D-Link DSN-6000 Einführung + Überblick Webinar 27.09.2011
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D-Link DSN-6000 Einführung + Überblick Webinar 27.09.2011

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DSN-6000 Einführung + Überblick

D-Link Storage Portfolio
DSN-6000 Serie
Festplattentypen
Snapshot / Replikation
iSCSI Anbindung
MPIO & MC/S
LACP & Port Trunking
D-Link Assist
Zielkunden

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  • 1. DSN-6000 Einführung + Überblick
    D-Link Webcast
    Andreas Brandl
    Business Development
    27. September 2011
  • 2. Überblick
    D-Link Storage Portfolio
    DSN-6000 Serie
    Festplattentypen
    Snapshot / Replikation
    iSCSI Anbindung
    MPIO & MC/S
    LACP & Port Trunking
    D-Link Assist
    Zielkunden
  • 3. D-Link Storage ProdukteimÜberblick
    SAN
    Mittelstand
    gehoben
    DSN-6000 Serie
    Mittelstand
    Einstieg
    Unified NAS / SAN
    DSN-3000 Serie
    Kleinstunter-nehmen /
    Power User
    DNS – 1550
    ShareCenter Pro
    DNS – 1100
    ShareCenter Pro
    DNS -1200
    ShareCenter Pro
    DSN -1100
    NAS
    Heim / Consumer
    DNS-325
    ShareCenter
    DNS-325
    ShareCenter
    DNS-320
    Satellite
    DNS-313
    Satellite
    Kapazität / Performance
  • 4. D-Link IP SAN xStackStorage Portfolio
    Einfach – Verfügbar – Effizient
    Mittelstand
    Small Offices + Niederlassungen
    Einstieg
    120 TB
    60x SATA II oder SAS Festplatten
    DSN-6000
    30 TB
    15x SATA II Festplatten
    Flexibel
    16 TB
    8x SATA II Festplatten
    DSN-3000
    Skalierbar
    10 TB
    5x SATA II Festplatten
    DSN-2100
    Effizient
    Effizient
    Verfügbar
    Verfügbar
    Verfügbar
    DSN-1100
    Einfach
    Einfach
    Einfach
    Einfach
  • 5. ÜberblickderD-Link SAN Lösungen
  • 6. Dürfenwirvorstellen…. DSN-6000
    Komplette Storage Lösung “out-of-the-box”
    Inkl. Festplatten, Kabel, Einbauschienen
    Inkl. Snapshot (VSS), Clones, Replizierung
    Inkl. 1 Jahr (NBD) Vor-Ort Service
    D-Link “Green Design”
    2HE 12-bay Formfaktor
    Inkl. RackmountSchienen, Netzkabel, Handbücher
    Komplettredundante & Hot Swap fähige Module
    Single oderDuale RAID Controller (4 x 1GbE oder 2 x 10GbE iSCSIAnschlüsse pro Cont.)
    Hot Swap fähigeNetzteile und Lüfter
    Batterie Backup Modul
    Active / Active Failover Unterstützung
    Einfache Integration durch intuitive Management Oberfläche (GUI)
    Zwei Controller Varianten: 4 x 1GbE oder 2 x 10GbE iSCSIAnschlüsse
    MPIO, MC/S, LACP und Trunkingwerdenunterstützt
    RAID Level Unterstützung: RAID 0,1,0+1,3,5,6,10,30,50, 60, JBOD,
    Skalierbar auf biszu 60 Festplatten (mit 4 Erweiterungseinheiten)
  • 7. Nomenklatura
    DSN-6XY0
    Y = 1 = Single Controller
    Y = 2 = Dual Controller
    X = 0 = Erw.-Shelf
    X = 1 = 4x 1 Gbit Anschlüsse
    X = 4 = 2x 10 Gbit Anschlüsse
  • 8. DSN-6000 Produktfamilie
  • 9. DSN-6000 – Ansicht Vorne
    Festplatten-
    einschub
    2U
    19“ Rackmount Griffe
  • 10. DSN-6120 - Rückansicht
    Controllereinheit Nr. 1
    Controllereinheit Nr. 2
    6Gb SAS
    Erweiterungsport
    4x 1GBit Ethernet
    100 Mbit
    Mgmt. Port
    Serial
    Mgmt. Port
    UPS Serial
    Port
    500 Watt Netzteil
    2x Lüfter
    Shelf ID Schalter
  • 11. DSN-6420 - Rückansicht
    Controllereinheit Nr. 1
    Controllereinheit Nr. 2
    6Gb SAS
    Erweiterungsport
    2x 10GBit Ethernet
    100 Mbit
    Mgmt. Port
    Serial
    Mgmt. Port
    UPS Serial
    Port
    500 Watt Netzteil
    2x Lüfter
    Shelf ID Schalter
  • 12. DSN-6000 Erweiterung
    Einzelner Controller
    Upgrade auf zweiten, redundanten Controller
    Erweiterungsshelf
    Skalierbar auf biszu 60 Festplatten in der
    Single oder Dual Controller Version (max. 5 Shelfs)
  • 13. Festplatten Technologien
  • 14. D-Link SAS Festplatten
  • 15. D-Link SATA Festplatten
  • 16. Installation der Festplatten
    Installation von SAS Festplatten
    Kein Multiplexer Board (DSN-654)
    Nutzung der vorderen Schraubenlöcher
    Installation von SATA Festplatten
    Installation der DSN-654 Multiplexer
    Installation der Festplatten und Nutzung der hinteren Schraubenlöcher
  • 17. Installation des Battery Backup Moduls
    ShutdownStorage Systems
    Ausschalten des Systems
    Entfernen der Abdeckplatten des Battery Backup Moduls
    Einschieben des Battery Backup Moduls
    Festschrauben der Spindelschraube
    Anschalten des Systems, BBM läuft
  • 18. D-Link DSN-6000 Features + Roadmap
    Snapshot
    Multi-Pathing
    Asychrone Replizierung
    ThinProvisioning
    Hochverfügbarkeit, Multi-Pathing
    Biszu 220K IOPS
    Biszu 3000MB/sec
    Snapshots, Async. Replikation,
    VSSVD Clone Support,
    xStack Central V2.0 Management GUI,
    Green Design,
    Virtualization Support, Cloud
    Thinpro
    Thin
    Provisioning
    Heuteverfügbar Q3’11 Q4’11 Q1’12 Q2’12 Q3’12 Q4’12
  • 19. Snapshots
    Was ist ein Snapshot?
    anwendungskonsistenter Momentaufnahme des Filesystems, die gespeichert oder durch Replikation an einem sicheren Ort ausgelagert werden kann. Dabei werden nur die Metadaten (Inhaltsverzeichnis) des bestehenden Datenblöcke gesichert. Diese sind wenige KB groß.
    Warum setzt man Snapshots ein?
    Eine vollständige Kopie der Metadaten und Daten würde bei großen Datenbanken zu lange dauern
    Welche Arten von Snapshots gibt es?
    Copy-on-first-Write -> so macht es D-Link, EMC, HP, u.a.
    Redirect-on-Write -> VMware ESX, IBM XIV, MS VSS
    WriteAnywhere -> NetApp
    DSN-6000 unterstützt 512 Snapshots
    z.B: stündlich 1x Snapshot = 24x Snaps am Tag = 21 Tage Backup
    Wird der 513 Snapshot erzeugt, wird Snapshot 1 überschrieben
    Genaues Sizing des Storage ist wichtig! Einfluss auf die Netto-Kapazität
    Zur Rücksicherung werden die SnapshotVDs als LUN gemountet
  • 20. Snapshots sind Virtuelle Disks: VD
    Zeit
    A B C D E
    T1
    Snapshot V1
    Volume
    Snapshot Bereich
    D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW)
    Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien
    Snapshot V1 wird erstellt. Keine neuen Blöcke! KEIN kopieren von Blöcken! Nur Zeiger werden kopiert.
  • 21. Snapshots sind Virtuelle Disks: VD
    Zeit
    Copy Δ1
    D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW)
    A B C D E
    T1
    Snapshot V1
    A F C D E
    T2
    B
    Snapshot V1
    Volume
    Snapshot Bereich
    Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien
    Snapshot V1 wird erstellt. Keine neuen Blöcke! KEIN kopieren von Blöcken! Nur Zeiger werden kopiert.
    Snapshot VD2 wird erstellt. Block B wird kopiert, Block F wird geschrieben, Zeiger werden neu gesetzt
  • 22. Snapshots sind Virtuelle Disks: VD
    Zeit
    A B C D E
    T1
    Snapshot V1
    D-Link Snapshot – Copy-on-Write (COW)
    Copy Δ2
    A F C D E
    T2
    Snapshot V2
    B
    T3
    A F C G H
    D E
    Snapshot V3
    Volume
    Snapshot Bereich
    Snapshot Bereich ist definiert -> Sizing Richtlinien
    Snapshot V1 wird erstellt. Keine neuen Blöcke! KEIN kopieren von Blöcken! Nur Zeiger werden kopiert.
    Snapshot VD2 wird erstellt. Block B wird kopiert, Block F wird geschrieben, Zeiger werden neu gesetzt
    Snapshot VD3 wird erstellt. Blöcke D E werden kopiert. Blöcke G H werden geschrieben. Zeiger werden neu gesetzt.
  • 23. Replizierung mit Snapshots
    AsynchroneentfernteDatenspiegelungüber IP oder SAN
    Basierend auf SnapShotswirdeineeinmaligevolleSicherungderDatendurchgeführt, danachnurnochinkrementelleSicherung falls sich die Datengeänderthaben.
    Datensind auf dersekundärenSeitesofortzumLesezugriffbereit
    Datenwerden auf Virtual Disk Ebenegespiegelt
    IP Netzwerk
    1. Initiale Kopie auf Snapshot Level
    2. Blockweise Update der Änderungen
    Standort 1
    Standort 2
  • 24. iSCSIAnbindungim SAN?
    Native Betriebssystemunterstützung:
    Windows Linux XenServer
    Solaris MacOS
    VMware HyperV
    KompatibelmitallenArten von Anwendungen:
    Bandbreiten-Intensiv
    Kapazitäten-Intensiv
    Transaktions-Intensiv
    Ausnutzungderbestehenden 1GbE Netzwerkinfrastruktur und zukünftig 10GbE Netzwerke
    BreiteAnbindungsmöglichkeit:
    Jeder Server, Workstation, Laptop oderGerätemitkostenloseniSCSI Initiator
    Potential fürtausendeVerbindungen pro System
    Bootenausdem SAN
  • 25. Netzwerk Pakete mit iSCSI
    IP
    TCP
    Data
    iSCSI
    SCSI
    Data
    Verwendung des IP Netzwerkes um iSCSI Storage Datenzuübertragen
    TCP: StelltverlässlichesTransportprotokollfür Ethernet zurVerfügung
    Anwendbarim LAN oder WAN.
  • 26. Software- vs. Hardware Initiator
    Anwendungen
    iSCSIDriver
    iSCSIDriver
    TCP/IPStack
    NICDriver
    TOEDriver
    TCP/IPStack
    TCP/IPStack
    HBADriver
    iSCSI
    File System
    SCSI Protokoll
    Software/OS layer
    Hardware layer
    NIC mit TCP Offload Engine
    iSCSI HBA und TCP Offload Engine
    Normale NIC
  • 27. MPIO – Multipath I/O
    Multipath I/O – SteigerungderFehler-Toleranzund Geschwindigkeit
    EinigeBetriebssystemeunterstützen MPIO nativ
    MPIO-Feature unter WS2008,
    dm-multipath unter Linux
    MPxIOunter Solaris.
    Die MPIO Policy kann in den LUN Settings des OS modifiziertwerden
  • 28. MC/S – Multiple Connections per Session
    Multiple Connections per Session – istein Feature des iSCSIProtokolls
    VorteilebeiFehlertoleranz und SteigerungderGeschwindigkeit
    Teil des iSCSIProtokolls
    Die MC/S Policy wird auf alleLUNs des angesprochenen Targets angewandt
    Empfohlenfür den EinsatzmitBetriebssystemenfür Clients (Win7)
  • 29. LACP – Link Aggregation Control Protocol
    Definiertim IEEE 802.3ad Standard
    Vorteile:
    ErhöhteBandbreitedurchLastverteilung (Load Balancing)
    Failover bei Port-Ausfall
    Netzwerk Switch muss LACP unterstützen
    Load Balancing (Pfadwahl) wirddurch XOR Berechnungaus MAC-AdressenderNetzwerkkarteim Host und des iSCSI Targets ermittelt
    EmpfohlenbeimAnschlußmehrerer Server an einiSCSI RAID System übereinenNetzwerk Switch
    Kannnichtüberzwei Controller hinweg am Storage System angewandtwerden!
  • 30. LACP –PfadAuswahl (1)
    DSN-6000 Controller
    MAC-Adresse:
    00:06:4f:7d:19:88
    NIC1
    Switch mit
    LACP- Unterstützung
    LACP: AlleiSCSIAnschlüsseteilensich die gleicheIP und MAC-Adresse
    IP-Adresse:
    192.168.1.1
    MAC-Adresse:
    00:13:78:A6:02:4B
    MAC-Adresse:
    00:06:4f:7d:19:89
    NIC2
    MAC-Adresse:
    00:06:4f:7d:19:8A
    NIC3
    MAC-Adresse:
    00:06:4f:7d:19:8B
    NIC4
    Pfad-Auswahl: Host NIC port MAC XORiSCSI port MAC mod 4 = port id
  • 31. LACP / Trunking – PfadAuswahl (2)
    DSN-6000 Controller
    NIC1
    NIC1
    Switch mit
    LACP- Unterstützung
    LACP: AlleiSCSIAnschlüsseteilensich die gleicheIP und MAC-Adresse
    IP-Adresse:
    192.168.1.1
    MAC-Adresse:
    00:13:78:A6:02:4B
    LACP:
    Alle NIC Anschlüsseteilensich die gleiche IP- und MAC-Adresse
    IP-Adresse: 192.168.1.10
    MAC-Adresse:
    00:06:4f:7d:19:88
    NIC2
    NIC2
    NIC3
    NIC3
    NIC4
    NIC4
    Pfad-Auswahl: Es werdenallePfadezueinemPfadzusammengefasst
  • 32. Hochverfügbarkeit - HA
    “Sind D-Links SAN SystemeüberhauptfürHochverfügbarkeitkonzipiert ?”
    D-Links SAN Lösungenskalieren von SystemenfürkleinereUnternehmenbishinzu HA Lösungenmitbiszu 99,999% Verfügbarkeit. Die Produktebasieren auf aktuellsterHardwaretechnologiemitumfangreichenSoftwarefeatures, die individuellskalieren, effizientkonfiguriert und ideal imEinsatz von mittelständischenRechenzentrenbetriebenwerdenkönnen
    * Beim Einsatz von SATA Festplatten mit einer Kapazität > 500GB im RAID Verbund empfehlen wir den Einsatz von RAID Level 6 und SAS Festplatten.
  • 33. D-Link Assist - Service Level
    Dreistandardisierte Service Level inkl. 1st Tier Telefon Support.
    Dertechnische Support von D-Link erstellteineErstdiagnose am Telefon und leitet an einenausgebildeten Service Technikerweiter, dersich des Problems annimmt und die entsprechendenHilfsmaßnahmen – je nachVertragsarteinleitet.
  • 34. DSN-6000 mit D-Link Assist
    Kostenpflichtiger Service für D-Link Business Solutions Produkte
    VereinfachterMehrwertefür den Channel Partner
    Onsite Break-Fix und Professional Services Dienstleistungen
    3 verschiedene Service Level (BRONZE, SILBER, GOLD)
    Basierend auf vereinbartenReaktionszeiten
    Verfügbarals 1- oder 3-jährige Option
    Anpassbar auf jeweiligeKundenwünsche
    3 JahreGarantiemitErweiterungsoption auf biszu 5 Jahre
    Alle Services beinhaltentelefonischeUnterstützung
    Zusätzliche Professional Service für Installation und Konfiguration auf gesonderterTagessatz Basis
    DSN-6000 beinhaltet 1 Jahr D-Link Assist BRONZE Service
    Wert: 145,00 €
    3 Jahrekosten 400,00 € EVK
  • 35. Zielkunden
    Endkunden
    Mittelständische Unternehmen die Server-Virtualisierung, Konsolidierung oder Backup + Recovery Projekte planen -> Snapshots, Replizierung
    Schulen / universitäre Lehrstühle und Bildungseinrichtungen -> Performance
    Software Entwicklungsunternehmen -> wiederbeschreibareSnapshots !
    Unternehmen, die auf MS Exchange 2010 upgraden -> SATA Storage !
    Partner
    Existierende D-Link Partner
    Systemhäuser der Mitbewerber -> Infortrend Partner !
    Systemhäuser mit Lösungsansatz -> Software (Datenbanken, Collaboration)
    Kleinere Reseller der A-Brand Hersteller -> „Frustrierte“ !
    Systemhäuser für Datacenter Infrastruktur -> CoreSwitching !
    Partner mit Zertifizierung für Virtualisierung
  • Effizient – Einfach – Verfügbar: DSN-6000
    Hoch-Performantes IP Netzwerk SAN Storage System
    Anwendungsgebiete
    Zentrales Storage System für File Services, Datenbanken
    Storage Konsolidierung
    Backup2Disk und Desaster Recovery
    E-Mail
    HoheQualitätalspreisgünstige Alternative zu EMC, HP, Dell, IBM
    KomplettlösungimPreisinbegriffen
    KeineverstecktenZusatzkostenfürLizenzen
    Inkl. D-Link Assist Service
    ZertifiziertfürVirtualisierung
    Einfache Storage Integration und Management
    Ende-zu–EndeNetzwerk und Datensicherungslösungauseiner Hand
    Die DSN-6000 Famileisteine Storage LösungfürgeschäftskritischeAnwendungen in mittlerenUnternehmen.
  • 38. Fragen?