Mitarbeiterportale 2.0: Modulares Portaldesign mit integrierten Gestaltungssystemen

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Unternehmensportale stellen Informationen und interaktive Services in hochgradig personalisierten Umgebungen dar. Sie verbinden Benutzer mit Geschäftsprozessen und Daten, und führen dazu diverse Resourcen, Systeme und Abläufe zusammen. Designer wie Benutzer haben darüber hinaus weitreichende Möglichkeiten zur Auswahl, Integration und Anpassung der Bestandteile und ihrer kombinierten Anwendung.
Eine Herausforderung ist dabei ein ebenso flexibles und modulares Design der Rollen und Berührungspunkte, das aus dem Portal eine integrierte und einheitliche Anwendung macht. Es soll nicht nur die Benutzbarkeit sicherstellen, sondern die Benutzeraktivitäten und Informationsbedürfnisse optimal unterstützen.
In diesem Vortrag sollen die verschiedenen Aspekte und Rahmenbedingungen eines modularen User Experience Designs aus Sicht verschiedener Disziplinen und Organisationsbereiche untersucht werden. Basierend darauf wird ein Framework vorgestellt, das eine globale User Experience-Strategie für Unternehmensportale in Richtlinien, Designprozessen und Komponenten umsetzt. Basierend auf diesem modularen Gestaltungssystem soll eine rollenbasierte, konsolidierte Portalumgebung erreicht werden.

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Mitarbeiterportale 2.0: Modulares Portaldesign mit integrierten Gestaltungssystemen

  1. 1. --------------------------- --------------------------- modulares 2010-01-20 portaldesign --------------------------- mitarbeiterportale 2.0 mit integrierten htw aalen gestaltungs- -------------------------- systemen dipl.-des. fh milan guenther, mba partner, eda.c
  2. 2. --------------------------- 01 anforderungen an portale --------------------------- 02 kontext und grundlagen --------------------------- 03 perspektiven und aspekte --------------------------- 04 anwendung und umsetzung
  3. 3. --------------------------- ----------------------------------------------- 01 organisationen: prozessportal / kommunikationskanal anforderungen — schnellere anpassung an veränderungen an portale — gestaltungsspielraum für prozesse — einbindung nur relevanter informationen — unterstützung manueller aktivitäten — medium für kommunikationsprozesse — abbildung der unternehmenskultur — verbindung nach außen benutzer: informationsquelle / arbeitsplatz — benutzbar, brauchbar und zielführend — positives nutzungserlebnis — anpassung an eigene anforderungen — ständige kontextadäquate verfügbarkeit — vernetzung mit anderen, konversationen — beisteuern und bewerten von inhalten technologie: plattform / frontend für services — kleinteilige funktionale komponenten — plattformunabhängigkeit, viele medien — fließende übergänge (z.B. web/desktop) — umgang mit großen datenmengen — finale lösung entsteht beim anwender
  4. 4. --------------------------- ---------------------------------------------- 01 portaltechnologie ist wie kein anderes tech- nisches prinzip geeignet, als universelle anforderungen schnittstelle menschen sinnvoll mit daten an portale und dialogen zu verbinden. heutige portale greifen viele der genann- ten entwicklungen und anforderungen auf. es wird jedoch zunehmend klar, dass mehr funktionen und daten als antwort auf diese erwartungen ungeeignet sind. der hier vorgestellte ‚enterprise design‘- ansatz soll organisationen unterstützen, die berührungspunkte mit benutzern bewusst aus verschiedenen perspektiven zu be- trachten, zu gestalten und zu optimieren.
  5. 5. --------------------------- ---------------------------------------------- 02 das gestaltungssystem soll etablierte an- kontext und sätze mit einer ganzheitlichen betrachtung aufgreifen und sinnvoll ergänzen. grundlagen insbesondere sind relevant: — corporate identity — informell-soziale grundlagen — enterprise architecture — formal-strukturelle grundlagen — user experience — methodik zur umsetzung um individuell auf einzelne benutzer an- wendbar zu sein, basiert das system auf rollendefinitionen und modularen kompo- nenten.
  6. 6. --------------------------- --------------------------- ----------------------------------------------- 03 perspektiven und aspekte
  7. 7. --------------------------- ---------------------------------------------- 04 in der konkreten anwendung werden die anwendung perspektiven und aspekte genutzt, um gestalterische entscheidungen als richtli- und umsetzung nien zu standardisieren und umzusetzen. — prozess: iterative gestaltung von — rollendefinitionen, komponenten und — framework-elementen entlang der — perspektiven und aspekte — bibliothek: framework-elemente, — wiederverwendbare komponenten — und entwurfsmuster zur anwendung
  8. 8. --------------------------- eda.c enterprise design associates. consultancy dipl.-des. fh milan guenther, mba partner +49 211 484 6368 +49 178 132 7744 milan.guenther@ eda-c.com www.eda-c.com

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