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Semantic Media Management

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Immer mehr Inhalte mit immer mehr Änderungsdynamik müssen für Kunden auf den WebSites bereitgestellt werden. Und die Kunden wollen immer spezifischere Informationen, wollen sich Inhalte "merken", ...

Immer mehr Inhalte mit immer mehr Änderungsdynamik müssen für Kunden auf den WebSites bereitgestellt werden. Und die Kunden wollen immer spezifischere Informationen, wollen sich Inhalte "merken", wollen umfassend informiert werden. Und dann kommt noch User Generated Content dazu! Wertvolle Inhalte aus dem Unternehmen wie auch von Kunden suchen ihren Platz auf der Corporate WebSite.
Mit bisherigen Mitteln werden WebSites durch zusammenstellen und verlinkten von Inhalten "gebaut". Diese Sites werden mit zunehmender Content-Menger immer komplexer und schwerer redaktionierbar und wartbar. Reduziert man durch den Einsatz von semantischer Technologie die direkten Verlinkungen zwischen Inhalten auf thematische Zusammenhänge, so kann man dem Portal das Zusammenbauen der Landing-Pages, SubSites und Kampagnen-Seiten überlassen. Jeder Kunde bekommt interessensspezifisch "seine" Site mit seinen Informationen. Personalisierung wird leichter. Drittinhalte können das eigene Angebot aufwerten ohne das dadurch zusätzliche Redaktionsarbeit entsteht. Die bisherigen redaktionellen Aufwände werden spürbar reduziert. Es bleibt mehr Zeit für hochwertigen Content.

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  • Einstieg über Themen Einstieg über explizites Profil Einstieg über implizites Profil Während des Survens

Semantic Media Management Semantic Media Management Presentation Transcript

  • Effektivere Inhalteverwaltung durch semantische Funktionen.
  • INHALT. 1. Motivation 2. Arbeit bisher 3. Arbeit mit semantischer Unterstützung
  • MOTIVATION. Redaktioneller Content & Website User generated Content Thema + Site Thema + Site individuelle Kunde Website Information- mit Thema + Site Anbieter/ spezifischen Redaktion Interessen Thema + Site Informationsvolumen Anzahl der Sub- und Kunden möchten Inhalte pro Websites steigt Landing-Pages steigt spezifisch ihren Interessen finden.
  • INHALT. 1. Motivation 2. Arbeit bisher 3. Arbeit mit semantischer Unterstützung
  • ARBEIT BISHER. Einzelne Inhaltsobjekte werden miteinander verlinkt. Inhalte Inhalte Website Anbieter/ Inhalte Kunde Redaktion Inhalte
  • ARBEIT BISHER. Beispiel. Teaser Artikel Site Website Anbieter/ Artikel Kunde Redaktion Bild Artikel
  • ARBEIT BISHER. Grenzen des Ansatzes Steigender Aufwand bei der Redaktion … … mit zunehmender Content-Menge … mit zunehmender Größe der WebSite (viele LandingPages) ... bei häufigen (kampagnengetriebenen) Änderungen auf der WebSite Erschwerte Wartbarkeit der Site … … durch direkte Verlinkungen zwischen den Inhalten … durch problematische Archivierung der Inhalte … Grenzen in der Personalisierbarkeit der Site
  • INHALT. 1. Motivation 2. Arbeit bisher 3. Arbeit mit semantischer Unterstützung
  • ARBEIT MIT SEMANTISCHER UNTERSTÜTZUNG. Einzelne Inhaltsobjekte werden thematisch zugeordnet. Teaser NEU: Themen- und Bedeutungsebene Thema Artikel individuelle Thema Website Anbieter/ Kunde Artikel Redaktion Thema Bild
  • ARBEIT MIT SEMANTISCHER UNTERSTÜTZUNG. Vorteile Reduktion der Redaktionsaufwände Unproblematisches Wachstum (mehr LandingPages und Unterseiten) Schnelles Zusammenstellen und Verwalten von Kampagnen-Inhalten Bessere Wartbarkeit durch Reduktion der direkten Abhängigkeiten Neue Möglichkeiten bei der Personalisierung Unterstützung bei Redaktion durch kontextbezogene Inhaltsvorschläge
  • Danke. Stefan Ehrlich T-Systems Multimedia Solutions GmbH Riesaer Straße 5 01129 Dresden Internet:www.t-systems-mms.com