Was Nutzer in Suchmaschinen wirklich sehen
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Like this? Share it with your network

Share

Was Nutzer in Suchmaschinen wirklich sehen

on

  • 430 views

 

Statistics

Views

Total Views
430
Views on SlideShare
430
Embed Views
0

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

0 Embeds 0

No embeds

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Was Nutzer in Suchmaschinen wirklich sehen Presentation Transcript

  • 1. Was Nutzer in Suchmaschinen wirklich sehenProf. Dr. Dirk LewandowskiHochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Department Informationdirk.lewandowski@haw-hamburg.deOnline Information, Deutsche StundeLondon, 30.11.2010
  • 2. Motivation 1.  Die Ergebnispräsentation in Web-Suchmaschinen hat sich verändert. 2.  Die Trefferbeschreibungen ändern sich (langsam) auch. 3.  Suchmaschinen sind (auch in diesem Fall) Vorreiter für andere Informationssysteme.1 |
  • 3. Agenda Bedeutung der Ergebnispräsentation Empirische Befunde zur Ergebnispräsentation Zusammenfassung und Fazit2 | Dirk Lewandowski
  • 4. Agenda Bedeutung der Ergebnispräsentation Empirische Befunde zur Ergebnispräsentation Zusammenfassung und Fazit3 | Dirk Lewandowski
  • 5. x4 | Dirk Lewandowski (Eyetracking-Studie HAW-Hamburg 2010)
  • 6. Selektionsverhalten (Top11 Treffer) (Granka et al. 2004)5 |
  • 7. x6 |
  • 8. Anzeigen Nachrichten Bilder x Videos Blogbeiträge7 |
  • 9. x8 | Dirk Lewandowski
  • 10. x9 | Dirk Lewandowski
  • 11. Screen Real Estate •  Anteil des Bildschirms, der von einem bestimmten Ergebnistyp eingenommen wird. •  Trefferseite (Search Engine Results Page; SERP) •  Alle Ergebnisse, die direkt auf eine Suchanfrage hin angezeigt werden (d.h. ohne Blättern in den Ergebnissen) •  Bildschirmseite •  Alle Ergebnisse, die für den Nutzer ohne Scrollen sichtbar sind. •  Mit Screen Real Estate lässt sich beispielsweise der tatsächliche Werbeanteil auf einer Bildschirmseite besser bestimmen als durch Zählung.10 |
  • 12. Agenda Bedeutung der Ergebnispräsentation Empirische Befunde zur Ergebnispräsentation Zusammenfassung und Fazit11 | Dirk Lewandowski
  • 13. Empirische Untersuchung zur Präsentation der Treffer auf den Ergebnisseiten •  Methode •  Suchanfragen-Stichprobe zufällig ausgewählt aus •  Top-Suchanfragen (pop) •  Seltenen Suchanfragen (rare) •  Stichprobe von 2x 1099 Suchanfragen •  Automatische Anfragen an die Suchmaschinen Ask, Bing, Google, Yahoo. •  Extraktion der auf den Ergebnisseiten präsentierten Elementen („screen scraping“).12 | (Lewandowski & Höchstötter; in Arbeit)
  • 14. Verteilung der Ergebnistypen innerhalb der ersten Ergebnisseiten13 | (Lewandowski & Höchstötter; in Arbeit)
  • 15. Aus welchen Quellen kommen die Ergebnisse? Beispiel Google14 |
  • 16. Charakteristika der Treffermengen •  Wie viele Ergebnisse in den Top10 verweisen auf Einstiegsseiten? Ask Bing Google Yahoo Populäre 51,1% 48,6% 50,6% 72,8% Suchanfragen Rare 20,3% 24,2% 20,9% 14,6% Suchanfragen15 | (Lewandowski & Höchstötter; in Arbeit)
  • 17. Charakteristika der Treffermengen •  Wie häufig tauchen Wikipedia-Treffer* in den Top10 auf? Ask Bing Google Yahoo Populäre 12,8% 91,5% 58,3% 46,4% Suchanfragen Rare 12,6% 43,0% 22,4% 22,5% Suchanfragen * Nur deutsche Wikipedia-Treffer16 | (Lewandowski & Höchstötter; in Arbeit)
  • 18. Exkurs: Sollte Wikipedia wirklich so häufig auftauchen?  Nach dem Nutzerurteil: Eindeutig ja!17 | (Lewandowski & Spee; im Druck)
  • 19. Agenda Bedeutung der Ergebnispräsentation Empirische Befunde zur Ergebnispräsentation Zusammenfassung und Fazit18 | Dirk Lewandowski
  • 20. Zusammenfassung Trefferseiten •  Deutlich mehr als 10 Treffer auf der ersten Ergebnisseite möglich + üblich. •  Nur ein Teil davon wird überhaupt wahrgenommen. •  Universal-Search-Ergebnisse werden bei einem signifikanten Anteil der Suchanfragen angezeigt. •  Aussage Yahoo: 50 Prozent des Suchvolumens lässt sich durch Smart Answers beantworten.  In welchen Fällen sollen Suchanfragen durch „echte Websuche“ beantwortet werden?19 |
  • 21. Fazit •  Schlüsse für SEO •  Die SEOler wissen schon ganz gut, was sie damit anfangen können: •  Optimierung auch innerhalb der einzelnen Kollektionen. •  Schlüsse für die Erstellung eigener Ergebnisseiten •  Universal Search bietet sich auch für eigene Suchanwendungen an. •  Smart Answers eignen sich auch bei vielen andere Informationssysteme zur Verbesserung der Ergebnispräsentation.  Nutzerstudien sind der Schlüssel zum Erfolg!20 |
  • 22. Vielen Dank für IhreAufmerksamkeit.www.bui.haw-hamburg.de/lewandowski.htmlAktuelles Buch:Handbuch Internet-SuchmaschinenE-Mail:dirk.lewandowski@haw-hamburg.de