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Piktog ramme

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§11

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LEKTION

Erste Kontakte
• Sich begrüßen
• Sich und andere vorstellen
• Buchstabieren
• Telefonieren:
falsch verbunden
• Re...
LEKTION

Wohnen

• Wohnungen beschreiben
• Einrichtungsgegenstände
kommentieren
• Über Verbote informieren
• Postkarte an ...
LEKTION

Kaufen und schenken

• Wünsche äußern
• Geschenkvorschläge
machen, verwerfen und
gutheißen
• Einladung schreiben
...
.Thernen" und "Themen neu" - das ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie
kein anderes Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache fü...
1. Guten Tag!

2. Wie hel

1/2
Guten Tag!
Ich heiße Sabine Sauer.

Guten f­
Ich heiß~

Guten Tag.

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Mein Name ist Räder....
2. Wie heißen Sie? - Wie heißt du?

1/3

Mein Name ist ...
Wie heißen Sie?
Hallo, ich bin

I die Ingrid / ...
der Christop...
1/5

4.	 Noch einmal, bitte langsam!

6. Zahlen

•
•
•
•
•
•	
•
•
•

Raman
• Pathak. Pathak.
• Pa - thak.
•
• P-a-t-h-a-k....
6. Zahlen: Null bis Hundert
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9

7.

10
11
12
13
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15
16

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eins
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drei
vier
fünf
sechs
sieben
acht...
LEKTION

1 2


9. We r ist da, bitte?

a) Hören Sie und noti eren Sie:

Nein, hier ist . . .

b) Hören Sie noch einmal und...
LEKTION

1 3


Düsseldorf ist international


Das sind Kinder aus aller Welt.
Sie kommen aus Brasilien,
Frankreich, Indien...
L E K T IO N

1 4

Leute, Leute.

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§ 33a), b)
§4 0

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. t Ärzti n, in Leipzig.
Ka tja He ine ma nn IS
. . t 36 Jahre alt. t ein Ki nd . .
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in Kin d erz leh en ,
ist ...
15. Schreiben Sie drei Kurztexte.

Ewald Hoppe
Polen
Rostock
60 Jahre
Elektrotechniker
verheiratet mit Irena Hoppe

Zwei K...
Klaus Henkel
Programmierer

Rita Kurz

retärin

Sek

•	
•	
•	
•	
•	
•	
•	
•	
•	
•	
•

Guten Tag, ist hier noch -frei ?
Ja,...
•	
•	
•	

Hallo! Ha bt ihr Feuer?
Wartet ihr hier schon lange?
Woher kommt ihr?

•	
•	
•	

•	

Ich komme aus Bruck,
Bei Wi...
LEKTION

•
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•

Hallo!
Hallo!
Wer ist das?
Ich !
Wer - ich ?
Mein Go tt - ich!
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LEKTION

1 7

Herr Weiß aus Schwarz

1/18

•
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•
•
•

Wie heißen Sie?
Weiß.
Vorname?
Friedrich.
Wo...
LEKTION
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der Elektroherd

der Tisch

das Foto

die Taschenlampe

der Kugelschreiber

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die Mine

die Glühbirne

der Topf

die Za hlen

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die Stec kdose

die Batterien

der Wasserhahn

die Kamera

2. ...
LEKTION

2 2
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Das ist ein liJ
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§

3. "Der", "ein" oder "er"? "Die", "eine" oder "sie"? "Das", "ein", oder "es"?

§11

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LEKTION

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Zwei Personen Zwei Küchen
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Küche 1:
Kurt w., 28 Jahre,

Verkaufsleiter

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LEKTION

2 3


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§ 1, 9

6. Was kann man hier ersteigern?
3 TeLejofW, 4

Elektroherde, . ..

7. Zahlen bis 1000

Höre...
LEKTION

2 4

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1. Preis
(Wert €

298 ,-)

2.	 Preis
(Wert €

128,-)

Entschul
• Das ist m
Was ist
• Ja, ...
2 4


LEKTION

•	

Entschuldige bitte! Was ist das denn?

Das ist mein Bett.

•	 Was ist das? Dein Bett?

Ja, mein Bett. E...
LEKTION

2 4

lernspiel

Gruppen mit


Schreiben Sie

•	 Meine Kamera ist kaputt.
•	 Was ist los? Deine Kamera ist kaputt?...
LEKTION

2 5


lernspiel
Gruppen mit 3 Personen (Spieler A, Spieler B, Spieler C).
Schreiben Sie 20 Karten mit Wörtern.

2...
LEKTION

2 6

Alles ganz modern

Entschuldigen Sie bitte, was ist denn das ?

Das ist ein Fernseh-Kühlschrank.

Ein was ?
...
LEKTION	 3

1


1. Was isst .

Franz Kaiser
Er trinkt I isst ...

Clara Mai
Sie trinkt I isst ...

Franz Kais e r
Clara Ma...
LEKTION

3 1


1. Was isst .. .?

•

Was

isst
trinkt

Franz Kaiser?

•

Er
Sie

isst
trinkt

einen Hamburger.

der

das

...
LEKTION

3 1


3. Wer mag keinen Fisch?

a) Was glauben Sie? Wer isst / trinkt keinen/keine/kein ...?
Franz Clara Thomas t...
3 2


LEKTION

*** Gasthof Niehoff ***

KALTE GERICHTE

HAUPTGERI CHTE

Fischpla tte mit Toastbrot
und B
utter

7,45

K
äs...
LEKTION

3 2
•
•
•

Wir möchten gern bestellen .	
Bitte, was bekom men Sie?
Ich nehme eine Gemüsesuppe und
einen Schweineb...
LEKTION
•	
•	

3 2


Wir möchten bitte bezahlen.
Zusammen oder getrennt?

•	 Getrennt bitte.
•	 Und was bezahlen Sie ?
•	 ...
3 3


LEKTION

14. Schmeckt der Fisch?

a) •
•

Schmeckt
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§26

b) •

Ne h me n Sie
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LEKTION

...
Lebensmittelfachmarkt
i Butter
IBrötchen
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Bier

5 Stück

Jever Pils
24 Flaschen a0,33 Ur.

Badische...
LEKTION

3 5

Bierlexikoll

Was glauben Sie, was trinken die Deutschen gern? - Am liebsten Kaffee! Im Durchschnitt trinkt ...
LEKTION

3 5


20. Bier-Lexikon (Seite 42): Welche Bilder passen zu welchen Biersorten?

Bild A:

Bild C:

Bild B:

•

Bil...
LEKTION

3 6

Ein schwieriger Gast

•

Haben Sie Käse ?

•

Ja.

•

Ja.

•

Ja.

•
•

•
•
•
•
•
•
•

Dann bitte ein Gl as ...
LEKTION

46

sechsundvierzig

4 1
LEKTION

4 1


1. Wo ist was?

Deck 3, 5:	 ein Schwimmbad,
eine Bar
Deck 6:	

ein Cafe,
ein e Biblioth ek , ein Friseur,
e...
LEKTION

4 1


5. Was kann man hier machen? Was muss man? Was da rf man nicht?	

7. ErkennE

Jemand schv
Jemand möc
Jemand...
LEKTION

4 1


7. Erkennen Sie die Situation? Hören Sie gut zu!

Jemand schwimmt.
Jemand möchte schlafen.
Jemand macht ein...
LEKTION

4 2

Freizeit .. . und Arbeit

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sechs Uhr
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LEKTION

4 2


halb sieben

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LEKTION

4 3

Mittwoch, der

10. Juli

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Morgengymnastik mit Carla

18. Wie spät is

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LEKTION	 4

3

18. Wie spät ist es?

Lesen Sie erst die Uhrzeit. Hören Sie dann die Kassett e.

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LEKTION

4 4

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LEKTION

4 4


24. Lesen Sie die Ansichtskarte.
25. Schreiben Sie eine Ansichtskarte.

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Liebe(r) ...,

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LEKTION

4 5


Feierabend

•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•

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Und was machen wir heute Abend ?
Hm . - Ha...
LEKTION

5 1

Das ist Michael Wächter (22). Er ist Bank­
kaufmann von Beruf. Jetzt wohnt er noch bei
seinen Eltern . Abe r...
LEKTION

5 1

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LEKTION

5 1

5. Hören Sie und lesen Sie.	

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•
•
•
•
•
•

Ordnen Sie

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LEKTION

5 1


7.	 Hören Sie die Dialoge.

Ordnen Sie dann die Sätze und schreibe n Sie die Dialoge.
•

•

•

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LEKTION

5 2
Wohnungsmarkt

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LEKTION

5 2


Familie Höpke, 2 Kinder (4 und 8 Jahre)
Familiene inkommen : 1900 e pro Monat
Herr Höpke ist Postbeamter.
F...
LEKTION

5 3


Stre

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(3) Von 13
fen S...
LEKTION

Streit im Haus

Was darf man, was darf man nicht?

Viele Leute wissen das ni cht.

Wir informieren Sie über wicht...
LEKTION

5 3

18. Interview. Haben Sie Ärger mit Nachbarn?

Strandh

a)	 Was glauben Sie? Wer wohnt .. .

Urlaub auf dt
Es...
LEKTION

5 4


Strandhotel Hiddensee
Urlaub auf der Ostseeinsef Hiddensee ist ein Erlebnis.
Es gibt keine Industrie und Au...
LEKTION

5 5


Wohnen - alternativ

Herr Peißenberg (e) zeigt seinen Gästen (.
die neu e Wohnung.

und .A)

e

Hier ist di...
LEKTION

6 1


2. Er/sie is

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der Hund

die Z ahne

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LEKTION

6 1


2. Er/sie ist krank. Was hat er/sie?

11

Seine
Ihre

Er
Sie

Sein
Ihr

Brust
Hand
Nase
hat

tut weh .

Zah...
LEKTION

6 2


Sprechstunde

Leser fragen - Dr. Brau n antwortet

p r. mee'. C. BrCiUrJ
beantwortet Leserfragen über das T...
LEKTION

6 2


5. Herr P., Frau E., Herr M .

Wer hat ...

Herr / Frau .,.

Brustschmerzen ?
Halssch merzen ?
Magenschmerz...
LEKTION

6 3


---..

Ralf besucht se
Jochen. Joche
und hat Fieber
Ralf und [oc
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LEKTION

6 4


Rolf besucht seine n Freund

loch en . Joch en ist erkältet

und hat Fieber.

Rolf und joch en s pie le n

...
LEKTION

6 5


Mensch, Usa,
was hast du denn
gemacht?	

Na j a, es ist Samstag
passiert . . .

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Dann habe ich die Flasch...
LEKTION


Im

Plötzlich bin ich gefallen.	

[fJ Ich habe wie immer an der
Maschine gearbeitet.
siebenundsiebzig

77
6 6

LEKTION

16. Was braucht man im Winteru rlaub?

Hartrnut hat in Len
Der Skikurs hat dr

l.d ~lml~,-v"e'<.!r ldi'	 Han...
LEKTION
Hartmut hat in Lenggries Skifahren gelernt.
Der Skikurs hat drei Wochen geda uert.
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20. Erz...
LEKTION

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Der eingebildete Kranke

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Her...
LEKTION

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1. Was meinen Sie? Was haben die Personen gerade gemacht?

Nr....

3. Dialogübu i

I ?at I gerade .. .

•
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LEKTION

7 1


3.	 Dialogübung.

•	
•	

•	

Krüger ...
H ier ist Gerd. G rüß dic h!
Du, Sybille, was hast du eigentlich Mi...
LEKTION

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......__~ 6. Haben Sie schon gehört ... ?

7. Kenn en S

A	

B

C	

•
•
•
•
•
•
•
•

Ist Fra u Soltau nic h...
LEKTION

7 3


7. Kennen Sie das auch?

Habt
Habt
Habt
Habt
Ha bt
Habt

ihr eure Händ e gewasc he n?

ihr die Zä hne geput...
LEKTION

7 3


9. Ein Arbeitstag

10. Frau Wint

a) Was hat Fra u Winter heute gemacht?

a) Hören Sie
(Anna

=A

um 7

anz...
7 3


LEKTION
10. Frau Winter muss ins Krankenhaus

a)	 Hören Sie den Dial og. Wen muss Herr Winter .. .
(Anna = A, Jens =...
LEKTION

7 4


12. Hören Sie
a)

Jun e 8 Jahre
auf Autobahnraststätte
e infach ver essen!
Am Samstagmorgen um 3.30 Uhr war...
LEKTION

7 4


12. Hören Sie den Bericht von Herrn Weber. Was erzählt er?
a)

Wir sind gegen

b)

Dort

2.00 Uhr auf einen...
LEKTION

7 5

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Vien, Donnersiaq, den 23. Juni

Marianne Köcl
Am Freitagabel
An ihrer Wohn

Liebe Anifa,
ich bin gerad...
Themen aktuell 1   kursbuch
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  1. 1. DE U T S CH A L S FR EM DS PRACHE e ~ Kursb u ch NIVEA USTU F E A1 > > von Hartm ut A ufd er st raße Heiko Bock M echt hild Gerdes Jut t a M ü ller un d Helmut M üll er I > I M ax Hu ebe r Ver lag > 3
  2. 2. Piktog ramme Hörtext oder H ör-Sp rech -Text au f C D oder Kassette (z. B. CD 1, Nr. 3) Lesen Sc hreibe n > §11 Hi nweis a u f die G rammatiküber sicht im Anhan g (S. 128-146) ~ m ® ''. Dieses Werk folgt der seit dem 1. Aug ust 1998 gültigen Rechtsch reib refo rm . Ausna hme n bild en Texte, bei den en künstlerisch e, phil ologisch e od er lizen zrechtliche Gründe einer Änderung entgegenstehen . Das Werk und seine Teile sind urh eb errechtlich geschützt. Jed e Verw ertung in and eren als den gesetzlich zugelassen en Fällen bed arf deshalb der vor herige n schri ftliche n Ein willigu ng des Verlags. € 4. 3. 2. Die letzte n Ziffern 2007 06 05 04 03 bezeichnen Zahl und Ja hr des Dru ckes. Alle Dru cke dieser Au flage kön ne n, da unverände rt, neb e nein a nd e r benutzt wer de n . 1. Auflage © 2003 Max Hueber Verl ag, 0 -85737 Ism aning Umsc hlagfoto: © Rainer Bind er, Bavari a Bildagentur, Gau tin g Zeich nun gen : martin guhl www.cartoonexpress.ch Druck und Bindun . Sch od er Druck Gersth ofen Prin ted in Germany ISB 3- 19-00 1690-9 t I I
  3. 3. LEKTION Erste Kontakte • Sich begrüßen • Sich und andere vorstellen • Buchstabieren • Telefonieren: falsch verbunden • Rechnen • Beruf und Herkunft angeben und danach fragen ÜS: Adressen 11 • Ü16: Leute stellen sich vor 16 • Ü21: Tramper im Auto 18 Ü12: Düsseldorf ist international 13 • Ü14: Leute, Leute 14/15 • Wer bin ich? 19 • Herr Weiß aus Schwarz 20 Ü15: Drei Kurztexte 16 • Ü1S: Dialog schreiben 17 Aussagesatz • Wort- und Satzfrage • Imperativ "Sie" • Konjugation Präsens Gegenstände in Haus und Haushalt Ü7: Versteigerung (Zahlen bis 1000) 27 • Gegenstände benennen und beschreiben • Preisangaben verstehen und notieren • Richtig stellen Ü3: Badenla-Küchen 24 • ÜS: "Dies & Das" 28 • Essen und Trinken > Ü3: Interviews 36 • Ü7: Bestellung im Restaurant 38 • Ü13: Bezahlen im Restaurant 39 • Ü15: Einladung zum Essen 40 • Ü17: Sonderangebote im Supermarkt 41 • Ü21: Gespräche bei Tisch 43 • Essgewohnheiten beschreiben • Im Restaurant bestellen und bezahlen • Komplimente und Reklamationen bei Tisch • Lebensmittel einkaufen Alles ganz modern 32 Artikel • Negation • Possessivartikel ------------------------------------------------------------------------------------------ Ü6: Speisekarte 37 • Ü 17: Lebensmittelanzeige 41 ~ __ ~~~~_~!~~I_~~~l~_?_~_~~ __• ~}_~_~_~~~i_~~!~~_~_g~~~_~~ Ü 19: Schreiben Sie einen Einkaufszettel 41 Akkusativ • Verben mit Vokalwechsel • Modalverb "möchten" Freizeit • • • • Zurechtweisen Um Auskunft bitten Sich verabreden Ansichtskarte schreiben > _ / > Ü10: Hören Sie die Dialoge ... 49 • Ü1S: Wie spät ist es? 53 • Ü20: Hast du heute Abend was vor? 53 • Ü23: Manfred hat nie Zeit 54 ------------------------------------------------------------------------------------------ Ü16: Veranstaltungskalender 52 • Ü24: Lesen Sie die Ansichtskarte 55 • Feierabend 56 • Wir Macher 56 -----------------------------------------------------------------------------------------Ü20: Schreiben Sie einen Dialog 53 • Ü25: Schreiben Sie eine Ansichtskarte 55 Trennbare Verben • Modalverben "können", "müssen", "dürfen" • Uhrzeit / > 3
  4. 4. LEKTION Wohnen • Wohnungen beschreiben • Einrichtungsgegenstände kommentieren • Über Verbote informieren • Postkarte an Freunde schreiben ÜS: Hören Sie den Dialog 59 • Ü9: Hören Sie das Gespräch 61 • Ü14: Hören Sie die Gespräche 63 Ü1S: Interview 66 --------------------------------------------------------------------------------------Üll: Wohnungsmarkt 62 • Ü16: Streit im Haus 64 • Ü19: Liebe Helga! 66 • Ü20: Strandhotel Hiddensee 67 • Wohnen - alternativ 68 Ü19: Liebe Helga! 66 Demonstrativpronomen • Indefinitpronomen • Ortsangaben Krankheit • Beschwerden beschreiben • Ratschläge geben und weitergeben • Jemanden zu etwas drängen • Ein Ansinnen zurückweisen • Erzählen, wie etwas passiert ist • Sich vergewissern Alltag • Über Ereignisse und Tätigkeiten Auskunft geben • Etwas weitererzählen • Sich vergewissern • Ein Ansinnen zurückweisen • Arbeitsaufträge geben • Erzählen, was passiert ist Orientierung in der Stadt • Orte angeben • Den Weg beschreiben • Vorteile und Nachteile nennen > Ü3: Hören Sie die Gespräche ... 71 • Ü7: Beim Arzt 73 • Üll: Hören Sie erst das Gespräch 75 • Ü14: Hören Sie die drei Geschichten ... 76 • Ü18: Am Bahnhof 78 ~ .....~ Ü4: Sprechstunde 72 • ÜS: Schlafstörungen: Tipps für eine ruhige Nacht 74 • Der eingebildete Kranke 80 !./'. ~ --------------------------------------------------------------------------------------- I: ~ --------------------------------------------------------------------------------------- ÜS: Schreiben Sie einen ähnlichen Dialog 75 Possessivartikel • Modalverb "sollen" • Imperativ 2. Person Singular und Plural • Perfekt: Struktur und Beispiele / > Ü2: Montagmorgen im Büro 82 • Ü4: Hören Sie zu ~ 83 • Ül0: Frau Winter muss ins Krankenhaus 87 " Üll: Bericht von Dirk 88 • Ü12: Bericht von Herrn Weber 89 • Ü13: Noch einmal Dirk 89 • Ü15: Was ist passi ert? 91 Ü14: Brief "Liebe Anita ... " 90 • Nur einer fragt 92 Perfekt: alle Verben • Richtungsangaben • Personalpronomen im Akkusativ l!.. J > üi. Wo sind die Leute gerade? 94 • Ü3: Wohin ~ . "."f~ gehen die Leute? 95 • Ü6: Herr Kern kommt nach .' Hause 96 • Ü9: Wie komme ich ZUll1 Bahnhof? 97 • Ü10: Stadtrundfahrt in Berlin 99 • Ül0: Hermes Busreisen 98 • Ü12: Alle Wege nach Berlin 101 • Ü13: Berlin - 30 Jahre später 102/103 • Hoffnungsvolle Auskunft 104 Wechselpräpositionen http://uztranslation.net.ru 4 / >
  5. 5. LEKTION Kaufen und schenken • Wünsche äußern • Geschenkvorschläge machen, verwerfen und gutheißen • Einladung schreiben • Kaufwünsche äußern Ü4: Hören Sie die Dialoge 108 • Ü12: Auf der Fotomesse 113 • Ü14: Was sagen die Leute? 115 Ü7: Cartoon 110 • Ü11: Viel Technik im Miniformat 112 • Ü13: Jetzt bin ich viel glücklicher 114 • Der große Mediovideoaudiotelernax 116 Ü6: Schreiben Sie einen Einladungsbrief 109 • Ü7: Schreiben Sie einen Text für einen Cornic 110 Dativ • Komparativ und Superlativ (prädikativ) • Demonstrativpronomen im Akkusativ Deutsche Sprache und deutsche Kultur 10 Seite 117 • Biographische Angaben machen • Geographische Angaben machen • Nach dem Weg fragen • Datum > Ü3: Personen-Quiz: Große Namen 119 • Ü12: Urlaub am Bodensee 126 ÜS: Die deutschsprachigen Länder 120 • Ü10: Das "Herz Europas" 124/125 • Liebe in Berlin 127 Ü4: Machen Sie selbst ein Quiz 119 Genitiv / > GRAMMATIKÜBERSICHT Seite 118 LÖSUNGEN Seite 147 WÖRTERVERZEICHNIS 5
  6. 6. .Thernen" und "Themen neu" - das ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie kein anderes Lehrwerk für Deutsch als Fremdsprache für sich verbu­ chen kann. Das Geheimnis dieses Erfolgs ist sicher nicht in irgend ei­ ner einzelnen Besonderheit zu suchen, sondern liegt in der gelungenen Kombination von methodischen, sprachlichen, textlichen und gestal­ terischen Qualitätsmerkmalen, die seit vielen Jahren die Kursleiterin­ nen und Kursleiter ebenso wie die Lernenden zu überzeugen vermö­ gen. "Themen" ist inzwischen, wir dürfen es wohl behaupten, zu einem Klassiker geworden. Das würde eigentlich bedeuten, dass man dieses Lehrwerk überhaupt nicht mehr verändern darf. Andererseits sorgt aber gerade seine unverwüstliche Langlebigkeit dafür, dass man die vertrauten Seiten vielleicht ein paar Mal zu oft gesehen hat und sich ­ bei aller Liebe - sozusagen einen neuen Anstrich wünscht. Zudem hat sich in den letzten Jahren auch die Welt in ein paar Punkten verändert. Deshalb liegt jetzt das Lehrwerk "Themen aktuell" vor Ihnen. Die al­ ten Qualitäten in neuem Gewand; und da, wo die gestrige Welt uns schon leicht befremdet hat, jetzt die heutige. Wir hoffen, dass "Themen aktuell" Ihrer Freude arn Lernen und Unterrichten noch einmal zu­ sätzlichen Auftrieb geben kann, und wünschen Ihnen viel Erfolg und viel Spaß dabei. Autoren und Verlag 6
  7. 7. 1. Guten Tag! 2. Wie hel 1/2 Guten Tag! Ich heiße Sabine Sauer. Guten f­ Ich heiß~ Guten Tag. $ Mein Name ist Räder. Faul Räder. Ich bin die Reiseleiterin. Hallo, ich bin d Wie heißt du? Wer ist Herr Abel? .-.l!!!lllllII!!!!I!!!!!!!!!!I!!ZzZiiiiiI. ==­ I - .: : ; . .,_. Nein, ich heiße Lüders. r:~ -> ~ ..... . ,~-=~!!!!i!!:-~~~. ?~ ....----~~-<-­ • Mein Name ist Ich heiße Wer ist I Sind Sie 8 I Herr Frau I Herr Frau ... Ich. Das bin ich. ? ? ? ? Nein, I ich heiße ... mein Name ist ... 3. Wie get
  8. 8. 2. Wie heißen Sie? - Wie heißt du? 1/3 Mein Name ist ... Wie heißen Sie? Hallo, ich bin I die Ingrid / ... der Christoph / ... Und I wie h~ißt I du? wer bist 3. Wie geht es Ihnen? 1/4 Gu ten Morgen , Hallo , Wie geht es I I ... Ihnen ? dir? Danke, I gut. es geht. Und I Ihnen? dir? Danke, auch gut. Es geht. neun 9
  9. 9. 1/5 4. Noch einmal, bitte langsam! 6. Zahlen • • • • • • • • • Raman • Pathak. Pathak. • Pa - thak. • • P-a-t-h-a-k. . • Ramanm - a - n . R-a Erfurt. • Ahornstraße 2, • 99084 Erfurt . • 3-8-9-4-5-2-7. • Bitte schön! Wie heißen Sie, bitte ? Wie ist Ihr Familienname? Noch einmal, bitt e langsam ! Wie schreibt man das? Buchstabieren Sie, bitte ! Und Ihr Vorname? Und wo wohnen Sie? Ihre Adresse ? In Und wie ist Ihre Telefonnummer? Danke schön! Vorname 2 3 4 5 6 7 8 9 null eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun 7. Postlei 5. Ergänzen Sie. Familienname 0 1 Straß e Wohnort Die Pe Telefon elnuri Wie h, a) Wie ist > §31 Ihr dein Nam e? Vorname? ... ? b) Fragen Sie im Kurs. Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre ... ? Wie heißt du ? Wo wohnst du ? Wie ist deine ... ? 8. Postka Ihre Adresse Ihr Name dein Familienname deine Telefonnummer a) Hören: und n01 Adresse Vorname b) Hören 1 a Be Ce De K! a elJ u eM eN ~.au e a-Umlaut 10 zehn iK e el3 0 ~ p s ilon o-Umlaut 2e Ge Jot Ha Qu eR eS 2 et u-Umlaut ß Es-Zet ]je zwei w:
  10. 10. 6. Zahlen: Null bis Hundert 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 7. 10 11 12 13 14 15 16 null eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun 17 18 19 zehn elf zwö lf dreizehn vierzehn fünfzehn sechzehn siebzehn achtzehn neu nzeh n 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 zwa nzig einundzwanzig zwei undzwanzig dreiundzwanzig vierundzwanzig fünfundzwanzig sechsundzwanzig sieben undzwanzig achtundzwanzig neunundzwanzig 100 30 40 50 60 70 80 90 hun dert dreißig vierzig fünfzig sechzig siebzig achtzig neunzig Postleitzahlen Die Postl eit zahl ist einundsiebzig dreiundsiebzig zwei. Wie heißt der Ort? 73527 Täferrot aimering 93104 T 74388 T a/heim Neckar 78607 Ta/he im Kreis TuttI' 71732 Tamm mgen 23623 T ankenrade 84367 T Niederb ann ayern 36142 Tann Rhöng ebirge 86977T annenberg 73497T annhausen 88459 T annheim Württemberg 38479 T appenbeck ~_. ._ _ 24594 T appendorf 274 12T armstedt 8. Postkarten a) Hören Sie Gesp räch ein s und notieren Sie die Adresse. b) Hören und notieren Sie zwe i weitere Adressen. 1/ 6-8 . ............ ................. ........................... . . postkarte (P;t~·,U;hö· · · · · · · CS;i;;;;;;g;rt)~ · · · · · · · · ..._..__._ - ..__..... ._._. http://uztranslation.net.ru elf 11
  11. 11. LEKTION 1 2 9. We r ist da, bitte? a) Hören Sie und noti eren Sie: Nein, hier ist . . . b) Hören Sie noch einmal und lesen Sie: Kaufmann . Kaufmann . Nein, hier ist 32 66 20. Macht nichts. • • • Wer ist da , bitte ? Ist da nicht Gräfinger? 32 36 20? Oh , Entschuldigung! c) Spielen Sie weitere Dialo ge. 1. Martin Sager 2. 3. 4. 5. • • • • Brigitte Lang Franz Fuchs Heinz Lehmann Hilde Anselm 4256 99 968529 9361 73 77 35 43 34 11 58 Nein , hier ist ... Bitte schön. Macht nichts. H ein z M eyer Otto Kr euzer Maria Müller Barbara Völler Kurt Schn eider • • • 425689 965527 933328 77 65 43 2411 58 Wer ist da , bitte? Ist da nicht ... ? Oh , Entschuldigung! 10. Wie viel ist das? 1. vierzig plus drei plus fünf ist .. . 2. sieben + zehn + zwei = ... 3. sechzig minus zwan zig = .. 4. achtzehn - zwölf + drei = . 5. sechsunddreiß ig - fünfz ehn = . . . 6. fünf mal drei + drei =... 7. acht x vier - eins = . .. 8. sechzehn durch vier + fünf = ... 9. zwanzig : zwei x fünf =." 10. dreizehn + siebzehn = ... : sechs 12 11. Wie weiter? 1 -3 -5 - .. . 30 - 28 - 26 - . 11 - 22 - 33 - .. 98 - 87 - 76 - 65 - .. . 50 - 60 - 40 - 70 - 30 - ... zwölf = ... Lösu ng Seite 147
  12. 12. LEKTION 1 3 Düsseldorf ist international Das sind Kinder aus aller Welt. Sie kommen aus Brasilien, Frankreich, Indien , Japan und Schweden. Sie wohn en in Düsseldorf denn ihre Eltern arbeiten da. In Deutschland leben etwa fünf Millionen Ausländer. In Düsseldorf sind es etwa 100 000 . 12. Was meinen Sie? • Woh er kommt ist • kommen sind Er Sie kommt ist Sie Julia ? Sven ? komm en sind aus .. . L ösung Seite 147 13. Und woher kommen Sie? Ich komme aus Rumänien. Aus Bukarest. dreizehn 13
  13. 13. L E K T IO N 1 4 Leute, Leute. } § 33a), b) §4 0 iec he rt. '1 . tA nge11 ca Wrtm un d; 0 Das IS 0 bu rg d Sie ko mm t.aus H am . . nd ha t zwei Kin er. Sie .10 jetzt leb t re alt t Sie ist ve rh e lra ~et ~4 Jah W iec he rt IS vo n Beruf. . rin Frau us fra u. un d Ingeme~ . t sie Ha . r Ze lt IS oc h kle in. . Aber zu ~ zw ei Ho bb ys : Die Ki nd er ~m~ e ha t ec Angelika wi Lesen un d Surfen. tte r wo hn en in Brien z. Maja und Go ttf rie d Ma d arb eit en zu sam men. Sie sind La nd wi rte un ist 44 Ja hre alt. Maja ist 42 , Go ttf rie d Sie ha be n vier Kinder. tro tec hn ik in Basel , Ein Junge stu die rt El ek ka uff rau in Bern . ein Mä dc he n ler nt Ba nk hü ler. ch Sc Zwei Ki nd er sin d no n. r nic ht La nd wi rte we rde Au ch sie mö ch ten sp äte 14. Ergänzen Sie. Na me A. Wiech ert M. und G. Ma tte r 14 vierzehn Beruf Wohn o rt Familiens tan d
  14. 14. . t Ärzti n, in Leipzig. Ka tja He ine ma nn IS . . t 36 Jahre alt. t ein Ki nd . . ha . Sie IS in Kin d erz leh en , ist ledi g u~ d Sie . Beru fst äti g sel ~ un d e avier. It seh r gut Kl da s ist nic ht lei ch t. .ie tja Heine ma nn sp Ka Das ist ihr Ho bb y. tom ec ha nik er, Klau s-O tto Baum er, Au wo hn t in Vadu z. irma . Er hat dort eine Autof verw itw et. Er ist 53 Jah re alt und Ös ter reich un d in He rr Baum er ist oft in der Sch weiz . er Autos. Do rt kau ft und ver ka uft Sein Ho bb y ist Reise n. Ingenieur Lan dwirt Mechaniker Arzt Na me K. He ine ma nn K.-O . Ba um er Wohn ort Fa milien sta nd Kin de r Ingenie urin Landwirtin Mechanikerin Ärztin Al ter fünfzehn 15
  15. 15. 15. Schreiben Sie drei Kurztexte. Ewald Hoppe Polen Rostock 60 Jahre Elektrotechniker verheiratet mit Irena Hoppe Zwei Kinder: 20 und 24 Das ist ... Er kommt aus ... Er wohnt in ... Er ist ... Er ... Monika Sager, Manfred Bode Pa ul Winterberg Berlin , Flemingstraße 25 Monika, 23 , Studentin (Medizin) ledig Manfred , 27 , Lehrer (Eng lisch) , ledig Paul, 26 , Fotograf; geschieden Das sind ... Klaus Henkel Wien 40 , ledig Programmierer bei Mü ller & Co . Hobby: Tennis spielen Das . Er . 1/10~2 16. Hören Sie. Er hat ... ; sie sind ... Sie wohnen . Monika ist . Sie studiert . Manfred ... Sein Hobby .. . - Wer spricht? Klaus-Otto Baumer? Manfred Bode? Katja He ine mann ? Klaus He nkel? ,.. , Ewald Hoppe? Gottfried Matter? Maja Matter? Monika Sager? Angel ika Wiechert? 17. Und jetzt Sie: Wer sind Sie? a) Ergänzen Sie: Ber uf: Woh nort : Lan d: Familienstand: Kinder: .---'­ _ b) Schreiben Sie und lesen Sie dann laut: Ich heiße ... Ich komme aus ... Ich wohne in ... c) Fragen Sie im Kurs und berichten Sie dann: Das ist ... Sie kommt a us ... 16 sechzeh n Alter: Hobbys: _ _
  16. 16. Klaus Henkel Programmierer Rita Kurz retärin Sek • • • • • • • • • • • Guten Tag, ist hier noch -frei ? Ja, bitte. Sind Sie neu hier ? Ja, ich arb eite erst drei Tage hier. Ach so. Und was ma ch en Sie? Ich bin Ingeni eur. Und Sie? Ich bin Pro grammierer. Übrigens: Ich heiße Klaus Henkel. Ich bin lohn Roberts. Kom men Sie au s England ? Nein , au s Neus eeland. Sie sprec he n abe r scho n gut Deutsch. a ja, es geht. 1/13 18. Schreiben und spielen Sie einen Dialog. • Ist hier frei? • • Sind Sie neu hier? • I Ja, ich arb eite erst drei Tage hier. . Nein, ich arbeite schon vier Monate hier. • I Und wa s machen Sie ? Was sind Sie von Beruf? • Ich bin ... Übrigens, ich heiße ... • Kom men Sie au s ... ? • Sie spreche n abe r schon gut Deu tsch. Ja, bitte. • Ich bin Pro grammierer. Und Sie? • Und ich heiß e .. . • • Ja. Nein , ich komme aus .. . Dan ke ! Na ja, es geh t. John Roberts aue Welling~~d Ingenieur, verheiratet, ein ~ München, Salzburger St ra e spielt Fußball, fotog rafiert siebzehn 17
  17. 17. • • • Hallo! Ha bt ihr Feuer? Wartet ihr hier schon lange? Woher kommt ihr? • • • • Ich komme aus Bruck, Bei Wien . Ich bin Öst err eicher. Wohin möchtet ihr ? .& Nach München. • Nein, leider nicht. Es geht. Wir kommen aus Rosteck. Und woher kommst du? .& Wo liegt das denn? Und wohin möchtest du? • Nach Stuttgart. 19. Wo sind die Tramper? ) Lösung Seite 147 20. Spielen Sie weitere Dialoge. §22 §24 21. Hören Sie das Gespräch. A B c studiert Medizin spielt Klavier wohnt in Fulda wohnt in Sanitz a) C besucht seine Mutter. b) C hat Geburtstag. c) C wohnt in Nürnberg. 18 achtzehn
  18. 18. LEKTION • • • • • • • • • • • • • • • • • • • / • Hallo! Hallo! Wer ist das? Ich ! Wer - ich ? Mein Go tt - ich! Wer sind Sie denn? Meier! Wie bitte? Ich heiße Meier ! Ach so! Und Sie? Wie bitte? Und wer sind Sie? Meier. Ich verstehe nicht! Ich heiße auch Meier ! Ach so. Ja dann - gute n Tag! Guten Tag, Herr Meie r! ' ... ~ 0, I 1 7 - 1/16 oc;..,a,,::~r" l 11 • ' . , 4 , I '_1 .-.1;. - ~,p ... .. , . • . , Wer bin ich? Wer bin ich ? Wer bin ich denn ? Bin ich ...? Od er bin ich ...? Bin ich vielleicht ... ? Ach wasICH BIN. 1/17 neunzehn 19
  19. 19. LEKTION 1 7 Herr Weiß aus Schwarz 1/18 • • • • • • • • • • • • • • • • • Wie heißen Sie? Weiß. Vorname? Friedrich. Wohnhaft? Wie bitte ? Wo wohnen Sie? In Schwarz. Geboren ? Wie bitte? Wann sind Sie geboren? Am 5. 5. 55. Geburtsort? Wie bitte? Wo sind Sie geboren ? In Weiß. Sind Sie verheiratet? • Ja. • • • • • • • • • • Wie heißt Ihre Frau ? Isold e, gebo rene Schwar z. Sie sind also Herr Weiß wohnhaft in Schwarz geboren in Weiß verheiratet mit Isolde Weiß geborene Schwarz ? Richtig. Und was machen Sie? Wie bitte? Was sind Sie von Beru f? Ich bin Elektrotechni ker. Aber ich arbeite - schwarz . Das ist verboten. Ich weiß . Einwc>hher . me td e~H'1+ http://uztranslation.net.ru
  20. 20. LEKTION ~ 1iiiiiii1 :!..~ .' . der Elektroherd der Tisch das Foto die Taschenlampe der Kugelschreiber das Waschbecken die Lampe der Stecker die Zahlen -der Taschenrechner 1. Was passt zusammen? 2. Worträt Entscheiden Sie. Sie haben 5 Minuten Zeit. Ergänzen Si der Elektroherd der Tisch Plural derTisch die Batterie das Foto die Tische die Batterien die Fotos der Kugelschreiber und das Waschbecken und der Tasch enrechner un d die Lampe zweiundzwanzig und der Stecker ) §1 22 und TOpf und die Taschenlampe der und das Foto Singular und und - -_ ._-.... 10 f 0 14
  21. 21. die Mine die Glühbirne der Topf die Za hlen der Stuh l die Stec kdose die Batterien der Wasserhahn die Kamera 2. Worträtsel. Ergänzen Sie die Wörter. 9 A 14 fA. r. c i. A 16 K U c ~ dreiundzwanzig 23
  22. 22. LEKTION 2 2 • • . oder ~ine Küche "o'n BADENIÄ ' • . ~ l Das ist ein liJ schrank. Oe 3 Regale. Er _ 0 o ,. Das sind BA stühle. Die S bequem. Sie . , . '.0-..,I ' .• . .- .. . -~ ;. Das ist Geschirrspü Geschirrspü 5·Programri € 849,-. Singular Das ist .,. ein Schrank. eine Spüle . ein Regal. 24 Plural Das sind ... - Schränke. - Spülen . - Regale. vierundzwanzig
  23. 23. >1 § 3. "Der", "ein" oder "er"? "Die", "eine" oder "sie"? "Das", "ein", oder "es"? §11 L- ·f- -/_1 . r Das ist ein BADENiA-Küchenschrank. Der Schrank hat 3 Regale. Er kostet € 698 ,-. Das ist eine BADENiA-Spüle. Die Spüle hat zwei Becken. Sie kostet € 199,-. o (Ir t '1 -1- 1 1I I~ . I Das ist ein BADENiA-Kochfeld. Das Kochfeld ist aus Glaskeramik. Es kostet € 489 ,-. - - ~ j 11 ) - ...... -.-. t 0 g "'I- El!3 ~ - -'- Das sind BADENiA-Küchen stühle. Die Stühle sind sehr bequem. Sie kosten € 185,- . Das ist _ I" _ BADE NiAElektroherd. Herd ist sehr modern. kostet € 987 ,- . Das ist _ _ BADE NiA-Mikrowelle. Mikrowelle hat 1000 Watt. _ kostet € 568 ,- . Das ist _ _ BADENiAGeschirrspüler. _ _ Geschirrsp üler hat 5 Programme. _ _ kostet € 849,-. Das ist _ ' '_ BADENiAKüchenlampe. _ _ Lampe hat drei Glühb irn en . kostet € 157,- . Das ist _ " _ BADE NiAKüchenregal. _ _ Regal ist sehr praktisch. _ _ kostet € 108,-. Das ist Das ist Das ist Das sind ein Küchenschrank. eine Spüle. ein Kochfeld . Küchenstühle, Der Schrank DieSpüle Das Feld DieStühle hat... hat... ist ... sind .. , Er kostet ... Siekostet ... Es kostet ... Siekosten ... fünf undzw anzig 25
  24. 24. LEKTION 2 ~2 ~ A Zwei Personen Zwei Küchen ~ Küche 1: Kurt w., 28 Jahre, Verkaufsleiter , ~ Lh Ur=-oJ ~ ~f2 ..=' e='" (J) ~ 0' ===­ == ~ iil Küche 2: Herta G ., 73 Jahre, Rentnerin 6. Was I 3Teiej 7. ZahlE Hören Si! a) Elekt b) Tisch 4. Was ist in Küche 1? Da ist ein Abfalleimer. eine Waschmaschine. ein Telefon. Da sind c) Schr ä vier Stühle. d) Kühh e) Radic f) Ferns 5. Was ist in Küch e 2? > §1 Da ist auc h Da sind auch Singular: Da ist ein Stuhl kein Stuhl Plural: 26 Da sind Stühle keine Stühle sechsundzwanzig g) Uhr: ein Elektroherd. eine .. . ein ... Aber da ist Stühle. Aber da sin d eine Lampe keine Lampe ein Bild kein Bild Bilder Lampen keine Lampen keine Bilder ke in Geschirrspül er. keine . kein . I keine . 101 201 301 401 501 601 701 801 901 1001
  25. 25. LEKTION 2 3 ., ) § 1, 9 6. Was kann man hier ersteigern? 3 TeLejofW, 4 Elektroherde, . .. 7. Zahlen bis 1000 Hören Sie. Wie viel Geld biete n die Leute? Noti eren Sie. a) Elektroherd: 120,­ 130,­ 140,­ 160,­ 180,­ 185,­ 187,­ b) Tisch: c) Schrank: d) Kühlschrank: e) Radio s f) Fernsehapparat: g) Uhr: 100 200 300 400 500 600 700 800 900 1000 hundert zweihundert dreihu ndert vierhundert fünfhund ert sechshundert siebenhundert achthundert neunhundert tausend 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 hunderteins hundertzwei hundertdrei hun dertvier hundertfünf hundertsechs hu ndertsieben hundertacht hundertneun hund ertzeh n 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 hundertelf hundertzwölf hundertdreizehn hundertvierzehn hundertfünfze hn hundertsechzehn hundertsiebzehn hundertachtzehn hundertneunzehn hundertzwanzig siebenundzwanzig 27
  26. 26. LEKTION 2 4 .Ir () -fl­ . ~ 1. Preis (Wert € 298 ,-) 2. Preis (Wert € 128,-) Entschul • Das ist m Was ist • Ja, meind. • Mmh ..., 8. Hören S Ergänzen Sie Das ist kein Helm, sondern i : ~.~ ~ Das ist kein Schuh , sondern 3. Preis (Wert € -~- "I > a) • • • • Entschu] Das ist Was sage Ja, das ist Funktion Ja, _ _ Mmh ..., 89,- ) Das ist keine Parkuhr, sondern c) • • Sag mal, Das ist • Wie bitte Name /Vorname Straße / Hausnumme r Ja. _ _ • Äh ...,_ PLZ /Wohnorl Lösung bis 30.09 .02 an: (der 1ein) Ihr Fernsehapparat ) (die 1eine IhreUhr. (das 1ein) IhrTelefon. (die1-) 28 Ihre Uhren achtundzwanzig Dies & Das Mainzer Straße 12 60599 Frankfurt 1 funktionieren. 9. Spielen
  27. 27. 2 4 LEKTION • Entschuldige bitte! Was ist das denn? Das ist mein Bett. • Was ist das? Dein Bett? Ja, mein Bett. Es ist sehr bequem. • Mmh ..., es ist sehr lustig. • Entschuldigen Sie! Was ist das denn? Das ist mein Auto. • Was sagen Sie? Ihr Auto? Ja, mein Auto. Es fährt sehr gut. • Äh ..., es ist sehr originell. 8. Hören Sie die Dialoge. Ergänzen Sie dann . I I I / b) Entschuldigen Sie! Was ist das denn? Das ist Fern sehapparat. • Was sagen Sie? Fernsehapparat? Ja, das ist Fernsehapparat. • Funktioniert ? Ja, ist neu . • Mmh ..., ist sehr originell. »:~~-~~ -~i- .~ r; ~ k- l f itl ~ ~ Sag : a1 was ist das denn ? ' Das ist Spüle. • Wie bitte? Das ist - - - -- - - - _? Ja. ist sehr praktisch. • Äh .. ., ist sehr lustig. 9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. §11 {! I • Entschuldigen Sie! Was das denn? Das Stühle. • Wie bitte? Das Stühle? Ja, Stü hle. Warum fragen Sie? • Mmh ..., sehr modern. auch bequem ? Sind Ja. ­ ..- ~ .."..-t. ~~ > § 6a) d) • • • • • _ _ _, was ist das denn ? Das Waschm aschine. Wie bitte? Was du? ! Das ist Und Ja , kein Probl em. Äh ... , auch ? sehr witz ig. Das ist mein/ dein/ Ihr Fernsehappar~t. Er meine / deine /Ihre Waschmaschme. Sie mein/ dein/ Ihr Telefon. Das sind meine / deine / Ihre Stühle. ist originell. Es Sie sind bequem . neunundzwanzig 29
  28. 28. LEKTION 2 4 lernspiel Gruppen mit Schreiben Sie • Meine Kamera ist kaputt. • Was ist los? Deine Kamera ist kaputt? • Ja, sie ist kaputt. Sie funktion iert nicht. Nein, nein, sie ist nicht kap utt. Die Batterie ist leer. • Ach so! 10. Ergänzen, hören und sprechen. !äsche rechne a) Ergänzen Sie • fährt nicht! Was sagst du ? _ fährt nicht? • Ja, _ _ ist kaputt. _ _ fährt nicht. • Nein , ne in, _ _ ist nicht kaputt. Das Benzin ist alle. • Ach so! • • • _ _ _ _ ____ fun ktioniert nicht! Was sagst du? _ funktioniert nicht? Ja, _. _ ist kaputt. _ _ _ _ __ nic ht. Nein, nein, _ _ ist nicht kaputt. Der Akk u ist leer. Ach so! • • _ _ _ _ __ _ _ Was sagst du? _ Ja, _ _ ist kaputt. • nicht. Nein , nein, _ _ ist nicht kap utt. Die Mine ist leer. Ach so! • • • sch reibt nicht! ist kaputt ? _ _ Spülmaschine spült nicht! Was sagst du? _ geht nicht? _ Ja, _ _ ist _ _ _ nicht. Nein, nein, nicht kaputt. Der Wasserhahn ist zu. Ach so ! b) Hören Sie jetzt die Dialoge auf CD oder Kassette . Korrigieren Sie Ihre Fehler! Spieler A bel Spieler C fra: Spieler A (oe Ja, das ist Spieler C bel Spieler B (oe Stimmt , d c) Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. - Die Waschmaschine wäscht/geht/funktioniert nicht. - Der Wasserhahn ist zu . - Der Taschenrechner funktioniert/geht nicht. - Die Batterien sind leer. - Das Fernsehgerät funktioniert/geht nicht. - Die Fernbedienung ist kaputt. 30 dreißig Die Spieler, Viel Spaß!
  29. 29. LEKTION 2 5 lernspiel Gruppen mit 3 Personen (Spieler A, Spieler B, Spieler C). Schreiben Sie 20 Karten mit Wörtern. 2, 8 Sif/hl 3 5 lt 7äschen­ rechner ~lt Ferns ehapparai 1 fland y 12eLdiO ~ ~ ~~ ~ 12egeLt 16 15 7öpf J(Vhl:-schrank 6eschirr­ spiiLer Ö>~ Spieler A bekommt 10 Karten, Spieler B bekommt 10 Karten . Spieler C fragt Spieler A oder Spieler B: Antonia, ist Nr. 1 dein Schrank? oder Frau Sanchez, ist Nr.l Ihr Schrank? Antwort: ------------ Spieler A (oder B) hat die Karte und sagt: Ja, das ist mein Schrank. Spieler C bekommt einen Punkt. Spieler B (oder A) sagt: Stimmt, das ist ihr / sein Schrank. ~ Spieler A (oder B) hat die Karte nicht und sagt: Nein, das ist ihr / sein Schrank. Spieler C bekommt keinen Punkt. Spieler B (oder A) sagt: Stimmt, das ist mein Schrank. ) § 6a) Die Spieler wechseln: Spieler A ist jetzt Spieler B, Spieler Bist C, Spieler C ist A. Viel Spaß! http://uztranslation.net.ru einunddreißig 31
  30. 30. LEKTION 2 6 Alles ganz modern Entschuldigen Sie bitte, was ist denn das ? Das ist ein Fernseh-Kühlschrank. Ein was ? Ein Fernseh-Kühlschrank. Sehr modern! • Aha . Sehr ko misch! - Und das , was ist da s? Das ist eine Telefon -Waschmaschine. • Eine Telefon-Waschmaschine ... interessant. Ja, sehr interessan t. Und gar nicht teu er. • Hm ... Und das, was ist das ? Das da, das ist eine Mikrowellen -Radio-Kamera. • Eine Mikrowellen ... Donnerwetter! Auch sehr modern, und gar nicht teuer. • Und das alles funktioni ert ? Natürlich. Alles funktioniert. Heute. • Heute ...? Ja, alle Maschinen funktionieren senr gut. Heute. • Und morgen ...? Morgen ... na ja. Da ist auch ein Hybrid­ Elektorsolar-Abfalleimer. Sehr billig und auch sehr modern. • Gut, dann bitte den Abfalleimer! Für morgen. 32 zwe iunddreißig
  31. 31. LEKTION 3 1 1. Was isst . Franz Kaiser Er trinkt I isst ... Clara Mai Sie trinkt I isst ... Franz Kais e r Clara Mai Thomas Ma rte Thomas Martens Er trinkt I isst ... (die Dose) (die Tasse) 2. Erzählen ) ••... •u~ ... ~ . ~ .... ~ - ... l ~ ~ 34 vierunddreißig I. a) Morgens Mitt ags is Nach mitt Abe nds is b ) Mor gens Mittags i~ c) Morgens Mittags.
  32. 32. LEKTION 3 1 1. Was isst .. .? • Was isst trinkt Franz Kaiser? • Er Sie isst trinkt einen Hamburger. der das isst einen Hamburger einen Salat einen Kuchen einen Fisch eine Pizza eine Suppe Butter Marmelade Kartoffeln Pommes frites ein Brötchen ein Ei ein Wurstbrot ein Käseb rot . ein Hähn chen ein Kote lett ein Eis Gemüse Ketschup trin kt Franz Kaiser Clara Mai Thamas Martens die eine n Orangensaft einen Wein einen Tee eine Milch eine Cola ein Mineralwasser eine Flasche zwei Flaschen ein Glas drei Gläser Mineralwasser Milch I Cola Wein I Bier Saft (die Dose) eine Dose vier Dosen Cola I Bier I Saft Mineralwasser (die Tasse) eine Tasse zwei Tassen ) §2 § 8,41 Tee I Milch Kaffee (die Flasche) (das Glas) Nominativ Das ist ein Hamburger. eine Pizza. ein Eis. I Akkusativ Erisst einen Hamburger. eine Pizza. ein Eis. 2. Erzählen Sie. I I I a) Morgens isst Franz Kaiser ein Brötchen mit Butter und Marmelade. Er trinkt ein Glas Milch. Mittags isst er einen Hamburger und trinkt eine Dose Co la. Nachmittags isst Franz Pommes frites mit Ketschup und ein Eis. Abends isst er eine Pizza und trinkt eine Cola. b) Morgens isst Clara Mai. .. Sie trinkt .. . Mittags isst sie... Sie trinkt.. . Nachmittags.. . Abends .. . c) Morgens isst Thomas Martens ... Mittags... Nachmittags. .. Abends ... http://uztranslation.net.ru ) §33b)
  33. 33. LEKTION 3 1 3. Wer mag keinen Fisch? a) Was glauben Sie? Wer isst / trinkt keinen/keine/kein ...? Franz Clara Thomas trinkt Franz Clara Thomas isst keinen keinen keine keinen ke ine keinen ke in kei nen kein keinen kein keinen keine Salat. Fisch. Wurst. Reis. Pommes frites. Kuchen. Eis. Käse . Mineralwasser. Kaffee. Bier. Wein . Co la. KALT Fischplatte m und Butter Käseteller mit Schinkenpl a mit Schwarzf Gurken b) Hören Sie die Interviews a uf CD oder Kassett e. Markieren Sie die Antworten. Gemüsesupp Rindfleischsu Zwiebelsuppt 4. Üben Sie. > §24 6. Ich nehn a) • • > b) • Essen Sie gerne Fleisch? Ich mag kein Fleisch. Ich esse lieb er Fisch. Trinken Sie gerne Ka ffee? '. • §8 Ich mag keine n Kaffee. Ich trinke lieber Tee. Ich nehme ein mit Weißbrot 5. Und was essen Sie? > §33b),c) §48 Morgens / Mittags Nachmittags / Abends Ich mag sechsunddreißig esse trinke I ich I meistens / (sehr) oft manchmal / (sehr) gerne I einen/eine/ein I ... I keinen /keine/kein I ...,aber... I esse I ich gerne. keine 36 I trinke
  34. 34. 3 2 LEKTION *** Gasthof Niehoff *** KALTE GERICHTE HAUPTGERI CHTE Fischpla tte mit Toastbrot und B utter 7,45 K äseteller mit Weißbrot 4,45 Schinkenplatte mitSchwarzbrot, Butter, Gurken 5,75 2,50 2,20 3,00 Schweinebraten mit Kartoffeln und Rotkohl 8,90 Bratwurst mit Brot 4,50 Bratwurst mit Pomrnes frites oder Kartoffelsalat SUPPEN Gemüsesuppe Rindfleischsuppe Zwiebelsuppe DES SERT UND KUCHEN 5,40 Kotelett mit Bratkartoffeln und Salatteller 7,50 Eis mit Sahne Eis mit Früchten und Sahne Apfelkuchen Rindersteak mit Pommes frites 12,40 Obstkuchen und B en ohn 1/2 Brathähnchen mit Reis und Gemüse 6,40 Bratfisch mit Kartoffeln und Salat 7,70 2,20 2,80 1,70 1,80 GETRÄ NKE Cola Limonade Apfelsaft Bi er Rotwein Weißwein Kaffee Tee (Flasche, 0,2 I) (Flasche, 0,2 I) (Glas, 0,2 I) (Glas, 0,3 I) (Glas, 0,25 I) (Glas, 0,25 I) (Tasse) (Glas) 1,50 1,50 1,80 1,85 3,00 3,00 1,30 1,30 6. Ich nehme ... a) Hören Sie das Gespräch und lesen Sie. .. Ich nehme ein e Zwiebelsuppe und dann einen Schweinebraten mit Kartoffeln und ,, Rotkohl. Ich trinke ein Gla Wein. Als Nachtisch esse ich'einen Obstkuchen mit Sahn e und danach trinke ich noch einen Kaffee. b) Sie sind im Gasthof Niehoff und lesen die Speisekarte. Was möchten Sie essen / trinken? Erzählen Sie . Ich nehme ein .. . mit ... Ich trinke ... Als Nachtisch esse ich ... I siebenunddreißig 37
  35. 35. LEKTION 3 2 • • • Wir möchten gern bestellen . Bitte, was bekom men Sie? Ich nehme eine Gemüsesuppe und einen Schweinebraten. • Und was möc hten Sie trinken? • Ein Glas Weißwe in, bitte. • Und Sie? Was bekommen Sie? A Ein Rindersteak, bitte. Aber keine Pommes frites , ich möchte 'lieber Bratkartoffeln. Geht das? • Ja, natürlich ! Und was möchten Sie trinken? A Einen Apfe lsaft, bitte. • • Wirmö Zusamm Getrl Und Den Das 13 , II Viele • • • A Un d ich un d den Das ma c A 15 Euro • Da n k e~ 10. Dia loge 1"'G1I'!Jii:'J 1 'U ­ 7. Hören Sie die Gespräche. a) Schreib A. Frau Man a) Was möc hten die Leute essen? Was möch ten sie trinken ? H ört ex t 1 H ört ex t 2 Hörtext 3 der Mann: die Frau : der Ma nn : die Frau: der Mann: das Kind : b) Hören ~ und ver 11. Üben S • • das Kind: Was be: Ich bez b) Erzählen Sie. nehmen du er sie es nimmst nimmt Der Mann Die Frau Das Kind essen du isst isst er sie es nimmt isst trinkt einen . eine . ein . 12. Spielei 8. Üben Sie. • Bitte, was 13. Hören I bekommen I Sie? • Ich möchten möchte nehme esse Gesprä einen eine ein Gast 1 Schink e • Und was möchten Sie trinken ? • Einen Eine Ein ( 2 Hähnch E ') Bier 9. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. 3 KaffeE 2 Eis m 38 achtunddreißig
  36. 36. LEKTION • • 3 2 Wir möchten bitte bezahlen. Zusammen oder getrennt? • Getrennt bitte. • Und was bezahlen Sie ? • Den Schweinebraten und den Wein. • Das macht 11 Euro 90 . • 13, bitte. • Vielen Dank! .& Und ich bezahle das Rindersteak und den Apfelsaft. • Das macht 14 Euro 20 . .& 15 Euro. Stimmt so . • Danke schön! Akkusativ der --> den Wein die --> die Cola das - , das Bier 10. Dialogarbeit. a) Schreiben Sie zwe i Dialoge wie oben . A. Frau: Kote lett, Bier Mann: Bratwurst, Cola B. Frau: Apfelkuc hen, Kaffee Ma nn: Fisc hplatte, Weißwein b) Hören Sie jetzt die Dialoge und vergleichen Sie. > §2 11. Üben Sie. • Was bezahlen Sie ? • Ich bezahle den die das __ --J 12. Spielen Sie ähnliche Dlaoge im Kurs. 13. Hören Sie die Gespräche. Ergänzen Sie die Preise. Gespräch 1 Gesprä ch 2 Gasthof Nieho[f --­ -- Gespräch 3 Gasthof Niehoff Ga s tho f Ni e hof f 1 schinkenplatte - - - - - 2 Hahn c h e n 2 Gemusesuppen 2 Rinöersteaks 2 zwiebel suppen 3 Bratfische 3 Kaffee 2 Eis m . Sahne ------ ----- 3 Obstkuchen - - 1 Bratwurs t 1 schweinebra t e n - - -­ 4 Cola 4 Rotwein 2 Ka: fe e 2 Te e 2 Apf e lkuche;: 2 Ob s t k u c h e n 39
  37. 37. 3 3 LEKTION 14. Schmeckt der Fisch? a) • • Schmeckt Dan ke, I ~~r Fisch ? er J a, > §26 b) • Ne h me n Sie Nimm Bi Jevet fantastisch. sehr gut. gut. ist schmeckt 24 laschen Emsfand Miner 12 Flaschen 0 a Coca Cola. Fan I do ch noch etwas Fisc h! t-u Orangensaft. t-u §30 • Danke, gern . Nei n danke, Danke, a 0, ich hab e ge nug. ich bin satt. ich möchte nicht meh r. Deutscher Se 0,7-Lt IDEALKaffee 500-g BUNTING Tee 250-g ( 17. Lesen S Hören Sie d 15. Kommst du zum Abendessen? 18. Üben Si Lesen Sie zuerst die Fragen und hören Sie da n n das G espräch . • Was I~ a) Was trinkt lnge? b) Was trinkt Markus? c) Was essen sie als Vorspeise ? d ) Was essen sie a ls Hau ptgericht ? e) Was ist die Nachspeise? 19. Schreib 16. Üben Sie. • • Erzählen Sil Was kaufen Schmeckt de r Wein nicht ? Ne in , er ist sa uer. Der Wein ist Das Brot ist alt. trocken. hart. Das Fleisch ist zu fett. kalt. trocken . Das Bier ist zu bitter. warm . Die Suppe ist sa lzig. zu scharf. Di e So ße ist sa lzig. zu scharf. Die Limo ist 40 sa uer. süß. warm. warm. zu süß. Der Salat ist zu salzig. nicht frisch . vierzig a) Sie möc machen b) Sie möc kochen. c) Sie möc Geburts d) Sie möc waseher e) Sie möc f) Sie möc
  38. 38. LEKTION ... Lebensmittelfachmarkt i Butter IBrötchen iMehl ! g Bier 5 Stück Jever Pils 24 Flaschen a0,33 Ur. Badischer Weißwein QbA l-ltr.-Flasche Deutscher Sekt 0,7-Ltr.-Flasche IDEAL Kaffee 500-g-Packung r- ': 500 g 100 g 100 g Stück i 200 g I 1 i Eier i i Milch 1 1 500 g j 1 Ur. Erdbeer, Kirschen, Himbeer, Brombeer 450-g-Glas i 0,5-Ltr.-Flasche i Zucker I 1000-g-Packung IGewürze I Paprika ! 1 kg , 1 kg :: 1 t I Eis I Salat-Öl 1 I; ! i Kotelett (Tomaten , Marmelade l-kg-Packung ! iWurst !Salami 100g !Schinken 100 g 100 g !Aufschnitt I IRindersteak i 500 g 10 Stück I 1 ;' Paprika ! Joghurt mit Früchten I. ; 'I Salatgurke ! Edamer i Gouda i 1 5 kg 1 ~ Käse aus Holland BUNTING Tee 250-g-Packung 250 I Kartoffeln i 12 Flaschen a0,7 Ltr. Orangensaft, Apfelsaft l-Ltt-Flasche I t vollkornbrot Emsland Mineralwasser Coca Cola, Fanta, Sprite l-Itr-Flasche 3 4 (Nuss, Schokolade) 500 g ! •• IApfel I" i SCHWAN 1 kg Vollwaschmittel 3 kg l ,; SUN Spülmittel I Pfeffer I" 0,75-Ltr.-Flasche 17. lesen Sie die Anzeige. Hören Sie dann den Text. Notieren Sie die Sonderangebote. > IB. Üben Sie. • Was I kostet kosten §8 eine Flasch e eine Kiste eine Packung ein Pfun d ein Kilo .. . Gramm ein Liter Apfelsaft? 19. Schreiben Sie einen Einkaufszettel. Erzä hlen Sie dann. Was brau ch en Sie? Was kaufen Sie ? ,/ • Achtundsechzig Cent. Zwei Euro achtundvierzig. Ich kaufe 5 0 0 Gramm Butter, zehn Brötchen, ein Glas Marme lade .. . a) Sie möchten ein Frühstück für fün f Personen mac he n. b) Sie möchten ein Mittagessen für vier Perso nen koch en . c) Sie möchten abe nds mit Freun den Ihr en Gebu rtstag feiern. d) Sie möc hten Geschirr spülen und Wäsc he waschen. e) Sie möchten einen Kuch en backen . f) Sie möchten einen Salat mach en . einundvierzig 41
  39. 39. LEKTION 3 5 Bierlexikoll Was glauben Sie, was trinken die Deutschen gern? - Am liebsten Kaffee! Im Durchschnitt trinkt jeder Deutsche 190 Liter Kaffee pro Jahr. Sehr beliebt sind auch Erfrischungsgetränke (Limonaden) und Mineralwasser (ca. 160 Liter) . Und dann natürlich das Bier: 150 Liter trinken die Deutschen im Durch­ schnitt pro Person und Jahr. Alt bi er ist dunkel und schmeckt etwas bitter. Man trinkt es vor allem in Düsseldorf. Berli ne r Weiße mischt man oft mit Himbeer- oder Waldmeister­ saft. Sie ist dan n rot oder grün. Berliner Weiße ist ein Leichtbier und schmeckt süß. In Deutschland gibt es viele Biersorten. und sie schmecken alle verschieden. Die meisten Biertrinker haben ihre Lieblingssorte und ihre Lieblingsmarke. Kennen Sie die wichtigen Biersorten und ihre Unter­ schiede? Nein? Dann lesen Sie unser Bierlexikon. Bild A: Bild B: 21. Beschre Wo ist das?' 22. Hören oder Ka a) Welches zusamm Das Bockbier /" ist ein Starkbier mit 5,6% Alkohol. Normal sind 4,7%. Viele Bockbierarten schmecken leicht süß. Export 20. Bier-Lex Gespräc Gespräc Gespräc C ist hell und schmeckt sehr mild. Diese Biersorte gibt es in ganz Deutschland. b) Hören S Was ver: Welche Kölsch kommt aus dem Köln-Bonner Raum, und man trinkt es auch nur dort. Es ist hell und leicht (nur 3,7% Alkohol). Kölsch-Gläser erkennt man sofort. Sie sind hoch und schlank. otieren Si, Gespräch 1: Essen, ftl.J1i:M ) Mü n ch e ner ist vor allem in Bayern beliebt. Es schmeckt ähn­ lich wie Export, aber es ist nicht so herb und nicht so stark. In Bayern trinkt man das Münchener aus l-Liter-, aber auch aus '/2-Liter-Gläsern. Pils ist eine Biersorte aus der Tschechischen Republik, aber die Deutschen mögen sie besonders gern. Man bekommt es überall. Typische Pilsgläser haben einen Bauch und sind oben eng . Ges präch 2 : E Ge spräch 3 Weizenbier, auch Weißbier, kommt vorwiegend aus Bayern, doch es hat auch in Nord-, West- und Ostdeutsch land viele Freunde. Weizenbiergläser sind sehr groß. Sie sind unten eng und haben oben einen Bauch. 42 zweiundvierzig c) Spielen
  40. 40. LEKTION 3 5 20. Bier-Lexikon (Seite 42): Welche Bilder passen zu welchen Biersorten? Bild A: Bild C: Bild B: • Bild E: • Bild G: Bild 0 : • • Bild F: • BildH : • • 21. Beschreiben Sie die drei Fotos. Wo ist das? Wer sind die Personen ? 22. Hören Sie jetzt die Gespräche auf CD oder Kassette . a) Welches Gesp räch und welches Foto passt zusammen ? Gespräch IrFoto Gespräch 2: Foto • Gespräc h 3: Foto • b) Hören Sie die Gespräche noch einma l. Was verste hen Sie? Welche Wörter? Welch e Sätze? Notieren Sie. Gespräch 1: Esses», ftl)tttumclv } noch. Fteisclv Gespräch 2: Gespräch 3: c) Spielen Sie jetzt die Situationen. http://uztranslation.net.ru dreiundvierzig 43
  41. 41. LEKTION 3 6 Ein schwieriger Gast • Haben Sie Käse ? • Ja. • Ja. • Ja. • • • • • • • • • Dann bitte ein Gl as Käse. Ein G las Käse ? Sie meinen: ein Stü ck Käse? Nein , ich meine ein Glas Käse. Ents ch uld igu ng , ein Gl as Käse haben wir nich t. Was haben Sie den n ? Kartoffelsalat, Wü rstch en, Kote lett , Schin ken ... Gut, dann bitt e ein Stück Kartoffelsalat. Ein Stück Kartoffelsalat ? . • • • • • • • Sie meinen: einen Teller Kartoffelsalat? Nein, ich meine ein St ück Kartoffelsalat. Tut mir Leid, ein Stück Kartoffelsa lat haben wir nicht. Dann nicht. - Haben Sie was zu trinken? Bier, Limonade, Wein, Sekt ... Gut. Dann bitte einen Teller Bier. Einen Teller Bier? • Ja. • • • • • • • Sie meinen: ein Glas Bier? Nein, ich meine einen Teller Bier. Verzeihung, einen Teller Bier haben wir nicht. Was haben Sie denn überhaupt? Nun , wir haben zum Beispiel Käse , Omelett ... Gut, dann bitte ein Glas Käse .. . 44 vierundvierzig /
  42. 42. LEKTION 46 sechsundvierzig 4 1
  43. 43. LEKTION 4 1 1. Wo ist was? Deck 3, 5: ein Schwimmbad, eine Bar Deck 6: ein Cafe, ein e Biblioth ek , ein Friseur, ein Geschäft Deck 7: eine Bank Deck 8: eine Küch e F Deck 10: ein Krankenhaus , ein Kino Deck 11 : die Maschine 2. Wo kann man ... ? Auf Deck ... kann ma n einen Film sehen. Musik hören. Tischtennis spielen. Geld tauschen. ein Bier tri nken. einen Spaz iergang machen. schwimmen . essen . ta nzen . 3. Was machen die Passagiere? Auf Deck .. . liest jemand ein Buch . macht jema nd ein Foto . nehmen Leute ein So nnenbad . schläft jemand. flirtet jemand. frühst ückt jemand. _ steht jemand auf. sieht jemand 'fer'n. 4. Wo arbe ite t jem and? Auf Deck ... bedi ent ein Kellner einen Gast. schneidet ein Koch Fleisch. spielt ein Pianist Klavier. kontrolliert ein Mechaniker die Maschine. backt ein Bäcker eine Torte. massiert ein Masseur jema nden. frisiert eine Friseurin jemanden. siebenundvierzig 47
  44. 44. LEKTION 4 1 5. Was kann man hier machen? Was muss man? Was da rf man nicht? 7. ErkennE Jemand schv Jemand möc Jemand mac Jeman d ste h 8. Dialog > § 25 § 35 ,36 H ier kann man Bücher lesen . H ier mu ss ma n leise sprechen. H ier da rf man ni cht ra uc hen. Hi er ka nn man -e. . H ier kann man H ier mu ss ma n a) Ordnen Sie den J b) Hören S und verg . . Na gut, da: Waru Hier dürfe Ich rau Was mac] H ier kann man . Hier darf man .. H ier ka nn man .. . H ier kann man h eu te ni cht . H ier kann man heute kein . 9. Hören S a) H ier kann ma n ... Hier da rf man nicht ... .' H ier da rf man nicht :.. H ier mö ch te jem an d ... • • • • • • • Was Ich Das : Wan Du n Wer Ich! 10. Hören S H ier m uss man ... 11. Spielen eintreten Geld ausgeben Musik hören fernsehen ----;-:~!..bc , =-;'~-F~":-~ -"":c-= / : : tanzen warten 6. Zeichnen Sie Schilder: Was darf man hier nicht? Was muss man / was kann man hier machen? 48 achtundvierzig Was schlafen duschen stören mal ma ma einkaufen ein Bier trinken H ier da rf man nicht .. , keine Getränke mitbringen einen Film sehen schwimmen rauchen Das geht a Hier I ~~ Das ist (hi Sie sehen
  45. 45. LEKTION 4 1 7. Erkennen Sie die Situation? Hören Sie gut zu! Jemand schwimmt. Jemand möchte schlafen. Jemand macht ein Foto . Jemand steht auf. Nr. 1.. Nr. Nr. Nr. Jemand macht eine Flasche Wein auf. Jemand sieht fern. Jemand kauft ein . Nr. Nr. Nr. ) § 14 8. Dialog a) Ordnen Sie die Sätze und spielen Sie den Dialog . b) Hören Sie die CD oder Kassette und vergleichen Sie. Na gut, dann höre ich eben auf. Warum nicht? Hier dürfen Sie aber nicht rauchen! Ich rauche eine Zigarette. Das ist verbote n. Was machen Sie denn da? 9. Hören Sie die Dialoge a) und b) auf CD oder Kassette und ergänzen Sie. a) • • • • • • • Was machst du da? Ich Das geht aber nicht! Warum Du musst jetzt schlafen. Wer Ich! b) ? ? • • • • • • Hallo, ihr, was Wir Hier dürft ih r Waru m Das ist Na gut , dann ? ? 10. Hören Sie die Dialoge c) und d), Spielen Sie die Situationen nach. 11. Spielen Sie weitere Dialoge. Was machen Sie machst du macht ihr (denn) da? Das geht aber nicht! Hier I ~~rfen Sie I aber nicht ... Das ist (hier) verboten. Sie sehen I doch das Schild da! Musik machen Klavier spielen Eis essen Warum (denn) nicht? Wer sagt das? Na gut , Ach so , dann I eben auf. höre ich hören wir ... ich / wir eben nich t. neunundvierzig 49
  46. 46. LEKTION 4 2 Freizeit .. . und Arbeit (D . , " 0 . :. sechs Uhr lIona Zöll ner, Bankkauffrau I I , " " , . . acht Uhr e ~ / ~.t:=:1~ I ~ttI .. , , ~ .{) ~l . -~-"-J ,-.V -, schläft / / I , :) Q ,, ' , .. 0 . " halb zehn tl-J /-;-; . ' " ,.' , ' ',. , elf Uhr .~ :0 ein U J ~"" :~ ..t ~fi 1 "" &. ~ . //1 , < , J} ~":"'_l lt1.::y ' . '.. ~~ :@J" //' . ·1! frühstückt kauft ein isst zu Mitta] träumt macht einen Spaziergang liest Ze itung schwimmt bestellt das Mittagessen steht auf D Klaus r. S chwarz, Lehrer steht auf bereitet das Frühstück vor bedient Ilona räumt au f schreibt eine Bestellung aJ eqv 7~~ Willi Rose, Kellner b~ Monika Hilger, Krankenschwester '? / J~~ steht auf >19 § macht Betten misst Fieber bringt Essen 12. Wann steht Willi Rose auf? 14. Beschreiben Sie: § 27,36 Um .. . Uhr. Wann ste ht .. . au f? - Um ... > 13. Was macht Will i Rose um ... Uhr? a) Willi Rose ist Kelln er. • Er steht um sechs Uhr au f. Um acht Uhr bereitet er das Frühstü ck vor. Um halb zehn bedi ent er Ilona Zöllner. Um elf räumt er au f. Um .. . §23 Er bedient Ilona Zöllner. Was mac ht ... um ... ? http://uztranslation.net.ru SO ~ fünfzig macht Pause b) Monika Sie steht Um U Um . 15. Was me Was kann
  47. 47. LEKTION 4 2 halb sieben ein Uhr ~}) ~ ~ ' ~~ ~ :@.i:~~'­ . Ir" / j'J, isst zu Mittag nimmt ein Sonnenbad <g,~~; ~" I- /'Jr/ ? ! ' I I , _ '. _ bestellt das Mittagessen ..l" - _ _, macht Fotos zieht ein Kleid an tanzt I isst zu Abend sieht fern ~~~~~~ . t§if~.'l­, . ' 12 · ~.i~ ~- ~ r:,,~r - / / J,J...f;;.! trin kt ein en Kaffee holt Essen macht einen Verband schreibt eine Bestellung auf sieht einen Film r~- - trifft Freunde 1J. ~F _ ~<4-d! //Jf;~ ~ ~~ " macht Pause b) Monika Hilger ist Krankenschwester. Sie steht um sechs Uhr auf. Um Uhr macht sie Betten. Um . möchte schlafen c) Um sechs Uhr schläft lIona Zöllner noch. Da steht der Kellner auf. Um acht Uh r steht lIona auf. Da macht die Krankenschwester Betten. > 1 §4 15. Was meinen Sie? Was kann Willi Rose Anne Hilger lIona Zö llner Klaus Schwarz zwischen drei Uhr und halb siebe n machen? Er Sie I kann einen Spaziergang machen. schlafen. fernsehen . einundfünfzig 51
  48. 48. LEKTION 4 3 Mittwoch, der 10. Juli ~~s ist neute los7 Morgengymnastik mit Carla 18. Wie spät is Lesen Sie erst d Es ist ... €) -' -;; ' . zehn v _.: Situat Vortrag: " Der Mensch und das Meer" Q:: Fotokurs UJ Volleyball (Mannschaft gegen Passagiere) C G -' Z Tanz-Cafe UJ '. zwan: ", ~- Situat Tennisspiel Astor-Cup Finale ~ ce Film ,,12 Uhr mittags" (mit Gary Cooper und Grace Kelly) :::.:::: Cf.) Captain's Dinner c.!) Das große Gala-Dinner - Der Kapitän lädt ein Z ::J Plano-Konzert: Ragtime, Boogie & Blues ~ Tanz mit " Theos Tanzorchester" (Klav ier : Willy "the Hammer" Schulte) t­ 19. Spielen S • Ja, ich mö • Darf ich n Diskothek mit Charly • Ja, gern . Cf.) bis 1.00 Uhr geöffnet Z • • • von g.OO Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet Wann fän Um Vierti Schön. 0 In Ordnu Gut. Bis ( ce t­ ce heute geschlossen Q:: UJ ::::­ Achtungl Nicht vergessen: Morgen um 10.00 Uhr findet der Landausflug nach Kreta stattl • 20. Partnerü Spielen Sie d Hast du I 16. Wann .. .? Wie la nge ...? > §1 9 Wan n I fängt ... an ? find et ... statt? Wie lang e ist I die Bar · die Bou tique '1 die Gymnast! ( d er Fotokurs da s Tennisspiel I geö ffnet? - Um Um Um Um 7 Uhr 45 . 11 Uhr. 16 Uh r 15. ... - Bis ... 17. Was kann man um ... Uhr mache n? Was kan n man um 7 Uh r 45 mach en ? - Um 7 Uhr 45 kann man ... 52 zweiundfünfzig Ich möchte
  49. 49. - " - - - -- - ~ LEKTION 4 3 18. Wie spät ist es? Lesen Sie erst die Uhrzeit. Hören Sie dann die Kassett e. Es ist ... ', 8 ~ z~hn ~or sieben . - Viertel vor zeh n - , " Situ atio n Nr.: VJ Situation Nr.: n W ~ V zwan zig na ch fünf Situation Nr.: " G . -_ Viertel nach siebe n - "~ S'ituation N r.: . ? ein Uh r Situation Nr.: ~ ttt:::J drei Uhr ~ Situ at ion Nr.: • (fJ z~ö lf .Uhr (Mittern acht) ~ Situati on N r.: f~n f n~ch~a lb drei Situation Nr.: 19.Spielen Sie die Dialoge. • Sag ma l, ha st du heute Abend scho n was vor? ~--------nicht ... • Ne in, ich we iß noc h • • • • • • Ja, ich möch te das Kon zert hören. Darf ich mitkommen ? Ja, gern . Wann fängt das denn an ? Um Viert el nach neun . Schön. Da nn tre ffen wir uns um neu n . In Ordnung? • Gut. Bis dann ! • • • • • • Ich mö chte gern tan zen gehe n. Komm st du mit ? Tut mir Leid, ab er ich ha be keine Lust. Sch ad e. Vielleich t das nä chste Mal. Na gut - also dann tschüs. Tschüs. > § 47 §24 20. Partnerübung: Hören Sie zwei weitere Dialoge auf CD ode r Kassette . Spielen Sie die Situationen nach. Schreiben Sie dann selb st einen Dialog und spielen Sie ihn. Hast du I heute Abend morgen Ich möchte gern Hast du Lust ? Kommst du mit? I früh Nachmittag schon wa s vor? Zeit ? das Tennisspi el se hen. den Film mit G . C. seh en . das Piano-Konzert hö ren. tanzen gehe n. sch wimm en gehen. ein Bier trinken gehen. Wann I fängt das denn an? treffen wir uns? Tut mir Leid. Ich habe I keine Zeit. keine Lust : Vielleicht I das nächste Mal. morgen. Ja, gern. In Ordnung. dreiundfünfzig 53
  50. 50. '· : I LEKTION 4 4 r, f;' -F1 .F f",-rn r '... fF. rr ., .J .1: 1 :, ,.1 1 .1 Ir f, _M , I~.I ,.1 I. _~I_I _'.__1 .~ _.l"_-=I~__.I :~ i_ I~ ._-.~... .~· _. J '1= _I 1 il_ ._: II__ _._-- ., _ __ _ _ ~__ .. " 11 --- :1. 1 __ _.,- " - - - .'.:.. ~ ~ _~ ~_== ~~ ~-= :=:= ' .~ I ..tl I. U ,,u ~ _' -':------ .J. J LI .r., ..LI .LJ _.,__ .~:.~-=:.~-=~_.__~. tu ~ ' ~_ lU '.l.' lL l 24. Lesen Si ,l,I :~ 25. SchreibE _ :.:. .._ - - _ . :..... - -_ . 13 _ Liebe(r) ... , die Zeit hi er Ich ste he ... Dann ... H iE Nachmittags Morgen ... 20 . Woche M ai 21. Sibylles Termin ka le n d e r. } Herzlich e G Dein(e) .. . Montagnachmittag muss Sibylle einkaufen geh en. Montagaben d muss sie arbeiten. Dienstagnachmittag muss sie.. . Dien stagabend möchte sie ... Mittwoch ... 22. Üben Sie . Ein Freun d möchte mit Sibylle schwimmen gehen . Er fragt: "Kannst du Montagnachmittag? " "Kan nst du Montagabend?" "Kannst du ... ?" Sie antwortet: "Tut mir leid; da ka nn ich nicht. Da muss ich einkaufen gehe n. " "Leide r nicht ; da muss ich ... ' ~ "Tut mir leid; da ..." / 26. Und SiE Partneri 23. Ma nfre d hat nie Zeit 1..... ~ 'I' ~ ) 1 ~ ~ '" <i - :I! ~ .=! . ~ ~ ~ Juli Mo 25 Ki o 2030 CJ3ea/e) n Di 26 11.30 Hans TIschtennis Mi 27 aal/dia ! ! ! üaoda und Hans Schwimmen Do 28 Fr ::::! 5a Irei ! 29 30 'i . 50 31 Pockkon2.erl beate! a) H ören Sie den Dialog. b) Hören Sie den Dialog noch einmal un d sehen Sie Manfre ds Terminkalend er an. Was sagt Manfred? Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag 54 vierundfünfzig Was macht Manfred? Ich gehe ins Kino . Er geh t ins Kino . http://uztranslation.net.ru lesen fernsehen spazieren gl Rad fahren Ski fahren schwimmer Tennis spiel
  51. 51. LEKTION 4 4 24. Lesen Sie die Ansichtskarte. 25. Schreiben Sie eine Ansichtskarte. ..., 10. 7.2002 Liebe(r) ..., die Zeit hier .. . ist .. . Ich stehe ... Dann ... Hier kann man . Nachmittags .. . Abends .. Morgen .. . Herzliche Grüße Dein(e) ... 26. Und Sie? Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? a) Partnerübung. b) Erzäh len Sie im Kurs : Frau Sprenger lie5t gern, aber sie s ieht nicht so ger n fer n. gern lesen fernsehen spazieren gehen Rad fahren Ski fahren schwimmen Tennis spielen nicht so gern gern nie ni ch t so gern nie > §39 fotografi eren tanzen Freunde treffen Filme sehen Musik hören feiern fünfundfünfzig 55
  52. 52. LEKTION 4 5 Feierabend • • • • • • • • • • • • • • • • • • • ..-.::l_ _~1 Und was machen wir heute Abend ? Hm . - Hast du ein e Idee? Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kino . Kino . - Ich weiß nicht. Od er hast du keine Lust ? Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Th eater. Theater. - Ich weiß nicht. Od er hast du keine Lust ? Ich schlage vor, wir gehe n mal ins Kabarett. Kabarett. - Ich weiß nicht. Od er hast du kein e Lust ? Ich sch lage vor, wir geh en mal ins Konz ert . Konzert. - Ich weiß nicht. Oder hast du keine Lust ? Offen gesagt - nicht so sehr. Ja dann. Ach , weißt du was: Wie immer! Und sehe n fern . Das kostet wenigstens nichts. Wir Macher ich mache Sport du mach st Yoga er macht Politik sie macht Theater wir alle machen Fehler ihr alle macht Dummheiten sie alle machen Quatsch 56 sechsundfünfzig '" / / ! I I
  53. 53. LEKTION 5 1 Das ist Michael Wächter (22). Er ist Bank­ kaufmann von Beruf. Jetzt wohnt er noch bei seinen Eltern . Abe r in zwe i Wochen zieht er um. Dann hat er selbst eine Wohnung. Die Wohnung hat ein Wohnzimmer, ein Schlaf­ zimm er, ein Bad , eine Küche und einen Flur. Das Schlafzimmer und die Küche sin d ziem­ lich klein. Das Bad ist alt und hat kein Fens­ ter. Aber das Wohnzimmer ist sehr schön und hell . Es hat sogar einen Balkon. Michael Wächter ist zufrieden. I I '" I ld.G b· ie a e : o der.Schreitnis D 3. Was ist die Küc Der Die Das 1. Was glau ben Sie? Was ist das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, die Küche, der Flur und das Bad? 4. Hören! " Numm er eins ist die ... Was brau ch a) Er braue 2. Beschreiben Sie die Wohnung. Die Wohn ung hat 0­ t kochen r1 c: 0 ~ ~ a:l EJ . baden l l ~ r1 1 ~ achtundfünfzig m J >. 11 .0 .0 0 :I: J tJ ­ Q) Cf) :co <!J einen Ho bbyraum. Er braue schlafen C wohnen 58 e: ~ ein e b) Er brauein Kinder Gäst ezimmer. Arbeitszimmer. Er brau
  54. 54. LEKTION 5 1 ----~ deLKlßidersc _ branK die Kommode cle.coucn -i der sesse de LSpiegeL_ derJl. rhang_ _...J o der-Sctlreibtischl I- ---J 3. Was ist für das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, die Küche, den Flur? Was meinen Sie? Der Die Das ist sind für tür + Akkusativ den Flur. die Küche. das ...zimmer. 4. Hören Sie den Dialog. Was braucht Michae l Wächter noch ? Was ha t er scho n? a) Er brau cht noch Er bra ucht noch b) Er brau cht Er braucht Elektro he rd. Er hat noch Er hat noch keine. Er hat schon einen. eine. eins. Er hat schon welc he. keinen keine kein keine >13 § keinen. kein e. keins. Stühl e. eine n eine ein Regale. neunundfünfzig 59
  55. 55. LEKTION 5 1 5. Hören Sie und lesen Sie. 7. Hören 5 • • • • • • • Ordnen Sie Schau mal , hier sind Esstische. Wie find est d u den hier? Meinst du den da? Ja. Den finde ich nicht schön. Der ist zu groß. Und die Kommode hier? Wie find est du die? Die sieht gut aus. Was kostet die denn? 195 Euro. Definitartikel • Die find: Nein , icl • Definitpronomen 8. Spielen den Kleiderschrank? Der ist zu groß. Den finde ichhässlich. die Kommode? Dieist schön . Diefinde ichpraktisch . das Regal? Das ist zu klein . Das finde ichunpraktisch. die Stühle? Wie findest du .Jnd die Meinst c 48 Euro. , ein, di Die ist s Schau rr sch o n w Wie fine Diesind bequem. Diefinde ichunbequem. • Schau n Guckm Hast du sechz ig Findest 9. Hören ' Wie findest du den Schrank? Meinst du den für 445 Euro? Ne in , den für 340 Euro. Der ist zu groß. Der ist Die Das Die sind Den Die Das Die 60 Meinst I • • • • • Wie fine Magst • c) • finde ich zu ... hässlich teuer bequem I ~.~ ... mag ich . mag ich nicht. schön Was sagt M a) klein b) groß unbequem • • • • Me Für Zu IcH
  56. 56. LEKTION 5 1 7. Hören Sie die Dialoge. Ordnen Sie dann die Sätze und schreibe n Sie die Dialoge. • • • • 6 Der sieht nicht schlecht au s. Wie te uer ist der denn ? . 5" Und wie findes t du den da? . 2 Nein, ich hab e noch ke ine. . 3 Findes t du den gut? • , Gu ck mal, hier gibt es Vorhänge. Hast du scho n welche? a.Nein, der ist doch hässlich. . 1 98 Euro . Die finde ich zu modern, die mag ich nich t. ein , ich hab e noc h keine. Und die hier? Magst du die? Meinst du die für 62 Euro? 48 Euro. ein, die da . Die ist schön. Was kostet die denn ? Schau mal! Hie r sind Lampen. Hast du schon welche? Wie findest du denn die dort ? 8. Spielen Sie ähnliche Dialoge im Kurs. • Schau mal! I Hier sind Guck mal! Hier gibt es Lampen / Vorhänge / Glä ser / ... Ha st du schon welche ? • Wie findes t Magst • Mein st du I • Nein , ich habe noch keine. da ? dort ? hier ? • Der ist Die Das Die sind den die das da ? hier ? do rt ? für ... Mar k ? • Ja. Nein , den die das sch ön ? gut? • du den die das die seh r schön teuer gut . billig . klein gro ß Findes t du den die da s da. dort. hie r. Ja, der die das sieht Nein, • hässlich den die das mag ich nicht. I ~.~ t I au s. 9. Hören Sie das Gespräch. Was sagt Michael Wächter? Welche Sät ze hören Sie ? a) • • b) • • Meine Mutter mag Kind er gern. Für mein e Mutter bin ich noch ein Kind . c) • • d) • Zu Hause da rf ich keine Mu sik hören . Ich darf zu Hau se keinen Alkohol trinke n. • Jetzt bin ich sehr glückli ch . Jetzt bin ich ganz frei. Ich möchte jetzt mein Leben leb en. Ich möchte nicht mehr zu Hause leben. http://uztranslation.net.ru einundsechzig 61
  57. 57. LEKTION 5 2 Wohnungsmarkt I ____________...JI (l) Ffm-Nordc nd Ne ubau , 3 l /z Zi. , Luxus-K ü., Bad , Balkon , Tiefgarage, ca. 89 m-, Auf­ Ffm-Es chers heim Bad Hom burg zug, 6. Stock , € 790 + Nk. u. Kt. Reihenhaus, 4 Zi., Küche , Bad, Gäste ­ Neubau, noch 66 Tage, dann können Schmitt- Immobilien GmbH . Berg­ WC, Hobbyraum, Sauna im Ke ller, Sie einziehen, Luxus-Bungalow mit str. 11 , 069 / 45 23 12 Garten , Garage, 126 m-, ab l. 3. frei. vie l Komfort und 1500 m 2 Garten, 5 Miete € 1200,- + Nk. u. Kt. Main-Im­ Zimmer, 234 m-, 2 Bäder, Gäste -WC, Billig woh ne n und Ge ld verd iene n mobilien 069 / 143866 Hobbyraum, zwei Garagen € 2425, - + 4-Zi .-Wohnung für Hausmeister frei. Nk. u. Kt. Ffm-West, Erdgeschoss, 97 m2, Bal­ Ffm-P raun hei m Rufen Sie an: Berg & Partner Immobi­ kon, 2 Toiletten, ruhig, Garten ; pro ruhig wohnen und doch in der Stadt, 1­ lien 069 / 475972 Woche 10 Stunden Hausmeisterarbeit. Fam .-Haus, 5 Zimmer, Küche, 2 Bä­ € 590,- + Nk. 069 / 19 76 45 der, Fußbodenheizung , Garten, Gara­ Wohnungen ge Miete € 1300,- + NK. u. Kt. Kon­ Fra nk furt zept- Immobilien 069 / 81 2577 4-Zimmerwohnung mit Küche, Bad! 4-Z i., Ffm.-Seckbac h 100 m? + Dachterrasse, 2 Bäder, ruhig , WC, Gäste-WC, 2 Balkone , 102 m 2 + Tr au m ha us in Ber gen- En kheim @ in 5-Familienhs. , frei ab I. 2., nur Ke ller u. Tiefgarage, Hausme ister, 6 Zi., Wohnküche, Bad /WC, D u­ € 1000 + Nk. u. Kt. VOM GABLER­ Miete € 975,­ sche/WC , Sauna, Keller, Hobbyraum, Immobilen Telefon 069 / 67 45 56 Jäger Immobilien 069 / 57 86 98 ab sofort, Miete € 1600,- + Nk . u. Kt., Mietvertrag 5 Jahre fest. Ffm-Grieshc im Ma inta l (15 km vo n Ffm -C ity) G & K - Immobilien 069 68 49 58 Kinder willkommen : 4 Zi., 105 m-, gr. von privat 4-Zi .-Dachwohnung für Wohn -/Esszimmer, Süd-Balkon , Ga­ Ehepaar ohne Kinder, Bad, Duschbad, rage, ab sofort frei, Miete € 700 ,- + ab 15.2. € 520,- + NK. u. Kt. 069 /374982 (nach 18.00 Uhr) Nk. u. Kt. ab Mo . 0681 / 67 85 12 Häuser J I Bungalows ® Cf) (}j) (2) I GJ @) ® ® 10. Ergänzen Sie die Tabelle. Nr. Wo? 1 Frankfurt Wie viele Zimmer? Was für Räume? 4 Küch e, Bad , Gäste-WC, Hobby­ raum, Sauna, Keller, Garage Garten? Wie groß? Wie teuer? ja € 1200 ,­ 2 12. Wie find: 11. Beschreiben Sie die Wohnungen un d Häuser (Nr. 1-10). 1 Das Haus liegt in Fran kfurt-Eschershe im. Es hat 4 Zimme r, eine Küche, ein Bad, ein Gäste­ WC, einen H obbyraum, eine Sauna, einen Kel­ ler, einen Garten und eine Garage. Das Ha us ist 126 Quadratmeter groß. Es kostet 1200 Euro Miete . 2 Die Wohnung ist in ... Sie ist ... groß und hat ... und ... Die Wohn ung ist ... Sie kostet ... 3 Der Bungalow liegt .. . Er .. . Der Bungalow ... 62 zweiundse chzig Notieren Sie: 13. Suchen 5 14. Hören Si a) Welches I b) Welche w 15. Wie möc Mein Traumh Es hat ...
  58. 58. LEKTION 5 2 Familie Höpke, 2 Kinder (4 und 8 Jahre) Familiene inkommen : 1900 e pro Monat Herr Höpke ist Postbeamter. Frau Höpk e ist Hausfrau. -_ _---1 -- "Wir suchen eine Wohnung in Frankfurt. Wir haben eine in Steinheim, aber die hat nur drei Zimmer, ein Bad und eine Küche . Das ist zu wenig. Die Kinder möchten beide ein Z im mer haben . Die Wohnung ist nicht schlecht, un d sie kostet nur 398 Euro. Aber ich arbeite in Frankfurt, und die Verkehrsverbin­ du ngen von Steinheim nach Frankfurt sind sehr schlecht. Morgens und nachmittags muss ich über eine Stunde fahren. Unter 750 Euro bekommt ma n in Frankfurt keine 4-Zimmer-Wohnung. Das kön­ nen wir nicht bezahlen. Trotzdem - wir suc hen wei ­ ter. Vie lleicht ha be n wir ja Gl ü ck. " Herr unQ Frau Wiegand (Keine Kinder) Frau Wiegand ist Arzthelferin. Herr Wiegand ist Lehrer. Familieneinkommen : 3400 Euro pro Monat "Wir wohnen in Fran kfurt, in Bockenhe im . Un sere Wo hnung ist nicht schlecht. Sie hat vier Zimmer, ei­ ne Küche , ein Bad und eine Gästeto ilette . Sie liegt sehr günstig. Leider ist die Wohnung sehr laut und sie hat keinen Balkon . Wir bezahlen 865 Euro kalt. Ein Ha us mit Garten ist unser Traum. Es gibt aber leide r nur wenige Hä user. Und die sind fast immer sehr teuer und liegen auch meistens außerhalb. Mein Mann und ich, wir arbeiten beide in Frank­ furt, und wir wo llen hier auch wohnen. Eigentlich möc hten wir gerne ba uen , aber das geht nich t. In Frankfurt kan n das nieman d bezahl en ." 12. Wie finden die Familien ihre Wohnungen? Not ieren Sie Stichworte un d erzäh len Sie dann . 13. Suchen Sie eine Wohnung für Familie Höpke und für Familie Wiegand. 14. Hören Sie die Gespräche. a) Welches H a us möch ten H err un d Frau Wiegand anscha uen? Nr.: b) Welche Wohnung möchte Familie Hö pke anschauen? Nr.: r: 15. Wie möchten Sie gerne wohnen? Wie sieht Ihr Traumhaus aus? Mein Traumhaus ist ... Es hat ... Meine Traumwohnung ist ... Sie hat ... dreiundsechzig 63
  59. 59. LEKTION 5 3 Stre Was da Viele L« W ir int Gerich1 (1) Vög el dz Ab er keh (2) An d er Sie kein e (3) Von 13 fen Sie auch ni Auch die (4 ) In d er V M usik n nicht zu (5) Ihr Part W ohriur 1 16. Welche E Bild Urt a b .. c . d e m 17. Was d ürl Was müs 0/ . . ­.-:' 64 vierundsechzig Im I In dr In einem In meiner Am i An An einem An meine Auf dem . Auf einen Auf mein
  60. 60. LEKTION Streit im Haus Was darf man, was darf man nicht? Viele Leute wissen das ni cht. Wir informieren Sie über wichtige Ge richt su rte ile . (1) Vögel darf man auf dem Fensterbr ett füttern . Aber keine Tauben, die mache n zu viel Dreck. (2) An der Außenw and oder am Fenste r dürfen Sie keine Politparolen aufhänge n. (3) Von 13 bis 15 Uhr und vo n 22 bis 7 Uhr dür­ fen Sie im Haus keinen Krach machen, und auch nicht dr außen im Hof oder im Garten. Auch die Kinder m üssen dann leise spielen. (4) In der Wohnung darf man pro Tag 90 M inuten Musik machen. Aber man darf di e Nach barn nicht zu sehr stö ren. (5) Ihr Partn er oder Ihre Partn erin darf in Ihrer Wohn ung ode r in Ihrem Appa rte ment w oh­ (6) (7) (8) (9) (10) 5 3 nen . Man muss den Verm ieter nicht fragen. Er kann es nicht verbieten. In einer M ietwohnung darf man ohne Erlaub­ inis kein Geschäft bet reiben und keine Waren herstellen. Verbietet Ihr Mietvertrag Haustiere? Nein? Dann dürfen Sie welche in Ihrer Wohnung ha­ ben. Sonst müssen Sie den Vermieter fragen . Auf dem Balkon ode r auf der Terrasse dü rfen Sie g rille n, aber Sie dürfen Ihre Nac hba rn nicht stören . Ohne Erlaub nis dürfen Sie am Haus, auf dem Dach ode r am Scho rn st ein kein e Antenne monti eren. Sie mü ssen vorher Ihren Vermi eter fragen. In Ihrer Mi etwohn ung, in Ihrem Haus oder in Ihrem Garten dürfen Sie auch mal nachts laut feiern . Aber bitte informieren Sie vorher Ihre Nachb arn. 16. Welche Bilder und welche Urteile passen zusammen? Bild a b c d e Urteil Bild • f • Urt eil g h • Wo - . in I an I auf + Dativ im (in ihrem) Garten in der (in ihrer) Wohnung (in ihrem) Haus im im =in dem Schornstein am an der Außenwand Fenster am auf dem Balkon auf der Terrasse aufdem Fensterbrett am =an dem 17. Was dürfen Sie'NNas dürfen Sie nicht? Was müssen Sie tun? Was müssen Sie nicht tun? Im / In der In eine m / In einer In meinem / In me iner Am / A n der An einem / An eine r An meinem Auf dem / Auf der Au f einem / Au f einer Au f meinem / Auf meiner Wo h n ung Hau s Apparteme n t Balkon Garten Hof Dach Schornstein Terrasse Fen ster Außenwand Hausflur darf ich ... darf ich nich t ... Ich muss ... Ich mu ss nic ht ... > §3 § 16a fünfundsechzig 65
  61. 61. LEKTION 5 3 18. Interview. Haben Sie Ärger mit Nachbarn? Strandh a) Was glauben Sie? Wer wohnt .. . Urlaub auf dt Es gibt keine nicht fahren, Die Strände noch nicht ZE Ein Erlebnis liegt direkt at mer haben E Hallenbad eine Bar,ein Leseraum, ei in einem Reihenhaus? in einem Mietshaus? b) Wer sagt das? !) (1) • C: (2) • Meine Nachbarn sindsehr nett. Wissen Sie , ich kenne meine Nachbarn gar nicht Arger gibt es nicht. . f (3) • ~ (4) . 1"'1_'" Meine Kinder sind noch klein und natürlich machen sie auch Lärm. Da gibt es manchmal Ärger. in einem Hochhaus? Ja , manchmal gibt es Ärger, aber dann diskutieren wir das Problem. Am Ende ist immer alles okay. v'­ c) Hören Sie jetzt die Interviews. 20. Wo 19. Liebe Helga! kann in einem Studentenheim? Wo finden a) Lesen Sie die Karte. u.ebe HeLgCl, elll-~ L~cltt IttClbe ~cltt z.eu fL:ty e~lII-e Karte. w~y S~III-~ seltty gLL:tc~L~cltt: se~t G Woclttelll- IttClbelll- W~Y e~1II- t-tClUS! slll-~L~cltt IttCl belll-W~Y geM<.g 'PLCltz . DClS t-tClUS IttClt 5 z,~Vo-Vo-er: 'E-esolll-~eys ~~e K~III-~ey S~III-~ seltty gLL:tc~L~cltt . 'E-e~~e IttClbelll-jetzt e~1II- z,~Vo-Vo-ey UIII-~ s~e ~ÖIII-III-elll­ ~Vo- CiClrtelll- s'P~eLelll-. Aucltt W~Y S~III-~ zufy~e~elll-. DClS t-tClUS L~egt fCllII-tClst~scltt, UIII-~ es ~st Clucltt III-~clttt zu teuer: KoVo-Vo- ~ocltt bClL~ Vo-ClL III-Clcltt soL~~elll- . W~y IttClbelll-jetzt Clucltt e~1II- Citistez~Vo-Vo-tr: HeyzL~cltte CiYL:tie CLClu~~Cl UIII-~ Ri-clttClY~ 66 sechsundsechzig b) Svenja und Jürgen haben jetzt eine 4 -Zimmer-Woh­ nung. Sie schreiben an ihren Freund Herbert Kro ll in 14482 Potsdam, Hermann­ Maaß-Straße 12. Die Woh­ nung ist hell , liegt sehr ruhig und hat einen Balkon. Sven­ ja und [ürgen möchten Her­ bert einladen. Er kann im Arbeitszimmer schlafen. Schreiben Sie die Karte an Herbert Kroll. • Wo kann • Im In der Am An der Auf der
  62. 62. LEKTION 5 4 Strandhotel Hiddensee Urlaub auf der Ostseeinsef Hiddensee ist ein Erlebnis. Es gibt keine Industrie und Autos dürfen auf der Insel nicht fahren, denn Hiddensee ist ein Naturschutzgebiet. Die Strände sind sauber, die Wiesen und Wälder sind noch nicht zerstört. Hier finden Sie Ruhe und Erholung. Ein Erlebnis ist auch unser Strandhotel Hiddensee. Es liegt direkt am Strand und bietet viel Komfort. Alle Zim­ mer haben Bad und WC und einen Balkon. Es gibt ein Hallenbad mit Sauna, einen Privatstrand, eine Terrasse, eine Bar, ein Cafe, ein Restaurant, eine Diskothek, einen Leseraum, ein Fernsehzimmer ... Urlaub in unserem Strandhotel ist ein Erlebnis. 20. Wo kann man im Strandhotel ... ? Wo finden Sie was ? ,...,..­ 2. Stock: Gästezimmer/Fernsehzimmer 1. Stock: Frühstücksz immer/~raum/ßä~tez immer Erdgeschoss Rezeption /RestaurantiTerrasse/Cafe /Telefonzelle Keller: • Wo kann man • Im In der Am An der Auf der I Fernsehzimmer Kiosk, Rezeption Terrasse frühstücken Sauna Kiosk Reisebüro Hallenbad Bar/ Diskothek ~~~nSehen? Anbau : Leute treffen telefonieren ein Bier trinken einen Ausflug b uchen in der Sonne liegen Mittag essen flirten ein Zimmer buchen Zigaretten kaufen einen Mietwagen leihen Kaffee tr inken eine Zeitung lesen einen Wein trinken tanzen fernsehen Touristeninformationen bekommen eine Z eitu ng kaufen siebe nundsechzig 67
  63. 63. LEKTION 5 5 Wohnen - alternativ Herr Peißenberg (e) zeigt seinen Gästen (. die neu e Wohnung. und .A) e Hier ist die Küch e , da schlafen wir. Ach , Sie sc hlafen in der Küc he? .A Wie interessa nt! e Ja , wir sch lafen immer in der Küch e. • Und wo kochen Sie ? e Kochen ? Wir koch en natürlic h im Schlafzimm er. .A Was? - Sie kochen wirklich im Schlafzimme r? e Ja, natürlich . • Sehr interessant! • Und das hier, das ist wohl das Bad ? Ja, da wohnen wir. • Wie bitte? - Sie wohn en im Bad? e Ja. Wir fin de n da s sehr gemütlich . • Gemütlich , na ja. Ich weiß ni ch t. .A Aber es ist sehr o riginell. .A e e Und hier das Woh nzimmer, da ba den wir! Was? Sie ba den wirklich im Wo hnz imme r? e Ja , das ist so sc hön groß . Wissen Sie, wir lebe n nun mal a lternat iv. .A Das stimmt. e Wir möchten jetzt essen. Sie essen doch mit? • Essen? Wo denn ? 0 Gott, nei n ! Ich habe leid er kein e Zeit. .A Ich leider a uch nicht. Auf Wiedersehe n, und vielen Da nk! • 68 achtundsechzig
  64. 64. LEKTION 6 1 2. Er/sie is ~ ~ c- O ~ ~ ~ .-.... . . das Auge die /i/ase das Gesiehl der Hund die Z ahne der Arm der Hals der bosen der Plieken die 8rusl der Finger /;. Seine Ihre Er Sie Sein Ihr ". . Tl Ha Na hat Zah Kop Bau 1. Frau Barteis und Herr Kleimeyer sind immer krank. > §6b) 3. Hören : Frau Barte Is hat jeden Tag eine Kra nkheit. Montag ka nn sie nicht arbeiten , ihr Hals tut weh. Dienstag kan n sie nicht .. ., ihr ... tut weh . Herr Kaleschke Auch Herr Kleimeyer hat jeden Tag eine Krankheit. Montag tut sein Rücken weh, und er kann nicht schwim men. Dienstag tut ..., und ... hören arbeiten einkaufen aufrä umen sch lafen aufste hen rauchen fernsehen feiern Auto fah ren lesen esse n spreche n kochen schwimme n sehe n trinken fotografieren schreiben Fußball spielen Tennis Rad fahre n gehen Deutsch lernen 70 siebzig tanzen
  65. 65. LEKTION 6 1 2. Er/sie ist krank. Was hat er/sie? 11 Seine Ihre Er Sie Sein Ihr Brust Hand Nase hat tut weh . Zahnsehrnerzen . Kopfsc hmerzen . Bauchschmerzen . Zahn Kopf Bauch tut weh. 11 ~ ....-­ Seine Ihre ~ Er Sie ,· .... .. I hat ~ Beine Zähne Füße Er Sie tun weh . Grippe. Fieber. Durch fall. ist erkältet. 3. Hören Sie die Gespräche und kreuzen Sie an. Herr Kaleschke Peter Walter Frau Herzog hat Kopfschmerzen . hat Schnupfen. hat Husten. hat Grippe. muss Klavier spielen. kann nicht arbeiten. möchte nicht mitkommen. nimmt Hustenbonbons. Wer bekommt diesen Rat? "Nehmen Sie Nas entropfen." '} §26 "Bleiben Sie im Bett. " "Trink Hustentee." "Nimm eine Tablette. " http://uztranslation.net.ru einundsiebzig 71
  66. 66. LEKTION 6 2 Sprechstunde Leser fragen - Dr. Brau n antwortet p r. mee'. C. BrCiUrJ beantwortet Leserfragen über das Thema Gesundheit und Krankheit. Schreiben Sie an das Gesundheitsmagazin. Ihre Frage kann auch für andere Leser wichtig sein. 1 5. Herr P., Fr Wer hat ... Brustschmerze Halsschmerze: Magenschmer. Welche Ratset Frau E. so ll vc Herr soll ni Herr . Frau . C Sehr geehrter Herr Dr. Braun, .. d mein Magen tut immer so weh . Ich bin auch .sehr nervos un R~: . ~r ~agt kann nicht schlafen. Mein Arzt weiß auch nur, ich soll nicht so viel arbeiten. Aber das Ist unmog IC . "'?" 6. Üben Sie . JA Willi M., Rinte ln Ihre Schmerzen könn en sehr gefährlich sein. Da kann ich lei­ der keinen Rat geben; Sie müssen unb eding t zum Arzt gehen. • • Wart en Sie nicht zu lange! 2 • Lieber Doktor Braun, ich habe oft Halsschmerzen, und dann bekomme ich ' P . '11' . Immer e­ mz: In. Ich will aber kein Penizillin nehmen . Was soll ich tun? E ; n a . ;;o t ro~ ..1 . L;;;r;;;;;:E~,=B ;;t~~ Q I Kaffee - ein Eis essen - ] Kuchen - V. Schweinebr Kaffee - ner Butter - zu ' B Sie wo llen keine Antib iot ika nehmen, das verst ehe ich. Seien Sie dann aber vorsichtig! Gehen Sie nic ht oft schwi mmen, t rinken Sie Kamil­ lent ee un d machen Sie jeden Abend Halskom pressen. Viell eicht kau­ fen Sie ein Medikame nt aus Pfl anzen, zum Beispiel Echinacea- Trop­ _ _ _- - - - - - - - - , . I Möchtest I Nein dan] Warum de Ich habe e Der Arzt s Darfst du I Oh ja, das fe n. Die beko mme n Sie in der Apoth eke oder Drogerie. 3 lieber Doktor Braun, . B t besonders morgens. Ich b' ft Sc hmer zen In . der ' rust, h treibe viel Sport und In ich habe 0 . ht . h trinke nicht, IC 7 rauche nlC ,IC . die Schmerzen tun . sonst ganz gesund. Was kann Ich gegen , Herbert P., Bonn jr-- C - - - - - - ­ I ~ r A~zt hat Recht. vr ~lIlel ~ht ~ .ab en ~i e 7. Beim Arz1 zu und b. J Magenschm erzen, das bedeut et Stress! ein Magengeschwür. Das kann schlimm sein . Sie mussen Viel spazieren gehen. Trinken Sie keinen Kaf­ fee und keinen Wein. Sie dürfen auch nicht f ett essen. 4. Welcher Leserbrief und welche Antwort passen zusammen? 72 zweiundsiebzig a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) Was für S€ Isst Herr I Muss er vi Trinkt er E Trinkt er v. Raucht er: Nimmt er ' Was sagt d Herr Heid Was soll H Wie oft sol
  67. 67. LEKTION 6 2 5. Herr P., Frau E., Herr M . Wer hat ... Herr / Frau .,. Brustschmerzen ? Halssch merzen ? Magenschmerzen ? Was so ll er / sie tun? Was soll er / sie nicht tun? lIerber! P vorsichtig sein, let! essen, Welche Ratschläge gibt Dr. Braun ? > §35 Frau E. so ll vo rsichtig sein. Herr soll nic ht fett ess en und ke inen Wein tr inken, Herr .. Frau . §25 6. Üben Sie. • • • ' . • • Möchtest du eine n Kaffee ? Nein da nke , ich darf nich t. Warum denn nicht ? Ich habe ein Magengesc hwür. Der Arzt sag t, ich soll ke inen Kaffee trinken. Darfst du denn Tee tr inken ? Oh ja , das so ll ich sogar. Kaffee - ein Magengeschwür haben - Tee Eis essen - Durch fall haben - Schokolade Kuch en - Verstopfung haben - Obst Schweinebrate n - zu dick sein - Salat Kaffee - nervös se in - Milch Butter - zu vie l Cho lesterin ha ben - Margarine 7. Beim Arzt in der Sprechstunde. Hören Sie zu und beantworten Sie die Fragen. a) b) c) d) e) f) g) h) Was für Schmerzen hat Herr Heideman n? Isst Herr Heid eman n viel? Muss er viel arbe iten? Trinkt er Bier oder Wein ? Trinkt er viel Kaffee ? Rauc ht er ? Nimm t er Tablette n? Was sagt die Ärztin: Welche Krankhe it hat Herr Heideman n ? i) Was so ll Herr Heidema nn jetzt tun ? j) Wie oft soll er das Medikament neh men ? dreiundsi ebzig 73
  68. 68. LEKTION 6 3 ---.. Ralf besucht se Jochen. Joche und hat Fieber Ralf und [oc zusammen in ballmannscha Am Samstag wichtiges Spie Jochen so ll ur mitspielen : ~ schaft b ra u denn er spielt 11. Hören Si, Reko nstr (De r Text Ach, dein , Ich Jochen, du Nein , i 90 Minuter 12. Schreibe Spielen ~ 8. Was soll/kann man gegen Schlafstörungen tun? Man soll abends spazier en gehe n. Man kann auch ... Man soll .. . 9. Ein Freund / eine Freundin hat Schlafstörungen. Welche Ratschläge können Sie geben? > §26 §34 Geh ab ends spazieren! Nimm . Trink . 10. Welche Ratschläge können Sie geben bei ...? Erkältung Halsschm erz en Kopfsch merzen Fieber Schnupfen 74 vierundsiebzig Magenschmerzen Durchfall Zahnschmerzen Kreislau fstörungen Obst essen Kamillentee trinken Sport treiben nicht rauchen Spaziergang machen Vitamintabl ett en nehmen
  69. 69. LEKTION 6 4 Rolf besucht seine n Freund loch en . Joch en ist erkältet und hat Fieber. Rolf und joch en s pie le n zusamme n in e ine r Fuß­ ba llma nnsc haft. Am Sa mstag ist ein se hr wicht iges Spiel. loch en so ll unbe dingt mitspiele n: Seine Mann ­ sc haft braucht [o chen , denn er spielt se hr gut. 11. Hören Sie erst das Gespräch. Rekonstruieren Sie dann den Dialog. (Der Text auf C D od er Kassette ist nich t gen au gleic h!) Ach, dein Arzt! Komm , spi el doch mit. . . . . Das sagst du ! Aber mein Arzt sagt, Ich soll Im Bett bleib en. I c h ha be Fieber, Joche n , du musst am Samstag unbedingt itspielen . Na , dann nicht. Also gut e Besserung! Nein, ich will lieb er im Bett bleib en . 90 Min ute n kannst du besti mmt spie len . Ein bissch e n Fieb er, da s ist doch nicht so sch limm. Ich möchte ja gern, ab er ich kan n wir klic h nicht. 12. Schreiben Sie einen ähn liche n Dialog mit Ihrem Nachbarn. Spielen Sie dann den Dialog. Hier sind weitere Situationen: Roland hat Magen schmerzen . Er spielt in einer ja zzband Gitarre. Am Woch en ende mü ssen sie sp ielen . ]/ Frau Wieland ist Buchhalt erin . Sie ist seit 10 Tagen krank . Sie hat Rück enschmerzen. Ih r Ch ef, Her r KnolI , ruft an. Sie so ll komm en , denn es gibt Probleme in der Buchhaltu ng. fünfundsiebzig 75
  70. 70. LEKTION 6 5 Mensch, Usa, was hast du denn gemacht? Na j a, es ist Samstag passiert . . . o Dann habe ich die Flaschen nach unten gebracht. 13. Und was ist nun wirklich passiert? Ordnen Sie die Bilder Es gibt drei Geschichten. (Nur eine ist wirklich passiert.) A (" ß ' .. 11 Mein Kollege ist gekommen und hat geholfen. C 14. Hören Sie die drei Geschichten auf CD oder Kassette . 15. Erzählen Sie die Geschichten mit Ihren Worten: ) § 29, 30 § 37 Am Samstag hat Lisa .. . Dann/Pl ötzlich ... er/sie ist ... er/sie hat ... gearbeitet aufgeräumt gebracht geholfen 76 geholt gesagt geschrien wehgetan sechsundsiebzig aufgestanden gefallen gegangen hingefallen gekommen gefahren mDann bin ich hingefallen. Ich bin Rad ge
  71. 71. LEKTION Im Plötzlich bin ich gefallen. [fJ Ich habe wie immer an der Maschine gearbeitet. siebenundsiebzig 77
  72. 72. 6 6 LEKTION 16. Was braucht man im Winteru rlaub? Hartrnut hat in Len Der Skikurs hat dr l.d ~lml~,-v"e'<.!r ldi' HandSChUh'~ L'M ~ ] Ü tJ 20. Erzählen Sie: Hartrnut ist jeden .....' . das.Briefpapier_ _---' dasMe.dlka!!1.!lnt ::: Ldie S.killos"'-e ..... -", "' .. "'. "'", I "'", ~ das Pflaste, r --.J ~ == --"" _ E• • Ldie Kranken­ versicherungskarte_ 17. Was sagen die Eltern? Heik e und Hartmut fah ren nach Lcn ggries in Bayern. Sie woll en dort Ski fah ren. Heute pa cken sie ihre Koffer. Die Elte rn sagen: > §26 die Skihosen die Schals die Müt zen Nehmt ' " mit ! Packt a uch ... ein! Vergesst .. . nicht! 18. Am Bahnhof Was ha ben Heikc und Hartmut eingepac kt? Skihosen Pullover Schals Skibrillen Handschuhe Medi kam ente Kran kenversich erun gsk arte Verbandszeu g Briefpapi er 19. Üben Sie. > a) • §6b) • Ja, un sere Ski ho sen haben wir b) • 78 Habt ihr eure --~------ein gepackt. • Nein , un sere Skihosen mitgenommen . • hab en wir ---- nicht einge packt. nich t mitgenommen. vergessen. Hab en die beiden ihre Sk ihosen dab ei ? Ja, ihre Skihosen haben sie dab ei. achtundsiebzig I Skih osen I einge packt? ... mitgenommen ? • Ne in , ihre Skihosen hab en sie nicht dab ei. frühstücken Ski fah ren trinken essen haben sein Aber ein Tag war e Erzä hlen Sie:
  73. 73. LEKTION Hartmut hat in Lenggries Skifahren gelernt. Der Skikurs hat drei Wochen geda uert. Hier das Tagesprogramm: 20. Erzählen Sie: Sltiltt/rs An/änger 3 Hartmut ist jeden Tag um 7.00 aufgestanden ... frühstücken Ski fahren trinken essen haben sein 6 6 - hat gefrühstückt ist Ski gefahren hat getrunken hat gegessen hatte / hat gehabt war / ist gewesen Lehrer. Ifann es 'P /islerer 1.00 avIslehen 7.'t5 FriihslVcIl 3.00-11.00 Sluimlerrichl 11.30 fftUages sen 13.00 -15.00 Sililmlerrichl 18.0 0 Abendessen Aber ein Tag war ein Unglückstag. Erzählen Sie: http://uztranslation.net.ru neunundsiebzig 79
  74. 74. LEKTION 6 7 Der eingebildete Kranke • • "' 2G1111~ . • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Herr Doktor, ich bin nicht ges und. So ? Wo fehlt's de n n ? Das weiß ich auch nicht. Sie wisse n es nicht ... ab er Sie sind krank ? Krank ? Glauben Sie, ich bin krank ? Ich frage Sie! Ich weiß das nic ht. Aber - Sie sind do ch der Ar zt ! Haben Sie denn Schmerzen ? Bis jet zt nicht. Ab er vie lleicht ko mmt das noc h. Unsin n ! Essen Sie normal ? Weni g, Herr Doktor, sehr wenig. Das heißt, Sie haben kein en Appetit ? Oh doch! Ich esse zwar wenig, ab er das dann mit vie l Appetit. Aha ! Trinken Sie auch sehr we nig? Nein , Herr Dokto r, ich trinke sehr viel. Bier, Limonade, und vor a llem Wasser. Ich ha be immer einen furcht ba ren Durst. Int eressant. Woher ko mmt woh l dieser Durst ? Na ja , ich schwitze se hr viel. So ? Und warum schwitzen Sie so viel? Ich .. . wissen Sie ... ich la ufe ständig zu m Arzt .. Ich verstehe. - Wo sind Sie versich ert ? Versichert? Ich .. . ich bin nicht versichert. Aha ! Gut. Ich schicke Ih nen dann die Rechnung. Die Rechnung, ach so ... Sehen Sie , Herr D o ktor, jetzt schw itze ich schon wieder ... 80 achtzig
  75. 75. LEKTION 7 1 1. Was meinen Sie? Was haben die Personen gerade gemacht? Nr.... 3. Dialogübu i I ?at I gerade .. . • • • 1st geschlafen geheiratet Essen gekocht ein Sonnenbad genommen Krüger ... Hier ist Ger Du, Sybille , mittag gern, Mensch, tui Da habe icl MontagDienstagMittwochDonnerstag eine Flasche Wein getrunken in der Sauna gewesen einen Brief geschrieben gefallen geschwommen nach Hause gekommen spa zierer lese: 2. Montagmorgen im Büro. Kopfschr Bes a) Was glauben Sie: Was haben die Leute am Wochenende gemacht? arbeiten 4. Hören Sie Wer hat das erl (Manfred = M, a) b) c) d) Besuch gehabt Geburtstag gefeiert im Garten gearbeitet I , einkaufen gegangen zu Hause geblieben ein Tennis spiel geseh en eine Küche geka uft hat 82 gekocht gekauft gearbeitet gehabt genommen gesehen geschrieben geschlafen gewaschen getrunken zweiunda chtz ig ist gekommen geblieben gefallen gegangen geschwommen gewesen ein en Ausflug gema cht das Auto gewasc hen b) Perfekt Fußball gesp ielt tanzen gegangen im Th eater gewesen für eine Prüfung gelernt Hören Sie zu. Was haben die Leute wirklich gemacht? c) Überlegen Sie: Was haben die Leute vielleicht außerdem gemacht? Frau Bärlein Herr Kretschmar Tina Herr Weiher hat ist f) h) i) k) 1) H hat ei gelen hat ei hat It hat z' haus hatte ist UD ist Va war k will 11 Wann war das : [anus Pebn März April 5. Was habe : Letztes Jahr ...
  76. 76. LEKTION 7 1 3. Dialogübung. • • • Krüger ... H ier ist Gerd. G rüß dic h! Du, Sybille, was hast du eigentlich Mitt wochna ch ­ mittag gemac ht? Wir wa ren do ch verabredet. Mensch, tut mir Leid . Das hab e ich total vergessen . Da habe ich ferngesehen . Mo ntag­ Dienstag­ Mittwoch­ Donnerstag- Freitag­ Samstag­ So nntag- sch lafen spazieren gehe n lesen wegfahren Kopfschmerzen Besuch haben arbeiten -mo rgen -mittag -nachmittag -abe nd Sauna Rad fahr en schwimmen geh en tanzen ge he n einka ufen Perfekt: Trennbare Verben lern en einkaufen - eingekauft fernsehen - fern gesehen fern seh en 4. Hören Sie zu. Wer hat das erle bt? (Manfred = M, Peter = P) a) H b) c) d) f) h) i) k) I) hat ein Mä dc he n kennen gelern t. hat eine Prü fun g gemacht. hat Italienisch gelern t. hat zwe i Woch en im Kranken ­ haus gelegen . hatte einen Auto unfa ll. ist um gezogen . ist Vater gewo rden . wa r krank. will he iraten . Wann wa r das ? Im ... • Januar Februar Mär z April , • • • Mai Juni Juli August • • • • DieVerben sein und haben Septemb er O ktober Nove mbe r Dezember Perlekt ich bin gewesen ichhabe gehabt Präteritum ich war ichhatte 5. Was haben Sie letztes Jahr erlebt? Was wa r für Sie 20 ... wichtig? Letztes Jah r ... Im Janua r ... Im Jahr 19 .. . /20... } §28 Im .. . http://uztranslation.net.ru dreiundachtzig 83
  77. 77. LEKTION 7 2 ......__~ 6. Haben Sie schon gehört ... ? 7. Kenn en S A B C • • • • • • • • Ist Fra u Soltau nic ht hier? Ne in, sie kom mt heut e nicht. Ist etwas pass iert? Ja , sie hatte einen Unfall. Einen UnfalJ? Was ist den n passiert? Na ja, sie ist hingefall en. Ihr Bein tut we h. Ist es sc hlimm? ein , das nic ht. Aber sie muss wo hl ein paar Tage im Bett bleib en. • ... • ... • Hast du es sc hon gehö rt? Die Sa ch e mit Fra u Solt au ? Nein , was de nn? Sie hatte eine n Unfall. Sie ist d ie Treppe hin unt ergefallen. Mein Gott ! War es schlimm? Ja , ih r Bein ist gebroc he n. Sie mu ss zwei Wochen im Bett b leiben . ... ... ... ... ... ... Habt ihr eure Habt ihr die 2 Habt ihr eure Habt ihr euer Habt ihr eure Habt ihr eure Was fragen di Keller aufräi Licht in o Ha ben S ie es scho n ge hö rt? Nein ! Was denn ? Frau Solt au hatte eine n Un fal l. Was ist den n passie rt? Das we iß ich nich t ge na u. Sie liegt im Kran ke nh au s. Ma n hat sie o periert. Das ist ja sch recklich! Kuchen ba: He izung a Ge müsesup Sch uh e ~ Wasch masc Schulhefte Was ist passiert? Man hat sie operiert. Wer hat das erzählt? Sie hat ein Kind bekommen . ) §30 Spi elen Sie äh nliche D ial oge. Hi er sind ein paar Möglichkeiten. 8. Was kam N ein, das dazu a) Fra u Ku hn hat im Lotto gewo nne n : (A) 30 OOO,- ! Sie hat ein Auto geka uft. (B) 300 OOO,- ! Sie hat ein Ha us gekauft. (C) 800 OOO,- ! Sie hat gek ün d igt und will eine Welt reise mach en. Wasch de iner G ieß dein e B b) Frau Tönjes hat (A) einen Fre un d. Er kommt jed en Tag. (B) geheiratet. Sie wo hnen zu sa mmen in ihrer Woh nung. (C) ein Kind bekommen , abe r ihr Ma n n ist a usgezogen. Mach das Lic Nä h den Kno Stell die Was: c) Zwei Poli zisten waren bei Herrn Ja n ßen. Sie haben ge klinge lt. (A) Herr.Janßen war ni ch t da . Die Poli zisten sin d wie de r gega nge n . (B) Die Polizisten sin d eine hal be St un de geb liebe n , dan n gega nge n. (C) Di e Polizisten hab en H errn Ja nßen mitgen om men . 84 vierundachtzig Du kannst Ih r könnt
  78. 78. LEKTION 7 3 7. Kennen Sie das auch? Habt Habt Habt Habt Ha bt Habt ihr eure Händ e gewasc he n? ihr die Zä hne geputzt? ihr eure Milch getrunken? ihr euer Brot gegessen ? ihr eure Sch ularbeiten gemacht? ihr eure Zimmer a ufgeräumt ? Was fragen die Kind er und der Vat er ? Keller aufrä ume n Pullo ver was che n Licht in der Garage a usmac he n Kuchen bac ke n Leh rerin anrufen He izung anste llen Bad putzen Ge müsesuppe koche n Schuhe putzen Blumen gießen Co la mitb ringen . Katze fütt ern Waschmaschine a bstellen Schulhefte kau fen Knop f annä he n 8. Was kann die Frau antworten? Ne in, I hab e ich n och nic ht gemac ht. mache ich nicht. dazu hab e ich I ' keine Lust. kein e Ze it. das Wasch dein en Pullover Gieß dein e Blum en doch selbst! ) §3 4 Mach das Lich t doch selbst aus ! Näh den Kno pf doch selbst an ! Stell die Waschmasch ine selbst ab ! Du kannst Ihr könnt die Heizu ng ja se lbst anstellen . den Keller selbst aufräumen. die Katze selbst füttern. fünfundachtzig 85
  79. 79. LEKTION 7 3 9. Ein Arbeitstag 10. Frau Wint a) Was hat Fra u Winter heute gemacht? a) Hören Sie (Anna =A um 7 anziel in der in die EI Die Kinder ab­ geho lt und nach Hause gebracht m In den Supermarkt gegangen, Jens mitgenommen I!I Abendessen gekocht 11 Jens in den Kindergarten und Anna in die Sch ule gebracht b) Fra u Wintl J~ U 7 m CEr A 7.'-tQ 11 11 Karl zur Halt estelle Die Kin der ins gebracht und ins Büro Bett gebracht gefa hren a 11 Das Mittagessen gekoch t > § 16a) § 46 n Jen s und Anna geweckt und angezogen Das Frühstück gemacht Briefe beant­ wortet, telefoniert, Bestellungen bear­ beitet Die Freun din von Anna nach Hau se gebracht V briy; 12. M D Das Z immer vo n Anna aufgerä umt Was mu ss Hen b ) Wan n ha t Frau Winter was gemac ht? Ordnen Sie zuerst nach der Uhrze it. Erzählen Sie dann. Wohin? - Präposition + Akk. in den Kindergarten in die Schule in das -> ins Büro nach Hause zur Haltestelle 86 liI 11 se chsundachtzig Um 7.00 Uhr hat sie ... Um 7.20 Uhr . Um 7.45 Uhr . Um 8.05 Uhr . Von 8.30 bis 12. 00 Uhr ... Um 12.20 Uhr ... Um 12.45 Uhr . Um 14.30 Uhr . '" Um 16.15 Uhr Um 16.30 Uhr 11 . . Um 18.00 Uhr . Um 19.50 Uhr . Um sieben Uhi Er mu ss ihn an Um zwanzig vc Um ... Um sieben Uhi Er muss sie au e ha lbe Stu nd e! Um zehn vor a, Um ...
  80. 80. 7 3 LEKTION 10. Frau Winter muss ins Krankenhaus a) Hören Sie den Dial og. Wen muss Herr Winter .. . (Anna = A, Jens = J, beide = b) um 7 Uhr wecken? um 12.20 Uhr abholen? anziehen? in den Kindergarten bringen? • II!!II um 12.35 Uhr abholen ? um 19.30 Uh r ins Bett bringen ? in die Schule bringen? • • • • um 19.50 Uhr ins Bett bringen? b) Frau Winter hat für ihren Mann zwei Zettel geschrieben . J~ Le"" Artz.iehert. vleCK: ,•. . hl: aLleiri) Um 7 Uhr C rt das rtl j(j dergarl:ert C r k.art f I J'-r in dert tn 7.4-0 v " brirtgert. . d abhoLert. I Ihr vlle er k.1: 12.30 v ' Su.'Permar . I: in dert . Nachmtl: ags mitrtehmefl . L Lassert. ert Vartrt spIe 0 Uhr irtS 'Bel:!: "l:esl:ertS 13.3 Spa brirtgert. Was muss Herr Winter machen? Um sieben Uhr muss er Jens wecken. Er muss ihn anziehen. Jens ka nn das nicht alle in . Um zwanzig vor acht muss er ihn ... Um ... Um sieben Uhr muss er auch Anna wecken. Er muss sie auch anziehen. Sie braucht allein eine halbe Stunde! Um zehn vor acht muss er sie ... Um ... Personalpronomen im Akkusativ wen? was? _. Herr Winter muss ihn er (Jens) -+ Herr Winter muss sie sie (Anna) Anna muss es es(das Zimmer) -+ Anna muss sie sie (die Bücher) -+ wecken. wecken. aufräumen. aufräumen. siebenundachtzig 87
  81. 81. LEKTION 7 4 12. Hören Sie a) Jun e 8 Jahre auf Autobahnraststätte e infach ver essen! Am Samstagmorgen um 3.30 Uhr war der achtjährige Dirk W. mutterseelenallein auf einem Rastplatz an der Autobahn Darmstadt-Frankfurt. Seine Eltern waren ver­ sehentlich ohne ihn abgefahren. 11. Lesen Sie die drei Texte. b) c) Da n n si n d d) e) Nu r e ine Geschichte ist wirklich pa ssiert . D Dirk ist mit seinen Eltern und sei ner Sch west er nachts um 12 Uhr vo n Stuttgart losgefahre n . Er und seine Sch wes­ ter waren müd e und haben a uf dem Rück sit z ges ch lafen . Auf ein ma l ist Di rk aufgewach t. Da s Auto war ge parkt und seine Elte rn waren nicht da . A uf dem Parkp la tz war e ine Toil ette. Dir k ist a usgestiege n und a uf d ie Toi lette gegangen. Da n n ist er zu rüc kge ko mmen und das Auto war weg. 13. Hören Sie Die EItern wai es war dunkel Was ist dann a m Dirk ist mit se inem Vat er na chts um 12 Uh r vo n Stutt­ ga rt losge fahren. Er hat a uf dem Rü ck sitz gesessen und Mu­ sik ge hört . Dann hat sei n Vate r a uf dem Pa rkplatz a ngeha l­ ten und ist a uf die Toil ette geg a nge n . Es war dunkel , und Dirk ha tte a uf einm a l Angst allein im A uto . Er ist a usgestie ­ ge n und hat seine n Vater ges uc ht. Abe r er hat ih n nic ht ge ­ fu nd en . Dann ist er zurüc kge kom men und das A uto war weg . haben schlafen gehen aussteiger kommen 11 Dirk ist mit seine m Vate r und se ine r Schwest er nachts um 12 Uh r von Stuttgart abgefahren . Zu erst haben die Kin ­ der noch ges pie lt, aber dann si nd sie a uf dem Rücksitz ein­ ges chla fen . Plötzlich ist Dirk aufgewacht. Es war still und se in Vate r war nicht mehr im Auto . Auf dem Parkplatz wa r eine To ilette . Dort hat er se ine n Vater ges ucht. Ab er der wa r nicht da. Dann ist er wi ed ergek omme n und das Auto war weg. Es kalt. D' leer. Dirk Später _ dan Wo sin d denn ich un d zu D er Mann Hören Sie den Berich t vo n Dirk. We lch er Text erzählt die G eschi c hte rich tig? • 88 Di e Poliziste n dann auch . Text 1 ac htundachtzig • Text 2 • Text 3 kommt gleich
  82. 82. LEKTION 7 4 12. Hören Sie den Bericht von Herrn Weber. Was erzählt er? a) Wir sind gegen b) Dort 2.00 Uhr auf einen Parkplatz gefahren . 2.30 Uhr 3.00 Uhr haben wir einen Kaffee getrunken. sind wir ein bisseh en spazieren gegangen. sin d wir auf die Toilett e gegangen . c) Dann sind wir weitergefahren , ;­ d) Um 5.00 Uhr e) und meine Frau hat geschlafen. und die Kinder haben Radio gehört. und wir haben miteinander gesprochen. Dann haben wir die Suchmeldung im Radio gehört. hat uns ein Polizeiauto angehalten . haben wir auf einmal gemerkt: Dirk ist nicht da ! sind wir sofort zurückgefahren und haben Dirk gesucht. haben wir Dirk im Polizeiauto gesehen . haben wir sofort mit der Polizei telefoniert und Dirk abgeholt. 13. Hören Sie noch einmal Dirk. I Die Eltern waren weg , da s Auto war weg, es war dunkel und Dirk war allein. Was ist dann auf dem Parkplatz passiert ? I haben sagen schlafen geben aussteigen kommen Es _ leer. Dirk _ anrufen warten fragen ./ ru fen mitnehmen sein kalt. Dirk _ Später _ aufwach en sehen gehen kei ne Jacke, de nn seine Jacke _ _ im Auto . Er _ . zu erst _ : "Hilfe! Hallo! " Da nn _ dann ein Au to _ . Ein Mann Wo sind denn deine Eltern?" Dirk _ ich _ I' I An gst. Der Parkpl a ~ z _ er eine Bank _ . . Do rt _ . Der Mann _ er _ ganz . Dirk _: "Was ma chst du denn hie r? gesagt: "Meine Elte rn sind weg! Ich _ im Auto _. Dan n _ un d zur Toilette _ . Und dan n _ _ das Aut o weg." . Der Mann sofort die Polizei Die Polizisten _ _ sehr nett. Sie _ : . Die Polizei Dirk auf die Pol izeistation Dirk Tee un d Kuchen _ . Ein Polizist _ . Dort _ es warm. : "So, Dirk, jetzt kom mt gleich deine Su ch meldung im Radio. Deine Eltern rufen bestimmt bald an. " Und so _ es dann a uch. http://uztranslation.net.ru neunundachtzig 89
  83. 83. LEKTION 7 5 'ß/?­ Vien, Donnersiaq, den 23. Juni Marianne Köcl Am Freitagabel An ihrer Wohn Liebe Anifa, ich bin gerade drei mge auf Gescha/fsreise in Vien. J)ie Stadf isf - WIe immer ­ wunderschön. J)iesma! habe ich etwas Zeil Gesfern war ich im Sfephansdom. Heufe bin 15. Was ist pe ich im Prafer spazieren gegangen, und dann habe ich im Hofe! Sacher Kaffee gefrunken a) Seh en Sie Was glaube und drei CI) Sfi/ck Sachertorte gegessen. Horgen fahre ich WIeder nach Hause in meine neue wohnung. Wasf du schon meine Adresse? Ahornsfraße 52 - Te!efon habe ich noch nichf beeommen.) Bis jehf habe ich ja vle! Pech gehabf in dieser wohnung. Zuersf sind die Vormlefer drei wochen zi» späf aosqezaqen. und dann haben die Handwerker Vle!e Ieh/er gemach!:: Der Ha!er haf fi/r die Tilren die fa!sche Farbe genommen, der Tisch!er haf ein wch in die wand gebohd und gleich die Etekfroleifung kapuHgemachf, und die Teppichfirma ha! einen Teppich mif Feh/ern geltefer!. Ich habe soior! rektamied, aber bis jefz.f ba! es ruch! geholfen ... Es haf Wlrk!ich vie! Arger gegeben. Aber mein /l/achbar, Herr J)nesen, isf sehr neH. Er haf die lampen monued. J)le teaschmaschme habe ich se/bs! angeschlossen. In der Ki/che funkfionled jefz.f aues. Vi!!sf du ruch! nachsie woche mal vorbeikommen? Bis bald und herz/iche Gri/ße deine Harianne 14. Was passt zusam men? 1 2 3 4 5 6 7 Marianne Anita Die Vormieter Der Maler Der Tischler Die Teppichfirma Der Nachbar a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) k) 1) m) n) 90 neunzig fährt Freitag nach Hause. hat die Elektroleitu ng ka puttgemacht. hat die falsche Farbe genommen. hat die Lampen angeschlossen . hat die Wasc hmaschine angeschlossen . hat einen Teppich gebracht, aber der hatte Fehler. hat geholfen . hatte Pro bleme mit der Wohnung. he ißt Driesen. ist eine Freundin von Marianne. ist für ihre Firma nach Wien gefahren. ist umgezogen. sin d zu lange in der Wohnung geblieben. war im Prater. b) Hören Sie c) Was ist wir der Waschn der Kel1( durch die DE

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