• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Börsenkurier, August 2013
 

Börsenkurier, August 2013

on

  • 313 views

 

Statistics

Views

Total Views
313
Views on SlideShare
313
Embed Views
0

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Börsenkurier, August 2013 Börsenkurier, August 2013 Presentation Transcript

    • Börsenkurier, 29.8.2013 2013 FINANZDIENSTLEISTER SEITE 25 victor-Konferenz und -Gala am 19. September 2013 in Baden bei Wien Auszeichnung für Banken Foto:www.christian-husar.com Das Siegerfoto aus dem vergangenen Jahr mit den Vorständen von den Raiffeisenbanken aus Bruneck (ITA), Defereggental, Ried i. Innkreis, Wels Süd, Bludenz und Eberndorf, der Volks- bank Weidra sowie dem Bankhaus Schelhammer & Schattera n- ne se in n- li- ie r- en m er- %. ze ordnungsmäßiger Buchführung, sowie es Bild der Vermögens-, Finanz- und Er- ndsatz der Vollständigkeit eingehalten. e und Schulden wurde der Grundsatz der rnehmens unterstellt. , dass nur die am Abschlussstichtag rea- Risiken und drohenden Verlusten wurde nd soweit notwendig wurden außerplan- Herstellungskosten angesetzt und, soweit rden im Jahr der Anschaffung sofort voll obei fürdieeinzelnen Anlagengruppen fol- ngsdauer ahren 50 8 - 5 de wurden mit dem Nennwert angesetzt. gskurs oder mit dem niedrigeren Devisen- zulegende Wert angesetzt. gskosten bzw. niedrigeren Börsenkursen r Bedachtnahme auf den Grundsatz der stellung für noch nicht veranlagte Körper- g des Vorsichtsprinzips alle im Zeitpunkt er dem Grunde nach ungewisse Verbind- nftiger kaufmännischer Beurteilung erfor- Verlustrechnung ung G). und Gewinn- und Verlustrechnung ndwert rte in Höhe von € 61.002,78 enthalten. de der Bilanz ausgewiesenen Forderungen: on davon Restlaufzeit davon eit über 3 Monate und Restlaufzeit ate bis 1 Jahr über 1 Jahr € € € 23 45.165,83 1.248,19 de entliche Erträge enthalten, die erst nach ge stammen aus Provisionserträgen, die r 2012 eingehen werden. 31.12.2012 31.12.2011 € € 182.700,00 0,00 56.777,23 57.842,71 36.935,00 18.400,00 20.000,00 19.128,25 1.248,19 0,00 0,00 2.981,69 0,00 7,00 0,00 4.401,88 0,00 1.694,98 297.660,42 104.456,51 hkeiten werden folgende Erläuterungen davon Restlaufzeit davon Restlaufzeit über 3 Monate bis 3 Monate und bis 1 Jahr € € 289.440,16 0,00 40.207,69 30.394,15 6.161,51 23.385,84 7.637,25 0,00 329.647,85 30.394,15 eträge enthalten, die als Aufwand erfasst vor allem Abgrenzungen für Gehaltsauf- 31.12.2012 31.12.2011 € € 32.211,50 25.049,53 23.385,84 0,00 15.157,10 8.695,70 7.637,25 5.223,26 7.008,31 0,00 2.318,40 840,90 2.268,19 0,00 927,23 445,32 567,69 272,65 80,00 14,40 0,00 791,27 91.561,51 41.333,03 stellungen , wurden jedoch in der Bilanz nicht geson- Stand ng Auflösung Zuweisung 31.12.2012 € € € € 00 10.000,00 0,00 1 0.000,00 00 0,00 9.000,00 9.000,00 00 0,00 6.500,00 6.500,00 00 0,00 2.320,00 2.320,00 00 10.000,00 17.820,00 27.820,00 uflösung Zuweisung Stand 31.12.2012 € € € 0,00 0,00 15.000,00 0,00 0,00 185.000,00 0,00 0,00 200.000,00 z nicht ausgewiesenen Sachanlagen: ufzeit bis Jahresmiete Gesamtbetrag Verpflichtungend. folgenden 5 J. befristet 12.000,00 60.000,00 12.000,00 60.000,00 aktiva enthalten. spassiva enthalten. Bestätigungsvermerk 1. Bericht zum Jahresabschluss 1.1. Einleitung Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der FAME InvestmentsAG, Wien für das Geschäfts- jahr vom 2012 unter Einbeziehung der Buchführung geprüft. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 222 ff UGB aufgestellt und umfasst die Bilanz zum 31. Dezember 2012, die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012 sowie den Anhang. Der Anhang umfasst eine Zusammenfassung der wesentlichen angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und sonstige Anhangangaben. 1.2. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und für die Buchführung Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sind für die Buchführung sowie für die Aufstellung eines Jahresabschlusses verantwortlich, der ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft in Übereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften vermittelt. Diese Verantwortung beinhaltet: Gestaltung, Umsetzung und Aufrechter- haltung eines internen Kontrollsystems, soweit dieses für die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung ist, damit dieser frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern; die Auswahl und Anwendung geeigneter Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden; die Vornahme von Schätzungen, die unter Berücksich- tigung der gegebenen Rahmenbedingungen angemessen erscheinen. 1.3. Verantwortung des Abschlussprüfers und Beschreibung von Art und Umfang der gesetzlichen Abschlussprüfung Unsere Verantwortung besteht in der Abgabe eines Prüfungsurteils zum Jahresabschluss der FAME Investments AG auf der Grundlage unserer Prüfung. Wir haben unsere Prüfung unter Be- achtung der in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erfordern, dass wir die Standesregeln einhalten und die Prüfung so planen und durchführen, dass wir uns mit hinreichender Sicherheit ein Urteil darüber bilden können, ob der Jahresabschluss frei von wesentlichen Fehldarstellungen ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungs- nachweisen hinsichtlich der Beträge und sonstigen Angaben im Jahresabschluss. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Abschlussprüfers unter Berücksichti- gung seiner Einschätzung des Risikos eines Auftretens wesentlicher Fehldarstellungen, sei es auf Grund von beabsichtigten oder unbeabsichtigten Fehlern. Bei der Vornahme dieser Risikoeinschät- zung berücksichtigt der Abschlussprüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung des Jahresabschlusses und die Vermittlung eines möglichst getreuen Bildes der Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung ist, um unter Berücksichtigung der Rahmen- bedingungen geeignete Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft abzugeben. Die Prüfung umfasst ferner die BeurteilungderAngemessenheitderangewandtenBilanzierungs-undBewertungsmethodenundder von den gesetzlichen Vettretern vorgenommenen wesentlichen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtaussage des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass wir ausreichende und geeignete Prüfungsnachweise erlangt haben, sodass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unser Prüfungsurteil darstellt. 1.4.Prüfungsurteil Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss nach unserer Beurteilung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage der FAME Investments AG zum 31. Dezember 2012 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. 2. Aussagen zum Lagebericht Der Lagebericht ist auf Grund der gesetzlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jah- resabschluss in Einklang steht und ob die sonstigen Angaben im Lagebericht nicht eine falsche Vorstellung von der Lage der Gesellschaft erwecken. Der Bestätigungsvermerk hat auch eine Aussage darüber zu enthalten, ob der Lagebericht mit dem Jahresabschluss in Einklang steht. Der Lagebericht der FAME Investments AG zum 31. Dezember 2012 steht nach unserer Beurteilung in Einklang mit dem Jahresabschluss. Wien, am 21. Juni 2013 INTERFIDES audit Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. MMag. Dr. Werner Festa e.h. Wirtschaftsprüfer Sonstige Verwaltungsaufwendungen 2012 2011 € € Sonstige Gebühren u. Abgaben 24.662,17 46.517,79 Miet- und Pachtaufwand 50.716,31 92.682,10 Telefon 12.206,87 40.829,65 Reise und Fahrtspesen, Kilometergelder 31.994,18 32.485,11 Werbung, Sponsoring, Repräsentation 17.021,12 26.335,90 Rechts- u. Beratungskosten 36.344,44 28.129,84 Sonstige Verwaltungsaufwendungen 44.782,66 49.423,99 217.727,75 316.404,38 3. Sonstige Pflichtangaben Angaben über Beteiligungsunternehmen Gemäß § 238 Z 2 UGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet: Die Fame Investments AG ist mit einen Nominalanteil in Höhe von 400,00 € an der Anlegerent- schädigung von WPF GmbH (AeW), Rainergasse 31/8, 1040 Wien, beteiligt. Zahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gegliedert nach Arbeitern und Angestellten beträgt (§ 239 Abs. 1 Z 1 UGB): 2012 2011 Arbeiter 0 0 Angestellte 12 12 Gesamt 12 12 Angaben zu den Mitgliedern des Vorstandes Geschäftsführung: Name seit Robert Moyse 28.12.2007 Mag. Gerald Siegmund 29.05.2007 Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrates Im Geschäftsjahr 2012 waren folgende Personen Mitglieder des Aufsichtsrates: Mitglieder des Aufsichtsrates: Name seit bis MMag. Hannes Böck 15.06.2007 Oliver Dugan 15.06.2007 04.09.2012 Dr. Georg Feldmann 15.06.2007 Dr. Thomas Fried (Stellvertreter des Vorsitzenden) 15.06.2007 Mag. David Gloser (Vorsitzender) 01.10.2008 Jan Odegaard 05.09.2012 In Summe hat der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr Vergütungen in Höhe von 11.000 € erhalten. Davon entfallen auf die einzelnen Mitglieder des Aufsichtsrates Bezüge in Höhe von 1.000 €bis 4.000 €. Angaben zum Grundkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 250.000. Die Aktien lauten auf einen Nennbetrag. Es wurden 250.000 Stück zu einem Nennbetrag in Höhe von € 1,— ausgegeben. Wien, am 21.06.2013 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. 1. 2012 bis 31. 12. 2012 Gewinn- und Verlustrechnung 2012 2011 € € 1. Zinsen und ähnliche Erträge 176,55 677,69 2. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.366,42 8.094,02 I. Nettozinsertrag -7.189,87 -7.416,33 3. Provisionserträge 483.342,99 438.854,40 4. Sonstige betriebliche Erträge 15.090,76 5.446,99 II. Betriebserträge 498.433,75 444.301,39 5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a. Personalaufwand 236.670,99 180.563,47 a.a Davon Löhne und Gehälter 180.699,50 132.678,12 a.b Davon Aufwand für gesetzlich vorgeschriebene soziale Abgaben und vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge 53.072,44 39.570,94 a.c Davon sonstiger Sozialaufwand 250,74 6.326,80 a.d Davon Aufwendungen für Abfertigungen und Aufwendungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen 2.648,31 1.987,61 b. Sonstige Verwaltungsaufwendungen (Sachaufwand) 217.727,75 316.404,38 454.398,74 496.967,85 6. Wertberichtigungen auf die in den Aktivposten enthaltenen Vermögensgegenstände 14.294,09 12.035,61 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 14.663,59 1.222,05 III. Betriebsaufwendungen 483.356,42 510.225,51 darunter fixe Gemeinkosten 483.356,42 510.225,51 IV. Betriebsergebnis 7.887,46 -73.340,45 V. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 7.887,46 -73.340,45 8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 3.500,00 3.500,39 VI. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 4.387,46 -76.840,84 VII. Jahresgewinn/-verlust 4.387,46 -76.840,84 9. Verlustvortrag -230.951,74 -154.110,90 VIII. Bilanzverlust -226.564,28 -230.951,74 PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 € € 1. VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN a. Täglich fällig 289.440,16 291.889,08 2. SONSTIGE VERBINDLICHKEITEN 91.561,51 41.333,03 3. RÜCKSTELLUNGEN a. Sonstige 27.820,00 35.500,00 4. GEZEICHNETES KAPITAL 250.000,00 250.000,00 5. GEWINNRÜCKLAGEN a. Gesetzliche Rücklagen 15.000,00 15.000,00 b. Andere Rücklagen 185.000,00 185.000,00 200.000,00 200.000,00 6. BILANZVERLUST a. Jahresgewinn 4.387,46 -76.840,84 b. Gewinn-/Verlustvortrag -230.951,74 -154.110,90 -226.564,28 -230.951,74 632.257,39 587.770,37 7. ANRECHENBARE EIGENMITTEL GEM. § 23 223.435,72 219.048,26 8. ERFORDERLICHE EIGENMITTEL GEM. § 22 ABS. 1 191.876,62 208.225,11 Fame Investments AG BILANZ zum 31. 12. 2012 31.12.2012 31.12.2011 € € 22.947,36 161.047,76 400,00 400,00 311.018,78 321.866,10 297.891,25 104.456,51 632.257,39 587.770,37 0,00 1.895,69 Entwicklung zu Anschaffungs- und Herstellungskosten Entwicklung der Abschreibungen Buchwerte Stand Zugang Umbuchung Abgang Stand Stand Zugang Abgang Zuschreibung Stand Stand Stand .2012 31.12.2012 1.1.2012 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 € € € € € € € € € € € € 785,23 0,00 0,00 0,00 328.785,23 16.358,49 7.274,96 0,00 0,00 23.633,45 312.426,74 305.151,78 219,30 3.446,77 0,00 2.093,43 25.572,64 14.779,94 7.019,13 2.093,43 0,00 19.705,64 9.439,36 5.867,00 004,53 3.446,77 0,00 2.093,43 354.357,87 31.138,43 14.294,09 2.093,43 0,00 43.339,09 321.866,10 311.018,78 00,00 0,00 0,00 0,00 400,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 400,00 400,00 404,53 3.446,77 0,00 2.093,43 354.757,87 31.138,43 14.294,09 2.093,43 0,00 43.339,09 322.266,10 311.418,78 ANLAGENSPIEGEL zum 31. 12. 2012 mbruch: Seit 2008 Filialen geschlossen Banken schließen Filialen vor allem, um ihre Kosten zu drücken und die infolge der Krise gesunkenen Gewinne aufzupäppeln. Zusätzlich ver- stärkt die andauernde Zunah- me des Internet-Banking die- sen fortlaufenden Trend. Ende 2012 gab es in der EU insge- samt noch 218.687 Bankfilialen - also etwa eine Zweigstelle für 2.300 Einwohner. red. 10. victor Verleihung der „Bank des Jahres“ und Fachkonferenz mit dem Thema „Konzepte für Banking Exzellenz“ für Banken im deutschsprachigen Raum. 10 Jahre Exzellenz - das Mot- to der heurigen victor-Gala - blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück. victor konn- te in den vergangenen neun Jahren mehr als 70 siegende Banken in den Kategorien Strategie, Führung, Mitarbei- ter, Kunde, Firmenkunde, Un- ternehmenskultur, Dynamik, Innovation sowie als „Bank des Jahres“ küren. Sowohl Sieger als victor-Nutzer pro- fierten seither von der ganz- heitlichen und vernetzten Ana- lytik. Erfolgreiche Projekte wurden aus den Analysen ab- geleitet. „Erfolgsgeschichten wurden geschrieben! Grund genug, zehn Jahre zu feiern: Ex- zellente Banken, eine einzigar- tige Show und natürlich emo- tionale Momente“, so die Ver- anstalter. Start des victor-Tages: Business Breakfast Der Tag beginnt bei einem interessanten und diskussi- onsreichen Business Break- fast in den Räumlichkeiten des Casinos Baden. Bei einer mor- gendlichen Stärkung werden virtuelle und reale Filialkon- zepte der Zukunft präsentiert und darüber gesprochen, wie die Effizienz weiter gestärkt werden kann. Das Partnerun- ternehmen Axilaris aus Deutschland ist dabei Experte für innovative virtuelle Bera- tung und die börsennotierte Bene für die Bankfiliale der Zukunft. Was ist für Siegrid Mayer von Bene Banking Ex- zellenz in einer Bankfiliale? „Für mich als Architektin be- deutet es, in Bankfilialen und Verwaltungen die Unterneh- menswerte und Unterneh- mensphilosophie, dreidimen- sional und mit allen Sinnen er- lebbar abzubilden. Diese ver- mitteln Kompetenz, Vertrauen und Innovation.“ Von emotion banking gibt es einen interes- santen Input zur Effizienzstei- gerung von Filialen. Die Teil- nehmer können auf die Diskus- sionen aus dem Expertenkreis zur Filiale der Zukunft ge- spannt sein. victor Konferenz: Exzellente Bankkonzepte im Visier Als zweiten Programmpunkt des Tages im Vorfeld der Gala findet die victor-Fachkonfe- renz ebenfalls im Casino Baden zum Thema „Konzepte für Banking Exzellenz“ statt. Hier berichten internationale Vor- stände und Fachexperten über ihre Strategie und Konzepte für erfolgreiches Banking. Unter den hochkarätigen Referenten der best practice-Vorträge fin- den sich Oyvind Oanes (Zuno Bank), Karl Reinhold Mai (Sparkasse Lüneburg), Jürgen Krenn (CRIF), LeonhardZintl (Volksbank Mittweida) sowie Bruno Baumann (Grenzgän- ger und Extremforscher). Was sagen unsere Referenten zum Thema Banking Exzellenz und langfristigen Erfolg? Karl Rein- hold Mai dazu: „Die aus mei- ner Sicht wichtigsten Werte sind Nähe, Qualität, Verant- wortung und Vertrauen.“ Aus der Sicht von Leonhard Zintl bedeutet Exzellenz: „ (…) der Anspruch, konsequent immer besser zu werden. Was als ex- zellente Bankleistung gilt, ent- scheidet der Kunde.“ Man darf gespannt sein, wie die Refe- renten Banking Exzellenz in ihrem jeweiligen Institut leben und umsetzen. Spannender Höhepunkt zu zehn Jahren Exzellenz Auch heuer wird die Verlei- hung des victor an die Sieger ein Spektakel mit vielen Show- einlagen, Special Effects und dem Höhepunkt: die Verkün- dung der „Bank des Jahres 2013“. Es sind wieder dutzen- de Banken im Rennen um den begehrten Award und es bleibt spannend, wer heuer als Sie- gerbank hervorgeht. Als emo- tionalen Höhepunkt wird der internationale Musicalstar Marciel Wölk ein Medley auf zehn Jahre victor zum Besten geben. Im Anschluss heißt es Networking und feiern mit mehr als 500 Vorständen und Führungskräften aus dem ge- samten deutschsprachigen Raum. Ein Qualitätssiegel Aber victor sieht sich weit mehr als Wettbewerb für Ban- ken. Denn jedes Institut, das victor für sich nutzt, profitiert von den Analysen. Mit victor bietet emotion banking nicht nur eine klassische Marktfor- schung, sondern vielmehr ei- nen Ansatz für Banksteuerung im Sinne einer „Banking Exzel- lenz“. Das heimische Bera- tungshaus gibt den Banken, was modernes Management heutzutage braucht: tiefge- hende, vernetzte, übersichtli- che und durchdachte Analy- semodelle, sowie ein interna- tionales Benchmark, das den Banken aufzeigt, wo sie im in- ternationalen Vergleich positi- oniert sind. Insbesondere die von emotion banking verge- benen Kategorien Innovation und Dynamik zeigen, wie die victor-Analysen die Banken im Zeitverlauf näher an ban- king exzellenz heranführen. Dir. Johann Moser von der letztjährigen „Bank des Jah- res“, der Raiffeisenbank Regi- on Ried im Innkreis, meinte nach seiner Auszeichnung: „Dank victor haben wir unse- re Ziele nicht aus den Augen verloren und wir wissen, dass wir uns dennoch jeden Tag neu anstrengen müssen.“ Langjähriger victor-Nutzer und „Bank des Jahres 2011“ Vst. Vors. Klaus Saffen- reuther von der Volksbank Mosbach ist überzeugt: „2007 haben wir victor kennen ge- lernt. Richtig verstanden haben wir ihn dann mit der Darstellung der Zeitreihen im Jahr 2009. Jetzt haben wir erkannt, dass victor das stra- tegische Steuerungselement schlechthin ist und die fünf Säulen mit unserer Balanced Score Card nahezu deckungs- gleich sind. Wir nutzen victor im Zweijahres-Rhythmus.“ Neben den umfassenden, vernetzten und wissenschaft- lichen Analysen will das Ban- kenberatungshaus die richti- ge Grundlage für jede Bank und Sparkasse schaffen, um seine Strategie, seine Prozes- se und seine Marke wirkungs- voll und effizient zu positionie- ren. Dabei ist emotion banking immer gerne ein wertvoller Sparringpartner und Ideenge- ber. „Banken benötigen smar- te Konzepte, für Handlungen mit Wirkung“, ist das Credo der Veranstalter Barbara Aig- ner und Christian Rauscher. Mehr Infos undAnmeldung Alles über die erfolgreichen Konzepte sowie die Klärung der Frage „Wer wird die Bank des Jahres 2013?“ erfahren die Besucher am 19. September in Baden bei Wien. Die Anmeldung zu Konfe- renz und Gala ist für Banker kostenfrei unter www.victor gala.com/anmeldung oder di- rekt bei andrea.weiss@emoti- on-banking.at möglich. Für Unternehmen werden speziel- le Tickets und Packages vom Veranstalter geboten. red. www.bankdesjahres.com www.victorgala.com