Enterprise 2.0 Realtime V4

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Im Gegensatz zum Web 2.0, passiert Enterprise 2.0 nicht einfach. Enterprise 2.0 muss koordiniert werden. Die Schwierigkeit dabei entsteht dadurch, dass der Weg wie das passieren kann nicht klar ist.

Im Gegensatz zur Einführung eines CRM oder eines ERP Systems gibt es dafür keine konkrete Vorgehensweise. Auch der ROI oder Nutzen ist nicht klar zu fassen. Es gibt aber einen klaren Nutzen. Im letzten Jahr ist Enterprise 2.0 auch von den großen Software Herstellern ernst genommen worden und diese haben ihre Lösungen platziert. Dennoch

ist der Markt unübersichtlich und unverständlich: Wiki, Blog, Networking, Bookmarking, Microblogging? Was, wie, warum?

Markus zeigt ihnen seine Ideen.

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Enterprise 2.0 Realtime V4

  1. 1. Enterprise 2.0 Haymo Meran real time
  2. 2. mo M eran Hay real time ler, , schnel schnell
  3. 3. G en Y
  4. 4. Markus G en Y tollerant optimistisch teamplayer offenherzig aktiv spass netzwerkaffin
  5. 5. G en Y
  6. 6. Und was ist das wohl...
  7. 7. eine Institution.
  8. 8. Was hat Markus mit Enterprise 2.0 zu tun?
  9. 9. Triff Markus Freie Übersetzung und Anlehnung an http://www.slideshare.net/slgavin/meet-charlie-what-is-enterprise20
  10. 10. Markus ist 1982 geboren Mag. WU-Wien Steuerberatung
  11. 11. Markus arbeitet hier…
  12. 12. Und hier…
  13. 13. das ist Markus’ Chef.
  14. 14. Markus sieht seinen Chef nicht oft. Trotzdem fühlt es sich so an, als würde er ihn gut kennen. Er weiß immer, was sein Chef denkt und wo das Unternehmen hin will. Denn Markus liest den Blog seines Chefs mittels RSS
  15. 15. Markus hat auch einen Projekt Blog Sein Chef hat den RSS Feed abonniert Sein Team hat den RSS Feed abonniert 15 Personen, die er nicht kennt, haben den RSS Feed abonniert Sie alle haben das Gefühl, als würden sie Markus und sein Projekt ganz gut kennen.
  16. 16. Markus benutzt ein Online PM Tool, um sein Projekt zu managen. Er teilt den Projekt-beteiligten online Aufgaben & Termine zu Teammitglieder kommunizieren & überprüfen ihre Aufgaben webbasierend Markus überwacht den Fortschritt und die Auslastung online
  17. 17. Markus mag Online Tools, weil sie einfach und schnell zu benutzen sind. Kein Training für neue Projektmitglieder – registrieren und loslegen
  18. 18. Markus benutzt das Unternehmens Wiki… häufig Das Wiki ist für jeden zugänglich und editierbar für alle im Unternehmen
  19. 19. Er ermuntert auch Kollegen das Unternehmens Wiki zu verwenden… um ihre eigene Dokumentation zu erstellen.
  20. 20. Das ist weniger Arbeit für Markus… Kollaborative Dokumentation ….und stärkt die Zusammenarbeit
  21. 21. Markus bookmarked & tagged alle interessanten Inhalte im Intranet … alle können sehen, was er für interessant hält und, er kann die Interessen der anderen sehen.
  22. 22. Markus hat ein Xing Profil……
  23. 23. ….und auch sein Chef
  24. 24. ….und die meisten seines Teams
  25. 25. …in Wirklichkeit, hat er so seinen Job bekommen. Durch Netzwerken konnte er Kontakte schließen und Opportunities nutzen.
  26. 26. Siehst Du…. ... online Netzwerke sind nicht nur was für Kids!
  27. 27. Tags, seines Blogs, seiner Wiki Einträge oder Auf Grund seiner seines Profiles ... …kontaktieren Markus oft Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen
  28. 28. …nur um “Hallo” zu sagen oder “Hey, ich arbeite an einem ähnlichen Projekt, können wir irgendwie zusammenarbeiten…?”
  29. 29. Es geht um Kollaboration
  30. 30. Vor 18 Monaten hat Markus diese Tools verwendet….. Alle auf seinem Desktop….
  31. 31. Wenn Du HEUTE …… ... Markus fragen würdest, was seine Lieblings-software ist ……… ?
  32. 32. würde er kurz nachdenken … dann sagen “gute Frage”
  33. 33. ... und antworten ... Firefox
  34. 34. … weil Markus benutzt seinen Browser für fast jedes Tool.
  35. 35. Frag Markus, was Enterprise 2.0 ist …
  36. 36. ...er würde sagen, dass er Buzzwörter hasst ...
  37. 37. ... aber für ihn ist es wohl “Kollaborative Software” im Unternehmen ...
  38. 38. … einfach benutzbare Software sie alle haben kollaborative Elemente und sind Browser basierend …
  39. 39. Enterprise 2.0 … initiiert durch Web2.0 Passionierte und eingeführt durch Menschen… …wie Markus
  40. 40. swerk zeug ges Ar beit H euti
  41. 41. unik ation m. K omm Pro ble istan zen. r gro sse D ube ung! Die Loes
  42. 42. itma chen je mehr m Und o besser! ums
  43. 43. hen unso r mi tmac J e meh Nu tzen! oesser der gr keff ekt. r Ne tzwer De
  44. 44. Inte rnet , Ph one, M ail ools! u nd T
  45. 45. hat’s uns gezeigt.
  46. 46. •Making it easier to contribute. Offering a wiki help centre, tutorial information and resources for users can help familiarize users with the environment and allow them to feel more comfortable contributing •Encouraging editing over creating. For most new users, the thought of a blank white page is frightening. Instead, offer templates and examples which users can reformat to fit their content without having to come up with everything themselves. •Reward participants. Identify your contributors and reward them using small incentives (i.e. gold stars on personal spaces, or Duke Stars on sun forums). ioni ert’s. S of unkt http://www.wikipatterns.com/display/wikipatterns/90-9-1+Theory
  47. 47. icht alle Ab er n en m it... ar beit as n un? W Jakob Nielsen's Alertbox, October 9, 2006:
  48. 48. Wir wollen alle! 100% Bestimme das Team gibt Ziel - Zeit vor
  49. 49. Moderne Wikis brauche keinen speziellen Syntax Kenntnisse.
  50. 50. Und Unternehmen haben... ...spezielle Informationen mit speziellen Berechtigungen und hierarchische Strukturen... ...moderne Wikis
  51. 51. Andrew P. McAfee Associate Professor of Business Administration Harvard Business School
  52. 52. “ Social media technologies have revolutionised the consumer web space and are useful in creating engaging online communities. However, isolated pockets of socialisation within business bring little ” value to the organisation as a whole. Businesses have far different problems to solve than the ones social software can address. http://www.gibsreview.co.za/home.asp?pid=11&toolid=2&reviewid=433&itemid=435
  53. 53. http://www.gibsreview.co.za/home.asp?pid=11&toolid=2&reviewid=433&itemid=435
  54. 54. http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=382
  55. 55. How to Enterprise 2.0 Globally visible, persistent collaboration Employees, partners, and even customers Leaves behind highly reusable knowledge Use wikis, blogs, social networks, and other Web 2.0 applications to enable low-barrier collaboration across the enterprise Put people (workers) into central focus as contributors Make case studies of early adoption consistently verifying significant levels of productivity and innovation. Generate value.
  56. 56. Dion Hinchcliffe‘s Nine ideas for IT managers considering Enterprise 2.0 1. It's about ease-of-use, first and foremost. Ex perie nce 2. 3. Change requires motivation. Provide it. Emergent doesn't mean a blank slate. User 4. Discoverability isn't an afterthought, it's the core. 5. It's OK to fear loss of control and misuse. 6. Dynamic, effective advocates are a key enabler. 7. The problems will be with the business culture, not the technology. 8. Triggering an Enterprise 2.0 ecosystem quickly is likely an early activity driver. 9. Allow the tools to access enterprise services. http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=70
  57. 57. Andrew McAfee: How to snatch defeat 1. Declare War on the Enterprise NoNo 2. Allow Walled Gardens to Flourish 3. Accentuate the Negative 4. Try to Replace Email 5. Fall in Love with Features 6. Overuse the word “social” http://www.cmswire.com/cms/enterprise-20/e2conf-andrew-mcafees-top-enterprise-20-nonos-005951.php
  58. 58. Sei Markus! und hab Spass dabei! http://draftkraft.com

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