSOURCING: GEHÄLTER UND BONI: Stumpfe Waffe gegen Krisen Bankdienstleistungen „von der Geheimsache Vergütung Seite 28 Stange“ professionell abwickeln Seite 56 Seite 42Wissens- und Wettbewerbsvorsprung. Damit Sie als Fach- und Führungskraft in Banken, Spar-kassen und der Finanzwirtschaft auch dahinter blicken. Lesen Sie jetzt das BANKMAGAZIN zweiMonate kostenlos: Tel. +49 (0) 6221-3454303 oder gabler-service@springer.comwww.thinkbank.de Risikomanager Vom Spielverderber zum Helden Seite 8 07-2010BANKMAGAZIN ist eine Marke des Gabler Verlags | Springer Fachmedien.
  • 15. 15 | emotion banking Newsletter | November 2011Impressumemotion banking ®STrATeGIe. BerATunG. InnoVATIVeS MArKeTInG.Wir denken an alles für Ihren Erfolg!emotion banking® ist ein dynamisch, innovatives Beratungsunternehmen für Banken, Sparkassen und Genobanken sowieGründer und Veranstalter des victor ®. Wir sind hungrig nach Herausforderung und ruhelos, bis der Erfolg des Kunden sichzeigt. In der Beratung glauben wir an die Balance von Emotion und Verstand als Erfolgsrezept für professionelle und profitableDienstleistung. Schließlich wollen Sie nicht der Beste sein, sondern der Einzige!Für den Inhalt verantwortlich: Aigner&Rauscher OG, Dr. Barbara Aigner, Dr. Christian Rauscher, Sitz: Theaterplatz 5, 2500 Baden bei Wien, Tel: +43/2252/25 48 45,e-mail: office@emotion-banking.at, FN: 219911z, FB-Gericht: Landesgericht Wiener Neustadt, Fotos: emotion banking©, Grafik & Design: emotion banking©,Erscheinungsweise: periodisch, Unser Anliegen: Informationen in den Bereichen Strategie, Führung, Vertrieb, Marktforschung und innovatives Marketing.Wenn Sie keine weiteren Newsletter von uns erhalten möchten, senden Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff „Newsletter abmelden“. Sie werden daraufhin vomVerteiler gelöscht.