Newsletter 7/2009 - Fragen macht Sinn, Denken auch.
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Newsletter 7/2009 - Fragen macht Sinn, Denken auch. Newsletter 7/2009 - Fragen macht Sinn, Denken auch. Document Transcript

  • Newsletter 7 - November 2009Fragen macht Sinn. Denken auch.Von UND- und ODER-DenkernSinnvoll oder sinnlos? Eine Frage der Bewertung!Die Metarmorphose: Vom ODER zum UNDWir denken an alles für ihren erfolg! ® emotion banking Tel.: +43/2252/25 48 45 e-mail: office@emotion-banking.at www.emotion-banking.com www.bankdesjahres.com www.victorgala.com
  • fragen macht sinn. denken auch.Von UND- und ODER-DenkernHaben Sie einen konstruktiven Quäl- Frage, denn wo die Routine dominiert, Maximum aus ihren Motoren heraus,geist in Ihrem Unternehmen? Einen geht der Sinn verloren. Vieles was ein- fahren wie die Besessenen leiden-mutigen Menschen, der permanent mal sinnvoll war, erscheint bei kritischer schaftlich durch die Gegend, um nachalles hinterfragt, nicht weil er et- Betrachtung, erscheint unter neuen zwei Stunden genau dort anzukom-was zum Nörgeln sucht, sondern Rahmenbedingungen als sinnlos. Rou- men, wo sie gestartet sind. Man könnteaus Neugier und dem Wunsch der tine unterdrückt das Hinterfragen. Der diese Rennen durchaus als sinnlos in-Weiterentwicklung? Kommen Ihnen Erfolg der vergangenen Tage lässt den vestierte Zeit bewerten. Betrachtet mandiese Fragen bekannt vor: „Warum Raum für kritische Fragen nicht zu. Wie die Formel 1 jedoch als Wettkampf dessoll jemand Kunde bei uns wer- viel Aufmerksamkeit und Raum haben sich miteinander Messens, des Sports,den?“, „Warum soll uns jemand in wir in den vergangenen Jahren der Fra- und des Kampfes um jeden Millimeterder Beratung vertrauen?“, „Warum ge nach dem Sinn in unserem betrieb- und jede Radlänge, kann das Fahren imsoll jemand unsere Produkte kaufen lichen Handeln geschenkt. Und das, Kreis durchaus Sinn machen. Der Sinnund wer könnte das sein? Wo finden obwohl Sie mir sicher zustimmen wer- entsteht im Auge des Betrachters. Aberwir diese Menschen?“ oder „Macht den, dass ein Leben ohne Sinn sinnlos in der Wirtschaft ist die Antwort nichtdas, was wir anbieten, eigentlich ist und somit auch Management ohne ganz so rasch gefunden.Sinn?“ Dann gratuliere ich Ihnen Sinn sinnlos ist. Aber was macht Sinn?von ganzem Herzen: Sie können Und was ist unsinnig?sich glücklich schätzen, auch wenndie Fragen manchmal nervig schei- In der Formel 1 steigen regelmäßig jun-nen! Denn die Frage nach dem Sinn ge Talente beherzt in die besten undist eine unglaublich bedeutsame schnellsten Autos der Welt, holen das
  • 3 │ emotion banking newsletter | november 2009 Sinnvoll oder sinnlos? Eine Frage der Bewertung!Manager machen Pläne, handeln, vergangenen Jahren zu wenig oder stumpfes Messer schneidet nicht, einemessen, lernen, optimieren, machen gar nicht gestellt haben. Schneller, Verdoppelung der Anstrengung mit ei-bessere Pläne, handeln konsequen- höher, weiter und mehr von allem – ner stumpfen Säge führt zu Erschöp-ter, messen besser, präziser, lernen. das waren die Prämissen, mit denen fung und Muskelkater, aber der AstAber welches Handeln ist sinnvoll? sie die Herausforderungen der zuneh- bleibt am Baum. Viel Wind um nichts!Welches sinnlos? Ganz einfach – es menden Globalisierung meistern woll- Und das hat wiederum mit unseremist wie im Beispiel der Formel 1. Es ten. Ich bleibe kurz in der Analogie des Geschäftsalltag mehr Parallelitätenkommt auf den Standpunkt und die Sports: Ist es sinnvoll kurzfristig zu als wirtschaftlich gesund ist. Die WeltBewertung an: Sinn ist etwas, das aus dopen und ein Rennen zu gewinnen, erfordert neues Denken wie folgendeeiner Wertung entsteht. Ob etwas sinn- aber die Gesundheit – das Leben – Beispiele zeigen.voll ist oder sinnlos, das entscheiden zu verlieren? Ähnlich verhält es sichzunächst einmal wir selbst, bewusst im Management: Ist es sinnvoll zwei,oder – leider viel zu oft (!) – auch un- drei Jahre eine Kapitalrendite vonbewusst. 25% zu erwirtschaften und dabei die langfristige UnternehmenssubstanzDoch wie kommen wir eigentlich zu zu verspekulieren? Die globale Wirt-unserer Wertung? Wie entscheiden schaftsentwicklung des vergangenenwir als Führungskraft, als Vorstand, Jahres hat auf diese Frage eine klareals Geschäftsleiter in der Bank, was Antwort gefunden. Zu glauben, damitfür uns Sinn macht und was für uns wären wir fein raus, ist ein Irrtum!keinen Sinn macht? Auf welcher Ba-sis, in welcher Qualität treffen wir je- Die Frage nach dem Sinn zeigt sich anden Tag diese Entscheidung? Und wie viel mehr Stellen als uns lieb ist. In ei-evaluieren wir als Führungskraft, als ner immer komplexer werdenden WeltMensch, der die Verantwortung für das führen die bekannten und tradiertenWohlergehen vieler Mitarbeiter und Methoden, Vorgehensweisen und Mo-noch mehr Kunden trägt, was in unse- delle zu keiner sinnvollen Beurteilungrem Haus Sinn macht und was sinnlos und keinem gewünschten Ergebnis,ist? Kurz: Wie denken, bewerten und weil sie für andere Situationen undentscheiden wir? Fragen, die sich – wie Parameter geschaffen wurden. Einwir heute wissen – die Key Player derFinanzdienstleistungsbranche in den
  • november 2009 │ emotion banking newsletter | 4Viele Geldinstitute messen undsteuern ihr Risiko mit dem „Value- Richtig UND Falsch! Das belegen die Ergebnisse aus dem aktuellen victor Globalbericht, wonachat-Risk“-Ansatz und können mit bei den mittelständischen Banken 25%einer 97,5-prozentigen Wahrschein- Gab es bisher nur „Schwarz ODER der Kunden in den vergangenen zweilichkeit vorhersagen, wie viel Mil- Weiß“, dürfen wir uns ab sofort darauf Jahren kein Beratungsgespräch mit derlionen Euro sie im „worst case“ an einstimmen, dass es in der komple- Bank hatten, noch ein Interesse an ei-einem Tag verlieren. Sinnvoll. Wich- xen Welt auch Situationen gibt, die ein nem derartigen Gespräch zeigen. Fakttig. Doch der „Value-at-Risk“-Ansatz „Schwarz UND Weiß“ zulassen! Was ist: Ein Viertel (!) der heutigen Kundenbasiert auf einer Gaus’schen Nor- das für den Wettbewerb bedeutet? Es sind zwar da, aber eigentlich schonmalverteilung. Aber was ist heute gibt tatsächlich Geschäftsmodelle, die weg. Sie haben noch ein Konto laufen,noch normal? War z.B. die Immobili- sind billiger UND besser. Es gibt Lö- aber regeln sich ihre Geschäfte selbst.enkrise in den USA und der Zusam- sungen, die sind schnell UND präzise. Wie das aussieht? Immer noch 14% dermenbruch des Investmenthauses Es gibt Stabilität UND Bewegung und Kunden sind in den letzten zwei JahrenLehman Brothers in dieser Form Wandel. Und es gibt Universalbanken beim privaten Finanzdienstleister ge-zu erwarten? Haben wir dies für UND Spezialisten. Wir müssen lernen, wesen. Bereits 19% sind gegenwärtigmöglich gehalten? Wie sinnvoll ist nicht mehr nur in Kategorien „Richtig auch bei einer Direktbank. 40% fahrenes also, taggenau einen Report zu oder Falsch?“ zu denken, sondern den zumindest zweigleisig und haben weite-erhalten, wie hoch die Value-at-Risk Kopf für Polaritäten zu öffnen, sprich re Bankverbindungen. Und 59% sind inist, wenn die Berechnungsmetho- in „UND“-Möglichkeiten zu denken. Die den letzten zwei Jahren auch beim Ver-den angesichts der Dynamik, die wir gute Nachricht ist: Wir werden auf die- sicherungsvertreter gewesen. Es sindheute haben, versagen? se Weise zu ganz neuen Lösungen ge- „UND“-Denker, die das eine tun – UND langen. Ja mehr noch, NUR mit diesen das andere auch.Vieles von dem, was wir für unwahr- neuen Denkhaltungen werden wir einescheinlich gehalten haben, ist pas- Chance haben, in der Komplexität auch Aber damit nicht genug – weitere An-siert. Von Normalität keine Spur. sinnvolles Management zu betreiben bieter haben sich mit neuen ModellenDenken Sie nur einmal an die letzen und richtige Entscheidungen treffen zu längst in Position gebracht: Über dieJahre, an die Terrorattentate vom können. US Web-Plattform „Money Aisle“ ver-11. September 2001, an den Tsu- steigern vermögende Kunden in einernami, an einen ATX Stand von unter Auktion ihr Geld an die Bank, die die2.000 Punkte – alles Ereignisse, die besten Konditionen bietet. Andere In-wir bei einer Risikobewertung kei-nesfalls auf unserem Radar gehabt Die „UND-Denker“ ternet-Anbieter bringen auf Plattformen Investoren und Kreditsuchende – ohnehätten und die wir, hätte sie uns je-mand vorher gesagt, mit Sicherheit sind schon unter emotionalen Druck oder unangenehme Gespräche – zu einer Interessensge-als Spinnerei abgetan hätten. uns! meinschaft zusammen. Das ist keine an sich neue Idee – eine starke Ge-Fakt ist vielmehr, dass wir noch im- Was wir dafür benötigen, ist auf jeden meinschaft war auch das Leitbild vonmer glauben, dass wir uns die Welt Fall ein größerer Durchblick, als wir ihn Hermann Schulze-Delitzsch und Fried-durch Technik Untertan machen heute haben, und eine Betrachtung des rich Wilhelm Raiffeisen. Sie haben daskönnen und es simple Ursache- gesamten Wettbewerbs. Universalban- nur in einer anderen Form umgesetzt.Wirkung-Korrelationen gibt, die wir ken sind heute per se schon eine sehr Doch heute müssen sich Kreditinstitutenur im (Geschäfts-) alltag erkennen bedrohte Spezies. Überall gibt es Wett- auch der Internetwelt stellen, diskutie-und identifizieren müssen, um sie bewerber, die in irgendeinem Bereich ren doch Bankkunden bereits selbst-schließlich auch lösen zu können. die Nase vorne haben. Und auf der verständlich und lebhaft über Twitter,Die schlechte Nachricht ist: Das anderen Seite picken sich auch immer wie gut und schnell Banken beispiels-stimmt nicht mehr! beweglichere Kunden gezielt die An- weise in ihrer Reaktionszeit auf eine gebote bei anderen Anbietern heraus. Supportanfrage sind. Richtig oder falsch?Versuchen Sie es selbst einmal.Bestimmt finden Sie leicht die Lösung zu dieser Aufgabe:Was folgt in der Reihe 4, 14, 23, 34, 42 als nächste Zahl?Nein, es ist nicht 54. Auch nicht 55.Die Auflösung finden Sie auf der nächsten Seite.
  • 5 │ emotion banking newsletter | november 2009Sinnvolles Management wird also ohne eingehen? Und wie können wir mit die- nach vorne gebracht und in eine guteeine sinnvolle Strategie nicht auskom- ser Zielgruppe, mit dieser Kundschaft Position gebracht haben, eventuell zummen. Zwar ist die Idee des Beratungs- noch mehr Geschäft machen? Was Marktführer gemacht haben, auf denansatzes heute bereits sehr gut und flä- müssen wir dafür selbst noch optimie- Prüfstand zu stellen. Die entscheidendechendeckend im Einsatz. Die Frage ist ren, an Kernkompetenz entwickeln? Frage wird sein, ob sie mit „Mehr vomjedoch, wo wir den Impuls finden, um Wie müssen wir unsere Leistungen Selben“ zum Erfolg kommen können,die eigene Position zu sichern und aus- erstellen? Wie müssen wir unsere Kos- oder ob es nicht durchaus sinnvoll seinzubauen. Wir dürfen uns also die Frage tenstruktur letztlich gestalten, damit könnte, sich zu wandeln? Eine Metamor-stellen, was bieten wir heute in einer so wir am Markt auch noch Einnahmen phose durchzumachen, von der Raupekomplexen Welt, die so viele Optionen und Profit erwirtschaften? zum Schmetterling …für die Kunden bereit stellt? Was bietenwir wem an? Wer ist überhaupt unser Banken werden nicht darum herum-Kunde? Wer sind die 70% der Kunden, kommen, ihre bestehenden Geschäfts-die mit Freude in unsere Beratung hin- modelle, die sie all die Jahre solide Die Antwort ist ganz leicht: Die Lösung ist 50! Jetzt werden Sie fragen wieso 50? Was Sie sehen, ist keine mathematische Zahlenreihe, auf die wir in der Schule getrimmt wurden, sondern die Stationen der U-Bahn Linie durch Manhattan. Und nach der 42. kommt die 50. Straße. Ein kleines Beispiel, das zeigt, dass wir überall mit mathematischer Logik die richtige Lösung zu finden versuchen. In unserem Denken gibt es keine Alternativen. Das liegt daran, weil wir so erzogen wurden, weil wir gelernt haben, was richtig und was falsch ist. Weil wir wissen, dass 4 plus 4 im Ergebnis 8 ist, und der erste Weltkrieg nicht im 17. Jahrhundert stattgefunden hat! Das Leben ist keine mathematische Gleichung. die Wirtschaft auch nicht.
  • november 2009 │ emotion banking newsletter | 6Die Metarmorphose: McDonalds hat sich für das UND ent- schieden: Für Fastfood UND „slow- Das Ziel nicht aus den Augen verlieren, aber den eingeschlagenen Weg mögli-Vom ODER zum UND lounge“ Atmosphäre. Für Plastiksitze UND Lederchairs. McDonalds stellt cherweise zu ändern, das sollte im Mit- telpunkt unseres Denkens stehen. UmMcDonalds zeigt uns allen auf zutiefst heute in Österreich mit McCafé die es nicht so zu tun, wie der Philosophbeeindruckende Art und Weise, wohin größte Kaffeehauskette des Landes. Friedrich Nietzsche es sagte: „Viele sinddas „UND-Denken“ führt: Es gibt prak- In über 60 McDonalds-Kaffeehäusern hartnäckig in Bezug auf den eingeschla-tisch keinen Ort auf der ganzen Welt, locken Sachertorten und Bagels. Kaf- genen Weg, aber nur wenige in Bezugan dem nicht McDonalds in seinen Re- fee-Sommeliers bereiten genussvoll auf das Ziel.“ Wir dürfen also Weg undstaurants identische ChickenNuggets und langsam verschiedene Kaffee- Ziel nicht miteinander verwechseln. Wirund Burger verkauft, zum Verzehr auf Spezialitäten zu, die sie den Kunden müssen uns mehr auf unser Ziel besin-Plastiksitzen, die so unbequem sind, in ihren Sofas kredenzen, welche die- nen und unseren Weg immer wiederdas jeder Besucher nach zehn Minuten sen bei angenehmer Loungemusik ge- prüfen und hinterfragen ob wir auf ihmfreiwillig aufsteht und so das Unterneh- nießen, Zeitung lesen oder im Internet tatsächlich zu sinnvollem Managementmen in der Auslieferung von „Fastfood“ surfen, weil überall W-LAN Anschluss gelangen.sprichwörtlich unterstützt. Und das soll zu haben ist – und das gratis. Ein groß-auch so bleiben. Der Kunde will es so. artiger Wandel! Eine Revolution für ei-Doch wie dann dem wachsenden Wett- nen Weltkonzern, dessen Spezialitätbewerb trotzen? das „Fast“ und nicht das „Slow“ war. Wachstum: lebensfähigkeit Mc donalds lebt durch Metamorphose organischen Wandel Mehr vom selben organischer Wandel Mehr vom selben organischer Wandel fazit: nicht mehr vom selben, sondern anders. fazit: nicht mehr vom selben, sondern anders.
  • november 2009 │ emotion banking newsletter | 7Sinnvolles Management braucht Fragen. seine eigenen Entscheidungen permanent inSie erinnern sich? Mindestens den einen Frage zu stellen. Sinnvolles Management, be-mutigen Menschen, der im Unternehmen deutet den Pfad des Lernens einschlagen.permanent alles hinterfragt, braucht es,habe ich eingangs erklärt. Sinnvolles Sinnvolles Management heißt Denken! Den-Management braucht aber ebenso klare ken ist anstrengend, aber notwendig. Einfa-Antworten. Dafür bedarf es einer saube- che Rezepte gibt es nicht. Aber wir könnenren Orientierung und eines umfassenden unseren Kopf nutzen, um zu hinterfragen,Rundblicks im Wettbewerb. Unerlässlich was in dieser Zeit Sinn macht und was nicht.wichtig ist, unsere eigene Perspektive, Eine spannende Herausforderung!unsere eigenen Betrachtungsweise umandere Sichtweisen zu ergänzen: Wir Dr. Christian Rauscher,müssen wissen, wie unsere Mitarbeiter Geschäftsführer emotion bankingticken. Wir müssen wissen, wie unsereKunden ticken. Damit wir nicht den Feh-ler begehen, aus unserer eigenen Re-alität heraus zu entscheiden, was Sinnmacht und was nicht Sinn macht. Sinn-volles Management bedarf des Mutes,Fotonachweis: www.linnekogel.de
  • Ein Stratege hat die simple Aufgabe, die geltenden Annahmen durch eine einzige Frage zu erschüttern: Warum?Diese Frage muss er allen Verantwortlichen stellen – so lange, bis sie hochgradig genervt sind. Kenichi Ohmae, The mind of the Strategist
  • Treffen Sie uns - Konferenztipps „Wird die See rau, greift der Seemann zum „Wird die die See rau, greift der Seemann zum „Wird See rau, greift der Seemann zum „Wird dieund der Bankerder Seemann zum Kompaß See rau, greift zum victor! Kompaß und der Banker zum victor! Kompaß und der Banker zum victor! Kompaß und der Banker zum victor! victor Gerade in stürmischen Zeiten liefert Gerade in stürmischen Zeiten liefert victor Gerade in stürmischen Zeiten liefert victor Gerade in stürmischen Zeiten liefert victor innovative und breit angelegte Analysen und innovative und breit angelegte Analysen und innovative und breit angelegte Analysen und innovative und breit angelegte Analysen und damit beste Orientierung!“ damit beste Orientierung!“ damit beste Orientierung!“ damit beste Orientierung!“ DR. CHRISTAN OHSWALD – LEITUNG RAIFFEISEN PRIVATE BANKING WIEN DR. CHRISTAN OHSWALD – LEITUNG RAIFFEISEN PRIVATE BANKING WIENWIEN BANK DES JAHRES 2005 DR. CHRISTAN OHSWALD – LEITUNG RAIFFEISEN PRIVATE BANKING DANK DES JAHRES 2005 LEITUNG RAIFFEISEN PRIVATE BANKING WIEN B R. CHRISTAN OHSWALD – BANK DES JAHRES 2005 BANK DES JAHRES 2005 Foto: www.christian-husar.com Foto: www.christian-husar.comFoto: www.christian-husar.com Foto: www.christian-husar.com Wer Marktforschung mit WirkungMarktforschun Impressum Wer sucht, Wer Marktforschung mit Wirkung sucht, Wer Marktforschung mit Wirkung sucht, Standortanalyse Standortanalyse Standortanalysezeigteinereiner 360º Perspektive victor als Standortanalyse aus aus 360º Perspektive Standortanalyse nutzt victor nutzt victor nutztdievictorPotentiale victor als Standortanalyse zeigt aus einer 360º Perspektive victor als Standortanalyse zeigt (Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden) Stärken und victor als Standortanalyse zeigt die Stärken und und Potentiale (Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden)aus einer StärkenPotentiale (Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden) die 360º Perspektive emotion banking Ihrer Bank. ® Ihrer Bank. Ihrer (Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden) die Stärken und Potentiale Bank. Ihrer Bank. 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