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Was bedeutet das für ein Unternehmen? Social Media bietet Marken die Möglichkeit, ihren Kunden zuzuhören. Es gibt Beispiel...
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Weblog (kurz: Blog) <ul><li>Die als Online-Tagebuch gestartete Software kann viel mehr. </li></ul><ul><li>Feedback: Leser ...
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Social Media Basics für Firmen

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Social Media Basics für Firmen

  1. 1. <ul><li>Social Media / Web 2.0 </li></ul>
  2. 2. Social Media / Web 2.0 <ul><li>Definition </li></ul><ul><li>Bedeutung für ein Unternehmen </li></ul><ul><li>The Big Players: ein paar Zahlen zu den größten Netzwerken (Facebook, Twitter, YouTube, Xing) </li></ul><ul><li>Bloggen mit Wordpress </li></ul><ul><li>Arbeitsbeispiel „Tapeten“ </li></ul>
  3. 3. Definition Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets verwendet wird. Unter Social Media werden Soziale Netzwerke und -gemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Social Media wird als eine spezielle Art von Internetanwendungen definiert, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen. User Generated Content (deutsch: nutzergenerierte Inhalte) steht für Inhalte, die nicht vom Anbieter eines Webangebots, sondern von dessen Nutzern erstellt werden.
  4. 4. Was Social Media nicht ist Social Media ist kein weiterer Kanal, über den Sie (so gut wie) kostenlos PR-Mitteilungen in die Welt blasen können. Die Leute dort draußen interessiert die Marketingsprache in der Regel nicht. Social Media ist kein alternativer Heilsbringer, falls andere Marketingmethoden versagt haben. Es gilt weiter die alte Weisheit: „If your product is crap, your communication won‘t fix it.“ Social Media ist keine Kampagne. Der Erfolg stellt sich in den wenigsten Fällen plötzlich und adhoc ein. Es bedarf stetiger Arbeit. Sehen Sie es mehr als Kundenservice, denn als Werbung. Social Media hat kein Rückfahrticket - oder es ist zumindest ziemlich teuer. Wenn Sie einmal angefangen haben, mit Ihren Kunden auf diese Weise zu kommunizieren, werden die sich bei einem Rückzug leicht enttäuscht zeigen.
  5. 5. Was bedeutet das für ein Unternehmen? Social Media bietet Marken die Möglichkeit, ihren Kunden zuzuhören. Es gibt Beispiele, in denen Firmen durch kleine Social-Media-Angebote große, kostspielige Call-Center entlasten konnten. Weil diese Kommunikationstools es Usern enorm vereinfachen, Feedback zu geben, fällt dieses mitunter heftiger aus als gewohnt. Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Ignorieren Sie Anfeindungen, versuchen Sie, berechtigte Kritik zu filtern, nehmen Sie sie ernst. Wenn der (potentielle) Kunde sich über Social-Media-Kanäle verstanden fühlt, ist er schneller bereit, sich zum Sprecher der Marke zu machen. Transparenz und Dialogfähigkeit stehen hoch im Kurs. Ein solcher Kontakt wird deshalb als ungleich echter empfunden als eine Printanzeige oder ein Radiospot. Und ist deshalb um ein Vielfaches wertvoller.
  6. 6. Fünf Social Media Services, die sich lohnt, genauer anzuschauen. <ul><li>Facebook </li></ul><ul><li>Twitter </li></ul><ul><li>YouTube </li></ul><ul><li>Xing </li></ul><ul><li>Blog </li></ul>
  7. 7. Facebook <ul><li>über 400 Millionen eingetragene Nutzer weltweit </li></ul><ul><li>über 50 Mio. davon besuchen die Seite täglich </li></ul><ul><li>das in Deutschland am schnellsten wachsende Netzwerk </li></ul><ul><li>neben privaten Nutzerprofilen besteht die Möglichkeit, für Unternehmen so genannte Fanpages oder Gruppen zu gründen. </li></ul><ul><li>Große Unternehmen wie Nokia oder Veltins bekommen mittlerweile mehr als die Hälfte der Besucher ihrer regulären Webseiten via Facebook-Pages. </li></ul><ul><li>Die Präsenz eines Unternehmens in einem solchen Netzwerk erhöht mehr noch als die Kunden- vor allem die Mitarbeiterbindung. </li></ul>
  8. 8. Twitter <ul><li>Microblogging-Dienst in 140 Zeichen </li></ul><ul><li>Absetzen kurzer Nachrichten plus Link </li></ul><ul><li>Möglichkeit, interessanten Accounts zu folgen </li></ul><ul><li>Monitoring durch Nutzung der Stichwortsuche </li></ul><ul><li>Liebling der Medien, über keinen anderen Dienst wird soviel berichtet </li></ul><ul><li>Zwei Beispiele: </li></ul><ul><li>Der Computerhersteller Dell hat mit Sonderangeboten über Twitter bisher mehr als 6,5 Mio Dollar Umsatz gemacht. </li></ul><ul><li>Der Discounter Best Buy hat eine „Twelpforce“ ins Leben gerufen, eine Art Kundenhotline via Twitter. Statt eines kostspieligen Call-Centers kann nun jeder reguläre BB-Mitarbeiter Kundenfragen beantworten. </li></ul>
  9. 9. YouTube <ul><li>weltweit größte Online-Video-Plattform </li></ul><ul><li>Nutzer laden 20 Stunden Viedeomaterial hoch - pro Minute </li></ul><ul><li>über eine Milliarde Video-Abrufe pro Tag </li></ul><ul><li>Mit großem Abstand vor Microsofts Bing die zweitgrößte Suchmaschine nach Google im Netz. Ist man dort nicht auffindbar, entgeht einem eine Menge Traffic. </li></ul><ul><li>der anhaltende Boom von so genannten „How To“-Videos </li></ul><ul><li>Immer mehr Menschen ziehen Erklärungen im Bewegtbild gegenüber umständlich und kompliziert geschriebenen Bedienungsanleitungen vor. </li></ul><ul><li>Möglichkeit, weiterführende Links direkt in den Videos zu platzieren </li></ul>
  10. 10. Xing <ul><li>Social Network für den Business-Sektor </li></ul><ul><li>über 8 Millionen Mitglieder, die meisten in Deutschland </li></ul><ul><li>Viele Ihrer Angestellten sind ohnehin schon hier, also zeigen Sie Ihnen, wie die Firma dort repräsentiert sein möchte. </li></ul><ul><li>ideal für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter </li></ul><ul><li>eher für den B2B- als den B2C-Bereich geeignet </li></ul><ul><li>neben Personenprofilen auch Unternehmensprofile möglich </li></ul><ul><li>Aufbau einer professionellen Community zu den eigenen Interessen </li></ul><ul><li>Xing Best Offers - erreichen Sie echte Multiplikatoren mit Sonderangeboten, ohne dabei zu verkäuferisch zu klingen. </li></ul><ul><li>Seien Sie für die richtig wichtigen Leute erreichbar! </li></ul>
  11. 11. Weblog (kurz: Blog) <ul><li>Die als Online-Tagebuch gestartete Software kann viel mehr. </li></ul><ul><li>Feedback: Leser können Kommentare hinterlassen. </li></ul><ul><li>bündelt als Plattform alle anderen Social-Media-Aktivitäten </li></ul><ul><li>als CMS auch für Laien wirklich einfach zu bedienen </li></ul><ul><li>Dienste wie Facebook, Twitter, Flickr oder YouTube lassen sich problemlos in das Blog integrieren, sei es permanent in die Sidebar (siehe Chart 12, rechte Seite) oder in einzele Blogbeiträge (siehe Chart 13). </li></ul><ul><li>Blogs bilden mittlerweile eine starke Community, hoher Vernetzungsgrad </li></ul><ul><ul><li>-> WordPress hat sich als Blogstandard durchgesetzt </li></ul></ul><ul><ul><li>-> Kosteneinsparung für Initialaufwand, da Software kostenlos </li></ul></ul><ul><li>keine Konkurrenz, sondern Ergänzung zum klassisch repräsentativen Online-Auftritt eines Unternehmens </li></ul>
  12. 12. Tapetenblog / Startseite
  13. 13. Tapetenblog / Einzelpost
  14. 14. Facebook Fanpage
  15. 15. Tapeten TV / YouTube-Cannel
  16. 16. Tapetentweets / Twitter
  17. 17. Tapeten / Formspring
  18. 18. Tapeten / Formspring
  19. 19. 2 nicht zu verachtende Fakten zum Schluss <ul><li>Google liebt Social Media: hohe Aktualität, vermutete Authentizität, sowie kurze Ladezeiten spiegeln sich in einem entsprechenden Pagerank wieder. Das heißt im Klartext, diese Seiten tauchen bei den Google-Suchergebnissen relativ weit vorne auf. </li></ul><ul><li>Mobile Web: Smartphones wie das iPhone boomen. Leider sieht die Firmenwebseite auf den modernen internetfähigen Handys nicht mehr so schön wie auf dem Computer aus. Da kommen die Apps der Social-Media-Dienste wie gerufen. </li></ul>

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