Online Marketing - Inhalt, Inhalt, Inhalt - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen
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    Online Marketing - Inhalt, Inhalt, Inhalt - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen Online Marketing - Inhalt, Inhalt, Inhalt - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen Document Transcript

    • BIEG HessenOnline Marketing:Inhalt, Inhalt, InhaltTräger des BIEG Hessen1/5Frankfurt am MainFuldaHanau-Gelnhausen-SchlüchternOffenbach am Main
    • BIEG HessenOnline-Marketing: Inhalt, Inhalt, InhaltObwohl der Informationsgehalt das A und Oeiner Website ist, führt er während der Planungder Online-Aktivitäten oft ein Schattendasein.Viel wichtiger scheint die Diskussion über Tech-nik und Design. Wir zeigen Ihnen in drei Schrit-ten, wie Sie Kunden mit sorgfältig geplantenInhalten per Internet gewinnen und binden.Ist Ihre Website auch nur ein weiterer Tropfen imOzean? Ein Projekt, das in der Startphase überMonate hinweg mit viel Arbeit und Mühe ge-pflegt wurde, das nun aber eher dahin dümpeltals dass es einen Gewinnbeitrag leistet? Tag fürTag versinken große und kleine Budgets im Auf-bau unproduktiver Internet-Auftritte, die eherlangweiligen Hochglanz-Prospekten ähneln alsdass mit ihnen die Möglichkeiten des auch nichtmehr so ganz neuen Mediums genutzt werden.Dabei lässt sich das Internet sehr effektiv zurGewinnung und Bindung von Kunden nutzen.Wer das Internet benutzt, der sucht nach konkre-ten Informationen. Dieser Wunsch wird jedochnur von wenigen Internet-Auftritten wirklichbedient. Viel öfter finden sich Zeit und Nervenraubende Intro-Seiten, viel zu kleine Schriftenund unübersichtlich strukturierte Inhalte. WennIhre eigene Website dem InformationsbedürfnisIhrer Kunden optimal entgegen kommt, verfügenSie deshalb über einen echten Wettbewerbsvor-teil. Deshalb ist es wichtig, dass Sie schon etwasPlanungsarbeit erledigen, bevor der Webdesignerherbeigerufen wird. Die folgenden drei Fragenwerden Ihnen dabei nützlich und hilfreich sein.Frage 1: Wer bin ich?Idealerweise finden Sie einige ruhige Minuten,um Ihr Unternehmen mit eigenen (Stich-) Wor-ten zu charakterisieren. Formulieren Sie, welcheProdukte und Leistungen Sie anbieten. Vermei-den Sie dabei verbale Schaumschlägereien vomKaliber eines „Unseren zufriedenen Kunden bie-ten wir qualitativ hochwertige Produkte miterstklassigem Service“ sondern bleiben Sie immerkonkret. Am besten überlegen Sie auch, wie dieKunden aussehen, die Sie am liebsten für sichgewinnen möchten. So haben Sie ganz schnellIhre Zielgruppe(n) definiert. Und besonders wich-tig, beschreiben Sie abschließend in ein oderzwei Sätzen, warum potentielle Kunden ausge-rechnet bei Ihnen kaufen sollen und nicht beieinem Ihrer Mitbewerber.Mit dieser Grundlagenarbeit in Sachen Unter-nehmens-Strategie holen viele Unternehmernicht nur das nach, was in der Hektik des Tages-geschäfts gerne in den Hintergrund tritt. Sielegen auch den Grundstein für erfolgreiche Onli-ne-Kommunikation. Nur wer weiß, wer er ist,kann anderen auch davon berichten und wirklichfür sich werben. Und um kaum etwas anderesgeht es ja bei Ihrem Internet-Auftritt.2/5
    • BIEG HessenFrage 2: Was will ich?Der Nutzwert der Online-Aktivitäten gilt zu Un-recht immer noch als schwer bis gar nicht mess-bar. Das liegt einerseits daran, dass das Wissenum Zugriffsstatistiken und andere wichtigeWerkzeuge zur Erfolgsmessung den Kreis derEDV-Techniker kaum verlassen hat. Andererseitshat diese Einschätzung aber vor allem denGrund, dass an Stelle einer konkreten Zielsetzungoft nur eine „Dabei sein ist alles“-Mentalitätvorhanden ist.Formulieren Sie deshalb zu Beginn Ihrer Web-Aktivitäten ein konkretes Ziel. Das kann z.B. das„Verkaufs-Ziel“ sein: „Ab April werden wir mitdem Online-Shop monatlich 5.000 € Umsatzerzielen“. Ob Sie dieses Ziel erreichen lässt sichspäter problemlos aus dem Rechnungswesenheraus überprüfen. Oder aber das „Beratungs-Ziel“: „Wir werden online über die ProduktreiheXY/ alle unsere Produkte / unsere Dienstleistun-gen vollständig informieren“. Hier dienen Ihnenbspw. Zugriffstatistiken und rückläufige Anfra-gen per Telefon als Gradmesser dafür, wie gut IhrInfo-Angebot ankommt.Parallel sollten Sie sich überlegen, was mit dengebotenen Mitteln überhaupt erreichbar undwünschenswert ist. Mit einem knapp bemesse-nen Internet-Budget ein umfangreiches Informa-tions-Angebot nebst angeschlossenem Online-Shop betreiben zu wollen ist sicherlich nichtrealistisch. Und schließlich eignet sich auch nichtjedes Produkt für den Verkauf via Internet.Frage 3: Was will mein Besucher?Finden Sie heraus, welche Informationen dieBesucher von Ihrer Website erwarten. Die besteInformationsquelle sind die potentiellen Besu-cher selbst: eine kurze Kundenumfrage ist einkostengünstig und leicht realisierbares Mittel.Dabei kommt es weniger auf statistische Genau-igkeit als vielmehr auf die Sammlung möglichstvieler Ideen an. Um weitere Anregungen zuerhalten fragen Sie Ihre Verkäufer, welche Infor-mationen Ihre Kunden haben möchten, bevor Sieetwas kaufen. Gleichen Sie die so entstandeneIdeen-Liste mit den im zweiten Schritt gesetztenZielen ab und Sie erhalten schnell eine Samm-lung von Informationen, die Sie online verfügbarmachen können.Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit abschließendauf die inhaltliche Struktur Ihrer Website. Einbeliebter Fehler ist es, die Informationen denGedanken und Strukturen des eigenen Unter-nehmens folgend anzuordnen. Das ist ein todsi-cheres Mittel, um Informationen zu versteckenund Besucher zu vergraulen. Denn die BesucherIhrer Website sehen letztere aus ihrem eigenenBlickwinkel.So ist es z.B. für einen Hersteller von Kosmetikavöllig logisch, dass er unter der Rubrik „Produkte“Verweise zu Produktlinien wie „Summer Line“,„Green Line“ und „Young Line“ anlegt. Doch wel-che (neue) Kundin soll sich da zurecht finden?Aus Kundensicht sind doch Kategorien wie „Fürtrockene Haut“, „Für Mischhaut“ und „Für nor-3/5
    • BIEG Hessenmale Haut“ viel aufschlussreicher. Achten Siealso immer darauf, dass Sie Inhalte aus Besu-cher-Sicht strukturieren, damit sich auf IhrerWebsite nicht nur Ihre Mitarbeiter zurechtfinden.Übrigens sollten Sie nicht vergessen, dass IhreWebsite neben Kunden und Interessenten auchandere Besucher anzieht.Wenn diese Gruppen auch im Focus unserer Auf-merksamkeit stehen, so sollten Sie auch überle-gen, ob Sie nicht bspw. Rubriken für die Presse,potentielle Geschäftspartner etc. anlegen möch-ten.Autor:Tim Kaufmann,Taquiri GmbH & Co. KG, Hüttenbergwww.taquiri.de4/5
    • BIEG HessenFür was steht BIEG Hessen?BIEG Hessen steht für Beratungs- und Informationszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr. Das BIEGHessen ist eine gemeinsame Einrichtung der Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main, Fulda,Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Offenbach am Main. Wir sind eines der Kompetenzzentren, die vomBundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert werden.Aufgaben des BIEG HessenDas BIEG Hessen hat zur Aufgabe, kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen auf dem Weg zu In-ternet und E-Business neutral zu unterstützen. Wir verstehen uns als Plattform für Anbieter und Nach-frager und wollen dazu beitragen, dass Barrieren abgebaut und Chancen aufgezeigt werden. Das BIEGHessen ist eine Anlaufstelle für Unternehmer sowie Kommunikator und Koordinator für den elektroni-schen Geschäftsverkehr.BIEG HessenBörsenplatz 460313 Frankfurt am MainTelefon 069 2197-1380Telefax 069 2197-1497info@bieg-hessen.deAuf unsere Internetseite www.bieg-hessen.de finden Sie weitere Leitfäden, Checklisten und Fachartikelzu den Themen Internet und E-Commerce.5/5