(Durch)starten mit Facebook Fanpages für KMU - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen
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(Durch)starten mit Facebook Fanpages für KMU - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen (Durch)starten mit Facebook Fanpages für KMU - Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr - BIEG Hessen Document Transcript

  • 1/7BIEG Hessen(Durch)starten mit FacebookFanpages für KMUFrankfurt am MainFuldaHanau-Gelnhausen-SchlüchternOffenbach am MainTräger des BIEG Hessen
  • 2/7BIEG Hessen(Durch)starten mit FacebookUnternehmensauftritte auf Facebook nennen sichFacebook Pages oder auch Facebook Fanpages,Facebook-Seiten oder Facebook-Unternehmens-profile. Sie können komplett kostenfrei angelegtund verwaltet werden und bieten ähnliche Funk-tionen wie die Profile von gewöhnlichen Face-book-Nutzern. Interessierte Nutzer können sichüber den “Gefällt mir”-Button mit dem Unter-nehmen verbinden und erhalten so alle Status-updates, die ein Unternehmen tätigt, im gleichenNewsstream wie die Statusupdates Ihrer Freunde.Mit den Facebook Pages hat Facebook ein sehrmächtiges Tool für Unternehmen geschaffen, ummit den mehreren hundertmillionen Nutzern desSocial Networks zu kommunizieren. Es bietet dengroßen Vorteil, dass man sein Pro-dukt/Unternehmen nun dort platzieren kann, wosich bereits viele potenzielle Kunden befinden: Jenach Markenbekanntheit und inhaltlicher Be-schaffenheit der Facebook Page lassen sich mehroder weniger der über 500 Millionen Nutzer aufdie eigene Webseite locken. Facebook Pageserleichtern die Inhaltsverbreitung enorm, da siesich einfach mit dem eigenen Blog, der eigenenHomepage, einem RSS-Feed, Twitter und YouTu-be verknüpfen lassen. Eine Nachricht in IhremBlog oder auf Ihrer Website kann so mit einemKlick auf all diesen Kanälen verbreitet werden.Erste SchritteBevor Sie sich in das Abenteuer Facebook stür-zen, sollten Sie sich über ein paar Punkte imKlaren sein:Interne Ressourcen freimachenSie sollten die Verwaltung des Facebook Ac-counts nicht stiefmütterlich behandeln. Eineroder mehrere Mitarbeiter sollten diese Aufgabeübernehmen und für Aktivität auf der Seite sor-gen. Nichts ist schlimmer als eine verwaiste Fa-cebook-Seite mit veralteten Pinnwandeinträgen.Offen arbeitenStellen Sie sich darauf ein, dass Sie Ihren Face-book-Fans die Mitarbeiter vorstellen sollten, diesich via Facebook mit den Fans auseinanderset-zen werden - je ausführlicher, desto besser.Übernimmt diese Aufgabe eine Agentur, sollteSie dies ebenfalls deutlich machen.Strategie entwickelnSie sollten sich nicht bei Facebook anmelden,ohne sich vorher mit der Materie beschäftigt zuhaben. Sprechen Sie mit Geschäftspartnern überVorteile, Nachteile und mögliche Partnerschaf-ten. Sammeln Sie Tipps und Tutorials. Setzen Siesich Ziele: eine bestimmte Anzahl an Fans, Kom-mentaren etc.Geduldig bleibenSchneller Erfolg wird sich in den meisten Fällennicht einstellen. Nur mit Ausdauer, Ruhe und derrichtigen Strategie können Sie auf Facebook
  • 3/7BIEG Hessenerfolgreich sein. Freuen Sie sich über jeden neu-en Fan, denn jeder Markenbotschafter kann Ih-nen am Ende neue Kunden bringen.Gestaltung Ihrer Facebook-SeiteFacebook bietet die Möglichkeit, sowohl persön-liche Facebook-Accounts als auch Unterneh-mensauftritte anzulegen. Um ein Firmenkonto zuerstellen, müssen sie einen persönlichen Accountbesitzen. Folgende Features können Sie beimErstellen Ihres Unternehmensauftritts nutzen:Design anpassenMit wenigen Handgriffen können Sie Ihren Face-book-Account interessant und einzigartig gestal-ten. Große Unternehmen glänzen oft mit schi-ckem Design. Für kleine und mittlere Unterneh-men reichen ein passendes Profilbild, interessan-te Fotos und eventuell Videos aus. Auffallen, abernicht um jeden Preis, heißt die Devise. Wollen Siemehr als die Standardansicht, können Sie diehauseigene Programmiersprache von Facebooknutzen:FBML nutzenDie Faceboook Markup Language (FBML) erleich-tert Ihnen die individuelle und attraktive Gestal-tung Ihrer Facebook-Seite. Einfache HTML & CSSKenntnisse reichen aus, um Ihre eigene kleineHomepage auf Facebook zu bauen. Sie könnender Page individuelle Reiter hinzufügen, die zumBeispiel Informationen über Ihre Produkte ent-halten oder einfach nur Ihr letztes Werbevideopräsentieren.Anwendungen hinzufügenAnwendungen sind Programme, die auf der Face-book-Plattform installiert werden können – typi-sche Beispiele sind Spiele, Tools und Erweiterun-gen. Sie können beliebig viele Anwendungen zuIhrer persönlichen Facebook-Seite hinzufügen.Widgets nutzenDie von Facebook als „Social Plugins“ bezeichne-ten Widgets dienen dazu, die Facebook Page mitexternen Websites und Blogs zu verbinden. Unteranderem stehen zur Verfügung: eine „Like“-Box,mit dem Nutzer sofort Fans Ihrer Seite werdenkönnen sowie Echtzeit-Streams Ihrer Einträgeauf der Pinnwand.Kontakte und KommunikationLaden Sie zunächst Ihre Freunde auf Facebooküber einen Eintrag an der Pinnwand Ihres priva-ten Accounts ein, auch Fan Ihrer Unternehmens-seite zu werden. Dies wird ihnen über den „Ge-fällt mir“- Button auf Ihrer Seite ermöglicht.Schauen Sie sich außerdem in Facebook-Gruppenum, die für Ihr Unternehmen von Bedeutungsind. Sobald Sie einige Kontakte haben, könnenSie auch die Freunde Ihrer Kontakte ansprechen.Aber: Nicht übertreiben. Auch wenn Kontaktedas A und O auf Facebook sind – die Kamikaze-Taktik, jeden einzuladen, dem Sie begegnen,funktioniert nicht. Ein professioneller Facebook-Auftritt verträgt keine aufdringliche Anmache.Konzentrieren Sie sich auf gezielte personalisier-te Einladungen. Früher oder später wird der so-genannte Tipping Point erreicht, an dem sich dasInteresse an Ihrem Unternehmen verselbständigt.
  • 4/7BIEG HessenSchließlich ist dies die große Stärke von sozialenNetzwerken: Sie lassen Ihre Kontakte für sicharbeiten. Stellen Sie interessante Inhalte bereit,werden diese auch gefunden.Diskussionen befeuernEngagieren Sie sich in für Ihre Zielgruppe rele-vanten Gruppen bei Facebook und beteiligen Siesich dort an den Diskussionen. Durch Ihr Fach-wissen können Sie glänzen, und die anderenDiskussionsteilnehmer werden sich auf IhrerFacebook-Seite einfinden.Newsfeed scannenFalls einer Ihrer Kontakte eine relevante Status-nachricht gepostet hat, scheuen Sie sich nicht,darauf zu reagieren. Ihr Unternehmen wirkt da-durch freundlicher und offener. Sie sollten ledig-lich auf für Sie relevante News reagieren und imZweifelsfall immer einem nutzwertigen Kom-mentar den Vorzug vor einem einfachen Klick aufden „Like“-Button geben.Status updatenAll Ihre Fans können Ihre Statusnachrichten ver-folgen. Stellen Sie sicher, dass sie Interesse we-cken und neugierig machen. Nutzer sollten überaktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Lau-fenden gehalten werden.Listen anlegenÜber die Listenfunktion können Sie ihre Kontaktesortieren und bestimmte Gruppen von Kontaktenmit Sonderrechten ausstatten. So können Sieeinzelne Gruppen direkt ansprechen.Kommentare schätzenDie Besucher kommentieren Ihre Fotoalben, Vi-deos oder News? Dann sollten Sie auch antwor-ten. Lassen Sie auf jeden Fall Bewertungen zuund nutzen Sie die Fanseite für weitere Interak-tionsmöglichkeiten. Stellen Sie Fragen, greifenSie brisante Themen auf, scheuen Sie sich nicht,meinungsstark zu agieren.User Generated Content nutzenBieten Sie Besuchern die Möglichkeit, eigeneInhalte auf Ihrer Fanseite zu veröffentlichen.Perfektioniert hat das zum Beispiel Ritter Sport:Nutzer können hier Bilder von sich mit einerTafel Schokolade hochladen. Jedes Nutzerbildbringt Ihnen neue Besucher auf die Seite, dennFreunde der Kontakte werden sich die Bilderebenfalls ansehen.Angebote machenMit Schmankerl wie Gutscheinen können SieNutzern Ihre Seite schmackhaft machen. Das istauch im B2B-Bereich möglich, etwa durch ver-günstigte Messetickets, spezielle Newsletter mitInsider-Informationen oder andere Benefits.Nicht vergessen: Eine Facebook-Kampagne ingrößerem Ausmaß lässt sich durch Werbung aufder Plattform ankurbeln.Vorsicht bei GewinnspielenVerlosungen werden von Unternehmen gernegenutzt, um neue Fans zu generieren. Aber Ach-tung, nicht alles ist hier erlaubt. Hin und wiederändert Facebook die Geschäftsbedingungen.
  • 5/7BIEG HessenKooperationspartner suchenSchauen Sie sich bei Facebook um; eventuellfinden Sie Business-Partner, die Sie bereits ausanderen Kooperationen kennen oder lernen neueUnternehmen kennen, mit denen Sie sich ge-winnbringend verknüpfen können.Privatsphäre schützenDie von Facebook angebotenen Einstellungenzum Datenschutz im Web werden oft als zukompliziert kritisiert. Tatsächlich ist das Feintu-ning nicht jedermanns Sache, es gibt aber Hilfeim Netz – z.B. in diesem Leitfaden von klicksa-fe.de:https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.htmlFacebook und das WebÜber die offenen Schnittstellen lässt sich Face-book leicht mit anderen Plattformen im Internetverknüpfen. So können Sie etwa einen Twitter-Feed problemlos auf Facebook anzeigen lassen.Natürlich können Sie Ihre Facebook-Seite auchim Business-Netzwerk Xing verlinken sowie IhrXing-Profil in Facebook zugänglich machen.Link zur Firmen-Webseite setzenDie Verlinkung von Facebook auf Ihre Unterneh-menspräsenz im Web kann ein Hauptgrund dafürsein, eine Fanseite zu starten. Ihre Facebook-Seite ermöglicht Kundenkontakte, sie dient alsVisitenkarte und Marketing-Plattform.Besucher trackenMit Hilfe von Tools wie Google Analytics könnenSie in Erfahrung bringen, welche Stichworte aufIhre Facebook-Seite geführt haben, wie lange dieNutzer auf Ihrer Seite bleiben und von welcherPage aus Ihre Besucher aus zu Ihnen gefundenhaben. Ein schönes Tutorial hierzu finden Sie auffacebookmarketing.de.Facebook-Statistiken auswertenDie von Facebook selbst zur Verfügung gestelltenStatistiken geben Aufschluss über den Traffic aufIhrer Fanseite sowie über die demographischenDaten Ihrer Nutzer und ihr Feedback – eine echteHilfe, um Inhalt zu optimieren.Anhang in E-Mails ergänzenIntegrieren Sie in Ihren E-Mail-Footer einen Linkzu Ihrer Facebook-Seite. Fordern Sie Ihre Mitar-beiter auf, ebenfalls Links zu setzen.Visitenkarten nutzenNatürlich sollten Sie Ihre Seite auch außerhalbdes World Wide Web publik machen. Geben SieIhre Facebook-Adresse auf Ihrer geschäftlichenVisitenkarte an.Möglichst oft verlinkenSetzen Sie von jeder Firmen-Webseite sowie vonanderen von Ihnen betreuten Seiten einen Linkauf Facebook. Damit steigern Sie den Wert IhrerSeite und machen sie interessanter für Nutzerund Suchmaschinen.
  • 6/7BIEG HessenFazitSoziale Medien bieten Unternehmen die Mög-lichkeit, mit ihren Kunden, Partnern und potenzi-ellen Kandidaten in direkten Kontakt und in ei-nen unmittelbaren Dialog zu treten. Sie könnenbei vielen Aufgaben unterstützen, von der Kom-munikation mit Politik und Presse bis hin zurSuche nach neuen Mitarbeitern. Die Experimen-tierphasen der DAX-Unternehmen neigen sichdem Ende zu. Heute stellt sich nicht die Frage, obKMUs in den Social Media Kanälen präsent seinsollten, sondern vielmehr wie dieses Engagementaussehen kann, um erfolgreich mehr Kundenbin-dung, mehr Unternehmenskommunikation, mehrReichweite und Wertschöpfung zur erhalten.Quellen und Linkshttp://www.facebookbiz.dehttp://allfacebook.dehttp://nuisol.com/downloads (110509_NUISOL-Social-Media-KMU.pdf)http://www.facebook.com/helpStand: August 2011AutorSimon KleesNUISOL.comHanauwww.nuisol.com
  • 7/7BIEG HessenFür was steht BIEG Hessen?BIEG Hessen steht für Beratungs- und Informationszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr. Das BIEGHessen ist eine gemeinsame Einrichtung der Industrie- und Handelskammern Frankfurt am Main, Fulda,Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern und Offenbach am Main. Wir sind eines der Kompetenzzentren, die vomBundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert werden.Aufgaben des BIEG HessenDas BIEG Hessen hat zur Aufgabe, kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen auf dem Weg zu In-ternet und E-Business neutral zu unterstützen. Wir verstehen uns als Plattform für Anbieter und Nach-frager und wollen dazu beitragen, dass Barrieren abgebaut und Chancen aufgezeigt werden. Das BIEGHessen ist eine Anlaufstelle für Unternehmer sowie Kommunikator und Koordinator für den elektroni-schen Geschäftsverkehr.BIEG HessenBörsenplatz 460313 Frankfurt am MainTelefon 069 2197-1380Telefax 069 2197-1497info@bieg-hessen.deAuf unsere Internetseite www.bieg-hessen.de finden Sie weitere Leitfäden, Checklisten und Fachartikelzu den Themen Internet und E-Commerce.