Technische grundlagen

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  • 1. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. EKO-Lichtkonzepte Schulung Technische Grundlagen Version 1.5
  • 2. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Gewinde / Sockel Sockel E27 Sockel E14 Sockel GU10 Sockel G9 Sockel GX53 PAR Scheinwerfer ES111 Strahler Sockel G24 Sockel R7s Sockel 2G7 Sockel 2G11 Sockel G23 Sockel GU5,3 / MR16 Sockel GU5,3 / MR11 Sockel G4 Sockel G53
  • 3. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Gewinde E27  Beim E27-Schraubgewinde handelt es sich um das klassische "Glühbirnengewinde". Der Name kommt daher, dass der Außendurchmesser des Schraubsockels 27mm beträgt.  E für Edison – Gewinde
  • 4. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Gewinde E14  Die E14 Fassung wird landläufig auch als "Kerzenfassung" bezeichnet, da diese sehr häufig bspw. in Kronleuchtern und Lüstern zum Einsatz kommen. Wie der Name schon verrät, handelt es sich um ein kleineres Schraubgewinde mit nur 14mm Durchmesser.
  • 5. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel GU 10  Der GU10 Sockel ist auch als Bajonettsockel oder Bajonettverschluss bekannt. Der Abstand der beiden Sockelstifte beträgt 10mm und man kann GU10 Leuchtmittel durch Einstecken und Drehen in der Fassung einsetzen. Der GU10 Sockel findet sich meistens in Deckenleuchten wieder.  In der Regel haben GU10 Strahler einen Durchmesser von 50mm.
  • 6. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel G9  Der G9 Sockel kann auch als GU9 Sockel bezeichnet werden. Die Hochvolt-Sockelstifte der G9 Halogenstrahler sind üblicherweise als Schlaufenform im Glassockel angebracht. Im Unterschied zu den G9 LED Strahlern, wo es meist in Plastik eingefasste "ausgefüllte" Stifte sind.  Häufig finden G9 Strahler in Wandleuchten, Decken- leuchten oder Tisch- und Hängelampen Verwendung.
  • 7. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel GX53  Beim GX53 Sockel kommt wie beim GU10 Sockel ebenfalls der Bajonettverschluss zum Einsatz. Allerdings beträgt der Abstand der beiden Anschlüsse 53mm.
  • 8. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Bauform ES 111  ES111 Strahler haben üblicherweise einen GU10 Sockel, aber es gibt auch ES111 Strahler mit E27 Schraubgewinde. Diese spezielle Bauform hat ihren Namen dem großen Durchmesser von 111 Millimetern zu verdanken.  ES111 GU10 LED Strahler werden häufig in Deckeneinbauleuchten, Deckenstrahlern und Scheinwerfern verwendet.
  • 9. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel G24  Bei den Leuchtmitteln mit G24 Stecksockel muss erst einmal zwischen der Anzahl der Anschlussstifte unterschieden werden. Hat das G24 Leuchtmittel 2 Pins, dann spricht man vom Sockel G24d (d steht für DUO). Sind 4 Anschlustifte vorhanden sind es G24q Lampen (q steht für Quattro).  Die Zahl am Ende entscheidet darüber, wo sich der kleine Einsteckstift befindet. Bei G24d-1 ist dieser in der Mitte, bei G24d-2 links und bei G24d-3 rechts (entsprechend natürlich auch bei den G24q Leuchtmitteln).  Einsatzorte: Ladenbeleuchtung, Tankstellenbeleuchtung, Regalbeleuchtung, Deckenbeleuchtung
  • 10. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Stablampe R7s  Bei den R7s Stablampen gibt es 3 verschiedene Längen: 78mm, 118mm und 189mm. Häufig finden sehr verbrauchsstarke R7s Halogenstablampen ihren Einsatz in vielen Deckenflutern im Wohnzimmer oder auch in Strahlern im Außenbereich zur Parkplatzbeleuchtung, Eingangslichtstrahler oder Hof- und Garagenbeleuchtung.  Mit dem Umstieg auf sparsame R7s LED Stablampen kann sehr viel Strom gespart werden
  • 11. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel 2G7 bzw. 2G11  Der Sockel 2G7 kommt häufig bei Energiesparlampen und Kompaktleuchtstofflampen vor. Es handelt sich hierbei um 4 Pins, welche hintereinander in einer Reihe angebracht sind. Der Abstand zwischen den einzelnen Anschluss-Pins beträgt 7mm.  Ähnlich dem 2G7 Sockel ist der Lampensockel 2G11. Ebenfalls sind 4 Anschlussstifte hintereinander angebracht. Im Vergleich zum 2G7 Sockel allerdings mit einem Pinabstand von 11mm.
  • 12. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel G23  Der G23 Sockel ist ein Stecksockel mit 2 Anschlussstiften, welche einen Abstand von 23mm haben. Bei Kompaktleuchstofflampen mit G23 Stecksockel ist der Starter bereits im Fuß des Sockels integriert, weshalb der Sockelfuß auch nicht so kompakt ist wie bei den Sockeln 2G7 oder 2G11. Beim Austausch eines G23 Leuchtmittels wird somit auch stets automatisch der Starter mit ausgewechselt.
  • 13. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel GU5,3 – Bauform MR16  Niedervolt Halogenstrahler haben üblicherweise einen GU5,3 Sockel und die Bauform MR16. Der Unterschied von GU5,3 und MR16 liegt darin, dass GU5,3 für den Abstand der Sockelstifte von 5,3mm steht und MR16 die Bauform von einem Durchmesser von 50mm beschreibt.  'MR' steht für 'multifaceted reflector‚  16 bezieht sich auf den Durchmesser von "16 Achteln" Zoll (16/8" oder 51 mm)
  • 14. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel GU5,3 – Bauform MR11  Neben der Bauform MR16 gibt es beim GU5,3 Sockel auch die Bauform MR11. Der Unterschied liegt im kleineren Durchmesser der Halogenstrahler, welche nur 35mm beträgt. GU5,3 MR11 Leuchtmittel findet man in Einbaustrahlern z.B. bei der Bar- und Thekenbeleuchtung
  • 15. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel G4 / GU4  Bei Leuchtmitteln mit G4 und GU4 Sockel beträgt der Pin-Abstand 4mm. Der G4 Sockel unterscheidet sich zum GU4 Sockel nur durch den Durchmesser der Sockelstifte, welcher bei GU4 mit 0,95-1,05 mm etwas größer ist als beim G4 Leuchtmittel mit 0,65-0,75mm.  G4 / GU4 Halogenlämpchen findet man fast überall: Dunstabzugshauben, Tisch- und Schreibtischlampen, Wohnmobilen, Wohnwagen uvm.  Die Bauform des G4 LED Strahlers sollte berücksichtigt werden, da die LED Leuchtmittel im Vergleich zu den Halogenstrahlern das Licht nicht rundherum abgeben.  Auch auf die Abmessungen achten ,da nicht jeder G4 LED Strahler von der Größe in jede G4 Leuchte passt
  • 16. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel G53 / Bauform AR111  Der G53 Sockel ist ein Stecksockel von Halogenstrahlern, bei denen die zwei Kontaktteile einen Abstand von 53mm haben. Häufig findet man G53 Halogenstrahler in der Bauform AR111 mit einem Durchmesser von 111mm. Die G53 AR111 Refloktorlampen sind sehr beliebt bei der Ausleuchtung von Räumen, doch sie haben einen enormen Stromverbrauch, welcher durch den Umstieg auf G53 AR111 LED Strahler deutlich vermindert werden kann.
  • 17. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Sockel von Leuchtstoffröhren  Bei Leuchstoffröhren gibt es Unterschiede im Durchmesser der Röhren und beim Abstand der Sockelstifte zueinander.. Der Durchmesser wird durch durch die Zahl hinter dem T (für "Tube", engl. Röhre) in Achtel- Zoll angegeben und der Abstand der Pins wird durch die Zahl nach dem G in mm beschrieben.
  • 18. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Fassung T5 G5  Beim Röhrensockel T5 G5 beträgt der Durchmesser der Röhren somit 5/8 Zoll, was ca. 16mm entspricht. Der Abstand der beiden Pins der Röhre beträgt 5mm. T5 Leuchtstoffröhren finden in vielen Raster- und Pendelleuchten ihren Einsatzort z.B. bei der Regalbeleuchtung.
  • 19. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Fassung T8 G13  Die Röhren des Sockels T8 G13 sind knapp 26mm im Durchmesser und der Pinabstand beträgt 13mm. Dieser weitverbreitete Sockel von Neonröhren ist fast überall zu finden: in Tiefgaragen, Sanitäranlagen, bei der Kellerbeleuchtung, in Rasterleuchten bei der Bürobeleuchtung, Werkstätten, Hobbykellern, Küchenarbeitsflächenbeleuchtung oder als indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer. Die Umstellung von Leuchtstoffröhren auf SMD oder COB LED Röhren spart doppelt Stromkosten. Neben der reinen Stromersparnis durch den Austausch kann bei den LED Röhren nämlich auch das bei Leuchstoffröhren benötigte Vorschaltgerät ausgebaut werden, welches dann auch keinen Strom mehr verbraucht.
  • 20. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Codes von Leuchtstofflampen  Je nach Glas-, Füllgas- und Leuchtstoffverwendung, gibt die Leuchtstofflampe (definiert als eine mit Quecksilberdampf gefüllte Niederdruck-Entladungslampe) ein bestimmtes Lichtspektrum (die Farben des Regenbogens) wieder  827 = warmweiß extra - Farbtemperatur in Kelvin: 2.700 K  830 = warmweiß (ww - unter 3.300 K) - Farbtemperatur in Kelvin: 3.000 K  840 = neutralweiß (nw - 3.300 K - 5.000 K) - Farbtemperatur in Kelvin: 4.000 K  860 = tageslichtweiß (tw - über 5.000 K) - Farbtemperatur in Kelvin: 6.000 K  Die Erste Ziffer bestimmt die >>> Farbwiedergabestufe:  (Anmerkung: (diese muss seit 2010 mindestens einen Wert von Ra 80 aufweisen.)  8 = Farbwiedergabestufe 1B (Ra 80-89) 9 = Farbwiedergabestufe 1A (Ra >90 )
  • 21. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Linestra -Röhren Eine Linienlampe ist ein Leuchtmittel in Röhrenform für die Sockel S14s und S14d gemäß IEC 7004-112; entgegen ihrem Aussehen handelt es sich nicht um eine Leuchtstoffröhre, sondern bis 2010 immer um eine Glühlampe, mit entsprechend schlechter Energieeffizienz (schlechteste Energieeffizienzklasse „G“ laut europäischem Energielabel). Da es 2013 Linienlampen in Form von Glühlampen wie früher, jedoch auch als Energiesparlampen und LED- Leuchtmittel gibt, wird die Zuordnung zur Kategorie Glühlampe heute nicht mehr allen erhältlichen Versionen gerecht.
  • 22. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Lampencodes
  • 23. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Lampencodes - Beispiele
  • 24. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Energieeffizienzklassen - Energielabel Als Berechungsgrundlage gelten folgende Formeln: Für LED-Lampen wie Strahler, Fluter, Glühbirnen: Leistungsaufnahme in Watt ≤ 0,240 x √Lichtstrom in Lumen + 0,0103 x √Lichtstrom in Lumen Für LED-Leuchtstoffröhren Leistungsaufnahme in Watt ≤ 0,150 x √Lichtstrom in Lumen + 0,0097 x √Lichtstrom in Lumen Die alten Glühbirnen, Halogenstrahler werden dagegen deutlich schlechter eingestuft. Zum Beispiel: Energiesparlampen: Klasse B Leuchtstoffröhren: Klasse C Niedervolt Halogenlampen 12V – Klasse D Hochvolt Halogen 230V – Klasse D Glühlampen werden wegen ihrem sehr hohen Verbrauch und katastrophalem Wirkungsgrad in die Klassen E und F eingeteilt.
  • 25. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Glühlampenverbot  1. September 2009 erfolgt die erste Stufe der EU-Verordnung, dann dürfen Hersteller keine Glühlampen mehr mit folgenden Merkmalen in Verkehr bringen:  Halogen – und Glühlampen ab 80 Watt und mehr  welche unter der der Energieeffizienzklasse C liegen  matte Halogen – und Glühlampen, schlechter als Energieeffizienzklasse A  Energiesparlampen, schlechter als Energieeffizienzklasse A  Weiteren Anpassungsstufen:  1. September 2010 > Halogen – und Glühlampen ab 65 Watt, schlechter als Energieeffizienzklasse C 1. September 2011 > Halogen – und Glühlampen ab 45 Watt, schlechter als Energieeffizienzklasse C 1. September 2012 > Halogen – und Glühlampen ab 7Watt, schlechter als Energieeffizienzklasse C 1. September 2013 > Steigerung der Qualitätsanforderungen, Kriterien werden soeben definiert, Reflektorlampenrichtlinie tritt in Kraft 1. September 2016 > Verbot aller Halogen – und Glühlampen, schlechter als Energieeffizienzklasse B  Das heisst für September 2013:  Niedervolt-Halogen MR16 & AR111 werden verboten  Reflektor-Glühlampen der Klasse E (R50 R63 R80) werden verboten  Linestraröhren Ausnahmen für Sockel S14, S15, S19 fallen – somit sind alle verboten
  • 26. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionsweise Glühbirnen Bei Allgebrauchsglühlampen wird ein Wolframdrahtwendel durch den Lampenstrom auf ca. 2.500°C erhitzt. Infolge der hohen Wendeltemperatur wird sichtbare Strahlung (Licht) abgegeben. Der Lampeninnenraum ist mit Gas gefüllt oder enthält ein Vakuum, um ein Verbrennen des Wolframfadens durch Luftsauerstoff zu verhindern. Bei der Glühbirne werden rund 97 Prozent der Energie gar nicht in Licht umgewandelt, sondern gehen als Wärme verloren.
  • 27. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionsweise Energiesparlampen (CFL)  Energiesparlampen (CFL =Conventional Fluorescenting Light). Das Innere der Lampe ist meist mit Quecksilberdampf und Argon unter geringem Druck gefüllt, und durch Stromfluss zwischen zwei Elektroden an den Enden wird der Quecksilberdampf zur Emission von ultraviolettem Licht (UV-Strahlung) angeregt. Dieses trifft auf eine weiße Schicht aus einem Leuchtstoff an der Innenseite der Lampe und regt damit den Leuchtstoff zur Abstrahlung von weißem Licht an. Der Leuchtstoff wandelt also UV-Licht in sichtbares Licht um. Geringe Mengen von UV-Licht, die die Leuchtschicht durchdringen, werden im Glaskolben weitestgehend absorbiert, dringen also kaum nach außen.
  • 28. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionweise LEDs: Aufbau  LEDs sind relativ einfach aufgebaut. Im Prinzip bestehen sie nur aus vier wesentlichen Bauteilen. Dem eigentlichen LED-Chip, einem Reflektor mit Kontakt zur Kathode, einem Golddraht als Kontakt zur Anode und einer Kunststoff- Linse, welche die anderen Bauteile in sich vereint und fixiert.
  • 29. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionsweisen von LEDs  Leuchtdioden werden aus Halbleitermaterialien hergestellt, die eine Diode bilden. Eine Diode ist ein elektrisches Bauelement, das Strom nur in eine Richtung fließen lässt. Daher kommt auch der Name Halbleiter. Nur in eine von zwei Richtungen kann der Strom fließen.
  • 30. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionsweise von LEDs  Leuchtdioden bestehen aus zwei Schichten von Halbleitermaterial. Die eine Schicht weist einen Überschuss an Elektronen auf (n-Schicht). Die zweite „leidet“ dagegen unter einem Elektronenmangel, es ist eine Überzahl an „Elektronenlöchern“ vorhanden. Erreicht wird diese unterschiedliche Ladungsverteilung durch die gezielte Zugabe von anderen Atomen wie z.B. Bor oder Silizium zu dem ansonsten reinen Halbleitermaterial  Werden die beiden Schichten (n- und p-Schicht) nun zusammengebracht, gleichen sich die Ladungsunterschiede in der Grenzschicht aus. Es fließt kein Strom und der n-p-Körper ist neutral. Wird jedoch eine Spannung in Flussrichtung angelegt, so genügt schon eine kleine Spannung, um einen Stromfluss von der n-Schicht zur p- Schicht zu starten.
  • 31. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Funktionsweise von LEDs  Nun fließen die Elektronen von der n-Schicht mit dem Elektronenüberschuss in die p-Schicht mit dem Elektronenmangel. Dort werden sie von den „Elektronenlöchern eingefangen“. Sprich die Elektronen rekombinieren mit den positiv geladenen Atomen. Dabei geben die Elektronen ihre enthaltene Energie in Form von Lichtblitzen frei. Dieses Licht kann nun durch die sehr dünne p-Schicht entweichen.
  • 32. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LEDs - Farbe  Die Wellenlänge des Lichtes, das abgestrahlt wird, kann dabei von der Art des Halbleitermaterials und von den zugegebenen Atomen zur Ladungsverteilung verschieden sein. Für alle LEDs sehr charakteristisch ist jedoch, dass sie in einem sehr eng eingegrenztem Bereich der Wellenlänge strahlen.  Hierdurch lässt sich sehr gut die Farbe des ausgesendeten Lichtes bestimmen. Egal ob rote, blaue, grüne oder gelbe LEDs, alle geben ihr Licht sehr klar ab und ermöglichen so erst die vielfältigen Anwendungsarten der LED-Technik.  Rot – Galliumarsenidphosphid  Gelb – Aluminiumgalliumindiumphosphid  Grün – Zinkoxid  Blau – Siliziumkarbid  Violett - Indiumgalliumnitrid
  • 33. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-Lichtausbeute  Mit Lumen pro Watt, abgekürzt lm/W, wird die Lichtausbeute angegeben. Es sagt aus, wie effizient ein Produkt die elektrische Leistung (Watt) tatsächlich in Licht (Lumen) umwandelt.  Ein Grossteil der Energie verpufft bei nahezu allen Leuchtmitteln in Hitze.  Led Lampen besitzen keinen Glühfaden, erzeugen deshalb wesentlich weniger Wärme und sind effektiver.  Aufgrund der stetigen Verbesserung der Leds verdoppelt sich alle zwei bis drei Jahre die Lichtausbeute der Led Lampen.
  • 34. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-Lichtausbeute  Glühlampen:10-15 lm/W  Halogen Spots: 30 lm/W  Leuchtstoffröhren:60 lm/W  Energiesparlampen:35-75 lm/W  Metalldampflampen: 100-150 lm/W  LEDs warmweiß: 60-110 lm/W  LEDs kaltweiß: 80-170 lm/W (bereits 200 lm im Test) Die physikalische Höchstgrenze der Lichtausbeute liegt bei 683 Lumen pro Watt
  • 35. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Aufbau und Funktionsweise  Video  http://www.myvideo.at/watch/5825496
  • 36. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-Chiphersteller  Die Qualität einer LED wird in erster Linie durch den Chip bestimmt. Er entscheidet, wie hoch die Lebensdauer der LED ist und wie sich das Leuchtverhalten der LED während Ihres Lebens verändert.  Nichia (Japan)  Cree (USA)  Bridgelux(USA)  Epistar (Taiwan)  Silan (China)  Schlechte LED-Chips können schneller ausbleichen, d. h. an Lebensdauer verlieren, wenn sie hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind.
  • 37. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-Bauarten THT through-hole technology (deutsch: Durchstreckmontage) bezeichnet man in der Aufbau- und Verbindungstechnik eine Montageweise von bedrahtetenelektronischen Bauelementen  SMD surface-mounted device (deutsch: oberflächenmontiertes Bauelement) SMD-Bauelemente keine Drahtanschlüsse, sondern werden mittels lötfähiger Anschlussflächen direkt auf eine Leiterplattegelötet  MCM Multi-Chip-Modul besteht aus mehreren einzelnen Mikrochips , die in einem gemeinsamen Gehäuse planar untergebracht sind und nach außen wie ein Chip aussehen.  COB Chip-on-Board- Technologie (deutsch: Nacktchipmontage) ist eine Technologie zur Direktmontagevon ungehäuste Halbleiter-Chipsauf Leiterplatten zu einer elektronischen Baugruppe. Der Chip wird direkt auf dem Substrat befestigt
  • 38. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-Lebensdauer
  • 39. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. LED-LebensdauerTägliche Betriebsdauer angenommene Lebensdauer 50.000 Stunden angenommene Lebensdauer 100.000 Stunden Die Nutz-Lebensdauer ist der Zeitpunkt, an dem die Lichtausbeute nur noch 80 % der Anfangshelligkeit beträgt. 24 Stunden entspricht 5,7 Jahre entspricht 11,4 Jahre 18 Stunden entspricht 7,6 Jahre entspricht 15,2 Jahre 12 Stunden entspricht 11,4 Jahre entspricht 22,8 Jahre 8 Stunden entspricht 17,1 Jahre entspricht 34,2 Jahre 4 Stunden entspricht 34,2 Jahre entspricht 68,5 Jahre Die Abkürzung MTTF (engl.: Mean Time To Failure) beschreibt die mittlere Betriebsdauer bis zum Auftreten eines Fehlers (an nicht reparierbaren technischen Systemen wie LEDs), auch als mittlere Lebensdauer bezeichnet. Beispiel für LEDs: MTTF > 50.000 h bedeutet, dass die mittlere Lebensdauer mehr als 50.000 Stunden beträgt.
  • 40. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Was kommt nach LEDs?
  • 41. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. OLED – Organische Leuchtdiode  Bei der organischen Leuchtdiode emmitiert ein dünnfilmiges leuchtendes Bauelement aus organischen, halbleitenden Materialien Licht. Die flächige LED ist momentan in der Laborproduktion. Eine Marktreife ist erst in den nächsten 5 Jahren zu erwarten. Sie sind sehr empfindlich, zur Zeit noch sehr teuer und die Lebensdauer ist derzeit geringer als die herkömmlicher LEDs.  Es wird ein enormes Entwicklungspotential als Ersatz der LED erwartet.
  • 42. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. OLED – Organische Leuchtdiode  Ein großesEinsatzgebiet ist dieroßflächige Raumbeleuchtung. Aufgrund der Materialeigenschaften ist eine mögliche Verwendung der OLEDs als biegsamer Bildschirm und als elektronisches Papier interessant.
  • 43. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Leistungsaufnahme  Bezeichnet die Aufnahme der Leistung aus dem elektrischen Versorgungsnetz in Watt (W).  1 Watt ist die physikalische Einheit der Leistung.  1 Watt (Leistung) = 1 Volt (Spannung) x 1 Ampere (Stromstärke)  Das Watt ist die Einheit für die Angabe von Energie pro Zeit  Davon klar zu unterscheiden sind die Energie- Maßeinheiten Kilowattstunde (kWh)
  • 44. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Lichtstrom  Der Lichtstrom ist die gesamte von einer Lichtquelle abgegebene Lichtleistung, gewichtet mit der spektralen Hellempfindlichkeit des Auges. Die Maßeinheit des Lichtstroms ist das (lm).  Lumen (lm) ist die Maßeinheit des Lichtstroms. Der Lichtstrom ist die gesamte Lichtmenge, die die Lampe abgibt.
  • 45. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Lichtstärke  Die Lichtstärke ist der Lichtstrom, welcher in einer bestimmten Richtung aus einer Lampe austritt. Die Lichtstärke wird in Candela (cd) angegeben. Wichtig bei Reflektorlampen, die das Licht bündeln. Je kleiner der Ausstrahlwinkel, desto größer die Bündelung und die Lichtstärke.  Candela (cd) ist die Maßeinheit der Lichtstärke (Lichtstrom pro Raumwinkel). Die Lichtstärke ist der Lichtstrom, welcher in einer bestimmten Richtung aus einer Lampe austritt. Je kleiner der Winkel, desto größer die Bündelung und der cd-Wert.
  • 46. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. BWM - Bewegungsmelder  Bewegungsmelder haben die Aufgabe, Bewegungen im überwachten Bereich zu erfassen. Daher bieten sich diese Bauelemente an um in unserem Fall Licht einzuschalten. Es lassen sich Bewegungsmelder unterscheiden, die passiv auf Wärmestrahlung reagieren (ugs. PIR, IR oder auch Näherungsschalter) oder aktiv mit Hochfrequenz-Wellen Bewegungen erfassen (HF-Sensoren). Bewegungsmelder verfügen in der Regel auch über einen integrierten Dämmerungsschalter.  Ein Dämmerungsschalter schaltet das Licht in Abhängigkeit von dem vorherrschenden Umgebungslicht ein. Nach Ablauf einer Zeit, zum Teil einstellbar, wird das Licht wieder ausgeschaltet.
  • 47. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Beleuchtungsstärke  Die Beleuchtungsstärke (Lux) ist das Licht, das auf eine Fläche auftrifft. Beschrieben wird die Beleuchtungsstärke durch den Lichtstrom einer Lampe in Lumen (lm), bezogen auf die beleuchtete Fläche in m².  Lux (lx) ist die Maßeinheit der Beleuchtungsstärke. Eine punktförmige Lichtquelle mit der Lichtstärke X Candela erzeugt auf einer senkrecht beleuchteten Fläche im Abstand 1 Meter genau X Lux. Kurz: 1 Lux (lx) entspricht einem Lumen (lm) pro Quadratmeter beleuchteter Fläche.
  • 48. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Farbtemperatur (CCT)  Die korrelierte Farbtemperatur, Correlated Color Temperature (CCT), beschreibt die relative Farbtemperatur einer weißen Lichtquelle.  Die Lichtfarbe einer Lampe wird charakterisiert mit dem Begriff der Farbtemperatur. Die Maßeinheit der Farbtemperatur ist Kelvin (K). Farbtemperaturen von 2.500K bis 3.300 K bezeichnet man mit Warmweiß, von 3.300K bis 5.000 K als Neutralweiß und über 5.000K als Tageslichtweiß oder Kaltweiß  Kelvin ist die Basiseinheit der Temperatur und die Maßeinheit der Farbtemperatur. Das Kelvin wurde nach William Thomson, dem späteren Lord Kelvin, benannt, der 1848 die thermodynamische Temperaturskala einführte. Für Lampen wird die Farbtemperatur in Kelvin (K) angegeben.
  • 49. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Warum Kelvin ?  Farbtemperatur heißt, dass man die Temperatur eines schwarzen Körpers (Titan), der erhitzt wird, angibt. Je nach Erhitzungsgrad leuchtet der schwarze Körper erst rot, gelb und dann blau. Um die Farbtemperatur angeben zu können, benutzt man die Zahl Kelvin (K). So hat eine Kerze eine Farbtemperatur von 1.500 Kelvin, eine 100 Watt starke Glühlampe 2.800 K, während die Morgen- bzw. Abendsonne 5.000 Kelvin hat.  Eine LED-Lampe mit rund 2.800 K wird auch als warm-weiß bezeichnet. Mit der Bezeichnung „warm“ ist gemeint, dass in dem Farbspektrum ein Gelbanteil überwiegt.  Das ist beispielsweise in einem fensterlosen Badezimmerder Fall. Hier weicht man auf Lampen mit Leuchtdioden zurück, deren Kelvinzahl mit rund 5.500 höher liegt. Diese Farbtemperatur eignet sich auch für Kellerräume, da hier Kontraste sichtbar werden. Ein reines Weiß als LED-Farbtemperatur erhält man bei rund 7.000 K, das entspricht dem Sonnenlicht  0 Kelvin= Minus 273,16 Grad Celsius, Also zB 1.000K = ca. 1.300 °C
  • 50. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Lichtbrechung und Spektralfarben  Fällt ein Lichtstrahl durch ein Glasprisma, wird der Strahl zweimal gebrochen, das erste Mal beim Übergang vom optisch dünneren zum optisch dichteren Medium (Luft-Glas) und zum zweiten Mal beim Übergang vom optisch dichteren zum optisch dünneren Medium (Glas-Luft). Verschiedene Wellenlängen werden unterschiedlich stark gebrochen. Fällt "weißes" Licht, z.B. Sonnenlicht, durch ein Prisma entsteht ein kontinuierliches Spektrum, welches ungefähr 300 vom Auge unterscheidbare Farbnuancen umfasst. Diese Spektralfarben lassen sich optisch nicht weiter aufspalten, weshalb man sie auch spektralrein nennt.
  • 51. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Farbwiedergabeindex  Unter Farbwiedergabeindex (englisch Colour Rendering Index, CRI) versteht man eine photometrische Größe, mit der sich die Qualität der Farbwiedergabe von Lichtquellen gleicher korrelierter Farbtemperatur beschreiben lässt. Die abgekürzte Schreibweise für den Farbwiedergabeindex ist Ra. Hierbei steht das Index-a für allgemeiner Farbwiedergabeindex, der nur die Werte der ersten acht Testfarben nach DIN einbezieht.
  • 52. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Farbwiedergabeindizes einiger Lampen  Glühlampe bis 100  LED weiß 80-95  Energiesparlampe 50-90  Leuchtstoffröhre 70-84  Halogen-Metalldampflampe 60-95  Quecksilberdampf-Hochdrucklampe 45  Natriumdampf-Hochdrucklampe 18-30  Natriumdampf-Niederdrucklampe 44
  • 53. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Farbwiedergabeindex Aufnahmen mit einer Kompaktleuchtstofflampe (A), einer Hochvolt (230V, HV-)Halogenglühlampe (B) und einem Blitzlicht (C). Durch die verschiedenen Farbwiedergabeindizes entstehen Differenzen in der Farbwiedergabe.
  • 54. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. RGB-Farbmischung  Aus den Farben Rot (R), Grün (G) und Blau (B) können, je nach Leuchte, bis zu 2 Millionen verschiedene einstellbare Farben erzeugt werden, aber auch ein kontinuierlicher Farbwechsel ist möglich.
  • 55. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Beleuchtung von Lebensmitteln  Rötliches Licht lässt Fleisch- und Wurstwaren frischer und appetitlicher aussehen.  Ein betont grünlicher Lichtanteil in der Beleuchtung lässt Obst und Gemüse frischer aussehen.  Für Backwaren sorgt ein betonter Gelbanteil im Lichtspektrum für Kaufanreize.
  • 56. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Leistungsfaktor PF PF (power factor)  Der Leistungsfaktor (PF) ist der Quotient aus Wirkleistung (P) und Scheinleistung (S), er wird mit dem griechischen Lambda bezeichnet und entspricht dem Kosinus Phi zwischen den beiden Leistungen. Die Wirkleistung wird in Watt (W) angegeben, die Scheinleistung inVoltampere (VA).  Der Leistungsfaktor kann Werte zwischen 1 und 0 annehmen. Bei einem ohmschen Widerstand liegen Spannung und Strom in Phase, es handelt sich um eine Wirkleistung und der Leistungsfaktor ist "1". Tritt zwischen beiden Größen eine Phasenverschiebung auf, dann handelt es sich um eine Reaktanz, deren imaginärer Anteil die Phasenverschiebung bestimmt. Liegt zwischen beiden Größen eine Phasenverschiebung von 90°, ist es eine reine Scheinleistung und der Leistungsfaktor ist "0".  Kurz: Wie gut nutzt ein Leuchtmittel den Strom
  • 57. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Transformator „Trafo“  Ein Transformator wird für die Erhöhung bzw. Verringerung von Wechselspannungen sowie die gleichzeitige galvanische Trennung verschiedener Stromkreise verwendet. Die Aufgabe eines Transformators in der Halogen-Niedervolttechnik ist es, die Netzspannung von 230 V auf eine Spannung von 12 V zu reduzieren.  In Elektrogeräten wandeln Transformatoren die an der Steckdose anliegende Netzwechselspannung von typischerweise 230 V, 50 Hz auf die Betriebsspannung von Elektrogeräten oder Niedervolt-Leuchten (12V) um. Die eingesetzten Transformatoren heißen Kleintransformatoren oder Netztransformatoren.
  • 58. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Warum ist ein spezieller LED Trafo besser als ein normaler Halogentrafo?  Viele elektronische Transformatoren setzen eine bestimmte Mindestlast voraus. Wenn man jetzt die stromfressenden Halogenstrahler durch sparsame LED Spots ersetzt ist es möglich, dass diese Mindestbelastung des Transformators nicht mehr erreicht wird.  Die Folge ist dass der Trafo die Belastung nicht erkennt und nicht korrekt arbeitet.  Die LED Strahler können in diesem Fall blinken, glimmen, brummen oder gar nicht leuchten.  Auch können bei Trafos für Halogenstrahler Spannungspitzen über die 12V hinaus auftreten. Bei einem Halogenstrahler hat dies keine Auswirkungen.  Da die Elektronik der LED Strahler aber sehr anfällig beim Auftreten von Spannungsspitzen reagiert, kann dies zu vorzeitigen Ausfällen und Defekten bei LED Lampen führen.  Die meisten Hersteller untersagen den Betrieb von LED Lampen mit herkömmlichen Transformatoren und schließen die Gewährleistung in diesen Fällen aus.  FAZIT: Wenn der Trafo getauscht werden kann, sollte unbedingt ein neuer Trafo speziell für den Betrieb von LED Lampen eingesetzt werden.
  • 59. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. AC oder DC - Wechselspannung oder Gleichspannung? Was ist besser?  Viele LED Leuchtmittel haben einen Gleichrichter integriert und funktionieren sowohl mit Wechselspannung (AC) als auch mit Gleichspannung (DC).  Bei diesen Leuchtmitteln ist es also möglich diese mit beiden Spannungsarten zu betreiben. Zu beachten ist aber, dass der Gleichrichter beim Betrieb mit AC (Wechselspannung) diese in DC (Gleichspannung) umwandelt.  Dabei wird die Spannung von 12V AC, die der Trafo liefert, intern in ca. 14V DC umgewandelt. Da die LED Lampe aber nur 12V DC benötigt werden die überflüssigen 2V in Form von Wärme abgegeben.  Diese Wärmeentwicklung kann die Lebensdauer der Elektronik der LED Lampe negativ beeinflussen und für einen vorzeitigen Ausfall verantwortlich sein.  FAZIT: Wenn LED Lampen gleichspannungstauglich (DC) sind, sollten diese auch unbedingt mit einem LED geeigneten 12V DC Trafo betrieben werden, um eine lange Lebensdauer der LED Leuchtmittel zu gewährleisten.
  • 60. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Wie groß sollte der LED Trafo sein? Berechnung der Leistung des passenden Trafos  Theoretisch kann man den Verbrauch der LED Lampen einfach addieren, um zu erfahren wieviel Watt der Trafo mindestens benötigt. Will man beispielsweise fünf LED Strahler mit je 3 Watt Verbrauch an einem 12V Trafo betreiben, muss der Trafo demnach mindestens 15W Leistung liefern (5 x 3W = 15W). Trotzdem könnte ein 15W LED Trafo dabei einer Überlastung ausgesetzt sein und die LED Lampen nur sehr schwach glimmen, blinken oder gar nicht leuchten. Woran kann das liegen?  Zum einen kann der vom Hersteller der LED Lampen angegebene Verbrauch u.U. gerundet sein und tatsächlich leicht höher liegen als die angegebenen 3W. Auch werden die Verbrauchsangaben der LED Spots nach einer längeren Leuchtdauer der Strahler ermittelt. Der Einschaltstrom liegt bei manchen LED Spots aber sehr viel höher, so dass beispielsweise ein 3W Strahler in der ersten Phase des Betriebs möglicherweise 5W verbraucht. Ein Trafo mit Überlastungsschutz würde daher diese Überlastung am Anfang erkennen und richtigerweise abschalten. Die Folge ist, dass Sie die LED Strahler dann nicht betreiben können.
  • 61. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Wie groß sollte der LED Trafo sein? Berechnung der Leistung des passenden Trafos  Zum anderen muss die Blindleistung berücksichtigt werden. Der Blindstrom muss vom Trafo mitgeliefert werden, taucht aber auf der Stromabrechnung nicht auf, da in Haushalten nur „Wirkstromzähler“ verbaut sind. Die benötigte Blindleistung fließt banal gesagt zurück ins Stromnetz. Die Blindleistung kann aber bis zu 75% der Wirkleistung sein, was bei der Wahl des richtigen LED Trafos berücksichtigt werden sollte.  Wenn man den Trafo gleich etwas größer eingeplant hat, kann dies später von Vorteil sein, wenn man etwas hellere (und damit verbrauchsstärkere) LED Spots einbauen will. Man ist so also auch etwas flexibler, sollten Änderungen vorgenommen werden. Da auch bei einem größeren Trafo nur der angehängte Verbrauch entscheidend ist und nicht mehr verbraucht wird als bei einem kleineren Trafo, sollte man den Trafo lieber zu gross als zu klein wählen.  FAZIT: Wählen Sie den LED Transformator immer ca. 30-40% größer als der Gesamtverbrauch der angeschlossenen LED Lampen ist.
  • 62. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Wie groß sollte der LED Trafo sein? Berechnung der Leistung des passenden Trafos  Theoretisch kann man den Verbrauch der LED Lampen einfach addieren, um zu erfahren wieviel Watt der Trafo mindestens benötigt. Will man beispielsweise fünf LED Strahler mit je 3 Watt Verbrauch an einem 12V Trafo betreiben, muss der Trafo demnach mindestens 15W Leistung liefern (5 x 3W = 15W). Trotzdem könnte ein 15W LED Trafo dabei einer Überlastung ausgesetzt sein und die LED Lampen nur sehr schwach glimmen, blinken oder gar nicht leuchten. Woran kann das liegen?  Zum einen kann der vom Hersteller der LED Lampen angegebene Verbrauch u.U. gerundet sein und tatsächlich leicht höher liegen als die angegebenen 3W. Auch werden die Verbrauchsangaben der LED Spots nach einer längeren Leuchtdauer der Strahler ermittelt. Der Einschaltstrom liegt bei manchen LED Spots aber sehr viel höher, so dass beispielsweise ein 3W Strahler in der ersten Phase des Betriebs möglicherweise 5W verbraucht. Ein Trafo mit Überlastungsschutz würde daher diese Überlastung am Anfang erkennen und richtigerweise abschalten. Die Folge ist, dass Sie die LED Strahler dann nicht betreiben können.
  • 63. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Dimmer  Die LED- und Dimmertechnik durchlaufen einen rasanten Wandel. Dieser führt dazu, dass die Dimmbarkeit von LED-Lampen laufend verbessert wird. Beim Dimmvorgang kann es jedoch zu einem Flackern, Flimmern oder einer plötzlichen Veränderungen der Helligkeit kommen. Der Grund liegt in der Abstimmung zwischen der neuen LED- Lampentechnologie und den seit vielen Jahren fest installierten Dimmern in Millionen von Büros und Haushalten.  Was ist eigentlich „Dimmen“ und weshalb kann es beim Betrieb von LED-Lampen mit Dimmern zu Problemen kommen?
  • 64. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Der Dimmvorgang  Im Grunde dreht ein Dimmer dem Leuchtmittel die Spannung ab und beschränkt so die Stromzufuhr zur Lampe. Diese ist in den meisten Fällen über den Dimmer direkt an das 230-Volt-Wechselstromnetz angeschlossen. Wechselstrom bedeutet, dass Strom und Spannung in unendlichen, sinusförmigen Kurven mit einer Frequenz von 50 Hertz pulsieren.  Die Lampe ist dabei für das menschliche Auge zwar durchgehend an, jedoch stimmt das nicht ganz. Vielmehr geht sie in regelmäßigen Abständen beim durchqueren der Null-Linie für den winzigen Bruchteil einer Sekunde aus und anschließend sofort wieder an.  Beschneidet man nun einen Teil dieser Kurve, so verlängern sich die Intervalle, in denen die Lampe aus ist. Durch die immer noch sehr rasche Abfolge von An und Aus empfindet das menschliche Auge dies als eine generelle Abnahme der Helligkeit. Die Lampe wird gedimmt.
  • 65. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Der Dimmvorgang  Dieses „Beschneiden“ der Sinuskurve kann am Anfang oder aber am Ende der Halbwelle geschehen. Je nachdem wo, unterscheidet man dann zwischen sogenannten Phasenanschnitt-Dimmern (zu Beginn beim Spannungsaufbau) und Phasenabschnitt-Dimmern (zum Ende beim Spannungsabbau). 
  • 66. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Glühlampen: Gut zu dimmen  Glühlampen lassen sich problemlos und einfach dimmen. Dieses Phänomen resultiert aus ihrer Funktionsweise. Strom fließt durch einen dünnen Metallfaden und erhitzt diesen so stark, dass neben einer Unmenge an Wärme (etwa 95 Prozent der aufgenommenen Leistung) auch Licht (5 Prozent) emittiert wird.  Der Glühfaden verhält sich dabei recht träge, glüht auch bei sich verändernder Stromzufuhr noch nach und ist relativ unempfindlich gegenüber Stromschwankungen, wie sie von Dimmern bei der Helligkeitsregulierung in der Lampe hervorgerufen werden.  Ein gleichmäßiges Dimmen bis hin zur sehr niedrigen Helligkeitsstufen ist möglich, ohne dass im Auge des Betrachters Unregelmäßigkeiten wie Flackern oder Flimmern auftreten.
  • 67. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Dimmen von LED-Lampen  Anders verhält sich die Situation bei LED-Lampen. Ein grundlegender Unterschied ist ihr interner Betrieb mit Gleichstrom statt mit Wechselstrom, weshalb sie sich auch nicht direkt über einen Dimmer ansteuern lassen.  Sie benötigen immer eine vorgeschaltete Elektronik, die zunächst den Wechselstrom in Gleichstrom umwandelt.  Dieses „Vorschaltgerät“ muss wiederum so ausgelegt sein, dass es die vom Wechselstrom-Dimmer ausgehenden Signale an die Gleichstrom- LED-Lampe weitergeben kann.  Die LED-Lampe reagiert weitaus empfindlicher, schneller und unregelmäßiger auf Veränderungen in der Stromzufuhr als die Glühlampe. Aufgrund dieser Reaktionen kann es zu den oben erwähnten Merkmalen wie Flackern und Flimmern kommen. 
  • 68. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Dimmen von LED-Lampen  Es ist wichtig, dass der Dimmer mit einer möglichst kleinen minimalen Last umgehen kann, da LED-Lampen eine viel geringere Leistungsaufnahme haben als Glühlampen. Erst bei Überschreitung dieser Mindestlast (zum Beispiel 20 Watt) wird der Dimmer nämlich voll funktionsfähig.  Achten sollte man ebenfalls auf die maximale Anzahl von LED-Lampen, die an einem Dimmer betrieben werden können. Denn der Stromfluss beim Einschalten von LED-Lampen ist anfangs sehr hoch.  Dimmer: 3%-100%  Es kann vorkommen, dass der Dimmbereich beim Betrieb mit LED-Lampen plötzlich kleiner wird. Die Leuchtmittel lassen sich dann nicht wie Glühlampen bis in die unteren oder oberen Helligkeitsbereiche regeln. Oft ist es hier so, dass der minimale sowie maximale Dimmwert direkt am Dimmer eingestellt werden können.
  • 69. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. 2 Arten der Dimmung  Spannungsreduktion  TRIAC-Dimmer (Triode for Alternating Current )   Phasenanschnittsteuerung: (a) Netzspannung als Funktion der Zeit, (b) und (c) Ausgangsspannung bei hoher und niedriger Leistung. Kleine Pfeile zeigen an, wann der Triac gezündet wird.
  • 70. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Thermomanagement bei LED-Lampen  Der Umgang mit Wärme gilt als ein entscheidendes Qualitätskriterium von LED-Lampen.  Die Wärme geht bei LED-Lampen jedoch im Gegensatz zur Glühlampe nicht als Infrarot-Strahlung über das Glas verloren, sondern muss als abgeleitete Wärme über einen Kühlkörper, in diesem Fall den Lampenkörper, abgeführt werden. Der Lampenkopf sollte sich dagegen nur wenig erhitzen.  Da die Wärme in einer LED-Lampe aber in erster Linie durch den elektrischen Strom entsteht, mit dem sie betrieben wird, gilt: Je höher die Leistung der LED-Lampe, desto höher die entstehende Temperatur und damit die Anforderungen an das Thermomanagement. So ist es auch nicht verwunderlich, dass leistungsstärkere LED-Lampen meist auch über einen größeren Kühlkörper verfügen als solche mit weniger Watt.
  • 71. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Thermomanagement bei LED-Lampen  Schafft man es nämlich nicht genug Wärme abzuleiten, geht dies auf Kosten der Lebensdauer. Mit zunehmender Temperatur im Innern verkürzt sich diese drastisch.  Die gleichmäßige Ableitung entstehender Wärme und somit die Bauweise der LED-Lampe ist ein wichtiger Schlüssel für ein qualitativ hochwertiges Produkt.  Durch zu starke Überhitzung kann der Trafo einen Totaldefekt erleiden obwohl die LEDs noch voll funktionstüchtig sind.
  • 72. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Strom  Hochvolt: In der Lampen- und Leuchtenbranche übliche (ugs.) Bezeichnung für 230 V Lampen, Leuchten. AC – „alternating current“ – Wechselstrom  Niedervolt: In der Lampen-, Leuchtenbranche übliche (ugs.) Bezeichnung für 12 V Lampen, Leuchten. DC – „direct current“ – Gleichstrom
  • 73. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Vorschaltgeräte  Ein Vorschaltgerät wird zum Betrieb einer Gasentladungslampe gebraucht. Anderenfalls würde der Entladungsstrom durch die zu ihrer Funktion erforderliche Stoßionisation immer weiter ansteigen, bis die Lampe zerstört wird oder die Sicherung ausgelöst wird. Vorschaltgeräte (VG) gibt es in zwei Bauarten:  Magnetische Vorschaltgeräte (KVG, VVG)  Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) Details:  http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschaltger%C3%A4t
  • 74. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Warum Quecksilber u. Natrium?  Schmelzpunkt −38,83 °C  Siedepunkt 357 °C  Bei 500 °C Druck von 10 bar  Natrium:  Schmelzpunkt 97,72 °C  Siedepunkt 890 °C  die Gasentladung selbst schon sichtbares Licht
  • 75. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. PCB - Leiterplatte  Printed Circuit Board = Leiterplatte
  • 76. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. CE-Zertifikat  Produkte, auf die aufgrund ihrer Art oder Beschaffenheit eine oder mehrere der EU-Richtlinien Anwendung findet, müssen mit der CE-Kennzeichnung versehen sein, bevor sie erstmals in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden. Es sind alle anzuwendenden Richtlinien zu berücksichtigen.  Die CE-Kennzeichnung bestätigt die vollständige Einhaltung der „Grundlegenden (Sicherheits-) Anforderungen“, die in EU-Richtlinien konkret festgelegt sind.  CE ist Voraussetzung für Förderung
  • 77. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. TÜV-Zertifikat  CE Zertifikate können nach Konformitätserklärungen von jeder internationalen Prüfstelle vergeben werden.  Viele Firmen legen Wert darauf, dass diese Prüfung von einer europäischen bzw. deutschen Prüfstelle durchgeführt wird. Ausgezeichneten Ruf hat der TÜV – Technischer Überwachungs Verein  Ein TÜV Prüfzeichen ist also gleichzusetzen mit einem Qualitätssiegel und nicht nur mit einer Garantie, die gesetzlichen Fertigungsvorschriften einzuhalten  Schließlich sagt das Prüfzeichen auch etwas über die Qualität und Langlebigkeit des geprüften Produkts aus.  (Prüfzeichen des VDE-Instituts )
  • 78. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Was ist RoHS  Restriction of (the use of certain) Hazardous Substances; deutsch: „Beschränkung (der Verwendung bestimmter) gefährlicher Stoffe“) bezeichnet.  Die Richtlinie 2002/95/EC vom 27. Januar 2003 beschränkt die Verwendung bestimmter Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten: Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), sechswertiges Chrom (Cr+6) und zwei Sorten von bromierten Flammhemmern (PBB und PBDE). Die standardmäßig gefertigten Produkte der APEM sind schon und werden zur Richtlinie konform bleiben. Die Zinn/Blei- Oberflächenbehandlung der Anschlüsse mancher Versionen wurde durch eine aus reinem Zinn ersetzt.  Für Optionen mit LED-Beleuchtung wird bei der Verkabelung bleifreies Lötmittel verwendet.
  • 79. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. ENEC-Zertifizierung  Das ENEC-Zeichen (European Norms Electrical Certification) ist ein europäisches Prüf- und Zertifizierungszeichen unter anderem für Leuchten und elektrische Komponenten in Leuchten. Mit dem Zeichen werden die Übereinstimmung eines Produktes mit den geltenden europäischen Normen und die Überprüfung der laufenden Fertigung durch Inspektoren der jeweiligen Prüfinstitute dokumentiert. Das ENEC-zeichen wird in Verbindung mit der Identifikationsziffer der nationalen Prüfinstitution sowie mit deren eigenem Logo abgebildet.
  • 80. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Down Lights  Meistens wird dieser Begriff für Deckenleuchten verwendet. Decken-Einbauleuchten sind in Hohlräumen oder Zwischendecken montiert, ihr größter Teil ist nicht sichtbar. Häufig schließt die Lichtaustrittsöffnung bündig mit der Decke ab. Einbauleuchten eignen sich für den Wohnraum, für den Außenbereich, für den Ein- und Aufbau in Möbeln.
  • 81. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Up Lights  Bodeneinbauleuchten geben das Licht nach oben ab. Sie werden oft zur Wegmarkierung oder als akzentuierende Beleuchtung eingesetzt.
  • 82. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Flood Lights  Bezeichnung für Scheinwerfer
  • 83. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. High Bay Lights  Hallenbeleuchtungen
  • 84. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. PAR Lampen  PAR-Scheinwerfer (englisch parabolic aluminized reflector)  PAR-Scheinwerfer finden üblicherweise in der Veranstaltungstechnik ihren Einsatzort (z.B. als sogenannte 4er oder 6er-Bars hängend montiert). Auch als Ladenbeleuchtung oder Allgemeinbeleuchtung in Privathaushalten wird aber vermehrt auf PAR 30 LED Strahler bzw. PAR 38 LED Scheinwerfer gesetzt.
  • 85. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. IP-Schutzarten  IP = International Protection  Die Schutzart (IP xy) gibt die Eignung von Leuchten für verschiedene Umgebungsbedingungen an. Das x sagt etwas über den Schutz beim Eindringen von Fremdkörpern aus, das y über den Schutz beim Eindringen von Feuchtigkeit.
  • 86. © Eko-Lichtkonzepte GmbH.  IP69K Zyklen von 30 Sekunden 14-16 Liter pro Minute Wassertemperatur 80°C 80-100bar Druck
  • 87. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. IP – Schutzklassen  Einteilung des Schutzes gegen elektrischen Schlag. Es gibt die Schutzklasse I, II und III. Die Schutzklasse I verfügt über eine Erdung (Kabelkennzeichnung grün-gelb). Die doppelte Isolierung der Schutzklasse II wird beispielsweise in Verbindung mit Euro- Steckern ohne Erdung verwendet. Schutzklasse III bezeichnet Geräte, die mit Schutzkleinspannung betrieben werden.
  • 88. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. IP – Schutzarten Sprühwassergeschützt Spritzwassergeschützt Strahlwassergeschütz bei direktem Wasserstrahl und 12 V Wasserdicht bei zeitweiligem Untertauchen und 12 V
  • 89. © Eko-Lichtkonzepte GmbH.
  • 90. © Eko-Lichtkonzepte GmbH.
  • 91. © Eko-Lichtkonzepte GmbH. Danke Für Ihr Interesse und Ihre Aufmerksamkeit