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  • 1. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoPlan de Desarrollo MunicipalProvincia J. M. de Velasco, Tercera Sección San Rafael Municipio de San Rafael Santa Cruz – Bolivia i HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 2. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco ÍNDICE DE CONTENIDOPRESENTACIÓN................................................................... 1METODOLOGÍA ................................................................... 2PRIMERA PARTE: DIAGNÓSTICO MUNICIPAL ................................ 4 1 ASPECTOS ESPACIALES .......................................................... 5 1.1 Ubicación Geográfica........................................................................................................................ 5 1.2 Límites Territoriales ................................................................................................................... 5 1.3 Distritos y Comunidades ............................................................................................................. 5 1.4 Sector Urbano............................................................................................................................... 8 1.5 Organizaciones de la Sociedad Civil ......................................................................................... 8 1.5.1 Organizaciones Territoriales de Base....................................................................................................8 1.6 Juntas Vecinales ........................................................................................................................... 9 1.6.1 Rol y funciones .............................................................................................................................................9 1.7 Manejo espacial ........................................................................................................................... 10 1.7.1 Uso y ocupación del espacio .................................................................................................................... 11 2 ASPECTOS FÍSICO-NATURALES ............................................... 12 2.1 Climatología .................................................................................................................................. 12 2.2 Temperatura ................................................................................................................................ 12 2.3 Precipitaciones pluviales ........................................................................................................... 13 2.4 Vientos y humedad relativa ...................................................................................................... 14 2.5 Hidrología ..................................................................................................................................... 15 2.5.1 Cuencas, sub cuencas y ríos existentes ............................................................................................... 15 2.5.2 Fuentes de agua, disponibilidad y características ............................................................................ 16 2.6 Mineralogía ................................................................................................................................... 18 2.7 Fisiografía .................................................................................................................................... 19 2.7.1 Peneplanicie ligeramente disectada (Es). ............................................................................................ 19 2.7.2 Peneplanicie moderadamente disectada (Ec)...................................................................................... 19 2.7.3 Piedemonte del escudo chiquitano (Em). ............................................................................................. 20 2.8 Topografía ................................................................................................................................... 20 2.9 Altitudes...................................................................................................................................... 20 2.10 Relieve .......................................................................................................................................... 20 2.11 Suelos ............................................................................................................................................ 21 2.11.1 Principales características ...................................................................................................................... 21 2.11.2 Zonas y grados de erosión ...................................................................................................................... 22 2.11.3 Clasificación de tierras por capacidad de uso para agricultura de secano, pastos y/o forestal........................................................................................................................................................................ 22 2.11.3.1 Principios de la clasificación ....................................................................................................... 22 2.11.3.2 Tierras apropiadas para cultivos anuales de escarda y otros usos ................................... 23 2.11.3.3 Tierras de uso limitado, generalmente no aptas para cultivos anuales de escarda, solo para cultivos perennes ....................................................................................................................................... 23 2.11.3.4 Limitaciones a la clasificación..................................................................................................... 24 2.11.3.5 Criterios para la clasificación ..................................................................................................... 24 ii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 3. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 2.11.4 Clasificación de tierras por su capacidad de uso ............................................................................. 25 2.11.4.1 Clasificación .................................................................................................................................... 28 2.11.4.2 Suelos de la Clase IV .................................................................................................................... 30 2.11.4.3 Suelos de clase V ........................................................................................................................... 30 2.11.4.4 Recomendaciones ............................................................................................................................ 31 2.12 Vegetación y Cobertura Forestal ........................................................................................... 34 2.12.1 Bosque Seco Chiquitano .......................................................................................................................... 34 2.12.2 Bosque seco Chiquitano de tierras bajas ...................................................................................... 35 2.12.3 Bosque Chiquitano ribereño .............................................................................................................. 36 2.12.4 Bosque seco chiquitano serrano ....................................................................................................... 37 2.12.5 Cerrado .................................................................................................................................................. 38 2.12.6 Arboleda cerrada ................................................................................................................................ 38 2.12.7 Arboleda abierta ................................................................................................................................. 39 2.12.8 Sabana arbolada .................................................................................................................................. 40 2.12.9 Pantanal .................................................................................................................................................. 40 2.12.10 Sabana arbustiva inundada ................................................................................................................ 41 2.12.11 Sabanas abiertas inundadas ............................................................................................................. 42 2.12.12 Islas de Bosque .................................................................................................................................... 42 2.12.13 Curichales o pantanos temporales ................................................................................................... 42 2.12.14 Ríos y lagunas ....................................................................................................................................... 43 2.13 Fauna ............................................................................................................................................ 45 2.13.1 Mamíferos .................................................................................................................................................. 46 2.13.1.1 Distribución por unidades de vegetación ................................................................................. 46 2.13.2 Aves ........................................................................................................................................................ 50 2.13.2.1 Distribución por unidades de vegetación .................................................................................. 51 2.13.3 Anfibios y reptiles .............................................................................................................................. 55 2.13.3.1 Distribución por unidades de vegetación ................................................................................. 55 2.13.4 Peces ....................................................................................................................................................... 56 2.14 Recursos forestales .................................................................................................................. 58 2.15 Comportamiento Ambiental ..................................................................................................... 60 2.15.1 Suelo ............................................................................................................................................................ 60 2.15.2 Aire ......................................................................................................................................................... 60 2.15.3 Agua ......................................................................................................................................................... 613 ASPECTOS SOCIO-CULTURALES ............................................... 62 3.1 Marco histórico .......................................................................................................................... 62 3.2 Demografía y Población ............................................................................................................ 63 3.3 Distribución de la Población por áreas .................................................................................. 63 3.4 Índices demográficos ............................................................................................................... 64 3.4.1 Tasa de global de fecundidad y mortalidad infantil ........................................................................ 64 3.4.2 Tasa de crecimiento poblacional ........................................................................................................... 65 3.4.3 Tasa de analfabetismo ............................................................................................................................ 65 3.4.4 Esperanza de vida ..................................................................................................................................... 65 3.4.5 Estado nutricional en niños menores a 5 años ................................................................................... 65 3.5 Estructura de la Población ....................................................................................................... 66 3.5.1 Población por edad y sexo ...................................................................................................................... 66 3.5.2 Población en el área urbana y rural ...................................................................................................... 67 3.6 Densidad de la población .......................................................................................................... 67 iii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 4. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco3.7 Dinámica poblacional ................................................................................................................. 67 3.7.1 Emigración .................................................................................................................................................. 67 3.7.2 Inmigración ................................................................................................................................................ 673.8 Origen étnico .............................................................................................................................. 683.9 Idiomas ........................................................................................................................................ 683.10 Religiones y creencias ............................................................................................................... 683.11 Calendario festivo y ritual ....................................................................................................... 693.12 Educación ..................................................................................................................................... 69 3.12.1 Educación formal ...................................................................................................................................... 69 3.12.1.1 Estructura institucional: número y cobertura de los establecimientos........................... 70 3.12.2 Ubicación y distancia de los establecimientos............................................................................. 70 3.12.2.1 Estado y calidad de la infraestructura ..................................................................................... 71 3.12.2.2 Servicios básicos de los establecimientos ............................................................................... 71 3.12.2.3 Número de matriculados por sexo y grado ............................................................................. 72 3.12.2.4 Nº de profesores por establecimientos y número de alumnos por profesor ................. 73 3.12.2.5 Grado de aplicación y efectos de la Reforma Educativa ..................................................... 74 3.12.3 Educación no formal............................................................................................................................ 75 3.12.3.1 Instituciones de capacitación existentes................................................................................ 75 3.12.3.2 Estado y calidad de la infraestructura y equipamiento ....................................................... 75 3.12.3.3 Números de capacitados por establecimientos ...................................................................... 753.13 Salud ............................................................................................................................................. 77 3.13.1 Medicina convencional.............................................................................................................................. 77 3.13.1.1 Estructura institucional ............................................................................................................... 78 3.13.1.2 Ubicación y distancia de los establecimientos ....................................................................... 79 3.13.1.3 Estado, calidad y capacidad de la infraestructura y el equipamiento por establecimiento .................................................................................................................................................... 79 3.13.1.4 Personal médico y paramédico por establecimiento.............................................................. 80 3.13.1.5 Causas principales de la mortalidad .......................................................................................... 80 3.13.1.6 Epidemiología .................................................................................................................................. 80 3.13.1.7 Grado y cobertura de desnutrición infantil ............................................................................. 81 3.13.2 Medicina tradicional ........................................................................................................................... 83 3.13.2.1 Número de curanderos y parteros ............................................................................................ 83 3.13.2.2 Principales enfermedades tratadas .......................................................................................... 833.14 Saneamiento básico ................................................................................................................... 83 3.14.1 Estructura institucional .......................................................................................................................... 83 3.14.2 Calidad, cobertura y estados de los sistemas de agua potable ............................................... 84 3.14.3 Cobertura de medios para la eliminación de excretas y servicios de alcantarillado ......... 85 3.14.4 Eliminación de basura ......................................................................................................................... 863.15 Fuente y uso de energía ........................................................................................................... 86 3.15.1 Tipo de fuente: Eléctrica, gas, leña y otros ...................................................................................... 86 3.15.2 Empresas de servicios ........................................................................................................................ 873.16 Vivienda........................................................................................................................................ 87 3.16.1 Estado y calidad ........................................................................................................................................ 87 3.16.2 Número de ambientes y personas promedio por vivienda ......................................................... 883.17 Transporte y comunicación ...................................................................................................... 88 3.17.1 Red vial, aeroportuaria y fluvial ............................................................................................................ 883.18 Comunicaciones ........................................................................................................................... 90 3.18.1 Red de comunicaciones ............................................................................................................................ 90 iv HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 5. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 3.18.1.1 Existencia de: ENTEL, DITER, radio aficionados y otros ................................................... 91 3.18.1.2 Medios de comunicación: Televisión, radioemisoras y prensa escrita ............................... 91 3.18.2 Esparcimiento, descanso y seguridad ciudadana ......................................................................... 92 3.18.2.1 Hoteles y alojamientos ................................................................................................................. 92 3.18.2.2 Discotecas, Karaokes y Restaurantes ...................................................................................... 92 3.18.2.3 Seguridad ciudadana ..................................................................................................................... 924 ASPECTOS ECONÓMICO-PRODUCTIVO ....................................... 93 4.1 Recurso Humano ......................................................................................................................... 93 4.2 Recurso de capital ..................................................................................................................... 93 4.3 Tierra ........................................................................................................................................... 94 4.3.1 Estado y uso actual de la tierra ............................................................................................................ 94 4.3.2 Superficie de tierras bajo riego y a secano ...................................................................................... 98 4.3.3 Régimen y tenencia de la tierra ............................................................................................................ 98 4.3.4 Conflictos en la tenencia de la tierra .................................................................................................. 98 4.3.5 Tamaño de la propiedad familiar y comunal ....................................................................................... 98 4.3.6 Origen de la propiedad ........................................................................................................................... 101 4.4 Agricultura ................................................................................................................................. 101 4.4.1 Principales cultivos y variedades ........................................................................................................ 103 4.4.2 Tecnología empleada .............................................................................................................................. 104 4.4.2.1 Yuca ................................................................................................................................................. 104 4.4.2.2 Maíz ................................................................................................................................................. 105 4.4.2.3 Arroz ............................................................................................................................................... 107 4.4.2.4 Frejol .............................................................................................................................................. 108 4.4.2.5 Cultivos perennes ......................................................................................................................... 109 4.4.3 Rotación de cultivos y manejo de suelos ........................................................................................... 109 4.4.3.1 Insumos ........................................................................................................................................... 110 4.4.3.2 Relación de superficie cultivable/cultivada ........................................................................... 110 4.4.3.3 Superficies, rendimientos y volúmenes de producción ....................................................... 110 4.4.4 Destino de la producción........................................................................................................................ 110 4.4.5 Principales subproductos ........................................................................................................................111 4.4.6 Infraestructura productiva .................................................................................................................. 112 4.4.7 Organización de la fuerza de trabajo ................................................................................................ 112 4.4.8 Calendario agrícola .................................................................................................................................. 113 4.4.9 Costos de producción y rentabilidad .................................................................................................. 114 4.4.10 Aptitud Física de las Tierras del Municipio San Rafael ........................................................... 115 4.5 Ganadería.................................................................................................................................... 116 4.5.1 Población por especies principales ...................................................................................................... 116 4.5.2 Principales razas de la ganadería bovina............................................................................................ 118 4.5.3 Infraestructura productiva .................................................................................................................. 121 4.5.4 Organización de la fuerza de trabajo ................................................................................................ 121 4.5.5 Costos de producción y rentabilidad ................................................................................................. 122 4.6 Actividad Forestal................................................................................................................... 124 4.6.1 Usuarios de los Recursos forestales en el Municipio .................................................................... 124 4.6.1.1 Concesionarios privados ............................................................................................................. 125 4.6.1.2 Agrupaciones Sociales del Lugar (ASL) ................................................................................. 126 4.6.1.3 Propietarios Privados .................................................................................................................. 129 4.6.1.4 Comunidades Campesinas ........................................................................................................... 129 4.6.1.5 Aserraderos y Carpinterías ...................................................................................................... 130 v HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 6. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 4.6.1.6 Tierras Fiscales Municipales ..................................................................................................... 130 4.6.1.7 Ladrillerías..................................................................................................................................... 132 4.6.2 Otras Organizaciones del sector ....................................................................................................... 132 4.6.3 La cobertura forestal actual ............................................................................................................... 132 4.6.4 Oferta maderable................................................................................................................................... 133 4.6.5 Oferta de carbono ................................................................................................................................. 134 4.6.6 Principales especies forestales ........................................................................................................... 134 4.6.7 Tecnologías: tipo de producción y manejo ........................................................................................ 134 4.6.8 Volumen y destino de la producción ................................................................................................... 136 4.6.9 Especies y su aprovechamiento histórico ......................................................................................... 137 4.6.10 Reforestación ..................................................................................................................................... 139 4.6.11 Sistemas Agroforestales ..................................................................................................................... 139 4.6.12 Organización de la fuerza de trabajo .......................................................................................... 140 4.6.13 Costos de producción y precios de productos ........................................................................... 140 4.6.14 Impacto de la ruta San Rafael – San Matías en el aprovechamiento forestal .................. 142 4.7 Sistema de caza y pesca y recolección ............................................................................... 143 4.7.1 Principales especies ............................................................................................................................... 143 4.7.2 Producción por especie .......................................................................................................................... 143 4.7.3 Periodo ....................................................................................................................................................... 144 4.7.4 Instrumentos ........................................................................................................................................... 144 4.7.5 Destino ...................................................................................................................................................... 145 4.8 Sistema de producción artesanal ......................................................................................... 145 4.9 Sistema de producción minera .............................................................................................. 148 4.9.1 Recursos Minerales ................................................................................................................................ 148 4.10 Sistema de comercialización ................................................................................................. 148 4.10.1 Almacenamiento y conservación de productos ................................................................................ 149 4.10.2 Formas o canales de comercialización de la producción .......................................................... 149 4.10.3 Ferias.................................................................................................................................................... 149 4.10.4 Principales productos comerciales ................................................................................................ 150 4.10.5 Potencialidades y limitaciones en el sistema comercial ............................................................ 151 4.10.6 Servicios de apoyo a la producción ............................................................................................... 153 4.11 Turismo ...................................................................................................................................... 153 4.11.1 Recursos turísticos ............................................................................................................................... 1535 ASPECTOS ORGANIZATIVOS E INSTITUCIONALES ...................... 155 5.1 Formas de Organización Seccional, Comunal e Intercomunal ........................................ 155 5.1.1 Organizaciones de la Sociedad Civil................................................................................................... 155 5.1.2 Organizaciones sociales funcionales: Rol y funciones, .................................................................. 159 5.1.3 Organizaciones Sociales Funcionales .................................................................................................. 161 5.1.4 Mecanismos de relacionamiento Inter.-organizaciones ................................................................ 162 5.2 Funcionamiento del Gobierno municipal .............................................................................. 168 5.2.1 Estructura administrativa .................................................................................................................... 168 5.3 Capacidad instalada .................................................................................................................. 171 5.3.1 Ingresos y gastos .................................................................................................................................... 171 5.3.1.1 Ingresos .......................................................................................................................................... 171 5.3.1.2 Gastos ............................................................................................................................................. 172 5.3.1.2.1 Análisis de gastos .................................................................................................................... 173 5.3.1.2.2 Limitaciones presupuestarias .............................................................................................. 173 vi HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 7. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 5.3.1.3 Presupuesto Municipal ................................................................................................................ 175 5.3.1.4 Programas en Ejecución.............................................................................................................. 176 5.3.1.5 Proyectos en Ejecución............................................................................................................... 1776 ASPECTOS POLÍTICOS Y FUNCIONALES DEL GOBIERNO MUNICIPAL . 178 6.1 Funcionamiento del Gobierno Municipal .............................................................................. 178 6.1.1 Estructura de Funcionamiento ............................................................................................................ 178 6.2 Comité De Vigilancia................................................................................................................ 178 6.2.1 Conformación ........................................................................................................................................... 178 6.2.2 Trabajo efectuado hasta la fecha ..................................................................................................... 179 6.3 Concejo Municipal .................................................................................................................... 180 6.3.1 Conformación ........................................................................................................................................... 180 6.3.2 Trabajo Realizado hasta la Fecha ...................................................................................................... 182 6.3.2.1 Fiscalización de ejecución física- financiera del Presupuesto ......................................... 182 6.4 Relación Ejecutivo Municipal/Concejo /Comité de Vigilancia. ....................................... 183 6.4.1 Ejecutivo Municipal – Concejo Municipal........................................................................................... 183 6.4.2 Ejecutivo municipal – Comité de Vigilancia ....................................................................................... 1837 SITUACION SOCIOECONÓMICA ............................................. 184 7.1 Índice de Pobreza ................................................................................................................... 184 7.2 Indice de Desarrollo Humano (IDH) ................................................................................... 185 7.3 Ingresos..................................................................................................................................... 185 7.4 Ocupacion .................................................................................................................................. 186 7.5 Relaciones de Género .............................................................................................................. 186 7.5.1 Roles de hombres y mujeres en los sistemas de producción ....................................................... 186 7.5.1.1 Ámbito Reproductivo .................................................................................................................. 187 7.5.1.2 Ámbito Productivo ....................................................................................................................... 187 7.5.1.3 Ámbito Comunal ............................................................................................................................ 188 7.5.1.4 Ámbito Cultural ............................................................................................................................ 188 7.5.1.5 Ámbito Político ............................................................................................................................. 188 7.5.2 Participacion de la mujer en la toma de decisiones ........................................................................ 191 7.5.2.1 A nivel familiar .............................................................................................................................. 191 7.5.2.2 Nivel Supracomunal ...................................................................................................................... 1918 POTENCIALIDADES Y LIMITACIONES ...................................... 192 8.1 Dinamica Interna ..................................................................................................................... 192 8.1.1 Aspectos Fisico-Naturales ................................................................................................................... 192 8.1.2 Aspectos Socio-Culturales ................................................................................................................... 193 8.1.3 Aspectos Economico-Productuvos ...................................................................................................... 194 8.1.4 Aspectos Organizativo-Institucionales ............................................................................................ 196 8.2 Dinamica Externa..................................................................................................................... 197 8.2.1 Planificacion Atingente ......................................................................................................................... 197 8.2.2 Oferta Institucional .............................................................................................................................. 198 8.2.3 Cooperacion Internacional .................................................................................................................... 1989 ANALISIS DE LA PROBLEMÁTICA ........................................... 199 9.1 Aspectos Fisico-Naturales .................................................................................................... 199 9.2 Aspectos Socio-Culturales .................................................................................................... 201 9.3 Aspectos Economico-Productivos......................................................................................... 202 vii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 8. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 9.4 Aspectos Organizativos e Institucionales ......................................................................... 204SEGUNDA PARTE: ESTRATEGIA DE DESARROLLO MUNICIPAL .......... 205 10 MARCO JURIDICO ........................................................... 206 10.1 CONSTITUCION POLITICA DEL ESTADO (C.P.E.) ...................................................... 206 10.2 LA LEY DE MUNICIPALIDADES (LEY N° 2028) ............................................................ 206 10.3 LEY DE PARTICIPACION POPULAR (LPP) ........................................................................ 207 10.4 LEY DE DESCENTRALIZACION ADMINISTRATIVA .................................................. 207 10.5 LOS SISTEMAS NACIONALES DE GESTION PÚBLICA ............................................ 207 11 ORIENTACIONES ESTRATÉGICAS DEL PDM ............................. 209 11.1 DESARROLLO DEL PROCESO PRODUCTIVO Y GENERACIÓN DE EMPLEO........... 210 11.2 REDUCCIÓN DE LA POBREZA Y MEJORA DE LA CALIDAD DE VIDA .................... 215 11.2.1 Sustento estratégico............................................................................................................................. 215 11.2.2 Financiamiento sostenible. .................................................................................................................. 216 11.2.3 Marco normativo ..................................................................................................................................... 217 11.2.4 Recomendaciones metodológicas ........................................................................................................ 217 11.3 PREVENCIÓN Y MITIGACIÓN DE RIESGOS, EMERGENCIAS Y DESASTRES .... 218 11.4 MEJORA DE LA INFRAESTRUCTURA URBANA Y SERVICIOS BÁSICOS ............ 221 12 VISION ESTRATEGICA MUNICIPAL ..................................... 223 12.1 VISION DEL DESARROLLO MUNICIPAL ........................................................................ 223 12.2 MISION DE LA MUNICIPALIDAD. ................................................................................... 224 12.3 VOCACION DEL MUNICIPIO ............................................................................................. 225 12.4 OBJETIVO GENERAL ............................................................................................................ 226 12.5 OBJETIVOS ESPECIFICOS ................................................................................................ 226 12.5.1 Objetivo para el Programa Desarrollo Económico .......................................................................226 12.5.2 Objetivo para el Programa Desarrollo Humano .......................................................................227 12.5.3 Objetivo para el Programa De Recursos Naturales Y Medio Ambiente ..............................227 12.5.4 Objetivo para el Programa Institucional Municipal ..................................................................227 12.6 ESTRATEGIAS ........................................................................................................................ 228 12.6.1 Estrategias para el Programa Desarrollo Económico.....................................................................233 12.7 Estrategias para el Programa Recursos Naturales y Medio Ambiente........................ 234 12.7.1 Estrategias para el Programa Desarrollo Humano .........................................................................234 12.7.2 Estrategias para el Programa Institucional Municipal .............................................................235 12.8 POLITICAS .............................................................................................................................. 235 12.8.1 Políticas para el Programa Desarrollo Económico ...........................................................................236 12.8.2 Políticas para el Programa Recursos Naturales Y Medio Ambiente .....................................236 12.8.3 Políticas para el Programa Desarrollo Humano ..........................................................................237 12.8.4 Políticas para el Programa Institucional Municipal ...................................................................238 13 ROLES DE LOS ACTORES SOCIALES DEL MUNICIPIO ................. 238 13.1 GOBIERNO MUNICIPAL ...................................................................................................... 239 13.1.1 Alcalde Municipal ....................................................................................................................................239 13.1.2 Concejo Municipal ...................................................................................................................................239 13.1.2.1 La Gestión Ambiental ..................................................................................................................239 13.1.3 Comité De Vigilancia...............................................................................................................................239 13.1.4 Organizaciones Territoriales de Base...............................................................................................239 viii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 9. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 13.1.5 Organizaciones Funcionales ................................................................................................................240 13.1.6 Prefectura ................................................................................................................................................240 13.1.6.1 Consejo Departamental ..............................................................................................................240 13.1.6.2 Prefecto .........................................................................................................................................240 13.1.6.3 Subprefecto ..................................................................................................................................240 13.1.7 Consejos Provinciales de Participación Popular ............................................................................... 241 13.1.7.1 Consejeros Departamentales de la Provinciales ................................................................. 241 13.1.8 Dirección de Fortalecimiento Municipal de la Prefectura ........................................................... 241 13.1.9 Otras Instituciones Públicas ............................................................................................................... 241 13.1.10 Instituciones Privadas de Desarrollo ........................................................................................... 241 13.1.11 Entidades Ejecutoras .......................................................................................................................24214 PLAN DE ACCION ............................................................ 242 14.1 PROGRAMA DESARROLLO ECONOMICO ....................................................................... 242 14.1.1 Plan de Inversiones ................................................................................................................................242 14.1.1.1 Subprograma Promoción Económica Municipal .....................................................................243 14.1.1.2 Subprograma Agropecuario .......................................................................................................243 14.1.1.3 Subprograma Forestal ................................................................................................................243 14.1.1.4 Subprograma Artesanía, micro y pequeña empresa ............................................................243 14.1.1.5 Subprograma Infraestructura productiva ............................................................................244 14.1.1.6 Subprograma Turismo.................................................................................................................244 14.1.1.7 Subprograma Asistencia Técnica ............................................................................................245 14.2 PROGRAMA RECURSOS NATURALES Y MEDIO AMBIENTE .................................... 245 14.2.1 PLAN DE INVERSIONES ....................................................................................................................245 14.2.1.1 Subprograma Manejo y gestión de los Recursos naturales ...............................................246 14.2.1.2 Subprograma Energía alternativa ............................................................................................246 14.2.1.3 Subprograma Manejo de parques y áreas protegidas ........................................................246 14.2.1.4 Subprograma Conservación y protección ambiental............................................................246 14.2.1.5 Subprograma Asistencia Técnica ............................................................................................247 14.3 PROGRAMA DESARROLLO HUMANO .............................................................................. 247 14.3.1 Plan de Inversiones ................................................................................................................................247 14.3.1.1 Subprograma Educación .............................................................................................................248 14.3.1.2 Subprograma Salud .....................................................................................................................248 14.3.1.3 Subprograma Agua potable y saneamiento básico...............................................................248 14.3.1.4 Subprograma Urbanismo ............................................................................................................249 14.3.1.5 Subprograma Cultura ..................................................................................................................249 14.3.1.6 Subprograma Deporte ................................................................................................................249 14.3.1.7 Subprograma Comunicación .......................................................................................................249 14.3.1.8 Subprograma Asistencia Técnica ............................................................................................250 14.4 PROGRAMA DESARROLLO INSTITUCIONAL MUNICIPAL ..................................... 250 14.4.1 Plan de Inversiones ................................................................................................................................250 14.4.1.1 Subprograma Fortalecimiento de la capacidad administrativa y financiera del Gobierno Municipal ............................................................................................................................................ 251 14.4.1.2 Asistencia Técnica ....................................................................................................................... 251 14.5 CALCULO DEL TECHO PRESUPUESTARIO QUINQUENAL........................................ 251 14.6 PROGRAMA QUINQUENAL DE INVERSIONES............................................................ 255 14.6.1 Inversión QUINQUENAL Demandada..............................................................................................255 14.6.2 Recursos Presupuestados Vs. Demandados ................................................................................256 14.7 INVERSIONES POR PROGRAMA, SUBPROGRAMA Y PROYECTOS .......................... 258 ix HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 10. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco 14.8 INVERSIONES POR FUENTES DE FINANCIAMIENTO ............................................ 25815 MARCO INSTITUCIONAL PROPUESTO ................................... 271 15.1 ESTRATEGIA DE FINANCIAMIENTO............................................................................. 271 15.2 EJECUCION DEL PDM ........................................................................................................... 272 15.2.1 El Sistema de Programación de Operaciones ..................................................................................272 15.2.2 Roles y Funciones a Nivel Municipal..............................................................................................274 15.2.2.1 Cronograma de Ejecución ...........................................................................................................274 15.2.2.2 Ejecución y Administración .......................................................................................................274 15.2.2.3 Seguimiento, Monitoreo Y Evaluación .....................................................................................275 x HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 11. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco ÍNDICE DE CUADROSCUADRO 1: Comunidades Rurales del Municipio San Rafael ................................................. 6CUADRO 2: Organizaciones Territoriales de Base ........................................................... 9CUADRO 3: Barrios o Juntas Vecinales ..................................................................... 10CUADRO 4: Temperatura media mensual del Municipio .................................................... 13CUADRO 5: Precipitación pluvial mensual en el Municipio .................................................. 13CUADRO 6: Precipitación pluvial anual en el Municipio ..................................................... 14CUADRO 7: Naturaleza de los factores limitantes y sus simbolos ....................................... 25CUADRO 8: clasificación de tierras en el municipio san rafael ........................................... 26CUADRO 9: parametros para la evaluación de la capacidad de uso de las tierras ...................... 27CUADRO 10: Aserraderos en el municipio .................................................................. 58CUADRO 11: Distribución de las concesiones forestales .................................................. 58CUADRO 12: Población del Municipio ........................................................................ 63CUADRO 13: Distribución de la Población por Áreas ...................................................... 64CUADRO 14: Mujeres en edad fértil, tasa global de fecundidad y mortal.infantil ..................... 64CUADRO 15: Analfabetismo en el Municipio San Rafael (%) .............................................. 65CUADRO 16: Estado nutricional en niños menores a 5 años ............................................... 65CUADRO 17: Población del Municipio San Rafael por edad y sexo ....................................... 66CUADRO 18: Pronóstico local de inclemencias del tiempo ................................................. 68CUADRO 19: Calendario de fiesta y ritos .................................................................. 69CUADRO 20: Establecimientos educativos en el Municipio San Rafael ................................... 70CUADRO 21: Infraestructura, equipamiento y servicios básicos .......................................... 72CUADRO 22: Matriculados por Grados ...................................................................... 72CUADRO 23: Relación profesores -alumnos ................................................................ 73CUADRO 24: Centros de educación no Formal.............................................................. 75CUADRO 25: Infraestructura, equipamiento y servicios básicos .......................................... 75CUADRO 26: Establecimientos: número, tipo y cobertura................................................. 78CUADRO 27: Ubicación y distancia de los establecimientos ............................................... 79CUADRO 28: Infraestructura y servicios de salud ........................................................ 79CUADRO 29: Epidemiología, enfermedades prevalentes ................................................... 81CUADRO 30: Estado de salud de la población Infantil .................................................... 81CUADRO 31: Enfermedades tratadas con medicina natural ............................................... 83CUADRO 32: Fuentes de agua en las comunidades ......................................................... 84CUADRO 33: Principales Vías Camineras del Municipio .................................................... 88CUADRO 34: Costo de transporte de pasajeros y carga .................................................. 89CUADRO 35: Principales caminos vecinales del Municipio .................................................. 89CUADRO 36: Principales caminos intercomunales en el Municipio ......................................... 90CUADRO 37: Tipo y Tamaño de la Propiedad Comunal ..................................................... 99CUADRO 38: Principales cultivos y variedades del sistema de proa. agrícola ......................... 103 xi HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 12. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoCUADRO 39: Cafetales en el Municipio de San Rafael ................................................... 104CUADRO 40: Superficies y rendimientos de producción por cultivo y familia ........................... 110CUADRO 41: Destino de la producción agrícola ........................................................... 111CUADRO 42: % de particip. en las actividades agrícolas, según sexo y edad. ......................... 112CUADRO 43: Requerimiento de mano de obra por cultivo y mes (Jor/HA).............................. 113CUADRO 44: Calendario Agrícola en el Municipio San Rafael ............................................ 114CUADRO 45: Costo de producción y rentabilidad de rubros agrícolas en el sistema manual de lascomunidades rurales. ........................................................................................ 115CUADRO 46: aptitud fisica de las tierras del municipio .................................................. 115CUADRO 47: Población pecuaria, por sector y especies (en unidades) .................................. 116CUADRO 48: Población bovina, participación por área .................................................... 117CUADRO 49: Presencia de plagas y enfermedades en animales del Municipio .......................... 120CUADRO 50: Participación de la familia en la actividad pecuaria........................................ 121CUADRO 51: Desarrollo de un hato con manejo tradicional .............................................. 122CUADRO 52: Concesiones forestales vigentes que operan en el Municipio .............................. 126CUADRO 53: ASL en el Municipio de San Rafael ......................................................... 126CUADRO 54: Instituciones del sector forestal ............................................................ 132CUADRO 55: Oferta maderable en el municipio San Rafael ............................................. 133CUADRO 56: Principales especies forestales .............................................................. 134CUADRO 57: Usuarios del bosque y volumenes aprovechados, 1998-2001 ............................. 137CUADRO 58: Relación histórica del aprovechamiento forestal, 1998-2005 ............................ 138CUADRO 59: Relación de la superficie y socios productores de café ................................... 140CUADRO 60: Animales predominantes en el Municipio San Rafael ....................................... 144CUADRO 61: Principales artesanías producidas en las comunidades rurales ............................ 145CUADRO 62: Volúmenes y valor bruto de la producción de las comunidades ............................ 150CUADRO 63: Barrios o Juntas Vecinales .................................................................. 155CUADRO 64: Organizaciones Territoriales de Base ....................................................... 156CUADRO 65: Composición del Comité de Vigilancia ....................................................... 157CUADRO 66: Organizaciones de la Sociedad Civil ......................................................... 161CUADRO 67: Grado de relacionamiento del Gobierno Municipal y las Instituciones del Municipio ..... 164CUADRO 68: Instituciones Públicas y su cobertura ....................................................... 166CUADRO 69: Instituciones privadas y su cobertura ...................................................... 167CUADRO 70: Composición del Concejo Municipal .......................................................... 168CUADRO 71: Recursos percibidos a partir de los últimos 4 años ........................................ 172CUADRO 72: Gastos de funcionamiento e inversión de los últimos 4 años .............................. 173CUADRO 74: Presupuesto Total, gestión 2005 ............................................................ 175CUADRO 75: Distribución del Presupuesto de la gestión 2005 ........................................... 176CUADRO 76: Programas en Ejecución, Gestión 2005 ..................................................... 176CUADRO 77: Proyectos en Ejecución, Gestión 2005 ...................................................... 177CUADRO 78: Miembros del Comité de Vigilancia (CV) .................................................... 179 xii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 13. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoCUADRO 79: Composición del Concejo Municipal .......................................................... 180CUADRO 80: Santa Cruz Condicion De Pobreza, CENSO 2001 .......................................... 184CUADRO 81: Área Urbana y Rural ......................................................................... 185CUADRO 82: Rol de la mujer, según ámbitos de intervención y relación de género .................... 187CUADRO 83: Roles de hombres, mujeres y niños ......................................................... 189CUADRO 84: Actividades productivas que no generan ingresos económicos ............................. 190CUADRO 85: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Físico-Naturales.......................... 193CUADRO 86: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Socio-Culturales .......................... 194CUADRO 87: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Económico-Productivos ................... 195CUADRO 88: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Organizativo-Institucionales............. 196CUADRO 89: Potencialidades y limitaciones de la Planificación Atingente .............................. 197CUADRO 90: Potencialidades y limitaciones de la Oferta Institucional ................................. 198CUADRO 91: Potencialidades y limitaciones de la Cooperación Internacional ........................... 198CUADRO 92: Problemática del aspecto Físico-Natural ................................................... 200CUADRO 93: Problemática del aspecto Socio-Cultural ................................................... 201CUADRO 94: Problemática del Aspecto Económico-Productivo ........................................... 202CUADRO 95: Problemática del aspecto Organizativo e Institucional .................................... 204CUADRO 98 : FODA del Programa Desarrollo Económico ................................................ 229CUADRO 99: FODA del Programa Desarrollo Humano .................................................... 230CUADRO 100: FODA de los Recursos Naturales y Medio Ambiente ..................................... 231CUADRO 101: FODA del Programa Institucional Municipal ............................................... 232CUADRO 102 : Subprogramas del Desarrollo Económico ................................................. 245CUADRO 103 : Subprogramas RR. NN. y Medio Ambiente ............................................. 247CUADRO 104: Subprogramas del Desarrollo Humano ..................................................... 250CUADRO 105: Subprogramas Desarrollo Institucional ................................................... 251CUADRO 106: Techo Presupuestario QUINQUENAL. En Bs. ............................................ 253CUADRO 107: Distribución del Presupuesto por OTB y Habitantes, en Bs.............................. 255CUADRO 108:Programación QUINQUENAL Por Programas, en $US .................................... 256CUADRO 109: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Económico ............................. 259CUADRO 110: Programación QUINQUENAL para los RR. NN. y Medio Ambiente..................... 260CUADRO 111: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Humano ................................ 261CUADRO 112: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Institucional ......................... 263CUADRO 113: Programación QUINQUENAL, proyectos de Impacto Municipal ......................... 264CUADRO 114: Programación QUINQUENAL, de ideas de proyectos .................................... 265CUADRO 115: Matriz de aspiraciones por distrito (Centro Poblado) .................................... 266CUADRO 116: Matriz de aspiraciones por distrito (El Tuná) ............................................ 267CUADRO 117: Matriz de aspiraciones por distrito (Villa Fátima)........................................ 268CUADRO 118: Matriz de aspiraciones por distrito (San Fermín) ........................................ 269CUADRO 119: Matriz de aspiraciones por distrito (San Rafael)......................................... 270 xiii HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 14. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco ÍNDICE DE GRÁFICOSGRÁFICO 1: Uso y Ocupación del Territorio Municipal ......................................... 11GRÁFICO 2: Población del Municipio San Rafael ................................................ 64GRÁFICO 3: Estructura de la población por edades ............................................ 66GRÁFICO 4: Matriculados por grados en San Rafael de Velasco .............................. 73GRÁFICO 5: Nº de maestros Vs. matriculados ................................................. 74GRÁFICO 6: Uso y Ocupación actual de las tierras comunales ................................ 95GRÁFICO 7: Estratificación de ganaderos de acuerdo al tamaño de la propiedad ......... 100GRÁFICO 8: Usuarios forestales ............................................................... 125GRÁFICO 9: Relación del volumen de extracción anual, 2000-2004 ........................ 136GRÁFICO 10: Flujograma de comercialización ................................................. 152GRÁFICO 11: Relacionamiento del Comité de Vigilancia con los actores .................... 158GRÁFICO 12: Relacionamiento Interorganizacional ........................................... 164GRÁFICO 13: Composición del Concejo Municipal ............................................. 168GRÁFICO 14: Organigrama del Gobierno Municipal de San Rafael .......................... 170GRÁFICO 15: Fuentes del Techo Presupuestario (Dólares) .................................. 254GRÁFICO 16: Fuentes del Techo Presupuestario, (Porcentaje) .............................. 254GRÁFICO 17: Distribución de Recursos por Programas (Dólares) ............................ 257GRÁFICO 18: Distribución de Recursos por Programas (Porcentaje) ........................ 257 xiv HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 15. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco ÍNDICE DE MAPASMAPA 1: MAPA BASE DEL MUNICIPIO DE SAN RAFAEL DE VELASCO ..................... 7MAPA 2: CUENCAS DEL MUNICIPIO ........................................................... 17MAPA 3: CLASIFICACION DE SUELOS DEL MUNICIPIO .................................... 33MAPA 4: POTENCIAL FORESTAL DEL MUNICIPIO ........................................... 44MAPA 5: FLUJO DE EDUCACIÓN EN EL MUNICIPIO ........................................ 76MAPA 6: FLUJO DE SALUD EN EL MUNICIPIO SAN RAFAEL ............................... 82MAPA 7: USO ACTUAL DE LA TIERRRA ........................................................ 97MAPA 8: CONSECIONES FORESTALES EN EL MUNICIPIO ................................ 127MAPA 9: AGRUPACIONES SOCIALES DEL LUGAR ........................................... 128MAPA 10: TIERRAS FISCALES MUNICIPALES .............................................. 131MAPA 11: PRODUCCIÓN ARTESANAL ........................................................ 147MAPA 12: ASISTENCIA TÉCNICA EN EL MUNICIPIO ..................................... 154 ÍNDICE DE ANEXOSANEXO 1: ACTAS DE DEMANDAS PRIORIZADAS POR OTB .................................. aANEXO 2: BIBLIOGRAFIA CONSULTADA ....................................................... bANEXO 3: GLOSARIO DE TERMINOS UTILIZADOS .......................................... fANEXO 4: GLOSARIO DE ABREVIATURAS ..................................................... k xv HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 16. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco PRESENTACIÓNEl Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael (2006-2010), ha sido ajustado dentro delmarco del convenio de cooperación entre la Honorable Alcaldía de San Rafael y laFundación para la Conservación del Bosque Chiquitano (FCBC), con la colaboración de losactores sociales del Municipio.El Diagnóstico del Municipio San Rafael de Velasco, constituye en la primera parte el Plande Desarrollo Municipal y representa el instrumento básico más importante deplanificación participativa, ya que tiene la gran virtud de ser formulado en base a unaparticipación real y efectiva de todos los actores sociales tales como: El GobiernoMunicipal de San Rafael de Velasco, vale decir el Concejo Municipal y el EjecutivoMunicipal, Consejero Provincial, Comité de Vigilancia, Organizaciones Territoriales deBase, Entes Financiadores, Organizaciones Civiles, Representantes de Educación y Saludy demás actores sociales. Y la segunda parte la Estrategia de Desarrollo Municipal, queestablece los lineamientos estratégicos, en función a las fortalezas y oportunidades,cuidando de las amenazas y debilidades, de tal manera que las mismas sean superadas opor lo menos no afecten al proceso de desarrollo, estableciéndose las líneas de acciónque debe el Gobierno Municipal asumir en todo este proceso.Se debe señalar claramente que se ha trabajado en concordancia con el Plan General deDesarrollo Económico y Social de la República y el Plan de Desarrollo Departamental,considerando las características propias del territorio municipal.El Plan de Desarrollo Municipal es el resultado de un proceso participativo de diagnósticode la realidad rural y urbana del Municipio, del cual se determinaron propuestas desolución a los problemas encontrados, en el marco del proceso colectivos deorganizaciones civiles y naturales de la región tales como el Gobierno Municipal, OTB´s,organizaciones de campesinos productores, instituciones de apoyo a la producción ycomunidades en su conjunto, quienes en esta propuesta cifran sus expectativas.En este sentido, me permito presentar este documento, que necesariamente debe serevaluado y reformulado periódicamente para lograr un desarrollo equilibrado, sostenibley equitativo de nuestro territorio municipal.San Rafael de Velasco, Noviembre de 2005. Sr. Rosauro Flores Silva H. Alcalde Municipal 1 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 17. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco METODOLOGÍAEl proceso metodológico para el Ajuste del Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael deVelasco, esta basado en la Guía de la Planificación Participativa Municipal; dichoinstrumento metodológico permite la participación activa de las comunidades y juntasvecinales en la toma de decisiones sobre los procesos que afectan y determinan sudesarrollo.La formulación participativa del Diagnóstico Municipal de San Rafael de Velasco, serealizó a través de las siguientes actividades:1) PREPARACIÓN Y ORGANIZACIÓN DEL PROCESOEsta actividad se realizó en trabajo de gabinete bajo la responsabilidad del AlcaldeMunicipal, con la participación del Comité de Vigilancia y la coordinación con el EquipoTécnico de Planificación (ETP) y representantes del Gobierno Municipal de San Rafael deVelasco. El resultado obtenido es un registro de Actores Sociales e Institucionales conpresencia en el Municipio, incluyendo información específica sobre las características decada uno de ellos.2) FORMULACIÓN DEL DIAGNOSTICO MUNICIPALComo parte de la Planificación Participativa Municipal, se cuenta con el diagnóstico delMunicipio con la finalidad que la población tenga conocimiento de sus problemas, de susrecursos y potencialidades y de las formas, posibilidades y habilidades para enfrentarlos.El Diagnóstico Municipal permite lograr el conocimiento comparativo de la dinámicaMunicipal constituyéndose en un sub-proceso para la formulación del Plan de DesarrolloMunicipal, orientado al levantamiento de información que permite caracterizar y analizarla dinámica socio Económica del Municipio. En esa medida proporciona la informacióntécnica necesaria para la definición de la estrategia de desarrollo Municipal ycontextualiza la priorización de la demanda. La formulación del diagnostico Municipal seha logrado con la realización de las siguientes Sub-Actividades:2.1) Realización de auto-diagnósticos comunalesEn cada una de las comunidades y barrios del Municipio, bajo responsabilidad del ETMA.A través de las siguientes etapas: Realización de taller comunal y la aplicación deencuestas familiares.2.2) Levantamiento de información complementariaLa información básica del autodiagnóstico se complementa con información que seobtiene a nivel comunal sobre la base de los siguientes procesos: Recopilación de 2 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 18. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velascoinformación de fuentes secundarias, realización de entrevistas semiestructuradas ainformantes claves y levantamiento de información a través de la observación directa.2.3) Sistematización y análisis técnico de la información a nivel Distrital y seccionalUna vez obtenida la información para el diagnóstico a través de las diferentes fuentes seha procedido a su sistematización y análisis en los niveles distritales y Seccional.Con este propósito el ETP, en trabajo de gabinete realizó las siguientes Sub-Actividades: √ Sistematización de la información del diagnóstico. √ Análisis técnico de la información sistematizada.2.4) Validación participativa de la información sistematizadaEsta actividad se realizó en el taller municipal y dio inicio a la definición de la VisiónEstratégica Municipal.Para la validación de la información sistematizada, el equipo técnico presentó en plenariadel taller las fichas sinópticas para su consideración, complementación, precisión yposterior aprobación, actividad que se realizó en grupos de trabajos.Luego de concluido el trabajo de grupos, en plenaria se presentó los resultados y lascomplementaciones y/o ajustes realizados, debiendo ser discutidos y asumidos por elconjunto de los participantes.2.5) Análisis de la situación municipalEsta es la segunda actividad que se realizó en el taller municipal con el propósito deanalizar, complementar y validar las propuestas de potencialidades, limitaciones yproblemas del desarrollo Municipal. Para dicho efecto, se realizaron las siguientesactividades: √ Análisis de potencialidades y limitaciones. √ Análisis de la problemática. 3 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 19. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoPRIMERA PARTE: DIAGNÓSTICO MUNICIPAL 4 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 20. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco1 ASPECTOS ESPACIALES1.1 Ubicación GeográficaEl Municipio San Rafael es la Tercera Sección Municipal de la Provincia Velasco,del Departamento de Santa Cruz, está ubicado entre las coordenadas geográficas16º 47’ 15’’ – 17° 11’ 43.7” de Latitud Sur y 59° 29’ 55.8” - 60º 51’ 04.8’’ delongitud oeste.Fue creado por el Decreto Ley 1531 el 7 de Febrero de 1994. Tiene unasuperficie territorial de 981.879 hectáreas. Históricamente corresponde alCantón San Rafael.1.2 Límites TerritorialesEl Municipio San Rafael limita al Norte con el Cantón Santa Ana de Velasco, alSur con la Provincia Chiquitos, al Oeste con el Municipio San Miguel de Velasco yal Este con la Provincia Ángel Sandoval.1.3 Distritos y ComunidadesEl Municipio San Rafael es la Tercera Sección Municipal de la Provincia Velasco;su territorio ha sido distritado mediante Resolución Municipal No. 30/96 defecha 22/06/96. En la siguiente página se presenta el Mapa Político-Administrativo del Municipio.Actualmente el Municipio de San Rafael de Velasco, comprende 4 distritos: Distrito Nº 1: San Rafael (6 comunidades) Distrito Nº 2: El Tuná (3 comunidades) Distrito Nº 3: Villa Fátima (6 comunidades) Distrito Nº 4: San Fermín (2 comunidades) 5 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 21. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoLas comunidades campesinas que integran el Municipio San Rafael son 17. Acontinuación se detallan las comunidades y su pertenencia Distrital: CUADRO 1: Comunidades Rurales del Municipio San Rafael División Población Área Rural Político-Adm./Distrito Total Cruz del Norte San Rafael 147 San Josema San Rafael 120 San Lorenzoma San Rafael 79 San Pablo San Rafael 26 Santa Isabel San Rafael 370 Sapocó San Rafael 167 Mucha Miel San Fermín 130 San Fermín San Fermín 82 Cañón Verde El Tuná 126 Tuná El Tuná 774 Valle Escol El Tuná 25 La Colorada Villa Fátima 31 Miraflores Villa Fátima 302 San Nicolás Villa Fátima 40 Sta. Rosita de Lima Villa Fátima 278 Villa Fátima1 Villa Fátima 150 San Josecito Villa Fátima 101 Total Población 2.923 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.A continuación se presenta el Mapa de ubicación del Municipio, segúnOrganizaciones Territoriales de Base, destacando además la ubicación de lascomunidades rurales y los centros poblados.1 Según autodiagnóstico comunal de San Rafael la comunidad cuenta con 26 familias y 150 habitantes. 6 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 22. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoMAPA 1: MAPA BASE DEL MUNICIPIO DE SAN RAFAEL DE VELASCO 7 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 23. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco1.4 Sector UrbanoLa población que se encuentra en el área urbana de San Rafael de Velasco, segúnel Censo Nacional de Población y Vivienda es de 2.057 habitantes. Dicho centropoblado está constituido por 6 Barrios o Juntas Vecinales: San Juan de Dios, SanFrancisco, San Antonio, Industrial, San José Obrero y El Carmen.1.5 Organizaciones de la Sociedad Civil1.5.1 Organizaciones Territoriales de BaseLas OTB´s son sujetos y actores principales de la Participación Popular y delproceso de planificación y gestión del Desarrollo Municipal Sostenible, lascomunidades campesinas, pueblos indígenas y juntas vecinales, representadas porlos hombres y mujeres, Caciques, Secretarios Generales y otros, designadossegún sus usos, costumbres y disposiciones estatutarias; Expresan, identifican,priorizan, supervisan y controlan la ejecución de las acciones que benefician a lacolectividad.El Municipio de San Rafael en el área rural, tiene 17 OTB´s o Comunidadescampesinas y pequeñas organizaciones de interés social que son creadas enfunción de solucionar necesidades concretas, como ser: Los Comités y los Gruposde Trabajo. 8 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 24. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 2: Organizaciones Territoriales de Base División Población Nº Pers.Nº Área Rural Tipo de OTB Político-Adm. Jurídica Fam. Total Distrito1 Mucha Miel 07030310 Com. Campesina San Fermín 33 130 2 San Fermín En trámite Com. Campesina San Fermín 30 82 3 Cruz del Norte 07030308 Com. Campesina San Rafael 50 147 4 San Josema 07030303 Com. Campesina San Rafael 40 120 5 San Lorenzoma 07030186 Com. Campesina San Rafael 10 79 6 San Pablo 07030311 Com. Campesina San Rafael 17 26 7 Santa Isabel 07030306 Com. Campesina San Rafael 34 370 8 Sapocó 07030305 Com. Campesina San Rafael 33 167 9 Cañón Verde 07030312 Com. Campesina El Tuná 16 12610 Tuná 07030193 Com. Campesina El Tuná 100 77411 Valle Escol 07030313 Com. Campesina El Tuná 14 SD12 La Colorada En trámite Com. Campesina Villa Fátima 8 3113 Miraflores (*) 07030301 Com. Campesina Villa Fátima 52 30214 San Nicolás 7030302 Com. Campesina Villa Fátima 10 4015 Sta. Rosita de Lima 07030309 Com. Campesina Villa Fátima 32 27816 Villa Fátima 07030307 Com. Campesina Villa Fátima 26 15017 San Josecito 07030304 Com. Campesina Villa Fátima 17 101 Total Población 522 2.923 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. 1.6 Juntas Vecinales Asociación de personas que viven en el mismo barrio de una ciudad o pueblo, organizadas para mejorar las condiciones de vida y los servicios públicos de energía eléctrica, agua potable, alcantarillado, escuelas, centros de salud y otros, que representan los intereses de los mismos en un área determinada por sus propios estatutos y que tiene personería jurídica propia y son reconocidas por el Código Civil y la Constitución Política del Estado. 1.6.1 Rol y funciones  Identificar, jerarquizar y priorizar las necesidades y aspiraciones comunales, que constituyen la base para la elaboración del Plan de 9 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 25. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco Desarrollo Municipal (PDM) y el Plan Municipal de Ordenamiento Territorial (PMOT).  Controlar la ejecución de los programas y proyectos de la Programación de Operación Anual (POA) que se realicen en su jurisdicción territorial y reportar información al Comité de Vigilancia.  Proponer y sugerir ajustes al PDM y POA, para optimizar el uso de los recursos y la efectivización de sus demandas.En el área urbana, tiene seis barrios que no están consolidados ni tienenpersonería jurídica; y otras organizaciones tradicionales, tal como el ComitéCívico, Cabildo Indígena: que es la representación fiel de las tradiciones en losfestejos patronales y otros acontecimientos religiosos como la Semana Santa,Carnaval, etc. Su competencia abarca sólo el área urbana; es éste el primergobierno Indígena que el Municipio ha tenido.A continuación presentamos un detalle de los barrios y/o juntas vecinales delMunicipio San Rafael: CUADRO 3: Barrios o Juntas Vecinales Nº Tipo División Nº Área Urbana Pers. Jurídica OTB Político-Adm. 1 San Juan de Dios S/personería Barrio San Rafael 2 San Francisco S/personería Barrio San Rafael 3 San Antonio S/personería Barrio San Rafael 4 San José Obrero S/personería Barrio San Rafael 5 El Carmen S/personería Barrio San Rafael 6 Industrial S/personería Barrio San RafaelFUENTE: Elaborado en base a información de las reuniones barriales, San Rafael, 2.005.1.7 Manejo espacialEl manejo espacial se refiere a las diversas formas de uso y ocupación del espacioque se da como proceso dinámico, en un área determinada. Este caso referido alterritorio ocupado por el Municipio San Rafael. 10 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 26. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco1.7.1 Uso y ocupación del espacioDe acuerdo a la información recopilada de diversas fuentes, se ha llegado ha unaaproximación sobre el uso y ocupación actual del espacio territorial del MunicipioSan Rafael de Velasco; en el siguiente gráfico se presenta la información: GRÁFICO 1: Uso y Ocupación del Territorio Municipal 30.407 Has (3%) 159.877 Has (16%) 236.465 Has 450.132 Has (24%) (47%) 72.998 Has (7%) 32.000 Has (3 %) Concesiones Forestales a ASLs Concesiones Forestales a Empresas Tierras Fiscales ANMI San Matías Propiedades Privadas Ganaderas Propiedades de Comunidades Rurales FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.Cabe indicar que de las 72.999 Has de tierras fiscales, según el P-MOT delmunicipio de San Rafael, 53.446 Has serán utilizadas como una Reserva Municipalde Conectividad, 15.987 Has para futuras comunidades y las 3.858 Has ya sehallan ocupadas en parte por la comunidad Valle Escol.En el capítulo 4 (Aspectos Económico-Productivos), se pueden observar eldesglose y mayor detalle de los aspectos de uso y ocupación espacial. 11 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 27. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2 ASPECTOS FÍSICO-NATURALES2.1 ClimatologíaLa población de San Rafael no posee una estación meteorológica oficial, siendo losdatos climatológicos de la región escasos, pero en general se puede afirmar que elmunicipio presenta un clima tropical subhúmedo cálido, con un período lluvioso enel verano y seco en el invierno, de poca variabilidad térmica media anual. Mientrasque las temperaturas entre los años quedan relativamente estables, se observauna variabilidad pluviométrica considerable (Ibisch, et al., 2002).Las temperaturas y las precipitaciones pluviales alcanzan sus máximos entre losmeses de Septiembre y Abril y sus mínimos entre junio y agosto. La precipitaciónpromedio para el área de San Rafael es de 934.3 mm/año, para un periodo deanálisis de 14 años (1986-1999), el cual varía anualmente de acuerdo a la dinámicade los sistemas de presión y masas de aire (Ibisch et al. 2002).La humedad relativa tiene el mismo régimen monomodal que la lluvia, con uno o dosmeses de diferencia, con máximos en el mes de Marzo y mínimos en Septiembre,siendo la humedad relativa promedio de 68%. Los vientos se caracterizan portener una predominancia desde el Norte a Noroeste hacia el Sur a Sudeste, tantoen la superficie como en altura (Humus, 2001a; Ibisch et al., 2002).2.2 TemperaturaEl municipio de San Rafael tiene una temperatura media anual de 24.7 ºC, siendode 24,5 °C en la parte Oeste y de 25°C en la zona Este. El régimen mensual de latemperatura presenta los valores más altos en los meses de Septiembre a Marzoy con un máximo en el mes de Octubre, por los cielos despejados durante casitodo el día y por varios días, y reducida humedad ambiental, produciéndosetemperaturas extremas que pueden llegar algunos días, hasta los 33ºC (Humus,2001a; Ibisch et al., 2002).Las bajas temperaturas se ubican entre los meses de Junio a Agosto. Lastemperaturas medias más bajas se presentan en Julio por efecto de los surazos 12 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 28. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco que traen consigo aire muy frío, que va desplazándose en forma advectiva. El mes de Junio registra el valor promedio más bajo de las temperaturas, que se relaciona con el cambio de estación entre el verano y el invierno. En cambio la temperatura mínima promedio anual se registra en el mes de Julio, la que puede llegar inclusive a los 13ºC (Humus, 2001a; Ibisch et al., 2002). CUADRO 4: Temperatura media mensual del MunicipioDetalle Ene Feb Mar Abr May Jun Jul Ago Sep Oct Nov DicPromedio mes ºC 26.2 25.8 25.4 24.1 22.3 20.3 20.4 22.3 25.3 26.8 27.2 26.6Desv. típica 1.5 1.3 1.4 1.6 1.8 2.5 2.4 2.2 1.7 1.6 1.3 1.2 FUENTE: Humus, 2001 (promedios 1972-1992) 2.3 Precipitaciones pluviales La distribución de las precipitaciones a lo largo del año, en el municipio de San Rafael, presenta un tipo monomodal, donde la época lluviosa se encuentra entre los meses de Noviembre a Marzo. Los meses más lluviosos van de Diciembre a Febrero, con un máximo en el mes de Enero con promedios de 153 mm. El período lluvioso concentra aproximadamente el 70 % de la precipitación total anual. La estación seca, que se presenta entre los meses de Mayo a Septiembre, coincide con el otoño e invierno austral. En este período las precipitaciones concentran solamente el 15 % de la precipitación anual, con un mínimo que generalmente se encuentra en el mes de Julio con promedios de 10 mm. La precipitación promedio anual es de 934,3 mm (Ibisch et al., 2002). CUADRO 5: Precipitación pluvial mensual en el MunicipioDetalle Ene Feb Mar Abr May Jun Jul Ago Sep Oct Nov DicPromedio 153 136 141 61 34 31 10 27 36 80 105 119mensual (mm)Total anual (%) 16.4 14.6 15.1 6.5 3.7 3.3 1.1 2.9 3.9 8.6 11.2 12.7 FUENTE: Ibisch et al., 2002 La zona presenta una considerable variación entre los años muy secos y muy húmedos, que puede alcanzar hasta más del 100 % de las precipitaciones de los años secos. Así según los reportes obtenidos entre los años 1986 y 1999, el máximo promedio de precipitación se observa el año 1989 con 1187,1 mm y el mínimo con 607,6 mm el año 1993 (Ibisch et al., 2002). 13 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 29. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoLa distribución espacial obedece una gradiente fuerte de Noreste con poco másde 1100 mm, hacia 900 mm en el sector Sudoeste, lo que está relacionado a lasregiones húmedas del Norte de Bolivia y la Amazonía (Ibisch et al., 2002). CUADRO 6: Precipitación pluvial anual en el Municipio AÑO Promedio anual (mm) AÑO Promedio anual (mm) 1986 724.6 1993 607.6 1987 857.4 1994 739.7 1988 1101.6 1995 882.2 1989 1187.1 1996 1035.6 1990 1121.4 1997 887.1 1991 797.2 1998 1002.5 1992 980.9 1999 1154.6FUENTE: Ibisch et al., 20022.4 Vientos y humedad relativaDurante el transcurso de un año, la distribución de la dirección de los vientospuede cambiar, sin embargo se puede definir una preponderancia de vientos delNorte y Noroeste, a una velocidad de 6 nudos. Pero además se observa en algunosmeses como Mayo, una predominancia de vientos del Sur.La humedad relativa del aire en todo el municipio es alta, por encima del 60 %.Los mayores niveles de humedad se encuentran entre los meses de Febrero aMayo, lo que se relaciona con la época de lluvias con uno o dos meses dediferencia. Entre los meses de Agosto a Octubre, los valores de humedad son losmás bajos del año, siendo el mes de Septiembre el que presenta los registrosmenores (Ibisch, et al., 2002). 14 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 30. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2.5 Hidrología2.5.1 Cuencas, sub cuencas y ríos existentesLos ríos del municipio de San Rafael pertenecen a dos cuencas principales: la delAmazonas, que ocupa la parte occidental del territorio y la del Plata que seencuentra en el centro y oriente del municipio.Dentro de la cuenca amazónica, los ríos del área de estudio corresponden a lasubcuenca del Paraguá, conteniendo parte de las nacientes de los ríos Iténez yParaguá, que desembocan en el Río San Julián. La topografía de la región daorigen a que el agua se concentre en drenajes y cañadas que, dan nacimiento aarroyos temporarios y que, finalmente constituyen ríos permanentes. Los ríos másimportantes son el Río San Nicolás, que Según SNHN (1998) citado por Eulert yRumiz en prep., nace con el nombre de Quebrada de San Nicolás; aguas abajo, enlas inmediaciones de la población de San Rafael, y al recibir la afluencia de laQuebrada Soledad, pasa a denominarse Río San Nicolás, sus afluentes principalesson la Quebrada la Madre y la Quebrada Soledad (Eulert y Rumiz, en prep.;Ibisch et al., 2002).El otro río importante es el San Diablo, que nace en las estribaciones de laserranía de San Diablo siendo sus afluentes principales la Quebrada La Negra y laQuebrada Santa Bárbara.Para la cuenca del Plata, los ríos del municipio se encuentran comprendidos en lasubcuenca del Río Curichi Grande, que se encuentra conformada por una serie dequebradas (Urucú, Tuná, etc.), que nacen en las serranías; ríos (Mercedes, Tuná,Magueses, etc.), que tienen una escorrentía hacia el Río Curichi Grande, que es elprincipal de la zona y se encuentra en el municipio vecino de San Matías. En estasubcuenca existe además un sistema complejo de lagunillas, lagunas (Tuná, LaSelva, Cotoca, etc.) y grandes zonas de inundación (Eulert y Rumiz, en prep.;Ibisch, et al., 2002).Uno de los ríos importantes de la zona es el Río Mercedes que lleva ese nombredesde la confluencia de las Quebradas Marrimia y Mercedes. Recibe comoafluentes al Río Encanto, Quebrada Motacusito, Quebrada Marrimia, Quebrada 15 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 31. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de VelascoUrucú, Quebrada del Kolla y Quebrada Mercedes (SNHN 1998 Citado por Eulerty Rumiz en prep.). Cuerpo de agua caracterizado por su marcada estacionalidad,con una sequía total en la parte alta y aguas estancadas en su sector inferior enestiajes (REBOLLEDO & FLORES, 1997). En la zona al Norte de la población del Tuná,recibe el nombre de Río Magueses.El Río El Encanto nace en la serranía y hecha sus aguas al Río Mercedes, cerca dela población de Sebastián de la Bahía (San Matías). Sus afluentes en el municipioson la Quebrada del Palmar y el Río Curichi (SNHN 1998 Citado por Eulert yRumiz en prep.). En su recorrido conforma la llanura de Lagunillas, en el municipiode San Matías, caracterizada por la presencia de innumerables lagunas,depresiones, curichis y pantanos estaciónales (Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, etal., 2002).El Río Tuná atraviesa de Oeste a Este casi la totalidad del Municipio, desde sunacimiento hasta su desembocadura. Este sistema fluvial es uno de los principalesafluentes del Río Magueses o Mercedes y en su totalidad se encuentra en elmunicipio de San Rafael.2.5.2 Fuentes de agua, disponibilidad y característicasEn el área urbana de la población de San Rafael, un 98 % de la población cuentacon agua no potable de la red pública, la que proviene de una represa ubicada enlas afueras del pueblo; el 2 % restante se abastece de paúros o agua del vecino.En el área rural el abastecimiento de agua para consumo doméstico se realiza dediferentes formas, el 35 % se abastece de paúros púquios o vertientes, el 53 %de pozos artesianos recientemente construidos por la HAM, FCBC y Prefectura; yel 12 % tienen red de agua a domicilio.Los comunarios recorren en promedio hasta 500 m para acceder al agua, enalgunas comunidades se tienen que recorrer distancias mayores, por lo general lasmujeres y los niños son los encargados de acarrear el agua diariamente para elconsumo domiciliario. 16 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 32. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco MAPA 2: CUENCAS DEL MUNICIPIO 17 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 33. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2.6 MineralogíaDe acuerdo a la información obtenida en el Municipio, no se realizan actualmenteactividades de explotación minera. Sin embargo, se debe mencionar queantiguamente, en la comunidad Cruz del Norte se extraía mica y caolín de un sitiollamado El Pozo del Yeso, recientemente estos lugares han sido acondicionados yhabilitados como lugares históricos, ya que de ellos se extraía el material para laconstrucción del templo en el año 1747 y su restauración a partir del año 1972.Se conoce que la zona de San Fermín es rica en grafito de acuerdo a los estudiossobre potencial minero realizados por el Proyecto Precámbrico, según ellos, conprometedores prospectos económicamente viables. Además, se conoce de laexplotación tradicional de láminas de Mica, que son usadas principalmente entrabajos artesanales, siendo una prueba la Iglesia de San Rafael. Una de laszonas principales de donde se obtiene este elemento es la Serranía de San Diablo(Humus, 2001a y b).De acuerdo al Plan de Desarrollo de la Mancomunidad de Municipios de la GranChiquitania (1999) citado por Humus (2001a), el potencial minero en el territoriomunicipal de San Rafael se centra en la presencia de Tantalita, Grafito, Granate,Caolín, Hierro, Mica y Yeso, además de los minerales Plomo, Cobre y Zinc. Según(Ibisch et al. 2002), en el área del municipio existiría una superficie estimada de30.856 ha, de concesiones mineras las que se ubican al Noreste, en el límite conel municipio de San Ignacio y en el límite Sur con el municipio de San José. Sinembargo, los recursos minerales de dichas concesiones, no han sido explorados niexplotados a nivel comercial.Por otro lado, también se cuenta con áridos importantes como arenas, piedras lajay otro tipo de materiales de construcción, los que tampoco están siendoexplotados formalmente.Recientemente se ha iniciado un proyecto privado de explotación minera en lapropiedad privada Mercedes en el distrito El Tuná, donde la empresa Amazonicexplotando un mineral llamado “Punto Negro”. (UFM San Rafael 2005). 18 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 34. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2.7 FisiografíaEl municipio de San Rafael se encuentra íntegramente comprendido en la unidadfisiográfica del Escudo Cristalino Brasileño. Esta gran unidad morfoestructuralconstituye la prolongación del Escudo Brasileño, cuyo máximo exponente seencuentra justamente en el país vecino. Se encuentra constituido principalmentepor rocas ígneas y metamórficas del período Precámbrico, asociadas a algunasrocas sedimentarias del período Cámbrico. La zona ha sufrido fuertes procesosintercalados de erosión y sedimentación que han rebajado el nivel original, hastallegar al nivel base actual, que se observa en la parte de pantanal (Prime, et al.2000; Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, et al. 2002).En el municipio de San Rafael se encontrarían las siguientes sub-unidadesfisiográficas y de relieve:2.7.1 Peneplanicie ligeramente disectada (Es).Son serranías del escudo chiquitano con relieve pronunciado. Comprende aquellossectores donde la red de drenaje es densa y mantiene un fuerte controlestructural con relieve montañoso y/o colinoso; son los sectores más altos delEscudo, conformados por rocas muy resistentes al intemperismo, como granito,gneiss y arenisca; tienen cimas lomas con pendientes pronunciadas intercaladascon valles angostos y profundos, incluso se han observado pedimentos aislados. Seubica en la zona de la serranía de San Diablo y en la parte central Sur del mismo(Prime, et al., 2000).2.7.2 Peneplanicie moderadamente disectada (Ec).Son los sectores que ya han sufrido un rebajamiento notable, los interfluvios sonconvexos y los valles más amplios y poco profundos. En determinadas regiones sepresentan afloramientos de roca como relictos, tienen un sistema de avenamientodendrítico (poco control estructural). Todo esto ha resultado en un paisajeondulado con pendientes suaves y valles poco profundos. Domina la mayor partedel municipio, presentando colinas bajas de Gneises, granitos y esquistas, y en laparte oriental calizas altamente meteorizadas (Prime, et al., 2000). 19 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 35. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2.7.3 Piedemonte del escudo chiquitano (Em).Conformados por sedimentos que reciben de los escarpes de las serranías, secaracteriza por la presencia de laderas suaves y largas, que con frecuenciapresentan capas endurecidas. Toda la zona se encuentra imperfectamentedrenada, formando llanuras de inundación. Se ubican en el límite Este delmunicipio y al Oeste de la población de Miraflores (Prime, et al., 2000).2.8 TopografíaEl Municipio de San Rafael tiene una topografía ondulada con presencia de colinasy serranías en las que ocasionalmente se observan afloramientos rocososdenominados lajas. Con suelos muy susceptibles a la erosión en las partes altas, yprofundos y arenosos en las partes bajas, con pendientes que oscilan desde 5 a 10% en las partes onduladas y de 10 a 30 % en las partes quebradas de su territorio(Humus, 2001a).Se encuentra a una altitud promedio aproximada de 510 m.s.n.m, con unagradiente altitudinal que va de Sudoeste a Noreste, con alturas mayores quealcanzan hasta los 600 m.s.n.m en las proximidades de la serranía de San Diablo ymenores a 500 m.s.n.m, en las partes bajas, a medida que nos acercamos alpantanal, principalmente en las quebradas más profundas (Humus, 2001a).2.9 AltitudesEl Municipio San Rafael se encuentra a una altitud aproximada de 510 m.s.n.m, convariaciones que alcanzan hasta los 600 m.s.n.m, en las proximidades de lasserranías San Diablo y menores a 500 m.s.n.m, en las partes bajas, principalmenteen las quebradas más profundas.2.10 RelieveEl municipio de San Rafael forma parte del Escudo Cristalino Chiquitano, formadopor rocas metamórficas del Precámbrico. 20 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 36. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco2.11 SuelosTopográficamente, los terrenos son ondulados con zonas de colinas altas, mediasy bajas. La naturaleza de los suelos tiene una relación estrecha con su topografía,es decir, en la planicie suavemente disecta son suelos profundos, muydesarrollados, de coloración roja a rojo amarillenta, textura mediana a pesada,capacidad de infiltración de moderada a alta, pero baja capacidad de retenciónde humedad, son suelos muy ácidos con presencia de aluminio (Al) intercambiableen concentraciones tóxicas. El fósforo (P) aprovechable es bajo y el contenido decalcio (Ca), magnesio (Mg) y potasio (K) varían entre moderada a bajaconcentración. El nitrógeno de moderado a bajo y la relación carbono/nitrógenoes alto, debido a la presencia de materia orgánica no descompuesta.En las partes onduladas altas, los suelos son menos profundos y susceptibles a laerosión hídrica, de color rojos a amarillentos, con alto contenido de hierro. Lossuelos del Municipio de San Rafael pertenecen a las clases IV y V que pueden serusados solamente en forestería, tal cual su uso actual natural, como flora, y lasdemás con pastos (cultivados o naturales) para pastoreo de ganado y plantacionesperennes, evitando el sobre pastoreo.Para evitar problemas de manejo en estos suelos, debe orientarse a minimizar oevitar los efectos negativos de la erosión hídrica a través de la conservación oaumento de la vegetación natural en las Unidades boscosas, y controlando elsobrepastoreo por el ganado en los pastizales naturales, no desmontar ni habilitarpara actividades agropecuarias.Todo el territorio del municipio está sobre el escudo brasileño, constituido porrocas cristalinas ígneas y metamórficas, de las cuales se originan todos los suelospresentes. Son suelos formados in-situ.Estas rocas tienen múltiples fracturas, que se constituyen en canales de drenajedel agua de lluvia, dándole al paisaje un sistema de avenamiento por controlestructural del tipo paralelo, angular y en otros sectores, dendríticos.2.11.1 Principales característicasLos suelos formados en el área del municipio tienen profundidad variable, buenapermeabilidad y estabilidad estructural. Presentan horizontes bien desarrollados 21 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 37. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velascocon características insolubles ferrolíticos que les confieren un pH ácido, es porello que taxonómicamente los suelos dominantes son clasificados como oxisoles yultisoles con baja fertilidad natural, pobres en materia orgánica y norecomendable para agricultura intensiva.En la parte ondulada los suelos son poco profundos, con muchos afloramientosrocosos, son susceptibles a la erosión hídrica debido a las pendientes cada vezmayores, la textura de media a liviana, de coloración roja a amarillaestrechamente asociada.2.11.2 Zonas y grados de erosiónLa pérdida del suelo fértil por efectos de la lluvia y el viento, se observa con másfrecuencia en las tierras desmontadas de uso pecuario. En las áreas conpendientes pronunciadas, las cárcavas y los afloramientos rocosos se observansiguiendo un proceso acelerado por la acción humana.A nivel de comunidades los productores indican que el grado de erosión es bajo,aunque se observa que por este proceso ya se ha perdido importantes áreas deproducción agrícola, dejando ver claramente la crisis de los barbechos,traducidos en períodos más prolongados de recuperación del suelo.2.11.3 Clasificación de tierras por capacidad de uso para agricultura de secano, pastos y/o forestal.2.11.3.1 Principios de la clasificaciónLa clasificación de tierras significa una interpretación de la clasificacióntaxonómica de suelos, cualquiera sea el sistema empleado, en términos de sucapacidad o aptitud para la producción de cosechas de forma sostenible, seanéstos con cultivos anuales, perennes, pastos, forestales, etc., en condicionesnormales de clima, topografía, etc. El sistema empleado para la clasificación,básicamente es de “Land Capability” del Servicio de Conservación de Suelos delDepartamento de Agricultura de los Estados UnidosEl sistema de clasificación del “Land Capability” reconoce 8 clases de tierra: 4 deellas son aptas para uso agrícola con cultivos anuales limpios, además de otros 22 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 38. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velascousos, como pastos, forestal y recreación. Las otras cuatro restantes no son aptaspara la agricultura con cultivos de escarda, pero si con cultivos permanentes talescomo: frutales, pastos cultivados o pastos naturales para pastoreo, plantacionesforestales, cobertura vegetal para conservación y vida silvestre, hidrología,protección y propósitos estéticos. Las ocho clases de tierra se definen comosigue:2.11.3.2 Tierras apropiadas para cultivos anuales de escarda y otros usos  Clase I: Suelos que tienen pocas o ninguna limitación que restrinja su uso.  Clase II: Suelos que tienen algunas limitaciones que reducen la elección de los cultivos o requieren de prácticas moderadas de conservación o ambas.  Clase III: Suelos que tienen severas limitaciones que reducen la elección de cultivos o requieren prácticas especiales de conservación o ambas.  Clase IV: Suelos que tienen muy severas limitaciones que restringen la elección de cultivos o requieren de un manejo cuidadoso o ambas.2.11.3.3 Tierras de uso limitado, generalmente no aptas para cultivos anuales de escarda, solo para cultivos perennes  Clase V: Suelos que tienen poco o ningún peligro de erosión, pero tienen otras limitaciones que son difíciles de corregir y restringen su uso al cultivo de pastos o pastoreo extensivo, bosques, alimentación de la fauna silvestre, cobertura vegetal, etc.  Clase VI: Suelos que tienen severas limitaciones que los hacen no aptos para cultivos anuales de escarda y restringen su uso a cultivos permanentes, pastos cultivados, pastoreo extensivo, bosques, vida silvestre y cobertura vegetal.  Clase VII: Suelos que tienen muy severas limitaciones que hacen de ellos no aptos para cultivos anuales y restringen su uso mayormente a pastoreo extensivo limitado, bosques, cobertura vegetal y vida silvestre.  Clase VIII: Suelos y fisiografía con limitaciones tales que excluyen su uso para la producción de plantas comerciales y sólo sirven para recreación, 23 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 39. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco cobertura vegetal, vida silvestre, abastecimiento de agua y propósitos estéticos.2.11.3.4 Limitaciones a la clasificaciónCada una de éstas ocho clases de tierra, pueden ser divididas a su vez ensubclases, de acuerdo a la naturaleza de las limitaciones. Se consideran cuatroclases de limitaciones con nivel de subclase que son:e = Peligro de erosión (hídrica o eólica)w = Exceso de agua (inundación o encharcamiento)s = Limitaciones en la zona radicular del suelo (baja fertilidad, drenaje interno, texturas, baja capacidad de retención de humedad, salinidad, etc.)c = Limitaciones climáticas (baja precipitación, alta evapotranspiración, etc.)2.11.3.5 Criterios para la clasificaciónLa clasificación de tierras al ser una unidad de producción, toma en consideraciónel efecto combinado de la relación suelo-planta-agua y en ésta relaciónintervienen un conjunto de factores provenientes del suelo, clima, topografía(fisiografía), además del sistema de uso tecnológico de la tierra.El cuadro 8 nos da las normas y parámetros de evaluación para los factores másinfluyentes que intervienen para definir la clase de tierra y el cuadro 9 define lasubclase que unida a la clase significa el o los factores limitantes que han hechoque esa tierra se clasifique en dicha clase. Son cuatro las subclases que define el“Land Capability”, es decir factores limitantes que son emergentes del factorsuelo (s), de la presencia de rasgos de erosión, hídrica o eólica, actual osusceptibilidad (e); riesgos emergentes de exceso de humedad, sea porencharcamiento o inundación por desborde de ríos o quebradas (w) y factoresemergentes del clima (c) como ser escasa precipitación, vientos, niebla, etc.El PLUS-SCZ, ha introducido ligeras modificaciones a las anteriormentedescritas, es decir ha tratado de hacer más específico el factor limitante, así porejemplo: el factor suelo (s) ha especificado si es: profundidad, textura,fertilidad, salinidad, acidez, capacidad de retención de humedad, etc. (ver cuadro8), la notación varía de modo que a la clase de tierra se agrega un número arábico(V-1) y se especifica el significado del número 1. 24 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 40. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 7: Naturaleza de los factores limitantes y sus simbolos Naturaleza de las limitaciones Subclase(1) Símbolo(2) Descripción di Drenaje interno s1 Profundidad efectiva s2 Texturas pesadas (clay=arcillas) ci Capas endurecidas Suelos (s) n Nutrientes (NPK;MO;%;CIC;SatBases) x Toxicidad ca Capacidad de retención de agua r Rocosidad y/o pedregosidad t Topografía (pendiente y microrrelieve) Erosión (e) eh Erosión hídrica (suscpt.) eo Erosión eólica (suscept.) w Drenaje externo Exceso de agua (w) in Inundación (encharcamiento o desborde) pr Precipitación (balance hídrico) escasez Clima (c) he Heladas (frecuencia e intensidad) nb Neblina (1) Clasificación según el Land Capability del USDA (2) Clasificación según el Plan de Uso del Suelo de Santa Cruz (PLUS-SCZ)Teniendo en cuenta éstas consideraciones, se ha elaborado el Cuadro 8 con unanálisis detallado de cada factor que intervino en el proceso y la ponderación delos mismos para cada Unidad.2.11.4 Clasificación de tierras por su capacidad de usoSegún el Cuadro No. 8, todos los suelos del municipio de San Rafael pertenecen alas clases IV y V que pueden ser usados solamente en forestería, tal cual suactual natural vocación, con manejo adecuado de bosques y control de especies,tanto de fauna como flora, y las demás con pastos (cultivados o naturales) parapastoreo de ganado y plantaciones perennes, evitando el sobre pastoreo.A excepción de las Unidades 3 y 12 del sector NW del municipio y las zonas depampas donde existe un horizonte de arcilla oscura, muy compacta e impermeablede espesor total no definido, todos los demás son suelos profundos y conpermeabilidad alta. 25 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 41. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 8: clasificación de tierras en el municipio san rafael Unidad CapacidNo. Profund. Permeabil Drenaje Susc Peligro Clase de Textura Retenc Fertilidad Salinidad PendienteCal. Efectiva estimada Interno Erosión Inundac. Suelo mapeo humedad 1 C1Bm ll V ll lll lll l l l l l IVndi 2 C1Bm ll V ll ll V l l l l l IVndix 3 C1Bmd lll L ll l V l ll l l l IVntr 4 C1Bm l L ll ll lll l ll l l l IVnt 5 C2Pa V Lll V l V l l IV l lII Vns1s2w 6 C2Ba l L ll lV lV l ll l l l IVnte 7 C2Ba ll l ll ll IV l ll l l l IVntex 8 C2Ba lll l ll ll lV l l l l l IVnte 9 C2Ba l l ll lll V l ll l l l IVntex 10 C2Bm l l ll lll V l ll l l l IVnte 11 C2Bm l l ll lll V l ll ll l l IVnte11A C3Ba l l ll lll lV l ll ll l l IVnte 12 C2Bm ll l ll ll lll l ll l l l IVredi12A C2Bac l l ll ll V l ll l l l IVnr 13 C3Pa l l ll lll V l ll lV l l Vns1wr 14 C3Ba l l ll lll V l ll l l l IVnte 15 C3Ba l l ll lll lll l ll l l l IVnca 16 LP l l l lV IV l l l l lII Vns1 17 LPa V lll ll l V l l lV l lII Vns1s2w 19 LPi lll l l V V l l l l lII Vnca 20 LPi ll l l lll V l l l l lII Vnca 21 C2Bm I I II III V I III I I I IVnte 26 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 42. Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 9: parametros para la evaluación de la capacidad de uso de las tierras EROSIÓN (e) SUELOS (s) DRENAJE (w) CLIMA (c) TEXTURA s2 TOXICID PROFUN- RIESGO DE PENDIENTE EROSIÓN PEDREGO- FERTIL AD s5 PERIODO DIDAD SUELO SUBSUELO DRENAJE INUNDA- ZONA DE VIDA NEBLINA VIENTO (%) SUFRIDA SIDAD I-DAD SALINID SECO EFECTIVA 0.30 cm. < 30 cm. CIÓN AD s6 e1 e2 s1 s3 s4 d1 d2 c1 c2 c3 C4 bh – P Mod. gruesas a Toxic. leve I <3 Nula < 120 Media Sin piedra Alta Bueno Nulo bh – T Moderado Ausente Ausente mod. finas Salin. Leve bh - MB Mod. Finas Sin piedra a Mod. Finas a mod. Media a Toxic. leve Todas excepto Ausente a Ausente a II <8 Nula a leve < 90 a Mod. ligeramente exces. a Nulo a leve Cualquiera gruesas alta Salin. Leve pluviales y bmh moderada moderado Gruesas pedregoso mod. lento Sin piedra a bs – T Finas a muy Finas a muy Toxic. leve Mod. lento Nulo a Ausente a <3 Nula a leve < 90 ligeramente Alta bh – T Fuerte Ausente finas finas Salin. Leve a lento moderado moderado pedregoso bh - T III Finas a Toxic. Mod. Nula a Finas a mod. Sin piedra a Media a Nulo a Todas excepto Ausente a Ausente a < 15 < 60 mod. mod. Exces. a Cualquiera moderada gruesas mod. pedreg. alta moderado pluviales moderada moderado Gruesas Salin. Leve mod. lento Muy finas a Toxic. Mod. lento Todas excepto Nula a Muy finas a Sin piedra a Media a Nulo a Ausente a Ausente aIV* < 30 < 60 mod. mod. a mod. páramo, bmh – M Cualquiera moderada mod. gruesas pedregoso alta moderado moderada moderado Gruesas Salin. Leve exces. y bp - M Sin piedra a Toxic. Nula a Cualquie Muy lento a Todas excepto Ausente a Ausente a < 15 < 30 Cualquiera Cualquiera fuerte fuerte Nulo a severo Cualquiera moderada ra excesivo páramo fuerte fuerte pedregoso Salin. Mod.V** Mod. Sin piedra a Toxic. Todas excepto Nula a Cualquie Muy lento a Ausente a Ausente a < 30 < 30 Gruesas a Cualquiera fuerte fuerte Cualquiera pluviales y bmh – Cualquiera moderada ra excesivo fuerte fuerte finas pedregoso Salin. Mod. T Cualquiera Sin piedra a Toxic. Mod. Nula a Cualquie Todas excepto Ausente a Ausente a VI < 50 < 60 Cualquiera excepto fuerte fuerte exces. a Cualquiera Cualquiera severa ra páramo moderada moderado gruesas pedregoso Salin. Mod mod. lento Sin piedra a Nula a Cualquie Todas exceptoVII < 75 < 30 Cualquiera Cualquiera fuerte Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera severa ra páramo pedregosoVIII* Cualquie Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera Cualquiera ** ra * Climas pluviales no permiten cultivos anuales en esta clase. ** Esta clase acepta cultivos permanentes solo cuando la profundidad efectiva sea mayor de 60 cm. y no se presenten problemas de viento y neblina fuertes. *** Textura arenosa a través de todo el perfil (ejemplo Psamments), se clasificará como clase VIII. 27 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 43. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoLos suelos profundos, muy desarrollados son de coloración roja a rojo amarillenta,textura mediana, permeabilidad mediana a buena, pero baja capacidad de retenciónde humedad; son suelos ácidos con presencia de aluminio (Al) intercambiable enconcentraciones tóxicas. El fósforo (P) aprovechable es escaso a nulo y los cationescalcio (Ca), magnesio (Mg) y potasio (K) varían entre moderada a baja concentración yla materia orgánica es demasiada pobre a escasa.En las partes onduladas altas, los suelos son menos profundos y susceptibles a laerosión hídrica, de color rojos a amarillentos con alto contenido de hierro.Las Unidades de Mapeo fueron clasificadas en función del tipo de cobertura vegetal yde la fisiografía teniendo en cuenta las formas y alturas del terreno:  Ba Bosque alto, densamente poblados.  Bm Bosque de mediana altura  Bmd Bosques empobrecidos con suelos someros y afloramientos rocosos  Pa Arboledas combinadas con pampas o pastizales naturales  Pi Pantanal ó Tierras anegadizas  S Serrado, con altitudes  500 msnm  C1 Paisaje de colinas altas con altitudes de 320 a 450 msnm  C2 Paisaje de colinas medias con altitudes de 280 a 320 msnm  C3 Paisaje de colinas bajas con altitudes de 160 a 280 msnm  L Paisaje de llanura con altitudes  160 msnm2.11.4.1 ClasificaciónC1Bm IVndi.- Suelos con paisaje de colinas altas, redondeadas con cobertura debosque de altura media, poco profundos de la clase IV con limitantes por deficienciade nutrientes y drenaje interno. Toda esta Unidad no es apta para agriculturaextensiva, aunque la textura y permeabilidad sean buenas.C1Bmd IVntr.- Esta Unidad es similar en suelos a la anterior, pero su cobertura hasido degradada por excesiva explotación forestal, y dada sus debilidades yrestricciones para ser utilizada en agricultura, será necesario la reposición conespecies originarias.C1Ba IVnte.- Suelos con paisaje de colinas altas cubiertas con bosques altos,profundos pertenecientes a la clase IV, pobres en nutrientes, con susceptibilidad a laerosión hídrica 28 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 44. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoC2Ba IVnte.- Unidad fisiográfica de colinas con altitudes medias, con suelosprofundos de la clase IV limitados por falta de nutrientes, laderas con pendientes demás de 10% y susceptibles a la erosión. Están cubiertos por bosques altos muydensos, con especies maderables como roble, tajibo, curupaú, tasaá, momoqui y otros.C2Bm IVnte.- Fisiográficamente es la misma Unidad, pero con bosques de medianaaltura de interés forestal, también de suelos de la clase IV limitados por nutrientes,pendientes y susceptibilidad a la erosión.C3Ba IVnte.- Unidad de suelos de la clase IV con las mismas limitaciones de laanterior, cubiertos por un bosque de altura media e interés forestal, con un paisajede colinas bajas casi llanas.C3Ba IVnca.- Similar a la anterior en paisaje, altura de bosque y tipo de suelos,limitados por deficiencias de nutrientes y baja capacidad de retención de agua.C2Bm IVredi.- Esta Unidad con paisaje de colinas de altitud media y bosques demediana altura, tienen suelos de la clase IV limitados por ser muy superficiales conafloramientos graníticos, susceptibles a la erosión hídrica y con problemas de drenajeinterno.C2Bac IVnrx.- Unidad con paisajes de colinas medias, cubiertos por bosquesdegradados por sobre explotación, son de la clase IV poco profundos conafloramientos rocosos, deficientes en nutrientes y con ciertos excesos en laconcentración del aluminio (Al).C2Pa Vns1s2w.- Unidad de altitudes medias, llana formando pampas con pastizalesnaturales combinadas con islotes de bosque de altura media. Es una cuenca odepresión donde se acumulaban las aguas de lluvia y drenajes provenientes del sectorW, dando origen al substrato de arcilla oscura y compacta de color oscuro. Por encimase observa un horizonte arenoso muy pobre en nutrientes, lo que convierte a estaUnidad en marginal y debe destinársela a uso pecuario exclusivo.LP Vns1.- Unidad Fisiográfica de llanura cubiertas por pampas con pastos naturales yarbustos, con suelos de la clase V, donde el primer horizonte liviano es muy delgados ycon deficiencias en nutrientes en todo el perfil.LPa Vns1s2w.- Unidad de llanura con pampas arboladas sujetas a inundacionesanuales. Pertenecen a la clase V con limitaciones fuertes por deficiencias ennutrientes, profundidad efectiva, subsuelos pesados con arcillas compactas,endurecidas. Drenaje superficial deficiente. 29 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 45. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoLPi Vnwca.- Paisaje de llanura con suelos inundadizos de la clase V formando pampasarboladas con pastizales naturales, limitados por bajos nutrientes y capacidad deretención de agua.S.- Unidad morfológica de mayor altura en la zona, cubierta con bosques de medianaalturaAR.-Unidad de suelos depositados recientemente por el curso temporal de lasquebradas y circunscritos a las partes profundas de los valles.2.11.4.2 Suelos de la Clase IVSon suelos que tienen muy severas limitaciones que restringen la elección de cultivoso requieren de un manejo cuidadoso, o ambos.IVnte(x).- Suelos correspondientes a las Unidades con bosques alto, son pobres ydeficientes en nutrientes (n), topografía ondulada, (t) susceptibles a la erosiónhídrica laminar (e) y en ciertos sectores con problemas de toxicidad por aluminio Al(x).IVnti(e).- Suelos de las Unidades con bosques de mediana altura, son las mismascaracterísticas de la unidad anterior, con deficiencias en elementos nutricionales yproblemas de drenaje interno. En algunos sectores con susceptibilidad a la erosión.IVnrx.- Suelos limitados por deficiencias en nutrientes, poco profundos conafloramientos rocosos y concentraciones peligrosas de aluminio.IVns1w.- Suelos pobres en nutrientes, poco profundos y con problemas de drenajeexterno.IVnca.- Suelos con deficiencias en nutrientes (n) y capacidad de retención de agua.2.11.4.3 Suelos de clase VSon suelos que tienen poco o ningún peligro de erosión, pero tienen otras limitacionesque son difíciles de corregir y restringen su uso al cultivo de pastos o pastoreoextensivo, bosques, alimentación de la fauna silvestre, cobertura vegetal, etc.Vns1s2w.- Suelos de las unidades con arboledas combinadas con pampas y pastizalesnaturales. Tienen deficiencias de nutrientes (n), profundidad efectiva, poco 30 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 46. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascoprofundos (s1), subsuelos arcillosos, pesados e impermeables (s2), y con áreasinundadizas y problemas de drenaje externo (w).Vnca.- Suelos de la unidad de pantanal ó tierras anegadizas (w) lixiviados por lo queson deficientes en nutrientes y sales minerales (n), con poca capacidad para mantenerla humedad interna (ca).En general, los suelos del área de estudio son muy susceptibles a la degradación, tal elcaso de las áreas desboscadas para trabajos de explotación agrícola, dondeinmediatamente cambian las condiciones de fertilidad y estado químico.La zona cuenta con muchas fuentes de abastecimiento de agua para consumo humanoy animal, entre ríos, lagunas naturales y represadas, pozos excavados (norias) yperforado entre 50 y 80 m.Todas estas aguas están contaminadas por Coliformes Totales y alguna por Fecales yson deficitarias en fluor, elemento necesario para la buena calidad de huesos ydientes.Todas las aguas blandas con presencia de sales minerales en concentraciones dentrode las Normas Internacionales, aprobadas para consumo humano.2.11.4.4 RecomendacionesPor las características de los suelos de todo el municipio de San Rafael, serecomienda no incentivar la agricultura en escala, sino por lo contrario, tratar deconservar el uso actual de la tierra.Las Unidades de bosque alto y bosque medio, de gran potencial forestal, sonactualmente explotadas bajo la dirección y control de la Superintendencia Forestal.Sólo con la observancia de las normas legales estos bosques podrían mantenerse. Locontrario significa convertir la zona en extensas praderas áridas, con cambiossustanciales en los microclimas.El uso sostenible de este potencial natural y renovable, podría satisfacer lasexigencias económicas de la región. 31 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 47. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoLas Unidades clasificadas como Arboledas combinadas con pampas anegadizas ypantanal, tienen vocación para uso ganadero extensivo, y no se recomiendan paraotros usos.La Unidad de bosques empobrecidos puede ser utilizada para agricultura de pequeñaescala o de subsistencia, con pastos sembrados para una ganadería intensiva.Las aguas de fuentes naturales (Salvo la de pozos perforados) existentes en elmunicipio, deben ser tratadas con desinfectantes como el hipoclorito de sodio oLavandina, para que puedan ser aptas para consumo de las población. 32 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 48. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoMAPA 3: CLASIFICACION DE SUELOS DEL MUNICIPIO 33 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 49. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.12 Vegetación y Cobertura ForestalLa Ecoregión es la unidad bio-ecológica más grande que se identifica, es un área queagrupa características de comunidades naturales que a su vez comparten muchostaxas, dinámicas ecológicas y condiciones ambientales, y tienen una mayorinterrelación e interdependencia biológica y ecológica entre sí, que con lascomunidades que se encuentran fuera de ella (Ibisch, et al., 2002).El Municipio de San Rafael está comprendido dentro de tres ecoregiones importantesde Bolivia. La mayor parte de su territorio se encuentra conformada por el BosqueSeco Chiquitano, la porción occidental y los alrededores de la población de San Rafaelse encuentran en el Cerrado y el límite oriental presenta el inicio del Pantanal. Acontinuación pasamos a describir brevemente las tres ecoregiones presentes en elmunicipio y sus unidades de vegetación, según Eulert y Rumiz (en prep.) e Ibisch, etal. (2002).2.12.1 Bosque Seco ChiquitanoEs una ecoregión limitada al territorio boliviano, siendo prácticamente la únicaendémica del país. Se caracteriza por ser una transición entre el clima húmedo de laamazonía y el clima árido del chaco. Se encuentra ampliamente distribuido sobre todoel Escudo Precámbrico (Escudo Brasileño), especialmente en las grandes extensionesde peniplanicies erosionadas derivadas de rocas metamórficas que producen suelosmoderadamente fértiles y bastante superficiales. En su estado de mayor desarrollo,es un bosque bien estructurado, el dosel es de hasta 35 m de alto, con una densidadde hasta 500 árboles por ha y hasta 45 m3 de madera en pie (Killeen et al. 1998Citado por Eulert y Rumiz, en prep.). No obstante, la mayor parte de la superficie deeste bosque tiene menor porte y un dosel semi-abierto, donde la infestación porbejucos varía de ligero a moderada. En general, es una formación decidua,acompañada con enclaves semideciduos y semisempervirentes (Eulert y Rumiz, enprep.).Como en cualquier formación de bosque tropical, existen comunidades que varían en suestructura y composición florística, debido principalmente a dos factores: edáficoscondicionados por el relieve topográfico y a la perturbación, y en especial el fuego.Los incendios son un fenómeno natural en los bosques secos que se encuentran 34 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 50. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascoexentos de la influencia humana, pero su ocurrencia no es frecuente (Pinnard &Huffman, 1997. Citado por PRIME, et al. 2000). Se estima que históricamente elbosque chiquitano se incendiaría en grandes superficies cada veinte añosaproximadamente, durante los períodos de intensa sequía, pero en las últimas dosdécadas la frecuencia fue en aumento, ocurriendo ya cada cinco a siete años (PRIMEet al. 2000).De esta ecorregión, en el municipio se encuentran tres unidades de vegetación:2.12.2 Bosque seco Chiquitano de tierras bajasBosque con más del 50 % de árboles que pierden sus hojas en la época seca del año.Esta unidad vegetal ocupa la mayor cobertura en el área geográfica del municipio, y seencuentra en laderas con pendientes desde suaves hasta fuertes de las serraníaschiquitanas menos altas, de la penillanura chiquitana y en cerros y serranías delpantanal. Se desarrolla generalmente en suelos moderadamente fértiles y bastantesuperficiales. La fisonomía de este bosque presenta un dosel bastante denso que nodeja pasar mucha luz. Alcanza aproximadamente los 20 m de altura, del que emergenalgunos árboles de hasta 30 m de altura. El sotobosque de árboles y arbustos sedistribuye entre 8 y 14 m de altura. El sotobosque herbáceo esta dominado porplantas cespitosas estoloníferas, acompañadas por plantas suculentas, helechos ygramíneas. Las lianas se presentan en moderada cantidad (Eulert y Rumiz, en prep.;Ibisch, et al. 2002).Entre las especies representativas que confieren la fisonomía a este bosque, segúnIbisch, et al. (2002), tenemos:  En el estrato de emergentes: Calycophyllum multiflorum (verdolago), Schinopsis brasiliensis (soto) y Astronium urundeuva (cuchi).  En el dosel: Anadenanthera colubrina (curupaú), Calycofillum multiflorum (verdolago), Caesalpinia pluviosa (momoqui) y Acosmium cardenasii (tasaá); otras especies conspicuas son: Chorisia speciosa (toborochi), Aspidosperma cylindrocarpon (jichituriqui rojo), Amburana cearensis (roble), Machaerium scleroxylon (morado), Astronium urundeuva (cuchi) y Schinopsis brasiliensis (soto). 35 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 51. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco  En el sotobosque de árboles y arbustos: Trichilia clausenii (pata de anta), Acacia polyphylla (cari-cari), Galipea ciliata (s/n), Pseudobombax marginatum (pequi de monte), Cereus tacuaralensis (caracoré) y Esenbeckia almawillia (coca de monte).  En el sotobosque herbáceo: Pseudoananas sagenarius (garabatá), Bromelia serra (garabatá), Opuntia brasiliensis (s/n), Cleistocactus baumannii, (s/n) y helechos y gramíneas.  Lianas o bejucos: Arrabidaea corallina, Macfadyena unguis-cati, Siolmatra brasiliensis, Serjania marginata y Dicella macroptera.2.12.3 Bosque Chiquitano ribereñoEs un bosque bien representado en la penillanura chiquitana, especialmente endepresiones topográficas de los valles. Se desarrolla en suelos relativamente jóvenes,de color gris oscuro, de textura arcillo-limosa, mal drenados y anegadostemporalmente con agua de río. Bosque con el estrato principal formado por árbolesde hasta 15 m de altura, que no forma un dosel continuo y deja penetrar la luz enalgunas zonas al sotobosque. Los emergentes se encuentran muy aislados y alcanzanhasta 25 m de altura. El sotobosque arbóreo no es muy uniforme y está conformadopor árboles de 5 a 10 m. El sotobosque arbustivo es muy denso y dificulta caminarpor él, éste está formado por plantas de 2 a 3 m que se ramifican casi desde la base.El sotobosque herbáceo esta dominado por hierbas latifoliadas y por gramíneas. Losbejucos se encuentran en gran cantidad y se concentran entre las copas de losárboles y sus ramas, formando una maraña entre el sotobosque arbustivo y elherbáceo (Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, et al., 2002).Entre las especies más frecuentes de esta comunidad según Ibisch et al. (2002),están:  En el estrato de emergentes: Guazuma tomentosa (coco) y Machaerium latifolium.  En el dosel: Phyllosthylum rhamnoides (cuta), Genipa americana (bi), Inga edulis (pacay), Swartzia jorori (jorori), Gallesia integrifolia (ajo - ajo) y Acosmium cardenasii (tasaá).  En el sotobosque arbustivo: Crataeva tapia (sapito), Celtis iguanaea (chichapí), Pouteria macrophylla (cucuma) y Salacia elliptica (guapomó). 36 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 52. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco  En el sotobosque herbáceo: Petiveria alliacea (s/n), Anisacanthus boliviensis (s/n) y Justicia goudotii (s/n).  Los bejucos: Siolmatra brasiliensis, Trigonia boliviana, Arrabidadea candicans, Fosteronia pubescens, Macfadyena unguis-cati Machaerium inundatum y Machaerium villosum.2.12.4 Bosque seco chiquitano serranoBosque con igual porcentaje de árboles que pierden y que no pierden sus hojas en laépoca seca del año. Está distribuido en las serranías chiquitanas y en cerros yserranías del pantanal, encontrándose en laderas con pendientes muy fuertes aescarpadas, sobre suelos medianamente profundos, bien drenados y con presencia demateria orgánica en superficie. El dosel alcanza casi 25 m de altura, del que emergenárboles de hasta 35 m de altura. El sotobosque de árboles es irregular y seencuentra entre los 12 y 16 m de altura. El sotobosque arbustivo es de 6 a 8 m dealtura. El sotobosque herbáceo está pobremente representado por algunasbromeliáceas terrestres cespitosas y estoloníferas, acompañadas en mayorproporción por gramíneas y helechos. Los bejucos están presentes pero no sonabundantes. Estos bosques tienen el sotobosque arbustivo y herbáceo no muy denso,permitiendo caminar fácilmente por él (Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, et al., 2002).Entre las especies más comunes de este bosque, según Ibisch, et al. (2002), seencuentran:  En el estrato de los emergentes: Astronium urundeuva (cuchi) y Schinopsis brasiliensis (soto).  En el dosel: Anadenanthera colubrina (curupaú), Calycofillum multiflorum (verdolago), Caesalpinia plubiosa (momoqui), Acosmium cardenasii (tasaá); otras especies conspicuas son: Chorisia speciosa (toborochi), Aspidosperma cylindrocarpon (jichituriqui rojo), Amburana cearensis (roble) y Machaerium scleroxylon (morado).  En el sotobosque arbóreo: Acosmiun cardenasii (tasaá), Eriotheca roseorum (pequi blanco) y Tabebuia impetiginosa (tajibo negro).  En el sotobosque arbustivo: Trichilia clausenii (pata de anta), Cereus tacuaralensis (caracoré) y Esenbeckia almawillia (pata de anta). 37 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 53. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco  En el estrato herbáceo: Pseudoananas sagenarius (garabatá), Ananas ananassoides (piña de campo), Piper hispidum y Opuntia brasiliensis.  Los bejucos: Arrabidaea corallina, Macfadyena unguis-cati, Siolmatra brasiliensis, Serjania marginata y Dicella macroptera.2.12.5 CerradoEs la segunda ecoregión en extensión del municipio. Las diferentes unidades devegetación de esta ecoregión se instalan en suelos poco profundos muy pedregosos omás a menudo, sobre los viejos suelos desaturados y muy pobres en nutrientes(Killeen, et al. 1990; Killeen, et al., 1993; Navarro, et al., 1997). Su nombre deriva dela terminología común de Brasil. En general agrupa una serie de comunidadesvegetales que son conocidas como campo limpo, campo sujo, campo cerrado, cerrado ycerradão (Eiten 1972, 1978 citado por Eulert y Rumiz, en prep.). En Bolivia, estegrupo de comunidades se denominan localmente como pampa, pampa arbolada yarboleda o pampa monte.Su cobertura vegetal está determinada por las condiciones edáficas y principalmentepor la acción del fuego, que es un impacto evidente en las plantas de estascomunidades. Las características morfológicas relevantes de la mayoría de lasplantas de estas comunidades, muestran a las especies leñosas con tallos torcidos,corteza gruesa y suberosa; mientras que los pastos, plantas herbáceas perennes yarbustos mantienen sus yemas de crecimiento debajo la superficie del suelo. Lascomunidades de esta vegetación son fácilmente reconocidas por su fisonomía, así: elcerradão está dominado por cobertura de árboles y a medida que disminuye lacobertura arbórea y pasa a dominar la cobertura de pastos, tenemos el cerrado, elcampo cerrado, el campo sujo, el campo rupestre, el campo limpo y el campo húmedo,respectivamente (Eulert y Rumiz, en prep.).De esta ecoregión en el municipio se encuentran tres unidades de vegetación:2.12.6 Arboleda cerradaVegetación ampliamente distribuida en las serranías chiquitanas, en la penillanurachiquitana y en los cerros y serranías del pantanal, encontrándose en laderas conpendiente suaves hasta fuertes. Se desarrolla sobre suelos poco profundos muypedregosos o más a menudo sobre los viejos suelos desaturados y muy pobres en 38 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 54. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasconutrientes. La cobertura vegetal de esta arboleda está dominada por el estratoarbóreo. Los árboles y arbustos forman un dosel forestal denso de 6-10 m de altura.Los emergentes son frecuentes y alcanzan hasta 18 m, éstos son a menudo especiestransgresivas del Bosque Chiquitano. El sotobosque de arbustos y matorrales es de 1-3 m de altura. El sotobosque herbáceo está presente en poca cantidad. Los bejucosse encuentran poco representados (Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, et al., 2002).Entre las plantas más representativas según Ibisch et al. (2002), tenemos:El estrato de los emergentes: Astronium urundeuva (cuchi) y Tabebuya impetiginosa(tajibo negro).En el dosel: Callisthene fasciculata (tinto blanco), Magonia pubescens (barbasco),Dilodendron bipinnatum (cuta pobre), Qualea multiflora (sorioco), Astroniumfraxinifolium (cuta de la pampa), Terminalia argentea (chisojo), Caryocar brasiliense(macarurú) y Erythroxylum macrophylla (ohuri chu).En el sotobosque arbustivo: Salvertia comballadora (s/n), Guettarda viburnoides(mote), Dimorphandra gardneriana (s/n), Kielmeyera coriacea (s/n), y Agonandrabrasiliensis (s/n).En el estrato herbáceo: Chrysolaena herbacea, Vernonia patens, Sebastiana hispida,Axonopus siccus y Chamaecrista nictitans.Los bejucos: Herrenia montevidensis, Smilax sp., Ipomoea haenkeana y Dioscorea sp.2.12.7 Arboleda abiertaUnidad vegetal que se instala en las mismas zonas que la arboleda cerrada yrepresenta la etapa serial perturbada de esta comunidad. La cobertura vegetal estádominada por el estrato herbáceo. Los árboles y arbustos forman un dosel no muydenso de 6-10 m de altura. Los emergentes son dispersos o casi ausentes y alcanzanhasta 15 m de alto, los que generalmente son especies transgresivas del BosqueChiquitano. El sotobosque de arbustos y de matorral es de 1-3 m de altura. El estratoherbáceo está bien representado y está dominado por gramíneas. Los bejucos sonraros o ausentes (Eulert y Rumiz, en prep.; Ibisch, et al., 2002). 39 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 55. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoFlorísticamente en esta comunidad vegetal son frecuentes las mismas especies que sedesarrollan en la Arboleda Cerrada.2.12.8 Sabana arboladaSabana presente en las serranías chiquitanas y en cerros y serranías del pantanal,localizándose en cumbres y laderas suaves bien drenadas de las mesetas. Sedesarrolla sobre suelos medianamente profundos, bien drenados con presencia degrava. La fisonomía de esta sabana esta determinada por arbustos y pequeñosárboles de hasta 5 m de altura que se encuentran dispersos, las gramíneas están muybien representadas y forman la mayor cobertura de vegetación (Ibisch et al., 2002).Entre las especies frecuentes de estas comunidades están: Davilla elliptica (s/n),Didymopanax distractiflorus (s/n), Miconia albicans (s/n), Erythroxylum suberosum(s/n), Kielmeyera neriifolia (s/n), Croton sp.(s/n), Manihot tripartita (yuca), Caryocarbrasiliense (macarurú), Stillingia salpingadenia (s/n), Vochysia tucanorum (s/n),Waltheria boliviensis (s/n), Sebastiania brasiliensis (s/n), Qualea parviflora (s/n),Spilanthes nervosa (s/n), Byrsonima arctostaphyloides (s/n), Annona cf. Excellens(chirimoya) y Eugenia biflora (coca) (Ibisch et al., 2002).2.12.9 PantanalEsta ecoregión se encuentra en el extremo Este del municipio y es el inicio de unallanura deprimida anegada temporalmente por aguas de lluvia y principalmente por lasaguas de los ríos que discurren por esta zona. El paisaje esta formado por ríos detendencia meandriforme, con abundantes tramos de carácter lenítico debido alescaso gradiente de pendiente topográfico, por lagunas, esteros, sabanas, vegetaciónacuática y manchas de bosques. El paisaje del gran pantanal sufre grandes cambios ensu estructura en el curso del año, debido a las fluctuaciones en el nivel de inundación(Eulert y Rumiz en prep.).Las características físicas de esta inundación, como la profundidad y duración delanegamiento, erosión, sedimentación, y las características químicas del agua, sonprincipalmente los factores que rigen la estructura y flora de la vegetación. Loscambios estacionales de la inundación se puede dividir en cuatro etapas (Heckman1998 citado por PRIME et al. 2000), que los habitantes brasileños de la zona llaman: 40 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 56. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascoenchente - aguas crecientes; cheia - aguas en su máximo nivel; vazante - aguasdisminuyendo y seca - época sin agua.En general la vegetación de esta ecoregión cambia en el curso del año, en mayor gradoen su estructura y en menor grado en su composición florística. Las plantas tienen suciclo biológico que esta regido por las estaciones de inundación. También, lavariabilidad interanual del régimen hídrico, años de sequía extrema y años deinundación extrema, condicionan ambientes que favorecen el desarrollo de plantasestenoicas. La inundación permanente es un ambiente muy inhóspito para lagerminación y sobre vivencia de plantines, especialmente para los helófitos que sonplantas enraizadas con los órganos asimiladores al menos en parte emergiendo delespejo de agua (van der Valk & Davis 1978, citado por PRIME et al. 2000). Años desequía extrema permiten a los humedales regenerar su vegetación acuática en zonaslitorales, mientras que en años de inundación extremadamente alta, hay mortalidad deespecies terrestres que están colonizando áreas litorales (Eulert y Rumiz en prep.).En el municipio se presentan cinco unidades de vegetación de esta ecoregión:2.12.10 Sabana arbustiva inundadaComunidad vegetal en la llanura de semialturas anegadas la menor parte del año, quepresenta domos convexos aislados entre sí (los termiteros o murundus), donde elhorizonte superior de los termiteros no se anega, alojando especies leñosas queaumentan la diversidad. Esta comunidad se desarrolla sobre suelos arenosos. En estaunidad vegetal las gramíneas presentan la mayor cobertura, acompañadas por matasde 2,5 m. Los árboles que se concentran en los termiteros presentan un estrato de 3a 6 m de altura y emergentes de hasta 12 m. En general, la vegetación es adaptada alfuego. Entre las plantas más frecuentes de los termiteros están: Curatella americana(chaaco), Tabebuia aurea (alcornoqué), Tabebuia impetiginosa (tajibo negro),Physocalymma scaberrimum (coloradillo), Copernicia alba (palma) y en la matriz de lostermiteros están: Byrsonima coccolobifolium (totaicillo), Couepia uiti (s/n),Leptochloa panichoides, Leersia hexandra (s/n), Paspalum virgatum (s/n), Hymenachneamplexicaule (s/n), Axonopus fissifolius (s/n) (Ibisch et al., 2002). 41 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 57. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.12.11 Sabanas abiertas inundadasSabana en la llanura de semialturas anegadas la menor parte del año, sobre suelos detextura predominantemente arenosa. En esta comunidad los graminoides ocupan todala cobertura vegetal.Entre las especies más frecuentes de este ecosistema según Ibisch et al. (2002),están: Rhynchospora nervosa, Rhynchospora emaciata, Bulbostylis juncoides, Cyperushaspa, Andropogon virgatus, Axonopus barbigerus, Coelorhachis aurita, Eragrostisbahiensis, Eriochloa distachya, Paspalum intermedium y Paspalum gardnerianum.2.12.12 Islas de BosqueIslas de bosques que se encuentran en la llanura de semialturas anegadas la menorparte del año, se desarrolla sobre semialturas topográficas dispersas sobre sabanasherbácea higrófilas. Generalmente se observa la presencia de salitrales. El dosel esalgo ralo de hasta 12 m de altura. Los emergentes llegan a tener hasta 20 m de altura(Ibisch et al., 2002).Entre las especies más representativas según Ibisch et al. (2002), están:  En el estrato de los emergentes: Tabebuia heptaphylla (tajibo) y de forma casual a frecuente Astronium urundeuva (cuchi) y Schinopsis brasiliensis (soto).  En el dosel: Cordia glabrata (picana blanca), Genipa americana (bi), Tabebuia aurea (paratodo), Machaerium hirtum (tusequi), Anadenanthera colubrina (curupau) Acrocomia aculeata (totaí) y Attalea phalerata (motacu).  En el sotobosque arbustivo: Tabebuia roseo-alba (tajibo blanco), Curatella americana (chaaco), Dipteryx alata (almendro), Rhamnidium elaeocarpum (turere) y Astronium fraxinifolium (pototo).2.12.13 Curichales o pantanos temporalesEn medio de las pampas o sabanas oligotróficas existen depresiones fluvio-lacustresanegadas temporalmente, según la profundidad y el tiempo de duración de lainundación, se observan las siguientes comunidades según Ibisch et al. (2002): 42 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 58. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco  Arrocillar: formada principalmente por gramíneas, estando caracterizado por Leersia hexandra y Oryza latifolia.  Junquillar: formada por grandes helófitos latifoliados y graminoides, florísticamente muy pobre, estando caracterizada por Thalia geniculata y Cyperus giganteus.  Taraquizal: se encuentra en la llanura de bajura inundada la mayor parte del año. La fisonomía de esta comunidad esta dada por Sesbania exasperata e Ipomoea carnea fistulosa.2.12.14 Ríos y lagunasEn cuerpos de agua permanente, como lo son los ríos y lagunas y en hábitats de suelosfangosos con diferentes niveles de profundidad se instalan según Ibisch et al.(2002):  Colchales: dominados por Oxycaryum cubense.  Taropales: su fisonomía es dada por el tarope (Eichhornia azurea).  Camalotales: caracterizada principalmente por Cabomba furcata y Nymphaea amazonum. 43 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 59. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoMAPA 4: POTENCIAL FORESTAL DEL MUNICIPIO 44 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 60. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.13 FaunaSe han desarrollado muy pocos estudios de la fauna del municipio de San Rafael,siendo casi desconocida su diversidad en la mayoría de los grupos de vertebrados einvertebrados, sin embargo por la extensión y por la combinación de ecoregiones yunidades de vegetación que presenta, se presume que esta sea bastante alta.Según la base de datos elaborada por el Museo de Historia Natural Noel KempffMercado para la FCBC (2001) y otros estudios basados en encuestas (Arispe 2001), setienen registrados para el municipio de San Rafael alrededor de 281 especies devertebrados, sin embargo, como lo indicamos anteriormente, este número está muylejos del número real de especies, ya que son escasos los estudios científicosdesarrollados en la zona. Considerando esto, se tomó en cuenta a las especies devertebrados identificadas en las unidades de vegetación existentes en el área de SanRafael, como especies potenciales de estar en el municipio, que no fueron registradashasta la fecha en el mismo, elevándose el número de las mismas a 650 especies, lo quese acercaría mucho más a la realidad de la diversidad de la zona.Dentro de las unidades de vegetación de la zona, los bosques presentan la mayordiversidad de vertebrados, con excepción de los peces, siguiéndole en importancia laarboleda o cerrado y el pantanal. La mayor parte de los animales presentes en lasdistintas unidades vegetales, pertenecen a una combinación de especies de lasecoregiones que confluyen en el área, siendo una parte de ellas de habitosgeneralistas, por lo que la diversidad de especies de cada unidad de vegetación, no esexclusiva de las mismas, sino por el contrario las especies encontradas compartenvarias unidades con características similares o diferentes entre sí.Bajo este concepto las áreas de mayor diversidad de vertebrados se encuentran enlas zonas de contacto, donde convergen varias unidades de vegetación pertenecientesa distintas ecoregiones, por la mayor disponibilidad de recursos para la supervivenciade las especies. Así los lugares con más altas concentraciones de animales, seránaquellos donde se combina el mayor número de unidades de vegetación diferentes,principalmente si pertenecen a distintas ecoregiones (Eulert y Rumiz en prep.). 45 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 61. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoPor otra parte en las unidades de vegetación próximas y con características similares,las especies son por lo general las mismas, en consecuencia para la descripciónespacial de la diversidad se ha unificado algunas de estas unidades en un solo título.2.13.1 MamíferosDe los 104 mamíferos potenciales de registrarse en las unidades de vegetación deeste municipio, solamente 48 fueron identificados hasta la fecha en el área, lamayoría son especies mayores, ya que no existen estudios de murciélagos, roedores ymarsupiales menores, los que elevarían considerablemente el número de especies.Entre los mamíferos que se pueden mencionar tenemos al pejichi (Priodontesmaximus), corechi (Tolypeutes matacus), perico (Bradypus variegatus), el manechinegro (Alouatta caraya), mono martín (Cebus apella), (borochi (Chrysocyonbrachyurus), perrito de monte (Speothos venaticus), zorro (Cerdocyon thous), osobandera (Myrmecophaga tridactyla), londra (Pteronura brasiliensis), lobito de río(Lontra longicaudis), tigre (Panthera onca), león (Puma concolor), anta (Tapirusterrestris), solitario (Catagonus wagneri), tropero (Tayassu pecari), taitetú (Tayassutajacu), ciervo de los pantanos (Blastoceros dichotomus), urina (Mazamagouazoubira), jochi pintado (Cuniculus paca), capiguara (Hydrochoerus hydrochaeris),entre otros.En la actualidad todavía se cuenta con bosques para el refugio de una gran diversidadde animales; sin embargo, es creciente la amenaza de perdida de su hábitat por elincremento de las actividades agrícolas, pecuarias y forestales y sobre todo por lacacería. De los mamíferos presentes en el municipio de San Rafael, 11 se encuentranen la categoría Vulnerable de ser extinguida y 2 en Peligro de Extinción en el LibroRojo de Vertebrados de Bolivia (Ergueta & Morales 1996), estas son la londra(Pteronura brasiliensis) y el solitario (Catagonus wagneri). Además estas y otrasespecies se encuentran mencionadas en los Apéndices I y II de CITES (1996).2.13.1.1 Distribución por unidades de vegetaciónBosque deciduo chiquitano:El bosque deciduo chiquitano es una de las unidades más extensas del área y la queincluye mayor diversidad de mamíferos, representando en algunos casos el límite dedistribución Norte-Sur de algunas especies en la zona de estudio, como el jochi 46 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 62. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascopintado (Cuniculus paca), que fue registrado mientras que hacia el Sur no se tienereportes sobre este animal. Por el contrario, los reportes del solitario (Catagonuswagneri), disminuyen paulatinamente a manera que nos alejamos al Norte de lamencionada serranía (Eulert y Rumiz en prep.).Las especies más abundantes de este tipo de bosque son el tatú (Dasypusnovemcinctus), zorro (Cerdocyon thous), huaso (Mazama americana), jochi calucha(Dasyprocta sp.) y tropero (Tayassu pecari), entre otros. También es comúnencontrar urina (Mazama gouazoubira), anta (Tapirus terrestris) y peji (Euphractussexcinctus).Por sus características este tipo de bosque presenta una serie de especies vegetalesque suministran alimentación y refugio necesarios para la supervivencia de lasdiversas especies de mamíferos, siendo la confluencia de mastofauna proveniente deimportantes regiones geográficas como el Chaco, la Amazonía, el Pantanal y elCerrado (Eulert y Rumiz en prep.).De los mamíferos identificados en este bosque, 29 presentan alguna categoría deconservación, ya sea en el Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia (ERGUETA & MORALES1996) o en los Apéndices I y II de CITES (1996). En el primer documento sobresaleel solitario (Catagonus wagneri), catalogado En Peligro de Extinción (EN).A pesar de ser la unidad vegetal más extendida, una gran parte de la misma seencuentra sometida a una serie de presiones humanas, incluyendo agricultura,ganadería, explotación forestal y cacería, que amenazan la supervivencia de tan ricafauna, por lo que su conservación es imprescindible.Bosque semideciduo chiquitano:Presente generalmente en las laderas de las serranías, es de gran importancia paraespecies de hábitats humbrosos o que precisan de la presencia de follaje constante,como es el caso de los manechis (Alouatta caraya) y otras especies arborícolas.Además en determinadas áreas se transforma en refugio para muchas especies deanimales, cuando las zonas llanas que las circundan quedan anegadas por las aguas, enla temporada de lluvias (Eulert y Rumiz en prep.).Las especies más abundantes son el huaso (Mazama americana), tatú (Dasypusnovemcinctus) y chancho tropero (Tayassu pecari). Otras especies comunes son eltaitetú (Tayassu tajacu), urina (Mazama gouazoubira) y el jochi calucha (Dasyprocta 47 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 63. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascosp.). Es también una zona particularmente importante para el pejichi (Priodontesmaximus), que parece preferir este tipo de ambiente.Las especies de este bosque no solo suministran frutos como principal fuente dealimentación, sino que durante la época cuando el bosque deciduo pierde la mayoría desus hojas, este las mantiene, siendo una fuente de alimentación principal para lasespecies arborícolas.Un total de 18 especies identificadas en esta unidad de vegetación presentan algúnestatus de conservación en los Apéndices I y II del CITES (1996), también son 18 lasespecies presentes en el Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia (ERGUETA & MORALES1996), no encontrándose ninguna En Peligro de extinción, sin embargo 8 especies sonconsideradas Vulnerables (VU) de ser extinguidas, como el pejichi (Priodontesmaximus), manechi negro (Alouatta caraya) y el tigre o jaguar (Panthera onca).Estos boques sufren una menor presión antrópica, principalmente por su ubicación enlas faldas de las serranías, siendo esta ejercida principalmente por la actividadforestal, la ganadería y la cacería.Bosque ribereño semisempervirente:Es importante por que en zonas intervenidas por actividades humanas o en lugares conserranías pronunciadas, se convierten en corredores naturales para el tránsito demamíferos que cambian temporal o permanentemente de zonas (Eulert y Rumiz enprep.). Las especies más comunes son el huaso (Mazama americana), tropero (Tayassupecari), (Dasypus novemcinctus), taitetú (Tayassu tajacu), urina (Mazamagouazoubira). Otras especies que frecuentan estos bosques son el zorro (Cerdocyonthous), zorrino (Procyon cancrivorus) y lobito de río (Lontra longicaudis).Estos bosques son particularmente importantes para especies relacionadas a cuerposde agua, como la londra (Pteronura brasiliensis), lobito de río (Lontra longicaudis),jochi pintado (Cuniculus paca) y zorrino (Procyon cancrivorus).En estas unidades de vegetación se encuentran 27 especies con alguna categoría deconservación, incluyendo 22 especies en el Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia(ERGUETA & MORALES 1996), de las que 2 se encuentran En Peligro de Extinción (EN),la londra (Pteronura brasiliensis) y el solitario (Catagonus wagneri), lo que demuestrala importancia de estos bosques, que son afectados principalmente por la ganadería, laactividad forestal y la cacería. 48 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 64. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoCerrado (incluye todas sus unidades de vegetación):Es una de las principales y particulares unidades de la zona. A pesar de ser una unidadque no presenta un bosque alto, proporciona una serie de especies vegetales comofuente de alimentación para los mamíferos que viven en ella, pudiéndose encontrarespecies tan importantes como el borochi (Chrysocyon brachyurus), pejichi(Priodontes maximus), oso bandera (Myrmecophaga tridactyla), ciervo de los pantanos(Blastoceros dichotomus) y la gama (Ozotoceros bezoarticus), entre otros. Tambiénse creé que es un área donde se pueden registrar varios endemismos, principalmenteen roedores pequeños y tal vez murciélagos, grupos que merecen ser estudiados conmás rigurosidad en el futuro (Eulert y Rumiz en prep.).Los muestreos realizados en la localidad de Los Magueses señalaron como las especiesmás abundantes a la urina (Mazama gouazoubira), jochi calucha (Dasyprocta sp.),zorro (Cerdocyon thous) y tatú (Dasypus novemcinctus). También es frecuenteencontrar al peji (Euphractus sexcinctus) y al corechi (Topypeutes matacus) (Eulert yRumiz en prep.).De las especies identificadas 29 están presentes en los Apéndices I y II del CITES oen el Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia (ERGUETA & MORALES, 1996), en este últimosobresalen 12 especies catalogadas como Vulnerables (VU) de ser extinguidas, comoel caso del borochi (Chrysocyon brachyurus), pejichi (Priodontes maximus), osobandera (Myrmecophaga tridactyla), manechi negro (Alouatta caraya), tigre(Panthera onca), ciervo de los pantanos (Blastoceros dichotomus) y la gama(Ozotoceros bezoarticus).En el cerrado se desarrolla principalmente la ganadería, que afecta sensiblemente alos mamíferos del área, ya que por lo general viene acompañada de cacería y quemasde la vegetación natural.Pantanal (incluye todas sus unidades de vegetación):En esta ecoregión confluyen varias unidades de vegetación relacionadas con elanegamiento temporal o permanente de sus suelos. Al parecer, solo en estos sitios sonfrecuentes especies tan interesantes como la gama (Ozotoceros bezoarticus) y ciervo(Blatocerus dichotomus), muy selectivas en cuanto al hábitat que ocupan.Actualmente, las poblaciones de estas especies y otras como las de anta (Tapirusterrestris) y borochi (Chrysocyon brachyurus) han disminuido notablemente a causade la presión de cacería ejercida sobre estas especies. Otras especies registradas enesta unidad de vegetación son la londra (Pteronura brasiliensis), lobito de río (Lontra 49 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 65. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascolongicaudis) y capibara (Hydrochoerus hydrochaeris), sobresaliendo la abundancia enla zona de esta última (Eulert y Rumiz en prep.).El tropero (Tayassu pecari), urina (Mazama gouazoubira), zorro (Cerdocyon thous), lacapibara (Hydrochoerus hydrochaeris) y el taitetú (Tayassu tajacu), serían lasespecies más abundantesDe las especies registradas en la zona, por lo menos 23 se encuentran con algunacategoría de conservación, ya sea en los Apéndices I y II de CITES (1996), o en elLibro Rojo de Vertebrados de Bolivia (ERGUETA & MORALES 1996), en este últimodocumento existen 21 especies identificadas, incluyendo al solitario (Catagonuswagneri) y la londra (Pteronura brasiliensis), En Peligro de Extinción, además otras 10especies figuran como Vulnerables (VU) de ser extinguidas.La zona del Pantanal es principalmente de producción ganadera y a la vez importanteárea de cacería de fauna mayor. En ciertos meses del año los pastizales son quemadospara favorecer el rebrote de las pasturas, lo que genera el desplazamiento de lafauna silvestre de estos lugares.2.13.2 AvesEn el municipio de San Rafael se tienen registradas hasta la fecha alrededor de 132especies de aves, número que se incrementará con el desarrollo de nuevos estudios,que se sumen a los pocos que existen actualmente, ya que por las unidades devegetación existentes la zona se calcula que puedan vivir en el área del municipioalrededor de 360 aves distintas.La avifauna es típica del mosaico de formaciones vegetales que se encuentran en elárea y tiene aves del bosque chiquitano como la aurora (Trogon curucui), trepa tronco(Xiphorhynchus guttatus), Thryothorus guarayanus y Conirostrum speciosum. Otrasson propias del cerrado como la lorita (Aratinga aurea), tucán (Ramphastos toco),Formicivora rufa y ratona (Troglodytes aedon). De los hábitats acuáticos del Pantanalse pueden observar al pato víbora (Anhinga anhinga), cuajo (Tigrisoma lineatum),garza (Casmerodius albus), tapacaré (Chauna torquata), carcaolero (Rostrhamussociabilis), chuuvi curichero (Busarellus nigricollis), gallareta (Jacana jacana), patitopunpún (Heliornis fulica) y el cardenal (Paroaria capitata). También se puede observaruna influencia de la Amazonía y del Escudo Precámbrico con la presencia de especiescomo el picaflor (Amazilia fimbriata), Guajojó (Nyctibius grandis), martín pescador 50 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 66. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco(Chloroceryle inda), Ramphocelus carbo y el tojo (Cacicus cela) (Eulert y Rumiz enprep.).2.13.2.1 Distribución por unidades de vegetaciónBosque deciduo chiquitano y bosque semideciduo chiquitano:La avifauna es diversa con varias especies que en general se encuentran en bosqueshúmedos como Otus watsonii, Pulsatrix perspicillata, Leptopogon amaurocephalus ySirystes sibilator.En general, la avifauna del bosque chiquitano es una de las más diversas de todos loshábitats del área, a diferencia de la avifauna de los bosques húmedos de la Amazoníay del Escudo Precámbrico, casi no tiene especies endémicas y la mayoría de ellas tienedistribuciones continentales muy amplias (PARKER et al. 1993 citado por Eulert yRumiz en prep.). Solo Phaethornis subochraceus se considera como casi endémico a laecoregión del Bosque Chiquitano (PARKER et al. 1993 citado por Eulert y Rumiz enprep.), sin embargo, este hábitat alberga poblaciones importantes de varias especiestales como las pavas Crax fasciolata y Pipile pipile grayi, y los loros Ara auricollis,Pyrrhura molinae, Brotogeris chiriri y Amazona aestiva (PARKER et al. 1993; RAP 1995citados por Eulert y Rumiz en prep.).Las bandadas mixtas del bosque chiquitano tienen conspicuamente menos especies quelas bandadas en los bosques húmedos de la Amazonía (STOTZ et al. 1996; MUNN 1985citados por Eulert y Rumiz en prep.). Las bandadas del dosel consisten generalmenteen Vireo chivi, Hemithraupis guira, Parula pitiayumi, Conirostrum speciosum yMyiopagis viridicata, y a veces contienen Xenops rutilans, Sirystes sibilator yPolioptila dumicola. Bandadas mixtas en el sotobosque generalmente incluyen Celeusflavus, Sittasomus griseicapillus y Xiphorhynchus guttatus. Especies típicas delbosque chiquitano que no se juntan con bandadas mixtas incluyen Crypturellusundulatus (fonfon), Trogon curucui (aurora), Pyrrhura molinae, Leptotila verreauxi yClaravis pretiosa (Eulert y Rumiz en prep.)Varias familias de passeriformes suboscines que son muy diversas en bosqueshúmedos en el norte del país, tienen poca diversidad en el bosque chiquitano. Lasúnicas especies de la familia Thamnophilidae (hormigueros) que son comunes por todoel bosque chiquitano son Thamnophilus sticturus (ISLER et al. 1997 citado por Eulert yRumiz en prep.) y Herpsilochmus atricapillus. Los Furnariidae (horneros) también 51 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 67. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascotienen poca diversidad en bosques de la región, las únicas especies que han sidoidentificadas fueron Synallaxis gujanensis, Poecilurus scutatus y Xenops rutilans. Dela familia Pipridae (bailarines), solo se encuentra Pipra fasciicauda que parece serescasa por toda la región. Igualmente, se han identificado mucho menos especies deTyrannidae (atrapamoscas) que en bosques húmedos; solo Myiopagis viridicata,Myiarchus tyrannulus, Myiodynastes maculatus y Casiornis rufa se consideraroncomunes en todos los bosques (durante la época de reproducción) (Eulert y Rumiz enprep.).Varias especies son asociadas con la orilla del bosque chiquitano y frecuentemente seencuentran donde existe una brecha por el bosque, tales especies incluyen Psarocoliusdecumanus, Pyriglena leuconota, Hemitriccus margaritaceiventer y Coryphospinguscucullatus (Eulert y Rumiz en prep.).Bosque ribereño semisempervirente:La avifauna del bosque ribereño comparte la mayoría de sus especies con los otrosbosques en la región, pero muestra una afinidad con los bosques húmedos del nortedel país, en particular, Momotus momota, Galbula ruficauda y Monasa nigrifrons, queen la Amazonía son especies típicas de bosques ribereños y várzea (HILTY & BROWN1986 citado por Eulert y Rumiz en prep.), son comunes en la zona. Basileuterushypoleucus también se encuentra en este hábitat. Por la abundancia de árbolesfruteros tales como Cecropia y Ficus spp. en el bosque ribereño, se puede encontraren algunas épocas del año grandes concentraciones de especies frugívoras como Pipilepipile grayi (pava campanilla), Columba picazuro (torcasa), Brotogeris chiriri (cotorra),Aratinga leucophthalmus, Psarocolius decumanus (tojo) y Icterus cayanensis (Eulert yRumiz en prep.).Cerrado (incluye sabana arbolada, arboleda abierta, arboleda cerrada):La avifauna del cerrado en el área del proyecto comparte con el campo rupestrevarias especies tales como Melanopareia torquata, Saltator atricollis, Piranga flava yCypsnagra hirundinacea. Otras especies características del cerrado en la zonaincluyen Crypturellus parvirostris, Cariama cristata, Ramphastos toco, Melanerpescandidus y Troglodytes aedon. Varias especies grandes y móviles como Cathartesaura, Sarcoramphus papa, Ictinia plumbea, Buteo magnirostris, Ara auricollis,Amazona aestiva, Aratinga leucophthalmus, Aratinga aurea y Brotogeris chiririfrecuentemente se encuentran en o sobre la vegetación de cerrado, que también eshabitada por algunas especies generalistas que se ven en varios hábitats de la zona, 52 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 68. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascocomoTyrannus melancholicus, Myiodynastes maculatus, Cyclarhis gujanensis y Vireochivi (Eulert y Rumiz en prep.).Sabanas inundadas (incluye sabana abierta húmeda, sabana abierta inundada y sabanaarbustiva inundada).Las aves de las sabanas inundadas del Pantanal Boliviano y de la Chiquitanía, seconocen mucho menos que las aves del mismo hábitat de la Estación Biológica del Beniy del Parque Nacional Noel Kempff Mercado. Típicamente, nidifican una o dosespecies del género Sporophila en una sabana inundada y otras especies puedenformar bandadas en la misma sabana fuera de la época de reproducción. Variasespecies del género, que son asociadas con sabanas inundadas han sido identificadasen el Pantanal Boliviano (por ejemplo Sporophila plumbea, S. collaris, S. lineola, S.ruficollis, S. hypoxantha), pero todavía no se sabe cuales nidifican en la zona. Tambiénla familia Rallidae se encuentra diversa en las sabanas inundadas del centro deSudamérica. La mayoría de las especies de esta familia que viven en sabanasinundadas son pequeñas y tímidas, y solo se puede identificarlas mientras estáncantando. No se conoce aún la abundancia y la distribución de las varias especies dela familia Rallidae que han sido registradas en el Pantanal Boliviano (por ejemploPorzana albicollis, Pardirallus maculatus, Laterallus melanophaius), y es posible queocurran especies muy escasas en la zona como Coturnicops notatus (Eulert y Rumiz enprep.).Otras especies típicas de las sabanas inundadas del centro de Sudamérica y que hansido registradas en este hábitat incluyen Rhea americana, Crypturellus parvirostris,Cathartes burrovianus, Circus buffoni, Buteogallus meridionalis, Buteo albicaudatus,Schistoclamys melanopis, Emberizoides herbicola y Leistes superciliaris (Eulert yRumiz en prep.).Vegetación flotante (incluyendo colchas flotantes y plantas flotantes):En el área la vegetación flotante es utilizada por aves acuáticas y por varias familiasde Passeriformes. Las siguientes especies de aves acuáticas típicamente seencuentran en estos hábitats: Butorides striatus, Pilherodius pileatus, Amazonettabrasiliensis, Aramus guarauna, Porphyrula martinica, Heliornis fulica y Jacana jacana.Las Passeriformes que habitan plantas acuáticas incluyen Certhiaxis cinnamomea,Fluvicola albiventer, Donacobius atricapillus, Agelaius cyanopus y Paroaria capitata,esta última se encuentra en Bolivia solo en el área del pantanal. Las plantas flotantestambién se utilizan como campo de cacería por aves rapaces tales como Busarellus 53 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 69. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasconigricollis y Rostrhamus sociabilis y por especies terrestres de la familia Tyrannidaecomo Pitangus lictor, Pitangus sulphuratus y Myiozetetes cayanensis (Eulert y Rumizen prep.).Pantanos (incluyendo pantanos y curichales):A causa de la densidad de vegetación en los pantanos y el comportamiento reclusivode muchas de sus aves, su avifauna queda poco conocida y requiere más estudio. Comolas sabanas inundadas, frecuentemente los pantanos son habitados por variasespecies de Rallidae, algunas de estas, por ejemplo Porphyrula martinica, se observanfácilmente, mientras que otras, como Porzana albicollis y Laterallus melanophaius, sontímidas y habitan vegetación densa; por lo que es difícil determinar sus poblaciones.Igualmente, las garzas del género Ixobrychus habitan la vegetación tupida de lospantanos, Las dos especies sudamericanas de este género (I. exilis y I. involucris),han sido encontradas en el Pantanal Boliviano pero falta mucho estudio paradeterminar la división espacial y temporal del hábitat entre ellas. Otras especies dela familia Ardeidae también utilizan frecuentemente este hábitat; por ejemploButorides striatus, Tigrisoma lineatum y Nycticorax nycticorax (Eulert y Rumiz enprep.).Las especies de Passeriformes que habitan los pantanos incluyen Certhiaxiscinnamomea, Donacobius atricapillus, Sporophila collaris, Agelaius cyanopus yAmblyramphus holosericeus.Ríos y lagunas:Los espejos de agua del Pantanal Boliviano proveen un hábitat de importanciainternacional para la conservación de aves acuáticas, incluso migrantes boreales yresidentes continentales. Aunque existan pocos datos sobre las variacionesestacionales en las poblaciones de aves acuáticas en el Pantanal Boliviano, se sabe queforman concentraciones importantes. En un espejo de agua, fuera del área, al Sur deMutún PARKER et al. (1993) registraron un agrupamiento excepcional de Egretta thula,Casmerodius albus, Ardea cocoi, Ciconia maguari, Jabiru mycteria, y Mycteriaamericana (de 6000 individuos en total). En general las aves acuáticas no se observanen grupos tan grandes pero, estas mismas especies y varias otras como Chaunatorquata, Cairina moschata, Anhinga anhinga y Phalacrocorax brasilianus seregistraron en espejos de agua por todo el Pantanal Boliviano y es muy probable quelas poblaciones de varias aves acuáticas en el área sean importantes para suconservación global (DAVIS et al., 2000 citado por Eulert y Rumiz en prep.). 54 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 70. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.13.3 Anfibios y reptilesEn el área del municipio se registraron 19 especies de anfibios y 17 de reptiles,siendo los mismos solamente una parte de los que realmente existen en la zona, dadala combinación de ecoregiones que se presentan en el lugar, que podrían llegar aaproximadamente a 45 anfibios y 56 reptiles. Dentro los anfibios observados seencuentran 3 especies de sapos del género Bufo y 16 especies de ranas siendo losgéneros más comunes Leptodactylus con 6 especies e Hyla con 4 especies. Ninguna delas especies encontradas se presenta ni en el Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia(1996), ni en los Apéndices I y II del CITES (1996).Dentro de los 17 reptiles, registrados se encuentran especies importantes como ellagarto (Caiman yacare), peta negra (Chelonoides carbonaria), boye (Boa constrictor)y el peni (Tupinambis merianae). Estas 4 especies y la culebra (Cleia cleia), seencuentran en el Apéndice II del CITES (1996). Además la peta negra (Chelonoidescarbonaria) se encuentra en al categoría Vulnerable de ser extinguida y el lagarto(Caiman yacare) en la categoría de Menor Riesgo del Libro Rojo de Vertebrados deBolivia (1996).2.13.3.1 Distribución por unidades de vegetaciónBosque decíduo chiquitano y bosque semideciduo chiquitano:Se caracterizan por presentar un bosque alto y bien estructurado. Cuatro especiestípicas de ambientes forestales como la rana Phyllomedusa boliviana y las serpientesChironius laurenti, Spilotes pullatus y Lachesis muta serían consideradas comocaracterísticas para esta vegetación. La principal amenaza que afronta esta unidad esla degradación del hábitat como consecuencia de la explotación maderera sin unadecuado manejo forestal y la deforestación para la ganadería (Eulert y Rumiz enprep.).Bosque Ribereño:Representa la unidad con mayor diversidad de anfibios debido a su proximidad a loscuerpos de agua, resultando ser una de las unidades más importantes para losanfibios, pues actúa como refugio durante la estación seca, corredor biológico para ladispersión geográfica y centro de reproducción de muchas especies. Tres ranas(Leptodactylus leptodactyloides, Hyla geographica y Pseudopaludicola boliviana), treslagartijas (Kentropyx altamazonica, Iguana iguana y Gonatodes humeralis) y una 55 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 71. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascoserpiente Corallus hortulanus son consideradas especies características para estaunidad. La principal amenaza que sufre esta unidad es la constante colonizaciónantropogénica con el consiguiente chaqueo y quema de sus bosques (Eulert y Rumiz enprep.).Cerrado (incluye todas sus unidades de vegetación):Ecoregión caracterizada por su estructura sucesional desde campo abierto hastaarboleda, presenta especies diferenciales a las del Bosque Chiquitano. Los espaciosabiertos del Cerrado son propicios para las lagartijas Vanzosaura rubricauda,Cnemidophorus ocellifer, Kentropyx vanzoi y Teius teyou, mientras que en el CampoRupestre estarían presentes la lagartija Tropidurus chromatops y la ranaEpipedobates cf flavopictus. Este conjunto de especies pueden considerarse típicas ycaracterísticas del Cerrado (Eulert y Rumiz en prep.).Pantanal (incluye todas sus unidades de vegetación):El Pantanal es un gran corredor biológico para muchas especies, además concentraenormes poblaciones de varias especies de anfibios, resultando en un importanteaporte de biomasa al ecosistema. Por su carácter de corredor biológico en el Pantanalcasi no se encuentran especies exclusivas de esta ecoregión, siendo una excepción lalagartija acuática Dracaena paraguayensis que sí puede considerarse especie típicadel Pantanal. Sin embargo otras especies por su gran abundancia pueden serconsideradas características de la ecoregión, algunas de estas especies son: las ranasLeptodactylus ocellatus y Lysapsus limellus, las lagartijas Iguana iguana y Kentropyxviridistriga, las serpientes Eunectes notaeus, Helicops leopardinus, Hydrodynastesgigas y Pseudoeryx plicatilis, así como el lagarto Caiman yacare (Eulert y Rumiz enprep.).2.13.4 PecesLos ríos, lagunas y atajados del municipio presentan una gran diversidad de peces,siendo importante la presencia de dos cuencas hidrográficas, como la del Plata y ladel Amazonas. En total se registraron 83 especies de peces, sin embargo aún faltanmás estudios, principalmente en los ríos de la cuenca amazónica y en las quebradas ynacientes de ambas cuencas, lo que elevaría sin lugar a dudas el número de especiesdel municipio. 56 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 72. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoDentro de las especies que se pueden mencionar en los ríos de la cuenca amazónicatenemos a peces e tamaño pequeño que habitan arroyos y curichis, siendo los másrepresentativos las sardinas (Astyanax bimaculatus, Hemigrammus spp., Moenkausiaspp., Apyocharax spp.) y el pez zapato (Ancistrus sp., Plecostomus sp.). Las partesaltas de las serranías están conformadas por diferentes ríos y arroyos con aguascorrentosas, predominado Ancistrus spp., Hypostomus sp. (pez zapato), Astyanaxbimaculatus (sardina), Rhamdia quelen (bagre), Pimelodella sp. (bagre) y Corydorasaeneus (Coridora). Las partes bajas presentan aguas de corrientes laminares conespecies como: Acestrorhynchus lacustris (pez cachorro), Hoplias malabaricus(bentón), Moenkhausia sanctaefilomenae (sardina ojo rojo), Moenkhausia dichloura(sardina cola amarilla), Pirrhulina brevis, Serrasalmus spilopleura (piraña amarilla),Serrasalmus rhombeus (piraña blanca), Pygocentrus nattereri (piraña roja),Ctenobrycon sp. (Sardina) y Cheirodon piaba (sardina) (Eulert y Rumiz en prep.).Entre las especies que se pueden encontrar en los ríos y lagunas de la cuenca delplata podemos mencionar para la zona de las serranías y penillanuras a: Ancistrus sp.,Hypostomus sp. (pez zapato), Astyanax bimaculatus (sardina), Corydoras aeneus(coridoras), Steindachnerina nigrotaenia, Prochilodus lineatus (sábalo), Leporinusfriederici (boga), Curimatella dorsalis, Rhamdia quelen (bagre) y Crenicichla sp. En laszonas más bajas como en el Río Tuná o en las lagunas La Selva y Tuná se puedenobservar especies como: Callichthys callichthys, (Simbao), Gymnocorymbus ternetzi(Sardina), Otocinclus vitattus (Zapatito), Poptella paraguayensis (Sardina),Trycomycterus sp., Eigenmannia trilineata (Anguilla , Pez cuchillo), Charax leticiae,Markiana nigripinnis, Parauchenipterus galeatus (Torito), Chaetobranchopsis australis(Palometa) , Cichlasoma dinerus (Palometa), Anadoras weddellii (Armado),Hyphessobrycon eques (Sardina roja), Astyanax bimaculatus (Sardina), Moenkhausiaintermedia (Sardina), Moenkhausia dichroura (Sardina cola amarilla), Psellogrammuskennedyi (Sardina), Geophagus sp., Satanoperca pappaterra, Phenacogaster tegatus(Sardina), Pyrrhulina australis y Curimatella dorsalis (Sabalina) (Eulert y Rumiz enprep.).Solamente dos especies de las registradas en la zona se encuentran mencionadas enel Libro Rojo de Vertebrados de Bolivia (1996). El sábalo (Prochilodus lineatus), en lacategoría Vulnerable de ser extinguido y el pez aguja (Potamorrhaphis eigenmanni),en la categoría de Datos Insuficientes. En los Apéndices del CITES (1996), no seencontró ninguna especie de la zona. 57 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 73. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.14 Recursos forestalesSan Rafael posee una reserva forestal con más de 700.000 hectáreas, representandoel 72 % de la extensión territorial del municipio, los mismos están distribuidas enconcesiones, tierras fiscales y propiedades.Entre las especies que más se utilizan en el municipio de San Rafael en lo querespecta a la actividad forestal y maderera están: El Roble, Tajibo, Soto, Cedro,Moradillo, Morado y Cuchi.La madera extraída se saca en troncas para luego ser llevados a los aserraderos. Losaserraderos en el municipio alcanzan a once, cinco de ellos se encuentran en el áreaurbana y seis en el área rural. La comercialización de madera aserrada y postes serealiza en pies tablares. CUADRO 10: Aserraderos en el municipio Nº AREA URBANA AREA RURAL 1 Aserradero Calizaya Aserradero Soto “10 de abril” 2 Aserradero Tropilumber Aserradero Santa Lucía 3 Aserradero SAI Aserradero San Lorenzo 4 Aserradero Cantarilla Aserradero Tuná 5 Aserradero Portátil Central Aserradero ASL Cortadores 6 Aserradero SIMBOL FUENTE: Elaboración propia en base a informantes claves San Rafael, 2005. CUADRO 11: Distribución de las concesiones forestales Razón Social Sup. Total (ha) Concesiones forestales 236.465 Empresa Maderera CIMAL 66.933,0 Empresa aserradero Surutú (111.740) *41.170,0 Sociedad Com. Ind. Romano 40.800,0 Ind. Muebles RODA 87.562,0 Agrupaciones Sociales del Lugar 159.876,8 As. Agroforestal Com. El Tuná 25.047,8 As. de Cortadores Mucha Miel 20.474,0 As. de cortadores San Rafael 30.089,5 As. Agroforestal San Rafael 52.928,0 As. Monte verde 18.301,5 As. Miraflores 13.036,0 58 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 74. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoContinuación del CUADRO 11 Manejos forestales > 200 has 58.823,2 Marrimia y la Providencia 10.075.0 Venecia 397,0 La Alegria 2.363,0 Nueva Selva (21.145) *10.570,0 Mercedes 6.334,0 Verdúm Abasto 5.656,0 Comunidad San Lorenzoma 591,0 Comunidad Mira Flores 2.094,0 Bella Italia 12.770,0 Urucú 3.531,4 Jerusalem 4.441,8 Manejos forestales < = 200 has 2.476,0 Comunidad San Lorenzoma 39,0 Bibosi 199,0 La Victoria I 60,0 La Victoria II 36,0 Urucú 200,0 Te Pelaste 110,0 Te Pelaste I 66,0 El Progreso II 200,0 El Progreso III 200,0 San Lorenzo de Arica I 199,0 El Totoral Parcela I 164,0 Santa Anita Parcela I 166,0 El Totoral Parcela II 12,0 San Lorenzo de Arica II 150,0 San Antonio Parcela I 104,0 Santa Bárbara 200,0 El Progreso I 200,0 San Jorge 135,0 Comunidad Mira Flores 36,0 Total 457.641,0 * Supreficie que se encuentra dentro del municipio. FUENTE: Informe Anual SIF, 2004 59 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 75. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco2.15 Comportamiento AmbientalEn San Rafael de Velasco, el proceso de deterioro de los recursos naturales y elmedio ambiente se ha ido frenando poco a poco, esto con la puesta en marcha de losPlanes Generales de Manejos Forestales, que permiten la sostenibilidad de losrecursos del bosque; pero que aún no se ha podido hacer un manejo y controladecuado, los mismos que anteriormente habían sido explotados de forma irracional,al igual que la ganadería que esta en pleno auge y muy poco se está haciendo paraponer en práctica las recomendaciones de los Planes de Ordenamiento Predial POP,que muchas propiedades y comunidades han realizado, que por falta de una instituciónque haga seguimiento a este trabajo, solo está quedando como un bonito documentosin ningún uso.2.15.1 SueloAlgunos suelos están en proceso de erosión laminar por efecto de las lluvias,principalmente debido a las prácticas agrícolas y ganaderas en sitios con topografíaondulada.La contaminación de los suelos por efectos del uso de agroquímicos no es percibidacomo grave por los agricultores del municipio, por que el uso de estos es todavía muylimitado.El problema de la basura cada vez se agudiza más en las áreas urbanas del municipioya que no se cuentan con servicio de acopio y tratamiento de los residuos sólidos. Porotro lado aunque en baja escala, se puede observar basura no biodegradable, comoplásticos y otros materiales en las cercanías de las casas, sobre los caminos,carreteras y huertos de las viviendas urbanas y rurales.2.15.2 AireEn los últimos años la gente ha sufrido alguna enfermedad pulmonar por efecto delintenso humo desprendido de las frecuentes quemas e incendios forestales,principalmente durante los meses de junio a septiembre. Sin embargo, no se hanregistrado situaciones de gravedad en los centros médicos de la zona. 60 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 76. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoFrecuentemente, entre los meses de agosto y octubre se han sufrido intensaspolvaredas en áreas urbanas, en carreteras y tierras descampadas. Según lospobladores del municipio, los vientos han aumentado su intensidad.2.15.3 AguaLa mayoría de las fuentes de agua son abiertas, significando verdaderos focos deinfección. Generalmente estas fuentes son consumidas por animales y en algunoscasos por humanos. Pese a que la práctica del “Embarbascado” (hechar raíces debarbasco al agua para matar los peces), es penada por Ley, algunos malos pescadoresaún siguen realizando esta práctica. O simplemnte enturbiar el agua con redes ychipas para sacar los peces, deja el agua en mal estado provocando efectossecundarios en animales, inclusive provocando abortos en animales.La falta de alcantarillas y pozos de infiltración también permiten la contaminación delagua, especialmente cerca de los poblados.Según análisis de aguas practicada por el laboratorio de la Prefectura de Santa Cruz,se pudo evidenciar que la mayoría de las aguas ya sean de pozos perforados, norias,represas, quebradas y ríos, tienen cierto grado de contaminación con coliformesfecales y totales, aunque en porcentajes bajos. 61 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 77. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3 ASPECTOS SOCIO-CULTURALES3.1 Marco históricoDesde tiempos remotos en el territorio comprendido entre el Río Grande y el RíoParaguay, llamado hoy la Gran Chiquitania, vivían muchos grupos de diferentes etnias.En una mayoría eran nómadas, es decir; deambulaban de un lugar a otro sin tener sedefija, pues eran pueblos que se alimentaban de frutas silvestres, raíces de la caza ypesca. Algunos grupos tribales iniciaron una agricultura rudimentaria, araban la tierracon herramientas rústicas: El punzón, el eré y oros fabricados de madera y piedra,muy típicas de los pueblos primitivos.En 1.558 el insigne Capitán Ñuflo de Chávez, atravesó todo el territorio de Chiquitostratando de encontrar el fabuloso y legendario tesoro de El Dorado o Paitití.Mientras las misiones jesuíticas de San Javier fundaban religiones evangelizadoras enlos pueblos de los Tabicas y los Taucas otros reclamaron la presencia de losmisioneros en sus pueblos.En diciembre de 1.696 se fundó la misión de San Rafael a orillas del río Guabis, seescogió ese lugar pues los Jesuitas pensaron que el Guabis era un afluente del ríoParaguay y de esa manera podían navegarlo para llegar a establecer la buscadaconexión fluvial con las misiones del Paraguay.El fundador de esta misión fue el padre Juan Bautista Zea con un grupo de indiosTabicas y Taus o Taucas. En 1.701 los padres Juan Bautista Zea y Francisco Herbas,reunieron a los habitantes de San Rafael y Santa Rosa en un solo pueblo,estableciendo definitivamente la misión de San Rafael con los habitantes de ambaspoblaciones, 40 leguas más adentro al occidente.En los años siguientes, la población de San Rafael creció notablemente. Un granincendio la destruyo el 4 de mayo de 1.719, dos años más tarde ya estabacompletamente reconstruida y con tanta población que tubo que dividirse y formar lanueva reducción de San Miguel. 62 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 78. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoSan Rafael con 1.371 habitantes fue el segundo pueblo fundado por la compañía deJesús en las misiones de Chiquitos por los padres Juan Bautista Zea y FranciscoHerbas, su hermoso templo restaurado es admiración de los turistas, fue declaradoMonumento Nacional por el gobierno de Bolivia y patrimonio cultural de la humanidadpor la UNESCO, gracias a la iniciativa y gestiones de los comités cívicos provincialesde la cruceñidad2.3.2 Demografía y PoblaciónHabitan en el Municipio de San Rafael de Velasco 877 familias, con una poblacióntotal de 5.017 habitantes.Según los resultados oficiales del Censo Nacional de Población y Vivienda (INE-2001),se tiene los siguientes datos: CUADRO 12: Población del Municipio Código Cartográfico Descripción Nº de Habitantes 00 BOLIVIA 8.274.325 07 Santa Cruz 2.029.471 0703 Velasco 56.702 070303 San Rafael 5.017 FUENTE: INE, Censo 2001.3.3 Distribución de la Población por áreasEl 42% de la población total de San Rafael de Velasco habita en el Área Urbana y el58% está asentada en el Área Rural. La población total y porcentual por áreas sepresenta en el cuadro y gráfico siguientes.2 Plan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco, 2000 63 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 79. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 13: Distribución de la Población por Áreas Población por Área Población otal Porcentaje (%) Área Urbana 2.057 41 Área Rural 2.960 59 TOTAL GENERAL 5.017 100 FUENTE: INE, Censo 2001. GRÁFICO 2: Población del Municipio San Rafael 59% 41% Urbano Rural FUENTE: Elaboración propia, INE 2.001.3.4 Índices demográficos3.4.1 Tasa de global de fecundidad y mortalidad infantilEn el Municipio San Rafael la tasa global de fecundidad es de 7.8%, el total demujeres en edad fértil, es de 742. El porcentaje de mujeres en edad fértil (15 a 49años de edad) es igual a 40%. Las defunciones de menores de un año por mil nacidosvivos son 57.CUADRO 14: Mujeres en edad fértil, tasa global de fecundidad y mortal.infantil M.E.F. % M.E.F. T.G.F. T.M.I. Municipio (1) (2) (3) (por mil) (4) San Rafael 742 40 7.8 52 TOTAL PROV. 7.198 66 7.9 57 FUENTE: Indicadores de pob. y Vivienda por Prov. y Sección Municipal, Mayo de 1996. (1) M E F. Mujeres en Edad Fértil (de 15 – 49) años de edad. (2) % M.E.F. % de mujeres sobre el total de la población femenina. (3) T G F. Tasa Global de Fecundidad (promedio de hijos por mujer al final de su periodo fértil). (4) T M I. Tasa de Mortalidad Infantil: defunción de menores de 1 año por 1.000 nacidos vivos. 64 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 80. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.4.2 Tasa de crecimiento poblacionalSegún el último Censo Nacional de Población y Vivienda (INE–2001), la población totaldel Municipio pasó de 2.906 habitantes de 1992 a 5.017 habitantes en el 2001. Portanto, la tasa de crecimiento intersensal es del 5,90%.3.4.3 Tasa de analfabetismoEl porcentaje de población analfabeta de 15 y más años de edad en el Municipio SanRafael es la siguiente: CUADRO 15: Analfabetismo en el Municipio San Rafael (%) Total (%) Sexo Área Pob. Analfabeta Hombres Mujeres Urbano Rural 16.81 14.30 18.61 13.48 21.15 FUENTE: Instituto Nacional de Estadística, Censo de Población y Vivienda 20013.4.4 Esperanza de vidaLa esperanza de vida al nacer en el Municipio San Rafael es 66 años3.3.4.5 Estado nutricional en niños menores a 5 añosEn el Municipio San Rafael de Velasco, el estado nutricional de la poblacióncomprendida entre 0 y 5 años, sobre un total de 1.314 niños controlados, presenta unporcentaje de desnutrición del 34%. En el siguiente cuadro presentamos el detalle dela población nutrida y desnutrida del municipio. CUADRO 16: Estado nutricional en niños menores a 5 años Estado Nutrición Desnutrición Nutricional Superior Normal Leve Moderada Severa Total Niños 74 739 387 99 11 Porcentajes 5,9% 56,2% 29,5% 7,5% 0,8% FUENTE: Servicio Departamental de Salud, 2005.3 Índice de Desarrollo Humano. UDAPSO – PNUD, La Paz Agosto de 1997. 65 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 81. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.5 Estructura de la Población3.5.1 Población por edad y sexoDe la población total de San Rafael de Velasco el 55.67 % son hombres (2.793habitantes) y el 44.33 % son mujeres (2.224 habitantes). CUADRO 17: Población del Municipio San Rafael por edad y sexo Población Población Total % Hombres % Mujeres % AREA URBANA 2.057 41 1.062 995 AREA RURAL 2.960 59 1.731 55.67 1.229 44.33 Total General 5.017 100 2.793 2.224 FUENTE: Elaboración propia en base al CENSO de población y vivienda INE 2001.Para ver la distribución de la población global del Municipio se ha estratificado engrupos de edad para cada sexo. De esta forma se observa que la estructura toma laforma de una pirámide de base ancha y de forma más o menos regular.En primer término se observa que cerca de la mitad de la población (40,3%) es menorde 14 años. Los grupos centrales, desde 15-19 hasta 40-44 años, presentan valoresmuy similares descendiendo entre sí, formando un bloque que presenta casi a la mitad(48,2%) del total de población municipal y finalmente los grupos comprendidos arribade los 45 años representan el (11.5%) y constituye la cúspide de la pirámide.A continuación se presenta la pirámide poblacional del Municipio San Rafael: GRÁFICO 3: Estructura de la población por edades SAN RAFAEL: PIRAMIDE POBLACIONAL 70-74 60-64 50-54 HOMBR 40-44 E MUJER 30-34 20-24 10-14 0-4 -400 -300 -200 -100 0 100 200 300 FUENTE: Elaboración propia en base al CENSO de población y vivienda INE 2001. 66 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 82. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.5.2 Población en el área urbana y ruralEn el Municipio en la parte central del área urbana, se encuentra la población conmayores condiciones económicas y de servicio, diferenciándose de las zonas másalejadas.El 41% de la población vive en el área urbana San Rafael, mientras que el restante59% habita en las zonas rurales, (distribuidas en propiedades privadas ycomunidades).3.6 Densidad de la poblaciónSe conoce que la superficie total del Municipio es de 9.818,79 Km² y la poblacióntotal alcanza a 5.017 habitantes; entonces, la densidad de la población en San Rafaeles de 0.51 habitantes por Km², la cual es baja debido principalmente a que en la zonaexisten pocos asentamientos humanos.3.7 Dinámica poblacionalLa dinámica poblacional en el Municipio, se caracteriza por proceso migratoriosrelativamente importantes de emigración e inmigración definitivas y temporales, esdecir, población que sale (emigración) y personas que se establecen (Inmigración).3.7.1 EmigraciónSegún encuestas realizadas en el diagnóstico comunal, la emigración se produce en un19.3%, debido a la falta de fuentes de trabajo, necesidad de completar estudios y laasistencia al servicio militar. Estos se dirigen hacia los municipios vecinos como SanJosé, San Ignacio y a hacia la capital Santa Cruz de la Sierra e interior del País.3.7.2 InmigraciónLa inmigración se produce en un 14.4%, tanto de la gente que llega a San Rafael deVelasco, provenientes de los Municipios vecinos como de varias partes del país,principalmente para trabajar en aserraderos. 67 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 83. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.8 Origen étnicoLos pobladores del municipio en su conjunto pertenecen a la cultura CHIQUITANA, lamisma que poco a poco va perdiendo presencia por las influencias foráneas y por elmestizaje existente entre nativos, extranjeros y del interior del país, situación quese presenta de una manera mas acentuada en los centros urbanos.3.9 IdiomasEn la población urbana como en la rural solo se habla el idioma castellano, raraexcepción del dialecto chiquitano que es hablado únicamente por algunos ancianos.También algunos inmigrantes hablan el idioma Portugués por la cercanía a la fronteracon Brasil.3.10 Religiones y creenciasEn el municipio existen diferentes tipos de religiones teniendo un 96.3% católicos,3.1% evangélicos y un 0.1% de otras religiones.En el siguiente cuadro, presentamos las creencias que los habitantes de San Rafaelrespecto al pronóstico local del tiempo: CUADRO 18: Pronóstico local de inclemencias del tiempo Fenómeno Formas de Pronóstico Heladas Viento del Sur Luna despejada Tormenta Canta el manechi Canta el taracoé Silbo de la víbora Dolor reumático Lluvia Rueda grande de la luna Posición echada de la luna nueva Tapa de yajo alto Sequía Rueda chica de la luna Posición parada de la luna nueva Granizada Cielo rojo-negro Ventarrones fuertes FUENTE: Elaboración propia en base a informantes claves San Rafael, 2005. 68 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 84. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.11 Calendario festivo y ritualLas principales festividades son la fiesta patronal de San Rafael, 24 de Octubre,Carnaval y Semana Santa, fechas en las que se reúnen todos los comunarios del lugary de los pueblos aledaños. CUADRO 19: Calendario de fiesta y ritos Calendario Festivo Fechas Año nuevo 1º de Enero Celebración de la Fundación de Santa Cruz de la Sierra 26 de febrero Celebración de carnaval: (fecha movible) Febrero-Marzo Pascua de resurrección (fecha movible) Marzo-Abril San José y Día del Trabajo 1º de Mayo Fiesta de la Cruz 3 de Mayo Virgen de Fátima 13 de Mayo Corpus Christi Movible San Antonio 13 de Junio San Juan Bautista 24 de Junio Virgen del Carmen 16 de Julio Celebración de la fiesta Patria 6 de Agosto Asunta 15 de agosto Santa Rosa (Día de la quema de chacos) 30 de agosto Fiesta patronal de San Rafael 24 de octubre Efemérides cívica departamental 24 de Septiembre Celebración de “Todos Santos” y “Fieles Difuntos” 1-2 de Noviembre Purísima (Fiesta Cotoca) 8 de Diciembre Celebración de Navidad y Año Nuevo 25-31 de Diciembre FUENTE: Elaboración propia en base a informantes claves San Rafael, 2005.3.12 Educación3.12.1 Educación formalLa educación formal en el municipio presenta retrasos considerables comparados conlos otros municipios de Velasco, la dificultad de acceder a las comunidades agrava aúnmás la problemática. 69 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 85. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco 3.12.1.1 Estructura institucional: número y cobertura de los establecimientos El municipio cuenta con 14 establecimientos educativos distribuidos en un Núcleo, de los cuales 10 pertenecen al área rural y 4 al área urbana. Cabe destacar que a esta información le faltan los datos de San Fermín. CUADRO 20: Establecimientos educativos en el Municipio San Rafael Nº de Nº de Nº de Nº de Matriculados Nombres Maestros Grados Aulas Total Hombre MujerNúcleo Educativos: José Manuel BacaU.E. Área UrbanaJosé Manuel Baca (1) 17 15 9 389 212 177José Manuel Baca (2) 7 7 6 193 86 107Godofredo Trenker 12 10 7 372 175 187Martín Shmid 3 3 3 103 55 48U.E. Área Rural:Cruz del Norte 1 4 1 19 12 7Sapocó 1 4 1 12 4 8San Nicolás 1 5 1 26 17 9Mira Flores 4 8 4 98 48 50Santa Isabel 2 5 2 31 18 13Villa Fátima 1 6 2 27 16 11San Josema 1 4 1 22 11 11El Tuná 8 10 8 139 80 59Cañón Verde 1 3 1 16 12 4San Fermín SD SD SD SD SD SDTOTAL GENERAL 59 84 46 1.437 746 691 FUENTE: Elab. propia, Dir. Distrital de Educación. San Rafael, 2.005. 3.12.2 Ubicación y distancia de los establecimientos En algunos casos, las distancias alejadas existentes entre las viviendas en las comunidades y las Unidades Educativas, dificultan la movilización de los niños a sus 70 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 86. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velascorespectivas escuelas y en otros casos ocurre lo mismo con niños que viven enpropiedades privadas, que tienen que recorrer grandes distancias para ir a la escuela.3.12.2.1 Estado y calidad de la infraestructuraLos colegios y escuelas tanto urbanos como rurales, aún tienen deficiencias, en cuantoa infraestructura y equipamiento.Algunas Escuelas Seccionales de las comunidades cuentan con una infraestructuraaceptable; sin embargo, a otras les falta disponer de algunas condiciones mínimasbásicas, como ser agua potable, luz eléctrica, batería de baños, etc.Cabe indicar que en el municipio todas las Unidades Educativas son fiscales.3.12.2.2 Servicios básicos de los establecimientosEn este aspecto se puede sintetizar señalando que la mayor parte de las escuelascuentan con equipamiento y material didáctico básico, ya que cada año la Alcaldía lesdota de materiales didácticos, deportivos y de limpieza a todas las UnidadesEducativas del municipio; pero que aún esto no es suficiente. 71 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 87. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco CUADRO 21: Infraestructura, equipamiento y servicios básicos Material Vivienda Infraestructura Servicios básicos didáctico profesor Insuficiente Electricidad Nombres Suficiente higiénicos Servicios No Hay B R M B R M potable AguaNúcleo Escolar: José Manuel BacaU. E. Área Urbana:José Manuel Baca (1) x x x x x xJosé Manuel Baca (2) x x x x x xGodofredo Trenker x x x x x xMartín Shmid x x x x x xU. E. Área Rural:Cruz del Norte x x x x x xSapocó x x x x x xSan Nicolás x x x x x xMira Flores x x x x x xSanta Isabel x x x x x xVilla Fátima x x x x x xSan Josema x x x x x xEl Tuná x x x x x xCañón Verde x x x x xSan Fermín x x x x x FUENTE: Elab. propia, Dir. Distritrital de Educación. San Rafael, 2.005 3.12.2.3 Número de matriculados por sexo y grado En San Rafael de Velasco se cuenta con 1.437 estudiantes matriculados, los mismos que están distribuidos de la forma siguiente: CUADRO 22: Matriculados por Grados Grados Matriculados Total Inicial Primaria Secundaria Varones 55 547 144 746 Mujeres 48 480 163 691 TOTAL 103 1.027 307 1.437 FUENTE: Elab. propia, Dir. Distritrital de Educación. San Rafael, 2.005 72 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 88. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoTal como se puede apreciar en el cuadro anterior, en el Municipio San Rafael existen103 estudiantes matriculados en el ciclo Inicial, 1.027 en Primaria y 307 enSecundaria. Del total de matriculados (1.437), 746 estudiantes son varones y 691mujeres. GRÁFICO 4: Matriculados por grados en San Rafael de Velasco FUENTE: Elab. propia, Dir. Distritrital de Educación. San Rafael, 2.0053.12.2.4 Nº de profesores por establecimientos y número de alumnos por profesorEl número de maestros existente en el municipio es de 59, lo que da una relación de24 alumnos por maestro, están distribuidos en 14 establecimientos educativosagrupados en un solo núcleo. CUADRO 23: Relación profesores -alumnos Núcleos Nº de Nº de Profesor por Educativos Profesores Alumnos alumno José Manuel Baca 59 1.437 24 FUENTE: Elaboración propia,sector educación. San Rafael, 2.005 73 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 89. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco GRÁFICO 5: Nº de maestros Vs. matriculados FUENTE: Elaboración propia,sector educación. San Rafael, 2.0053.12.2.5 Grado de aplicación y efectos de la Reforma EducativaDe la misma manera que cualquier otra iniciativa gubernamental, los resultados de laReforma Educativa dependen de la aplicación de las fuerzas sociales y políticas.Al nivel de todos los Municipios de la Mancomunidad, en unos de una forma másacentuada que en otros, se presentan dos dificultades en la aplicación de la Reforma:La primera dificultad que se ha presentado proviene de la aplicación de los propiosmaestros; ellos necesitan actualizarse y capacitarse permanentemente paragarantizar su permanencia en el docentado y no sea una amenaza para su actividadlaboral.La segunda, nace de los requerimientos financieros de la Reforma. La nueva pedagogíaprecisa mejores maestros (y por lo tanto mejores salarios), mejor infraestructuraeducativa con aulas más amplias y con muchos más recursos pedagógicos(instrumentos, herramientas, bibliotecas, etc.).Por consiguiente, la implementación de la Reforma Educativa obliga a que losMunicipios aumenten en forma sustancial la inversión que realizan en educación,existiendo un porcentaje dispuesto por Ley, que es aplicado a los diferentes fondoscaptados por los Gobiernos Municipales, que necesariamente debe invertirse en elárea de educación. 74 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 90. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoEn el Municipio se aplicó la Reforma Educativa a 12 unidades educativas significandoun 86% del total.3.12.3 Educación no formal3.12.3.1 Instituciones de capacitación existentesEn el municipio se cuenta con un solo centro de alfabetización para adultos, el mismoque es presentado en el siguiente cuadro: CUADRO 24: Centros de educación no Formal Programas y Contenidos Número de Nº de capacitadores Nombres Alumnos Agric. Pec. Salud Alfab. Otros Total H MIBA Godofredo Trenker 55 x 4 3 1FUENTE: Elab. propia, en base a la inf. de la Dir. Distritrital de Educación. San Rafael, 2.005.3.12.3.2 Estado y calidad de la infraestructura y equipamiento CUADRO 25: Infraestructura, equipamiento y servicios básicos Material Servicios Infraestructura Equipamiento Nombres didáctico básicos Sufi- Insufi- Electri- Agua Serv. B R M B R M ciente ciente cidad potable Higié.IBA Godofredo T. x x x x x xFUENTE: Elab. propia, en base a la inf. de la Dir. Distritrital de Educación. San Rafael, 2.005.3.12.3.3 Números de capacitados por establecimientosEl número de capacitados en San Rafael es de 55 personas.En el siguiente Mapa se puede ver el flujo de educación en todo el Municipio. 75 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 91. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de VelascoMAPA 5: FLUJO DE EDUCACIÓN EN EL MUNICIPIO 76 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 92. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.13 Salud3.13.1 Medicina convencionalLa situación de la salud en el Municipio es deficiente. Este factor ha sido identificadocomo uno de los principales problemas que afectan el desarrollo humano. La poblaciónrural tiene dificultades en el acceso a los servicios de salud, el cual de por sí eslimitado, las causas de esta situación son diversas:Factor económico, por ingresos muy limitados y priorización de sus destinos a otrosrubros.Factor productivo, relativamente bajo especialmente los cultivos tradicionales, en lamayoría de los casos ni para el autoconsumo. Es así, que el grado de desnutrición enmenores de 5 años, es de 34% en todo el municipio. 77 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 93. Plan de Desarrllo Municipal de San Rafael de Velasco3.13.1.1 Estructura institucional CUADRO 26: Establecimientos: número, tipo y cobertura Tipo de Consultas Número de PersonalDistrito Establecimientos Establecimiento Generalesde Salud Nombre Hospital Odon- Lic. Aux. C.S. P.S. Médicos RPS Adm Limp H M Total 1N 2N tólogos Enf. Enf. Hosp. Santiago París x 2 1 1 5 1 1 2045 2084 4129 El Tuná xChiquitania Mira Flores X 1 Centro Cruz del Norte X 1 Santa Isabel x 1FUENTE: Elaboración Propia, en base a la entrevista a la Directora del Hospital de San Rafael, 2.005.Cabe indicar que en el municipio existen un total de 19 responsables populares de salud (RPS), Seis en los seis barrios del área urbana y 13 enel área rural, a excepción de las comunidades de San Josecito, Mucha Miel, Sapocó, Valle Escol y La Colorada 78 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 94. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 3.13.1.2 Ubicación y distancia de los establecimientos Las comunidades se hallan distantes de los centros de salud, haciendo dificultosa la movilización de las personas que necesitan ser atendidas. Las distancias de los centros de salud con relación a la Capital Provincial San Rafael esta detallada en el siguiente cuadro: CUADRO 27: Ubicación y distancia de los establecimientos Comunidades Establecimiento Distancia (Km.) Hospital Santiago Paris Micro Hospital San Rafael 0 El Tuná Centro Médico 117 Miraflores Posta Sanitaria 40 Cruz del Norte Posta Sanitaria 4 Santa Isabel Posta Sanitaria 6 FUENTE: Elaborado en base al sector salud, San Rafael, 2005. 3.13.1.3 Estado, calidad y capacidad de la infraestructura y el equipamiento por establecimiento El municipio cuenta con un centro de salud en el pueblo San Rafael, el cual cuenta con estos ambientes: 1 sala de parto, 1 sala de maternidad, 1 sala de mujeres, 1 sala de varones, 1 sala de enfermería, 1 pieza de estadística, 1 de odontología, 1 de farmacia, 1 de consultorio, 1 de cocina, 1 de laboratorio, lavandería y baños. Cabe indicar que este hospital cuenta con agua potable de pozo perforado. La comunidad El Tuná, distante a 117 Km. al este de San Rafael, con un camino poco accesible durante la época de lluvia, se tiene un puesto de salud con un ítem para auxiliar de enfermería. CUADRO 28: Infraestructura y servicios de salud Infraestructura Equipamiento Servicios Básicos Establecimiento Nº Ambie. Nº Consult. Nº Camas Quiróf. Suficiente Insuficiente Agua Potable Serv. HigiénicosHospital San Rafael 11 1 5 - x x xEl Tuná 3 - 2 - x x xMiraflores 2 1 2 - x x xCruz del Norte 2 1 4 - x x -Santa Isabel 1 - 1 - x X - FUENTE: Elab. propia, en base a la entrevista con el encargado del microhospital de San Rafael 2005. 79 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 95. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco3.13.1.4 Personal médico y paramédico por establecimientoA la fecha se cuenta con dos médicos permanentes, un odontólogo, una Lic. Enenfermería, cinco auxiliares de enfermería, una administradora y una Responsablede Limpieza; lel puesto de salud el Tuná, cuenta con un Auxiliar de Enfermería enforma permanente.Así mismo la atención en las comunidades se la realiza mediante la existencia deResponsable Popular de Salud (RPS) que viven y atienden en doce comunidades; yexiste un Equipo Móvil de Salud, que visita en forma mensual.3.13.1.5 Causas principales de la mortalidadEl área urbana el mayor peligro para la mortalidad son las enfermedadesinfecciosas respiratorias agudas (IRA´s), episodios diarreicos agudos (EDA´s),las enfermedades dérmicas, producto de las picadura de insectos los mismos queson vectores de enfermedades más serias como: La fiebre amarilla o la malaria, laparasitosis y la desnutrición. La población rural, es la que tiene mayores índicesde mortalidad, no sólo infantil sino en general, siendo las principales causas: lagran dispersión de las comunidades, que hace difícil lograr una atención médicaoportuna, y las condiciones precarias en las que viven, estando expuestos acontraer cualquier tipo de enfermedades.En las comunidades no existen botiquines médicos y la imposibilidad de acceder alos servicios es una de las principales causas de la mortalidad materno infantil.3.13.1.6 EpidemiologíaLa Secretaría Regional de Salud realiza varios programas de control de vectorestransmisores de enfermedades como la malaria y fiebre amarilla, para lo cualdesplaza equipos móviles que solo llegan a las comunidades cuando se presentanbrotes endémicos.Anualmente se realizan las campañas de vacunación, destinadas a reducir laprevalencia de enfermedades inmunopreveniles.Los tipos de vacunas son: polio 1 y 3 dosis, DTP 1 y 3 dosis y BCG para menores deun año. 80 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 96. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 29: Epidemiología, enfermedades prevalentes Área Urbana Área Rural EDAs, IRAs, Dermatopecosis, Salmonelosis,Malaria, EDAs, IRAs, Desnutrición, Desnutrición, Anemia y Conjuntivitis Malaria y Conjuntivitis FUENTE: Elab. propia, en base al sector salud. San Rafael, 2.005. 3.13.1.7 Grado y cobertura de desnutrición infantil El Grado y cobertura de la Salud infantil en San Rafael de Velasco, se presenta de manera detallada en el cuadro siguiente: CUADRO 30: Estado de salud de la población Infantil Campañas de Desnutrición Tasa de Tasa de Vacunación Infantil Natalidad Mortalidad Causas Tipo Cobertura Prevalencia Niños Niñas Niños Niñas-Casa por casa 90% 34% 60% 40% 15% 14% Polio, Sarampión, Poliomielitis,-Puesto fijo Difteria, Coqueluche, Fiebre Amarilla, Tétanos, Hepatitis, Toxoide tetánico FUENTE: Elab. propia, en base a la entrevista con el encargado del microhospital de San Rafael 2005. En el siguiente Mapa, podemos ver los flujos de salud en el Municipio. 81 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 97. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 6: FLUJO DE SALUD EN EL MUNICIPIO SAN RAFAEL 82 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 98. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco3.13.2 Medicina tradicionalLa medicina Tradicional es muy utilizada en el Municipio, ya que es más accesiblepara la economía de las familias. Principalmente en el área rural.3.13.2.1 Número de curanderos y parterosSegún datos de las boletas comunales, en el municipio existen 3 curanderos y 2parteras.3.13.2.2 Principales enfermedades tratadasLas enfermedades tratadas a base de la medicina natural son: Ulceras, Reuma,Pasmo, Fracturas, dolor de Estómago, Apéndice, y Diarrea. En el siguiente cuadromostramos como son tratadas. CUADRO 31: Enfermedades tratadas con medicina natural Enfermedades Tratamiento Ulceras Tipa Pasmo Sajumada con humo de semilla de algodón Fracturas Jalea de Cuchi Dolor de Estómago Alcornoque, Raíz de Penoco Apéndice Alcornoque y Maciaré Diarrea Vira Vira Negra, flor de papaya. FUENTE: Elab. propia, en base al sector salud. San Rafael, 2.005.3.14 Saneamiento básico3.14.1 Estructura institucionalLas características que originan la inexistencia de servicios de agua potable ysaneamiento radican principalmente en los siguientes factores:  Alta dispersión de las viviendas.  Carencia de recursos económicos de inversión. 83 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 99. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Debilidad y desconocimiento de parte de las organizaciones de la población en la gestión para la dotación de agua.  Carencia y/o desconocimiento de fuentes energéticas que contribuyan a la extracción del agua de pozos profundos. 3.14.2 Calidad, cobertura y estados de los sistemas de agua potable El abastecimiento de agua para el consumo doméstico hay en el área urbana, y en dos comunidades del municipio en el área rural, las demás se abastecen de diferentes fuentes de agua las cuales se detallan en el siguiente cuadro: CUADRO 32: Fuentes de agua en las comunidades Disponibilidad Distancia de la Comunidad Fuente de agua Calidad del agua Permanente Temporal (meses) comunidad Pozo Perforado (2) x Consumo Humano CentroMira Flores Red de agua a domicilio x Consumo Humano Centro (38 fam 73%) Atajado x x Cons. Animal 300 Mts. Pozo Perforado x Consumo Humano CentroVilla Fátima Atajados x Consumo Animal 100 y 300 Mts. Río x (6 meses) Consumo Animal 200 Mts.La Colorada Atajados x Consumo Animal 100 y 300 Mts. Pauro x Consumo Humano 200 Mts. Río x (3 meses) Consumo Humano 300 Mts.San Nicolás Pozo Perforado x Consumo Humano Centro Pozos a lo largo del rio x Consumo Humano y Animal 300 Mts. Atajados (2 pequeños) x Cons. Hum. Y An. 200 y 400 Mts. Pauro x Cons. Hum. Y An. 200 Mts.San Pablo Río x (6 meses) Cons. Animal 50 Mts. Laguna x Cons. Animal 50 Mts. Pauros x Cons. Animal 100 Mts.San Josecito Atajado (2) x Cons. Hum. Y An. 100 y 300 Mts. Represa x Cons. animal 300 Mts. Pozo Perforado x Consumo Humano CentroSan Fermín Atajado x Consumo animal 500 mts. Vertiente x (3 meses) Consumo Humano 200 Mts. Pauro x Consumo Humano 1500 Mts.San Lorenzoma Atajados (2) x Consumo Animal 1000 y 200 Mts Púquio x Consumo Humano 300 Mts. Pozo Perforado x Consumo Humano Centro Quebrada x (3 meses) Consumo Animal 4 Km.San Josema Atajado x Cons. Animal 300 Mts. Puquio x Cons. Hum. Y An. 4 Km. Laguna x (6 meses) Consumo Animal 5 Km.Sapocó Quebrada x (2 meses) Consumo Animal 2000 Mts. 84 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 100. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Pozo perforado x Consumo Humano Centro Atajados (2) x (9 meses) Cons. Hum. Y An. 300, 200 y 1000 Mts. Puquió x Consumo Humano 2000 Mts. Pozo Perforado x Consumo Humano Centro Quebrada x (2 meses) Consumo Animal 500 Mts.Cruz del Norte Atajados x Consumo Animal 500 Mts. Púquio x Consumo Humano 400 Mts. Pozo Perforado x Consumo Humano CentroSanta Isabel Atajados pequeños (3) x Consumo Animal 200, 500, 100 Mts. Púquio x Consumo Humano 300 Mts.Santa Rosita de Pozo Perforado x Consumo Humano 200 Mts.Lima Atajados pequeños (2) x Cons. Hum. Y An. 200 y 700 Mts. Atajado x Cons. AnimalValle Escol Quebrada x Cons. Animal Pozo Perforado x Consumo Humano CentroCañon Verde Río x Cons. Hum. Y An. 250 Mts. Red de agua a Domicilio X Cons. Humano Norias X Cons. Humano.Tuná Laguna X Cons. Animal. Rio X (seis meses) Cons. Hum y Animal Quebrada x (6 meses) Cons. Hum. Y An. 250 Mts.Mucha Miel Atajados x Consumo Animal 600 Mts. 200 Mts Vertiente x Consumo Humano 1200 Mts. FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. La población que obtiene el agua por el abastecimiento de los lugares antes mencionados la almacena en la vivienda, algunos disponen de tanques comunales plásticos, turriles y otros tipos de recipientes que la puedan contener. El almacenamiento con frecuencia se realiza durante varios días sin mayores precauciones en cuanto a su higiene y conservación, hecho que da lugar a diversas formas y grados de contaminación: crecimiento de microorganismos, acumulación de sólidos en suspensión, contacto con sustancias tóxicas (plaguicidas de uso agropecuario), factores todos que contribuyen a las elevadas tasas de infección y contaminación. 3.14.3 Cobertura de medios para la eliminación de excretas y servicios de alcantarillado En el Municipio se tiene un total aproximado de 900 viviendas, de las cuales un 25% está altamente disperso, las que corresponden al área rural. Esta dispersión origina la inexistencia de servicios de saneamiento que prácticamente se reducen a la eliminación de excretas, de responsabilidad 85 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 101. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoexclusivas de las familias y del cual inciden diversos factores como la situaciónsocioeconómica y la imposibilidad de acceder a la infraestructura pública.En el área rural un 20% de las viviendas no disponen de servicio sanitario y 80%solamente cuentan con letrinas, en la mayoría de los casos muy precariamenteconstruidas.Exclusivamente en el área urbana se encuentra que un 30% dispone deinstalaciones con fosa séptica, un 60% con letrinas y un 10% elimina a cieloabierto.3.14.4 Eliminación de basuraEn el pueblo San Rafael no existe un servicio de recojo de basura. Actualmente labasura se deposita en la periferia del pueblo y los que tienen vehículos sobre loscaminos y carreteras, no existe ningún tratamiento para la basura. En el árearural se la bota en cualquier lugar a campo o cielo abierto, ocasionandocontaminación y diferentes enfermedades, convirtiéndose en un verdaderopeligro para la salud de la población.3.15 Fuente y uso de energía3.15.1 Tipo de fuente: Eléctrica, gas, leña y otrosLa Cooperativa Rural de Electrificación (CRE) presta el servicio de energía para elalumbrado del pueblo de San Rafael, donde existen 226 usuarios lo que significaun 57 % de la población que dispone de este servicio; Sin embargo, muchascomunidades rurales no cuentan con este servicio, utilizando para su alumbradogas, velas, mecheros a diesel y velas de cera de abejas (cerote)La comunidad de Tuná y Mira Flores, cuentan con un sistema de alumbrado públicoa través de un motor generador que distribuye energía eléctrica a la poblacióncomunal, con administración propia; Mira Flores tiene una cobertura del 27viviendas que usa el servicio (80 %)El uso de energía solar, mediante paneles solares existe en un 90 % de lascomunidades, pero que en muchos de los casos solamente está en las UnidadesEducativas, sedes sociales o casas de bastón, en las postas o puestos de salud, 86 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 102. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascocapillas y en algunas viviendas de comunarios, (la Colorada, Mira Flores). Esteservicio aún no se conoce en las comunidades de Mucha Miel y Valle Escol.A nivel municipal la fuente energética principal para cocinar es la leña, el 82% delos hogares lo utilizan cotidianamente. El 18% de hogares utilizan gas licuadoenvasado en garrafas, las mismas que son abastecidas o adquiridas de la capitalmunicipal San Rafael.3.15.2 Empresas de serviciosLa Cooperativa Rural de Electrificación (CRE) es la única empresa que da serviciosde energía eléctrica a la capital municipal San Rafael desde el año 1998. Lacentral generadora de energía se halla en la ciudad San Ignacio de Velasco, es porello que la CRE realiza el cobro de la facturación mensualmente a través de lafinanciera FADES; semanalmente personeros de la CRE-San Ignacio visitan alpueblo de San Rafael para atender demandas y tareas rutinarias de trabajo. En laactualidad la CRE presta servicios a 226 socios en San Rafael, cabe indicar que deeste servicio tambien se benefician algunos aserraderos del lugar.3.16 Vivienda3.16.1 Estado y calidadEl Municipio cuenta con 900 viviendas de las cuales el 55% se encuentra en elárea rural y el 45% en el área urbana.Más del 50% de las viviendas en la zona urbana son de material (ladrillo, cemento,etc.), que se las viene construyendo así desde la última década. El porcentajerestante es construido de material rústico, tales como: adobe, tabique, techo desujo o diferentes tipos de calaminas.Según el Censo de Población y Vivienda 2001, del total de la población 793 (99 %)familias viven en viviendas Particulares y 10 (1 %) familias viven en viviendascolectivas y otras. 87 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 103. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco3.16.2 Número de ambientes y personas promedio por viviendaEn cierta forma las viviendas ubicadas en el centro del área urbana, son másconfortables, las casas cuentan con más de dos ambientes y el promedio porvivienda es cinco personas. No sucede así en el área periférica y en el rural,donde por lo general, las viviendas cuentan con una o dos habitaciones multi-uso,no tienen divisiones o son improvisadas. Son muy pocas las viviendas que tienendos, o más habitaciones. En el municipio el número de ambientes por viviendas esde 3,7 teniendo un promedio de 5,3 personas por viviendas.3.17 Transporte y comunicación3.17.1 Red vial, aeroportuaria y fluvialEl pueblo de San Rafael se encuentra sobre el camino troncal que comunica SanIgnacio de Velasco con San José de Chiquitos, a una distancia de éste último de130 km y a 75 km de San Ignacio, (pasando por San Miguel a 36 Km). Al norte seencuentra el pueblo de Santa Ana a 22 Km, (correspondiente al municipio de SanIgnacio). Al este se halla la comunidad El Tuná, a 117 km de San Rafael, seconstituye junto a Cañón Verde (130 Km), las comunidades más lejanas de lacapital municipal.Las principales vías camineras del Municipio son las siguientes: CUADRO 33: Principales Vías Camineras del Municipio Tramo Transitabilidad Estado Actual Distancia Km San Rafael - San Ignacio Todo el Año Bueno 75 San Rafael - San José Todo el Año Bueno 130 San Rafael – Santa Ana Todo el año Regular 22 San Rafael - El Tuná Todo el Año Regular y malo 117 FUENTE: Elaborado en base a información de la HAM- San Rafael, 2005La posibilidad de transporte y el costo promedio por transporte de carga ypasajeros se presenta en el siguiente cuadro: 88 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 104. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 34: Costo de transporte de pasajeros y carga Estabilidad de Transporte Costo (en Bs.) Tramos Regular Ocasional Por Pasajero Por Quintal San Rafael - San Ignacio Si 10 y 12 4.- San Rafael - San José Si 30.- 6.- San Rafael – Santa Ana Si 5.- 1.- San Rafael - El Tuná Si 35.- 9.- FUENTE: Elaborado en base a información de la HAM- San Rafael, 2005 Los caminos vecinales que articulan a la capital municipal, San Rafael, con sus comunidades, así como, los tramos intercomunales se presentan en las siguientes tablas: CUADRO 35: Principales caminos vecinales del MunicipioOrientación desde San Rafael De San Rafael a Dist. (km) Estado actual del Tramo Sapocó 5 Bueno AL NORTE Cruz del Norte 4.5 Bueno Mucha Miel 5 Bueno San Pablo 5 Bueno Santa Rosita 10 Bueno Villa Fátima 20 Bueno AL SUR La Colorada 35 Regular San Nicolás 50 Regular Miraflores 43 Bueno San Josecito 2 Bueno Santa Isabel 5 Regular San Lorenzoma 13 Regular AL ESTE Valle Escol 50 Regular El Tuná 117 Regular Cañón Verde 130 Regular San Josema 2 Regular AL OESTE San Fermín 20 Bueno FUENTE: Elaborado en base a información de la HAM- San Rafael, 2005 89 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 105. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 36: Principales caminos intercomunales en el Municipio Tramo del camino Intercomunal Distancia en Km. Estado actual del tramo Tuná - Ascensión 50 Malo Tuná - Cañón Verde 13 Regular Belén - Carretera 1 Regular Villa Fátima - La Colorada 13 Malo San Josecito-Santa Isabel 4 Regular Santa Isabel – San Lorenzoma 4 Regular Carretera – San Fermín 5 Regular Carretera – San Nicolás 10 Malo FUENTE: Elaborado en base a información de la HAM- San Rafael, 2005En el pueblo San Rafael se afirma que existe una buena flota de camiones(transportistas privados) adaptados y equipados para el transporte de madera(troncas, tablones, etc.), materiales de construcción y ganado, superando loscuarenta camiones, cuya cantidad de productos transportados varia según laépoca del año.El transporte público es normal y fluido, mediante colectivos y “micros” querecorren por las rutas principales: San Rafael-San Miguel-San Ignacio-SantaCruz (dos líneas de flotas por día en horario de la tarde); San Rafael - Santa Ana– San Ignacio (dos veces por día por la mañana y por la tarde) y San Rafael-SanJosé de Chiquitos (Lunes dos flotas una por la mañana y otra por la tarde,Miércoles, Viernes y Sábado una flota). Actualmente en forma incipiente seobservan servicios de taxis, especialmente la oferta se concentra en la atenciónal Turista.3.18 Comunicaciones3.18.1 Red de comunicacionesLa Cooperativa de teléfonos COTAS cubre las necesidades locales, nacionales einternacionales de la población. El Municipio cuenta con una cabina telefónica contres líneas públicas instaladas por COTAS. 90 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 106. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEn San Rafael existen una veintena de teléfonos fijos domiciliarios de la empresaCOTAS.3.18.1.1 Existencia de: ENTEL, DITER, radio aficionados y otrosEn la Capital San Rafael, desde hace dos años el servicio de ENTEL no estáfuncionando, por algunos problemas técnicos de interconexión. En radioaficionado existe la Radio Serrano y la radio de la Asociación de Ganaderos, queprestan servicios a la población, existen tambien otras radios de uso privado.En las comunidades del Tuná, Mira Flores y Santa Isabel, existe el servicio deENTEL, con la modalidad de tarjetas pre-pago.3.18.1.2 Medios de comunicación: Televisión, radioemisoras y prensa escritaEn el centro poblado de San Rafael existen 2 radios de comunicación, una delestado y otra de la Asociación de Ganaderos, además se cuenta con unarepetidora de televisión con alcance de 20 Km, (con programas de PAT, Unitel,Bolivisión, Red ATB y otros) y una Radio FM con alcance de 50 km de radio.Las radioemisoras más escuchadas en el Municipio de acuerdo a su importanciason las siguientes:  Radio FM San Rafael (Local).  Juan XXIII de San Ignacio  Radio Santa Cruz de Santa Cruz de la Sierra  Radio El Mundo de Santa Cruz de la Sierra  Radio FIDES de la ciudad de La PazLa prensa escrita de Santa Cruz como El Mundo y El Deber, llegan al Municipiodesde Santa Cruz con un dia de retraso; Sin embargo, el costo y la ausencia demayor información, hacen que su rol no tenga un impacto social, económico ycultural. 91 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 107. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco3.18.2 Esparcimiento, descanso y seguridad ciudadana3.18.2.1 Hoteles y alojamientosEl servicio de hospedaje para los visitantes a San Rafael los brinda el HotelParadita, Alojamiento Lorena y el Alojamiento San Rafael, los precios por nocheoscilan entre 20 y 40 Bs.3.18.2.2 Discotecas, Karaokes y RestaurantesPara distraerse o compartir con los amigos y la familia se encuentra el Bar-Restaurant “El Juno” y “Marielita”, que allí se realizan las fiestas del pueblo;también existen tres pensiones: “Pairaca”, “Mercedita” y “Paradita” y para cantary bailar podemos visitar dos Discotecas: “Quimer” y la “Roca”. Y dos Karaokes“plenilunio” y “Rolando”con un repertorio para todos los gustos.3.18.2.3 Seguridad ciudadanaEn la actualidad no existe edificio policial, por lo que la HAM de San Rafael apoyacon alojamiento a dos efectivos Policiales en forma permanente para ellos y susfamilias. Para la fiesta del pueblo apoya con transporte y alimentación por elespacio de 4-5 días de efectivos de la PM y también en caso de urgencia aefectivos policiales de San Ignacio. 92 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 108. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4 ASPECTOS ECONÓMICO-PRODUCTIVO4.1 Recurso HumanoEl Municipio está habitado por gente trabajadora dedicada a diferentesactividades laborales que de acuerdo a importancia se tiene, la actividad forestal,ganadera y la actividad agrícola, esto debido a las características físicas yedáficas del mismo.La población económicamente activa (PEA) en el Municipio está distribuida de lasiguiente manera: el 77,2% de la población participa en la actividad económica oestá en edad de trabajar. El 59,7% de la población es económicamente activa, el74,1% de la PEA son hombres y el 44,3% son mujeres.4El porcentaje de desocupados es de 0,6%, dato que significa que en el MunicipioSan Rafael hay un buen nivel de empleo y que este no es escaso, demostrando quehay disponibilidad de trabajo y que no faltan actividades remunerativas.5En el aspecto de formación ya ase ha visto en la parte de educación como estánlos indicadores en ese sector, de todas maneras es importante decir que en elMunicipio se cuenta con gente formada en el campo profesional, de los cuales unmuchos emigran a otros lugares en busca de oportunidades de trabajo. Tambiénhay muchos jóvenes que están en proceso de formación y que también seencuentran obligados a emigrar para ingresar a universidades o institutos, de loscuales un mínimo porcentaje vuelve a trabajar en su tierra natal.4.2 Recurso de capitalLa principal actividad que mueve recursos económicos es la actividad forestal,llevada a cabo por socios de las ASL´s, propietarios privados con PlanesGenerales de Manejo y empresarios madereros dueños de aserraderos yrescatistas de madera que operan en la zona. Lo que ocurre normalmente es queen el caso de las ASL´s, éstos son financiados por algun empresario para que4 Información obtenida en el Documento “Indicadores de población y vivienda por Provincia y Sección Municipal del Departamento de Santa Cruz”,1996.5 Ídem 3. 93 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 109. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascorealicen el aprovechamiento forestal y posteriormente le vendan la madera a él,tambien en algunos casos les brinda tractores para el rodeo y camiones para eltransporte.En el caso de la agricultura, es fundamental para las actividades que sedesarrollan dentro del Municipio ya que el tipo de agricultura que se practica esde subsistencia, hecho que significa que se necesitan bienes de capital comotractores, maquinarias, vehículos, etc.También se necesita de capital para la puesta en marcha de una campaña agrícola,para la compra de insumos, semillas, agroquímicos, etc.Algunos agricultores tienen su propio capital, pero la mayoría recurren alpréstamo de dinero o créditos en especie, para poder desarrollar su actividad yuna vez cosechan pagan sus obligaciones con las entidades financieras del lugarque en este caso son algunas ONG´s (MINGA, Diócesis, Wordl Concern), queprestan ese servicio, tambien se encuentra la Fundación para el Desarrollo SocialFADES, que otorga créditos a grupos con garantías solidarias, mancomunadas,donde los agricultores tienen la posibilidad de acceder a estos créditos.En el caso de la actividad ganadera en los propietarios privados, éstos tambienpueden tener acceso a préstamos de cooperativas de ahorro y crédito, como serLa Merced y San Martín (En la capital San Ignacio) o con FADES en San Rafael;en el caso de comunidades éstas reciben apoyo de la HAM y la Diócesis en calidadde fondos rotatorios, acompañados de asistencia técnica.4.3 Tierra4.3.1 Estado y uso actual de la tierraEn el Municipio San Rafael se hallan 17 comunidades campesinas las mismas que entotal poseen 30.407 hectáreas. El uso actual que le dan a sus propiedadescomunales se presenta en el siguiente gráfico: 94 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 110. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 6: Uso y Ocupación actual de las tierras comunales Uso del suelo en comunidades Cultivos Bosque 2.037,73 Ha (7%) 18.049,89 Ha (59,9%) Barbechos 709,92 Ha (2%) Arboledas 4.090;61 Ha (13%) Monte Ralo 2.257,01 Ha (7%) Cuerpo de Agua 31,43 Ha (0,1%) Pasturas Naturales PGM 545,00 Ha (2%) 2.685,00 Ha (9%) FUENTE: Elaborado en base a información de los Planes de Ordenamiento Predial, MINGA, 2.005.Como se puede observar en el anterior gráfico anterior, el 59.9% (18.049,89 Ha)de las propiedades comunales se hallan cubiertas por bosques; el 13% (4.090,61Ha) son arboledas; 9% se encuentra bajo Plan General de Manejo Forestal(2.685,00 Ha); 7% como monte ralo (2.257,01 Ha); 7% son cultivos entreagrícolas y pasturas cultivadas (2.037,73 Ha); 2% son pasturas naturales (709,92Ha); 2% son barbechos y el 0,1 % corresponden a fuentes de agua (31,43 Ha).El Bosque Comunal se utiliza como espacios de caza y recolección de frutassilvestres, miel de varios tipos de abejas (“Señorita, Suro, Extranjera, Bobosí,etc.”); así como también para el aprovechamiento de madera para la venta y lasconstrucciones locales (casas, corrales, cercas, puertas, ventanas y otros de usodoméstico. La extracción de madera del bosque comunal no esta regulada onormada con claridad, los comunarios actúan más por sentido común, tratando deno abusar en el aprovechamiento de dicho recurso, ya que cuando se exceden delos límites aceptables (autoconsumo) interviene la organización comunal. Cuandose va ha vender madera a los compradores de troncas (“piratas”) u otro tipo deintermediario, la comunidad en asamblea y acuerdo mutuo definen las condicionesde la operación. De igual manera funciona la caza, pesca y recolección.Resumiendo el bosque comunal es el área de cobijo y aprovechamiento racional dela biodiversidad. 95 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 111. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoPasturas Naturales y Arboledas: Son áreas comunales donde a libre albedríopastorea principalmente el ganado bovino, como también caballos, asnos y otrosrumiantes y monogástricos de la comunidad. Las áreas de pastoreo natural no sonparceladas, son abiertas a toda la ganadería existente en la comunidad.Barbechos o Monte Secundario: Los barbechos son las áreas que las familiascomunitarias habilitaron para cultivos tradicionales (yuca, maíz, arroz, plátano,etc.), las mismas que luego de perder su fertilidad y sufrir la invasión de malezas(“crisis de barbecho”) son dejadas en descanso (3 a 7 años) para su recuperacióny su posterior uso como áreas nuevamente de cultivo o silvopasturas para laganadería.Pasturas Cultivadas: Actualmente los propietarios privados y las familiascomunitarias han incrementado sus áreas con pasturas cultivadas para laproducción bovina (carne y leche), es decir es una actividad en expansión debido ala vocación o aptitud especial de los suelos de la región y al retorno económico dela actividad para la economía familiar. Las áreas con pastura cultivada sonindividuales, familiares y grupos de trabajo, encerradas para uso exclusivo de loshatos. Las variedades de pasto más utilizadas son: Braquiarón (BrachiariaBrizantha), Colonion (Pánicum Colonión), Tanzania, Brachiaria Humidícola y otros.La superficie con pasturas cultivadas, está siendo incrementada en formaprogresiva, debido a los proyectos del Fondo Rotatorio de Ganado Vacuno yOvinos de Pelo, donde las Comunidades han ampliado sus pasturas en relación a laproducción de los hatos y otras están preparando sus pasturas para participar deestos proyectos.Área cultivada o Agrícola: Es la superficie ocupada por los chacos familiaresdonde cada familia produce: maíz, yuca, arroz, plátano, frejol, etc. principalmentepara su autoconsumo, con pequeños márgenes de comercialización. La actividadproductiva agrícola no se ha incrementado en los últimos años y mantiene sucarácter de autoconsumo. Salvo en el caso del café que ha tenido un incrementodel 85%. 96 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 112. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 7: USO ACTUAL DE LA TIERRRA 97 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 113. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.3.2 Superficie de tierras bajo riego y a secanoActualmente la agricultura del Municipio San Rafael es a secano, no se practica elriego. Salvo en las huertas familiares que es una actividad recientemente apoyadapor el Servicio Departamental de Asistencia Técnica de la Prefectura de SantaCruz (SEDAG), cuyo proyecto se ha implementado en algunas comunidades.Alrededor de mil hectáreas son cultivadas con maíz, yuca, fréjol, plátano, etc. (Enel caso de las comunidades)4.3.3 Régimen y tenencia de la tierraEn el Municipio San Rafael de Velasco, las tierras de las 17 comunidades ruralesson de carácter comunal y pro indiviso.De las 17 propiedades comunitarias, 16 han realizado las pericias de campo para elSanemiento de sus territorios comunales, tan solamente la comunidad CañónVerde no realizó este trabajo.Más detalles de ésta situación pueden observarse más adelante en el Cuadro 38.4.3.4 Conflictos en la tenencia de la tierraDurante la realización del Diagnóstico Comunal se han identificado los siguientesconflictos en relación a la tenencia de la tierra:  La Comunidad Cañón verde se encuentra asentada supuestamente en una propiedad privada del Sr. Carmelo Flores.  San Lorenzoma y Santa Isabel, tienen conflicto de sobreposición con la propiedad Santa Bárbara.  La Colorada tiene conflictos de sobreposición con la propiedad “El Valle”.4.3.5 Tamaño de la propiedad familiar y comunalEn el área urbana la propiedad de la tierra es de carácter individual y muyvariada, en tanto que en el área rural son propiedades comunales (proindiviso o 98 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 114. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascocolectivo). Salvo en el caso de las comunidades Mira Flores y Valle Escol queinternamente han parcelado sus comunidades entre los comunarios.De acuerdo a la información recogida en los autodiagnósticos comunales,informantes clave y la H. Alcaldía Municipal de San Rafael de Velasco, el tamañode las propiedades comunales pro indivisas son como se presenta en el siguientecuadro: CUADRO 37: Tipo y Tamaño de la Propiedad Comunal Tipo de Sup. comunal Nº de HANº Comunidad propiedad según POP familias Prom/Familia 1 Cañón Verde (*) Sin definir 313 16 19,56 2 Sapocó-Cruz del Norte y Pro Indiviso Plano 3 Ampl.Santa Teresa Mancomunado 2.949,23 83 35,53 4 Tuná Pro Indiviso 6.225,00 100 62,25 5 La Colorada Pro Indiviso 1.844,49 8 230,56 6 Mira Flores Parcelado 3.823,36 52 73,53 7 Mucha Miel Pro Indiviso 1.634,64 33 49,53 8 San Fermín Pro Indiviso 4.381,00 30 146,03 9 San Josecito Pro Indiviso 401,93 17 23,6410 San Josema Pro Indiviso 1.722,30 40 43,0611 San Lorenzoma Pro Indiviso 1.287,70 10 128,7712 San Nicolás Pro Indiviso 679,66 10 67,9713 San Pablo Pro Indiviso 842,38 17 49,5514 Valle Escol Parcelado 1.267,54 14 90,5415 Santa Isabel Pro Indiviso 1.861,38 34 54,7516 Santa Rosita Pro Indiviso 1.012,18 32 31,6317 Villa Fátima Pro Indiviso 160,80 26 6,18 TOTAL 30.406,59 522,00 58,25FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.(*) Se ha tomado en cuenta solamente la superficie cultivadaComo se puede observar en el cuadro anterior las propiedades comunales suman30406.59 hectáreas ocupadas por 522 familias comunitarias, haciendo unarelación teórica de 58.25 HA/Familia. La mejor relación de tierra: familia se daen las comunidades La Colorada (230.56 HA/Familia) y San Lorenzoma (146.03HA/Familia), al contrario de la comunidad Villa Fátima donde apenas corresponde6.18 HA/Familia en la propiedad comunal, pero últimamente esta comunidad hasido ampliada y aún los datos no han sido proporcionados por el INRA. 99 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 115. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLas propiedades más extensas pertenecen a las comunidades El Tuná (6.612 HA) ySan Fermín con 5.034,29 Ha (de las cuales 653.29 has corresponden al CantónSanta Ana del Municipio de San Ignacio y 4.381.00 has corresponden al MunicipioSan Rafael. La pequeña propiedad comunitaria corresponde a Villa Fátima y lacomunidad Cañón Verde, cuya propiedad comunal está sin definir.Por otra parte se halla el sector privado, ampliamente representado por losganaderos, sean éstos de chicos a grandes. Con la mayor cantidad de tierrasseguido por las Concesiones Forestales y las ASL´s; se han registrado mas de250 propietarios, los cuales poseen alrededor de 450 132 hectáreas de tierra, yasean éstas tituladas o simplemente por asentamiento pacífico, correpondiendouna superficie promedio de 1 800,53 has por propietario. Más detalles sepresentan en el siguiente gráfico: GRÁFICO 7: Estratificación de ganaderos de acuerdo al tamaño de la propiedad FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.La distribución de los propietarios en estratos según el tamaño en superficie delfundo es bastante homogénea, siendo el estrato poco frecuente el de menorsuperficie (menos de 50 hectáreas). Cabe indicar que el rango mayor seencuentra entre 1501 y 3.000 hectáreas.El tamaño de las propiedades comunales oscila entre 160.80 hectáreas (VillaFátima) y 6.225 hectáreas (El Tuná). La superficie promedio correspondiente acada familia en las propiedades comunales es de 58.25 hectáreas. La mejorrelación tienen las comunidades de La Colorada (230.56 Ha / familia) y San 100 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 116. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoFermín (146.03 Ha / familia); La relación más desventajosa se da en la comunidadVilla Fátima (6.18 Ha / familia).4.3.6 Origen de la propiedadEl origen de la propiedad de la tierra de las comunidades en su totalidadcampesinas, ha sido mediante la dotación por el Estado Boliviano. Los criterios dedotación de la Reforma Agraria fueron: 100 hectáreas para el Asentamiento de laComunidad y 50 hectáreas para cada familia o jefe de familia.Salvo contadas excepciones estas tierras fueron dotadas como propiedadcomunal, sin delimitar parcelación individual. Las comunidades son agrupaciones decampesinos que se dedican a una agricultura básicamente de subsistencia.De acuerdo a la información proporcionada por el Gobierno Municipal de SanRafael de Velasco, existen mas de 250 propiedades individuales (privadas),obtenidas por diferentes medios: ya sea dotación mediante la reforma agraria,compra, o simplemente por asentamiento pacífico.4.4 AgriculturaEl sistema de producción agrícola imperante en las comunidades rurales delMunicipio San Rafael de Velasco, es el manual o también definido como de corte yquema, éste se caracteriza por:Chaqueo manual de monte o barbecho para habilitar áreas de cultivo, utilizandopara ello herramientas manuales (hacha, machete, hosa) y excepcionalmentealquilando motosierra para el tumbado de árboles de mayor diámetro. Una vezchaqueado el área elegida se deja secar por 2 a 3 meses para luego quemar losresiduos vegetales. Cabe indicar que es muy bajo el nivel de aprovechamiento dela madera talada, desperdiciándose (quema) gran parte de ésta riqueza. En éstaetapa también se realiza el encerrado del chaco, sea con material propio delchaqueo (postes, horcones y ramas o gajos) o el típico alambrado tradiconal(postes y machones de cuchi y alambre de púa).La preparación del terreno para la siembra, también es manual, para ello senecesita principalmente “pala” y machete, concretamente se realiza un deshierbedel terreno, no hay remoción o aflojamiento del suelo (cama) para la simiente. 101 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 117. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLa siembra se realiza normalmente cuando el terreno está húmedo (después deuna lluvia), utilizando pala, sembradora manual (“matraca”), “punzón”, azadón. Sehace notar que el terreno no ha sido destroncado, es decir es chaco, donde lostroncos ocupan aproximadamente un 30 a 40% de la superficie aprovechable. Nose ha registrado el uso de tracción animal en los sistemas de producción agrícolasen las comunidades rurales.Cabe indicar que en tres comunidades del Municipio se han realizado trabajos derecuperación de barbechos con tractor oruga y tractor agrícola, habilitándoseuna superficie de 39 hectáreas como proyecto piloto, pero que por la escacés demaquinarias no se pudo continuar con este proyecto, pese a que dio muy buenosresultados, además que se frena la deforestación de la vegetación primaria.Las labores culturales (deshierbes) son realizadas con herramientas manuales:pala, machete y azadón. No se registra control de insectos y malezas conagroquímicos (son raros los casos con uso de agroquímicos); excepto el control decepes (Ata sp) con cebos como el mirex, mapex, folidol.Las cosechas se realizan con la fuerza de trabajo de la familia, utilizando:cuchillo y segadora (arroz), pala/azadón (yuca), manual (maíz, yuca y plátano).El despicado del maíz y frejol se lo realiza en chapapas o en el piso sobre lonas ya golpes, algunas veces mediante trilladora estacionaria, dotada por la Alcaldía deSan Rafael. El arroz se pela en tacú o en San Ignacio, donde hay máquinaspeladoras.Resumiendo, el sistema de producción agrícola tradicional del comunario rafaeleñoes totalmente manual y con la fuerza de trabajo de su propia familia, rara vezacude al peón, más usual es recurrir a la “minga” cuando necesita de ayuda en suslabores agropecuarias.La actividad agrícola en las comunidades rurales del Municipio San Rafael deVelasco, está orientada básicamente al autoconsumo familiar; es una actividadque concentra a más del 90% de los comunarios, cuya capacidad de laboreoalcanza a un promedio de 1.4 Ha/Familia. 102 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 118. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.4.1 Principales cultivos y variedadesLos principales cultivos agrícolas producidos en la zona y en las comunidadescampesinas son los siguientes:CUADRO 38: Principales cultivos y variedades del sistema de prod. agrícola Cultivos Variedades Ha / familia Presencia de Principales Utilizadas (Promedio) Plagas Cubano amarillo, 0.84 Gusano cogollero, Maíz Cubano blanco, Langostas (tucuras), Swan y Chiriguano Chinches y Loros. Rama Negra 0.56 Gusano, Cujuchi Yuca Rama Blanca Peji, Jochi Pojosa, Porteña Carioca, 0.22 Petilla, Langostas Frejol Arbolito (tucuras). Largo o freir, Guineo, 0.26 Tucán, Tojo, Gusano, Plátano Gualele. Picudo Negro. Dorado, IAC-165 0.35 Arroz Pico Negro, 90 días y Petillas, Chinches Tacú FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.Otros cultivos presentes en menor escala y destinados al autoconsumo familiarson: Papaya, Cítricos, Caña, Camote, Maní, Sandía, Joco y Zapallo.Es importante mencionar el cultivo de café presente en seis comunidades(Sapocó, San Josema, Santa Isabel, San Pablo, Villa Fátima y Mira Flores) y enpropiedades privadas (4) ya que es un rubro que lo promueve y comercializa laorganización MINGA, con el apoyo de la FCBC. 103 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 119. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 39: Cafetales en el Municipio de San RafaelNº Comunidad Café Viejo Café Nuevo Total Has 1 Mira Flores 1.42 3.00 4.42 2 Santa Isabel 5.55 0.30 5.85 3 Sapocó 2.50 1.80 4.30 4 San Josema 4.30 1.50 5.80 5 San Pablo 0.92 0.92 6 Villa Fátima 1.00 1.00 7 Particulares (4 personas) 4.40 4.40 TOTAL has 14.69 12.00 26.69FUENTE: Elaborado en base a información de, MINGA, 2.005.4.4.2 Tecnología empleadaA continuación se describen los niveles tecnológicos de los cultivos predominantesen las comunidades rurales del Municipio San Rafael de Velasco.4.4.2.1 YucaEl cultivo de yuca es tradicional en la Chiquitania, es el segundo cultivo enimportancia y la producción está destinada casi exclusivamente al autoconsumo(98%), es importante componente de la huerta familiar. El ciclo del cultivo es de10 a 18 meses y corresponde a los rubros agrícolas semiperennes.Siembra y superficie de cultivoEl proceso de siembra del cultivo de yuca se hace tradicionalmente manual,utilizando estacas originarias de la propia planta. La época de la realización delplantío es durante los meses de Agosto-Octubre. Tradicionalmente la yuca se laasocia con el cultivo de maíz.En las comunidades se ha observado que el 95 % de los agricultores producenyuca, en promedio 0.56 Ha / familia.DensidadLas distancias varían de 80 a 120 cm entre surcos y entre plantas. La cantidad deestacas por hectárea oscila entre 8.000 y 10.000 unidades.Labores culturalesEl control de malezas se lo realiza mediante 2 a 3 carpidas manuales durante elciclo del cultivo. Normalmente no se presentan problemas serios de plagas y 104 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 120. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoenfermedades, siendo las “cepes” los insectos más perjudiciales, éstas secontrolan con Mirex o Mapex.ProducciónLa cosecha de la yuca se realiza a partir de los 10 meses de la siembra, pudiendodurar la cava durante todo el año. El rendimiento promedio en la zona oscilaentre 9 y 16 TM/HA, siendo el promedio 10 TM/HA.Destino de la producciónEl 98% de la producción de yuca es destinada para el autoconsumo familiar, y enla crianza de animales menores y el 2% se vende. Las ventas realizadas fueron porlos agricultores que cultivan más de media hectárea. La venta es escalonada y encantidades variadas, siendo dificultoso determinar la cantidad vendida, lafrecuencia y el valor de la misma.AlmacenamientoLa forma tradicional de conservación de la yuca es dejarla en el propio chaco,siendo la cosecha escalonada, tanto para la venta, como para el consumo de lafamilia.Se han registrado también en forma muy aislada o esporádica que algunas familiascultivan para su autoconsumo sandía, joco y camote o batata.4.4.2.2 MaízEl maíz es el principal rubro productivo para los pequeños agricultores de lascomunidades rurales, el 90 % de los comunarios siembran maíz en sus chacos,este grano es de gran importancia económica y alimenticia.Se cultiva solamente en la época de verano y la mayoría de los pequeñosagricultores lo asocian con arroz.Siembra y superficie de cultivo:La siembra del maíz se realiza mayormente en el sistema manual, utilizando lasembradora manual conocida como “matraca”. La época de siembra es entre losmeses de Octubre y Enero.La superficie promedio sembrada por familia en las comunidades es de 0.84hectáreas.Densidad: 105 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 121. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLas distancias de siembra varían de 80 a 100 cm entre surcos y de 50 a 80 cmentre plantas en el sistema manual, predominante en el Municipio y las cantidadesde semilla utilizada en el sistema manual es de 12 Kg. por hectárea.Labores culturalesLos pequeños y parte de los medianos agricultores realizan el control de malezascon medios mecánicos, principalmente usan la pala, no es usual aún el controlquímico (herbicidas). La mayoría de los agricultores del municipio no controlan lasplagas del cultivo gusanos o chohis (insectos). Los loros son aves que tambiénhacen daño. No se han registrado problemas de enfermedades en éste cultivo.ProducciónEl maíz sembrado en verano se lo cosecha entre Mayo y Junio. El rendimientopromedio de la campaña de verano fluctúa entre los 20 y 60 quintales porhectárea, siendo el promedio de 30.62 qq/HA, considerado bajo, debidoprincipalmente al nivel tecnológico empleado y a ciertas limitaciones de los suelos.En las comunidades rurales, el proceso de trilla se lo realiza mayoritariamente enforma manual, utilizando palos para golpear, chapapas, tacú y últimamente contrilladora a motor, proporcionada por la Alcaldía Municipal.Destino de la producciónUna parte de la producción de maíz de la familia campesina se vende (20%), elresto de la producción (80%) es destinado al autoconsumo (alimentación humana,animal y para reserva de semilla).Todas las comunidades realizan la venta del maíz en grano en la capital municipalSan Rafael.AlmacenamientoEl maíz almacenado no es más que el destinado al autoconsumo (80% de laproducción), normalmente se lo guarda en mazorca, donde, de acuerdo a losrequerimientos de la familia se va desgranando para el consumo. El almacenaje delas mazorcas es en la misma casa de los agricultores, salvo algunos que cuentancon un “Troje”, depósito especialmente construido para ese fin o chapapas y enalgunos casos en silos metálicos o turriles. 106 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 122. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.4.2.3 ArrozEs uno de los principales cultivos de verano. El sistema de producción de estecultivo requiere de suelos fértiles, para ello se habilitan barbechos o chacosnuevos, que se encuentren en lugares bajos llamados bañados.DensidadEl sistema de siembra predominante es manual, utilizando para ello sembradorasmanuales “matracas”, palas o punzones. La distancia de siembra promedio es de30-40 cm. entre surcos y de 30-40 cm. entre hoyos; la cantidad de semillautilizada en este sistema es de 28 y 40 Kg./HA, dependiendo de la variedad o siestá asociado con otro cultivo, principalmente con el maíz y rota con el frejol.Labores culturalesLas técnicas utilizadas para el control de malezas son predominantementemecánicas, usando para ello principalmente palas. En éste cultivo no se haregistrado control con agroquímicos (herbicidas).El control de plagas y enfermedades raras veces se lo realiza mediante el uso deinsecticidas y fungicidas. La plaga principal del cultivo es la Petilla (Diabroticasp.) y Piricularia (Piricularia oryzae) la enfermedad más dañina para el cultivo.ProducciónLa cosecha de arroz se realiza entre Febrero y Marzo. Los rendimientospromedios están alrededor de las 34 qq/HA en chala (8.5 fanegas/HA) en elsistema manual practicado por los pequeños agricultores; sin embargo, existenagricultores que logran mayor rendimiento dependiento de las condicionesfavorables.CosechaLa cosecha del arroz es en forma manual, cortando la panícula con cuchillo ocegadora, para luego extenderlos y exponerlos al sol, donde concluye el secadopara la trilla, la misma que se realiza en forma manual utilizando palos y a vecesuna trilladora estacionaria de propiedad de la Alcaldía Municipal.El pelado del arroz en chala normalmente se realiza mediante la forma familiarmás usual que es mediante el tacú.Destino de la producción 107 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 123. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoGran parte de la producción de arroz de la familia campesina del Municipio SanRafael (94%) es destinado al autoconsumo (alimentación de la familia y reservapara semilla), siendo ínfima (6%) la venta de grano al mercado.AlmacenamientoEl grano destinado al autoconsumo es almacenado normalmente en su propia casa,salvo algunos que cuentan con un troje. El arroz se guarda en chala, en bolsas deyute, surrón (bolsa hecha del cuero de la vaca), y otros. Los principales problemasdel almacenamiento a nivel de finca son: El ataque de gorgojos y roedores.4.4.2.4 FrejolEl cultivo de frejol es de mucha importancia en la vida de la familia rural, esfuente de proteínas, tiene buen mercado y es una leguminosa que aportafertilidad al suelo. Requiere suelos de francos a franco-arenosos de medianafertilidad, su ciclo vegetativo es de 90-100 días.DensidadEl sistema de siembra predominante es manual, utilizando para ello sembradorasmanuales “matracas”, palas o azadones. La distancia de siembra promedio es de50-60 cm. entre surcos y de 25-30 cm entre plantas; la cantidad de semillautilizada en este sistema es de 40-50 kg/HA, tratándose de la variedad carioca ofrejol de arranque; en el caso del frejol arbolito la densidad es mayor y lacantidad de semilla por hectárea es menor (10 Kg/HA).Labores culturalesLas técnicas utilizadas para el control de malezas son predominantementemecánicas, usando para ello principalmente palas. No se han registrado control dehierbas con agroquímicos (herbicidas). Las plagas principales del cultivo son laPetilla (Diabrotica sp.) y el Chinche (Disdercus sp.). Muy raras veces se realiza elcontrol con agroquímicos.ProducciónLa cosecha de frejol se la realiza entre Junio y Julio (frejol carioca). Losrendimientos promedios están alrededor de las 750 Kg/HA (datos de MINGA), enel sistema manual practicado por los pequeños agricultores.CosechaLa trilla del frejol es muy sencilla, en las fincas de los pequeños se lo realiza enforma manual, amontonando las plantas secas con sus vainas para luego, utilizando 108 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 124. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascopalos, golpear el montón y abrir las vainas dejando caer el grano; a veces eltrillado se lo realiza con una trilladora estacionaria de propiedad de la Alcaldía.Destino de la producciónAproximadamente la mitad (51%) de la producción es destinado al autoconsumode la familia campesina, la otra parte (49%) es vendida en el mercado local, en elcaso del frejol arbolito, y en el caso del frejol carioca el 90% es para la venta.AlmacenamientoEl grano destinado al autoconsumo es almacenado normalmente en su propia casa.El frejol se guarda en grano, en bolsas de polietileno, en el caso del frejolarbolito lo que es destinado para semilla normalmente lo guardan en manojos o“jaces” y lo cuelgan en la cocina para que el humo ahuyenten a los insectos yroedores. Los principales problemas del almacenamiento a nivel de finca son: Elataque de gorgojos (sitophilus SP) y la polilla (sitotroga cerealella).4.4.2.5 Cultivos perennesLos cultivos perennes como el Plátano Largo, Guineo, Cítricos, Papaya, Caña yotros están concentrados mayoritariamente en las huertas familiares, en pequeñaescala, casi exclusivamente para el autoconsumo. El café es un cultivo conproyección, se cultiva actualmente en seis comunidades: Sapocó, San Josema, SanPablo, Santa Isabel, Villa Fátima y Mira Flores; además, en propiedades privadas.La organización MINGA, con base en San Ignacio de Velasco, da asistenciatécnica y fomenta la producción del café. En el caso del cultivo de cayú es unrubro que está siendo reactivado nuevamente por MINGA.4.4.3 Rotación de cultivos y manejo de suelosLa práctica de rotación de cultivos entre los agricultores es casi nula. El pequeñoagricultor (sistema manual) más que rotar asocia rubros, tales como: Arroz / maízy Yuca / maíz, Maíz / Fréjol arbolito (en verano) y Frejol carioca en invierno.En síntesis se puede afirmar que los agricultores del Municipio, muy pocopractican la rotación de cultivos como una medida técnica regular, es decir paraconservar la fertilidad de los suelos y/o romper los ciclos reproductivos deplagas, enfermedades y de malezas. 109 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 125. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.4.3.1 InsumosDesde el año 1998 la ONG Nameé ha iniciado un programa anual de dotación desemilla básica de maíz (suwan) y arroz (IAC-165), además de la dotación de silosmetálicos para el almacenamiento de semilla con capacidad de 40 QQ cada uno.4.4.3.2 Relación de superficie cultivable/cultivadaDe acuerdo a la información proporcionada por la “Sociedad Guapomó”, comodepartamento Técnico de MINGA, encargada de la elaboración de los POP´s, sehan identificado que las superficies boscosas cultivables es de 20.152,24 has, ylas actualmente cultivadas son 2.037,73 has (10.11%), haciendo una relación de10:1. Cabe hacer notar que la superficie cultivada incluye las áreas con pastocultivado.4.4.3.3 Superficies, rendimientos y volúmenes de producciónLos cultivos principales tanto en extensión como en ocupación de la mano de obrason el maíz, yuca, frejol, arroz, y plátano. Los rendimientos promedios sonrelativamente bajos, debido esencialmente al sistema de producción basado en elcorte y quema (manual), empleo de herramientas manuales y muy escasaincorporación de insumos y técnicas que tiendan a mejorar la producción yproductividad, así como el mantenimiento de la fertilidad del suelo. CUADRO 40: Superficies y rendimientos de producción por cultivo y familia Cultivos Rendimiento Ha/familia % de Principales (Promedio / HA) (Promedio) Familias Yuca 6.33 Ton 0.56 95.0 Maíz 30.62 qq 0.84 90.0 Plátano 168 Racimos 0.26 45.0 Arroz 34 qq (en chala) 0.55 37..5 Frejol 10.59 qq 0.22 30.0 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.4.4.4 Destino de la producciónDe acuerdo a la información proporcionada por las comunidades del Municipio, eldestino de su producción es como sigue: 110 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 126. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 41: Destino de la producción agrícola Rubro Autoconsumo Familiar Total Venta MAIZ 80 % 20 % ARROZ 75 % 25 % FREJOL Arbolito 90 % 10 % FREJOL Carioca 10% 90% YUCA 85 % 15 % PLATANO 75 % 25 % FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.No obstante la existencia de volúmenes importantes de productos que estándestinados al mercado, es conveniente resaltar que la comercialización en laregión no es la óptima debido a que los agricultores carecen de los mediosnecesarios para realizar un acopio organizado de los productos, así como lacarencia de centros de acopio que faciliten esta actividad, esta condición seagrava más debido a que las carreteras y caminos vecinales tienen seriosproblemas en épocas de lluvias, lo cual dificulta el sacar adecuadamente losproductos al mercado.Estos problemas ocasionan en primera instancia, que se vendan los productos sóloen época de cosecha, lo que obliga a que los precios sean bajos con relación a loscostos de producción, y en segunda instancia, que parte de sus cosechas sepierden en el campo ocasionando pérdidas para el productor agrícola.4.4.5 Principales subproductosLos niveles de producción agrícola no permiten generar grandes volúmenes dematerias primas para viabilizar la transformación o procesamiento de laproducción, generando así valor agregado y subproductos agrícolas. Otro factornegativo para lograr la industrialización es la ausencia de sistemas de acopio ycanales organizados de comercialización, salvo el caso del café y frejol carioca,que pueden ser comercializados a través de MINGA. Actualmente cada productorrealiza la comercialización de sus productos en forma independiente, atomizandoel sistema y favoreciendo la intermediación. 111 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 127. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 4.4.6 Infraestructura productiva Como ya se describieron los sistemas de producción, líneas arriba, en todas las comunidades no se han reportado existencia de centros de acopio, galpones, maquinaria agrícola (tractores, combinadas, etc.) y otras herramientas y equipos propios de los sistemas de producción agrícolas modernos. Salvo en el caso de los silos metálicos familiares que han sido distribuidos a cinco comunidades en un total de 11 unidades y la trilladora de granos que está a dispocisión de los agricultores, para la trilla de diferentes tipos de granos (Maíz, Arroz, Frejol, etc). Los caminos vecinales existen y vinculan a las comunidades de la jurisdicción municipal; y algunos tramos en tiempos de lluvias entorpecen el flujo vehicular. 4.4.7 Organización de la fuerza de trabajo Las comunidades rurales del Municipio tienen como actividad principal la agricultura; la información que a continuación se presenta ilustra la participación y responsabilidades en cuanto a actividades productivas que desarrollan los hombres y las mujeres de la familia campesina: CUADRO 42: % de particip. en las actividades agrícolas, según sexo y edad. Varones Mujeres Particip.de la Actividad 10-15 Años 15 Años 10-15 Años 15 Años Mujer (%)Preparación del terreno 70.0 98.1 27.8 37.4 18.8Siembra 66.9 97.0 25.8 27.3 15.0Carpidas 89.2 97.8 27.8 53.9 24.0Cosecha 91.5 97.7 27.8 58.8 10.4Trilla 90.0 97.7 27.8 48.5 25.4Secado y manipuleo 66.9 93.6 15.5 51.9 23.8 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. Un alto porcentaje de los hombres mayores de 15 años trabajan en todas las actividades agrícolas; Las mujeres mayores de 15 años en porcentajes menores debido a sus labores domésticas. Comparando la participación relativa de hombres y mujeres se observa que no hay predominio de las mujeres sobre los hombres en ninguna actividad. Esto indica que ninguna actividad es considerada como propia sólo de las mujeres. 112 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 128. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Según criterios de las propias mujeres de las comunidades su aporte es mayor en las actividades que demanda el trabajo agrícola en el sistema de corte y quema (chaqueo), la referencia es a los cultivos de maíz y arroz como los principales cultivos que tienen importancia alimenticia y generadores de ingresos familiares. A continuación se presenta el requerimiento de mano de obra (jornales) para el sistema manual de producción del Maíz, Arroz, Yuca, Plátano y Frejol: CUADRO 43: Requerimiento de mano de obra por cultivo y mes (Jor/HA). Cultivos Siembra Total Ago Sep Oct Nov Dic Ene Feb Mar Abr May Jun JulMAIZ Oct-Nov 53 10 15 2 11 5 10ARROZ Nov-Dic 57 10 15 3 11 18YUCA May-Sep 90 21 1 10 5 25 15 13PLATANO Dic-Ene 67 10 15 12 11 11 3FREJOL May-Abr 48 10 15 3 12 8 TOTAL MES 61 16 52 16 27 16 18 28 3 37 15 21 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. Como se puede observar en el cuadro anterior los meses de Agosto, Octubre, Diciembre, Marzo y Mayo son los que demandan mayor cantidad de jornales. Es en estos picos donde la familia campesina pide ayuda mediante mingas para realizar oportunamente las labores propias de cada cultivo. Raras veces suelen contratar jornaleros. 4.4.8 Calendario agrícola La época de siembra se inicia en el verano aprovechando las lluvias de Noviembre a Marzo. Las siembras tempranas o tardías no aprovechan las lluvias por los que se tienen perdidas algunos años. La precipitación pluvial anual en toda la zona es de 934,3 mm/año, como promedio. Por las condiciones climáticas la producción agrícola esta limitada a una siembra anual en verano, ya que pese a existir condiciones para el riego en algunas comunidades, éstas no lo practican en la época seca (junio a septiembre). El calendario agrícola de acuerdo a las actividades diferentes del proceso productivo se observa en el siguiente cuadro: 113 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 129. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 44: Calendario Agrícola en el Municipio San Rafael ACTIVIDADES MESES CULTIVOS Oct Nov Dic Ene Feb Mar Abr May Jun Jul Ago SepMAÍZPreparación de SuelosSiembraLabores CulturalesCosechaFREJOLPreparación de SuelosSiembraLabores CulturalesCosechaARROZPreparación de SuelosSiembraLabores CulturalesCosechaYUCAPreparación de SuelosSiembraLabores CulturalesCosechaPLATANOPreparación de SuelosSiembraLabores CulturalesCosechaFUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.4.4.9 Costos de producción y rentabilidadEn el siguiente cuadro se presentan los costos de producción de los rubrosanuales y perennes más cultivados en las comunidades rurales del Municipio SanRafael de Velasco: 114 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 130. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 45: Costo de producción y rentabilidad de rubros agrícolas en el sistema manual de las comunidades rurales. 1 HA MAIZ ARROZ FREJOL YUCA PLATANO Item $us $us $us $us $us Costo Total Mano de Obra 123,90 136,50 100,80 199,50 302,40 Costo Total de Insumos 19,25 28,25 43,64 57,15 89,50 Deprec. Equipos y Herram. 7,87 12,12 11,87 7,59 16,35 Costo Financiero 1,25 7,34 2,84 14,86 10,09 Costo de Trillado 13,44 10,92 4,76 Costo de Pelado 26,67 Costo Comercialización 15,36 12,48 5,44 82,82 378,04 Costo Total de Producción 181,07 234,28 169,35 361,92 796,38 Valor Bruto de la Prod. 192,00 438,40 192,00 828,24 1.260,00 Ingreso Bruto 10,93 204,12 22,65 466,32 463,62 Valor de cada Jornal 2,29 5,24 2,57 7,01 5,32 FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. 4.4.10 Aptitud Física de las Tierras del Municipio San Rafael Se ha determinado la aptitud física de las tierras del Municipio San Rafael de Velasco, las mismas que presentamos a continuación: CUADRO 46: aptitud fisica de las tierras del municipio Principales Apto Moderadamente Apto Marginalmente Apto No Apto Cultivos Ha. % Ha. % Ha. % Ha. %Arroz 592.912,00 24,49 288.265,00 6,73 54.351,00 2,39 46.350,00 5,50Maíz 223.155,00 9,22 523.611,00 12,22 152.106,00 6,70 83.007,00 9,86Plátano 499.255,00 20,62 188.436,00 4,40 211.179,00 9,30 83.007,00 9,86Yuca 200.067,00 8,26 469.130,00 10,95 229.673,00 10,11 83.007,00 9,86Café 200.067,00 8,26 299.188,00 6,98 283.484,00 12,48 199.138,00 23,65Frejol 200.067,00 8,26 299.188,00 6,98 267.395,00 11,78 215.227,00 25,56Brizantha 23.087,00 0,95 553.736,00 12,92 376.400,00 16,58 28.655,00 3,40Humidícola 236.042,00 9,75 645.134,00 15,06 54.351,00 2,39 46.350,00 5,50Tanzania 223.155,00 9,22 464.537,00 10,84 265.530,00 11,69 28.655,00 3,40Colonion 23.087,00 0,95 553.736,00 12,92 376.400,00 16,58 28.655,00 3,40TOTAL 2.420.894,00 100,00 4.284.961,00 100,00 2.270.869,00 100,00 842.051,00 100,00 FUENTE: Elaborado en base a información de los POP´s comunales, MINGA-Guapomó, 2.005. 115 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 131. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 4.5 Ganadería 4.5.1 Población por especies principales Las principales especies de animales presentes en las comunidades del Municipio San Rafael de Velasco son: Bovinos, Aves de Corral, Porcinos, Equinos, Asnos y Ovinos de Pelo. De acuerdo a la información existente, a continuación se presenta el número de animales por especie. CUADRO 47: Población pecuaria, por sector y especies (en unidades) Sector Bovinos Porcinos Equinos Ovinos de Pelo Asnos AvesComunidades Campesinas 1.384 1.212 23 115 64 10.100Empresarios Ganaderos 23.478 SD SD 500 SD SDTotal 24.862 525 FUENTE: AGASAR y talleres comunales, San Rafael, 2.005. Se puede observar en el cuadro anterior, que la población bovina del Municipio se encuentra concentrada (94.4 %) en el sector empresarial (grandes y medianos ganaderos) y en menor grado (5.6 %) en las comunidades campesinas. Es indudable que la ganadería bovina es la principal actividad pecuaria en el Municipio San Rafael de Velasco, comparada con las otras especies que son criadas más de cara al autoconsumo familiar (porcinos, aves de corral) y de servicio (equinos y asnos). De estas últimas no se cuenta con información del sector empresarial ganadero. El tema de ovejas de pelo es un tema de reciente incorporación, debido a las múltiples ventajas que presenta, apoyados por la ONG Nameé y a la fecha se ha implementado dos hatos en dos comunidades que son atendidas en forma mancomunada. Es importante señalar la participación de la ganadería bovina del Municipio San Rafael de Velasco a nivel de provincias de la Gran Chiquitania y del Departamento de Santa Cruz, a continuación se presenta dicha relación: 116 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 132. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 48: Población bovina, participación por área Área Población Bovina % A nivel de Prov. San Ignacio 143.300 71.29 San Miguel 32.587 16.21 San Rafael 25.099 12.50 TOTAL 200.986 100 FUENTE: Elaboración propia en base a la inf. SENASAG – PRONEFA, 2005En la población bovina provincial, alcanza a 200.986 cabezas, y en el Municipio deSan Rafael alcanza al 25.099 cabezas, que a la vez equivale al 12.50% de lapoblación bovina de la Provincia Velasco.Una de las características particulares de San Rafael, en relación a otrosmunicipios es que siempre se ha considerado a la actividad forestal como el rubroque genera el mayor flujo de recursos económicos, sin embargo, la ganaderíabovina también juega un rol importante dentro de la economía de los diferentesestratos económicos de la población.En el caso de los ganaderos privados, el 50% de ellos tienen su hato con menos de100 cabezas, lo que refleja que desde el punto de vista económico es unaactividad que genera pocos ingresos. Incluso, subiendo el rango al 75%, el númerode cabezas no sobrepasa de los 250 animales.En los sistemas comunitarios, el rol del ganado bovino es de ahorro para gastosimprevistos principalmente.Se puede deducir que la ganadería del municipio se inició sobre la base de losrecursos forrajeros nativos, compuesto principalmente por áreas de arboleda, alo que posteriormente se sumó el cultivo de pastos como una alternativa deintensificación al producir mayor cantidad de forraje por unidad de superficie. Enlos sistemas ganaderos privados la actividad ganadera se fue desarrollandoactividad adicional a la explotación forestal.San Rafael se encuentra en la región de la Chiquitania que recientemente ha sidodeclarada “zona libre de aftosa con vacuna” que abre las puertas a la exportaciónde carne vacuna. 117 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 133. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.5.2 Principales razas de la ganadería bovinaEn los hatos de los medianos y grandes ganaderos del Municipio, predominan lasrazas productoras de carne, tales como: Nelore, Gir, Mestizos (Pardo / criollo,Criollo/Gir y otros cruces); en cambio, en los hatos de los pequeños ganaderospredomina la raza Criolla Chiquitana y en segundo lugar los mestizos tendientes adoble propósito, tales como: Criollo/Gir, Criollo / Pardo y otros grados decruzamiento de la raza criolla con cebuinos de origen brasileño.Es notoria la ausencia de organismos que brinden capacitación y asistencia técnicapara lograr mejoras significativas en la calidad genética del ganado, mejor manejoy buen aprovechamiento de la leche. Actualmente la Honorable Alcaldía Municipalde San Rafael y la Diócesis de Velasco, mediante su Departamento Técnico estárealizando esfuerzos para superar ésta situación. También es importantemencionar el apoyo que brinda la Asociación de Ganaderos de San Rafael deVelasco (AGASAR) a sus asociados.También se ha manifestado la escasa posibilidad de acceder al sistema financiero,de por sí lejano y con exigencias inviables para los pequeños ganaderos ycomunidades campesinas. La falta de capital en los estratos de pequeños y partede los medianos es un factor que determina un bajo nivel de productividad en laganadería bovina municipal.Tecnología y manejoEn las comunidades rurales, se realiza el pastoreo mayoritariamente en praderasnaturales a campo abierto, en los cuales, debido a lo reducido de los hatos, no seencuentran problemas de sobre-pastoreo. El manejo es rudimentario, donde losanimales recogen su alimentación al libre albedrío. Pocas familias tienen áreaspequeñas con pastos cultivados (en total existen 726 hectáreas en lascomunidades), en esté grupo se presentan problemas de sobre-pastoreo debido ala mala rotación de potreros. Cabe destacar que en éste sector la ganaderíabovina es de doble propósito (carne y leche).El estrato de grandes y medianos ganaderos tienden más a la ganadería de carne,usando para ello razas cebuínas, en especial la tendencia es hacia la raza Nelore.El sistema de crianza es extensivo y en praderas naturales, con un cierto gradode instalaciones como ser: corral, brete, manga y algunos potreros con pastocultivado. 118 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 134. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEl proceso de cambio hacia las pasturas cultivadas o sistemas silvopastoriles eslento, debido principalmente a la fuerte inversión requerida.Carga animalDe acuerdo a datos proporcionados por el SENASAG y PRONEFA el año 2005, enVelasco se ha determinado la carga animal de acuerdo a las pasturas, según losiguiente:Pasturas naturales 5 has por Unidad Animal.Pasturas cultivadas 1 ha por Unidad Animal.Productos y subproductosDebido a la lejanía de los mercados de consumo de carne bovina, los animales ensu gran mayoría son transportados vivos a San Ignacio de Velasco y la Ciudad deSanta Cruz, haciendo inviable la obtención de subproductos del faeneo deanimales.Las familias que poseen ganado ordeñan las vacas para luego consumir parte de laleche y el resto lo fabrican quesillo o queso también para su autoconsumo. Sonraras las familias comunitarias que tienen excedentes de queso para la venta.Destino de la producciónLa producción de bovinos, porcinos y aves de corral en las comunidadescampesinas se destina casi exclusivamente al autoconsumo familiar, son escasaslas ventas de animales. De igual manera, la escasa producción de leche y loshuevos pertenecen a la seguridad alimentaria de la familia.Presencia de enfermedades y sanidad animalLa situación de la sanidad animal se encuentra con una serie de deficiencias. Elganado sufre de enfermedades que afectan, su rendimiento y desarrollo,ocasionando perdidas en la producción de carne, leche y crías.Los hatos de los fondos rotatorios del ganado bovino en las comunidades cuentancon un servicio de asistencia técnica de parta de la Alcaldía Municipal, Diócesisde Velasco y del SEDAG. Se realiza un control estricto en base a un calendario desanidad dando prioridad a las vacunaciones anti aftosa y anti gangrena, tambiénes frecuente las desparasitaciones, aplicación de vitaminas llevando un registrode pariciones en forma individual por vaca. 119 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 135. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLas vacunas aplicadas con mayor frecuencia son contra la fiebre aftosa, rabia ygangrena (carbúnculo sintomático), y contra el ántrax (carbúnculo hemático) conmenor frecuencia.El control de los parásitos internos y externos se realiza en forma esporádica eirregular, cuando el ganado está flaco también es vitaminado.Las enfermedades prevalentes en la producción pecuaria del Municipio San Rafaelde Velasco, se presentan en el siguiente cuadro: CUADRO 49: Presencia de plagas y enfermedades en animales del Municipio Especies Parasitosis Externa EnfermedadesBOVINOS Garrapata, sarna, boro, Rabia, gangrena, mastitis, Anaplasmosis, mosca, tábano, Piroplasmosis, diarrea, tuberculosis, Carcoma, Berruga, enfermedades nutricionales.PORCINOS Nigua, piojo, sarna, Cólera porcina, cisticercosis, triquinosis, desnutrición.EQUINOS Tábano, mosca, Hormiguillo, garrotillo, anginaAVES DE CORRAL Piojillo, sarna, Coriza aviar, peste aviar, coccidiosis, newcastle, salmonelosis, parásitos internos.FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005.Las plagas y enfermedades indicadas en el anterior cuadro, muestran una ampliagama de factores nocivos a la salud animal, la incidencia de los mismos reduce laproductividad y afecta la salud humana (zoonosis).Se debe destacar que la fiebre aftosa ha sido erradicada, gracias a la firmevoluntad de los ganaderos y con el apoyo de FEGASACRUZ. Todas lasenfermedades anteriormente mencionadas ocasionan grandes pérdidaseconómicas a los ganaderos de la región.Los insumos utilizados particularmente, por los ganaderos medianos y grandesson vitaminas, sales minerales, además de vacunas y desparasitantes. Es notablela presencia y uso de mochilas de fumigación manual. El uso de insumos esta enproporción directa al tamaño del hato, en todo caso, los que más utilizan insumosson los grandes ganaderos, por que hacen un control en periodos más cortos delas condiciones de salud de su hato, los más comunes son los siguientes: 120 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 136. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Vacunas: Antiaftosa, Antirrábica, Contra el Carbunclo Sintomático.  Remedios curativos: Sueros.  Vitaminas: Varios tipos y marcas.  Desparasitantes: Ivomec, Ripercol y Dectomax.  Equipo y utensilios: Jeringas, agujas IV, IM, SC.  Mineralización: Con Sal en piedra o panal, Sal Común y Sal Mineral.4.5.3 Infraestructura productivaEl estrato de grandes y medianos ganaderos, se dedican más a la ganadería decarne, usando para ello razas cebuínas, en especial la tendencia es hacia la razaNelore. El sistema de crianza es extensivo y en praderas naturales, el mismo queexige un cierto grado de instalaciones que en su mayoría tienen las propiedades,como ser: corral, brete, manga, cargadero y algunos potreros con pasto cultivadopara la maternidad y los caballos de servicio. Todas las haciendas tienen casaspara vaqueros y algunas cuentan con buena casa de campo para los dueños(Patrón). El proceso de cambio hacia la producción pecuaria sostenible es lento, esdecir la ganadería bajo sistemas silvopastoriles, debido principalmente a la fuerteinversión requerida.4.5.4 Organización de la fuerza de trabajoLas actividades ganaderas en las comunidades campesinas son compartidas porhombres y mujeres del grupo familiar. CUADRO 50: Participación de la familia en la actividad pecuaria Actividad Varones Mujeres Preparación de terreno para pasturas XX Siembra de pastos y silvopasturas XX X Alambrado y limpieza de potreros XX Ordeña, elaboración de queso XX Pastoreo X XX Construcción y mantenimiento XX X FUENTE: Elaborado en base a información de los talleres comunales, San Rafael, 2.005. X=Poca Intensidad; XX=Mayor IntensidadComo se puede observar la mujer se ocupa con mayor intensidad en las labores deordeña, elaboración de queso y el pastoreo de los animales, en cambio el hombre 121 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 137. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascose ocupa más de las pasturas, cercados y mantenimiento de la infraestructuraganadera.El trabajo en la ganadería mayor, los hatos de ganaderos medianos y grandes setrabaja con vaqueros, éstos normalmente viven con sus familias en los predios oestancias, son contratados y ganan un sueldo mensual; también los dueños opropietarios complementan su mensualidad proporcionándoles algunosingredientes de su dieta, tales como harina, azúcar, fideo, sal, etc.4.5.5 Costos de producción y rentabilidadA continuación se presenta un modelo de ganadería en una comunidad de unmediano productor de bovinos, la información fue organizada y sintetizada deacuerdo a su propia experiencia. El ejemplo que analizaremos, será partiendo deuna situación que refleja la realidad generalizada de la ganadería tradicional. Nocontemplamos las inversiones en alambradas, desmontes, siembra de pastos,compra de vientres y reproductores y otros. Solo incluimos algunos gastosoperativos, como ser compra de biológicos, antimicrobianos, quimioterapicos,tónicos y reconstituyentes. CUADRO 51: Desarrollo de un hato con manejo tradicional Crías Vaquillas Novillos Toretes Toros Ventas de animales Año Vientres H M 1-2-a 2-3 a 1-2 a 2-3 a 1-2 a 2-3a + 3a Vacas Vaquillas Novillos Toro 1.- 40 8 8 8 6 7 5 1 1 2 2 7 1 2.- 44 9 9 9 7 7 5 1 1 2 3 7 1 3.- 49 10 10 10 8 8 7 1 1 3 6 7 1 4.- 55 11 11 11 9 9 7 1 1 3 7 3 9 1 5.- 55 11 11 11 9 9 7 1 1 3 7 7 9 1 6.- 55 11 11 11 9 9 7 1 1 3 7 7 9 1 7.- 55 12 12 12 9 10 9 1 1 3 7 7 9 1Características:Tamaño del hato: 96 cabezasPeso vivo promedio: 340 kilogramosTamaño de la propiedad: 540 HA con pasto nativo y ramoneo 10 HA con pasto cultivadoRendimiento a la canal: 170 kg gancho/cabeza 122 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 138. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoVenta de animales:Primer año 10 a 180 $us = 1800 $usSegundo año 11 a 180 $us = 1980 $usTercer año 14 a 180 $us = 2520 $usCuarto año 20 a 180 $us = 3600 $usQuinto año 24 a 180 $us = 4320 $usSub total 14.220 $usVenta de queso:Primer año 443 Kg. = 38,5 @/125 Bs = 4812,5 BsSegundo año 498 Kg. = 43,3 = 5412,0 BsTercer año 553 Kg. = 48,3 = 6020,0 BsCuarto año 609 Kg. = 52,9 = 6622,0 BsQuinto año 609 Kg. = 52,9 = 6622,0 BsTotal Bs. 29488,5 Bs.Sub total 4.061,7 $us.TOTAL INGRESOS 18.281 $usCostos variables:Costo Variable/Año Bs.- Peones 1800- Sanidad 1152- Sal común 200- Comercialización 250- Asistencia Técnica 200TOTAL COSTOS 3602TOTAL COSTO (5 años) 2.208 $usUTILIDAD BRUTA (5 años) 16.073 $usUTILIDAD BRUTA (promedio/año) 3.215 $usTC = 8.00 Bs./$us 123 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 139. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.6 Actividad ForestalEn el Municipio de San Rafael, varios actores están involucrados en elaprovechamiento forestal y cada uno de ellos practican un sistema de extraccióny comercialización diferente, pero todos logran volúmenes significativos respectoa los demás Municipios de la provincia Velasco.Los empresarios forestales cruceños tradicionalmente ocuparon las áreasforestales importantes. Ellos trabajan bajo un sistema empresarial centralizadoen la capital, tienen maquinarias y transporte propio, su producción estáenfocada hacia el mercado nacional e internacional.Por otro lado, están los madereros locales residentes en el Municipio que,extraían madera al margen del sistema de concesiones desde hace muchos años,por lo que eran denominados informales/piratas. Los mismos que hoy en díaformaron las Asociaciones Sociales del Lugar (ASLs), con perspectivas muyprometedoras si se adecuan a la aplicación de normas técnicas conforme a lanueva Ley Forestal 1.700.Asimismo personas individuales con bosques en propiedades privadas se estánincorporando a una actividad formal de aprovechamiento forestal, de maneracreciente al parecer fomentados por el sector Empresarial que busca comoabaratar sus costos de producción y competitividad.Las comunidades campesinas también no ha dejado de lado esta oportunidad y contierras privadas mancomunadas han iniciado su incorporación al usufructúo de losproductos forestales del bosque enmarcadas en la citada Ley pero aun en unproceso lento de desarrollo.4.6.1 Usuarios de los Recursos forestales en el MunicipioLos usuarios de los recursos forestales en el municipio de San Rafael estandistribuidos por concesiones forestales, ASL,s, propietarios privados y lascomunidades los cuales se detallan en los siguientes gráficos. 124 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 140. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 8: Usuarios forestales PLANES DE MANEJO EN EL MUNICIPIO DEL TOTAL DE LA SUPERFICIE Superficies con PGM. 457641 has. 47% Otros Usos 524238 Has. 53% USUARIOS DE LOS RECURSOS FORESTALES Concesiones Forestales 236.465 has 51% ASL´s 159.876 Comunid. 2.685 Prop. Privad. has 35% has 1% 58.614,2 has 13% FUENTE: Informe anual UOB- SIF 2004 San Ignacio4.6.1.1 Concesionarios privadosActualmente se encuentran en funcionamiento 3 Empresas Forestales como seaprecia en el Cuadro 4. Sin embargo la grave crisis existente en el país ha tenidoun efecto muy fuerte en la actividad empresarial y por lo tanto forestal, tal esasí que la empresa Surutú cuya parte del área concesionaria (40 %aproximadamente) se encuentra sin movimiento de parte del concesionario, desdehace mas de cinco años, con la firme posibilidad de ser devuelta al estado. Estosignifica una reducción de aproximadamente un 32% del área concesional de esteMunicipio, con un seguro impacto negativo en la economía del mismo. 125 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 141. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 52: Concesiones forestales vigentes que operan en el Municipio Área Total AAAResol. No. Razón Social (Ha) (Ha) 024/98 Compañía Industrial Maderera Limitada-Cimal Ltda 66.933 2.452 008/98 Industrias del Muebles Roda S.R.L.(Ex. Laminadora San Miguel) 87.562 3.116 049/98 Empresa Comercial e Industrial Romano Ltda. Import-Export 40.800 2.027 052/98 SURUTU Ltda.* 41.170 4.600 TOTAL 236.465 *Área sin movimiento con la posibilidad de devolución al Estado. FUENTE: UOB-SIF San Ignacio (2004) 4.6.1.2 Agrupaciones Sociales del Lugar (ASL) Actualmente 6 ASL´s se encuentran legalmente constituidas, en el Municipio de San Rafael con una superficie total concedida por el estado de 159 876.8 hectáreas. Las ASL iniciaron sus tramites y operaciones a partir de una resolución Municipal el año 1998 y Planes Generales de Manejo del 2000, logrando la otorgación de Concesiones forestales recién el año 2001 en conformidad al artículo Nº 31 Parágrafo III y al inciso a) del Artículo 25º de la Ley Forestal. CUADRO 53: ASL en el Municipio de San Rafael Agrupación Social del Lugar ASL Area Total Has Sup. Anual de Corta HasAsociacion Agroforestal San Rafael 52.928,0 2.646,4Asociación de Cortadores de Madera Mucha Miel 20.474,0 1.023,7Asociacion Agroforestal Monte Verde 18.301,5 915,077Asociación comunitaria El Tuna 25.047,8 1.252,39Asociación cortadores de Madera San Rafael 30.089,5 1.504,473Asociacion Agroforestal Miraflores 1.303,6 651,8 Total 159.876,8 7.993.84 FUENTE: Informe Anual UOB-SIF San Ignacio (2004), 126 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 142. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 8: CONSECIONES FORESTALES EN EL MUNICIPIO 127 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 143. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 9: AGRUPACIONES SOCIALES DEL LUGAR 128 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 144. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.6.1.3 Propietarios PrivadosDe acuerdo a Quevedo y Aguirre (2002) en Bolivia este sector es uno de los quemás rápidamente ha evolucionado en cuanto a superficie y volumen en el país,porque actualmente ocupa el primer lugar como fuente de materia prima para laindustria local. La relación del volumen extraído según el tipo de derecho forestalmuestra que el 56% ha sido extraído de las propiedades privadas, seguida por un27% de las concesiones en tierras fiscales y el 17% de actividades de desmonte(SF, 2002). Al parecer la causa de su evolución gira en torno a los bajos costos deadministración de los bosques privados lo que reduce los costos operativos en laindustria local.En el municipio de San Rafael, las superficies bajo manejo en propiedadesprivadas, ocupa un tercer lugar después des las concesiones y las ASL´s,significando un 13 % de la superficie bajo manejo en el municipio, lo que indica quela población está tomando muy en cuenta la conservación y la explotación forestalsostenible, de acuerdo a la Ley Forestal 1700.4.6.1.4 Comunidades CampesinasLas Comunidades campesinas en el municipio en general cuentan con tierras contítulos mancomunados, es decir se someten a las disposiciones que rigen parapropietarios privados (ya sean estos con superficies mayores o menores a 200hectáreas deberán contar con los instrumentos de gestión apropiados como elPlan General de Manejo, Censo, Inventario y otros).En el municipio de San Rafael, solo dos comunidades, están realizandoaprovechamiento forestal de acuerdo a Ley (San Lorenzoma y Mira Flores), perose espera que este importante grupo también se incremente paulatinamente; paraeste fin algunas instituciones locales están apoyando esta actividad, tal es el casode la Agencia Española de Cooperación Internacional AECI, que estáfortaleciendo la UFM, para que le dediquen mas tiempo al tema forestalcomunitario, la FCBC a través de MINGA está apoyando con recursos económicospara logra los instrumentos de gestión, apoyo técnico y fondos rotatorios, elCIAT y el DED (Cooperación Alemana) están ofertando apoyo en cuanto acapacitación en diferentes temas forestales comunitarios. 129 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 145. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.6.1.5 Aserraderos y CarpinteríasDe acuerdo a información de la HAM-SR actualmente operan legalmente 3carpinterías 2 de ellas cerradas (Carpintería “Saravel” y “Cochabamba”) por faltade recursos económicos y 1 en funcionamiento (Carpintería “Lupita”). Lascarpinterías generalmente se dedican a la producción de muebles para uso local(living, puertas, ventanas, marcos, mesas y sillas) aunque existen algunasoportunidades de comercio hacia el interior del país cuentan con escaso personal(2 personas) debido a su baja capacidad de producción (oscila entre 4.000 y5.000 pt/año)En cuanto a los Aserraderos en la localidad de San Rafael funcionaron 3importantes aserraderos “Tropinumber”, “San Rafael” y “Sotelo” durante losperiodos 1991 hasta el año 2002 aproximadamente, quedando actualmente solo enfuncionamiento el As. “Said”. En el área rural, continúan funcionando elAserradero “Soto”, “San Lorenzo” y el As. “CIMAL” desde hace aproximadamente15 a 20 años.4.6.1.6 Tierras Fiscales MunicipalesEn el Municipio San Rafael de Velasco se cuenta con cuatro extensiones deterreno catalogadas como tierras fiscales municipales, el detalle de estassuperficies de terreno se presentan a continuación:  Tierra fiscal 1: tiene una superficie total de 6.800 ha.  Tierra fiscal 2: tiene una superficie total de 46.646 ha.  Tierra fiscal 4: tiene una superficie total de 15.695 ha.  Tierra fiscal 3: tiene una superficie total de 3.858 ha.Según las recomendaciones del Plan Municipal de Ordenamiento TerritorialPMOT, en las tierras fiscales 1 y 2, se ha decretado crear mediante OrdenanzaMunicipal la Reserva Municipal de Conectividad, la misma que será un áreaprotegida del municipio; la tierra Fiscal 4, según informe técnico se recomendópara asentamiento de futuras comunidades y la Tierra Fiscal 3, al quedar en otrazona y siendo ocupada en parte por la Comunidad Valle Escol, se dejó como tal. 130 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 146. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 10: TIERRAS FISCALES MUNICIPALES 131 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 147. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 4.6.1.7 Ladrillerías En el Municipio actualmente existen en funcionamiento 4 ladrilleras con una producción artesanal anual de alrededor de 500.000 ladrillos. La provisión de leña son de las especies curupaú, soto y cuchi principalmente, obtenidas de desmontes, chacos y desperdicios de durmientes (orillones), al parecer aun no existe escasez de materia prima aunque el consumo de leña es de 240 m3 anualmente. 4.6.2 Otras Organizaciones del sector Las actividades forestales después del nuevo régimen forestal también han motivado el desplazamiento y/o creación de nuevas organizaciones de apoyo al desarrollo del sector forestal con diferentes acciones. Notamos que alrededor de 10 organizaciones abarcan diferentes temáticas con los usuarios forestales en acciones de fortalecimiento, capacitación, investigación, fiscalización, planificación y comercialización. CUADRO 54: Instituciones del sector forestal Organización Área TemáticaAECI Asistencia Técnica y EconómicaFCBC Asistencia Técnica y EconómicaDED/CIAT Asistencia Técnica e InvestigaciónMINGA Asistencia técnica y Desarrollo organizacionalCONSULT. TEC. GUAPOMO Servicios Técnicos en agropecuaria y manejo ForestalCOORDINAORA INTERINSTITUCIONAL Asistencia Técnica y elaboración de proyectos.CADEFOR Servicios en Comercialización de prod. ForestalesSIF-VELASCO Fiscalización RRNNPREFECTURA/D.R.N.M.A. Fortalecimiento Municipal, Educación ambiental 4.6.3 La cobertura forestal actual De acuerdo al mapa de vegetación del municipio (en prensa, 2003), la superficie boscosa ocupa aproximadamente el 87.7 % del área total Municipal (861 107.88 ha) y el área antrópica el 1.8% correspondiendo el saldo (10.05%) a sabanas abiertas/inundadas, curichales, rios y lagunas. En el siguiente Cuadro, se presenta la disponibilidad de tierra cubierta por bosques productivos que se presenta en los diferentes usuarios (Concesionarios 132 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 148. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoPrivados, Asociaciones Sociales del Lugar, Propiedades Privadas individuales,Propiedades Comunales), allí se aprecia que el mayor porcentaje de bosques enuso actual se encuentra con la Empresa Privada, seguida por las AsociacionesSociales del Lugar (ASL), Propietarios Privados individuales y Propietarioscomunales, por lo tanto el mayor potencial forestal se encuentra en derechootorgado a la Empresa Privada.Asimismo se observa existe un 2.12% de áreas boscosas con problemas desobreposición donde deben primar los derechos asignada por el estado a favor delos usuarios forestales.4.6.4 Oferta maderableLos bosques del Municipio de San Rafael se encuentran en la región productoradenominada Chiquitania según un estudio del potencial forestal efectuado porDauber et al. (1999) donde estiman para individuos con dap > al DMC para dicharegión una abundancia de 24 individuos/ha, con un área basal de 4.48 m²/ha yvolumen promedio de 19.3 m³/ha. Los resultados demuestran un relativo potencialsi consideramos que su volumen promedio se encuentra entre el 4to. y 5to. lugarde las 6 regiones clasificadas para Bolivia.La oferta maderable actual supera los 18 millones de m³ (MMGCH, 1999),aproximadamente el 41% del volumen total. Considerando una comercializaciónprimaria como árbol en pie (precio de venta practicado por ASL por madera enpunta) a un precio mínimo de 10 $us/m³ significaría que el Municipio cuenta conmas de 180 millones de dólares ofertables para causar un gran impacto socioeconómico en el sector forestal. Este valor podría incrementarse si se toma encuenta el valor que prestan los bosques como servicios ambientales/forestalesprincipalmente como medida de mitigación del CO2 . CUADRO 55: Oferta maderable en el municipio San Rafael Valor comercial de Volumen Volumen Total % la madera Potencial (m³) Actual (m³) (m³) Esp. Muy valiosas 6.530.872 2.558.912 9.089.784 19.63 Especies valiosas 1.236.393 12.155.620 24.531.299 52.97 Esp. poco valiosas 283.912 2.330.290 6.985.361 15.08 Esp. Sin valor actual 759.746 1.809.693 5.708.148 12.32 Total 2.678.304 18.854.515 46.314.592 100.00 FUENTE: Iporre (1999) 133 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 149. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.6.5 Oferta de carbonoFue realizado un estudio sobre cuantificación de biomasa en los bosques naturalesde Bolivia donde se estimó la variación de carbono almacenado en la eco región dela Chiquitania a partir de inventarios locales (Dauber et al, 2000), el valorpromedio encontrado de carbono almacenado en la biomasa aérea total fue de 57t/ha. (dap > 10 cm).4.6.6 Principales especies forestalesLas principales especies forestales presentes en los bosques del Municipio SanRafael de Velasco se presentan en el siguiente cuadro: CUADRO 56: Principales especies forestales Nombre común Nombre Científico DMC* Muy valiosas Morado Machaerium scleroxilon 40 Roble Amburana cearensis 50 Valiosas Sirari Peltogine heteriphylla 40 Tajibo Tabebuia spp 40 Verdolago Calycophyllum multiflorum 45 Poco valiosas Cuchi Astronium urundeuva 40 Curupaú blanco Anadenanthera colubrina 45 Curupaú negro Anadenanthera colubrina 45 Cuta Phyllostylon rhamnoides 40 Jichituriqui Aspidosperma spp 40 Momoqui Caesalpinia floribunda 40 Soto Schinopsis brasiliensis 40 Tasaá Poepiggia procera 40 FUENTE: AAA AFOMASAM, 1999 * Diámetro Mínimo de Corta4.6.7 Tecnologías: tipo de producción y manejoSan Rafael es uno de los centros de mayor producción de madera de la Chiquitaniaal igual que Concepción, seguido por San Ignacio, por lo que la mayoría de sushabitantes están involucrados de alguna manera con esta actividad económica.Para este propósito la Superintendencia Forestal ha otorgado concesiones en 134 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 150. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoáreas de bosque natural a las diferentes empresas (desde hace unos 20 años) yasociaciones (desde 1999). Estas entidades legalmente establecidas incluyendobosques privados (desde 1998), elaboran un Plan de Manejo del Bosque conpermisos de aprovechamiento mediante la aprobación de POAF presentadosanualmente y que les permite aprovechar según las normas técnicas de la LeyForestal los recursos estrictamente maderables ya que aún no existe datos dealguna especie no maderable.El aprovechamiento forestal en la zona es todavía muy primario, sobre todo en lasASL’s, Propietarios Privados Individual y Propietario Privado Comunal (aunincipiente), predominando la producción de troncas (aun se dan casos de venta deárboles en pie) que son comercializadas “in situ” o en el mejor de los casos puestoen aserraderos locales, empleando mano de obra local por servicio, también sontransportadas a la ciudad de Santa Cruz, postes de Cuchi y durmientes.Ultimamente se esta incrementando la producción de machones y postes dealambrados y palcas (para el mercado Brasilero) aunque no se tienen aun datosprecisos sobre volumen de producción, es un subproducto muy importanteeconómicamente.No obstante, en el municipio de San Rafael existe un aserradero y laminadoraperteneciente a la empresa Agroindustrial CIMAL que funciona de una manerabien organizada, produciendo madera certificada. Cuenta con un personalcalificado en el aserrío y el mantenimiento de máquinas, así como recuperación yclasificación de maderas. La madera obtenida se caracteriza por tener un buenproceso de transformación y por lo tanto un valor agregado, es decir estácompuesta por multilaminados, venestas, muebles y madera aserrada larga y cortaes adecuadamente apilada y secada al aire. Muy pocas especies son utilizadas porla laminadora entre estas el roble y morado.De acuerdo al siguiente Gráfico, históricamente el año 1998 se produjo el mayorvolumen aprovechado para su comercio y paulatinamente fue disminuyendo hastael año 2000 en un 71% aproximadamente. A partir de entonces se observa unligero incremento hasta el año 2002 del 56%, pero que representaaproximadamente el 45% de hace un quinquenio. 135 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 151. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 9: Relación del volumen de extracción anual, 2000-2004 40000 30000 20000 10000 0 1998 1999 2000 2001 2002 Volumen m3 39467 20025 11335 13456 17716 FUENTE: Base de datos OR-SIF (2005) (por validar)Entre las causas probables que influyen en el comportamiento descrito,indudablemente que están relacionadas con la crisis nacional como internacionalpor ejemplo de la Argentina, que ha reducido las importaciones de madera, asítambién como la mayor competitividad de productos del Brasil, también seatribuye al estado de iliquidez del sector forestal en general.4.6.8 Volumen y destino de la producciónDe acuerdo al Cuadro siguiente, los mayores volúmenes de madera aprovechadosson de las Empresas Forestales, seguido por los Propietarios particulares conpropiedades agrícolas/ganaderas incorporadas a partir del año 1998 y de las ASLdesde 1998. Sobresale que si inicialmente el volumen extraído de los propietariosparticulares era inferior al 50% respecto al de las Empresas Forestales, el año2001 se incrementó hasta cerca del 85% lo que demuestra su evolución eimportancia como proveedores de materia prima a la industrialocal/departamental. 136 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 152. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 57: Usuarios del bosque y volumenes aprovechados, 1998-2001 Año Empresa Forestal ASL Propietario Particular Total general 1998 27.236,7 12.230,0 39.466,7 1999 19.264,4 430,9 329,7 20.024,9 2000 11.332,7 2,2 11.334,9 2001 7.298,9 6.156,8 13.455,7 2002 17.716,0 Total 65.132,7 430,9 6.244,8 FUENTE: Base de datos OR-SF (2001-2002). Elaboración propiaEn cuanto al impacto del aprovechamiento forestal, conforme al Plan de manejo yConservación realizado en la región Chiquitana (Columba et al, 2002) ha sidovalorado el impacto de las actividades forestales en las Áreas Anuales deAprovechamiento (AAA) como bajo (incluyendo actividades informales).4.6.9 Especies y su aprovechamiento históricoEl Cuadro que se presenta a continuación, muestra las 32 especies más extraídasdurante el periodo 1998 al 2002 y sus tendencias, se aprecia que las especies demayor volumen extraído son el roble, el tajibo y el sirari. El roble con una notablereducción el año 2000 en mas del 50% y el año 2002 un 30% respecto al año1998, el tajibo es mas notoria y drástica su reducción hasta casi el 90% el año2002, el sirari de igual manera es una especie que fue aprovechada masintensamente los primeros años y en los últimos años tiende a desaparecer de lasestadísticas al igual que el curupau, cuta, verdolago, cedro, momoqui y tasaa.Mantiene su demanda el soto (generalmente en piezas de durmientes) eincrementa la demanda del yesquero y la picana.Durante el año 1998 eran 13 las especies que superaban los volúmenes de 100 m³, para el año 2002 se aprecia una reducción en mas del 50% del número deespecies. El roble y el tajibo han sido las especies con mayor volumen extraídohasta el presente. En cuanto a nuevas especies que se incorporaron al mercadodesde el año 2002 se tiene al ochoo, yesquero negro, toco y samago, pero convolúmenes reducidos aun. El análisis anterior nos demuestra que elaprovechamiento continúa siendo altamente selectivo por lo que se asume queexiste el peligro de sobreexplotar a las principales especies y ponerlas en riesgode extinción. Los proyectos de reforestación, de enriquecimiento o de 137 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 153. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascotratamientos silvicultura les deben estar dirigidos a mantener al menos laspoblaciones originales de dichas especies. CUADRO 58: Relación histórica del aprovechamiento forestal, 1998-2005 Nº Especies 1998 1999 2000 2001 2002 1 Roble 22.739,9 12.216,7 10.465,1 10.193,6 15.994,0 2 Tajibo 7.984,5 4.089,8 679,4 2.223,8 884,9 3 Sirari 1.861,8 1.323,4 22,6 1,2 4 Curupau 1.575,5 44,5 5 cuchi* 1.254,8 1.081,5 * 6 Cuta 1.202,3 30,0 10,6 7 verdolago 965,5 326,1 171,1 1,3 8 Cedro 669,7 381,6 86,3 173,0 17,9 9 jichituriqui 382,0 130,5 120,8 10 momoqui 251,2 71,0 0,9 11 morado 183,1 91,7 44,6 72,0 12 tasaa 159,6 13 soto 138,6 104,0 459,0 138,6 14 tarara 51,9 42,9 15 Cerebo 36,1 4,8 17,5 40,8 16 paquio 7,6 17 yesquero 1,5 0,5 18,7 103,5 18 yesquero negro 9,3 19 sujo 1,2 20 aceite 90,2 21 picana 1,0 16,7 135,8 22 Samago 82,4 23 murure 4,0 24 copaibo 0,7 25 gabun 0,7 26 plumero 0,5 27 ajunau 85,8 28 almendrillo 21,4 29 palo maria 7,9 30 ochoó 72,9 31 toco 38,9 32 samago 23,6 33 desconocida 58,8 TOTAL ANUAL m3 39.466,7 20.024,9 11.334,9 13.455,7 17.715,7 FUENTE: Base de datos OR-SIF (2001-2002). Elaboración propia * Producción de postes (no transformados a m3) 138 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 154. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.6.10 ReforestaciónSi consideramos que las tasas de regeneración en general son bajas en especiescomerciales para similares tipos de bosque naturales aprovechados en la regiónde la Chiquitania y que aun no se ha practicado ni en programas de investigación eltratamiento de enriquecimiento de bosques (por sus altos costos) ni se practicanaun otras como la liberación, refinamiento, se hace evidente una oportunidad parael desarrollo de bosques plantados principalmente para las especies masexplotadas (roble y tajibo) y con insuficiente regeneración natural, ubicadas enáreas de buena accesibilidad y tierras agropecuarias seleccionadasadecuadamente.Recientemente se ha reportado un programa de repoblamiento forestal parafines de producción de madera en la comunidad San Lorenzoma en un área de 50HA, como un proyecto piloto financiado por la FCBC, utilizando la especie Cerebó(Schizolobium amazonicum) y Roble (Amburana Cearensis), y en otrascomunidades se cuenta con pequeñas áreas de plantaciones de Cerebó(Schizolobium amazonicum) en asociación con Café y frutales.4.6.11 Sistemas AgroforestalesEl cultivo del café en la provincia Velasco data de los años 1979 y 80 con elobjetivo de diversificar la producción agropecuaria y generar ingresoseconómicos (MINGA, 1986), para su mejoramiento se ha recomendado desde1990 un sistema de producción, como café sombreado y excenta de agroquímicos,cumpliendo normas nacionales de producción orgánica (AOPEB, 2000).Actualmente en el Municipio existen 9 hectáreas de café plantado (7,7% del cafébiológico en producción) que benefician a 20 familias de 6 comunidades. Seaprecia además que de la superficie total de café biológico municipal el 20% seencuentra bajo el sistema agroforestal de café sombreado. Un aspecto que sedebe mejorar es el rendimiento café mediante la aplicación de prácticasintensivas de manejo (selección adecuada de sitios, poda, fertilización,mantenimiento, sombreamiento). 139 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 155. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 59: Relación de la superficie y socios productores de café Tipo de Socio Socio Superficie en Superficie en Café Rendimiento productor antiguo nuevo producción ha crecimiento ha sombreado ha Kg/ha Biológico yconvencional 350 73 120.7 78.9 27.5 236Prov. VelascoBiológico San 20 0 9 0.2 2 Rafael FUENTE: Base de datos Guapomó SRL (2002) 4.6.12 Organización de la fuerza de trabajo En la organización del trabajo tanto para el desarrollo de los planes de manejo y aprovechamiento forestal, se identifican los siguientes actores:  Productores y asociaciones con aserraderos, quienes desarrollan las actividades en sus propiedades particulares y concesiones, también compran madera a terceros o alquilan sus aserraderos a otros.  Los productores y asociaciones sin aserradero, quienes subcontratan a otros productores y les proporcionan el capital y/o los equipos para que realicen las operaciones de corte en sus propiedades agrícolas / ganaderas, tierras comunales o propiedades particulares.  Pequeños productores extractivos que trabajan como subcontratistas de los anteriores o realizan la explotación de madera por su cuenta, usualmente a través de contratos a medias en comunidades o en propiedades ganaderas / agrícolas.  Rumbeadores, motosierristas y transportistas que trabajan presentando servicios a los anteriores. En el municipio de San Rafael, en general las faenas forestales de campo (para los diferentes usuarios del bosque) se inician progresivamente desde el mes de Marzo y concluye en Noviembre asociada a las condiciones climáticas. Las actividades en los aserraderos varían según la demanda de volúmenes de trabajo pero oscila entre los meses de Mayo a Diciembre 4.6.13 Costos de producción y precios de productos Los costos para realizar los diagnósticos y planes de manejo están basados en las normas técnicas, pero los mismos han quedado desfasados por la situación 140 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 156. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoeconómica que atraviesa el país y se han reducido drásticamente. Asimismo, loscostos de producción de madera en las diversas fases del proceso deaprovechamiento y transformación son muy variables entre las empresas yrazones sociales, debido a la marcada diferencia de infraestructura, maquinaria yequipos con las que cuenta cada una de estas.Por ejemplo una ASL incurre en costos de Organización y Administración(constitución y patente por superficie a aprovechar), gestión (estudios básicos),costos de apertura de caminos de extracción (deducidos del producto madera),costos por servicio de apeo y camineo, y por servicio de transporte hasta unaserradero. Similar situación ocurre con un Propietario Privado individual aunquelos estudios básicos son realizados generalmente por una Empresa/particularinteresado.Las Empresas Forestales Privada cubren los costos de administración (patentepor superficie total) y gestión (Inventarios y censos), costos de personal, equiposy maquinaria para el aprovechamiento, transporte (aunque también lo hacen porservicio) y transformación (Aserraderos), construcción de caminos ymantenimiento de vías.De acuerdo con Ulloa (s/f) los mayores costos en la implementación de unaactividad forestal comercial en las ASL´s son los de organización (55%) y losmenores son la patente forestal (0.3%), según el siguiente detalle:  Organización: 55%  Plan de manejo: 20%  Censo: 12%  Inventario: 8%  Elaboración del mapa: 5%  Personaría Jurídica: 1%  Delimitación del área: 0.4%  Patente Forestal: 0.3%En cuanto a precios nos referimos a precios de madera en pie, en tronca yprocesada como madera aserrada principalmente. La madera o árbol en pie, es unamanera tradicional de venta ya sea en propiedades privadas o en ConcesionesFiscales por ejemplo de las ASL por el reducido costo de operaciones einversiones y por la falta de una visión empresarial. En San Rafael se han 141 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 157. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoproducido venta de punta (precio general) hasta de $us. 10 por árbol, similar a loencontrado por un estudio de BOLFOR (Pattie y Merry, 1999).El precio de madera en tronca/troza puesta generalmente en el aserradero yobtenida de manera legal (con CEFO) oscila según la especie entre $us 26/m³ a80/m³ (por ejemplo $us. 26 para el soto, $us. 70 para el tajibo y hasta $us. 80para el roble). El precio más elevado se observa en el morado que oscila alrededorde 250 $us./m³. En general se aprecia que los precios de la madera en los ultimosaños ha bajado considerablemente como es el caso del tajibo que durante el año2001 oscilaba entre $us. 65-70 y durante el año 2002 entre 45-50 $us. Sinembargo la actividad ilegal aun impera en la región de la Chiquitania y los preciospueden incluso a reducirse hasta en un 50%, lo que desanima a productoreslegales.Según Pattie y Merry (1999) los precios de madera procesada proveniente debosques manejados, para la especie morado serían de 2.03 $us./pt, roble 0.86$us./pt, otras especies valiosas 0.81 $us./pt y de especies menos conocidas 0.58$us./pt. aserrada de diferentes rubros maderables. Otro producto es el posterayado de 2 m de longitud para alambrada de potreros 0.85 $us c/u que tienenaceptable demanda y un nuevo producto las palcas de roble (trozas cortasubicadas entre el fuste final y el inicio de las ramas de la copa) con un aceptableprecio de 350 $us./m³ considerando que solo se trata de una recuperación defustes ya aprovechados.Se sugiere que, el precio real de la madera en pie debería obtenerse tomando elprecio de la madera puesta en el mercado y sustrayendo los costos de trasporte,aserrío y extracción, entonces los precios llegaran a ser mayores, como fuedemostrado en operaciones de comercio por comunidades en el Municipio deGuarayos con el apoyo de CADEFOR/BOLFOR.4.6.14 Impacto de la ruta San Rafael – San Matías en el aprovechamiento forestalCon la reducción de las áreas de corta se ha minimizado el problema. Unmejoramiento de la ruta San Rafael – San Matías podría ser beneficioso paraabaratar los costos de transporte por cuanto es una ruta de acceso y transportede productos forestales tanto para ASL como Concesionarios privados, porconsiguiente permitiría mejorar la competitividad de empresas forestales. 142 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 158. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoSin embargo hay que tomar en cuenta que cualquier actividad del hombre causa unimpacto mayor o menor en el medio que se actue, por lo tanto para minimizarimpactos se deben tomar medidas precuatorias, porque el mejoramiento siempretiene como resultado un aumento de la población humana y mayor presión sobrelos recursos naturales y en particular sobre la conectividad del bloque de bosquecontiguo entre el pantanal y bosques mas húmedos del norte (Ibisch et al, 2002).Entonces hay que considerar el mejoramiento del drenaje de dicha vía, para queel mismo no cause una aceleración de la degradación de la obra, así como unaerosión de las tierras aluviales próximas a las quebradas, arroyos y/o ríos deinfluencia. Al respecto May (1997) señala que la perdida masiva de suelos esposiblemente la principal causa de daños ambientales por la industria forestal,pero que se puede reducir mediante le control de la geometría de pendientes y lagarantía del flujo natural del agua en el transporte. Las principales actividadesinfluyentes son la exploración y transporte de productos forestales.4.7 Sistema de caza y pesca y recolecciónLos sistemas de caza, pesca y recolección en el Municipio están determinados porlas prácticas tradicionales que realizan los productores en las diferentes épocasen que los animales demuestran abundancia. Es evidente que no se respetan lasnormas legales, como épocas de veda ni especies en extinción.4.7.1 Principales especiesEn la zona existen numerosas especies de animales como Tatú, Urina, Anta, León,Osos, Jochi, Peji, Monos y otros. También se cuenta con peces como: Sábalo,Piraña, Bentón, Yayú, etc. Entre las aves se tiene, Torcazas, Pavas, Loros,Perdices, etc. La mayoría de estas especies contribuyen en la alimentación de lospobladores de las comunidades aledañas al bosque.4.7.2 Producción por especieDe acuerdo a las encuestas familiares la producción por especie puede variar deacuerdo a la abundancia en la zona y la época de casería. En general las familiascazan de 10 a 13 animales / año de cada especie. En el año de realización de laencuesta, se han capturado 329 Tatúses entre 20 familias, 154 Urinas entre 17 143 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 159. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascofamilias y 114 Puercos entre 16 familias. En este periodo por lo menos 1000animales de diferentes especies han sido capturados solo por 20 familias(familias encuestadas). CUADRO 60: Animales predominantes en el Municipio San Rafael Total animales Promedio Especie Familias Extremos capturados por familia Tatú 20 329 16 5 a 48 Urina 17 154 9 2 a 80 Puerco 16 114 7 1 a 20 Peces 6 375 62 25 a 100 Anta 4 13 3 1a 5 Jochi 2 35 17 5 a 30 Peji 2 14 7 4 a 10 FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005Nota: El criterio utilizado para la selección de las familias encuestadas se aplicode acuerdo a los a la Guía Metodológica de los Planes de Desarrollo Municipalvigente.4.7.3 PeriodoLos periodos de casería no están bien definidos para los cazadores comunarios,aunque las épocas de mayor abundancia dependen de la especie y fructificaciónde algunas plantas que son fuentes de alimentación para los animales.No se respeta las épocas de veda por carecer de criterios que definen los ciclosde reproducción de los animales de interés. Este desconocimiento pone enevidente peligro la conservación de las especies.4.7.4 InstrumentosPara la cacería normalmente utilizan diferentes técnicas como ser: armas defuego, trampas o simplemente con perros y para la pesca anzuelos y redes en lamayoría de los casos fabricados por los mismos comunarios, en algunos casos aúnse sigue practicando el embarbascado de las pozas, pese a que es una práticapenada por Ley. 144 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 160. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.7.5 DestinoSegún las encuestas y los talleres comunales, la mayor parte de las unidadesanimales capturadas por los comunarios se destina al autoconsumo familiar ycuando el animal cazado es mayor se realiza el trueque o venta en la propiacomunidad.4.8 Sistema de producción artesanalEn el área rural, el reporte de las comunidades indica que existe una importanteproducción artesanal en las comunidades rurales, el siguiente cuadro muestradatos de ésta actividad que va cobrando interés e importancia económica. CUADRO 61: Principales artesanías producidas en las comunidades rurales Tipo de Familias Total Unid Unid. Prod. Artesanía Productoras Prod/Año Fam/Año Hamacas 150 810 5 Alforjas 35 579 17 Tejidos en hilo 46 347 8 Sombreros 35 347 10 Mochilas 12 260 22 Lazos de cuero 35 203 6 Chipas 23 87 4 Carpintería 12 sd sd FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005Como podrá apreciarse en el cuadro anterior, los rubros más importantes son eltejido de hamacas (32.5% de familias hacen hamacas), Chipas, lazos, alforjas ysombreros hacen un 7.5% de las familias comunitarias en el municipio; finalmente,un 2.5 % de familias se dedican a la carpintería y la confección de mochilas.En el área urbana, de acuerdo a informantes de la HAM, existen carpinteríasindividuales de tipo artesanal, las mismas que trabajan a pedido, tanto para elmercado local, como para la ciudad de Santa Cruz, donde normalmente llegan altravés de intermediarios. Fabrican diferentes tipos de muebles para lo cualutilizan diferentes especies como la tarara, roble, cedro, tajibo, morado, cuchi yotros. 145 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 161. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoTambién existen talladores quienes aprendieron a tallar en la Escuela deTalladores de la Iglesia. Ellos elaboran elementos decorativos del modelo de laIglesia Jesuítica de San Rafael. Entre los productos se tienen principalmentehorcones para casas, adornos, marcos de cuadros, tallados en semirelieve, sillas,etc.No se ha podido cuantificar la producción debido a que no se cuenta con unsistema de registros de los diversos productos producidos y vendidos en elmercado local y el de la ciudad de Santa Cruz. 146 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 162. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 11: PRODUCCIÓN ARTESANAL 147 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 163. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.9 Sistema de producción minera4.9.1 Recursos MineralesSe ha registrado alguna actividad minera dentro del territorio municipal de SanRafael en lo que se refiere a la explotación del “Granito Chiquitano”, llamado“Mármol Negro”, pero que aún no se tienen datos de producción.El potencial minero es apreciable y está localizado principalmente en el área delescudo chiquitano. El Proyecto Precámbrico ejecutado hace algunos años concooperación del Gobierno Inglés, demostró en forma cualitativa la existencia demuchos minerales de gran interés. Para llegar a una valorización cuantitativa deeste potencial faltan aún investigaciones exploratorias de semidetalle y detalle.De acuerdo al Plan de Desarrollo de la Mancomunidad de Municipios de la GranChiquitania (1999), el potencial minero en el territorio Municipal de San Rafael secentra en la presencia de Tantalita, Grafito, Gránate, Caolín, Hierro, Mica y Yeso.Los minerales de Plomo, Cobre y Zinc, también cobran significancia.4.10 Sistema de comercializaciónLos escasos márgenes comercializables de la producción agropecuaria de lascomunidades campesinas del Municipio San Rafael de Velasco son sacados a lacapital municipal, principalmente mediante intermediarios o comerciantes (70%),donde posteriormente se realizan las operaciones comerciales con el consumidor.A nivel urbano la principal actividad económica de los habitantes es laexplotación de la madera y la producción de bovinos de carne, son estos dosproductos los que regulan la vida económica de San Rafael. Ambos productos enestado primario son destinados al mercado de la Ciudad de Santa Cruz de laSierra, la misma que se halla a 550 km de la capital municipal. Dos mercados demenor importancia son las ciudades de San Ignacio de Velasco y San José deChiquitos que se hallan a 75 y 130 kilómetros de San Rafael, respectivamente. 148 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 164. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.10.1 Almacenamiento y conservación de productosEn el Municipio no existe infraestructura para almacenar granos. Las formas dealmacenamiento a que recurren los productores son: chapapas o trojes paraalmacenar granos, espigas y mazorcas; en galpones, para estocar arroz en chala yapilado en bolsas de polipropileno.La ONG Nameé incursionó en el tema de almacenamiento de granos para lo cualdistribuyó a través de la Alcaldía 11 silos metálicos a diferentes comunidades;esta técnica fue introducida en Velasco por el proyecto FAO Poscosecha en el año1995.4.10.2 Formas o canales de comercialización de la producciónEl flujo comercial privado se concentra en la madera, ganado bovino y un poco deproductos artesanales mas que todo muebles y tallados en madera. El transportede bienes dentro del territorio municipal es terrestre, principalmente mediantecamiones y camionetas que en la mayoría de los casos son también losintermediarios o comerciantes.Los productos agrícolas de las comunidades son más destinados al autoconsumo ylos pequeños márgenes comercializables en San Rafael, donde además seadquieren los víveres para la canasta familiar, herramientas, medicamentos, ropay otros propios de la familia rural.Más adelante se presenta el flujo comercial de productos de las comunidadeshacia los centros del mercado local.4.10.3 FeriasDesde el año 2003 se realiza la Feria Agropecuaria y artesanal en San Rafael,coincidentemente para las fiestas patronales de Octubre, esta Feria se llama“FEXPORAFAEL”, en la que los ganaderos, madereros, artesanos y comunidadespueden exponer sus productos.Se destaca la participación en la Feria Exposición de la ciudad de Santa Cruz(EXPOCRUZ y EXPOFOREST) donde presenta sus productos artesanales yminerales en forma Mancomunada (Chiquitania). 149 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 165. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 4.10.4 Principales productos comerciales Los principales productos comercializables en el sector privado son la madera y el ganado bovino de carne, ambos productos en estado primario son trasladados en camiones, principalmente, a la ciudad de Santa Cruz. En menor escala se afirma que se comercializan productos artesanales principalmente de madera (muebles y tallados) y tejidos (hamacas). No se ha podido cuantificar la producción y el valor comercial de éstos productos, debido a que no se cuenta con un sistema de registros de los diversos productos producidos y vendidos en el mercado local y el de la ciudad de Santa Cruz. Los productos provenientes de las comunidades rurales que presentan mayor flujo comercial son: maíz, yuca, frejol, arroz, plátano, ganado bovino y gallinas. A continuación se presenta los volúmenes y el valor bruto de los productos agrícolas comercializados: CUADRO 62: Volúmenes y valor bruto de la producción de las comunidades Valor Cultivos Ha /Fam. Rindes % Fam. Fam. Volumen % Vol. VentaPrincipales (Prom.) Prom/HA Prod. Prod. Producen Venta Venden ($us)Yuca 0.56 6.33 Ton 95.0 439 2.779 Ton 15 417 Ton 25.020Maíz 0.84 30.62 qq 90.0 417 12.810 qq 20 2.562 qq 14.091Plátano 0.26 168 racimos 45.0 208 34.914 rac. 25 8.728 rac. 8.728Arroz 0.55 34 qq en chala 37.5 174 5.916 qq en chala 25 1.479 qq cha 13.311Frejol 0.22 10.59 qq 30.0 139 1.472 qq 10 147 qq 1.470Café 0.26 162 Kg. 6.0 30 4.860 Kg. 90 4.374 Kg. 3.499 FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005 De acuerdo a la información del cuadro anterior, los volúmenes comercializados, así como el valor de los mismos es pequeño; siendo la mayor parte de la producción agrícola destinada al autoconsumo familiar. En cuanto a la producción pecuaria, no se ha podido cuantificar los volúmenes de producción y su valor comercial, debido a alto grado de variabilidad que presenta la muestra. Concretamente las familias no saben como llegar a precisar sus operaciones comerciales relacionadas con la venta de vacas, gallinas y eventualmente chanchos; se afirma que éstas ventas tienen relación directa con las emergencias diversas que sufre la familia rural (enfermedad, accidentes, etc.), consecuentemente no son operaciones comerciales regulares cuantificables. 150 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 166. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoSe puede estimar que una familia modelo (moda) de la comunidad vendeaproximadamente: 3 gallinas por mes y unas 3 a 5 reces (vacunos) por año. En elcaso de las gallinas se puede afirmar que un 90% (417) de las familias crían aves,en cambio solamente el 55% (255) de las familias poseen ganado vacuno. Unagallina en puerta de la comunidad tiene un valor de 2 $us y un vacuno mayorpromedio cuesta 140 $us.4.10.5 Potencialidades y limitaciones en el sistema comercialPotencialidades:  Fortalecer la feria agropecuaria-artesanal del Municipio, ésta iniciativa va ha dinamizar la economía y el flujo comercial al interior del municipio.  Promover e Incrementar la participación en la Feria Exposición de la ciudad de Santa Cruz (EXPOCRUZ y EXPOFOREST).  Suelos aptos para la producción de ganado bovino y ovino en las comunidades rurales.  Potencial productivo de yuca para la industrialización de la misma.  Bosques municipales son manejados de forma sostenible.Limitaciones:  Cadenas de valor con excesiva intermediación.  El transporte de productos es caro, debido a la lejanía del mercado principal (Santa Cruz).  Transporte de productos se dificulta en tiempo de lluvias, debido a los malos caminos.  La escasez de combustibles es constante, perjudicando el aparato productivo en todos los sectores.  Falta capacitación y asistencia técnica a los comunarios para mejorar sus sistemas de producción agropecuaria, forestal y artesanal.  El municipio no cuenta con instituciones de apoyo al sector productivo y comercial, en forma permanente y con presencia física local.  Las comunidades no tienen experiencias empresariales.En la página siguiente se presenta el flujograma de comercialización en elMunicipio San Rafael de Velasco. 151 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 167. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoGRÁFICO 10: Flujograma de comercialización 152 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 168. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco4.10.6 Servicios de apoyo a la producciónEl 56.4% de las familias encuestadas dicen participar de algún tipo de asistenciatécnica, de éstas el 50% recibe asistencia en el área pecuaria, el 35% en rubrosagrícolas y el 15% en manejo forestal.El restante de las familias rurales (43.6%) no participan de ningún tipo decapacitación o asistencia técnica que brinda la HAM y otras instituciones localesen diferentes áreas.Por otro lado los ganaderos mediante AGASAR, cuentan con asistencia técnicaespecializada y reciben apoyo institucional de FEGASACRUZ y el ServicioDepartamental Agropecuario SEDAG. Actualmente se hallan comprometidos en laerradicación de la enfermedad denominada Fiebre Aftosa, proyecto apoyado porel SENASAG y PRONEFA.Es destacable también, el apoyo crediticio, capacitación y asistencia técnicabrindado por la HAM-San Rafael, mediante su Departamento Agropecuario y laUnidad Forestal Municipal a todas las comunidades y productores del municipio.Es notable en la H. Alcaldía la existencia de un equipo de SIG con su base dedatos y sus sistema de información geo-referenciada actualizada al servicio delmunicipio y su pueblo.4.11 Turismo4.11.1 Recursos turísticosLos atractivos turísticos son su hermoso templo restaurado es admiración de losturistas, declarado Monumento Nacional por el Gobierno de Bolivia y patrimoniocultural de la humanidad por la UNESCO, las “Cuevas de Yeso” y “Mica” en lacomunidad Cruz del Norte, la Laguna “Cotoca” (la mas grande del municipio con 8km de largo por 2 de ancho) por ser reservorio de aves y peces, la “Laguna de laSelva” con su pintoresca isla y su riqueza en peces en la Zona del Tuná, laSerranía de San Diablo, Santa Bárbara por haber sido el sitio donde sucedieronHechos históricos de Warnes y Cañoto y Santa Mónica por su pintorescatopografía, sus bosques y diversidad de animales. Cabe indicar que el potencialturístico en San Rafael, aún no ha sido explotado por la falta de condicionesbásicas como ser: Servicios de transporte adecuado, hotelería, gastronomía. 153 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 169. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoMAPA 12: ASISTENCIA TÉCNICA EN EL MUNICIPIO 154 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 170. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco5 ASPECTOS ORGANIZATIVOS E INSTITUCIONALES5.1 Formas de Organización Seccional, Comunal e Intercomunal5.1.1 Organizaciones de la Sociedad CivilÁrea urbanaAsociación de personas que viven en el mismo barrio de una ciudad o pueblo,organizadas para mejorar las condiciones de vida y los servicios públicos deenergía eléctrica, agua potable, alcantarillado, escuelas, centros de salud y otrosque representan los intereses de los mismos en un área determinada por suspropios estatutos y que tiene personería jurídica propia y son reconocidas por elCódigo Civil y la Constitución Política del Estado. A continuación presentamos undetalle de los barrios de San Rafael: CUADRO 63: Barrios o Juntas Vecinales Nº Area Urbana Nº Pers.Jurídica Tipo OTB División Político-Adm. 1 San Juan de Dios S/personería Barrio San Rafael 2 San Francisco S/personería Barrio San Rafael 3 San Antonio S/personería Barrio San Rafael 4 San José Obrero S/personería Barrio San Rafael 5 El Carmen S/personería Barrio San Rafael 6 Industrial S/personería Barrio San Rafael FUENTE: Elaborado en base a las reuniones en los barrios, San Rafael, 2005.Rol y FuncionesIdentificar, jerarquizar y priorizar las necesidades y aspiraciones comunales, queconstituyen la base para la elaboración del Plan de Desarrollo Municipal (PDM).Controlar la ejecución de los programas y proyectos de la Programación de OperaciónAnual (POA) que se realicen en su jurisdicción territorial y reportar información alComité de Vigilancia.Proponer y sugerir ajustes al PDM y POA, para optimizar el uso de los recursos y laefectivización de sus demandas.En el área urbana, tiene cinco barrios que no están organizados ni tienenpersonería jurídica; y otras organizaciones tradicionales, tal como el Comité 155 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 171. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Cívico, Cabildo Indígena: que es la representación fiel de las tradiciones en los festejos patronales y otros acontecimientos religiosos como la Semana Santa, Carnaval, etc. su competencia abarca sólo Área Rural Las Organizaciones Territoriales de Base (OTB´s) son sujetos y actores principales de la Participación Popular y del proceso de planificación y gestión del Desarrollo Municipal Sostenible, las comunidades campesinas, pueblos indígenas y juntas vecinales, representadas por los hombres y mujeres, Caciques, Secretarios Generales y otros, designados según sus usos, costumbres y disposiciones estatutarias; Expresan, identifican, priorizan, supervisan y controlan la ejecución de las acciones que benefician a la colectividad. El Municipio de San Rafael en el área rural, tiene 16 OTB´s o Comunidades campesinas y pequeñas organizaciones de interés social que son creadas en función de solucionar necesidades concretas, como ser: Los Comités, las Cooperativas y los Grupos de Trabajo. CUADRO 64: Organizaciones Territoriales de Base Nº Pers. División PoblaciónNº Área Rural Tipo de OTB Jurídica Político-Adm. Distrito Fam. Total 1 Mucha Miel 07030310 Com. Campesina San Fermín 33 130 2 San Fermín En trámite Com. Campesina San Fermín 30 82 3 Cruz del Norte 07030308 Com. Campesina San Rafael 50 147 4 San Josema 07030303 Com. Campesina San Rafael 40 120 5 San Lorenzoma 07030186 Com. Campesina San Rafael 10 79 6 San Pablo 07030311 Com. Campesina San Rafael 17 26 7 Santa Isabel 07030306 Com. Campesina San Rafael 34 370 8 Sapocó 07030305 Com. Campesina San Rafael 33 167 9 Cañón Verde 07030312 Com. Campesina El Tuná 16 12610 Tuná 07030193 Com. Campesina El Tuná 100 77411 Valle Escol 07030313 Com. Campesina El Tuná 14 SD12 La Colorada En trámite Com. Campesina Villa Fátima 8 3113 Miraflores (*) 07030301 Com. Campesina Villa Fátima 52 30214 San Nicolás 7030302 Com. Campesina Villa Fátima 10 4015 Sta. Rosita de Lima 07030309 Com. Campesina Villa Fátima 32 27816 Villa Fátima 07030307 Com. Campesina Villa Fátima 26 15017 San Josecito 07030304 Com. Campesina Villa Fátima 17 101 Total Población 522 2.923 FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005 156 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 172. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoDel Cuadro anterior, se conoce que la Comunidad Mucha Miel y Valle Escol, sonlas únicas que no cuentan con energía solar.Comité de VigilanciaCreado con el objeto de articular a las Organizaciones Territoriales de Base conel Gobierno Municipal en el ejercicio de la Ley 1551.Asume la representación de la sociedad civil ante el Gobierno Municipal,conformado por un representante de cada cantón o distrito de la jurisdicción,elegido por la organización territorial de base respectiva y tiene comoatribuciones, vigilar que los recursos municipales de Participación Popular seaninvertidos en la población urbana y rural de manera equitativa. Funciona desde1995 participando activamente en la elaboración y aprobación de la POA ygestionando la incorporación de las demandas de las comunidades en el PDM y elPMOT.El Comité de Vigilancia esta compuesto por cinco miembros, de los cuales sedesigna a su presidente por el período de dos años como muestra el siguientecuadro: CUADRO 65: Composición del Comité de Vigilancia Comité de Vigilancia Cargo Representante Experiencia en el CargoAgapito Velasco Poicheé Presidente Distrito I Tercera VezLuis Antonio Rodríguez Arias Vice-Presidente Distrito III Primera VezManuel Caupí Rojas Secretario Distrito II Primera VezGualberto Vásquez 1er. Vocal Distrito II Primera VezMiguel Surubí Salvatierra 2do. Vocal Distrito I Primera VezFUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005.Rol y funcionesIdentificar, priorizar y articular las demandas definidas por las ComunidadesCampesinas, Pueblos Indígenas y Juntas Vecinales, para que las mismas sean asumidascomo insumos fundamentales en la elaboración, aprobación y ejecución del Plan deDesarrollo Municipal (PDM) y del Plan de Operaciones Anual (POA), como tambiénpromover, exigir, controlar, cooperar, participar y supervisar las obras que se ejecutanen sus comunidades, buscando los mecanismos que permitan viabilizar las inversionespúblicas programadas, en consulta con la base y la participación social efectiva.Vigilar y conocer los montos de la Participación Popular, efectuar seguimiento y controla la ejecución del PDM y POA; cuidando el mantenimiento, resguardo y protección de losbienes municipales y comunitarios, para que estos recursos sean invertidos en lapoblación urbana y rural de manera equitativa. 157 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 173. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoControlar, que el uso de los recursos de la Participación Popular por parte del GobiernoMunicipal en gastos de funcionamiento no sea mayor al 15% del total asignado, es decir,que los gastos en el pago de sueldos, salarios, dietas, gastos en material y otros nosobrepase este monto y que se invierta el 85% en obras y servicios.Pronunciarse, sobre la forma en la que se administran los recursos de la ParticipaciónPopular por cualquier medio de comunicación, entregando una copia al Poder Ejecutivopara que éste actúe de acuerdo a las atribuciones que le reconoce la Constitución Políticadel Estado.Proponer al Alcalde los correctivos y ajustes al PDM, a los programas y proyectos enejecución, pronunciarse sobre la formulación del PDM y POA y sobre la ejecución física-presupuestaria, así como de las medidas necesarias para mejorar la eficienciainstitucional.Tiene la misión de hacer el seguimiento y control permanente al Gobierno Municipal, paraque se cumpla lo planificado, de esta manera, informar a las Organizaciones Territorialesde Base (OTBs.) sobre el desarrollo de las obras en ejecución y esta relacionado de lamanera siguiente: GRÁFICO 11: Relacionamiento del Comité de Vigilancia con los actores Sociedad Civil Peticionar Informar Coordinar Coordinar Controlar Promover Vigilar Peticionar Asesorar Comité de Representar Proponer Niveles Vigilancia de Consejo Departamentales y San Rafael Consultivo Nacionales Solucionar Consulta Atender Peticionar Informar Coordinar Rendir cuenta Controlar Coordinar Vigilar Representar Supervisar Pronunciamiento Gobierno Municipal (Concejo y Ejecutivo) 158 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 174. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoConsejo consultivo.Instancia organizativa de las instituciones de la sociedad civil, creada con el finde prestar apoyo técnico, por que da asesoramiento especializado en lasdiferentes temáticas y materias (educación, salud, caminos y otros de interés) ylogístico por que asesora en la organización, reglamentación y relacionamientointerinstitucional del Comité de Vigilancia y de las OTB´s. En el Municipio de SanRafael de Velasco, todavía no se ha conformado.Los Comités de Vigilancia conformarán, de acuerdo a la Ley de Municipalidades unConsejo Consultivo, cuya función será apoyar técnica y logísticamente las accionesnecesarias para el logro de los objetivos de la participación popular y la promocióndel crecimiento económico del Municipio. El Consejo Consultivo esta en proceso deconformación y estará integrado por delegados de los sectores productivos y deservicios de mayor incidencia en el Municipio y de organizacionesmedioambientales y profesionales del mismo.Rol y FuncionesAsesorar en la participación, supervisión y control ciudadano en la gestión socialdel Gobierno Municipal.Apoyar en la coordinación y canalización de iniciativas y acciones con otrasinstituciones que estén relacionadas con los objetivos de la Participación Populary lograr que los mismos se cumplan.Evaluar semestralmente el cumplimiento de las políticas, planes, programas yproyectos del Gobierno Municipal, mediante informe escrito Técnico – legal alComité de Vigilancia.Promocionar el crecimiento económico del Municipio.Cabildo IndígenaOrganización social establecida desde la colonia por las misiones Jesuíticas, tieneuna composición de doce componentes, los cuales son elegidos democráticamenteejerciendo el título de Cacique, el jefe del cabildo. En el caso de San Rafael, elCabildo Indígena aglutina a 16 Caciques.5.1.2 Organizaciones sociales funcionales: Rol y funciones,El Municipio cuenta con en el ámbito funcional: organizaciones económicas,productivas, empresariales, profesionales, cívicas, de educación, salud, Iglesia, 159 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 175. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoetc., cuyas acciones responden a fines de interés temático-sectorialesespecíficos del Municipio. Para explicar sus funciones las dividimos como sigue:Organizaciones económicasTienen como objetivo, desarrollar actividades que dinamicen la economía local,aprovechando las condiciones favorables internas y externas al Municipio, paragenerar el crecimiento económico sostenible.Rol y FuncionesPrecisar y alcanzar sus objetivos y estrategias, asociándose con otros actoresmunicipales para hacer posible la visión planteada a largo plazo.Participar en el proceso de Planificación Participativa proponiendo demandas yofertando propuestas e iniciativas, asumiendo un rol protagónico en el desarrolloeconómico del Municipio.Fortalecer sus estructuras organizativas e institucionales, asociándose parademandar, generar y ser beneficiados con los servicios públicos necesarios,sanear sus derechos de propiedad y someterse a la legislación vigente.Construir empresas para aprovechar las oportunidades de negocios.Organizaciones comunitariasSon organizaciones que agrupan y representan a varias OTB´s urbanas o rurales,tanto a nivel Distrital, cantonal, municipal, provincial, departamental e inclusonacional.En San Rafael de Velasco, existe la Organización Comunitaria de ProducciónMINGA ZONAL, con una estructura intercomunicaría que aglutina al 100% de lascomunidades de su área de acción. Su actividad productiva es la agricultura (caféy otros) y servicios de asistencia técnica; todo esto, con la finalidad de salir delesquema de producción de subsistencia y superar los bajos niveles deproductividad agropecuaria.Organizaciones cívicasEl Municipio San Rafael, cuenta con organizaciones cívicas: El Comité Cívico yComité Cívico Femenino, cuya área de acción está centrada en precautelar losintereses del Municipio y velar por el desarrollo y bienestar de la población.Así mismo Participar, contribuir y orientar al proceso de Planificaciónparticipativa, proponiendo demandas y ofertando propuestas e iniciativas en losámbitos de su especialidad. 160 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 176. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Organizaciones sindicales Se han identificado en el Municipio: El Sindicato de Transportistas y Magisterio entre las más importantes. Organizaciones productivas Organización destinada a la realización de las actividades socio-productivas buscando establecer un modelo autogestionario, a través de financiamientos públicos, privados, nacionales y/o internacionales. Se ha identificado la Asociación de Ganaderos, la Asociaciones Sociales del Lugar (ASL) que realiza actividades tendientes al aprovechamiento sostenible del bosque. Organizaciones sin fines de lucro Estas instituciones se dedican a realizar trabajo social voluntario sin perseguir fines de lucro y asisten a la población en tareas de beneficencia, culturales, deportivas, de salud y otras, que no son atendidas por organizaciones gubernamentales con fines de lucro. En el cuadro siguiente se presentan todas las organizaciones de la sociedad civil del Municipio de San Rafael de Velasco. CUADRO 66: Organizaciones de la Sociedad Civil Naturaleza Institución Actividad Cobertura Pública PrivadaOTB´s 17 Com. Rurales X Representante Comunidad ComunalOTB´s 6 Barrios sin Personería X Representante de Barrio MunicipalCorregidor X Representante del Subprefecto MunicipalComité Cívico Femenino X Representante de la sociedad civil Femenina MunicipalComité cívico Masculino X Representante de la sociedad civil masculina MunicipalComité de Vigilancia X Organismo de control de la sociedad civil MunicipalCabildos X Cacique máximo de los Chiquitanos MunicipalSagrado Corazón X Grupo religioso de apoyo a la Iglesia MunicipalGrupo de trabajo X Producción agrícola y Asistencia Técnica. MunicipalAsociaciones Sociales del Lugar X Actividades agroforestales, Existen 6 ASL´s MunicipalResponsables Volunt. Salud (Barrios) X Servicio Salud, sin fines de lucro Municipal FUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005. 5.1.3 Organizaciones Sociales Funcionales Los representantes de las organizaciones sociales y funcionales del Municipio San Rafael tienen estructuras organizativas ya establecidas. Todas las comunidades tienen sus representantes, es decir sus OTBs están funcionando con normalidad, 161 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 177. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoson parte activa en las reuniones comunales y en el ámbito municipal, el Comité deVigilancia es un protagonista importante en la planificación de las actividades quepromueven el desarrollo del Municipio.En el área urbana del Municipio existe el Comité Cívico, que tiene por rolprincipal, representar ante las autoridades departamentales, peticiones yplanteamientos sobre, aspectos que benefician al Municipio. Estas organizacionestienen fines específicos y no son representativas de toda la comunidad. Lasmujeres participan en las organizaciones tanto al nivel de base como en los Clubesde Madres, de Padres de Familia, etc.Los Clubes de Madres son instituciones reconocidas en el ámbito de los barrios,como una organización representativa de las mujeres. Su principal objetivo es elmejoramiento del hogar, a través de proyectos de capacitación y tambiéneconómicos, que puedan ser manejados por las mismas mujeres.5.1.4 Mecanismos de relacionamiento Inter.-organizacionesComo se puede observar del listado de las instituciones y organizaciones, existenmecanismos que pertenecen a estructuras públicas, privadas, eclesiásticas,OTB´s y otras de participación formal o no formal (con o sin personeríajurídica). En este sentido corresponde mencionar e indicar la buena relación ycoordinación que existe entre todas estas instituciones y el Gobierno Municipal.El fortalecimiento de la toma de decisiones en el ámbito municipal, está vinculadoa la capacidad de articulación con la sociedad civil y también está diferenciado endos niveles:La sociedad civil, ha tenido mayor nivel de toma de decisiones, aunque con unpoco de dificultad y limitación para poderse desenvolver.Las instituciones públicas de apoyo a los Gobiernos Municipales y al GobiernoCentral que cumplen funciones sectoriales (Salud, Educación, ENTEL, etc.),cumplen un papel importante, pero sus niveles de decisión todavía son muyrestringidos, por sus limitaciones económicas.En las comunidades se puede decir que su lucha es por los intereses comunales yestán organizados en consejos comunales que aglutinan a representantes de losgrupos de trabajo, clubes deportivos, grupos juveniles, el cabildo, el líder 162 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 178. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoreligioso, etc. y la organización MINGA ZONAL. En el sector rural, el mecanismoutilizado es la convocatoria de parte de las autoridades locales, como también delos responsables de las instituciones públicas y privadas que trabajan en eldesarrollo del Municipio.En el área urbana y con la puesta en vigencia de la Participación Popular, lasociedad civil ha conformado diferentes organizaciones funcionales de acuerdo alos intereses de los diferentes sectores de la población (Clubes, juntas vecinales,comités cívicos, asociación de ganaderos, madereros, artesanos, comerciantes,padres de familia, etc.).En ambos sectores, son las OTB´s las que juegan un rol importante en elmecanismo de participación, haciendo llegar sus aspiraciones de acuerdo a susnecesidades y requerimientos, demandas que se priorizan en función de losrecursos económicos que son asignados al Municipio.El Comité de Vigilancia es el encargado del control social de los recursos deCoparticipación Tributaria y los Consejeros Provinciales, participan en lasdemandas de recursos concurrentes de las Prefecturas Departamentales, através de reuniones y talleres participativos donde plantean sus requerimientos.Los mecanismos de participación que han jugado un rol determinante en eldesarrollo socioeconómico, son: La Sociedad Civil y el Gobierno Municipal, ésteúltimo tiene una amplia cobertura en cuanto a sus decisiones locales, pero laslimitaciones económicas y la falta de práctica democrática en la sociedad política,establecen algunas restricciones, las que irán desapareciendo a medida que elproceso democrático se consolide.Recientemente se ha logrado consolidar (12/02/01) en el Municipio, un organismocoordinador, denominado “Comité de Frontera Boliviano-Brasilero”, esteorganismo tiene como primer objetivo la integración agropecuaria, comercial,tecnológica y cultural de San Rafael con Matogroso aglutina a las institucionesque apoyan la planificación del desarrollo municipal, manejo y el desarrollo de laproducción agropecuaria y agroforestal. Su segundo objetivo, es proponercoordinar y desarrollar acciones económicas y culturales en beneficio mutuo delas poblaciones vecinas de Bolivia y Brasil (Porto Espiridón, San Luis de Cáceres yCuyabá.El relacionamiento Inter. Organizaciones se muestra en el gráfico siguiente: 163 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 179. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 12: Relacionamiento Interorganizacional GOBIERNO MUNICIPAL GESTION MUNICIPAL Bienes y servicios de consumo Democracia y colectivo e infraestructura participación popular productiva Organizaciones Comité de Organizaciones Organizaci Territoriales de Vigilancia Funcionales ones Base Consejo consultivo Sociales Demanda Social Satisfecha Salud, Cultura, Deporte, Educación, Desarrollo de los Recursos Naturales, Niñez y Adolescencia, Desarrollo local Urbano y Rural CUADRO 67: Grado de relacionamiento del Gobierno Municipal y las Instituciones del Municipio Instituciones Poco Regular BuenaConcejo Municipal XSub Prefectura XCorregidor XUnidad Forestal Municipal (UFM) XSuperintendencia Forestal (SIF) XOficialía Registro Civil XENTEL XCOTAS XDITER XCoordinadora Interinstitucional de la Provincia Velasco (CIP) XPolicía Nacional XFundación Alternatiovas de Desarrollo (FADES) XCRE XLiga Deportiva X 164 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 180. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Dirección Distrital de Educación X Distrito de Salud Chiquitania Sud X Hospital Público Municipal X Mancomunidad de Municipios de la Gran Chiquitania (MMGCH) X Asociación de Municipios de Santa Cruz (AMDECRUZ) X Agencia Española de Cooperación Internacional (AECI) X Financiera Wordl Concern X Plan Misiones X Prefectura X Fundación para la conservación del Bosque Chiquitano (FCBC) X Comité de Vigilancia X Asociación de Grupos Mancomunados de Trabjo (MINGA) X Area Natural de Manejo Integrado (ANMI) X Diócesis X Organización de Ayuda al Campesino (Nameé) X Asoc. Ganaderos de San Rafael de Velasco 6* (AGASAR) X Asociación de Artesanos X FUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005.Instituciones Públicas: Cobertura y actividadIncluye a los representantes de instituciones públicas sectoriales o temáticascon presencia en el Municipio. Todas las instituciones públicas tienen dependenciadirecta con las respectivas oficinas departamentales y éstas con las direccionesnacionales.Rol y FuncionesParticipar en el proceso de la planificación del desarrollo municipal, promoviendoy profundizando el análisis de la problemática sectorial y la inserción de laspolíticas, programa y acciones sectoriales, nacionales y departamentales.Incorporar la oferta estatal de su sector o tema en la sistematizacióndepartamental de la oferta pública.Apoyar a la compatibilización temática de los planes y programas municipales conlos planes sectoriales y políticas nacionales y departamentales.6 La Asociación de Ganaderos de San Rafael de Velasco (AGASAR), Cuenta con socios entre grandes, medianos y pequeñosproductores de ganado. Presta servicios de aprovisionamiento de insumos, asistencia técnica y control de sanidad de las reces faenadas. 165 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 181. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 68: Instituciones Públicas y su cobertura Identificación Actividad Cobertura Añosinstituciones públicasGobierno Municipal Gobierno Local, y máxima autoridad ejecutiva municipal que coordina y Municipal 120 operativiza las acciones de la Planificación Participativa Municipal.Sub Prefectura Representante del Poder Ejecutivo Departamental en la Provincia, estableciendo una relación directa entre el accionar de la prefectura y Provincial 130 el desarrollo Provincial y Municipal.Corregidor Representante del Subprefecto de la Provincia, su función promover y Comunal 120 apoyar el proceso de la Participación popular.UFM Unidad Forestal Municipal, servicios de asesoramiento técnico, control de quema y desmonte, certificación de origen y apoyo a los Planes de Municipal SD Ordenamiento Predial (POP).Superintendencia Controla lo relacionado con la explotación de madera y las leyesForestal vigentes al respecto, protección de cuencas y apoya con planes de Municipal SD reforestación.Oficialía Registro Civil Encargada de realizar trámites de registro en cuanto a nacimientos, Municipal SD matrimonios, defunciones, etc.ENTEL Empresa Nacional de Telecomunicaciones, presta servicios de Municipal SD comunicaciones desde San Rafael con cualquier punto del mundo.DITER Dirección de Telecomunicaciones Rurales, tiene su ambiente de acción en algunas comunidades, realizando comunicaciones telefónicas en el Municipal SD ámbito comunal.CIP Instrumento de coordinación insterinstitucioanl de la Prov. velasco Provincial 2Policía Nacional Control de la seguridad pública en el Municipio Municipal 40FADES Financiera, créditos. Pptal. 2Cooperativa de Agua Cooperativa de Servicios Públicos, cuenta con 260 socios. Su función es Ciudad SD proveer de agua potable en toda el área urbana.ANMI Area protegida San Matías Municipal 5CRE Cooperativa Rural de Electrificación, presta servicio de luz eléctrica. Dptal. SDLiga Deportiva Apoya las actividades relacionadas con el deporte y la juventud y al mismo tiempo coordina la construcción y equipamiento de los Municipal SD establecimientos deportivos.Dirección Distrital de Administra el sector y coordina las acciones de mejoramiento,Educación construcción y equipamiento de los establecimientos con la H. Alcaldía Municipal SD Municipal.Distrito de Salud Administra el sector y coordina las acciones correspondientes a los Provincial 10Chiquitania Sud sistemas de salud.Hospital Público Municipal Coordina las actividades de asistencia y prevención a la población Municipal SD urbana y rural. FUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005. SD: Sin Datos Instituciones Privadas y Organizaciones: Identificación, cobertura, actividad Son actores institucionales privados, las organizaciones No Gubernamentales y otras instituciones de carácter social y las denominadas Entidades Ejecutaras, 166 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 182. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco que coadyuvan a la implementación del proceso, apoyando y colaborando técnica y financieramente en la ejecución de programas específicos y proyectos enmarcados en los PDMs y POAs. Sus acciones deben ser ejecutadas en directa relación y coordinación con el Gobierno Municipal, adecuarse a los resultados del proceso de Planificación Participativa Municipal y enmarcarse en el PDM y POA correspondiente. En el caso de las Entidades Ejecutoras, se elaboran contratos específicos con el Gobierno Municipal, Prefectura y las instancias nacionales respectivas, apoyando a los Gobiernos Municipales en los procesos de formulación y ejecución de los planes, programas y proyectos de Desarrollo Municipal. En el Municipio de San Rafael de Velasco, se han identificado las siguientes: CUADRO 69: Instituciones privadas y su cobertura Identificación Actividad Cobertura Años Instituciones privadasMancomunidad de Municipios de Permite la participación conjunta de dos o más gobiernos Dptal. 6la Gran Chiquitania (MMGCH) Municipales para afrontar y resolver problemas comunes.AMDECRUZ Asociación de todos los municipios del Departamento de Dptal. 4 Santa Cruz.BOLFOR Bolivia Forestal, apoya a las Asociaciones Sociales del Nal. 7 LugarFundación para la conservación Elaboración del plan de conservación y desarrollodel Bosque Chiquitano (FCBC) sostenible en su área de acción (San Matías, Puerto Dptal. 2 Quijarro, Puerto Suárez, San José de Chiquitos, San Ignacio, San Rafael y San Miguel de Velasco).COTAS (Emp. Mixta) Presta servicio de telefonía. Nacional 20AECI Apoyo técnico y financiero Nacional 1Wordl Concern Financiera , Microcréditos Nacional 2Asoc. Ganaderos de San Rafael Ganadera Municipal SDde Velasco 7*Asociación de Artesanos Artesanal Municipal SDAgrupaciones Sociales del Lugar Forestal Municipal SDAsociación de Minoristas Comercio Municipal SDAsociación de cortadores de Agroforestal Municipal SDmadera FUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005. SD: Sin Datos 7 La Asociación de Ganaderos de San Rafael de Velasco (AGASAR), Cuenta con socios entre grandes, medianos y pequeños productores de ganado. Presta servicios de aprovisionamiento de insumos, asistencia técnica y control de sanidad de las reces faenadas. 167 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 183. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoSe han identificado varias asociaciones productivas y gremiales de diferentessectores, que participan como actores principales en la economía del Municipio,en éste grupo están las siguientes: Asociación de Artesanos, Asociación deComerciantes Minoristas y las Asociaciones Sociales del Lugar.5.2 Funcionamiento del Gobierno municipal5.2.1 Estructura administrativaEl Gobierno Municipal, es el organismo más representativo, por ser elegidos susmiembros por el pueblo, mediante votación democrática. Tiene dos instancias:El Concejo Municipal: 5 Concejales.El Organismo ejecutivo: Alcalde y su planta Técnico Administrativa.El Concejo Municipal, es el ente que delibera, aprueba o rechaza y en su casoasume los resultados del proceso de la planificación Participativa Municipal.Participa en las actividades de la concertación y la toma de decisiones. Cuenta conel apoyo de los Agentes Cantonales y una Secretaria. CUADRO 70: Composición del Concejo Municipal Concejo Municipal Cargo Partido Político Grado de InstrucciónCarmelo Flores Dorado Presidente MIR BachillerRandolfo Saravia Flores Vice-Presidente MNR BachillerNelda Saravia de Dorado Secretaria ADN ProfesoraMaria Dorado Languidey Concejal ADN ProfesoraPura Dalcy Saravia Flores Concejal MNR BachillerFUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005. GRÁFICO 13: Composición del Concejo Municipal COMPOSICIÓN DEL H. CONCEJO MUNICIPAL 20% 40% 40% FUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005. 168 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 184. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEl Alcalde Municipal, es la máxima autoridad ejecutiva municipal que coordina,operativiza las acciones de la Planificación Participativa Municipal. Cuenta con elapoyo de un Asesor Legal, un Auditor Interno, una Secretaria General y undependiente directo que es el Oficial Mayor.El Oficial Mayor, es el nivel operativo y la instancia de colaboración inmediatadel Alcalde Municipal en la dirección y administración de la H.A.M. En este nivelse cuenta con cuatro unidades operativas: Administrador Hospital,Administración y Finanzas, Intendente y la Unidad Técnica de Planificación(UTEPLAN).El Intendente, se complementa a estas Unidades, depende también del OficialMayor y tiene a su cargo a dos funcionarios: encargado del canal de TV, Radio,portero y jardinero.Todas estas unidades operativas están encargadas de prestar el mejor servicio ala población. Para mejor ilustración se presenta líneas abajo el organigrama delGobierno Municipal de San Rafael de Velasco. 169 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 185. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 14: Organigrama del Gobierno Municipal de San Rafael H. CONCEJO MUNICIPAL SECRETARIA H. ALCALDE SECRETARÍA GENERAL MUNICIPAL SUB- ALCALDÍAS AUDITOR ASESOR LEGAL INTERNO OFICIAL MAYOR ADM. Y DESARROLLO UTEPLAM FINANZAS HUMANO ADM. Contabilidad y INTENDENCIA Unidad de Apoyo UFM CatastroHOSPITAL Presupuesto a la ProducciónPersonal de Auxiliar de Servicio Contab. Servicio de Servicio de Encargado Encargado de CHOFER Portería Jardinería Canal TV Radio FM 170 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 186. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco5.3 Capacidad instaladaEl Gobierno Municipal de San Rafael de Velasco, no cuenta con el equipamientonecesario para poder realizar sus operaciones adecuadamente, ya que cuenta conun edificio propio con 5 reparticiones para diferentes unidades de trabajo que noson suficientes, se encuentra equipada con escritorios, sillas estantes y otrosmuebles en cada repartición. Cuenta con 4 equipos de computación, distribuidosde la siguiente manera: 1 en la U.F.M. 1 en Secretaría general y 2 en Contabilidady presupuesto. Además cuenta una camioneta en regular estado y otra en desuso(Mazda doble cabina y Suzuki Maruti) de uso oficial, tres motocicletas, dos enbuenas condiciones y una en regular estado asignada al Hospital Municipal, todosestos recursos se constituyen en bienes de uso común y de gran utilidad para lacomunidad.5.3.1 Ingresos y gastos5.3.1.1 IngresosLos ingresos del gobierno municipal San Rafael, son asignados de acuerdo a lasdisposiciones legales en vigencia, como la Ley de Participación Popular y la Ley deMunicipalidades, provenientes principalmente de dos fuentes a saber:  Coparticipación tributaria  Recursos propios  Recursos – HIPC II  Otros recursosCo-participación tributaria, son considerados como ingresos nacionales quecorresponde a los Municipios el 20%, por concepto de Impuestos de: (IVA, IT,CE, GA. Etc.) En los últimos cinco años, estos recursos han representado el 33%promedio del total programados en POA. Claro está este porcentaje departicipación es tomando en cuenta a los otros recursos que son bastanteconsiderables.Ingresos propios, son provenientes de las recaudaciones de: Impuesto a losBienes de automotores e inmuebles urbanos y rurales, patentes, tasas forestales 171 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 187. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco y otras tasas establecidos por ordenanzas municipales. Estos recursos representan el 13% promedio del POA Programado. Otros recursos, estos recursos son provenientes de las diferentes instituciones como: (FPS, GOB, DUF, FCBC, Prefectura, etc.) la participación de estos recursos son bastante considerables, tal como se puede observar en el siguiente cuadro: CUADRO 71: Recursos percibidos a partir de los últimos 4 años Gestiones Total Ingresos Detalle 2001 2002 2003 2004 PercibidosRecursos del Hospital Municipal 86.148,30 92.308,20 165.327,40 129.095,70 472.879,60Recursos Propios Municipales 37.747,90 91.237,21 94.693,81 138.001,68 361.680,60Patentes Forestales 168.134,80 252.177,47 224.498,49 108.846,70 753.657,46Aportes de la Comunidad 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00Por Coparticipación Tributaria 485.259,45 678.474,72 815.463,54 1.032.891,98 3.012.089,69Ley del Diálogo 2000-Recurso HIPC II 0,00 449.593,04 418.975,65 279.578,78 1.148.147,47De Instituciones Públicas Descentralizadas 77.920,66 0,00 0,00 0,00 77.920,66De la Prefectura 143.250,00 126.750,00 321.705,00 235.800,00 827.505,00Otros Organismos Financiadores 79.833,60 112.833,61 0,00 0,00 192.667,21 TOTAL INGRESOS PERCIBIDOS 1.078.294,71 1.803.374,25 2.040.663,89 1.924.214,84 6.846.547,69 FUENTE: Elaboración propia (POA 2001, 2002, 2003 y 2004 Gobierno Municipal San Rafael) 5.3.1.2 Gastos Los gastos del Gobierno Municipal San Rafael, son determinados y asignados a través de disposiciones legales en vigencia, donde prevé dichas asignaciones de acuerdo a criterios proporcionales establecidos, dicha distribución es la siguiente:  Para gastos de Inversión  Para gastos de Funcionamiento Haciendo un seguimiento de los últimos cinco años se ha detectado que dichas asignaciones porcentuales determinadas por las disposiciones legales en vigencia han destacado en forma de incrementos y/o decrementos cronológicos, tal como podremos observar a continuación. 172 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 188. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 5.3.1.2.1 Análisis de gastos En los últimos cinco años la distribución de gastos tiene el siguiente comportamiento, de que normalmente se ejecuta menos de lo que se presupuesta, podemos observar en el siguiente cuadro los gastos de funcionamientos se ejecutaron el 99.5% promedio, en cambio los gastos de inversión normalmente se ejecutan en el orden de 94.5% de recursos y de 92% de coparticipación promedio respectivamente. CUADRO 72: Gastos de funcionamiento e inversión de los últimos 4 años Fuente de Gestiones Detalle Funcionamiento 2001 2002 2003 2004TOTAL GASTOS DE FUNCIONAMIENTO 146.483,96 242.008,51 424.582,67 389.749,43 37.580,28 16.688,81 52.302,29 55.133,36GASTOS DE FUNCIONAMIENTO 108.903,68 225.319,70 372.280,38 334.616,07TOTAL GASTOS DE INVERSION 918.237,02 1.066.831,52 3.277.863,13 1.795.119,14 Recursos Propios Municipales 119.199,66 59.818,43 259.921,21 138.001,68 Participación Popular 485.293,13 349.994,59 815.463,54 1.032.891,98 GASTOS DE Ley del Diálogo Hipc II 76.325,97 332.548,35 418.975,65 279.578,78 INVERSION De la Prefectura 16.500,00 97,50 321.705,00 235.800,00 Patentes Forestales 141.126,26 149.256,42 224.498,49 108.846,70 Otros Organismos Financiadores 79.792,00 175.116,23 1.237.299,24 0,00 TOTAL GASTOS EJECUTADOS 1.064.720,98 1.308.840,03 3.702.445,80 2.184.868,57 FUENTE: Elaboración propia (POAs Gobierno Municipal San Rafael) Como podemos observar las variaciones en gestiones estudiadas no son tan diferenciadas si embargo tienen ciertas deficiencias a la hora de ejecutar la programación presupuestada, sobre todo en los gastos de funcionamiento. 5.3.1.2.2 Limitaciones presupuestarias Como todos los Municipios pequeños, el Gobierno Municipal de San Rafael, enfrentan una serie de limitaciones en la asignación del presupuesto, principalmente en los gastos de funcionamiento. a) Presupuesto de gastos corrientes La técnica de presupuestar la recaudación de recursos propios no son muy adecuados, es decir que, no se basan en datos reales en las estimaciones de dichos recursos, sino lo estiman empíricamente; Esta situación hace que existan variaciones negativas, es decir que recaudan menos de lo presupuestado, sin embargo las asignaciones de gastos de personal principalmente tiene una estrecha 173 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 189. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascorelación con lo presupuestado, dado que los sueldos se calculan de acuerdo alpresupuesto establecido, este desfase negativo acarrea problemas de déficitpresupuestario a final de la gestión.b) Presupuesto gastos de inversiónEn los gastos de inversión, existen variaciones con respecto al programado yejecutado, normalmente no se recauda tal como se presupuesta debido a que nose logran los desembolsados comprometidos en un 100%; esta situación hace querecurra a la reprogramación del POA, que se lleva acabo por lo menos una vez alaño, las causas de estas reprogramaciones se deben a la mala estimación de losmontos asignados en diferentes programas y proyectos en los momentos depresentar el presupuesto global y la falta de análisis de costos reales en losdiferentes ítem de materiales, insumos y suministros.c) Ley de Gasto Municipal.La Ley 2296 que regula el gasto municipal define en su Artículo 2 de la manerasiguiente:“Gastos de Funcionamiento: Son gastos destinados a financiar las actividadesrecurrentes para la prestación de servicios administrativos, entendiéndose comotales el pago de servicios personales, obligaciones sociales, impuestos,transferencias corrientes, compra de materiales, servicios, enseres e insumosnecesarios para el funcionamiento exclusivo de la administración del GobiernoMunicipal. Comprende también los pasivos generados o el costo financiero porcontratación de créditos en gastos de funcionamiento incurridos”. “Gastos de Inversión: Son todos los gastos destinados a la formación bruta decapital físico de dominio público constituido por el incremento, mejora yreposición del stock de capital, incluyendo gastos de preinversión y supervisión.Comprende también, como gasto elegible, los intereses y/o amortización de deudapública interna y/o externa y otros pasivos financieros cuando sean generadospor gastos en proyectos o programas de inversión pública. También seránconsiderados en esta categoría los gastos en los que tiene que incurrir elGobierno Municipal para el mantenimiento de los bienes y servicios de sucompetencia. Asimismo, los pasivos generados o el costo financiero porcontratación de créditos en gastos incurridos en mantenimiento. No incluye elgasto administrativo del Gobierno Municipal y se excluye –expresamente- todogasto por concepto de servicios personales”. 174 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 190. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEn su Artículo 3 define:“I. Se establece como porcentaje máximo para gasto de funcionamiento el 25%que para fines de cálculo se aplica sobre el total de ingresos de las siguientesfuentes: recursos de la Coparticipación Tributaria, Ingresos Municipales Propiosy Recursos de la Cuenta Especial Diálogo 2000. Para financiar los gastos defuncionamiento solo se pueden utilizar los Ingresos Municipales Propios y losrecursos de la Coparticipación Tributaria”.“II. Los recursos del alivio de deuda (HIPC II) y los del Fondo Nacional deInversión productiva y Social (FPS) se regulan por lo determinado en la Ley N°2235 de 31 de julio de 2001, del Diálogo Nacional, por lo tanto no puedendestinarse a gastos de funcionamiento del Gobierno Municipal, definido enparágrafo anterior”.5.3.1.3 Presupuesto MunicipalSegún el Presupuesto Anual que presenta el POA, para la gestión 2005, se tienepresupuestado un monto de 2.873.359,17Bs. El detalle del presupuesto así comola distribución por Programas y Proyectos del mismo, se presenta a detalle en elDocumento POA 2005 del Municipio. CUADRO 74: Presupuesto Total, gestión 2005 Monto Porcentaje Fuente de Financiamiento (en Bolivianos) (%) Recursos de Coparticipación 972.370,00 33.8 Recursos Municipales Propios 523.370,00 18.2 Recursos HICP II 253.364,00 8.8 Recursos FCBC 40.800,00 1.4 Recursos FPS 259.774,00 9.0 Recursos CEPAD 14.800.00 0.5 Recursos Prefectura 152.177,00 5.3 Saldo al 31 de Diciembre de 2004 568.393,49 19.8 Cuentas por cobrar 88.030,68 3.1 TOTAL 2.873.359,17 100 175 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 191. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 75: Distribución del Presupuesto de la gestión 2005 Concepto Monto Total (En Bs) (%)PROMOCIÓN Y FOMENTO A LA PRODUCCIÓN AGROPECUARIA 63.281.50 2,60SANEAMIENTO BASICO 437.743.45 17,97DESARROLLO Y PRESERVACION DEL MEDIO AMBIENTE 158.356.02 6,5LIMPIEZA URBANA Y RURAL 15.641.05 0,64ALUMBRADO PUBLICO 30.000.00 1,23INFRAESTRUCTURA URBANA Y RURAL 178.284.68 7,32SERVICIO DE CATASTRO URBANO RURAL 23.035.00 0,95SERVICIOS DE SALUD 630.378.51 25,88SERVICIOS DE EDUCACION Y FOMENTO AL DEPORTE 190.510.53 7,82DESARROLLO DE LA CULTURA Y EL TURISMO 121.295.00 4,98SERVICIOS DE SEGURIDAD CIUDADANA 5.339.00 0,22FORTALECIMIENTO MUNICIPAL 136.353.30 5,6PARTIDAS NO ASIGNABLES A PROGRAMAS 445.792.13 18,3 TOTAL 2.873.359,17 1005.3.1.4 Programas en EjecuciónSegún la Programación de Operaciones Anual, los Programas que se encuentran enEjecución durante la Gestión 2005 son los que se presentan en el siguientecuadro: CUADRO 76: Programas en Ejecución, Gestión 2005 PROGRAMAS PRIORIZADOS PROMOCIÓN Y FOMENTO A LA PRODUCCIÓN AGROPECUARIA SANEAMIENTO BASICO DESARROLLO Y PRESERVACION DEL MEDIO AMBIENTE LIMPIEZA URBANA Y RURAL ALUMBRADO PUBLICO INFRAESTRUCTURA URBANA Y RURAL SERVICIO DE CATASTRO URBANO RURAL SERVICIOS DE SALUD SERVICIOS DE EDUCACION Y FOMENTO AL DEPORTE DESARROLLO DE LA CULTURA Y EL TURISMO SERVICIOS DE SEGURIDAD CIUDADANA FORTALECIMIENTO MUNICIPAL PARTIDAS NO ASIGNABLES A PROGRAMAS 176 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 192. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 5.3.1.5 Proyectos en Ejecución Según la Programación de Operaciones Anual, los Proyectos que se encuentran en Ejecución durante la Gestión 2005 son los que se presentan en el siguiente cuadro: CUADRO 77: Proyectos en Ejecución, Gestión 2005 PROYECTOS PRIORIZADOSApoyo a la producción Equipamiento al Hospital Santiago Paris RamirezApoyo a la CIP Refacción Posta Sanitaria Cruz del NorteConstrucción atajado en Miraflores Apoyo al deporteAmpliación de atajado en Santa Rosita Fortalecimiento al sistema educativoConstrucción atajado en San Pablo Construcción para el portero U.E. Godofredo T.Perforación de 3 pozos artesianos en radio urbano Construcción de baños en U.E. José Manuel B.Sistema de agua en Santa Isabel Conclusión biblioteca municipalSistema de agua en Villa Fátima Equipamiento a la U.E. José Manuel BacaProyecto a diseño final para const. de represa Conclusión, Const. y Equipam. a la U.E. Godofredo T.Unidad Forestal Municipal Apoyo a la culturaImplementación de oficina técnica del PMOT Plan MisionesMantenimiento de áreas verdes Fortalecimiento medio de comunicaciónMantenimiento de calles Refacción y mantenimiento monumentos culturalesRecojo de basura Seguridad ciudadanaAlumbrado público Capacitación de recursos humanosConstrucción sede comunal en Sapocó Equipamiento HAMConstrucción sede comunal en San Fermin Fondo control socialAmpliación HAM Planificación participativa municipalConstrucción casa de la cultura Apoyo a la MMCHProyecto a diseño final de viviendas productivas Difusión de leyes a la sociedad civilApoyo a la oficina téc. de Catastro y Plan Regulador Jóvenes contra la pobresaSUMI Mancomunidad de integración vialSeguro de vejes Elaboración del PDM 2006 – 2010Fortalecimiento al sistema de salud Partidas no asignables a programas 177 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 193. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco6 ASPECTOS POLÍTICOS Y FUNCIONALES DEL GOBIERNO MUNICIPAL6.1 Funcionamiento del Gobierno Municipal6.1.1 Estructura de FuncionamientoEl órgano ejecutivo, esta compuesto por el Consejo Municipal y el Alcalde.El Concejo Municipal, que es la autoridad máxima del Gobierno Municipal;Constituye el órgano representativo, deliberante, normativo y fiscalizador de lagestión municipal y está conformado por cinco concejales.El Alcalde, es el representante del Gobierno Municipal y administrador directodel Municipio; cumple con las funciones propias de la administración, entrando enel campo de la planificación y control de las actividades en el ámbito urbano yrural.El Oficial Mayor Administrativo, Es el nivel operativo y la instancia decolaboración inmediata del Alcalde Municipal, en la dirección y administración delgobierno municipal. Este nivel cuenta con dos unidades operativas; la UnidadTécnica de Planificación y la Unidad Administrativa y Financiera.6.2 Comité De Vigilancia6.2.1 ConformaciónEl Comité de Vigilancia, actualmente esta compuesto por representantes de losdiferentes distritos del municipio.En el siguiente cuadro, se presentan los principales miembros del Comité deVigilancia del Municipio San Rafael con sus respectivas carteras y experiencias entorno al cargo desempeñado: 178 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 194. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 78: Miembros del Comité de Vigilancia (CV) Representante Experiencia en el Comité de Vigilancia Cargo CargoAgapito Velasco Poicheé Presidente Distrito I Tercera VezLuis Antonio Rodríguez Arias Vice-Presidente Distrito III Primera VezManuel Caupí Rojas Secretario Distrito II Primera VezGualberto Vásquez 1er. Vocal Distrito II Primera VezMiguel Surubí Salvatierra 2do. Vocal Distrito I Primera VezFUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005.El Comité de Vigilancia de San Rafael, fue constituido a raíz de la Ley 1551 deParticipación Popular el año 1995, por decisión de los presidentes de la OTB´seste comité tiene una vigencia de un año, con Personería Jurídica en trámite.El Gobierno Municipal proporciona la infraestructura necesaria para que elcontrol social realice sus reuniones programadas las mismas que se realizan todoslos viernes, y reuniones generales el primer lunes de cada mes.6.2.2 Trabajo efectuado hasta la fechaControl SocialLa función principal del Comité de Vigilancia hacer seguimiento a las obrasprogramadas por el gobierno municipal en cada una de las comunidades mas quetodo solicitar los instrumentos para poder controlar los recursos que genera elmunicipio, así mismo salir a las comunidades verificando las obras que realiza laalcaldía.CapacitaciónSegún entrevista realizada al Comité de Vigilancia, se identificó que encoordinación con la radio Juan XXIII se llevó a efecto una serie de eventos decapacitación en los siguientes temas:  Código niño, niña y adolescente.  Seguro materno infantil, vejez y ceguera.  Ley del Diálogo Nacional.  Ley Electoral.  Ley del Medio Ambiente.  Ley de la Reforma Educativa. 179 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 195. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEstos cursos fueron dictados para las OTB´s y la sociedad civil.6.3 Concejo Municipal6.3.1 ConformaciónEl Honorable Concejo Municipal de San Rafael esta conformado de la siguientemanera: Dos representantes del MNR, dos de la ADN y uno del MIR. CUADRO 79: Composición del Concejo Municipal Concejo Municipal Cargo Partido Político Grado de InstrucciónCarmelo Flores Dorado Presidente MIR BachillerRandolfo Saravia Flores Vice-Presidente MNR BachillerNelda Saravia de Dorado Secretaria ADN ProfesoraMaria Dorado Languidey Concejal ADN ProfesoraPura Dalcy Saravia Flores Concejal MNR BachillerFUENTE: Elaborado en base a la entrevista informante clave, San Rafael, 2005.Algunos de los integrantes del concejo municipal participan por primera vez en lavida pública.SesionesLas sesiones ordinarias del concejo municipal se realizan los días lunes y laasistencia es total por parte de los miembros del concejo.Comisiones de TrabajoEl Concejo Municipal de San Rafael tiene las siguientes Comisiones permanentesde Trabajo: Comisión de Gobierno Municipal y Promoción Económica; Comisión de Desarrollo Institucional Municipal; Comisión de Desarrollo Humano Sostenible. Comisión de Desarrollo Ciudadano y Territorial.Comisión de Gobierno Municipal y Promoción EconómicaTiene la responsabilidad de consolidar y elevar la credibilidad de la ciudadanía enel Gobierno Municipal, vinculándolo con otros niveles de la administración públicacon los cuales existe relación y con organizaciones privadas. 180 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 196. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoComisión de Desarrollo Ciudadano y TerritorialTendrá la responsabilidad de acercar al Gobierno Municipal con su territorio y lapoblación del Municipio, a fin de precautelar por la satisfacción efectiva de lasnecesidades de la comunidadComisión de Desarrollo Institucional MunicipalTiene la responsabilidad de velar por el desarrollo y fortalecimiento del GobiernoMunicipal, contribuyendo con una fiscalización integral y sistémica de la GestiónMunicipal.Comisión de Desarrollo Humano SostenibleTiene la responsabilidad de contribuir a elevar la calidad de vida de la comunidad,articulando actores públicos y privados para concertar políticas de desarrollohumano y el logro de resultados establecidos en el PDM, POA y programas yproyectos del Gobierno Municipal.Comisión de ÉticaFunciones de la Comisión de Ética, la Comisión de Ética, es una comisión especialcuya función es la de procesar las denuncias contra el Alcalde, contra losConcejales o Agentes Cantonales, para determinar si éstos son responsables dealguna contravención y emitir su dictamen con carácter de recomendación a laplenaria.Conformación, la Comisión de Ética se conformará al comienzo de la gestión y susmiembros serán elegidos al inicio de cada gestión anual y estará constituida pordos Concejales en ejercicio, uno de la mayoría y el otro de la minoría, elegidos pordos tercios (2/3) de votos del Concejo en pleno. Esta Comisión ejerce susatribuciones cuando se realiza el procesamiento de una denuncia contra elAlcalde, un Concejal o Agente municipal.Designación, la designación como miembros de la Comisión de Ética se la realiza ala persona que ejerce el cargo de Concejal, Titular o Suplente si es que ésteúltimo ejerce la función de manera definitiva o por tiempo indefinido. Si unConcejal es elegido Miembro de la comisión de ética y éste cesa en el ejercicio desu cargo, su suplente, no podrá asumir el cargo y el Concejo en pleno deberáelegir al reemplazante del cargo en acefalía.Duración de la Comisión, los miembros de la Comisión de Ética durarán en susfunciones una gestión anual. El Concejal que reemplace a un miembro de la 181 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 197. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoComisión de Ética que fue elegido al inicio de una gestión, asumirá funcionescuando corresponda por el tiempo restante de la gestión anual.Prohibición, en ningún caso un(a) Concejal(a) denunciante será integrante de laComisión de Ética. Cuando un miembro de la Comisión de Ética sea denunciado odenunciante, o cuando tenga conflicto de interés en el tema a tratar, o cuandohaya emitido opinión pública previa, éste será reemplazado temporalmente porotro(a) Concejal(a), elegido en Pleno, hasta que termine el proceso en cuestión.Informe de la Comisión, las recomendaciones de la Comisión de Ética a laplenaria, sobre la substanciación de causa contra el Alcalde o un(a) Concejal(a),será respaldado por informes elaborados para el efecto. En caso de discrepanciaentre los miembros de la Comisión de Ética sobre el fallo a recomendar, losmiembros podrán presentar dos informes, uno por cada miembro, para suconsideración por el Pleno.6.3.2 Trabajo Realizado hasta la FechaSegún informe sobre las actividades ejecutadas en el primer semestre de lapresente gestión se tienen las siguientes: Análisis de informes recibidos del Ejecutivo Municipal. Elaboración de programas sobre abastecimiento de agua. Programas de trabajo de seguimiento a la Formulación de la POA. Programas de trabajo de seguimiento a la Formulación del Ajuste al PDM.6.3.2.1 Fiscalización de ejecución física- financiera del PresupuestoEn cuanto a la fiscalización de ejecución Física – Financiera con relación alpresupuesto se realizaron varias veces de carácter de percepción. Porque paraprofundizar la fiscalización se requiere de mayor conocimiento en el campo, asímanifestaron los entrevistados. 182 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 198. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco6.4 Relación Ejecutivo Municipal/Concejo /Comité de Vigilancia.6.4.1 Ejecutivo Municipal – Concejo MunicipalLas relaciones entre el Ejecutivo Municipal y el Concejo Municipal son buenas.Pero en cuanto al manejo de la información financiera existen problemas defluidez de la misma no estar al día; no obstante, se está implementando la versióndel sistema contable “SINCOM”, esto mejorará la actualización de la informacióncontable y los reportes serán más oportunos y aumentará la confiabilidad de lainformación que maneje el Ejecutivo Municipal.6.4.2 Ejecutivo municipal – Comité de VigilanciaLas relaciones entre el Ejecutivo Municipal y el Comité de Vigilancia son buenas,ya que ambos se inclinan en la articulación de las demandas que surgen de lascomunidades acerca del mejoramiento de caminos, ordenamiento de mercados,demandas de educación acerca del ítem para escuelas, refacción y equipamiento,etc.En cuanto a la disponibilidad de información no existe ningún problema, existiendoademás de un rol de información cuatrimestral a la sociedad civil y cuando losolicita el comité de Vigilancia. 183 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 199. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco7 SITUACION SOCIOECONÓMICA7.1 Índice de PobrezaEn el Departamento de Santa Cruz, la proporción de hogares particulares pobres(incidencia de pobreza), es la más baja del país (38%), sin embargo, es donde semanifiesta mayores diferencias entre la población urbana y rural. En la primera elíndice de pobreza es de 24.9% (372.848 habitantes) y en el área rural el 81.0 %(372.263 habitantes) de los hogares se encuentra es situación de pobreza.EL índice de la intensidad de la pobreza del Departamento de Santa Cruz sepresenta en la siguiente tabla: CUADRO 80: Santa Cruz Condicion De Pobreza, CENSO 2001 Intensidad de la pobreza % Hogares Observaciones Marginalidad 0.01 Pobreza Indigencia 7.0 Extrema Pobreza Moderada 31.1 Afligida Umbral de Pobreza 38.7 No Necesidades Básicas Satisfechas 22.0 Pobres FUENTE: INE, Censo de Población y Vivienda 2001Si bien la pobreza puede definirse como la deficiencia y/o carencia material debienes y servicios a los que no es posible acceder, el grado mismo depende conquien se la compare o parámetros con la que se mida, pero en realidad lo quedefine muy bien este grado son las condiciones, esperanza de vida y a través de lasatisfacción o bien de la no satisfacción de algunas necesidades básicas a las quetiene derecho cualquier ciudadano.Los datos del mapa de la pobreza nacional, ubican a la Provincia Velasco con unatasa de incidencia de la pobreza del 77.8 %.EL índice de la intensidad de la pobreza de la población en la Provincia Velasco escomo sigue: 184 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 200. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 81: Área Urbana y Rural Intensidad de la pobreza % Observaciones Marginalidad 0.0 Pobreza Indigencia 24.9 Extrema Pobreza Moderada 52.9 Afligida Umbral de Pobreza 17.5 No Necesidades Básicas Satisfechas 4.7 Pobres TOTALES 100.0 FUENTE: INE, Censo de Población y Vivienda 20017.2 Indice de Desarrollo Humano (IDH)8El nuevo enfoque de Desarrollo Humano, proclama que el centro de tododesarrollo debe ser el ser humano, y el proceso debe estar dirigido a ampliar lascapacidades básicas de las personas, hombres y mujeres.El Municipio San Rafael de Velasco presenta un Índice de Desarrollo Humano“Medio” (IDH = 0.504).El IDH enfatiza tres aspectos esenciales de la vida humana: Vida prolongada y saludable: como expresión de una atención adecuada de salud y nutrición (medido por la esperanza de vida al nacer: 60 años). Conocimientos: como consecuencia de una adecuada educación básica, media y superior (medido por nivel de alfabetismo: 84.23% y la escolaridad: 5to. Nivel). Acceso a los ingresos: como medios para adquirir las capacidades indicadas (medido por el nivel de ingreso real percápita ajustado por su paridad de poder adquisitivo: 496 $us percápita).7.3 IngresosDe acuerdo al IDH, el Ingreso Real percápita ajustado a la Paridad de PoderAdquisitivo (PPA) del Municipio San Rafael de Velasco es de 496 $us. Debido a la8 Indices de Desarrollo Humano y otros Indicadores Sociales en 311 Municipios de Bolivia.UDAPSO-PNUD, 1997. 185 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 201. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascometodología de cálculo de la variable, éste viene ha ser un índice potencial degeneración de ingresos.7.4 Ocupacion9La Población en Edad de Trabajar (PET =7-65 años) del Municipio equivale al74.4%, que proyectada al año 1999 equivalen a 2.584 habitantes.De acuerdo a los indicadores de población y vivienda por provincia y secciónmunicipal (INE, 1992), la Población Económicamente Activa (PEA) del MunicipioSan Rafael de Velasco es el 55.1%, que proyectadas a 1999, ascienden a unapoblación total de 1.914 habitantes en edad de trabajar.Las ramas de ocupación de la PEA se presentan a continuación: Obreros Trabajan por Otras Ítem Empleados cuenta propia Sin especificar % 59.3 32.1 8.6Otras características de la población ocupada en la jurisdicción municipal de SanRafael de Velasco se pueden observar en la siguiente tabla: Agropecuaria y Familiar no Patrón y Ítem Comerciante forestal remunerado Coop. % 2.6 42.2 7.5 1.17.5 Relaciones de Género7.5.1 Roles de hombres y mujeres en los sistemas de producciónEl criterio para hacer diferenciaciones de roles en la sociedad es el de género,asociado con algunas actividades, potencialidades, limitaciones y actitudes que sevan calificando y reconociendo como roles femeninos y roles masculinos.Las mujeres cumplen sus roles tradicionales de madres y esposas, asumiendo lastareas y responsabilidades que les han trasmitido sus progenitores y la sociedad,9 Plan de Desarrollo de la Mancomunidad de Municipios de la Gran Chiquitania, 1999. 186 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 202. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco actividad que la realizan en su hogar y a su vez, están encargadas de enseñar y/o transmitir las tradiciones, usos y costumbres. Los hombres, son considerados tradicionalmente, como la autoridad superior de la familia, son los representantes en las organizaciones de la comunidad y son los que se relacionan con las instituciones públicas y privadas. En el cuadro siguiente, se resaltan los roles de las mujeres en diferentes ámbitos: CUADRO 82: Rol de la mujer, según ámbitos de intervención y relación de género Reproductivo Productivo Comunal Cultural PolíticoSeguro Materno Organizan grupos Participan en Realizan encuentros Coordinan einfantil. de trabajo. actividades de la de mujeres y impulsan acciones comunidad. jóvenes. para favorecer aSeguro materno infantil. Participan en la las mujeres en el ejecución de Organización Participan en cursosAtención integral en trabajo proyectos propia de de alfabetización.salud. institucional y con productivos. mujeres. Capacitación en las OTB´s.Atención a niños de Capacitación a temas específicos:mujeres que participan promotoras LPP, planesen cursos de pecuarias. comunales, etc.capacitación. FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005 7.5.1.1 Ámbito Reproductivo Son de responsabilidad directa de las mujeres, las actividades como: el cuidado de los niños, la atención al esposo, limpieza, abastecimiento de alimentos, ropa y otras. 7.5.1.2 Ámbito Productivo Se pudo evidenciar que tanto el hombre como la mujer y los hijos, participan en las diferentes actividades de producción. En la mayoría de las comunidades, toda la familia participa en la actividad agrícola y ganadera. Estas actividades son afectadas por las diversas tareas que tiene que realizar en el ámbito reproductivo, donde la atención al hogar le resta tiempo, movilidad y energía. 187 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 203. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLa participación de la mujer en la actividad socioeconómica, es menor a la de loshombres; sin embargo, existen organizaciones en el área rural y el urbano(barrios), que desarrollan actividades destinadas a mejorar sus condiciones devida y a buscar otros medios de sobrevivencia.En cuanto a las actividades artesanales son realizadas exclusivamente por lasmujeres (tejidos, costuras, trabajos en barro, paja, etc.).7.5.1.3 Ámbito ComunalLa actividad de las mujeres en la gestión comunal, es considerada comoimportante por los hombres, ya que ellas a través de Grupos de Trabajo, sonimpulsoras para que en sus comunidades se construyan postas, escuelas y otrosservicios que beneficien a su familia (alimentos donados, talleres de tejidos,etc.), como también trabajos y proyectos comunales impulsados por institucionespúblicas y privadas que llegan a la comunidad. Sin embargo, cuando se trata derealizar ante las autoridades las gestiones correspondientes, se desligan de esasfunciones y son los hombres las que se encargan de realizarlas.7.5.1.4 Ámbito CulturalLa actividad de las mujeres en lo cultural se resume en la realización deencuentros de mujeres, preparación de festivales culturales, alfabetización amujeres participantes en proyectos productivos y otros temas relacionados.7.5.1.5 Ámbito PolíticoEn cuanto a las actividades en el ámbito político y administrativo, se destaca elhecho de contar con tres Concejalas en el Gobierno Municipal, demostrándose así,el avance significativo en la equidad de género o participación activa de la mujerrafaeleña en el poder de decisión sobre los recursos y el destino de su Municipio.En general se puede decir, que la participación de la mujer en el Municipio es muyactiva, dada las diversas funciones que desarrolla y cumple con alto espíritu devocación y servicio a su comunidad, destacando que es muy responsable ydisciplinada cuando se les asignan responsabilidades de trabajo en las OTB´s uorganizaciones a las que pertenecen. 188 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 204. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco En los siguientes cuadros, se resumen los roles que cumplen tanto hombres, mujeres y niños a nivel familiar: CUADRO 83: Roles de hombres, mujeres y niñosRoles Actividades Hombres Mujeres Observaciones Agricultura Parcela Individual Preparación de suelo, En menor % que los Las mujeres y niños A siembra, carpida, hombres pero en todas mayores a 10 años, G cosecha, trilla y las actividades participan en la siembra, R secado. agrícolas, especialmente carpida y cosecha. I en corte, quema y Los niños colaboran al Las niñas ayudan a las C chaqueo. padre en todas las mujeres en el proceso de O actividades. Son responsables de la transformación de los L transformación de los productos agrícolas A productos. (Chicha, panes, etc.) P Pecuaria E Tecnología Sanidad y ordeñe del Encargadas de ordeñar, Ordeñar, elaboración de C extensiva ganado mayor. curar, y alimentar al queso y pastoreo. U ganado menor. Los niños se encargan A Las niñas colaboran a del pastoreo, R sus madres. alimentación y I encerrado del ganado A A Artesanía R Tecnología Los varones se Las mujeres realizan En caso de T tradicional- dedican a trabajos de trabajos en barro, en comercialización de sus E Artesanal artesanía en palma. paja, tejen, costuran, productos, realizan estas S casi todo para su actividades en la A autoconsumo. comunidad. N A L FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005 Las comunidades rurales del Municipio San Rafael, tienen como actividad principal la agropecuaria; la información que se presenta en el cuadro anterior ilustra la participación y responsabilidades en cuanto a actividades productivas que desarrollan los hombres, las mujeres y los niños de la familia campesina: Un alto porcentaje de los hombres mayores de 15 años trabajan en todas las actividades agropecuarias, aunque su participación es bastante menor en pastoreo y ordeño del ganado. 189 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 205. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEl esquema de participación de mujeres mayores de 15 años es similar al de losvarones, pero en porcentajes menores debido a sus labores domésticas, resaltasu participación en las tareas de pastoreo, ordeño, carpida, cosecha, trilla ysecado.Comparando la participación relativa de hombres y mujeres se observa que no haypredominio de las mujeres sobre los hombres en ninguna actividad. Esto indicaque ninguna actividad es considerada como propia sólo de las mujeres. El mayorporcentaje de mujeres (mayor al 30 %) ocurre en ordeño y elaboración de queso yen pastoreo, como se observa en el cuadro anterior.Según criterios de las propias mujeres de las comunidades su participación enactividades agropecuarias se da en la mayoría de las actividades que demanda eltrabajo agrícola en el sistema de corte y quema (chaqueo), la referencia es a losprincipales cultivos anuales que tienen importancia alimenticia y generadores deingresos familiares.En cuanto al cuidado y manejo de la ganadería menor está bajo la responsabilidadde las mujeres con apoyo de los niños y el manejo del ganado bovino es tarea quese comparte con los esposos.En las comunidades cobra importancia el trabajo de las mujeres en las siguientesactividades que si bien, no generan ingresos por concepto de venta, si sonfundamentales para la sobrevivencia de la familia: CUADRO 84: Actividades productivas que no generan ingresos económicos Actividades Hombres Mujeres Costura de ropa familiar X Elaboración de ollas de barro X Bolsas de tejido de palma X X Dulce de fruta, caña y leche X Preparación de horneados X Cocinar para la familia y trabajadores X Cuidado y alimentación de animales menores X Cuidado y alimentación de animales mayores X X FUENTE: Elaborado en base a los talleres comunales San Rafael, 2005 190 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 206. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco7.5.2 Participacion de la mujer en la toma de decisiones7.5.2.1 A nivel familiarSe observa que hay predominio en la toma de decisiones por parte de loshombres; sin embargo, el hecho que las mujeres participan en forma activa enactividades como ser la cosecha, el pastoreo y el cuidado del ganado se refleja enuna participación en cuanto a la toma de decisiones. Así mismo, la pequeñasuperficie de cultivos y la pequeña ganadería generan escasos ingresos destinadosmayormente a la subsistencia, ésta situación hace que la participación de lasmujeres cobre mucha importancia.Los hombres tienen bajo su control mayormente los ingresos por concepto dejornaleo que es otra actividad de la cual se obtienen ingresos durante el año.7.5.2.2 Nivel SupracomunalActualmente la participación de la mujer en el nivel comunal y Distrital es débil,en consecuencia se requiere promover la incorporación de la mujer en laorganización y en los procesos de planificación y ejecución de proyectos paragarantizar de esa manera un proceso equitativo y sostenible de la comunidad y deldistrito. 191 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 207. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco8 POTENCIALIDADES Y LIMITACIONES8.1 Dinamica InternaPara comprender mejor la dinámica interna del Municipio, se debe tomar encuenta que:Potencialidades son los factores humanos y/o físicos que se pueden aprovecharpara impulsar el desarrollo del Municipio; estos factores pueden ser internos y/oexternos a los procesos que se desenvuelven en los Municipios y afectar lasdimensiones económicas, sociales, políticas, naturales, institucionales, etc.Limitaciones Son las situaciones y factores humanos y/o físicos que obstaculizane impiden el desarrollo del Municipio. Estos factores pueden ser internos y/oexternos a los procesos que se desenvuelven en los Municipios y afectar lasdimensiones económicas, sociales, políticas, naturales, institucionales, etc.Los actores sociales e institucionales del Municipio San Rafael de Velasco hanidentificado potencialidades y limitaciones para su desarrollo, los mismos que sepresentan a continuación de acuerdo a los siguientes ejes temáticos:  Aspecto Físico-Naturales  Aspecto Socio-Cultural  Aspecto Económico-Productivo  Aspecto Organizativo e Institucional8.1.1 Aspectos Fisico-NaturalesLas Potencialidades y Limitaciones que tiene el Municipio, referido a los aspectosFísico-Naturales, son los siguientes: 192 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 208. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 85: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Físico-Naturales POTENCIALIDADES LIMITACIONES Cuenta con alta diversidad de fauna Los recursos naturales como forestales (mamíferos, aves, reptiles y otros) en los y fauna están siendo objeto de diferentes ecosistemas. depredación. Existen recursos forestales y Superficie de tierra es insuficiente madereros en más de 100.000 HA. de para algunas comunidades. bosques. Existe poco conocimiento y conciencia Se cuenta con recursos hídricos como para preservar los recursos hídricos, ríos, arroyos y lagunas (Río Diez de Abril forestales y fauna de la región. y Santa Mónica). Falta divulgación de las leyes vigentes Se cuenta con el conocimiento local del sobre medio ambiente y forestal. uso y manejo de los productos no Falta programa que incentive el maderables del bosque. aprovechamiento de los productos no Existen áreas fiscales con potencialidad maderables del bosque. para área de reserva municipal. Procesamiento muy primario de la Existe la Unidad Forestal Municipal madera (solo aserrío). (UFM) para ejecutar proyectos y Falta control a la caza indiscriminada. desarrollar planes de manejo forestal. Los diferentes usuarios forestales se acogen a la Nueva Ley Forestal para explotar sus bosques Areas con potencialidades para ecoturismo cultural (bosques, templos jesuíticos, etc.). FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 20058.1.2 Aspectos Socio-CulturalesLas Potencialidades y Limitaciones que tiene el Municipio, referido a los aspectosSocio-Culturales, son los siguientes: 193 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 209. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 86: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Socio-Culturales POTENCIALIDADES LIMITACIONES Se cuenta con personal médico Insuficiente infraestructura y capacitado. equipamiento adecuado para el microhospital. Se cuenta con un núcleo escolar, 10 unidades educativas (rurales) y 4 Faltan postas sanitarias y servicios de unidades educativas (urbanas). salud en comunidades. Hay personal en educación capacitado y Falta de recursos humanos y equipo Juntas Escolares organizadas. móvil (ambulancia y moto). Se cuenta con los servicios de agua y Falta educación en salud pública. energía eléctrica (CRE) las 24 horas. Insuficiente infraestructura en 13 comunidades cuentan con agua de educación. pozos perforados. Falta de capacitación y asesoramiento Existe servicio de telefonía local, pedagógico de maestros y Juntas nacional e internacional COTAS y ENTEL Escolares. en algunas comunidades. Falta tratamiento del agua. Existe una radioemisora local Municipal: No se cuenta con infraestructura para San Rafael FM y un canal de Televisión. las actividades culturales (Casa de la Existen 2 radios de comunicación: Cultura, Biblioteca, Casa del Bastón) y AGASAR (ganaderos) y radio Serrano. falta incentivar las actividades culturales. Existe patrimonio cultural chiquitano (la Iglesia de las Misiones). Falta Ampliar y mejorar la infraestructura y fomento al deporte. Existe un Estadio y Coliseo Municipal. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 20058.1.3 Aspectos Economico-ProductuvosLas Potencialidades y Limitaciones que tiene el Municipio, referido a los aspectosEconómico-Productivos, son los siguientes: 194 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 210. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 87: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Económico- Productivos POTENCIALIDADES LIMITACIONESExiste apoyo de la Iglesia al sector de los Políticas y condiciones de crédito inaccesibles a lapequeños productores y comunidades. gran mayoría.Más del 50% de la superficie municipal es Falta de forraje y baja calidad de pasturas para laapta para la ganadería. ganadería en épocas de sequía.Existe la asociación de ganaderos (AGASAR). De acuerdo al Plan de Uso del Suelo (PLUS), existenEl municipio se encuentre dentro de la zona ciertas restricciones en el uso de los suelos.declarada libre de la fiebre aftosa No existen organismos de capacitación y asistenciaExisten suelos aptos para la producción técnica para los sectores productivos.agroforestal (7.141 Km²), ganadera (1.884 El mercado para la madera (materia prima yKm²) y forestal con (828 Km²). procesada) es lejano y estrecho.Un 60% de la superficie boscosa en el No existen recursos humanos capacitados para elmunicipio se encuentra con PGM. procesamiento de las materias primas en general.Existen organizaciones de apoyo al sector Faltan estudios a detalle del potencial mineroforestal Superintendencia Forestal, Unidad municipal.Forestal Municipal, AECI, Fundación para la El costo de transporte es caro.Conservación del Bosque Chiquitano (FCBC), Falta saneamiento de tierras en las propiedadesWorld Concern. privadas.Existen 6 Asociaciones Sociales del Lugar Caminos vecinales en regular estado y falta de(ASL’s). mantenimiento (incluye ausencia de puentes yExiste materia prima para la actividad alcantarillas).artesanal. Los aserraderos dejan pocos beneficios a la zona oExisten minerales de importancia económica: población.Tantalita, Grafito y Granate. Santa Mónica y La Planchada, están siendo loteadas yExiste una red de caminos vecinales o desboscadas.intercomunales que articulan al Municipio. Poca presencia física de entidades financieras.Existen 10 aserraderos en el territorio El costo del servicio de energía eléctrica es elevado.municipal. Los recursos hídricos son escasos.El Templo Jesuítico de San Rafael esPatrimonio Histórico Cultural de la No existen reservas forestales (territorios).Humanidad. Los servicios de gastronomía y alojamiento no cubrenExisten atractivos turísticos (Santa Bárbara: las expectativas del turista.Hechos históricos de Warnes y Cañoto,Santa Mónica por su pintoresca topografía yvegetación,etc. Servicios de Hospedajes yAlojamientos con 65 camas. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 195 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 211. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 8.1.4 Aspectos Organizativo-Institucionales Las Potencialidades y Limitaciones que tiene el Municipio, referido a los aspectos Organizativo-Institucionales, son los siguientes: CUADRO 88: Potencialidades y limitaciones de los aspectos Organizativo- Institucionales POTENCIALIDADES LIMITACIONESInstituciones Internas: Los recursos económicos financieros del GobiernoGobierno Municipal, Comité Cívico, 17 comunidades Municipal son escasos, la responsabilidad es mayor yRurales (OTBs)., 6 Barrios urbanos (Sin personería), perjudicial la burocracia central por parte de laAsociación comunitaria MINGA, 6 ASL´s, Cabildo Prefectura.Indígena, Cooperativa de Agua, Asociación de Falta capacidad de captar y/o canalizar recursosGanaderos de San Rafael de Velasco AGASAR, Unidad concurrentes.Forestal Municipal (UFM), Dirección de Educación, No existe ni está conformado el Consejo Consultivo.Dirección de Salud, Iglesia, Liga Deportiva El Comité Cívico no cuenta con recursos para suInstituciones Externas: funcionamiento.COTAS, ENTEL, CRE, AECI, MMCH, FCBC, CEPAD, Desconocimiento de leyes por parte de las OTB´s. SeAMDECRUZ, PREFECTURA, Superintendencia Forestal necesitan talleres de capacitación e interpretación. Los barrios urbanos no están organizados ni tienenEl Municipio se encuentra afiliado a la Personería Jurídica.MANCOMUNIDAD y a AMDECRUZ, ambos apoyan alMunicipio y existe buena relación. La Cooperativa de Agua, tiene problemas en el cobro de la facturación mensual (morosidad), lo cualExiste buena coordinación entre el Gobierno Municipal, dificulta y entorpece el buen servicio.Dirección de Salud, AGASAR, SuperintendenciaForestal, BOLFOR, el Cabildo, Comité de Vigilancia y Falta de coordinación entre la Dirección Distrital detodas las instituciones internas y externas. Educación con el Gobierno Municipal.Existe un 80% de las ASL´s organizadas, y cuentan con Escasos recursos humanos (efectivos policiales) parael apoyo de BOLFOR. la seguridad ciudadana.Existe un 100% de OTB´s rurales organizadas y tienen Falta capacidad técnica y financiera para apoyar abuena coordinación con el Gobierno Municipal. AGASAR.La Iglesia cumple un rol fundamental en el desarrollodel Municipio.Los servicios de CRE, COTAS y ENTEL Son buenos. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 196 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 212. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 8.2 Dinamica Externa En el análisis de las Potencialidades y Limitaciones referidos a la dinámica externa, se considera: La proveniente de la Planificación Atingente, de la Oferta Institucional y de la Cooperación Internacional. 8.2.1 Planificacion Atingente Las Potencialidades y limitaciones (factores externos) referidos a la planificación atingente, es como sigue: CUADRO 89: Potencialidades y limitaciones de la Planificación Atingente Potencialidades LimitacionesEl nuevo marco legal (Reforma de la La pobreza como un problema central para elConstitución, Ley de Participación Popular, Desarrollo Humano y la Equidad Social.Reforma Educativa). Permite mayor Falta el PLOT Municipal.interacción entre Estado, Políticas Públicas,Sociedad Civil y Actores Sociales. Ingerencia política en la toma de decisionesExistencia de Políticas Nacionales y Altos índices de emigración y altos tasas deDepartamentales de Fortalecimiento mortalidad.Municipal. Escaso acceso a los servicios básicosExisten Políticas para la participación de la elementales.mujer en el Ámbito Público.El actual sistema de planificación permite:por un lado, la planificación indicativa a nivelNacional y Departamental; y por otro, laplanificación participativa a nivel Municipal. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 197 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 213. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 8.2.2 Oferta Institucional Las Potencialidades y Limitaciones (factores externos) de la Oferta Institucional, detallamos en el cuadro siguiente: CUADRO 90: Potencialidades y limitaciones de la Oferta Institucional Potencialidades LimitacionesSe cuenta con Fondos de Inversión Nacional Los trámites para el financiamiento sony Departamental para diversos programas, demasiado centralista y burocrático.subprogramas y proyectos. Existen condiciones de tipo Político enExiste apoyo público y privado para el algunas entidades Gubernamentales.Fortalecimiento Institucional. La gran mayoría de la población no tieneLas ONGs, IPDSs e ICEs ofrecen acceso al crédito por falta de garantías.cooperación para diversos rubros económicosy promoción social. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 8.2.3 Cooperacion Internacional Las Potencialidades y limitaciones de la cooperación internacional, se presentan a continuación: CUADRO 91: Potencialidades y limitaciones de la Cooperación Internacional Potencialidades LimitacionesExiste la tendencia de trabajo de las Las ONGs tienen sus propias políticas deEntidades de cooperación internacional apoyo.directamente con los Municipios. La cooperación internacional condiciona suExisten nuevas fuentes de financiamiento financiamiento a las políticas y objetivos deinterinstitucional para el Desarrollo Rural y los Gobiernos.el Manejo Sostenible de los RecursosNaturales. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 198 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 214. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco9 ANALISIS DE LA PROBLEMÁTICALos resultados obtenidos en el Diagnóstico Municipal de San Rafael de Velasco;permite identificar una serie de problemas que afectan directamente eldesarrollo sostenible del Municipio y conservación de los recursos naturales y quees necesario revertir en el mediano y largo plazo a través de acciones queemprenderá el Gobierno Municipal, delineados en la Estrategia de Desarrollo.Analizado los factores internos y externos que se puede aprovechar paraimpulsar el desarrollo del Municipio (Potencialidades) y tratando de contrarrestarlos factores que obstaculizan, dificultan e impiden el desarrollo (Limitaciones); seha realizado el análisis de la problemática Municipal, entendiendo que:Problema, es toda situación negativa que en el presente dificulta el desarrolloeconómico y social (no es una carencia o falta de solución).Para lograr una mejor comprensión de la problemática municipal, se ha agrupadoen cuatro grandes Aspectos Temáticos: Físico-Naturales, Socio-Culturales,Recursos Naturales y Medio Ambiente, y Organizativo e institucionales.9.1 Aspectos Fisico-NaturalesEl problema mayor en el Municipio, referido a este aspecto es el siguiente: “Desequilibrio ecológico por el uso irracionalde los recursos naturales”De este problema central derivan otros más específicos que señalamos acontinuación, tomando en cuenta las causas y los efectos que derivan de losmismos. (Ver cuadro 92) 199 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 215. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 92: Problemática del aspecto Físico-Natural Problemas Causas EfectosExiste la caza y pesca Caza y pesca sin considerar épocas de Especies en peligro de extinción.indiscriminada. veda. Las familias rurales dependen de la cacería t la pesca para acceder a la carne. Se desconoce los índices de reproducción y población de los animales.No se aplica la conservación Frecuentes incendios forestales Empobrecimiento de los suelos yde los recursos naturales ni No se aplican practicas de conservación de bosques.la preservación del medio suelos Extinción de especies de altoambiente Explotación selectiva del recurso forestal valor comercial maderero. Impactos negativos a la Eliminación de excretas y desechos sólidos biodiversidad. a campo abierto. Contaminación AmbientalEl sistema actual de manejo Aprovechamiento forestal altamente Irracional explotación del bosqueforestal no es sostenible. selectivo. productor. No se hacen auditorias forestales de áreas Empobrecimiento rápido del bajo manejo bosque y desaparición de especies Insuficiente control y fiscalización valiosas. No existe manejo silvicultural.El Municipio percibe pocos La Unidad Forestales Municipal (UFM), no No se valoriza en su realingresos por parte del controla eficientemente el flujo de madera dimensión el recurso forestal.sector forestal de su ilegal. Poco interés del Municipio porquejurisdicción. Derechos de monte y regalías muy bajos. no hay claridad en el destino de los recursos generados.Comunidades rurales y Desconocimiento de legislación forestal La población rural no participa engrupos étnicos no tienen vigente. el aprovechamiento comercial deacceso al aprovechamiento Falta de organización interna y los bosques.forestal, tal como las entrenamiento en actividades forestales. Aumenta la desocupación y ventaempresas madereras. Falta capacitación y asistencia técnica. de mano de obra barata a las empresas locales.No se aprovecha Falta de estudios etnobotánicos sobre Los pobladores no pueden accederapropiadamente las plantas plantas útiles. al aprovechamiento racional deútiles y animales del Se desconocen las potencialidades de uso y sus recursos de flora y faunamunicipio manejo animales silvestres como el Jochi pintado, Lagartos, etc. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 200 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 216. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 9.2 Aspectos Socio-Culturales En el Municipio San Rafael de Velasco, como en la gran mayoría de los Municipios rurales del país, el problema central básico en este aspecto, es sin duda alguna: LA POBREZA ”Debido a la alta incidencia en la inequidad social y la deficiente cobertura de los servicios básicos”. A continuación, se detallan los problemas relacionados a este aspecto. CUADRO 93: Problemática del aspecto Socio-Cultural Problemas Causas EfectosPobreza en las familias Deficiente acceso a los servicios Impacto negativo en larurales y en sector básicos y apoyo a la producción. productividad y elinformal del área urbana. Empleos precarios y autoempleo crecimiento económico. de supervivencia. Bajos índices de desarrollo humano.Salud de la población en Dispersión geográfica y bajos Altas tasas de mortalidad yconstante riesgo. niveles de ingresos. desnutrición. Deficientes condiciones de las Promiscuidad y hacinamiento. viviendas y el saneamiento básico. Altos índices de mortalidad y Poca asistencia médica en zonas presencia endémica de rurales. enfermedades.Sistema educativo Falta de centros de estudios Bajo nivel de instrucción enincompleto y limitado. superiores. las mujeres y la población Escaso apoyo al sistema rural. educativo. Elevadas tasas de Dispersión geográfica y escasos analfabetismo. recursos económicos. Baja calidad de la educación.Déficit cualitativo y Elevado crecimiento demográfico. Contaminación ambiental.cuantitativo en las Baja capacidad de ahorro e Alta presión sobre losviviendas y saneamiento inversión de la mayoría de la recursos.básico. población. No hay crecimiento. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 En la problemática del aspecto Socio-Cultural, la situación de los pueblos indígenas originarios presenta condiciones deplorables con relación a la cobertura 201 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 217. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco y calidad de los servicios sociales, el avasallamiento de su territorio y la discriminación de su cultura y tradiciones. 9.3 Aspectos Economico-Productivos El problema central de la economía y la producción del Municipio San Rafael se ha definido como sigue: “Estructura económica débil y de baja productividad” De este problema central derivan otros más específicos que señalamos a continuación, tomando en cuenta las causas y los efectos que derivan de los mismos. (Ver cuadro 94) CUADRO 94: Problemática del Aspecto Económico-Productivo Problemas Causas EfectosNo tienen el PLOT Desconocimiento de la importancia Desarrollo municipal del PLOT. desordenado. No cuentan con capacidad y No aprovechan sus ventajas recursos para realizarlo. comparativas y potencialidades.Existe poco conocimiento sobre Poco apoyo institucional para la Mal aprovechamiento y uso de losel PLUS y la legislación actual difusión de las leyes y normas. recursos naturales.(INRA, Ley Forestal, etc.). Daños al ecosistema.Sistema de recaudaciones No se ha realizado el catastro rural No cuentan con registrosdeficiente y urbano. completos de contribuyentes La estructura administrativa del (rural y urbano). GM no tiene una unidad de Reducidos ingresos propios para recaudaciones. el desarrollo municipal. 202 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 218. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco (Continuación del Cuadro 94) Problemas Causas EfectosBajos niveles de Agricultura de corte y quema (sistema Poca superficie cultivada.productividad y baja manual rudimentario). Producción agropecuaria decalidad de los productos. No se aprovechan los recursos hídricos subsistencia, con bajos márgenes (riego y microriego). comercializables. Uso de semillas de baja calidad Deterioro de los recursos No se procesa la materia prima. naturales y del medio ambiente Fuertes limitaciones para acceder al (chaqueos y quema). capital. Bajo nivel de inversión. Desconocimiento de otros sistemas y Poca diversificación de la tecnologías. producción. Sobrepastoreo de pasturas cultivadas. Bajos rendimientos. Suelos con limitaciones de uso (presencia Hatos ganaderos con bajos de aluminio). índices zootécnicos. Hatos bovinos con baja calidad genética, manejo extensivo y sin las prevenciones sanitarias La mayoría de los caminos vecinales no son transitables permanentemente (sin ripio y obras de ingeniería).Actividad turística Los servicios de transporte (terrestre) Bajo flujo de turistas alincipiente, con son deficientes. Municipio.infraestructura y servicios No existe promoción y apoyo al sector Corta estadía del turista.deficientes (inversión pública y privada en hoteles, Bajo nivel de inversión y restaurantes y otros equipamientos rentabilidad. turísticos). Bajo nivel de empleo en la Existen pocos atractivos turísticos. actividad turística. Falta Carretera asfaltada a Santa Cruz de Incidencia en la pérdida de la Sierra. valores culturales.Producción artesanal y Producción discontinua y con bajos niveles Escasa rentabilidad del sector.microempresarial tecnológicos. Volúmenes de producciónrudimentaria. Gremios poco organizados con estructuras reducidos. económicas débiles. Producción poco diversificada. No hay buenos canales de comercialización Bajo flujo comercial. y mercado seguro. Bajo nivel de inversión. No hay capacitación y asistencia técnica. Bajo nivel de empleo. Transporte caro.Escaso acceso al Burocracia de los entes financieros. Escaso capital de inversión yfinanciamiento. Faltan garantías reales. operación. Escasa rentabilidad de la actividad productiva. FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 203 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 219. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco9.4 Aspectos Organizativos e InstitucionalesConcentrándonos en los problemas estratégicos y a la luz de la ParticipaciónPopular que origina un rol importante a los Gobiernos Municipales en la Salud, laEducación, la Cultura y el Deporte; la debilidad que más preocupa y sobre lo quese deben concentrar las acciones es: “Limitada Capacidad de Gestión delGobierno Municipal”los problemas específicos del Municipio, referidos a este aspecto se detallan acontinuación: CUADRO 95: Problemática del aspecto Organizativo e Institucional Problemas Causas Efectos Dificultades en la Injerencia política partidaria. Incumplimiento en la Gobernabilidad Municipal. Poca voluntad y capacidad de ejecución del Plan de concertación. Desarrollo Municipal (PDM) y los Planes Operativos Anuales (POAs). Escasos recursos Recursos de los fondos Incumplimiento en la económicos concurrentes escasos y ejecución de proyectos burocráticos. y obras. Falta conciencia tributaria para incrementar los recursos propios. Débil relación entre las Escasa coordinación entre las Lento desarrollo del organizaciones sociales OTB’s del Municipio. Municipio. del Municipio. Débil participación del Comité de Escaso desarrollo Vigilancia. institucional. No se ha constituido el Consejo Escasa cohesión consultivo. reivindicativa y política. Poca coordinación entre instituciones y Gobierno Municipal.FUENTE: Elaborado en base a los talleres municipales San Rafael, 2005 204 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 220. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoSEGUNDA PARTE: ESTRATEGIA DE DESARROLLO MUNICIPAL 205 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 221. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoPara iniciar este proceso, es necesario e imprescindible enmarcar el accionar enlos lineamientos legales establecidos en el país. A partir de estos elementos, seestablece la necesidad de adecuar y compatibilizar los instrumentos Municipales aestos lineamientos, alimentando a los mismos con los recursos e instrumentos queproporciona la Planificación Participativa y establecer los lineamientosestratégicos del Desarrollo Municipal.10 MARCO JURIDICO10.1 CONSTITUCION POLITICA DEL ESTADO (C.P.E.)Garantiza que el mandato y la administración municipal están a cargo de losGobiernos Municipales autónomos, en igualdad de jerarquía, asimismo sostiene quela Autonomía Municipal es la potestad normativa, ejecutiva , administrativa ytécnica en el ámbito de su jurisdicción y competencias territoriales.10.2 LA LEY DE MUNICIPALIDADES (LEY N° 2028)Establece las siguientes definiciones:Municipio: es la unidad territorial, política y administrativamente organizada, enla jurisdicción y con los habitantes de la Sección de Provincia, base delordenamiento territorial del Estado unitario y democrático Boliviano.Municipalidad: es la entidad autónoma de derecho público, con personalidadjurídica y patrimonio propio que representa institucionalmente al Municipio,forma parte del Estado y contribuye a la realización de sus fines.El gobierno y la administración del Municipio se ejerce por el Gobierno Municipal.La Autonomía Municipal consiste en al potestad normativa, fiscalizadoraejecutiva, administrativa y técnica ejercida por el Gobierno Municipal en elámbito de su jurisdicción territorial y de las competencias establecidas por ley. 206 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 222. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco10.3 LEY DE PARTICIPACION POPULAR (LPP)Define la Sección de Provincia como la jurisdicción territorial de cada Municipio,reconoce personalidad jurídica a las Organizaciones Territoriales de Base(OTBs) (Comunidades campesinas e indígenas, pueblos originarios y juntasvecinales). amplía competencias e incrementa recursos a favor de los GobiernosMunicipales, transfiriendo infraestructura física de educación, salud, deportes,caminos vecinales, micro riego, con la obligación de administrarla, mantenerla yrenovarla , estableciendo el principio de asignación igualitaria por habitante, delos recursos de coparticipación tributaria para su inversión en obras y proyectospara el desarrollo del Municipio.10.4 LEY DE DESCENTRALIZACION ADMINISTRATIVATransfiere y delega atribuciones de carácter técnico administrativo, noprivativas del Poder Ejecutivo a las Prefecturas de cada Departamento,estableciendo una estructura orgánica para estos Gobiernos Departamentales, asícomo el régimen de recursos económicos y financieros, mejorándola yfortaleciéndola, a fin de propiciar su eficiencia y eficacia en la prestación deservicios a la población.10.5 LOS SISTEMAS NACIONALES DE GESTION PÚBLICACoadyuvan a la organización y sistematización del accionar Estatal en la asignaciónoportuna y eficiente de recursos a fin de garantizar el logro de los objetivosnacionales de desarrollo. Están enmarcados en esta categoría:  El Sistema Nacional de Planificación - SISPLAN  El Sistema Nacional de Inversión Pública - SNIP.  El Sistema de Programación de Operaciones - SPOSistema Nacional de Planificación - SISPLAN. Establece la forma ymecanismo de participación de los distintos niveles (nacional, departamental ymunicipal) en la toma de decisiones adecuadas para la asignación de recursospúblicos y la definición de políticas de desarrollo y su posteriorinstitucionalización en el proceso de planificación, asegura la compatibilidad de 207 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 223. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascolos planes y programas de los diferentes niveles, establece los lineamientos delPrograma Anual de Operaciones (POA), canaliza y sistematiza la oferta Estatal,estableciendo mecanismos para la adaptación continua de los planes.La Norma Básica del Sistema Nacional de Planificación, determina que todas lasentidades públicas para asignar recursos dentro de su jurisdicción y competencia,deben elaborar, ejecutar y evaluar planes, políticas y programas de acuerdo a lasnormas que emanen del Organo Rector del SISPLAN.Define que la otorgación de recursos físicos, financieros, humanos einstitucionales de las entidades públicas para el corto plazo, se hará de acuerdo ala definición de planes (visión de largo plazo) a la programación de mediano ycorto plazo.Los procesos de planificación desarrollados en los distintos niveles del SISPLAN;en el proceso de planificación nacional, deben ser compatibles entre si,preservando la unidad lógica entre los objetivos y políticas Nacionales,Departamentales y Municipales.Establece el principio de subsidiariedad de los procesos de planificación nacional,su compatibilidad recíproca, preservando la unidad lógica entre los objetivos ypolíticas nacionales, departamentales y municipales.Mediante este sistema, ningún nivel superior podrá ejercer funciones que puedanrealizarse en niveles inferiores. La instancia y entidades de los distintos nivelesdel SISPLAN deben planificar el ámbito de su jurisdicción y competencia.Sistema Nacional de Inversión Pública (SNIP): Orienta el uso eficaz yeficiente de recursos, mediante la transformación de las opciones de inversión enel marco del Plan de Desarrollo Municipal (PDM), y que constituyan las mejoresopciones de orden económico y social, bajo esta premisa busca además, unaeficiente asignación y administración de los recursos públicos de preinversión einversión, establece metodologías, parámetros y criterios de formulación,evaluación y administración de proyectos, define los procedimientos mediante loscuales los proyectos accederán a fuentes de financiamiento interno y/o externo,asegurando la posibilidad de información sobre el proceso de inversión pública. 208 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 224. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoSistema de Programación de Operaciones (SPO): en función de los planes demediano y largo plazo, define objetivos de gestión, identifica actividades ytiempos, estima recursos, designa responsables y establece parámetros demedición de los resultados a obtenerse. De esta manera, busca definir una seriede funciones a implementarse por las entidades para asegurar un adecuado diseñoy funcionamiento de sus sistemas de programación de operaciones, establecercanales de coordinación e interrelación entre el proceso de Programación deOperaciones, el SISPLAN y el SNIP; proporciona los elementos esenciales deorganización, funcionamiento y control interno, relativos al Programa deOperaciones Anuales (POA).Estos sistemas de gestión pública, así como las Leyes de Participación Popular(LPP), y Descentralización Administrativa (LDA) buscan articularse en losdiferentes niveles, para vincular políticas sectoriales y temáticas, traducidas enla oferta pública Nacional y Departamental, con la demanda Municipal, en unescenario de concertación y articulación, en el marco del Sistema de GestiónPública Descentralizada.Ley de Administración y Control Gubernamental (SAFCO), regula los sistemasde administración y control de los recursos del Estado y su relación con lossistemas Nacionales de Planificación e Inversión pública con el objeto deprogramar, organizar, ejecutar y controlar la captación y el uso eficaz y eficientede los recursos públicos.Norma de la Planificación Participativa Municipal (NPP), estableceprocedimientos, mecanismos de operación, definiciones técnicas y administrativasy el marco institucional para el proceso de planificación Municipal y deldesempeño de roles y funciones de los actores. Pretende además,institucionalizar el proceso de planificación participativa Municipal paragarantizar que el Plan de Desarrollo Municipal, sea un instrumento de gestiónpública.11 ORIENTACIONES ESTRATÉGICAS DEL PDMEl presente Plan de Desarrollo Municipal (PDM), enfatiza su accionar en lassiguientes orientaciones estratégicas: 209 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 225. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  El crecimiento económico.  La reducción de la pobreza.  La sostenibilidad físico-ambiental.11.1 DESARROLLO DEL PROCESO PRODUCTIVO Y GENERACIÓN DE EMPLEOEn el marco de la visión compartida, debe proyectarse al Municipio como unespacio, integrado a la economía regional, en el que se desarrolla la actividadproductiva diversificada y/o especializada, en forma sostenible, ofreciendo a sushabitantes, oportunidades de empleo, actividad empresarial y excedenteeconómico.La estrategia de desarrollo y el programa de inversión municipales, deben activarel proceso productivo orientado al crecimiento económico para reducir lapobreza, mediante el incremento sostenible del nivel de productividad yproducción, del empleo productivo y del ingreso (personal, familiar, de laorganización productiva y del Gobierno Municipal).El PDM debe contener políticas y acciones específicas destinadas a impulsar elproceso de reactivación, transformación y sostenibilidad del proceso productivo,que permitan lograr los objetivos indicados. En el Municipio y en su articulaciónintermunicipal, debe identificarse y caracterizarse con precisión las zonas depotencial productivo: humano, físico, cultural, tecnológico, financiero,institucional, de mercado, etc., proyectado al mediano y largo plazos. Laestrategia, políticas e inversión municipales, deben generar en el Municipiocondiciones institucionales, de organización, legales, fiscales, de calidad de losrecursos humanos, financieras, administrativas, tecnológicas, de organización yparticipación social, de mercado, territoriales, de infraestructura y ambientales,para un desarrollo sostenible del proceso productivo.Sin desconocer las urgencias del corto plazo, debe planificarse para el mediano ylargo plazos, por las características de maduración de la inversión productiva y lageneración de impacto, programando acciones manejables en el horizonte 210 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 226. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascotemporal del programa multianual de inversión municipal, que impulsen el proceso,creen las condiciones indicadas y avancen hacia los objetivos.En forma específica, la estrategia de desarrollo y el programa multianual deinversiones, deben promover el incremento del volumen, calidad y rentabilidad dela producción, en base a:  Desarrollo, mejora, transferencia y aplicación masiva de tecnologías apropiadas (transformación productiva intensiva en mano de obra).  Mejora de la calidad del recurso humano (incluye reconversión del empleo).  Encadenamiento (generación de valor agregado) del proceso productivo.  Mejora de la capacidad empresarial (incluyendo seguridad jurídica, organización).  Infraestructura y servicios de apoyo a la producción.  Financiamiento para el proceso productivo (inversión y operación).  Acceso a y aprovechamiento de mercados.La Formulación del PDM debe determinar (particularizando al Municipio) lascondiciones de estancamiento o recesión productivos, bajos índices decrecimiento económico, deterioro y rezago tecnológicos del aparato productivo,deterioro de la capacidad productiva de los recursos naturales por uso detecnologías inapropiadas, insostenibilidad ecológica, contracción de la demandaagregada, el bajo nivel, productividad y calidad en el empleo, que afectan alMunicipio y el país. En igual forma deben determinarse aspectos positivos,potencialidades y ventajas que reúne la Mancomunidad. Por tanto, el ajuste debeproducir una propuesta realista, factible y creativa para reactivar la producción,en condiciones críticas, aprovechando ventajas y potencialidades, con equidad ysostenibilidad.Por otra parte el ajuste debe proponer la articulación urbano-rural de la MMV enlos sectores productivos, bajo un enfoque multisectorial, desarrollando susvocaciones y aprovechando sus ventajas comparativas. El carácter multisectorialimplica identificar y planificar actividades en el desarrollo energético,agroindustrial, artesanal, turístico, comercial, de transportes y servicios, 211 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 227. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoagrícola, pecuario, piscícola y forestal, dependiendo, obviamente, de lasvocaciones y zonas de potencial productivo, disponibilidad de tierras, mano deobra, servicios básicos e infraestructura, determinadas en el diagnóstico. Almismo tiempo debe proponerse la inserción de la MMV en la región (gravitación,influencia y contribución de la Mancomunidad la región y viceversa), identificandoel contexto intermunicipal económico, la Mancomunidad con los vecinos o con losque tiene relaciones de intercambio, inversiones conjuntas, etc.) y sus similitudesen vocaciones, suelos, espacios, actividades económicas potenciales, tradiciones ehistoria productiva.En el marco de la visión, en base al diagnóstico y según la demanda localpriorizada, deben definirse objetivos específicos, metas, políticas y accionesestratégicas, en cuanto a tecnología para mejorar la productividad, empleo,infraestructura, equipamiento y servicios de apoyo al proceso productivo,desarrollo de la organización productiva, financiamiento, asistencia técnica, lo quepermitirá ajustar el programa de inversión pública y orientar la inversión privada.El PDM debe mostrar articuladamente el escenario de inversión pública y lasopciones de inversión privada.La inversión pública, los servicios municipales, las normas, regulaciones eincentivos, crean condiciones objetivas para atraer inversión productiva privada.La inversión privada, materializa el proceso productivo: ampliando, mejorando yreconvirtiendo el proceso de desempleo; construyendo infraestructuraproductiva, aportando bienes de capital, equipo, materia prima e insumos;mejorando la capacidad productiva del suelo y otros factores productivos;desarrollando tecnología que mejoran la productividad, la calidad y el costo debienes y servicios; desarrollando la organización empresarial.El PDM, en consecuencia, debe contener un conjunto articulado de normas,políticas e inversiones públicas, para dinamizar la actividad productiva e inducirla inversión privada. Estas acciones deben ser resultado de consultas acuerdos yalianzas estratégicas entre agentes económicos de la MMV y los GobiernosMunicipales, orientándoles sobre los rubros en los que se tiene o puede tenerventajas competitivas con inversión privada y el conjunto de acciones queejecutarán los mismos, para generar las condiciones que permitan aprovechardicho potencial. 212 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 228. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEn tal sentido el PDM debe tener una estrategia y un programa de promocióneconómica, instrumento estratégico para promover, impulsar y apoyar lareactivación y/o transformación del proceso productivo, su inserción al mercado,la generación de empleo y reducción de la pobreza. El programa de promocióneconómica debe ser parte del programa multianual de inversión y contener, almenos, las siguientes líneas de acción:Tecnología para mejorar productividad, calidad y volumen de la producción,consistente con el uso racional y sostenible de recursos naturales y preservaciónde un ambiente saludable:  Investigación de base y validación; investigación aplicada y transferencia, formación y capacitación de recursos humanos para el proceso productivo  Asistencia técnica y asesoramiento para organizar/desarrollar el proceso productivo.  Generación y difusión de información sobre tecnología.  Construcción, mejoramiento y mantenimiento de infraestructura y provisión de servicios públicos, de apoyo al proceso productivo:  Caminos, riego, almacenamiento, mercados rurales y urbanos, centros feriales.  Alumbrado publico a las zonas de asentamiento de actividades productivas,  Provisión de energía (de diferentes fuentes y formas) para el proceso productivo.  Red y servicios de comunicación,  Provisión de agua para uso del proceso productivo; alcantarillados.  Fomento a la organización productiva (pequeña y micro empresa, cooperativas y otras formas, según particularidades locales o regionales) mediante incentivos tributarios y de localización física, servicios legales y administrativos, información, asesoramiento y asistencia técnica.  Generación de ideas y perfiles de proyectos de desarrollo productivo, que puedan aprovecharse por organizaciones productivas: captar interés de financiadores e inversionistas. 213 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 229. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Promover la iniciativa privada para construir infraestructura pública y/o administrar servicios públicos, de acuerdo al ordenamiento legal municipal. Apoyo al sector productivo en la gestión de financiamiento para la ejecución de programas y proyectos productivos; apoyo en la ejecución de proyectos productivos mediante la provisión de servicios municipales (artículo 8, Ley 2028 de Municipalidades). Apoyo al saneamiento y registro del derecho propietario de activos productivos. Fomento al crédito y financiamiento para el proceso productivo. Promover la conformación y funcionamiento de mecanismos privados de crédito y financiamiento. Apoyo a la mejora de condiciones laborales: formación y capacitación, reconversión, mejora de la calidad, ambiente de trabajo, información sobre oportunidades de empleo. Estas actividades pueden ser apoyadas por funciones municipales de controlar de condiciones de salud, ambientales y de seguridad en los espacios laborales. Asistencia técnica, asesoramiento, información y servicios administrativos y legales para facilitar la promoción de la producción y el acceso a mercados. Políticas, normas y ejercicio adecuado de competencias de regulación local de mercado (control de calidad, certificación de pesas y medidas), censos, directorios, ventanilla única de trámites, etc. Conformación y fortalecimiento de mecanismos locales de coordinación y cooperación entre actores locales públicos y privados del proceso productivo. Apoyo al sector productivo en la evaluación, prevención y mitigación de riesgos, desde la inversión municipal y la promoción de acciones conjuntas y compartidas, basadas en información histórica, aplicando los resultados de la investigación científica y el desarrollo del conocimiento de amenazas y vulnerabilidad reales y potenciales. 214 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 230. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco11.2 REDUCCIÓN DE LA POBREZA Y MEJORA DE LA CALIDAD DE VIDALas conclusiones del Diálogo Nacional, realizado en el 2000, condujeron a laformulación de estrategias y políticas públicas nacionales para reducir la pobreza,que orienten las acciones departamentales y municipales en la materia y laasignación de recursos financieros, para diseño y ejecución de programas yproyectos dirigidos hacia los pobres. La Formulación del PDM, debe tomar encuenta los siguientes aspectos, incorporándolos en la visión, el diagnóstico, lademanda local, la estrategia, el programa multianual de inversión y la matriz deinformación para control social.11.2.1 Sustento estratégicoLa pobreza es un problema multi-dimensional, cuyo efecto agregado es un bajonivel de bienestar de grandes segmentos de la población y que se expresa en:  Falta de oportunidades de empleo y acceso a servicios básicos, de educación y salud.  Falta de protección social, alta vulnerabilidad, fenómenos naturales y choques externos.  Baja participación de los pobres en decisiones que los afectan; Discriminación por razones de género y étnicas.Componentes Sectoriales:  Ampliar las oportunidades de empleo e ingresos.  Fomentar la producción, priorizando a los pequeños productores.  Desarrollar la infraestructura de apoyo al proceso productivo.  Garantizar la seguridad jurídica sobre activos.  Desarrollar capacidades.  Promover la educación, fundamentalmente primaria.  Promover la salud, principalmente preventiva.  Dotar de agua y saneamiento básico especialmente al área rural.  Aumentar la seguridad y protección; proteger a la población mas vulnerable: ancianos y niños, hombres y mujeres.  Sanear, consolidar y proteger la propiedad sobre tierra. 215 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 231. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Prevenir y controlar posibles desastres naturales.  Promover la participación e integración social.  Capacitar para una mejor organización y participación.  Profundizar la Participación Popular y la Descentralización Administrativa.Componentes Transversales:  Desarrollo de los pueblos indígenas y originarios, con identidad.  Promover el uso de prácticas tradicionales competitivas.  Incluir las especificidades de las comunidades campesinas, pueblos indígenas y originarios en las políticas, programas y proyectos sectoriales.  Promover la equidad de género: Mejorar las oportunidades para las mujeres.  Aprovechar sosteniblemente los recursos naturales.  Optimizar uso de recursos geográficos y tierras.  Fortalecer la planificación, gestión y control de la calidad ambiental.Gestión institucional por niveles de competencia:  El nivel nacional norma, recauda y canaliza recursos de cofinanciamiento, asiste, sigue, supervisa y evalúa la ejecución de estrategias, políticas y normas; controla agregadamente.  El nivel departamental complementa y articula la gestión municipal, asiste, sigue y supervisa la ejecución, aprueba inversión municipal cofinanciada; controla agregadamente.  El nivel municipal identifica, prioriza, concerta, financia y ejecuta la inversión; aplica las normas nacionales; realiza el control social de la asignación y uso de los recursos.11.2.2 Financiamiento sostenible.El financiamiento de estrategias y políticas de reducción de la pobreza, provienede: 216 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 232. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Recursos de la Coparticipación Tributaria  Recursos del Programa Ampliado de Alivio de Deuda - HIPC II  Acceso a recursos de la Política Nacional de Compensación y Crédito Subnacional.  Ingresos Propios de las Mancomunidades.11.2.3 Marco normativoLey del Diálogo Nacional Nº 2235 de 31 de julio de 2001 y sus decretosreglamentarios.11.2.4 Recomendaciones metodológicasEn la formulación del PDM se identificará a los grupos más vulnerables y segúncategorías de pobreza (indicadores de Necesidades Básicas Insatisfechas,publicados por el INE) recalculando la población, para permitir la asignación derecursos, tomando en cuenta lo dispuesto por la Ley del Diálogo Nacional y susdecretos reglamentarios.Habiendo identificado los beneficiarios de la asignación de recursos que prevé laestrategia, su marco legal y de política, se debe identificar, priorizar y concertarla demanda por soluciones a sus necesidades y aspiraciones, elaborando laestrategia y plan de inversiones correspondiente.En forma nítida, medible y factible, el PMI (Plan Municipal-Municipal deInversión) debe contener el componente "reducción de la pobreza", para permitirla asignación y canalización de recursos hacia objetivos, prioridades sectoriales yproyectos concretos. Deben figurar en el PMI las fuentes de recursos propios yde cofinanciamiento; los gastos elegibles a los que se destinarán, según lasprioridades definidas a nivel municipal y mancomunada en forma concertada, en elmarco de los “destinos elegibles” establecidos en la Ley del Diálogo Nacional y laPolítica Nacional de Compensación y Crédito Subnacional.Los Gobiernos Municipales (GM) y la Mancomunidad, según el diagnóstico,estratificación de sectores vulnerables y demandas priorizadas, elegiránautónoma y concertadamente, los gastos a los que se destinarán los recursos, no 217 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 233. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascopudiendo dirigir los recursos a gastos que no figuren en las listas indicativas quese indican en la Ley del Diálogo Nacional y la Política Nacional de Compensación yCrédito Subnacional.Esto no impide que los GM y la MMV asignen más recursos propios(coparticipación tributaria e ingresos propios) hacia finalidades relacionadas conla reducción de la pobreza y el desarrollo del proceso productivo, fuera de los quedeben comprometer como contraparte a las transferencias nacionales.11.3 PREVENCIÓN Y MITIGACIÓN DE RIESGOS, EMERGENCIAS Y DESASTRESTeniendo en cuenta que los Gobiernos Municipales tiene dentro de susatribuciones la realización de actividades de prevención y mitigación de riesgos(Artículo 9 de la Ley 2028) y de acuerdo a la Ley 2140 es la entidad responsable(entidad ejecutora) en la reducción de riesgos y atención a desastres y/oemergencias, en el ámbito de la MMV, la formulación del PDM debe tenerse encuenta los siguientes principios básicos:La reducción de riesgos y atención a desastres y/o emergencias es de interéscolectivo y las medidas destinadas a este propósito tienen carácter obligatorio.Todas las personas que viven en el territorio municipal tienen derecho a laprotección de su integridad física, infraestructura productiva, sus bienes y medioambiente, frente a posibles desastres y/o emergencias.Los gobiernos municipales deben asumir estas responsabilidades en primerainstancia. El Alcalde Municipal es la máxima autoridad ejecutiva en la materia.Las actividades de gestión de riesgos en el Municipio, deben desarrollarsemediante la conformación del Sistema Municipal de Reducción de Riesgos yAtención de Desastres y/o Emergencias que, a su vez, forman parte del SistemaNacional y Departamental, que tiene como máxima instancias el Consejo NacionalPara la Reducción de Riesgos y Atención a Desastres y/o Emergencias. 218 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 234. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLa prevención, control y mitigación de riesgos, así como la atención a desastres,rehabilitación de servicios básicos y procesos de reconstrucción, deben figurarcon prioridad en las agendas municipales y deben ser técnica y participativamenteplanificadas.Sin perjuicio de la responsabilidad gubernamental nacional en los procesoseducativos, los gobiernos municipales deben realizar tareas de información,concientización y promoción para enfrentar tales responsabilidades.Las amenazas, riesgos consecuentes y desastres, se originan tanto por fenómenosde la naturaleza como por la actividad humana en su relación con el medioambiente, generando desequilibrios los cuales se manifiestan en el desarrollo devulnerabilidad y surgimiento de riesgo, los que se convierten en desastres. Eldesarrollo es una oportunidad para reducir la vulnerabilidad evitando generarnuevas amenazas.Los programas y proyectos de inversión que contienen análisis o evaluación deriesgo y los que, además, en su ejecución y operación reduzcan la probabilidad deocurrencia de desastres, tienen incentivos. Por el contrario aquellos proyectos oactividades que se conviertan en una amenaza o generen desastres y/oemergencias son sujetos de sanción administrativa.El proceso de gestión de riesgos debe tomar en cuenta, al menos: √ Identificación de sujetos y/o elementos a proteger. √ Determinar amenazas y vulnerabilidad, así como los procesos sociales que las generan. √ Determinar las zonas, espacios y poblaciones vulnerables y los grados de vulnerabilidad, en un escenario de riesgo. √ Evaluar los riegos: determinar la probabilidad de riesgo. √ Planificar y ejecutar actividades de prevención y mitigación de riesgos. √ Diseñar sistemas de alerta temprana. √ Planificar, organizar y ejecutar actividades de atención de desastres y/o emergencias. 219 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 235. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco √ Establecer mecanismos de reconstrucción efectivos para el desarrollo.En la lógica de proceso anteriormente indicado, en el diagnóstico es necesario:  Determinar los sujetos o elementos bajo protección en el Municipio (población, terrenos y cultivos, viviendas, instalaciones productivas y de servicios, etc.).  Identificar las amenazas y su comportamiento mediante la memoria colectiva y fuentes de información técnico científica y de monitoreo de las mismas.  Determinar los procesos sociales que generan vulnerabilidad.  Identificar y priorizar los escenarios de riesgo hipotético en base a la evaluación de probabilidad de ocurrencia, así como los posibles efectos económicos y sociales.  Identificar a los actores locales sociales e institucionales y determinar su capacidad.En base al conocimiento básico que dispone la población de la MMV es necesariocaptar y priorizar adecuadamente la demanda. La elaboración de las estrategiasde reducción de riesgo debe considerar tanto el conocimiento científico, como elconocimiento y prácticas tradicionales obtenidas mediante la participación activay comprometida de la población.En función de todo lo anterior será necesario formular políticas, normasmunicipales, programas y proyectos de prevención y mitigación de riesgos, conénfasis en componentes de educación y concientización.Cada proyecto del PDM debe tener una ficha de riesgo que identifique amenazas,vulnerabilidad, riesgo potencial o real y recomendaciones para prevenir y mitigar.La Mancomunidad debe contar con una instancia responsable de la implementaciónde la estrategia de reducción de riesgos, la misma que debe ser fortalecida através de la capacitación de recursos humanos, el equipamiento y bases deinformación. 220 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 236. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLa gestión de riesgos requiere de la participación de los actores sociales einstitucionales, con clara asignación de responsabilidades en la reducción deriesgos y en la atención a desastres y/o emergencias.La atención de desastres y/o emergencias requiere de la elaboración de planes decontingencia y emergencia, en los cuales la participación de los actores sociales einstitucionales se manifieste en mecanismos como el Comité Operativo deEmergencia.Es necesario evaluar, durante la formulación de estrategias de reducción deriesgos, las posibilidades de establecer alianzas estratégicas con otrasMancomunidades, con las cuales se comparten amenazas o que en su accionarpuedan generar amenazas.11.4 MEJORA DE LA INFRAESTRUCTURA URBANA Y SERVICIOS BÁSICOS  Vías urbanas, plazas y parques y áreas verdes.  Infraestructura y equipamiento deportivo, cívico y cultural.  Infraestructura y equipamiento para el Gobierno Municipal.  Infraestructura y servicios de captación y distribución de agua potable.  Infraestructura y servicios de alcantarillado sanitario y pluvial.  Infraestructura, equipamiento y servicios de recolección y disposición de residuos sólidos.  Captación y distribución de energía eléctrica para uso doméstico.  Alumbrado público.La formulación del PDM, implica:  Determinar lo que dispone actualmente La Mancomunidad, su cobertura de infraestructura y servicios, demanda actual insatisfecha y la proyección de la demanda en los próximos 5 años, determinando la brecha entre demanda y oferta, así como proyección futura. 221 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 237. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Determinar las causas que dificultan el acceso a infraestructura y servicios. Identificar los aspectos culturales, económicos, geográficos y otros que limitan el acceso. Describir, y evaluar (potencialidades, restricciones, limitaciones, problemas) la forma en que los servicios están organizados, dispuestos, promocionados, costeados y financiados, administrados y entregados a los usuarios; acciones que ejecuta el gobierno municipal, el ministerio del ramo, la prefectura departamental y el sector privado (ONG y otros prestadores). Caracterizar las principales potencialidades, limitaciones y problemas que enfrentan la infraestructura urbana y servicios básicos, articulación entre oferta pública y demanda local. Identificar y caracterizar la forma, resultados actuales, potencialidades, limitaciones y problemas en el manejo de otros aspectos relacionados directa o indirectamente con la infraestructura y los servicios básicos (salud, medio ambiente). Construir la visión y objetivos de la MMV para infraestructura y servicios básicos; formular la visión de la calidad, cobertura y forma desea de dichos servicios; ajustar, priorizar y concertar la demanda que plantea la población. Ajustar la estrategia para promover la demanda (vencer las barreras económicas, culturales y físicas que limitan el acceso a los servicios, aprovechando las potencialidades existentes) y para mejorar la oferta, mediante infraestructura urbana y servicios de amplia cobertura y adecuada calidad. Articular demanda y oferta. Diseñar una estrategia y políticas para mejorar la cobertura, calidad, gestión participativa y control social de infraestructura urbana y los servicios básicos. Ajustar el plan para garantizar suficiencia y eficiencia técnico operativa, así como la sostenibilidad institucional y financiera en los servicios. 222 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 238. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Elaborar el programa de inversión, que contenga las metas físico financieras, los proyectos, montos, fuentes y formas de financiamiento, ejecutores, temporalidad, beneficiarios y localización, diferenciando el diseño de la ejecución.12 VISION ESTRATEGICA MUNICIPALPara definir la Visión Estratégica Municipal, se realizó el Taller de VisiónCompartida, participaron del mismo: H. Alcalde Municipal, ConcejalesMunicipales, Consejero Provincial, Comité de Vigilancia, Representes deComunidades Campesinas y demás actores sociales. En el anexo se presenta unacertificación de ejecución de la actividad y el listado de participantes.Dentro de lo que supone la Visión Estratégica para el Municipio, es necesarioestablecer una serie de aspectos, partiendo del establecimiento de la Visión delDesarrollo Municipal, de la Misión de la Municipalidad (de la institución), y laVocación del Municipio, cuyos elementos permitirán posteriormente hacer unaidentificación de las amenazas y oportunidades, dentro de lo que representa elanálisis externo y de las debilidades y fortalezas, lo que supone el análisisinterno. De tal manera que en función a ello se determinará el modelo de VisiónEstratégica (objetivos, estrategias, políticas y rol de los actores sociales) comoguía de lo que debe hacerse para cambiar la situación actual.A continuación y en el orden anteriormente mencionado se presenta ladescripción.12.1 VISION DEL DESARROLLO MUNICIPALConsiderando que Visión es el sueño o deseo compartido de los actores sociales einstitucionales de cómo quieren ver a su Municipio dentro de cinco años.La visión que tienen los actores, se expresa en forma general a continuación:  Contar con mayor participación de autoridades y de la base en la toma de decisiones, a través de reuniones periódicas. 223 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 239. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Una Municipalidad capaz de maximizar la movilización de recursos, tanto internos como externos de las comunidades.  Contar con medios de comunicación, transporte y acceso.  Reducir el índice del analfabetismo y contar con la infraestructura y personal necesarios de educación y salud.  Un Municipio con más desarrollo agroganadero forestal capaz de asegurar y movilizar el microcrédito y apoyo técnico a las comunidades.  Con más campos deportivos, áreas verdes y con más atención a la cultura y bibliotecas para la lectura.  Que cuente con una Municipalidad fortalecida capaz de mantener a su personal capacitado continuamente y que ofrezca el salario adecuado.  Que cuente con servicios básicos necesarios, priorizando el agua potable.  Con personas sin prejuicios de clase, sexo, credo político y cualquier otro que pueda dividir a la comunidad en general.  Con un liderazgo compartido y con el máximo de honestidad.  Con mayor identificación de sus personas profesionales, capaces e instruidas.  Que asegure un medio ambiente sostenible en relación a la erosión de la tierra, depredación de la flora, fauna y bosques.Como se observa la visión sobre el desarrollo municipal que tienen los principalesactores sociales, en muchos casos excede el marco legal que establecen lasdisposiciones legales en actual vigencia y la propia capacidad técnicoadministrativa de la Municipalidad, por ejemplo en el tema referido a personal desalud y educación, situación que escapa a atribuciones conferidas por ley.Sin embargo, lo que se pretende es que la participación de los actores en esteproceso sea positiva y que con el transcurrir del tiempo generen una visión másaproximada de lo que realmente se puede hacer.12.2 MISION DE LA MUNICIPALIDAD.Para redactar la Misión de la Municipalidad (de la institución) se mencionará unresumen del instrumento legal de constitución de la Sección de Provincia. Acontinuación se describe la misión institucional con la más absoluta precisión.La Misión de la Municipalidad es: 224 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 240. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Gestionar en forma participativa, el desarrollo del Municipio, de acuerdo a las necesidades priorizadas por todas las comunidades, actores sociales, sector privado y la sociedad civil.12.3 VOCACION DEL MUNICIPIOLa priorización de las vocaciones servirá para establecer los ámbitos sectorialesmás propicios en los que se deberá basarse el Desarrollo Municipal considerandosus potencialidades y limitaciones.Debemos aclarar que vocación es la aptitud, capacidad o característicaespecial que tiene el municipio para su desarrollo.Considerando esta definición, se acordó con todos los actores socialesparticipantes del taller, que: La Vocación de San Rafael de Velasco, es: AGROFORESTAL.Es AGROFORESTAL, en virtud a al potencialidad de sus recursos (suelos, flora,fauna) y porque los habitantes de San Rafael de Velasco en una gran mayoríaviven de la explotación agropecuaria y forestal. 225 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 241. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco12.4 OBJETIVO GENERALEl objetivo general de gestión es la situación futura que se desea alcanzar con laejecución del Plan de Desarrollo Municipal, en ese sentido representa el impactofinal del PDM. Ha sido elaborado tomando en cuenta las vocaciones prioritariasdel Municipio y el Análisis de la Problemática Municipal.Es así que, el objetivo general consensuado por todos los actores sociales, es elsiguiente: Aprovechar las potencialidades del Municipio, a fin de estimular el desarrollo humano, económico y ambiental en la perspectiva de mejorar la calidad de vida de sus habitantes en forma sostenible.12.5 OBJETIVOS ESPECIFICOSLos objetivos específicos son propósitos que se formulan para cada programa, susresultados contribuirán al logro del Objetivo General. Estos objetivosespecíficos son formulados en términos realistas y son factibles de seralcanzados.A continuación se han formulado objetivos específicos para cada uno losProgramas de Desarrollo Económico, Desarrollo Humano, Recursos Naturales yMedio Ambiente y Desarrollo Institucional Municipal.12.5.1 Objetivo para el Programa Desarrollo EconómicoPara alcanzar un Desarrollo Económico armónico y sostenible, se ha formulado elpresente objetivo específico: 226 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 242. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco “Desarrollar el potencial de los sectores productivos, que mejoren la producción y productividad, promoviendo la inversión publica- privada y garantizando el uso y aprovechamiento sostenible de los recursos”.12.5.2 Objetivo para el Programa Desarrollo HumanoPara alcanzar un Desarrollo Humano equitativo, se ha formulado el presenteobjetivo específico: “Contribuir a elevar los Índices de Desarrollo Humano de los habitantes de San Rafael de Velasco”.12.5.3 Objetivo para el Programa De Recursos Naturales Y Medio AmbientePara alcanzar un aprovechamiento racional y sostenible de los Recursos Naturalesse ha formulado el presente objetivo específico: “Lograr un desarrollo sostenible en el Municipio, aprovechando racionalmente los suelos, los recursos hídricos, la flora, la fauna y otros recursos potenciales”.12.5.4 Objetivo para el Programa Institucional MunicipalPara el fortalecimiento Institucional Municipal, se ha formulado el presenteobjetivo específico: 227 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 243. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco “Lograr que la organizaciones de base e instituciones públicas, privadas, locales regionales y nacionales participen activamente en la articulación del desarrollo del territorio municipal”12.6 ESTRATEGIASA continuación se presentan las estrategias, las mismas que han sido establecidasen función de los lineamientos definidos para los Planes de Desarrollo Municipalesque están siendo monitoreado por el Proyecto de Desarrollo de ComunidadesRurales, dependiente del Viceministerio de participación popular yfortalecimiento Municipal.Para el diseño de las estrategias, primeramente se ha procedido a llenar la matrizFODA, considerado las fortalezas como potencialidades internas del Municipio,las debilidades como limitaciones internas del Municipio, las oportunidades comosituaciones o coyunturas externas favorables y las amenazas como situaciones ocoyunturas externas desfavorables más relevantes.A continuación se presenta un FODA para cada Programa (Desarrollo Económico,Desarrollo Humano, Recursos Naturales y Medio Ambiente y DesarrolloInstitucional Municipal): 228 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 244. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 98 : FODA del Programa Desarrollo Económico FORTALEZAS OPORTUNIDADES Existen tierras para la actividad Cuentan con apoyo de fondos pecuaria, forestal y agrícola (CODEFA, BOLFOR, DED, Tienen un buen número de ganado cooperativa La Merced). bovino (hatos). Cuenta con recursos de la Se cuenta con la asociación de Fundación para la Conservación del ganaderos (ASAGAR), asociaciones Bosque Chiquitano. sociales del lugar (ALS´s y MINGA). Existen estudios y recomendaciones (DOR) técnicas para la zona (CIAT. Existe el PLUS-SCZ DEBILIDADES AMENAZAS Reducidos recursos propios y de La inestabilidad política (legal, coparticipación tributaria. social, mercado). No existe el Plan de Ordenamiento La inseguridad ciudadana. Territorial (PLOT). No tienen saneamiento de tierras (INRA). Caminos poco transitable y transporte caro. Faltan organizaciones de capacitación y asistencia técnicaFUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005. 229 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 245. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 99: FODA del Programa Desarrollo Humano FORTALEZAS OPORTUNIDADES Hay infraestructura en salud, Apoyo por parte del FIS, educación, deporte y la iglesia. Diócesis y T.G.N. Hay recurso humano capacitado Hay apoyo del gobierno municipal. Hay riqueza cultural y turística. Se cuentan con los servicios básicos DEBILIDADES AMENAZAS Falta ampliar las Proliferación de grupos sociales infraestructuras sociales, externos. equiparlas y mantenerlas. Falta desarrollar las capacidades de los recursos humanos. El gobierno municipal no puede atender todas las necesidades. Falta promover e incentivar el turismo y las riquezas culturales. Falta mejorar la cobertura y calidad de los servicios básicos.FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005. 230 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 246. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 100: FODA de los Recursos Naturales y Medio Ambiente FORTALEZAS OPORTUNIDADES El municipio respalda la protección Incentivos de las leyes forestal e de los recursos naturales INRA y políticas del medio Gran variedad de recursos ambiente. naturales La mancomunidad chiquitana apoya Se cuenta con bosques como en gestión de proyectos y reservas forestales importantes. coordinación interinstitucional. Cuenta con recursos hídricos y Posibilidad de captar otros con abundante biodiversidad financiamiento externo para la conservación de bosques y otros recursos. DEBILIDADES AMENAZAS Falta de promoción de leyes y Los proyectos de conservación y políticas de conservación. desarrollo no promueven la Desconocimiento de los productos autogestión comunal. no maderables del bosque. Variaciones del clima por factores No hay control integrado de plagas externos (aumento de los períodos y enfermedades en los cultivos. de sequía y cambios climáticos No hay un sistema de prevención y adversos). control de incendios forestales. Los cambios políticos partidista Falta de un programa de afectan los programas de investigación y capacitación en conservación. temas de uso y manejo de los Falta de concertación de las leyes recursos naturales y medio vigentes. ambiente Caza y pesca indiscriminada Tala selectiva de especies maderables. Incendios forestales frecuentes.FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005. 231 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 247. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 101: FODA del Programa Institucional Municipal FORTALEZAS OPORTUNIDADES Disponibilidad del Gobierno El municipio tiene acceso a los Municipal para capacitar fondos de inversión (FIS, FNDR, instituciones (OTBs, ASL´s, FDC, FCBC): Comités, etc.). El municipio tiene apoyo de la Existe buena infraestructura para mancomunidad para acceder al realizar seminarios, cursos de fortalecimiento en el campo capacitación, reuniones de administrativo de planificación y concertación, etc. proyectos. El gobierno municipal, tiene la Se cuenta con el apoyo de capacidad de negociación con las instituciones religiosos (diócesis) diferentes instituciones. Acceso a la asistencia técnica de BOLFOR. Apoyo de MINGA a las comunidades en el campo organizativo, legal y productivo. DEBILIDADES AMENAZAS Desconocimiento de leyes por parte Existe burocracia nacional y de las OTBs, ASLs, Comité de departamental cuando se trata de Vigilancia, etc. realizar gestiones municipales. Existe poca participación en Dictamen de normas nacionales que talleres de capacitación en general. afectan la disminución de los No está conformado el Consejo recursos económicos financieros Consultivo. municipales. Escasos recursos municipales. Condiciones desfavorables de Falta de organización y financiamiento externo para participación de la mujer proyectos de desarrollo. No existen policías suficientes para la seguridad ciudadana. No existen oficinas locales de CRE y COTAS, para solucionar problemas de sus servicios. Falta de líderes capacitados y comprometidos.FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005. 232 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 248. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoEn base al FODA de cada uno de los Programas, a continuación se han formuladolas estrategias, considerando que una ESTRATEGIA es un conjunto deorientaciones prioritarias que establecen el camino elegido para alcanzar unobjetivo.En este sentido estas estrategias están enmarcadas dentro de los siguientesProgramas:  PROGRAMA DE DESARROLLO ECONOMICO.  PROGRAMA DE DESARROLLO HUMANO.  PROGRAMA DE RECURSOS NATURALES Y MEDIO AMBIENTE.  PROGRAMA INSTITUCIONAL MUNICIPAL.12.6.1 Estrategias para el Programa Desarrollo EconómicoPara el Programa de Desarrollo Económico, considerando las fortalezas,oportunidades, amenazas y debilidades, se han formulado las siguientesestrategias:  Impulsar la producción agroforestal y el desarrollo agroindustrial, en especial de productos tradicionales, cría de animales y el aprovechamiento racional de especies silvestres diversas, propiciando condiciones orientadas a la captación de inversiones y la obtención de sistemas de producción ecológicamente sostenibles y económicamente rentables.  Consolidación de la tenencia y saneamiento de las tierras (INRA).  Capacitación y asistencia técnica a los sectores productivos.  Fomento a la inversión pública y privada en infraestructura productiva, ecoturísticas y de servicio rural y urbana.  Implementación de un plan de mejoramiento y mantenimiento de la red de caminos vecinales.  Elaboración e implementación de un programa de capacitación y asistencia técnica a los sectores productivos, en coordinación con diversas Instituciones y sectores productivos. 233 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 249. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco12.7 Estrategias para el Programa Recursos Naturales y Medio AmbienteEn base al FODA identificado para este Programa, a continuación se presentan lasestrategias formuladas:  Fortalecer la capacidad del Municipio en materia de planificación, gestión y control de la calidad ambiental, capacitando funcionarios Municipales y representantes de OTBs.  Mejorar el manejo de los residuos sólidos (basura).  Apoyar y promover la ejecución de proyectos destinados a controlar la erosión.  Articular el uso de la biodiversidad biológica con el desarrollo económico y social a fin de viabilizar su uso sostenible.  Fomentar la utilización de los recursos hídricos en forma sostenible.  Introducir tecnologías apropiadas para el manejo sostenible de los recursos naturales y mitigar el impacto ambiental del área de influencia en la carretera bioceánica y de los proyectos de desarrollo económico.  Lograr el equilibrio e los ecosistemas mediante la capacitación y concientización de la población y la correcta aplicación de las leyes ambientales vigentes.  Consolidar las reservas forestales del Municipio y implementar proyecto de desarrollo limpio y manejo de biodiversidad.12.7.1 Estrategias para el Programa Desarrollo HumanoEn base al FODA identificado para este Programa, a continuación se presentan lasestrategias formuladas:  Mejorar la calidad de la educación formal y alternativa, mediante la operativización de políticas específicas y en coordinación con autoridades.  Formulación del Plan de Ordenamiento Territorial (PLOT) del Municipio.  Incentivar la realización de actividades culturales y deportivas al interior de la juventud, niñez y población en general.  Impulsar la prestación de los servicios de salud primaria y preventiva. 234 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 250. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Ejecutar programas y proyectos de saneamiento básico, priorizando barrios y comunidades con alta susceptibilidad de contraer epidemias y enfermedades.  Construir y equipar infraestructuras sociales en el Municipio.  Capacitación y profesionalización del recurso humano.12.7.2 Estrategias para el Programa Institucional MunicipalEn base al FODA identificado para este Programa, a continuación se presentan lasestrategias formuladas:  Consolidar los convenios pertinentes para conformar la Escuela de Capacitación Municipal10.  Capacitar a recursos humanos de todas las instituciones públicas y privadas en el área de organización y gestión.  Consolidar la realización permanente de procesos de Planificación Participativa como base para el desarrollo Municipal concertado.  Aumentar la capacidad de gestión del Municipio, para incrementar los recursos propios y concurrentes.  Conformar consejos consultivos para coordinar el desarrollo del Municipio.  Fortalecer las instituciones de control del orden público para la seguridad ciudadana.12.8 POLITICASComo los objetivos están expresando la situación futura que se quiere alcanzar apartir de la ejecución del Plan, las políticas expresan las acciones eficientes yefectivas que se deben seguir para alcanzar la situación anhelada.Determinar una política, es tal vez la fase más crítica y crucial para laformulación del Plan de Desarrollo Municipal en la medida que implica la elecciónde determinada opciones que expresen el consenso de los actores involucrados enel proceso de planificación.10 En la realización de los Talleres Comunales, Distritales y Municipales, se ha detectado como una sentida y urgente necesidad lacreación e implementación de una Escuela de Capacitación Municipal de largo aliento. 235 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 251. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoLa formulación de Políticas para el presente Plan, se han formulado entendiendoque POLITICA es un curso de acción colectiva que involucra a un conjunto dedecisores. Expresan el comportamiento intencional y planeado, en perspectivade alcanzar un objetivo determinado.12.8.1 Políticas para el Programa Desarrollo EconómicoPara alcanzar el desarrollo económico armónico y sostenible en el Municipio seplantea las siguientes políticas: ✓ Gestionar los recursos concurrentes para dinamizar la economía, a través de la ejecución de diversos proyectos. ✓ Introducir sistemas de energía alternativa en las áreas rurales apartadas y de baja densidad poblacional. ✓ Iniciar un proceso de investigación, difusión y capacitación tecnológica. ✓ Introducir nuevos sistemas de producción sostenibles. ✓ Garantizar el manejo y explotación forestal sostenible, de acuerdo a las áreas propuestas por el PLUS, incentivando y obligando a los empresarios madereros el cumplimiento de la legislación forestal y el principio de la sostenibilidad. ✓ Promover las plantaciones forestales comerciales de gran demanda nacional e internacional, para aliviar la presión sobre los bosques naturales del Municipio. ✓ Fomentar acciones y mejorar las condiciones destinadas a incrementar la producción y la productividad de la región. ✓ Contribuir a mejorar las condiciones de infraestructura y servicios para promover la inversión privada. ✓ Crear una instancia operativa para la implementación de una Escuela de Capacitación permanente.12.8.2 Políticas para el Programa Recursos Naturales Y Medio AmbientePara garantizar la sostenibilidad de los recursos naturales y el medio ambiente seha planteado las siguientes políticas: 236 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 252. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco ✓ Gestionar el desarrollo y ejecución de proyectos tendientes a la conservación y Protección de los Recursos Naturales. ✓ Crear las condiciones técnicas y económicas para la realización de un correcto manejo de las cuencas hidrológicas. ✓ Fomentar el manejo racional de los recursos naturales y del medio ambiente, especialmente en el área rural. ✓ En función a lo promulgado en la Ley Forestal, se debe fortalecer las UFM´s. ✓ Crear la instancia de capacitación sobre la temática de los Recursos Naturales, gestión ambiental y conservación.12.8.3 Políticas para el Programa Desarrollo HumanoCon el propósito de mejorar los índices de desarrollo humano, se plantea lassiguientes políticas: ✓ Promover al ejecución acelerada de programas de capacitación técnica en todos los niveles de la población. ✓ Establecer una estructura orgánica sanitaria sólida y coherente que evite la dispersión de recursos y mejore la eficiencia del sistema. ✓ Mejorar la calidad y la cobertura de la educación con el objeto de alcanzar la universalidad de la educación primaria. ✓ Ampliar los niveles educativos del sistema y ofrecer oportunidades de educación técnica o superior en el Territorio Municipal. ✓ Desarrollar programas de autoconstrucción de vivienda que reúnan las condiciones mínimas de habitabilidad. ✓ Fomentar la recreación deportiva como factor de desarrollo, dotando la infraestructura necesaria tanto en el área urbana como rural. ✓ Capacitar el recurso humano joven (hombres y mujeres) en el arte de la música, el tallado, las lenguas y artesanías; para que sean ellos los medios de transmitir nuestra cultura. ✓ Realizar las gestiones necesarias para que las etnias originarias accedan a una forma de vida digna en el marco de su cultura tradicional y en el contexto de uso sostenible de los recursos naturales. 237 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 253. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco12.8.4 Políticas para el Programa Institucional MunicipalPara lograr la autogestión de las Instituciones del Municipio, se ha planteado lassiguientes políticas: ✓ Crear una Escuela de Capacitación Municipal permanente, tendiente a formar mano de obra calificada en diversas áreas del desarrollo. ✓ Crear una instancia de ejecución, administración, seguimiento, monitoreo y evaluación del PDM (COMUPLAN), con la participación del sector privado y el Gobierno Municipal. ✓ Adaptar la administración Municipal, a los requerimientos de una entidad pública moderna. ✓ Fomentar y coordinar las relaciones interinstitucionales, tanto a nivel interno como externo del gobierno Municipal. ✓ Mejorar el servicio de las empresas Municipales. ✓ Potenciar las estructuras de las instituciones que tienen la responsabilidad de formular, ejecutar y realizar el seguimiento a los planes, programas y proyectos. ✓ Fomentar la capacitación permanente y constante de los recursos humanos, pertenecientes a entidades públicas y privadas y organizaciones de la sociedad civil organizada, para lograr el mejoramiento de la eficacia institucional.13 ROLES DE LOS ACTORES SOCIALES DEL MUNICIPIOA continuación se presenta un resumen de los actores sociales y los roles quecada uno de ellos desempeña en todo el proceso de planificación, considerando aéste desde su concepción, su formulación, su ejecución y el seguimientocorrespondiente.Se transcriben los roles de los actores sociales que establece la metodología dela Planificación Participativa Municipal, condensada con los actores sociales delMunicipio. 238 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 254. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco13.1 GOBIERNO MUNICIPALEl Proceso de Planificación Municipal está bajo responsabilidad política delGobierno Municipal, que tiene el mandato de dirigir, conducir y gestionar eldesarrollo sostenible en su jurisdicción.13.1.1 Alcalde MunicipalAl ser la máxima autoridad ejecutiva Municipal, es quien dirige el proceso dePlanificación Participativa además de coordinar y operativizar las decisionesemanadas del Plan de Desarrollo Municipal.13.1.2 Concejo MunicipalEs el ente que delibera, aprueba o rechaza, y , en su caso, asume los resultadosdel proceso de Planificación Participativa Municipal , participando en lasactividades de concertación y toma de decisiones.13.1.2.1 La Gestión AmbientalSon los que asumen la responsabilidad técnica directa en la implementación delproceso de Planificación Participativa Municipal.13.1.3 Comité De VigilanciaAl ser la máxima representación de la sociedad organizada en el control social ala gestión Municipal, vela por el cumplimiento de las prioridades y objetivos delPlan de Desarrollo Municipal (PDM).13.1.4 Organizaciones Territoriales de BaseConstituyen los actores principales del proceso de Planificación ParticipativaMunicipal , buscando que el Plan de Desarrollo Municipal responda a sus intereses.Las OTB`s son los sujetos protagónicos del proceso de Planificación ParticipativaMunicipal y gestión del desarrollo Municipal sostenible. En ese sentido, enejercicio de sus deberes y derechos, la organización territorial identifica, 239 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 255. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velascoprioriza, supervisa, controla y apoya la ejecución solidaria de las acciones que sedesarrollen en beneficio de la colectividad.13.1.5 Organizaciones FuncionalesSon organizaciones como el Comité Cívico, Asociaciones de Productores u otrasconstituidas en torno a temas o fines específicos que pueden participar en losmomentos principales del proceso, siempre respetando la representación socialfundamental de las OTB`s.13.1.6 Prefectura13.1.6.1 Consejo DepartamentalEs la instancia máxima de decisión y planificación departamental. Al aprobar elPlan Departamental debe buscar su compatibilidad y relación con los PDM´s.Además, constituye el nivel que ejerce arbitraje para dirimir conflictos entrePlanes Municipales.Los Consejeros Departamentales de la Provincia ejercen la representación de losintereses Seccionales y Provinciales.13.1.6.2 PrefectoDebe recoger, procesar y sistematizar, a través de sus unidades técnicasespecializadas la información relativa al desarrollo Municipal y buscar lacompatibilidad de los Planes de Desarrollo Municipal con el Plan de DesarrolloDepartamental y el Plan Nacional.13.1.6.3 SubprefectoAl asumir la representación del nivel ejecutivo del Gobierno Departamental en laProvincia, el Subprefecto participa del proceso, buscando una relación másdirecta con el accionar del ejecutivo departamental en función del desarrolloseccional. 240 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 256. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco13.1.7 Consejos Provinciales de Participación PopularSon instancias consultivas que incorporan a los actores públicos y privados eldesarrollo provincial y seccional, de los que se efectiviza la coordinación yconcertación Interinstitucional en torno a la elaboración y ejecución de los Planesde Desarrollo Municipal y las acciones concurrentes entre Municipios.13.1.7.1 Consejeros Departamentales de la ProvincialesRepresentan los intereses provinciales en el máximo nivel de decisión yplanificación departamental.13.1.8 Dirección de Fortalecimiento Municipal de la PrefecturaEs la entidad Estatal encargada de la promoción, coordinación y seguimiento delos procesos de planificación Municipal y ejecución de los PDM`s a nivelDepartamental.13.1.9 Otras Instituciones PúblicasLos representantes de otras instituciones públicas con presencia en el municipioparticipan del proceso de planificación, promoviendo y profundizando el análisisde la problemática y la inserción de las políticas, programas y acciones sectorialeso temáticas.13.1.10 Instituciones Privadas de DesarrolloSe constituyen en actores que coadyuvan a la implementación del proceso,apoyando técnica y financieramente la formulación y ejecución del PDM, del PlanAnual Operativo (PAO) y los proyectos.Se involucran entidades financieras, ONGs, empresas consultoras, empresasconstructoras y otras. 241 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 257. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco13.1.11 Entidades EjecutorasEs la responsable del apoyo técnico en la implementación de la planificaciónMunicipal y ejecución del PDM.14 PLAN DE ACCIONEL Plan de Acción está conformado por cuatro programas, subdivididos enSubprogramas y proyectos que definen las acciones concretas a realizarsedurante el próximo quinquenio. Las estrategias son asimiladas como objetivo delos proyectos concretos y a su vez los proyectos se traducen en requerimientospara el Plan de Inversiones y han sido incluido en el mismo, de acuerdo a suprioridad.El Plan de Acción es fruto de las demandas priorizadas por la población en lostalleres vecinales, comunales, distritales y municipales y de las opiniones ysugerencias expresadas por las organizaciones sociales e institucionales de lajurisdicción Municipal.14.1 PROGRAMA DESARROLLO ECONOMICOEl logro del Desarrollo Municipal, está sustentado en el programa de DesarrolloEconómico, como uno de los pilares, que orienta a superar los índices deproductividad, mediante el mejoramiento de los sistemas de producción,capacitación y asistencia técnica orientados al fortalecimiento de la baseproductiva.14.1.1 Plan de InversionesLas inversiones en el programa de desarrollo económico ascienden a $US 478.600que representan el 10, 8% de la inversión total.Esta inversión está distribuida en Subprogramas que se detallan a continuación,considerando los proyectos, actividades y obras en cada uno de ellos: 242 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 258. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.1.1.1 Subprograma Promoción Económica MunicipalEste Subprograma contempla una contraparte presupuestaria Municipal, con lafinalidad de atraer recursos de apalancamiento de diversas Instituciones, seanestas de carácter interno y externo al Municipio.14.1.1.2 Subprograma Agropecuario✓ Se intenta con este Subprograma cooperar al incremento de los ingresos económicos y propiciar la seguridad alimentaria en el conjunto de pobladores del Municipio, desarrollando para ello su capacidad productiva y diversificando su producción, con la incorporación de sistemas sostenibles y rentables.✓ Formular y ejecutar proyectos para el mejoramiento de la producción y productividad agrícola y pecuaria.✓ Generación de un sistema de servicios e infraestructura de apoyo a los sectores productivos.✓ Canalización para la obtención de insumos, equipos, herramientas y asistencia técnica dirigida a todas las comunidades del Municipio.✓ Apoyo a la producción pecuaria, mediante la puesta en marcha de diversos proyectos.✓ Incentivo a la diversificación y calidad de la producción de alimentos procurando su existencia permanente en la zona.14.1.1.3 Subprograma Forestal✓ Formulación y ejecución proyectos para el manejo y aprovechamiento sostenible de los recursos forestales.✓ Apoyo a la producción forestal, consistente en la dotación de los insumos necesarios para el establecimiento de viveros, y el aprovechamiento de productos no maderables del bosque.14.1.1.4 Subprograma Artesanía, micro y pequeña empresaEl Subprograma Artesanía, micro y pequeña empresa, busca contar con unprograma de capacitación y producción en actividades comerciales y artesanales. 243 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 259. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco ✓ Apoyo y canalización de recursos económicos, a la producción artesanal, micro y pequeña empresa. ✓ Implementación de nuevas tecnologías para mejorar la producción cualitativamente y cuantitativamente. ✓ Rescatar el interés por las actividades artesanales, practicadas ancestralmente por las mujeres. ✓ Canalizar créditos y mercado seguro para la producción artesanal, micro y pequeña empresa.14.1.1.5 Subprograma Infraestructura productivaSe pretende con este Subprograma, garantizar la transitabilidad vehicular parala vinculación de las comunidades del Municipio con la red troncal de carreteras,en toda la época del año. ✓ Programar, diseñar y ejecutar proyectos de infraestructura y equipamiento vial en el área rural y urbana del Municipio. Considerando las demandas de la población manifestada en los talleres, así como las opiniones y sugerencias de otros actores sociales e institucionales. ✓ Disminuir el riesgo de la comercialización ocasionados por el mal estado de los caminos y garantizar el acceso a los mercados a todos los productores del Municipio.14.1.1.6 Subprograma TurismoEl Subprograma Turismo busca fomentar y mejorar el Turismo en el Municipio. ✓ Promover el potencial turístico del Municipio, buscando mercado nacional e internacional, e incentivando al sector privado a mejorar la oferta de servicios al turista y viajeros en general. ✓ Promover desde el Gobierno Municipal y la Prefectura del Departamento el desarrollo de servicios turísticos que aprovechen las condiciones ecoturísticas del territorio Municipal. ✓ Promoción de sitios y servicios para el Turismo y la Cultura. 244 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 260. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.1.1.7 Subprograma Asistencia Técnica ✓ Diseñar e implementar un sistema de Asesoramiento Técnico eficiente y permanente, hacia todos los sectores del Programa Desarrollo Económico.En el Municipio, el tema de Capacitación y Transferencia de Tecnología esincipiente e insuficiente. Por tal motivo, se ha planteado como PRIORIDADdiseñar e implementar un Sistema de Capacitación permanente, en coordinacióncon diversos sectores productivos, los actores sociales y diversas Instituciones. CUADRO 102 : Subprogramas del Desarrollo Económico CODIGO Programa CODIGO Subprogramas 1 Desarrollo 1.1 Promoción Económica Municipal Económico 1.2 Agropecuario 1.3 Forestal 1.4 Artesanía, micro y pequeña 1.5 empresa Infraestructura productiva 1.6 Turismo 1.7 Capacitación y Asistencia Técnica FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005.14.2 PROGRAMA RECURSOS NATURALES Y MEDIO AMBIENTEEl Programa Recursos Naturales y Medio Ambiente, orienta su accionar en elmanejo, protección y conservación de los recursos naturales del Municipio.Intenta agregar sistemas sostenibles de producción forestal e incentivar en loshabitantes un comportamiento conservacionista de los recursos naturales;además de implementar planes de manejo de su gran potencial de RecursosNaturales.14.2.1 PLAN DE INVERSIONESLas inversiones en el programa recursos naturales y medio ambiente, ascienden a$US 126.500 que representan el 2,9% de la inversión total. 245 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 261. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco Esta inversión está distribuida en Subprogramas que se detallan a continuación, considerando los proyectos, actividades y obras en cada uno de ellos: 14.2.1.1 Subprograma Manejo y gestión de los Recursos naturales Se pretende con este Subprograma, establecer planes de manejo de uso de los suelos y de los recursos forestales, en una perspectiva de preservación del Medio Ambiente. ✓ Ejecutar proyecto para repoblar las especies forestales nativas. ✓ Revertir las condiciones de áreas degradadas, implementando acciones que permitan la recuperación de los suelos. ✓ Impulsar al desarrollo de Planes de Manejo de la Biodiversidad. ✓ Desarrollar un sistema de aprovechamiento forestal de largo plazo con extracción y reposición planificadas de la riqueza forestal. 14.2.1.2 Subprograma Energía alternativa ✓ Formular y ejecutar un proyecto para la dotación de energía alternativa a las comunidades. 14.2.1.3 Subprograma Manejo de parques y áreas protegidas ✓ Facilitar la construcción de áreas públicas de esparcimiento, plazas, parques, áreas verdes, polideportivos y zonas recreativas.14.2.1.4 Subprograma Conservación y protección ambiental ✓ Mejorar la calidad del ecosistema y medio ambiente, impulsando el desarrollo de un Plan de Conservación. ✓ Gestionar un Programa de Gestión Ambiental, prevención de incendios, reciclaje de la basura y residuos sólidos. 246 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 262. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.2.1.5 Subprograma Asistencia Técnica11 ✓ Diseñar e implementar un sistema de Asistencia Técnica permanente, con el objeto de coadyuvar a mejorar el manejo de los Recursos Naturales y la Gestión Ambiental. ✓ Formular un programa de difusión de las normas y reglamentos de las Leyes ambientales. ✓ Coordinación con diversos sectores productivos, los actores sociales y diversas Instituciones. CUADRO 103 : Subprogramas RR. NN. y Medio Ambiente CODIGO Programa CODIGO Subprogramas 2 Recursos 2.1 Manejo y gestión de los Recursos Naturales y Naturales Medio Ambiente 2.2 Energía alternativa 2.3 Manejo de parques y áreas protegidas 2.4 Conservación y protección 2.5 ambiental Capacitación y Asistencia Técnica FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005.14.3 PROGRAMA DESARROLLO HUMANOEste programa se propone mejorar IDH de los habitantes del Municipio, basadasen acciones concretas.14.3.1 Plan de InversionesLas inversiones en el programa Desarrollo Humano, ascienden a $US 3.754.200que representan el 84,7% de la inversión total.Esta inversión está distribuida en Subprogramas que se detallan a continuación,considerando los proyectos, actividades y obras en cada uno de ellos:11 El Items de Capacitación figura en el Subprograma Escuela de Capacitación. 247 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 263. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.3.1.1 Subprograma EducaciónElaborar proyectos de infraestructura de educación para presentarse a lasfuentes de financiamiento estatales (Fondos), incorporando los recursosdestinados de contraparte Municipal. ✓ Ampliación y mejoramiento de las unidades educativas en los barrios y comunidades del Municipio. ✓ Construcción, ampliación y equipamiento de los centros de educación no formal. ✓ Apoyo al funcionamiento del sector educativo mediante la asignación y gestión de recursos humanos y materiales. ✓ Fortalecer el proceso de la Reforma Educativa y los Programas Educativos de Núcleo.14.3.1.2 Subprograma SaludSatisfacer de manera adecuada la dotación de servicios de salud a la población,garantizando el acceso de los mismos a la población vulnerable. ✓ Desarrollar los diversos programas de salud en coordinación con las diversas Instituciones responsables. ✓ Construcción, refacción y equipamiento de hospitales y postas sanitarias del Municipio. ✓ Ampliar y mejorar la cobertura y calidad de los servicios, con asistencia y apoyo médico al Municipio.14.3.1.3 Subprograma Agua potable y saneamiento básico ✓ Gestionar y ejecutar proyectos de agua potable y saneamiento básico con la Prefectura, los Fondos y los Programas Nacionales. ✓ Desarrollar un buen sistema de abastecimiento de agua en diversas comunidades. ✓ Ampliar el programa de construcción de letrinas en las comunidades rurales. ✓ Apoyar el servicio de limpiezas y recojo de basura, sobre todo el en área urbana. 248 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 264. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.3.1.4 Subprograma Urbanismo ✓ Formular proyectos urbanísticos para presentar a las distintas fuentes de financiamiento con la contraparte de la Honorable Alcaldía Municipal. ✓ Ampliación y mejoramiento de la infraestructura recreativa y el ornato público. ✓ Apoyo en el mejoramiento y construcción de viviendas urbanas y rurales. ✓ Gestionar la ejecución del PLOT y CATASTRO rural y urbano; además de la construcción del parque urbano y la casa arte y oficio.14.3.1.5 Subprograma Cultura ✓ Promover la práctica y difusión de las actividades culturales y recreativas, así como la revalorización y promoción de la cultura regional en toda la población del Municipio. ✓ Apoyo a las actividades culturales gestionando los recursos necesarios para la realización de eventos como festivales culturales, conferencias y otros sean estos internos y externos a la Jurisdicción Municipal.14.3.1.6 Subprograma Deporte ✓ Promover las prácticas deportivas y recreativas, así como el adecuado uso del tiempo libre y la promoción de nuevos valores en diferentes disciplinas deportivas, al interior de la niñez y la juventud. ✓ Apoyo a las actividad deportiva, gestionando los recursos necesarios para la realización de diversas actividades a nivel urbano, rural y otros; sean estos internos y externos a la Jurisdicción Municipal. ✓ Construcción, ampliación y refacción de campos deportivos en el Municipio.14.3.1.7 Subprograma Comunicación ✓ Diseñar programas comunicacionales adecuados y gestionar los recursos para su implementación. 249 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 265. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.3.1.8 Subprograma Asistencia Técnica12 ✓ Diseñar e implementar un Sistema de Asistencia Técnica permanente, hacia diversas áreas del Desarrollo Humano, con el objeto de coadyuvar a la mejora del Indice de Desarrollo Humano del Municipio. CUADRO 104: Subprogramas del Desarrollo Humano CODIGO Programa CODIGO Subprogramas 3 Desarrollo Humano 3.1 Educación 3.2 Salud 3.3 Agua potable y saneamiento básico 3.4 Urbanismo 3.5 Cultura 3.6 Deporte 3.7 Comunicación 3.8 Capacitación y Asistencia técnica FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005.14.4 PROGRAMA DESARROLLO INSTITUCIONAL MUNICIPALLa implementación del Programa de Desarrollo Institucional, se propone lograrque todas las Instituciones y Organizaciones del Municipio, tengan unaparticipación y protagonismo del desarrollo estable e integral al interior delMunicipio.14.4.1 Plan de InversionesLas inversiones en el programa desarrollo institucional municipal, ascienden a $US71.500 que representan el 1,6% de la inversión total.Esta inversión está distribuida en Subprogramas que se detallan a continuación,considerando los proyectos, actividades y obras en cada uno de ellos:12 El Items de Capacitación figura en el Subprograma Escuela de Capacitación. 250 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 266. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.4.1.1 Subprograma Fortalecimiento de la capacidad administrativa y financiera del Gobierno MunicipalCon este Subprograma se pretende fortalecer la capacidad de gestiónprincipalmente en los aspectos de generación y la aplicación del Sistema Gerencialde Proyectos exigidos por el Sistema Nacional de Inversión Pública. ✓ Capacitación técnico administrativa de los recursos humanos Municipales, desde el nivel Nacional y Departamental. ✓ Gestionar los recursos necesarios para el buen funcionamiento del Gobierno Municipal.14.4.1.2 Asistencia TécnicaEste Subprograma desarrollará un sistema de Asistencia Técnica para coadyuvara la Gestión del Gobierno Municipal, Comité de Vigilancia, OTB´s, Instituciones yOrganizaciones Sociales, Económicas y Culturales del Municipio. CUADRO 105: Subprogramas Desarrollo Institucional CODIGO Programa CODIGO Subprogramas 4 Desarrollo 4.1 Fortalecimiento de la capacidad Institucional administrativa y financiera del Gobierno Municipal 4.2 Capacitación y Asistencia Técnica FUENTE: Elaboración propia, San Rafael 2005.14.5 CALCULO DEL TECHO PRESUPUESTARIO QUINQUENAL La definición del techo presupuestario para la Programación QUINQUENAL, se basa en asignar los proyectos en función a la capacidad de inversión que tiene el Municipio, a partir de su Techo Presupuestario Anual (T.P.A.) Para la determinación del Techo Presupuestario Anual del Municipio se utilizó la siguiente fórmula: 251 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 267. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoT.P.A. = ((Rec.Copart. x 0.75)+(Ing.Prop. x 0.75)+(Rec. HIPC II x0.75)+(IDH))+Otros RecursosDonde: T.P.A. = Techo Presupuestario Anual del Municipio. Rec. Copart. = Recursos de Coparticipación Tributaria. Ing. Prop. = Ingresos propios del Municipio (Tributos, recaudaciones, tasas, patentes, servicios, etc.) HIPC II = Recursos provenientes de la Ley del Diálogo Nacional 0.75 = Porcentaje destinado a la inversión en Programas y Proyectos. IDH = Impuesto Directo a los Hidrocarburos Otros = Recursos de apoyo al desarrollo municipal RecursosUtilizando el cálculo de la fórmula anterior, y considerando los descuentos yseguros obligatorios por Ley que tiene que asumir la Honorable Alcaldía Municipal,el techo presupuestario anual y QUINQUENAL para el Municipio se detalla acontinuación: 252 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 268. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 106: Techo Presupuestario QUINQUENAL. En Bs. 1.- INGRESOS MUNICIPALES : DETALLE/AÑOS Año 2006 Año 2007 Año 2008 Año 2009 Año 2010 TOTAL Coop. Tributaria 1.135.540,0 1.135.540,0 1.135.540,0 1.135.540,0 1.135.540,0 5.677.700,0 Recursos Propios 600.000,0 600.000,0 600.000,0 600.000,0 600.000,0 3.000.000,0 Recursos HIPC II 234.723,0 234.723,0 234.723,0 234.723,0 234.723,0 1.173.615,0 IDH 327.208,0 327.208,0 327.208,0 327.208,0 327.208,0 1.636.040,0 TOTAL RECURSOS 1.970.263,0 1.970.263,0 1.970.263,0 1.970.263,0 1.970.263,0 9.851.315,02. TECHO, para funcionamiento e inversión: DETALLE/AÑOS Año 2006 Año 2007 Año 2008 Año 2009 Año 2010 TOTALGastos de Funcionamiento 492.565,8 492.565,8 492.565,8 492.565,8 492.565,8 2.462.828,8Gastos de Inversíon 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 7.388.486,33.- TECHO disponible para Inversión: DETALLE/AÑOS Año 2006 Año 2007 Año 2008 Año 2009 Año 2010 TOTALDisponible para proyectos 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 7.388.486,34. Proyectos Municipales y OTBs: DETALLE/AÑOS Año 2006 Año 2007 Año 2008 Año 2009 Año 2010 TOTAL40% Proyectos Municipales 591.078,9 591.078,9 591.078,9 591.078,9 591.078,9 2.955.394,560% Proyectos OTBs 886.618,4 886.618,4 886.618,4 886.618,4 886.618,4 4.433.091,8 TOTAL RECURSOS 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 1.477.697,3 7.388.486,3 253 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 269. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 15: Fuentes del Techo Presupuestario (Dólares)GRÁFICO 16: Fuentes del Techo Presupuestario, (Porcentaje) IDH 14% Coop.Recursos HIPC Tributaria II 50% 10% Recursos Propios 26% 254 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 270. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco CUADRO 107: Distribución del Presupuesto por OTB y Habitantes, en Bs Datos Techo Presupuestario Techo PresupuestarioNo. Comunidad Nª Habitantes Bs/Hbte. 2006, En Bs. Quinquenal Bs.Centro poblado San Rafael 2.054 295 604.981 3.024.905 1 Cruz del Norte 147 295 43.297 216.4852 Mucha Miel 130 295 38.290 191.4503 San Fermín 82 295 24.152 120.7614 San Josema 120 295 35.345 176.7235 San Lorenzoma 79 295 23.269 116.3436 San Pablo 26 295 7.658 38.2907 Santa Isabel 370 295 108.979 544.8958 Sapocó 167 295 49.188 245.9399 Cañón Verde 126 295 37.112 185.55910 Tuná 774 295 227.972 1.139.86211 La Colorada 31 295 9.131 45.65312 Miraflores (*) 302 295 88.950 444.75213 San Nicolás 40 295 11.782 58.90814 Sta. Rosita de Lima 278 295 81.882 409.40815 Villa Fátima 150 295 44.181 220.90416 San Josecito 101 295 29.748 148.74217 Iriabó 15 295 4.418 22.09018 Valle Escol 25 295 7.363 36.817 TOTAL MUNICIPIO 5.017 295 1.477.697 7.388.486 FUENTE: Elaboración propia. Autodiagnóstico San Rafael, 2.005. Para tratar de hacer más comprensible el presupuesto se ha diseñado el anterior cuadro, en el cual se muestra el Techo Presupuestario que corresponde a cada a cada comunidad en base a la cantidad de habitantes. 14.6 PROGRAMA QUINQUENAL DE INVERSIONES 14.6.1 Inversión QUINQUENAL Demandada Se han programado las inversiones de acuerdo a Planes de Acción en cuatro programas de desarrollo (que a su vez contienen Subprogramas y Proyectos). El Monto Total de los Recursos Demandados (Matriz Quinquenal), está proyectado en $US. 7.385.498,3 presentamos de manera resumida los recursos totales por cada programa de desarrollo. 255 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 271. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco También se encuentra en esta información, la participación porcentual de cada programa en el monto total demandado:  Programa Desarrollo Económico : 10,8%  Programa Recursos Naturales y Medio Ambiente: 2,9%  Programa Desarrollo Humano : 84,7%  Programa Desarrollo Institucional Municipal: 1,6% 14.6.2 Recursos Presupuestados Vs. Demandados La relación entre los Recursos Presupuestados (Total Proyección) y Recursos Demandados, en dólares americanos (Total Matriz Quinquenal) es la siguiente: Recursos Presupuestados Recursos Demandados 7.388.486,3 7.385.498,3 Según los datos anteriores, se puede afirmar que el Municipio San Rafael de Velasco necesita invertir, 99% del total de sus recursos que prevé poder captar para satisfacer las demandas más prioritarias de su jurisdicción en los cinco años de vigencia del Plan de Desarrollo Municipal, entendiendo que el saldo del presupuesto será destinado a gastos corrientes (y se harán cálculos correspondientes según la Ley de Gasto Municipal). CUADRO 108:Programación QUINQUENAL Por Programas, en $US SUBPROGRAMAS Y AÑOS DE EJECUCIÓNNo. COSTO TOTAL Bs. PROYECTOS Año 2006 Año 2007 Año 2008 Año 2009 Año 2010 % DESARROLLO I 478.600,0 70.000,0 88.000,0 30.000,0 147.600,0 143.000,0 10,8 ECONÓMICO MUNICIPAL RECURSOS NATURALES YII 126.500,0 0,0 0,0 56.500,0 0,0 70.000,0 2,9 MEDIO AMBIENTE DESARROLLO HUMANOIII 3.754.200,0 990.000,0 864.000,0 715.000,0 582.700,0 602.500,0 84,7 MUNICIPAL DESARROLLOIV INSTITUCIONAL 71.500,0 1.000,0 12.500,0 45.500,0 12.500,0 0,0 1,6 MUNICIPALTOTAL DEMANDA MUNICIPAL 4.430.800,0 1.061.000,0 964.500,0 847.000,0 742.800,0 815.500,0 100,0 PORCENTAJE (%) 100,0 23,9 21,8 19,1 16,8 18,4 256 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 272. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco GRÁFICO 17: Distribución de Recursos por Programas (Dólares) 4.000.000,0 3.754.200,0 3.500.000,0 3.000.000,0 2.500.000,0Dólares 2.000.000,0 1.500.000,0 1.000.000,0 478.600,0 500.000,0 126.500,0 71.500,0 0,0 Desarrollo Medio Desarrollo Desarrollo Económico Ambiente Humano InstitucionalGRÁFICO 18: Distribución de Recursos por Programas (Porcentaje) 257 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 273. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco14.7 INVERSIONES POR PROGRAMA, SUBPROGRAMA Y PROYECTOSEn este punto, se presenta de forma detallada, la programación QUINQUENALde inversiones de acuerdo a cada uno de los cuatro programas de desarrolloMunicipal.Dicha programación, detalla las inversiones anuales por:  Programas.  Subprogramas.  Proyectos.  Actividades.14.8 INVERSIONES POR FUENTES DE FINANCIAMIENTOLos recursos necesarios para cumplir con la programación Quinquenal, proviene delas siguientes fuentes de financiamiento:  Coparticipación Tributaria (HAM).  Recursos Propios Municipales (HAM).  Impuesto Directo a los Hidrocarburos (IDH).  Aporte Comunal (AC).  Fundación para la Conservación del Bosque Chiquitano (FCBC).  Prefectura Departamental (PREF).  Recursos de Directorio Unico de Fondos.  Organizaciones no Gubernamentales (ONG´s).  Programas Nacionales (PN).  Cooperación Internacional (CI).  Diócesis Naame (DN)  Otras Fuentes (OF).En los cuadros que siguen a continuación, podemos observar el listado deProyectos por Subprogramas, Programas, impacto municipal e ideas de proyectos,para realizar el presupuesto que sigue se tomo en cuenta que el 60% del total delpresupuesto son destinadas a satisfacer las demandas de las OTB’s y el 40% aproyectos de impacto municipal. 258 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 274. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 109: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Económico 259 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 275. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 110: Programación QUINQUENAL para los RR. NN. y Medio Ambiente 260 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 276. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 111: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Humano 261 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 277. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco 262 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 278. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 112: Programación QUINQUENAL para el Desarrollo Institucional 263 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 279. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 113: Programación QUINQUENAL, proyectos de Impacto Municipal 264 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 280. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 114: Programación QUINQUENAL, de ideas de proyectos 265 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 281. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 115: Matriz de aspiraciones por distrito (Centro Poblado) 266 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 282. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 116: Matriz de aspiraciones por distrito (El Tuná) 267 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 283. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 117: Matriz de aspiraciones por distrito (Villa Fátima) 268 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 284. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 118: Matriz de aspiraciones por distrito (San Fermín) 269 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 285. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoCUADRO 119: Matriz de aspiraciones por distrito (San Rafael) 270 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 286. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco15 MARCO INSTITUCIONAL PROPUESTOEl Gobierno Municipal, constituido por el Honorable Concejo Municipal y elEjecutivo Municipal, son los directos responsables de la programación y laejecución de los ámbitos técnicos, administrativos, jurídicos, económicos,financieros, culturales y sociales de su competencia, son los encargados directosde la gestión del desarrollo Municipal, y por lo tanto, de la ejecución, seguimiento,evaluación y ajuste al Plan de Desarrollo Municipal.Para la operativización del PDM; el logro de los objetivos y el acercamiento haciael objetivo general, será necesario adecuar la actual estructura organizativa delGobierno Municipal en función a las nuevas exigencias, tomado en cuenta lasestrategias y políticas propuestas contenidas, para que las mismas puedan serimplementadas y se pueda desarrollar los propósitos para los cuales fuerondelineadas.15.1 ESTRATEGIA DE FINANCIAMIENTOPara la proyección de los recursos reales que podrá obtener el Plan deInversiones se han analizado las ejecuciones presupuestarias del GobiernoMunicipal en el período comprendido 2006-2010 y la aplicación de normasvigentes como la Ley 1702 y sus correspondientes reglamentaciones así como lasrecomendaciones incluidas en el manual de planificación participativa.Los ingresos totales de la Honorable Alcaldía Municipal, provienen de lassiguientes fuentes:  Coparticipación Tributaria (HAM).  Recursos Propios Municipales (HAM).  Impuesto Directo a los Hidrocarburos (IDH).  Aporte de los Beneficiarios (AB).  Fundación para la Conservación del Bosque Chiquitano (FCBC).  Prefectura (PREF).  Recursos de Directorio Unico de Fondos.  Organizaciones no Gubernamentales (ONG´s).  Programas Nacionales (PN).  Cooperación Internacional (CI). 271 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 287. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  Otras Fuentes (OF).Los egresos por su parte comprenden:  Los gastos corrientes que han sido proyectados de acuerdo a la 1702 y que comprenden servicios personales, servicios no personales, materiales y suministros, activos reales y los beneficios sociales.  El servicio de la deuda, que se estimó en función de los compromisos asumidos hasta la fecha.  El Plan de Inversiones en Programas, Subprogramas y Proyectos.15.2 EJECUCION DEL PDMLas bases sobre los cuales el Ejecutivo Municipal deberá diseñar un sistema deejecución, seguimiento y evaluación del PDM se describen a continuación:15.2.1 El Sistema de Programación de OperacionesDe acuerdo al artículo 6 de la Ley 1178 el "Sistema de Programación deOperaciones "traducirá los objetivos y planes estratégicos de cada entidad,concordantes con los planes y políticas generadas por el Sistema Nacional dePlanificación (SISPLAN), en resultados concretos a alcanzar en corto y medianoplazo; en tareas específicas a ejecutar, en procedimientos a emplear en medios yrecursos a utilizar, todo ello en función del tiempo y del espacio. Estaprogramación será de carácter integral, incluyendo tanto las operaciones defuncionamiento como las de ejecución de preinversión e inversión. El proceso deprogramación de inversiones deberá corresponder a proyectos compatiblizadoscon las políticas sectoriales y regionales, de acuerdo a las normas del Sistema deInversión Pública (SNIP).La Resolución Suprema 216784 del 16 de agosto de 1996 define las normasbásicas del sistema de operaciones y crea el subsistema de seguimiento yevaluación que debe aplicarse a la ejecución de programas operativos anuales deacuerdo a los siguientes pasos:  La verificación de la ejecución de las operaciones programadas en el año. 272 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 288. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco  La evaluación de los resultados realizados durante la finalización de la gestión, teniendo en cuenta los aspectos cualitativos y cuantitativos.  La generación de medidas correctivas tomando en cuenta lo resultados y grados de la ejecución.La planificación de mediano y largo plazo contenido en el Plan de DesarrolloMunicipal es ejecutado mediante la programación de corto plazo contenida en losPOAs anuales (Programas Operativos Anuales) por lo que es necesario establecersistemas de articulación operativa en el seguimiento, que partan de la evaluaciónde los POAs y las medidas correctivas incluidas en las mismas, por lo que:  Para la aprobación del Programa Operativo Anual deberá establecerse la respectiva correspondencia entre sus objetivos y los contenidos en el Plan de Desarrollo Municipal. En el primer año se establecerá la correspondencia directa. A partir del segundo año deberá tomarse en cuenta las evaluaciones anuales, para establecer los objetivos a lograrse durante la gestión correspondiente.  Establecimiento de las necesidades de información para el seguimiento, las mismas que deberán estar contenidas en un sistema simple y adecuado a los procedimientos administrativos del Gobierno Municipal, de manera que no impliquen nuevas tareas.  Evaluaciones de avance semestrales que permitan obtener la información necesaria respecto al avance y grado de cumplimiento de los objetivos previstos.  Evaluaciones de ejecución anual que permitan determinar los aspectos relevantes de ejecución del Programa Operativo Anual y recomendar los ajustes correspondientes para mejorar el diseño de los Programas Operativos siguientes. Los informes de seguimiento y evaluación de los programas operativos anuales se constituyen en evaluaciones de medio término del Plan de Desarrollo Municipal, proporcionando información necesaria para establecer las correcciones y para entender el proceso en su conjunto. 273 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 289. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco15.2.2 Roles y Funciones a Nivel MunicipalEn este marco, se propone la conformación de una estructura Interinstitucionalde coordinación que realice seguimiento y evaluación al proceso de gestión yejecución del PDM; controlando y corrigiendo desajustes propios de esta etapa ygestionando oportunidades de apoyo y financiamiento a los proyectos del PDM.Esta estructura no será excluyente de ningún tipo de organización o institución,debe representar el conjunto de intereses de la colectividad, concretamente, seruna genuina instancia de representación social y se legitimizará medianteOrdenanza, como el CONCEJO DE GESTION Y EJECUCION DEL PDM Estainstancia operará los cinco años que dure la ejecución del PDM y su conformacióny funciones son las siguientes:15.2.2.1 Cronograma de EjecuciónEl cronograma de ejecución del Plan de Desarrollo Municipal, contempla elcumplimiento de los diferentes Programas, Subprogramas y Proyectos que sedetalla en el Plan de Inversiones.15.2.2.2 Ejecución y AdministraciónEl horizonte del PDM es de cinco años, por lo tanto su culminación exitosa, pasanecesariamente por la ejecución de los Planes Operativos Anuales de loscorrespondientes años del Plan (2006-2010). Esta responsabilidad recaedirectamente sobre el Gobierno Municipal y se verificará en la concreción de lasobras y proyectos, en el marco de roles y funciones institucionales definidos.El Programa de Operaciones Anuales (POA), tal como lo define el Art. 27 de laNorma de Planificación Participativa Municipal, debe concretar necesariamentelos proyectos priorizados en el Plan de Desarrollo Municipal (PDM) y cumplir conla demanda social.El POA Municipal es el instrumento que permite la concreción y efectivización dela Visión Estratégica y las prioridades del Desarrollo Municipal a corto y medianoplazo, concertado en forma participativa. 274 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 290. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco15.2.2.3 Seguimiento, Monitoreo Y EvaluaciónEl proceso de ejecución del PDM, involucra la dinámica del seguimiento y laevaluación al mismo. Esta etapa se orienta básicamente al acompañamiento de lasacciones que se ejecutarán en el cometido de cumplir el Plan, verificando laefectivización de la propuesta contenida en el indicado documento. Esto implicaun proceso de movilización y control social que repercuta favorablemente en lospropios resultados del proceso y que incorpore a los diferentes actoresinvolucrados en la gestión del Desarrollo Municipal.El análisis crítico de los resultados, permitirá la contrastación de lo ejecutadocon lo planificado, consecuentemente, la retroalimentación permanente parareformular, readecuar y actualizar el PDM en su contenido y dinámicasintrínsecas.Para realizar el seguimiento y evaluación a la ejecución del PDM, cuyacompetencia será principalmente del Gobierno Municipal, Comité de Vigilancia,Organizaciones Sociales Funcionales y de Base, se requeriránimprescindiblemente:  Los informes anuales de ejecución del PDM que presentara el Honorable Alcalde Municipal al Comité de Vigilancia y al Honorable Concejo Municipal.  Cronograma de ejecución de los proyectos, derivado de la matriz de programación QUIQUENAL del PDM y de la Programación de Operaciones Anuales.  Informes de las Entidades Ejecutoras sobre el avance de ejecución e obras y proyectos, conforme a convenios y contratos suscritos con el Municipio y OTBs involucradas.  Informes de Ejecución Presupuestaria aprobados por el Honorable Concejo Municipal y avalados por el Comité de Vigilancia. 275 HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 291. ANEXOS
  • 292. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de VelascoANEXO 1: ACTAS DE DEMANDAS PRIORIZADAS POR OTB a HAM San Rafael de Velasco - FCBC
  • 293. Plan de Desarrollo Municipal San Rafael de Velasco ANEXO 2: BIBLIOGRAFIA CONSULTADAPlan de Desarrollo Municipal de San Rafael de Velasco: 2003.Bolivia: Presidencia de la República; Plan General de Desarrollo Económico ySocial 1997-2002.Prefectura del Departamento de