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Studie "Marketingtrends in der Finanzbranche"
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- Slide 1: Expertenbefragung 2008
Marketing in der Finanzbranche
Eine Präsentation des Deutschen Instituts für Marketing
„Hier wird nicht geredet - hier wird gehandelt“
Prof. Dr. Michael Bernecker
C.E.O. Deutsches Institut für Marketing
© DIM Deutsches Institut für Marketing
- Slide 2: Agenda
1. Expertenbefragung Marketing in der Finanzbranche 2008
2. Trend 1: Pricing
3. Trend 2: CSR
2008 Marketing in der Finanzbranche 2
- Slide 3: Marketing in der Finanzbranche
Untersuchungsziele
Marketing und Entwicklungen in der Banken-/ Finanzbranche.
Auseinandersetzung der Banken mit den Veränderungen und Trends.
Einflüsse innerhalb der Finanzbranche.
Die Marketinginstrumente der Zukunft.
2008 Marketing in der Finanzbranche 3
- Slide 4: Marketing in der Finanzbranche
Zentrale Fragestellungen
Wie wichtig ist Marketing in der Bankenbranche?
Welche Veränderungen im Verhalten der Kunden haben Banken in den letzten Jahren
festgestellt?
Wie reagieren Banken auf diese Veränderungen?
Welche Entwicklungen beeinflussen die Aktivitäten im Bankensektor?
Welche Marketinginstrumente sind in Zukunft besonders wichtig?
2008 Marketing in der Finanzbranche 4
- Slide 5: Marketing in der Finanzbranche
Anlage und Durchführung der Studie
Mitglieder der Mailingliste des BANKINGCLUB wurden aufgefordert, an der Online-
Expertenbefragung teilzunehmen.
Insgesamt haben 78 Probanden den Online-Fragebogen unter
www.dim-marktforschung.de ausgefüllt.
Die Online- Befragung fand vom 22.04. – 24.04.2008 statt.
2008 Marketing in der Finanzbranche 5
- Slide 6: Marketing in der Finanzbranche
Stellenwert des Marketing in der Bankenbranche
Die Erhebung hat gezeigt, dass 85,1% der Probanden der Meinung sind, dass
Marketing immer wichtiger wird.
Der Mittelwert liegt bei M = 1,84.
Die Standardabweichung liegt bei SD = 1,02.
2008 Marketing in der Finanzbranche 6
- Slide 7: Stellenwert des Marketing
„Marketing wird im Bankensektor immer wichtiger.“
Die Erhebung hat gezeigt, dass 85,1% der
Probanden der Meinung sind, dass Marketing
50 immer wichtiger wird.
43,2%
45 41,9%
Der Mittelwert liegt bei M = 1,84.
40
35 Die Standardabweichung liegt bei SD = 1,02.
30
Prozent
25
20
15
10
9,5%
5 2,7% 2,7%
0%
0
1 2 3 4 5 6
Mittelwert: 1 = trifft voll zu, 6 = trifft überhaupt nicht zu
2008 Marketing in der Finanzbranche 7
- Slide 8: Entwicklungen der Vergangenheit
Die Veränderungen, die sich in der Branche in den letzten Jahren voll-
zogen haben, sind sehr eindeutig genannt worden. (Mehrfachnennungen möglich)
„Welche Veränderungen im Verhalten „Wie reagieren Sie bzw. Ihre Bank
Ihrer Kunden haben Sie festgestellt?“ auf diese Veränderungen?“
Abnehmende Loyalität / Beratungsqualität
Kundenbindung
Individualisierung / Service
Höherer Informationsstand der
Kunden Produktentwicklung / Produkt-
differenzierung (z.B. Produkte mit
Preissensibilität / Kostendruck Umweltschwerpunkten)
Qualifizierte, individuelle Beratung / Preisorientierung
Service / Betreuung
Qualitätsorientierung (z.B. ISO-
Risiko / Vertrauen / Glaubwürdigkeit Zertifizierung
2008 Marketing in der Finanzbranche 8
- Slide 9: Entwicklungen der Vergangenheit
„Wie stark werden die folgenden Entwicklungen aus Ihrer Sicht die
Aktivitäten Ihrer Bank beeinflussen?“
Mittelwert: 1 = trifft voll zu,
Glaubwürdigkeit 1,82
6 = trifft überhaupt nicht zu
Abnehmende Loyalität 2,08
Kostendruck 2,08
Alternde Gesellschaft 2,17
Individualisierung 2,34
Wachsende 2,54
Vermögensunterschiede
Fusionen 2,76
Internationalisierung 2,82
Digitales Geld 3,03
One-Stop-Shopping 3,11
Ökotrend 3,23
1,5 2 2,5 3 3,5
2008 Marketing in der Finanzbranche 9
- Slide 10: Marketinginstrumente
„Welche Marketinginstrumente sind in Zukunft besonders wichtig?“
Pricing 2,17
Mittelwert: 1 = trifft voll zu,
PR-Arbeit 2,28
6 = trifft überhaupt nicht zu
CSR 2,31
Online Marketing 2,35
Events 2,59
Verkaufsförderung 2,61
Direkt-Marketing 2,65
Klassische
Kommunikation 2,72
Sponsoring 2,85
Virales Marketing 2,99
Messen 3,61
Web TV 3,87
Blogs 3,93
2 2,5 3 3,5 4
2008 Marketing in der Finanzbranche 10
- Slide 11: Marketing in der Finanzbranche
Zusammensetzung der Stichprobe
Die Probanden decken alle Teilbereiche der Finanzbranche ab.
Großbanken sind genauso vertreten wie Vertreter aus dem Sparkassensektor und dem
Genossenschaftlichen Bereich.
Probanden sind überwiegend im Vertrieb, im Marketing oder in Funktionen tätig, die
Kundenkontakt beinhalten.
2008 Marketing in der Finanzbranche 11
- Slide 12: Fazit
Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
Der Stellenwert des Marketing in der Bankenbranche ist sehr hoch und wird als immer
wichtiger angesehen.
Die Bankenbranche befindet sich in einem Marketing Kurswechsel. Pricing, CSR,
Pressearbeit sowie Online-Marketing werden stark an Bedeutung gewinnen.
Diese kommunikative Ausrichtung ist als direkte Reaktion auf die Marktbedingungen zu
bewerten.
Die Banken reagieren damit auf die Entwicklungen der vergangenen Jahren, in denen
sie sich insbesondere mit fallender Glaubwürdigkeit, abnehmender Kundenloyalität
sowie einem gleichzeitig zunehmenden Preis- und Konditionendruck konfrontiert sahen.
Gegenüber Instrumentarien wie Blogs, Web-TV, also modernste Tools, sowie Messen
scheint die Branche entgegen des allgemeinen Trends keine hohe Affinität zu besitzen.
2008 Marketing in der Finanzbranche 12
- Slide 13: Agenda
1. Expertenbefragung Marketing in der Finanzbranche 2008
2. Trend 1: Pricing
3. Trend 2: CSR
2008 Marketing in der Finanzbranche 13
- Slide 14: Der Preis
ist
unwichtig!
2008 Marketing in der Finanzbranche 14
- Slide 15: Ausgangssituation
Im Rahmen des Pricing definieren Sie niemals den Preis isoliert,
sondern immer ein Preis-/Leistungsverhältnis.
Das Pricing von Dienst- und Produktleistungen beschäftigt sich mit der Festlegung der
Art von Gegenleistungen, die der Kunden für die Inanspruchnahme der Leistungen zu
entrichten haben.
Im Rahmen der Kalkulation von Preisen sind damit die folgenden Elemente zu
berücksichtigen:
5. Der eigentliche Preis der Leistung
6. Preisnachlässe
7. Preiszuschläge
8. Zugaben durch Geld- und Sachleistungen
2008 Marketing in der Finanzbranche 15
- Slide 16: Der Preis als Eisbergphänomen
PREISPROBLEME PROBLEM PROBLEMLÖSUNG
Niedrige Preise
Geldausgabe (Budget) Rabatte
Liquidität
Kaufleistung
Preis- Preisaktionen
höhe Preisoptik
Wahr- Preisbaukästen
nehmungs- Preis-Leistungs-Präferenz Nutzenkommunikation
Ratio vs. Emotion Preis- Preisberatung
ebene
attraktivität Target-Pricing
Preistransparenz
Preisdynamik Preisübersichtlichkeit
Preis-Leistungs-Risiko Preissicherheit Preisgarantien
Liquiditätsrisiko Kulanz
Produktzuverlässigkeit
Zuverlässigkeit Servicequalität, Servicepreise
Servicequalität Serviceverträge, Garantien
Servicekosten Preiszufriedenheit Teilpreise
Preispflege
Individuelle Ansprache
Preisfairness, Offenheit
Enttäuschung Preisehrlichkeit
Übervorteilung Mund-zu-Mund-Werbung
Ohnmacht
Preisvertrauen Kundenclub
Kundenzeitschrift
2008 Marketing in der Finanzbranche 16
- Slide 17: Gewinntreiber
Es existieren nur drei Gewinntreiber in einem Unternehmen
Gewinn = Preis * Volumen – Kosten (Fix + variabel)
Oft Tools: Tools:
noch nicht Vertrieb Controlling
professionell Internationalisierung Outsourcing
optimiert Gemeinkosten-
management
2008 Marketing in der Finanzbranche 17
- Slide 18: Phänomen des Nettonutzens
Der Kunde beurteilt einen Angebotspreis in einem Spannungsfeld von zwei Faktoren:
zwischen dem wahrgenommenen Produktnutzen einerseits und seiner
Zahlungsbereitschaft und Zahlungsfähigkeit andererseits.
PREIS-NUTZEN-ZUSAMMENHANG
Produkt/ Kundenbedürfnisse
Dienstleistung und -wünsche
wahrgenommener Zahlungsbereitschaft
Nutzen der Leistung PREIS und -fähigkeit
Wirkung anderer finanzielle Situation
Instrumente des Kunden
2008 Marketing in der Finanzbranche 18
- Slide 19: Einflussfaktoren auf die PAF
Qualität
Komplexität Trend /
der Wahrnehmung
Leistung
Absolute
Markeneffekt Höhe der Geld-
e ausgabe
Substitionsprodukte
2008 Marketing in der Finanzbranche 19
- Slide 20: Preiswahrnehmung
Einflussfaktoren der Preiswahrnehmung und der Preisbeurteilung
motivationale Faktoren kognitive Faktoren situative Faktoren
persönliche Fähigkeit zur Preisdarstellung /
Preisbetroffenheit Qualitätsbeurteilung Etikettierung
Einstellung zum Geld Erinnerungsvermögen Zeitdruck beim Kauf
Sparsamkeit Intelligenz (Preis- Zahlungsbedingungen
Qualitätsstreben umrechnungen) Niveau der
Streben nach sozialer persönliche Konkurrenzpreise
Anerkennung Preiserfahrungen Überschaubarkeit des
ökologische Einstellung Vertrauen in Anbieter Angebots
Selbstvertrauen Aktuelle Sonder-
Kenntnis / Anwendung angebote
von Entscheidungs- Produktverwendungs-
regeln zweck
aktuelle Finanz-
situation des Käufers
Preisimage der
Einkaufsstätte
(Quelle: Simon)
2008 Marketing in der Finanzbranche 20
- Slide 21: Preisdifferenzierung
Für das gleiche Produkt werden unterschiedliche Preise verlangt
Personelle Preisdifferenzierung, z.B. Eintrittspreisermäßigung für Kinder.
Verwendungsbezogene oder prozessbedingte Preisdifferenzierung, z.B. Alkohol für
Konsum oder Produktionszwecke.
Zeitliche Preisdifferenzierung, z.B. Haupt- oder Nebensaisonpreise.
Qualitativ bedingte Preisdifferenzierung, z.B. Standard- oder Luxusausführung eines
Produktes.
Räumliche Preisdifferenzierung, z.B. Dumpingpreise auf Exportmärkten.
Quantitative Preisdifferenzierung. Eine nichtlineare Preispolitik für bei kleineren
Packungen häufig zu höheren Preisen als bei größeren Einheiten.
Preisbündelung. Verlässt man die Annahme des Einproduktunternehmens, dann
können Produktbündel häufig mit unterschiedlichen Preisen identifiziert werden.
2008 Marketing in der Finanzbranche 21
- Slide 22: Zu teuer
gibt es nicht!
2008 Marketing in der Finanzbranche 22
- Slide 23: Was alles so geht!
Preisdifferenzierung
145.820 Euro 760i Limousine
+ 121 %
52.450 Euro 130i 5-Türer
+ 142 % 65.900 Euro 730d Limousine
21.600 Euro 116i 5-Türer
2008 Marketing in der Finanzbranche 23
- Slide 24: Vertikale Preisdifferenzierung
Bei vertikaler Preisdifferenzierung wird ein Produkt auf unterschied-
lichen Märkten systematisch zu verschiedenen Preisen angeboten
In erster Linie wird bei der vertikalen Preisdifferenzierung die sog. regionale Preis-
differenzierung angesprochen. Insbesondere für Anbieter technischer Produkte ist die
vertikale Preisdifferenzierung auf den Auslandsmärkten Normalität. Auch fast alle anderen
Branchen geben ihre Produkte auf den europäischen Märkten zu unterschiedlichen
Preisen ab.
1. Belgien 2,70 EUR
2. Frankreich 2,67 EUR
3. Deutschland 2,53 EUR
4. Niederlande 2,47 EUR
5. Österreich 2,47 EUR
6. Irland 2,32 EUR
7. Italien 2,32 EUR
8. Spanien 2,25 EUR
9. Portugal 2,19 EUR
Quelle: Manager Magazin 2/99
2008 Marketing in der Finanzbranche 24
- Slide 25: Eigene Preisdifferenzierung
Wie könnten Sie den Preis differenzieren?
2008 Marketing in der Finanzbranche 25
- Slide 26: Agenda
1. Expertenbefragung Marketing in der Finanzbranche 2008
2. Trend 1: Pricing
3. Trend 2: CSR
2008 Marketing in der Finanzbranche 26
- Slide 27: CSR
CSR = Corporate Social Responsibility
http://www.csr-in-smes.eu
2008 Marketing in der Finanzbranche 27
- Slide 28: Was ist CSR?
“Unter CSR (Unternehmerische Sozialverantwortlichkeit) versteht man ein Konzept,
das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und
Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den
Stakeholdern zu integrieren” (Quelle: Europäische Kommission)
Drei zentrale Punkte für CSR werden bei der Definition der Europäischen Kommission
hervorgehoben:
Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern (Kapitalgeber, Arbeitnehmer,
Gewerkschaften, Kunden, Lieferanten…)
Freiwilligkeit
Soziale Belange und Umweltbelange
Erweitert man den letzten Punkt noch um die ökonomische Belange, erhält man die
drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Soziales, Ökologie, Ökonomie -> “triple-bottom-
line”)
Quelle: http://ec.europa.eu/employment_social/soc-dial/csr/index.htm
2008 Marketing in der Finanzbranche 28
- Slide 29: Soziale Verantwortung
Unternehmen nehmen in zwei Dimensionen ihre Verantwortung wahr
Interne Dimension
Humanressourcemanagement (keine Diskriminierung, bessere Informationspolitik,
Chancengleichheit…)
Arbeitsschutz
Anpassung an den Wandel (Interessen und Belange aller Akteure, die von
Veränderungen betroffen sind, in ausgewogener Weise zu berücksichtigen)
Umweltverträglichkeit und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen
Externe Dimension
Lokale Gemeinschaften (Integration der Unternehmen in das lokale Umfeld)
Geschäftspartner, Zulieferer und Kunden
Menschenrechte ( nach den OECD-Leitlinien)
Globaler Umweltschutz
http://www.sustainabilityblog.org/
2008 Marketing in der Finanzbranche 29
- Slide 30: Ursprung des CSR
50er: erste Ansichten, dass sich soziale Verantwortung von Unternehmen an
gesellschaftliche Werte und Erwartungen zu orientieren haben
70er: Unternehmen sollten nicht nur auf Erwartungen reagieren, sondern auch aktiv
mitgestalten
80er: Entwicklung der CSR- Bewegung als Reaktion auf den Shareholder-Value
Gedanken (“Gewinnmaximierung”)
90er: Entwicklung des Umweltschutzgedankens einer nachhaltigen Entwicklung
Seit 90er: Verschmelzung der beiden Ideen
zu einer Einheit
2008 Marketing in der Finanzbranche 30
- Slide 31: Gründe für CSR
Warum wird CSR mittlerweile von den meisten Unternehmen
praktiziert?
Gesellschaft erwartet soziale Verantwortlichkeit von Unternehmen; Imagefaktor
CSR als Tool der langfristigen Profitmaximierung Konkurrenz lebt CSR vor
Durch den Druck von veränderten Umweltbedingungen (insbesondere durch
Globalisierung und verbesserter Kommunikations- und Informationstechnologie)
müssen sich Unternehmen zunehmend mit dieser Thematik auseinandersetzen,
andererseits verlieren sie die Handlungsvollmacht der Gesellschaft
Aber: viele Unternehmen engagieren sich nur so weit, wie es Ihnen aus
wirtschaftlichen Gesichtspunkten wichtig erscheint
2008 Marketing in der Finanzbranche 31
- Slide 32: Sonstiges über CSR
CSR kann als Differenzierungsstrategie der Unternehmen gesehen werden: erzielt
neue Nachfrage und fragt nach Premium-Preise für bereits bestehende Produkte
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass der Link zwischen CSR, die von Unternehmen
angewendet wird, und die finanzielle Perfomance dieser Unternehmen nicht eindeutig
klar ist
Positiver Link: Man ist der Ansicht, dass CSR die Beziehungen zu den Stakeholder
verbessert, welches Kosten für die Unternehmen senkt und dadurch höhere Profite
erzielt werden
Neutraler Link: Firmen, die in CSR investieren, haben höhere Kosten (aber auch
höhere Preise) in jedem Output-Level gegenüber Firmen, die CSR nicht anwenden. ->
Profite der Firmen sind gleich
Negativer Link: Kosten für CSR führen zu zurückgehendes Shareholder Vermögen
Der einzigartige, geschichtliche Hintergrund jedes Unternehmens ist wichtig für die
Glaubwürdigkeit bei der Anwendung von CSR und der Performance
Unterschiedliche Resultate in CSR kann auch Ergebnis infolge der verschiedenen
Wirtschaftssektoren sein (Industrie <-> Dienstleister)
2008 Marketing in der Finanzbranche 32
- Slide 33: Praxisbeispiele
CSR bei Banken und Versicherungen
Allianz: “Haus am Strom”; Umweltzentrum bei Passau zur Energiegewinnung + sozialer
Gedanke, da Haus ausschließlich von Behinderten betrieben wird
AXA: “AXA von Herz zu Herz e.V.”; etwa 1000 AXA Mitarbeiter engagieren sich für
sozial Benachteiligte und Kranke
Bankhaus Metzler: Die Metzler-Stiftung engagiert sich im Bereich Gehirnforschung und
Schule
Dresdner Bank:größter Spender zum Wiederaufbau der Frauenkirche;
Nachwuchsförderung in den Bereichen Musik, Kunst und Literatur
Gerling: Betriebsökologie (Bio-Kantine, günstigere Abos für OPNV, Betriebs-
sporteinrichtungen), verbesserte Vermögensverwaltung für kleinere Unternehmen
http://www.csrgermany.de/
2008 Marketing in der Finanzbranche 33
- Slide 34: Kontakt
Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zögern Sie bitte nicht
uns zu kontaktieren
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Hohenstaufenring 43-45
D-50674 Köln
Telefon +49 (0) 221 / 99 555 10-0
Telefax +49 (0) 221 / 99 555 10-77
info@Marketinginstitut.BIZ
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2008 Marketing in der Finanzbranche 34