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Wissensmanagement - Drei Implikationen der Netzkultur auf Unternehmen
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Wissensmanagement - Drei Implikationen der Netzkultur auf Unternehmen

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Der frühere CEO von Hewlett Packard Lewis E. Platt brachte die Relevanz und Bedeutung des Wissensmanagements auf den Punkt: “If HP knew what HP knows, we would be three times as profitable.“

Der frühere CEO von Hewlett Packard Lewis E. Platt brachte die Relevanz und Bedeutung des Wissensmanagements auf den Punkt: “If HP knew what HP knows, we would be three times as profitable.“
Und damit hat er Recht, denn die Innovationskraft und die Leistungsfähigkeit von Unternehmen beruht auf den Mitarbeitern bzw. auf dem was die Mitarbeitern im wahrsten Sinne in den Köpfen haben und was sie damit machen (kollektive Intelligenz). Dieses Wissen effektiv und effizient zu aggregieren und verfügbar zu machen, ist daher ein entscheidender Wettbebwerbsvorteil.
Dennoch tun sich viel Unternehmen schwer und behandeln das Thema Wissensmangement relativ Stiefmütterlich. Hinzu kommt noch eine sich verändernde Netzkultur, die wiederrum die Unternehmen beeinflusst.

In der nachfolgenden Slideshare-Präsentation werden drei wesentliche Implikationen der Netzkultur auf das Wissensmanagement der Unternehmen aufgezeigt. Richtig genutzt können diese Implikationen ein klarer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen darstellen.

Bei Fragen zum Wissensmanagement und/oder Enterprise 2.0 helfen wir gerne weiter.

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  • 1. Mythos Enterprise 2.0 betrifft jeden und damit ist auch jeder Verantwortlich sowohl bei der Einführung als auch bei der Nutzung
  • 1. Mythos Enterprise 2.0 betrifft jeden und damit ist auch jeder Verantwortlich sowohl bei der Einführung als auch bei der Nutzung
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Wissensmanagement - Drei Implikationen der Netzkultur auf Unternehmen Presentation Transcript

  • 1. WissensmanagementDrei Implikationen der Netzkulturauf UnternehmenKöln, 18.10.2012 Going Social Workshop Köln, 31.07.2012Copyright by embrander, 2012
  • 2. Alles begann im Jahre 2001 mit einer Vision … Vision Aufbau einer Enzyklopädie durch freiwillige und ehrenamtliche Autoren. Jeder kann leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Webbrowser Inhalte ändern. Es gibt sie nicht nur kostenlos im Internet, sondern jeder darf die Inhalte unter Angabe der Herkunft verwenden.Copyright by embrander, 2012 2
  • 3. Möglich wurde es durch eine sich verändernde Kommunikationskultur dankSocial Media. Die neue Philosophie: Jeder hat eine Stimme. Früher HeuteCopyright by embrander, 2012 3
  • 4. Das Ergebnis: Wikipedia hat mittlerweile über 18.000.000 Artikel undist in Bezug auf die Leser/Nutzer die 6. größte Webseite weltweit > 1.400.000 6. größte > 270 > 18.000.000 freiwillige Webseite Sprachen Artikel Autoren weltweitCopyright by embrander, 2012 4
  • 5. Sogar so erfolgreich, dass das deutsche Sinnbild des Wissens„Brockhaus – Enzyklopädie“ 2009 eingestellt werden musste Der Brockhaus wurde 2009 eingestellt.Copyright by embrander, 2012 5
  • 6. Was bedeutet das? Wer sind die Autoren und Leser von Wikipedia? Welche Implikationen hat das auf Unternehmen?Copyright by embrander, 2012 6
  • 7. 1. ImplikationDie Wissenskultur. Copyright by embrander, 2012
  • 8. Wissensmanagement ist zum Scheitern verurteilt, wenn eine „Wissenist Macht“-Kultur im Unternehmen gepflegt wird Das Problem Tools und Maßnahmen können nur befähigen, Wissen zu teilen, wenn es vom Wissens-Inhaber gewünscht ist.Copyright by embrander, 2012 8
  • 9. Die Kultur muss lauten „Wissen ist zum Teilen da“ und ein solchesVerhalten muss entsprechend gefördert und belohnt werden Das Teilen von Wissen ist für die Mitarbeiter ein ganz wesentlicher Motivierungsfaktor. Monetäre Anreize können dies nicht ersetzen, denn sie erpressen eine Kultur und ein Handeln. Die „weichen“ Vorteile sind wesentlich: Teilende können etwas bewegen, fühlen sich zugehörig und werden gesehen. Wissen nicht teilen, sollte komisch sein.Copyright by embrander, 2012 9
  • 10. 2. ImplikationDer Wissensprozess. Copyright by embrander, 2012
  • 11. Wissen darf kein Event sein, das es neben der eigentlichen Arbeit zuerledigen gilt „Wenn Du fertig bist, bitte „Zum Wissen aufarbeiten ist jetzt keine alles Wissenswerte noch Zeit, mach das bitte in den nächsten schnell zusammentragen und Tagen wenn etwas mehr Ruhe ist“ im Intranet online stellen“ „Es sagt eh niemand Danke, wenn ich „Ich weiß jetzt auch nicht, was ich genau mein Wissen ins Intranet stellen soll, wenn es jemanden aufarbeite und ins interessiert soll er sich melden“ Intranet stelle“Copyright by embrander, 2012 11
  • 12. Wissen muss als Prozess im täglichen Arbeiten verankert sein undmuss dabei eine Vernetzung der Mitarbeiter möglich machen Tägliche Arbeit Mitarbeiter 1: Wissensmanagement Wissensmanagement Mitarbeiter 2: Tägliche ArbeitCopyright by embrander, 2012 12
  • 13. 3. ImplikationDie Wissenstools. Copyright by embrander, 2012
  • 14. Wenn jeder verantwortlich ist, fühlt sich keiner verantwortlich. Eine freiwilligeNutzung im Beruf ist daher – anders als bei Wikipedia – unwahrscheinlich Wikipedia = Unternehmen Wissensinhaber = WissensverantwortlicheCopyright by embrander, 2012 14
  • 15. Die breite Nutzung der Tools kann nur funktionieren, wenn die Führungs-kräfte verantwortlich sind, die Tool-Nutzung vorzuleben und sie einzufordern Vorleben einer "offenen" Kultur durch die Unternehmensführung 72% Gezieltes & stärker aktives Informieren von Mitarbeitern 51% Fördern von eigenständigem Arbeiten 39% Durchführen von Trainingsmaßnahmen (Führungskräfte) 39% Durchführen von Trainingsmaßnahmen (Mitarbeiter) 39%Frage: „Welche vorbereitenden Maßnahmen sind Ihrer Meinung nach notwendig, um eine solche Veränderung der Unternehmenskultur zu ermöglichen?“Quelle: Petry / Schreckenbach / Nienaber (2010): Wenn wir wüssten, was wir wissen, in: PersonalwirtschaftCopyright by embrander, 2012 15
  • 16. Die Wahl der Tools basiert auf den Enterprise 2.0 Zielen: Bei einemKollaborativer Wissensaustausch wäre ein Wiki empfehlenswert Kollaborativer Wissens- Wiki austausch Austausch von Neuigkeiten Blogs & Meinungen Transparente Blogs / Micro Kommunikation Blogging Social Network Pflege von Netzwerken Services Effiziente & schnelle Instant Messaging Kommunikation MS Messenger Web Konferenzen & Virtuelles Arbeiten Webinare / Document SharingCopyright by embrander, 2012 16
  • 17. Gerne helfe ich Ihnen persönlich weiterCopyright by embrander, 2012 17
  • 18. embrander ist eine Beratung, die sich an die Abteilungen Personal,Unternehmensentwicklung und Kommunikation richtet Unsere Zielgruppen Unsere Schwerpunktbereiche » Employer Branding und » Personalabteilung Personalmarketing » Unternehmensentwicklung » Enterprise 2.0 » Kommunikationsabteilung » Online-Kommunikation und Social MediaCopyright by embrander, 2012 18