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5/23/2012Aus der Präsentation von Michele Floriani                                                    6
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In der Psychotherapie werden Lösungen vom Klienten konstruiert.Ich habe dann mit interaktiven Postern experimentiert, in w...
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Dieses Bild zeigt einer Projetdurchführungsvisualisierung, wie die einzelnen Schritte aussehen,übersichtlicher als in Proj...
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Kommen wir zu Zielen, aus der Motivationsforschung von „Heckhausen + Gollwitzer“ und vonKuhl 2001, PSI Modell, weiß man da...
Beispiele von Zielarten                          31
Rubikon Prozess auf Basis des Rubikon Modells von Heckhausen und Gollwitzer. Im Kasten „MottoZiel“ i Kunden, Einsetzbar al...
Beispiele zu Bildern, nicht die die Maja Storch nutzt.Eine Anleitung finden Sie unter dem Titel „Ressourcen aktivieren mit...
Was für Ziele haben wir mit den Visualisierungen?In den meisten Fällen meiner Arbeit hatte ich interne Teams mit denen ich...
Ein wie immer wichtiger Part, was für eine Zielgruppe ist vorhanden und wie entscheiden die? Wasdenken die? Was fühlen die...
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Ein wichtiger Punkt sind die Gefühle und Bedürfnisse der Zielgruppe, hier mal an einem Beispielvon mir des Vorstands, der ...
Welche Ängste könnte die Zielgruppe haben?                                             38
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Ein schönes Bild um ein System darzustellen, die Systembetrachtungen kann man mitverschiedenen Ansätzen durchführen.Mit de...
Problem talking creates ProblemsSolution talking creates SolutionsIst ein Satz von Steve der Shazer der mit Kim de Soo das...
Das Tool Coverstory ist von David Sibbet entwickelt und schön umzusetzen, im therapeutischenUmfeld gibt es noch viel „Ziel...
Grafische Erzählstrategien sind Werkzeuge um die gefundenen „Kompositionselemente“ auchumzusetzen.                        ...
Wie kann man Bilder klassifizieren?Das Modell ist von Prof. Eppler, das ich verändert habe für meinen Anwendungsbereich um...
Betrachtung der Bilder anhand des Schemas auf der vorherigen Seite                                                        ...
Wie wird das Bild nun am Ende umgesetzt, das Layout?Zuerst mal ein Beispiel eines realen Projektplans.                    ...
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Ein paar Bausteine wie sich VT und KV einsetzen lassen.                                                          61
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Visual Thinking in der B2B-Kommunikation

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Vortrag von Holger Gelhausen im Rahmen des Kölner Marketingtags 2012 zum Thema "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Visual Thinking in der B2B-Kommunikation"

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  1. 1. Ich möchte Sie einladen zu einem Praxisvortrag, wie ich in den letzten 12 Jahren Visualisierungenin verschiedenen Bereichen der Informationstechnologie eingesetzt habe.Sie sehen auf der linken Seite eins dieser „Systembilder“Vorab, möchte ich Ihnen zwei wichtige Anekdoten erzählen, die viel mit unserem heutigen Themagemeinsam haben. Danach ein paar Worte zu mir und meinem Werdegang, dann schauen wir aufein paar Bilder zur Einstimmung. Weiterhin definieren wir die Begriffe Visual Thinking, KnowledgeVisualisierung und in „Neun Schritten zum Bild“ sowie ein paar ausführlichere Beispiele. Am Endedann noch eine Übersicht, wie man in VT und KV ausbilden kann.Sie finden auch einen Vortrag von mir als Video im Netzhttp://video.app.msn.com/watch/video/si01-using-visual-thinking-methods-for-selling-the-microsoft-dynamic-desktop-big/qmuyfe61?cpkey=851855b2-70ee-456f-bc38-38dbf6335d34%7C%7C%7C%7COder nach „Holger Gelhausen Visual Thinking Methods Microsoft“ suchen. 1
  2. 2. Von Konrad Lorenz gibt es eine schöne Geschichte, sein Vater war Hobby- Insektenkundler. Alsklein Konrad gerade lesen konnte, hat er einen Käfer gefunden und ihm seinen Vater gezeigt, seinVater war dann ganz anders als andere Väter und hat keinen Vortrag gehalten, sondern sagte demKleinen: „Was für ein schöner Käfer, schau doch mal in meinem Buch auf dem Schreibtisch undsuche doch mal den Namen“, so auch getan, nach einer halben Stunde kam klein Konrad zu seinemVater stolz zurück und sagte „Neukäfer“ so suchte er noch den lateinischen Namen und am Endewar klein Konrad „Entdecker“!!Das erhöhte seine Selbstwirksamkeit“ unser Stichwort. 2
  3. 3. Richard P. Feyman (Nobelpreis für Physik) war bekannt für seine besondere Art zu unterrichten,siehe ein Buch „Feynmans verschollene Vorlesung“ er hatte das von seinem Vater, sie saßen abendszu Hause und lasen in der Enzyklopädie Britannia. Wenn sein Vater dann z.B.: über den T-Rex dieGröße des Kopfes vorgelesen hatte, ist er aufgesprungen und maß dann das Zimmer ab und schautewie es wohl aussehen würde wenn der Kopf im Wohnzimmer wäre, würde er reinpassen? Waswürde passieren.FeynmansVater transformierte „Informationen“ zu Bedeutungen!Ein zweiter wichtiger Punkt: „Bedeutungen geben“ oder „Bedeutung wird gegeben“ aus der Sichtdes Empfängers 3
  4. 4. Wenn man in der Verantwortung über viele Mitarbeiter ist, ist die Weiterentwicklung derMitarbeiter ein wichtiger Baustein zu Erfolg. An welche Bedürfnisse kann man immer wiederanknüpfen und anspielen?Gerald Hüther spricht immer von „Wachsen und Verbunden sein“ Dietrich Dörner hat in seinemBuch „Bauplan für eine Seele“ noch drei weitere Bedürfnisse genannt, auf die ich immer wiedereingehe.Die folgenden „Techniken“ im Vortrag beziehen sich immer wieder auf diese „DREI“ Bedürfnisse. 4
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  6. 6. 5/23/2012Aus der Präsentation von Michele Floriani 6
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  8. 8. Hier sehen Sie verschiedene Bilder die wir benutzt haben und entwickelt in verschiedenenEinsatzszenarien, mal mit professionellen Designern und auch die Techniker „designten“, alle Bilderwaren sehr wirksam. Die Unterscheidungen und der Einsatz kommt weiter im Vortrag. 8
  9. 9. In neun Schritten zum Bild ist der rote Faden des Vortrages, so lernen Sie ein möglichesVorgehensmodell „Knowledge Visualisierungen“ durchzuführen. 9
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  12. 12. Mit Visual Thinking möchte ich von der Aufgabe her „divergent“ denken und mehr Optionen undMöglichkeiten entwickeln, verschiedenen Sichten etc.. einnehmen. Diese dann mit den Kollegenaustauschen und nachher diese Optionen wieder verdichten und nachher zu einer Lösungenkommen „convergentes“ Denken. In allen Schritten arbeite ich mit visuellen Methoden.Nach „The Diamond of Participatory Decision Making. Sam Kaner, Lenny Lind….“ 12
  13. 13. Empathy Map nach XplaneEin schöne Methode Zielgruppen zu analysieren und tiefer zu schauen, eine andere Möglichkeit dieich gerne nutze ist das Modell „Inneres Team“ von Schultz von Thun, Band 3, Miteinander Reden. 13
  14. 14. Das ist der Unterschied zu InformationsVisualisierung. An der Hochschule Sankt Gallen, gibt eseinen Kurs „On Demand Creativity and Innovation Capabilities for Teams“ MCM Institute. 14
  15. 15. KnowledgeVisualisierung ist ein weites Feld wo viele Disziplinen zusammenkommen, aus meinerErfahrung habe ich die Schnittstellen einmal dargestellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. 15
  16. 16. 5/23/2012Aus der Präsentation von Michele FlorianiAus diesem Grund haben wir in verschiedenen Settings, eigene Icon-Bibliotheken entwickelt. 16
  17. 17. 17
  18. 18. Hier eine Übersicht der Matrix die ich entwickelt habe, basierend auf den Arbeiten von Prof.Martin Eppler.Die ursprüngliche Matrix habe ich was erweitert um „Einsatz, Gefühle, Bedürfnisse, ProzessWerkzeuge und Kompositionselemente“ 18
  19. 19. Kommen wir zum Einsatz von Knowledge Visualisierungen.Vorab ein paar Gedanken eines Projektleiters und Käufers im Bereich „ErklärungsbedürftigeTechnologie“Der Kunde hat vorab meistens vier Fragen:1.Wie funktioniert die Technologie?2.Was habe ich davon? Bewertung, Entscheidungstechniken..3.Wie kann ich andere im Unternehmen überzeugen?4.Wie führe ich das Projekt „risikoarm“ erfolgreich durch?auf allen „Vier Ebenen“ wollte ich Angebote für den Kunden machen, das wir Ihn dort unterstützen können, erhöht unsere Wettbewerbschancen.Sie sehen in den folgenden Beispielen diese Ansätze 19
  20. 20. 2001 entwickelt inspiriert von Frederic Vester – „Die Kunst vernetzt zu denken“Vorstellung von Einflußfaktoren bei einer Technologieeinführung „Was ist alles wichtig“ und mussbeachtet werden. Aufbau von Vertrauen – Projekt gewonnen.Die Scribble Darstellung hat den Kunden direkt animiert um seine Anmerkungen in das Bild A1einzutragen. So wurde immer an der Darstellung diskutiert und verwiesen, der Projektleiter hatteden Blueprint immer vor Augen.Mit Scribbles und speziellen Icon-Biblitheken haben wir die besten Erfahrungen gemacht umunseren Kunden unsere Lösungen nahe zu bringen. 20
  21. 21. Wieder ein erfolgreiches Bild, diesmal wurden die Elemente interaktiv im Vortrag aufgeklebt, derKunde „eine Bank“ war fasziniert und unterschrieb das Angebot.Die Struktur wurde in einem Drehbuch festgelegt und der Vertriebsbeauftragte hat diese dannUmgesetzt.Durch die interaktive Darstellung hatte der VB eine besonders hohe Aufmerksamkeit und derKunde wollte das Bild direkt behalten, das ist oft passiert. 21
  22. 22. In der Psychotherapie werden Lösungen vom Klienten konstruiert.Ich habe dann mit interaktiven Postern experimentiert, in welchen der Kunde „rein malen“ sollte.Dieses hier, hatte eine hohe Aufmerksamkeit, aber der Dialog hat nicht funktioniert „PerceivedFinished“ das Poster war einfach zu schön für den Kunden.Er zuckte als wir in das Bild malten.Hier sehen Sie Beispiele der eigenen Icon-Biblithek und mit dieser Art „sechs Poster“ erstellt, andem Erstellungsprozess haben 40 Mitarbeiter aus ca. 10 Gesellschaften mitgearbeitet.Ich nenne das ein Lösungsbild, zeigt eine Technologie, Prozess etc. aber nicht auf dieBesonderheiten des Kunden zugeschnitten. 22
  23. 23. Hier ein ein erfolgreiches Bild, auch ohne Designerunterstützung“ interaktiv und auf einen Kundenzugeschnitten. In diesem Bild gab es noch andere interaktive Elemente, die erfolgreich waren.Das Bild hatte auch eine Dramaturgie, die für alle Bilder des Typus gleich waren, damit ein VB sichdaran entlang hangeln konnte um den roten Faden umzusetzen.Von der Nomenklatur ist es für mich ein „interaktives Kundenbild“ 23
  24. 24. Warum scheitern viele Projekte?Dietrich Dörner beschreibt das in „Der Logik des Misslingens“ genau in diesem Problemen helfenVisualisierungstechniken besonders. 24
  25. 25. Ein Beispiel von Menschen die auf einem „Spielfeld“ Objekte „Entscheidungskarten“ in Beziehungsetzen.Siehe auch download.microsoft.com/download/.../ITD_MS_special_0411.pdf – Seite 28 ein Artikel von mir dazu. 25
  26. 26. Hier ein paar Möglichkeiten „Playcards“ zu designen. Die Anwendung ist sehr schnell undübersichtlich.In ca. 200 ms hat der Kartenhalter ein gutes Gefühl oder ein ungutes Gefühl, ist das wichtig, odernicht?Streng genommen, kann man mit den Karten sehr „konvergent“ denken und dem KundenEntscheidungsspielräume geben. Sie bestimmen nach Sun Tzu das „Spielfeld“. 26
  27. 27. Hier sehen Sie ein Skelett eines Bildes das ein Vorstand bekommen hat zu einerProjektvisualisierung, mit einer vollständigen Komposition. Den Verantwortlichen ein gutes Gefühlzu geben „Alles ist im Griff“ in dem wichtigen Projekt von min. 10 Mio Euro Investitionssumme.Ein Bild um andere im Unternehmen zu überzeugen! 27
  28. 28. Dieses Bild zeigt einer Projetdurchführungsvisualisierung, wie die einzelnen Schritte aussehen,übersichtlicher als in Projektplan.Wenn man vor einem Kunden präsentiert, kommt oft die Frage nach dem Ablauf und derImplementierung,dann ist es vorteilhaft ein Poster auf den Tisch zu legen und mit dem Kunden eine Abstimmungdurchzuführen,es erspart mit Präsentator die Mitschrift und der Kunde konstruiert „SEIN PROJEKT“. 28
  29. 29. 29
  30. 30. Kommen wir zu Zielen, aus der Motivationsforschung von „Heckhausen + Gollwitzer“ und vonKuhl 2001, PSI Modell, weiß man das allgemeine Haltungsziele die wirksamsten Ziele sind, weilpositive Emotionen aktiviert werden können um „den Rubicon“ zu überqueren.Vermeidungsziele wirken nach Wegener 1994, erstmal so, das ein Abbild des Ziel erzeugt werdenmuss und dann negiert werden. „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“ , Wegener nennt das:„die Theorie der ironischen Prozesse“.Der Effekt eines Vermeidungszieles ist ein dauerhaft schlechtes Gewissen und „antizipatorischeAktivierung“ der negativen Emotion.Ziele müssen um Wirksam zu sein, als Annährungsziel, 100 Prozent unter der eigenen Kontrollesein und einen deutlich beobachtbaren somatischen Marker gekennzeichnet sein.Aus der Erfahrung sind viele Projektziele als Vermeidungsziele ausgelegt…. 30
  31. 31. Beispiele von Zielarten 31
  32. 32. Rubikon Prozess auf Basis des Rubikon Modells von Heckhausen und Gollwitzer. Im Kasten „MottoZiel“ i Kunden, Einsetzbar als S hlü l fü E h idZi l“ eines K d Ei b l Schlüssel für Entscheidungen…Maja Storch hat das Modell um „das Bedürfnis erweitert“ und den das den Rubikon Prozess.Bedürfnis:Ein oft unbewusster Wunsch oder ein vages Unbehagen mit der aktuellen Situation. „Irgendetwasist da, ich weiß nicht recht, was.“Motiv: Ein ausformulierter Wunsch, der aber noch nicht handlungswirksam ist. „Es wäre schön,wenn...“Intention: Ein handlungswirksames Ziel. „Ich will!“PräaktionaleVorbereitung: Sich selbst in die Lage versetzen, zielorientiert zu handeln. „Ich willund ich kann!“Handlung: So handeln, dass man darin das gefasste Ziel realisiert. „Ich packs.“Ein Kunde bat mich um eine Strategie für die Agenda 2014! Ohne das Motto wäre das ein riesigesProjekt geworden,weil keine einheitliche gemeinsame Betrachtung vorlag, nach einem Tag hatten wir ein Mottozielund daswurde dann auf verschiedene Situationen durchgespielt und die Strategie war wesentlich einfacherzu entwickeln entwickeln. 32
  33. 33. Beispiele zu Bildern, nicht die die Maja Storch nutzt.Eine Anleitung finden Sie unter dem Titel „Ressourcen aktivieren mit dem Unbewussten“ FrankKrause und Maja Storch. 33
  34. 34. Was für Ziele haben wir mit den Visualisierungen?In den meisten Fällen meiner Arbeit hatte ich interne Teams mit denen ich Ziele verfolgte, z.b: die10 Gesellschaften, hier ging es um Coordination, Motivation, Elaboration.Mit dem fertigen Bild, wollte ich z.B: beim Kunden Attention und Recall (Erinnerung) erzeugen.Aus meiner Praxis lassen ich gerne die Mitarbeiter das Bild selbst erarbeiten, dann sind es sofortauch Multiplikatoren.Die Arbeit an dem Bild motivierte die Kollegen sehr stark und erzeugte eine gemeinsameVerantwortung.Das CARMEN Modell ist von Prof. Eppler 34
  35. 35. Ein wie immer wichtiger Part, was für eine Zielgruppe ist vorhanden und wie entscheiden die? Wasdenken die? Was fühlen die? Was haben die für Bedürfnisse? Diese Fragen werden auf den nächstenSeiten erläutert.Hier ein Beispiel um Erfolgsfaktoren für ein Projekt zu identifizieren. 35
  36. 36. Aus dem dem Decision Style Directory eine Auflistung von Entscheider Typen die zu beachten sind.Ein gutes Bild, je nach Ziel, enthält immer solche Elemente. 36
  37. 37. Ein wichtiger Punkt sind die Gefühle und Bedürfnisse der Zielgruppe, hier mal an einem Beispielvon mir des Vorstands, der ein 10 Mio Euro Projekt freigibt. Welche Bedürfnisse und Gefühle kannder Vorstand haben?Die Psychologie hat kein allgemeines Modell zu Gefühlen, Emotionen etc. Fast jeder Professor sagtwas anderes, ich arbeite mit dem Modell von Marshall B. Rosenberg aus der gewaltfreienKommunikation, das ist für mich das einfachste. 37
  38. 38. Welche Ängste könnte die Zielgruppe haben? 38
  39. 39. Wie schon vorhin schon mal angesprochen, das Modell „Inneres Team von Schulz v. Thun“, welchePersönlichkeitsanteile, können bei bestimmten Aktionen vorhanden sein und wie kann man mitdiesen Anteilen arbeiten. 39
  40. 40. Ein schönes Bild um ein System darzustellen, die Systembetrachtungen kann man mitverschiedenen Ansätzen durchführen.Mit dem Ansatz von Frederic Vester habe ich gute Erfahrungen gemacht.Fuer spezielle Aufgaben habe ich den Balance Scorecard Ansatz um IT-Mitarbeiter, HW und SWerweitert und ich konnte mit diesen 7 Sichten viele Anforderungen umsetzen.Im Strategiebereich ist der Ansatz von Mintzberg erfolgreich. 40
  41. 41. Problem talking creates ProblemsSolution talking creates SolutionsIst ein Satz von Steve der Shazer der mit Kim de Soo das Elternpaar der lösungsorientiertenKurzzeittherapie ist.Vor Steve de Shazer hat Paul Watzlawick mit der Palo Alto Schule lösungsorientierte Technikenentwickelt.Lösungsorientierte Fragen sind ziemlich gut, denn der Kunde, muss sich erst den Zustandvorstellen um dann entsprechende Zustandsänderungen vornehmen zu können.Wie würde ihr Chef merken, das das Projekt mit uns gut gelöst ist, ist eine zirkuläre Frage die es insich hat. 41
  42. 42. Das Tool Coverstory ist von David Sibbet entwickelt und schön umzusetzen, im therapeutischenUmfeld gibt es noch viel „Zielimaginationen“ die sehr wirksam sind. 42
  43. 43. Grafische Erzählstrategien sind Werkzeuge um die gefundenen „Kompositionselemente“ auchumzusetzen. 43
  44. 44. Wie kann man Bilder klassifizieren?Das Modell ist von Prof. Eppler, das ich verändert habe für meinen Anwendungsbereich um dieEigenschaften „Interactive und Customer Focus“ 44
  45. 45. Betrachtung der Bilder anhand des Schemas auf der vorherigen Seite 45
  46. 46. Wie wird das Bild nun am Ende umgesetzt, das Layout?Zuerst mal ein Beispiel eines realen Projektplans. 46
  47. 47. Hier ein Beispiel eines Bildes mit Kompositionselementen, mehr dazu finden Sie auch in meinemVortrag July, 2010 in Washington „UsingVisual Thinking Methods…. 47
  48. 48. Hier ein Beispiel eines Bildes mit Kompositionselementen, als wir noch keinen Designer hatten.Die Story wurde durchnummeriert, der Vortragende konnte sich somit einfach an das Drehbucherinnern, es wurde darauf geachtet, das das Bild verschiedene Elemente aus den Ebenen:KostenStrategieHWSWMitarbeiter, KundenIT-MitarbeiterProzesse, Betriebenthält um dem Kunden die wichtigsten Elemente nahe zu bringen. 48
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  50. 50. 50
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  56. 56. 56
  57. 57. 57
  58. 58. 58
  59. 59. Hier sehen Sie einen Entwurf, im Vortrag zeige ich das fertige Bild. 59
  60. 60. 60
  61. 61. Ein paar Bausteine wie sich VT und KV einsetzen lassen. 61
  62. 62. 62
  63. 63. 63
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