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  • 1. Work-Life-Quality «Spielen Sie Ihr Leben schon» auf der Bühne des Lebens? 11. Dezember 2013
  • 2. Burnout-Uhr Innere Leere, Einsamkeit Psychosomatik Depression Verzweiflung Apathie Rückzug, reduziertes Engagement Erhöhte Ansprüche an andere Abbau kognitiv, physisch, emotionale Begeisterung Frustration Stagnation Ich will mich beweisen! Vermehrte Aktivitäten. Meine Bedürfnisse werden vernachlässigt. Erschöpfung Erhöhter EnergieEinsatz Verhaltensänderung Verleugnung von Problemen
  • 3. Fit für Leistung – Burn-in statt Burn-out Ziel dieses Referates 1. Regie im Leben übernehmen 2. Jedes «NEIN» ist ein «JA» zu mir! 3. Leiten Sie Sofortmassnahmen ein
  • 4. Ziel der Work-Life-Quality • • • • • Mehr Lebensqualität Physisch und psychische Gesundheit Mehr Leistungsfähigkeit Unternehmen gewinnt auch Privates Umfeld profitiert
  • 5. Die vier Säulen des Lebens Haben Sie guten Stand – sind Sie im Gleichgewicht? Welche Säule(n) sind aus dem Gleichgewicht? Welche Säule(n) beanspruchen Sie zu stark?
  • 6. Was bringt die Bühne des Lebens aus dem Gleichgewicht? • Hohe Arbeitsbelastung • Erfolgsdruck sowie grosse Verantwortung • Ständige Erreichbarkeit • Fachliche und/oder organisatorische Überforderung bei der Arbeit
  • 7. 1. Regie im Leben übernehmen Persönliche Werte und Prioritäten • Arbeit hat Vorrang gegenüber Freizeit • Freizeit/Familie hat Vorrang gegenüber der Arbeit (Flexibilität). Lösungsansatz • Sie entscheiden welchem Bereich welche Priorität zuzuordnen ist.
  • 8. Hohe Arbeitsbelastung Je mehr tägliche Aufgaben – desto weniger Zeit für den Bereich «Life»! Lösungsansätze • Konsequentes Delegieren • Öfters Nein sagen • Berufliches Engagement reduzieren
  • 9. Erfolgsdruck sowie grosse Verantwortung Zwischen persönlichem und externem Erfolgsdruck unterscheiden. Lösungsansätze • Regelmässiger Sport/Ernährung • Phasen gönnen die Freude und Erholung bringen
  • 10. Ständige Erreichbarkeit Personen in Führungspositionen oder mit hoher Verantwortung Lösungsansätze • Phasenweise für nur äusserst wichtige Sachen erreichbar zu sein • Zeitfenster der Ruhe einbauen • Ab 18.00 Uhr nicht mehr erreichbar
  • 11. Fachliche u/o organisatorische Überforderung Hinweis auf fehlende Fähigkeiten bzw. Kompetenzen (ins kalte Wasser geworfen, oder verheizt werden) Lösungsansätze • Weiterbildung oder Schulung machen • Arbeitsplatz wechseln • Rückversetzung
  • 12. 2. Jedes «NEIN» ist ein «JA» zu mir! Ein offenes NEIN - «Nein, ich will das lieber nicht tun.» Durchdachtes NEIN - «Die Brief sind zwar wichtig, ich kann aber nicht zur Post.» Begründetes NEIN - «Ich kann die Briefe heute nicht mehr aufgeben, weil ich einen Freund treffe.» Vorläufiges NEIN - «Ich kann die Briefe erst morgen auf die Post bringen.» Fragendes NEIN - «Soll ich vielleicht lieber ein anderes Mal gehen.» Beharrliches NEIN - «Ich kann heute nicht zur Post gehen.» Die Briefe sind aber wichtig! «Ich kann aber heute nicht mehr zur Post gehen.»
  • 13. 3. Leiten Sie Sofortmassnahmen ein Fit für Leistung – Burn In statt burn Out 1. Persönliches Zeitmanagement Bewusstsein und Unterbewusstsein Innerer Dialog Affirmation Visualisierung Mentales Training 3. Mentale Fitness Fit für Leistung – Burn In statt Burn Out 2. Bewegung und Ernährung Standortbestimmung Prioritäten Zeiteinteilung Entspannung Gesunder Körper – gesunder Geist Prävention Man ist – was man isst! Dauerhafte Verhaltensveränderung
  • 14. 12 Prinzipien
  • 15. Spielen Sie das Leben auf der Bühne Ihres Lebens! • • • • • Beobachten Sie Ihre Burnout Uhr Machen Sie sich Fit für Leistungen Übernehmen Sie Regie in Ihrem Leben Jedes NEIN ist ein JA zu mir! Halten Sie die vier Säulen im Gleichgewicht • Delegieren Sie wo immer möglich • 12 Prinzipien beachten
  • 16. Drehbuch, Regie und Hauptrolle ICH und meine Work-Life-Quality