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Facebook ist doof

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Zum Amüsement der Facebook-Fans auf dem Saarcamp habe ich rechtzeitig vor dem Börsengang von Facebook eine Präsentation zusammengestellt um zu zeigen, dass Facebook im F-Commerce schlichtweg zur Zeit …

Zum Amüsement der Facebook-Fans auf dem Saarcamp habe ich rechtzeitig vor dem Börsengang von Facebook eine Präsentation zusammengestellt um zu zeigen, dass Facebook im F-Commerce schlichtweg zur Zeit nicht funktioniert und gesellschaftlich und persönlich „für die Tonne ist“. Das Motto ist: Facebook ist doof und macht doof. (bevor der Shitstorm einsetzt, bitte Disclaimer in den Slides anschauen).

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  • Family Safety Center
    Wondering how to optimize your Facebook advertising campaigns for business-to-business? We've broken down the process into eight essential steps. Love The Power Editor All of your Facebook advertising activities should be managed on Facebook's power editor. It's a bit buggy, but it provides a world of targeting options that don't exist through the normal interface. Many of these options are key to understanding the performance of your advertising, such as setting up.
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
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  • welcome
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  • 1. ist doofTobias Günther @elaspix
  • 2. Motivation für die SessionGeschäftlich • Facebook-Commerce funktioniert nichtGesellschaftlich • „Schädliche“ Auswirkungen „exzessiver“ Facebook-Nutzung
  • 3. F-Commerce
  • 4. Beispiele für Facebook Commerce Copyclick: Webshop für Zeitungen auf Facebook-Seiten
  • 5. Beispiele für Facebook Commerce SEOshop: Shops auf Facebook Seiten
  • 6. Beispiele Kingkeks, Gutscheine als Geschäftsmodell
  • 7. Beispiele Elaspix: interaktive Animationen für Zwerge24.de
  • 8. Beispiele Social-Commerce: Produktpostings in Timeline des Verkäufers
  • 9. Facebook CommerceBöses erwachen, der F-Commerce Traum enttäuscht http://www.baynote.com/2012/01/social-commerce-disappoints-this-holiday-shopping-season-but-still-shows-promise/
  • 10. Kein Vertrauen in Facebook
  • 11. Wert eines FB-FansIm Mittel hat ein Fan einen Wert von 71,84 $ [C3]
  • 12. FB-User als digitale LeibeigeneDienen sich an mit der Hoffnung auf Rabatte undVergünstigungenBetteln um Beachtung von Markenseiten-Admins Anmerkung: FB wird natürlich auch verwendet, um Usern eine Stimme gegenüber Marken zu geben; Stichwort „Shitstorm“
  • 13. FB-User ClusteringPositive Empfehlungen von Producern sind 22,93$ Wert [C5]
  • 14. Einstellung FBUser zu F-Commerce• Langweilig, einen Webshop in Facebook reinkopieren macht keinen Sinn• die Timeline ist ein „Selbst-Bild“, in der sollen keine Produkte vorkommen• Altbackende Konzepte, kein Mehrwert• 45% wollen bewusst nicht über einen Facebook-Store einkaufen 16% haben das Angebot durchstöbert, aber nichts gekauft. [C3], S.19
  • 15. Fazit F-Commerce• Geschätzte Börsengang: 12 000 000 000 $• Was kauft der Anleger?• Substanz sind Persönlichen Daten + Nutzerverhalten • „User sind nicht Konsumenten, sondern das Produkt“ • Absatzsteigerung von Produkten • Manipulation von Markenmeinungen
  • 16. Beispiel mit wirklichem Mehrwert Beispiel „Horgis Driving“ aus http://econsultancy.com/uk/blog/9092-can-f-commerce-work-for-retailers
  • 17. Facebook & die Gesellschaft
  • 18. Key facts• 900 000 000 aktive User• 1 000 000 000 Page Impressions täglich• im Mittel 130 „Freunde“ und 16 neue Freundschafts- anfragen pro Monat [B1]
  • 19. Freundschaftsstress...… mit falschen Freunden• ein Mensch kann nicht mehr als 150 bedeutende Beziehungen gleichzeitig führen [B4]• richtige Freundschaft basiert auf• Zuneigung, Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung [B2]• Die Freundschaftslisten bei Facebook gleichen vielmehr einem Kontaktbuch mit Personen aus verschiedensten Lebensbereichen (Beruf, Studium, Familie, Organisationen, Vereine, Nachbarn). [B3; S. 5]
  • 20. Facebook und Bildungsabschluss
  • 21. Facebook Freunde Herkunft
  • 22. FB User sind nicht happyStudie mit 425 Studierenden [B7] • Je Heavier FB-User desto stärker die Meinung, dass die anderen glücklicher sind als man selbst • Facebook fördert den Narzissmus und die Selbstbeweihräucherung • dieses „geschönte“ Bild wird von anderen FB-Usern für „real“ gehalten
  • 23. FB User sind sozial inkompetentStudie an 200 College-Studenten [B5] ● Je mehr FB-Friends desto schwieriger ist es neue „echte“ Bekanntschaften machen ● FB-Heavy User daddeln lieber, als sie sich dem unangenehmen „Anbandeln“ auszusetzenStudie mit 3500 Mädchen im Alter 8-12 [B6] ● FB-Heavys entwickeln abnormales soziales Verhalten ● Umgang mit Emotionen, Ausbilden von Mitgefühl etc. muss von realen Menschen gelernt werden (Role Models) dies findet im un-körperlichen Facebook-Farmville-Account nicht statt
  • 24. FB User sind dummNoten von 219 Studenten mit FB-Nutzung verglichen [E1] • "Es gibt eine signifikante Beziehung zwischen der Verwendung von Facebook und schwachen Noten"Gründe? • FBer lernen 1-5 h pro Woche für Studium • Nicht-User lernen 11 bis 15 Stunden • In Vorlesung wird parallel geFBed, führt zu starker Ablenkung
  • 25. FBer sind Fernsehjunkies
  • 26. FB-User & SuchtgefahrStudie mit 205 Erwachsenen und 7k ausgewertetenBerichten, welche die Begierden dokumentieren [D1] • Auf folgenden Slides: Bedürfnisse geordnet nach Priorität (Reihenfolge von wenig zu starker Begierde)
  • 27. Begierde auf Platz 7 Alkohol
  • 28. FBer sind AlkisAktive FB User geben 14,56 $ mehr für Bier aus, alsnicht-Facebooker [D3]
  • 29. Begierde auf Platz 6 Kaffee
  • 30. Begierde auf Platz 5 Tabak
  • 31. Begierde auf Platz 4 Facebook Anmerkung: die Begierde nach Facebook ist stärker als nach Alk, Tabak oder Kaffee
  • 32. Begierde auf Platz 3 Schlaf
  • 33. Begierde auf Platz 2 Essen
  • 34. Begierde auf Platz 1 Sex
  • 35. FB ersetzt Konsum von Porno-Seiten
  • 36. Credits + Disclaimer Vielen Dank für die Zusammenstellung der Studien Jascha Quintern Gian Wieck Tom Behrens Hannes Jenßen DIESE STUDIENZUSAMMENSTELLUNG IST TEIL EINES PROJEKTES AN DER DUALEN HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG. IN MEINEM VORTRAG HABE ICH NUR JENE STUDIEN VORGESTELLT, DIE MEINE MEINUNG VON „FACEBOOK IST DOOF“ UNTERSTÜTZEN. MIR IST BEWUSST, DASS DIES EINE SEHR EINSEITIGE DARSTELLUNG IST. ICH HABE AUßERDEM AUS STATISTISCHEN ZUSAMMENHÄNGEN PLAKATIVE KAUSLITÄTEN ABGELEITET. DIESES VORGEHEN ENTSPRICHT NICHT DEM WISSENSCHAFTLICHEN STANDARD.
  • 37. Quellen[A1] Spiegel Online (2012); Facebooks Gewinn schrumpft; http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,829340,00.html; Zugriffsdatum: 01.05.2012[A2] Urlpulse.de (2012); Statistik – Facebook.com; http://urlpulse.de/www.facebook.com#web; Zugriffsdatum: 01.05.2012[B1] Roth, Philipp (2010); Facebook Inforgrafik und Statistiken; http://allfacebook.de/zahlen_fakten/facebook-infografik-und-statistiken; Zugriffsdatum: 01.05.2012[B2] Wikipedia (2012); Freundschaft; http://de.wikipedia.org/wiki/Freundschaft; Zugriffsdatum: 01.05.2012[B3] Hampton, Keith; Goulet, Lauren; Rainie, Lee; Purcell, Kristen (2011); Social networking sites and our lives; http://www.pewinternet.org/Reports/2011/Technology-and-social-networks.aspx; Zugriffsdatum: 01.05.2012[B4] Dunbar, Robin (2010); We can only ever have 150 friends at most; http://www.guardian.co.uk/technology/2010/mar/14/my-bright-idea-robin-dunbar; Zugriffsdatum: 01.05.2012[B5] Kalpidou, Maria; Costin, Dan; Morris, Jessica (2011); The relationship between Facebook and the well-being of undergraduate college students; http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/cyber.2010.0061?journalCode=cyber; Zugriffsdatum: 01.05.2012
  • 38. Quellen[B6] Pea, Roy; Nass, Clifford (2012); Media use, face-to-face communication, media multitasking, and social well-being among 8- to 12-year-old girls; http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&id=2012-02084-001; 01.05.2012[B7] Chou, Hui-Tzu; Edge, Nicholas (2012); “They Are Happier and Having Better Lives than I Am”: The Impact of Using Facebook on Perceptions of Others Lives; http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/cyber.2011.0324; Zugriffsdatum: 01.05.2012[C1] Syncapse Corp. (2010); Value of a Facebook Fan[C2] YouGov AG (2012); Social Commerce - Repräsentativbefragung D, UK, F[C3] BBDO Germany (2011); Facebook commerce - Der Wandel zum Handel; http://www.slideshare.net/shoppingzweinull/facebook-commerce-der-wandel-zum-handel-studie- bbdo-2011; Zugriffsdatum: 01.05.2012[C4] Nora Ganim Barnes und Justina Andonian (2011); The 2011 Fortune 500 and Social Media Adoption: Have Americas Largest Companies Reached a Social Media Plateau?; University of Massachusetts Dartmouth; http://www.umassd.edu/cmr/studiesandresearch/2011fortune500/; Zugriffsdatum: 01.05.2012[C5] Syncapse Corp.; Ballenthin, Andrew (2011); Increasing Campaign Effectiveness With Social Media; Syncapse Corp.; http://www.slideshare.net/AndrewBallenthin/syncapse-increasing-campaign- effectiveness-with-social-media; Zugriffsdatum: 20.04.2012
  • 39. Quellen[C6] Schickler Managementberatung GmbH & Co. KG (2011); Umsatzentwicklung im Facebook Commerce von 2011 bis 2015; http://de.statista.com/statistik/daten/studie/214183/umfrage/weltweite- umsatzentwicklung-im- facebook-commerce/; Letzter Zugriff 01.05.2012[D1] Hofmann, Wilhelm; D. Vohs, Kathleene; F. Baumeister, Roy (2012); What People Desire, Feel Conflicted About, and Try to Resist in Everyday Life [Studie]; University of Chicago, Minnesota & Florida; Psychological Science (Hrsg.);[D2] Milian, Mark (26. Jan 2009); “Which is more popular online, social networking or porn?“; L.A. Times, Hitwise (Hrsg.); http://latimesblogs.latimes.com/technology/2009/01/social-media-po.html;[D3] Syncapse Corp.; Ballenthin, Andrew (2011); Increasing Campaign Effectiveness With Social Media; Syncapse Corp.; http://www.slideshare.net/AndrewBallenthin/syncapse-increasing-campaign- effectiveness-with-social-media; Zugriffsdatum: 20.04.2012
  • 40. Quellen[E1] Neitzsch, Peter (2009); Facebook-Nutzer haben schlechtere Noten; Spiegel-Online; http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,619583,00.html;Zugriffsdatum: 25.04.2012[E2] Bakshy, Eytan; Chip-Online Redaktion (2012); Facebook-Studie: Social Media macht nicht dumm; Chip-Online; http://business.chip.de/news/Facebook-Studie-Social-Media-macht-nicht- dumm_53842108.html; Zugriffsdatum: 01.05.2012[E3]Diestelberg, Michael (2009); Studie: Facebook macht intelligent, Twitter dumm; WinFuture; http://winfuture.de/news,49696.html; Zugriffsdatum: 01.05.2012[E4]GMI (2010); Nutzer von Social Networks in Deutschland 2010 nach Bildungsabschluss; eCircle (Hrsg.); http://de.statista.com/statistik/daten/studie/165577/umfrage/Nutzer-von-Social-Networks-in- Deutschland-nach-Bildungsabschluss/ (Statista-Account oder Campus-Login notwendig); Zugriffsdatum: 01.05.2012[F1] Syncapse Corp.; Ballenthin, Andrew (2011); Increasing Campaign Effectiveness With Social Media; Syncapse Corp.; http://www.slideshare.net/AndrewBallenthin/syncapse-increasing-campaign- effectiveness-with-social-media; Zugriffsdatum: 20.04.2012
  • 41. Quellen[G1] PopCap (2010); Social Gaming Research; http://www.scribd.com/doc/47251548/2010-PopCap- Social-Gaming-Research- Results; Zugriffsdatum: 02.05.2012[G2] Raptr.com (2010); Cataclysm Report – Top 11% of players generate +50% of total playtime hours;http://blog.raptr.com/2010/12/17/raptr-world-of-warcraft-cataclysm-report-top-11-of-players- generate-50-of-total-playtime-hours/; Zugriffsdatum: 02.05.2012[G3] Kurpanek, Ingo (2012); Tod beim WoW-Spielen; Gamona.de; http://www.gamona.de/games/kurioses,tod-beim-wow-spielen:news,2052973.html; Zugriffsdatum: 02.05.2012[H1] BVDW (2011); E-Payment Report 2011; S. 7; http://de.statista.com/statistik/daten/studie/216445/umfrage/entwicklung-der-bedeutung-von-social- commerce-in-den-naechsten-jahren/; Zugriffsdatum02.05.2012

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