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Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler
 

Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler

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Präsentation zu meinem Workshop "Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler" mit einer Einführung in Social Media, Bloggen, Facebook, Twitter, Special Social Networks für Wissenschaftler, ...

Präsentation zu meinem Workshop "Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler" mit einer Einführung in Social Media, Bloggen, Facebook, Twitter, Special Social Networks für Wissenschaftler, Slideshare, Youtube, Flickr. Empfehlungen für eine Grundstrategie, Monitoring, Datenschutz, Urheberrecht, weiterführende Links

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    Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler Ab ins Netz - Social Media für Wissenschaftler Presentation Transcript

    • Ab ins Netz – Social Media für Wissenschaftler Wenke Bönisch; Digiwis 1Foto: Puzzle und andere Ungereimtheiten 002 von Gerd Altmann, pixelio.de
    • Zu meiner Person• Studium der Geschichte und Kunstgeschichte• Promotionsprojekt in der Geschichtswissenschaft• Freiberufler im Bereich Wissenschaft, Publizieren, Social Media, elektronisches Publizieren, u. a. Projektarbeit im Ulmer Verlag, Editura• Gründungsredakteurin der Open Access-Fachzeitschrift AEON. Forum für junge Geschichtswissenschaft URL: http://www.wissens-werk.de/index.php/aeon• intensive Beschäftigung mit dem Thema Wissenschaft und Neue Medien (u. a. Open Access, elektronisches Publizieren) auf der Website mit Blog „Digiwis“ URL: http://digiwis.de/ 2
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 3
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Medianutzen?• Video: http://www.youtube.com/watch?v=3SuNx0UrnEo 4
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?Wie verändert Social Media Kommunikation? Bisher: Empfänger (Leser, Sender (Fernsehen, Zuschauer, Zuhörer) Radio, Zeitungen) 5
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen? Kommunikation ändert sich durch Social Media! • Vernetzen, Kommunizieren, Inhalte erstellen, Teilen • Sender = Empfänger 6
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?Definition nach Wikipedia:„Als Social Media (auch Soziale Medien) werden alle Medien(Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in dergegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch vonInformationen unterstützen.Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen:• In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation• In soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen.“Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media 7
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen? Social Media ist vielfältig! 8
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen? Quelle: http://www.socialmedia- blog.de/2011/05/social-media- nutzerzahlen-deutschland-2011/ 9
    • 1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?Warum brauche ich als Wissenschaftler Social Media? Influencer werden Werbung für Tagungen PR/ÖA für Institut/Fachbereich Lehrmittel Eigenes Forschungsthema breiten Öffentlichkeit präsentieren Tagungsergebnisse in Bekanntheit Präsentationen/Videos öffentlich schnell erreichen 10 zugänglich machen
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 11
    • 2. Wissenschaftler als Blogger 12
    • 2. Wissenschaftler als BloggerWas ist ein Blog?• Definition nach Wikipedia: „Ein Blog oder auch Web-Log, engl. Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.“• Endlos, lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen• Thema und Erscheinungsfrequenz der Artikel bestimmt Blogger• Blogger mit seinen verschriftlichten Gedanken, Meinungen, Bildern etc. steht im Mittelpunkt des Blogs 13 Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
    • 2. Wissenschaftler als BloggerStudie von Technorati über die Blogosphäre 2011• 60 % Hobby-Blogger, 18 % professionelle Blogger, 13 % Unternehmer, 8 % Corporate Blogs (Februar 2008: 112,8 Millionen Weblogs, 2011: 34 Mio. Blogbeiträge auf Deutsch bei Google Blog Search)• Hälfte aller Blogger weltweit in USA• Blogger haben oft höhere Ausbildung (Studium)• Überwiegende Mehrzahl zwischen 25 und 50 Jahre alt• Gründe zum Bloggen: Erfahrungen teilen und weitergeben, Gleichgesinnte treffen und vernetzen, Reputation, neue Kunden finden• Blogger finden Anregungen vor allem in anderen Blogs, Social Media, weniger in traditionellen Medien 14 Quelle: http://technorati.com/blogging/article/state-of-the-blogosphere-2011-introduction/
    • 2. Wissenschaftler als BloggerWie starte ich meinen Blog?1. Frage: Wer bloggt (einzelner Wissenschaftler, Gruppe oder Institut)? > Organisation festlegen (Zuständigkeiten, Redaktionsplan)2. Blogthema festlegen3. Bloggerplattform (z. B. wordpress.com, blogspot.com, https://www.tumblr.com/, https://posterous.com/) oder selbst gehosteter Blog?4. Blogname und Blog-Theme festlegen5. Blog einrichten (Blogtitel, Slogan, Headerbild, Kommentarfunktionen, nützliche PlugIns, Impressum (Name, Anschrift, Kontaktdaten), „About me“, Verlinkung anderer Social Media Accounts, Abonnement)6. Widgets einbauen (letzte Artikel, letzte Kommentare, Kategorien, Schlagwörter, Blogroll) 15
    • 2. Wissenschaftler als BloggerElemente eines Blogs Blogtitel Slogan, UntertitelHeaderbild SeitenAutor,Datum AbonnementArtikel Weitere SocialSocial Buttons Media PräsenzenKategorie Schlagwörter 16
    • 2. Wissenschaftler als BloggerAuswahl nützlicher WP-PlugIns• Verzeichnis WP-PlugIns, aktuell: 18150 verschiedene PlugIns http://wordpress.org/extend/plugins/• SPAM-Schutz: Akismet (http://wordpress.org/extend/plugins/akismet/)• Statistiktool: Statify (http://playground.ebiene.de/2661/statify-wordpress-statistik/) Social Metrics (http://www.riyaz.net/social-metrics/)• Nützliche SEO- Plugins: Related Posts (http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-23-related-posts-plugin/) All in One SEO (http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/)• Layoutgestaltung: CodeStyling Localization (http://www.code-styling.de/deutsch/entwicklungen/wordpress-plugin- codestyling-localization) WP Permalauts (http://wordpress.org/extend/plugins/wp-permalauts/)• Crossposting zu Facebook-Seite (Achtung: Urheberrrecht!): Add Link to Facebook (http://wordpress.org/extend/plugins/add-link-to-facebook/)• Für Institutsblogs: Author Exposed (http://colorlightstudio.com/2010/06/01/wordpress-plugin-author- exposed-v-1-1/)• Mobile Version des Blogs: Wptouch (http://wordpress.org/extend/plugins/wptouch/)• Integration Social Buttons: 2 Click Social Media Buttons (http://wordpress.org/extend/plugins/2-click- socialmedia-buttons/)• Umfragetool: WP-Polls (http://lesterchan.net/portfolio/programming/php/)• Broken Link Checker (http://w-shadow.com/blog/2007/08/05/broken-link-checker-for-wordpress/) 17
    • 2. Wissenschaftler als BloggerWie schreibe ich einen Blogartikel?• „Content is king!“ > Mehrwert für Leser schaffen!• Abwechslungsreiche Inhalte anbieten• Persönliche Note einbringen• Länge des Artikels: max. 2 x scrollen (ca. 4500-5000 Zeichen)• In Absätze gliedern, Zwischenüberschriften einbauen• Aussagefähiger Titel• Auf Rechtschreibung und Grammatik achten• Einbau von Bild- oder Videoelementen, Umfagen etcs.• Einbau von Keywords, jedoch nicht übertreiben• In richtige Kategorie einfügen, Verschlagworten 18
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 19
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: Twitter3. Microblogging: Twitter 20
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: Twitter„What are you doing?“• Video: http://www.youtube.com/watch?v=jsM_88qzuwM 21
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: TwitterNutzerzahlen zu Twitter• 2006 gegründet• Nutzerzahlen: 4,2 Mio. in Dtl., 170 Mio. weltweit• 350.000 Nutzer pro Tag• 80 % aller Nutzer zwischen 14 und 29 Jahre alt• Textlänge von Tweets: 140 Zeichen• Verlinkung von Webseiten, Fotos und Filmen• @-Mention: Kommunikation auf Twitter starten• RT: Retweet eines Tweets• DM (Direct Message): direkte Nachricht an einen anderen Twitterer schicken, wird nur von beiden gelesen Quelle: http://www.socialmediaagency.de/2012/01/soziale-netzwerke-in-deutschland-%E2%80%93- 22 nutzerzahlen/
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: TwitterAufbau von Twitter Twittername RetweetProfilinformationen Aktivitätsstatistik Tweets @-mention 23
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: TwitterWie nutze ich als Wissenschaftler Twitter?• Twitter als schneller, direkter Informationskanal• Recherche und Anfrage nach bestimmten Informationen• Vernetzung durch Following und Follower• Tweets: persönliche Gedanken, Veranstaltungshinweise, Link zu interessanten Webseiten, Videos, Bildern, Datenbanken etc. >interessante Inhalte twittern!• Potentielle Following: Wissenschaftler, Wissenschaftsjournalisten, Fachverlage, Wissenschaftsblogger, Universitäten, Bibliotheken• Themengebiete mithilfe https://twitter.com/#!/search-home aufspüren• Listen und Followers interessanter Follower nach neuen, potentiellen Followern durchstöbern• Mithilfe von Listen eigene Follower sortieren• Tweets mit # (Hashtag) verschlagworten• Nicht nur über sich selbst twittern, sondern Gespräch mit Followern etc. suchen• Regelmäßig, zu gleichen Zeiträumen twittern, idealerweise dann twittern, wenn Gesprächspartner auch auf Twitter online sind 24
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: a) Microblogging: TwitterHilfreiche Twittertools• Twitterclients: - desktopbasierte: Tweetdeck, Seesmic, Thwirl - browserbasierte: Twitter, Hootsuite, Echofon, CoTweet (sehr geeignet für Institutstwitteraccounts) - für Smartphones• Twitter-Umfragen mit http://twtpoll.com/• Twitter-Themensuche mit http://www.twazzup.com• Alert-System: http://www.twilert.com/• Monitoring mit http://twittercounter.com/, http://www.socialbro.com 25
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: b) FacebookFacebook 26
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: b) FacebookAktuelle Nutzerzahlen für Facebook (Januar 2012) Zahlen insgesamt: 845 Mio. aktive User im 2,7 Billionen „Gefällt mir“ Monat & Kommentare pro Tag 250 Mio. Upload von Fotos 100 Billionen pro Tag Freundschaften Zahlen für Europa: 27 Quelle: http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1326801/000119312512034517/d287954ds1.htm
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: b) FacebookAktuelle Zahlen zu Facebook-Nutzung:• 800 Millionen Mitglieder (diese Zahl ist schon ein paar Monate alt, wie die Zahlen aktuell aussehen, weiß wohl nur Facebook)• 50% der Nutzer loggen sich täglich ein• Jeder Nutzer hat durchschnittlich 80 Verbindungen zu Seiten, Gruppen oder Events• 20.000.000 Apps werden täglich installiert• 22 Millionen Deutsche aktive Nutzer• 57 % (aktive) Nutzer-Zuwachs innerhalb von einem Jahr in DeutschlandQuelle: http://allfacebook.de/zahlen_fakten/infografik-facebook-2012-nutzerzahlen-fakten 28
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: b) FacebookFacebook: Personenprofil • Persönliches Facebook-Profil anlegen, mit Fachkollegen etc. „befreunden“ > in Listen einordnen, Beschränkung auf 5000 Freunde • Statusupdates: Gedanken, Links, Fotos, Video > öffentlich, Freunden oder Listen zugänglich machen • Fan von Fanpages werden • Mitglied von Gruppen werden • Privatsphäre-Einstellungen 29
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: b) FacebookFacebook: Fanpage• Facebook-Seite für Institut, eigenen Blog anlegen > Interessierte werden Fan der Seite, keine Beschränkung• Statusupdates: Gedanken, Links, Fotos, Video, Umfragen, Blogartikel verlinken, Kommunikation > Mehrwert für Fans bieten!• Andere Fanpages liken > Kommunizieren, aber nicht zuspammen• Veranstaltungen erstellen und Fans einladen• Individuelle Reiter über iFrames gestalten• Landingpages erstellen• Öffentlich sichtbar = Auffindbar in Suchmaschinen• Impressumspflicht 30
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: c) Google+Google+: Neuling unter Social Networks• Juni 2011 gelauncht• 3,4 Millionen User in Deutschland• Integration der verschiedenen Google-Dienste wie Picasa etc.• November 2011 Google Pages gestartet, kann andere Fanpages einkreiseln; Personenprofile jedoch erst, wenn diese Fan der Seite sind• Follower/Fans werden in Circles eingeteilt > entsprechend können Statusupdates individuell zugänglich gemacht werden• Statusupdates: Gedanken, Links, Fotos, Video• +1-Button• Google+ Aktivitäten spielen im Ranking bei Google eine nicht unerhebliche Rolle• Zur Zeit starke Veränderungen der Netzwerkfunktionen!!! 31
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: c) Google+Google+: Personenprofil > Startseite Newsstream Benachrichtigungen Kreise Followervorschläge Hangout (Videochat) Chat 32
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: c) Google+Google+: Personenprofil Integration übriger Google-Dienste Profilinformationen Kurzinformation Weitere Social Media Accounts und Webseiten Eigene Kreise Profil in anderen Kreisen 33
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: c) Google+Google+: Fanpages Benachrichtigungen Newsstream Following Hangout (Videochat) Kreise 34
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: d) Special Social Networks für WissenschaftlerSpecial Social Networks für Wissenschaftler• ResearchGate.net: ca. 1,3 Mio Mitglieder• Academia.edu: ca. 1 Mio. Mitglieder• Mendeley.com: Literaturverwaltung und Social Network• network.nature.com/: 2007 vom Verlagshaus Publishing Group gegründet, hauptsächlich Blogs und Diskussionen der Mitglieder• LabRoots.com: Social Networks für technische Wissenschaftsfächer 35
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: d) Special Social Networks für WissenschaftlerResearchgate.net• Video: http://www.youtube.com/watch?v=RpcFrrS-bms http://www.youtube.com/watch?v=0Af5kf45oJ4 36
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: d) Special Social Networks für WissenschaftlerResearchgate.net > Profil Publikationsliste Follower BlogProfilinformationen • Livefeed • Virtuelle Konferenzen • Publikationen, Links, Videos teilen • Publikationen hochladen • Publikationsdatenbank (über 30 Mio. Abstracts) • Stellenmarkt 37 • Themen suchen, Fragen stellen
    • 3. Mit Social Networks sich vernetzen: d) Special Social Networks für WissenschaftlerMendeley: Literaturverwaltungsprogramm & Social Network• Organisieren, Austauschen und Zitieren von wissenschaftlichen Artikeln und PDF-Dokumenten sowohl über Web als auch einer Desktopanwendung• Vernetzen mit anderen Usern• Import von bibliographischen Informationen zahlreicher Online- Bibliothekskataloge in eigene Bibliothek• Markieren und Kommentieren von Texten im integrierten PDF- Viewer• Mittels PlugIns für Open Office bzw. Microsoft Office Einfügen und Erstellen von Bibliographien 38
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 39
    • 4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, FlickrYoutube 40
    • 4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, FlickrBeispiel für wissenschaftliche Nutzung von Youtube• Video: http://youtu.be/wgLRYUkjSOM 41
    • 4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, FlickrYoutube• Keine neue Idee: Wissenschaftsfernsehen (z. B. Alpha Centauri)• Youtube: zweitmeistgenutzte Suchmaschine: 90 Mio. Nutzer weltweit, Abspielen von 4 Milliarden Videos pro Tag (Quelle: http://t3n.de/news/youtube-google-nennt-neue-361320/)• An Google-Konto angebunden• Aufbau eines eigenen Kanals• Kommentare zum Video möglich, Likes & Notlikes• CC-Lizenzen möglich• Einbettung in andere Webseiten, Blogs• Längere Lebensdauer als Blogbeiträge• Mögliche Inhalte: Aufzeichnungen von Podiumsdiskussionen, Vorträge auf Konferenzen, Tutorials, Experimente, Interviews 42• Alternative zu Youtube: http://vimeo.com/
    • 4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, FlickrBildsharing mit Flickr• 2004 gegründet, seit 2005 zu Yahoo gehörend• Aufbau eines eigenen Kanals• Teilen von Fotos in verschiedenen Alben• Kommentieren der Fotos möglich• CC-Lizenzen• Mögliche Inhalte: Bilder von Podiumsdiskussion, Veranstaltungen, aus dem Forscherleben, 43 Institutssammlungen, Alltag
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 44
    • 45Quelle: http://www.socialmediastatistik.de/slideshare-content-marketing-giant/
    • 5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare Profil PräsentationenVernetzung mittelsFollower/Following Schlagworte Mögliche Inhalte: Präsentationen eigener Vorträge, Lehrskripte, Dokumentation eigener Forschung 46
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 47
    • 6. Lehrveranstaltungen unterstützen: WikiWiki: Lehre 2.0 48 Quelle: http://wiki.histnet.ch/Geschichte_2.0
    • 6. Lehrveranstaltungen unterstützen: WikiWie unterstützen Wikis die Lehre?• Frei verfügbare Software: z. B. Media Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki• Gewisses Maß an technischem Know-How notwendig, ebenso Serverplatz• Verschiedene Rechteverwaltung beim Zugang (Seminarteilnehmer)• Nicht statisch, sondern verschiedene Versionen der Inhalte• Mögliche Verwendungszwecke: Papers/Artikel, Literatur- und Quellenempfehlungen, Diskussionen, Linksammlungen• Weitere Infos: http://www.uni- potsdam.de/db/wiki/elearning/index.php/Wikis_in_der_Lehre 49
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 50
    • 7. Einfach losstarten? Integration in eigenen AlltagEinfach losstarten? Strategie vs. Ausprobieren• Vorab: Ausprobieren verschiedener Plattformen schadet nicht, aber mit Sinn und Verstand• Grundstrategie entwickeln: – Eigenes Ziel für Social Media Aktivitäten definieren – Zielgruppenanalyse – Für einzelnen Wissenschaftler: was ist die Kernbotschaft der Ich-Marke? – Für Institute: was ist die Kernbotschaft? Wer ist für Social Media Verantwortlich? – Welche Plattformen sind für das Erreichen meiner Ziele notwendig? (eigene Unabhängigkeit wahren!) – Wieviel Zeit steht mir pro Woche für Social Media wirklich zur Verfügung? – Welche Inhalte kann ich bei meinen Social Media Aktivitäten verwenden? – Name festlegen und überall als username nutzen – Aktives Zugehen auf mögliche Kontakte für Vernetzung: z. B. in anderen Blogs oder Facebook-Beiträge sinnvoll kommentieren, auf Twitter/Slideshare/Youtube Follower suchen, folgen, mit ihnen ins Gespräch kommen 51
    • 7. Einfach losstarten? Integration in eigenen AlltagMonitoring• Ohne Monitoring kein Überprüfen der Zielerreichung möglich• Mit einfachen Mitteln möglich, auch um z. B. Inhalte oder Zielgruppe zu erreichen• Tools: – Google Alert – http://www.socialmention.com/ – Facebook Insights – Google Analytics – Crowdbooster – http://tweetreach.com – Liste verschiedener Social Media Monitoring Tools: http://wiki.kenburbary.com/ 52
    • 7. Einfach losstarten? Integration in eigenen AlltagIntegration von Social Media in den Alltag• Zeitfenster für Social Media schaffen• Crossposting bzw. Mehrfachverwertung der Inhalte auf verschiedenen Plattformen• Angepaßt an Aktivitätszeiträumen der Zielgruppe Social Media nutzen• Mittels Monitoring Tools Strategie/eigene Aktivitäten regelmäßig überprüfen und ggf. anpassen 53
    • Inhalt1. Was ist Social Media? Warum soll man Social Media nutzen?2. Wissenschaftler als Blogger3. Mit Social Networks sich vernetzen a) Microblogging: Twitter b) Facebook c) Google+ d) Special Social Networks für Wissenschaftler4. Bilder und Videos präsentieren: Youtube, Flickr5. Präsentationen zur Verfügung stellen: Slideshare6. Lehrveranstaltungen unterstützen: Wiki7. Einfach losstarten? Integration in eigenen Alltag8. Rechtliche Tipps9. 10 goldene Empfehlungen für Social Media 54
    • 8. Rechtliche TippsRechtliche Tipps: Datenschutz und Urheberrecht• Social Web ist kein rechtsfreier Raum!• Vor allem 2 rechtliche Parameter zu beachten: Datenschutz und Urheberrecht• Desweiteren: Persönlichkeitsrecht, Meinung• Rechtliche Tipps bzgl. Social Medie im Blog von Spreerecht: http://spreerecht.de/blog 55Foto: Ihr gutes Recht von Gerd Altmann / pixelio.de
    • 8. Rechtliche TippsDatenschutz• Schutz des Einzelnen vor dem Mißbrauch personenbezogener Daten• Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Einzeln• Impressumpflicht• Beachtung finden bei: – Social Buttons (Datenschutzerklärung bei Einbindung) – Newsletter (Doppel Opt-In) – Kommentaren in den Social Media Netzwerken – Monitoring (Anonymisierung von IP-Adressen) 56
    • 8. Rechtliche TippsUrheberrecht• Bild, Video und Texte im Netz urheberrechtlich geschützt• Immer Urheber/Quelle nennen• Für Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke Einverständnis des Urhebers am besten schriftlich einholen• Schwierig ist Einbindung von Videos in Blogs• Alternative: CC-Lizenzen 57
    • 10 goldene Empfehlungen für Social Media1. Authentisch, persönlich und transparent auftreten!2. Aktiv, kontinuierlich und regelmäßig kommunizieren!3. Neugierig und offen sein!4. Höflich sein!5. Social Media ist mehr Geben als Nehmen!6. Kritischen Menschenverstand benutzen!7. Sich Zeit für Social Media nehmen!8. Monitoring nicht vergessen!9. Erfolg in Social Media braucht Zeit und geht nicht über Nacht!10. Lieber auf wenige Plattformen nach eigenen individuellen Bedürfnissen konzentrieren statt überall nur halbherzig mitzumachen! 58
    • Weiterführende Links zum Thema• Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (http://www.itas.kit.edu)• Twitterliste Wissenschaftler, wissenschaftliche Einrichtungen und Magazine: http://www.wissenswerkstatt.net/wissenschaft- wissenschaftler-auf-twitter-twitterstudie/• Google+ Listen: http://digiwis.de/blog/google-ranking/• Bitkom-Studie über Social Media: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Publikation_Soziale _Netzwerke_zweite_Befragung.pdf• Facebook-Tipps im Blog von Annette Schwindt: http://blog.schwindt- pr.com/• Rechtliche Tipps bzgl. Social Medie im Blog von Spreerecht: http://spreerecht.de/blog• Wiki in der Lehre: http://www.uni- 59 potsdam.de/db/wiki/elearning/index.php/Wikis_in_der_Lehre
    • Meine Profile im Netz.... Blog: http://blog.digiwis.de/ Xing: http://www.xing.com/profile/Wenke_Boenisch Twitter: http://twitter.com/digiwis Facebook: http://www.facebook.com/Digiwis Google+: https://plus.google.com/109566937113021898689/posts Slideshare: http://www.slideshare.net/digiwis ResearchGate: 60 http://www.researchgate.net/profile/Wenke_Boenisch/
    • Fotonachweis• Foto auf Folie 1: Puzzle und andere Ungereimtheiten 002 von Gerd Altmann, pixelio.de• Foto auf Folie 55: Ihr gutes Recht von Gerd Altmann / pixelio.de• alle weiteren Bilder soweit keine weiteren jeweiligen Quellenangaben von Wenke Bönisch 61