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Definition Crossmedia 2                   Multimedia beschreibt die simultane Nutzung                    von mehreren, sic...
«Crossmedia Operation Model»
Smartphones Schweiz Anzahl mobile Internetnutzer (Stand August 2012)2.93 Mio. Schweizerinnen und Schweizer surfen über Sma...
Crossover Media:                   Crossover media ist die Verbindung bewährter                    Medien zu einer neuen, ...
Crossover Media:                   Reduktion, die als Erleichterung empfunden wird.                    Print‐to‐web kanali...
QR‐Code:                   Der Crossmedia‐Boom beflügelt den Absatz von                    Produktionsdruckmaschinen.     ...
QR‐Code:                    Crossmedia Promotion Event                   ‐ Bewerbung mit Flyer                   ‐ Voucher...
Bilderkennung                            Botschaften unsichtbar in Bildern                           Damit mehr Daten gesp...
Bilderkennung                         Digitales Wasserzeichen                        Zum einen gibt es verschiedenste Tech...
Augmented Reality                                  "Erweiterte Realität", virtuelle Erweiterung der                       ...
RFID ‐ Handy als Kontaktmedium                  RFID steht für Radiofrequenz‐Identifikation. Mit                   dieser ...
NFC – Transaktion der Zukunft                    NFC steht für “Near Field Communication” und                     beschrei...
Angebotsvorteile für den Markt                     Pharma: Produktsicherheit, Beipackzettel,                      Personal...
Vielen Dank für die Aufmerksamkeitrene.theiler@vsd.chInformationen über das Thema auf der Webseite print2web‐alliancePrint...
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Wir gehen auf die Herausforderungen der Zukunft für erfolgreiches Marketing ein. Sie erfahren mehr über die Grundlagen und Funktionsweisen dieser digitalen Print-to-Web-Revolution.

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Crossover-Media-C36daily

  1. 1. Vom Papier aufs Handy – mit einem Klick zum Ziel Vorteile der klassischen  Werbemittel kombiniert mit  den Effekten netz‐, computer‐,  kommunikationsbasierter  Infrastruktur und Smartphones  ideal nutzen.Foto: Archiv VSD Digicomp – René Theiler, publishingNETWORK
  2. 2. Situation Printmedien Internet  multimedialer  Content Abos ‐ rückläufig Neue Mobile Device Werbeausgaben fliessen  vermehrt in Online Medien
  3. 3. Definition Crossmedia 1 Im Rahmen der Mediaplanung erarbeiten  Marketingorganisationen oder spezialisierte  Mediaagenturen Konzepte, bei denen die  optimale Werbewirkung durch die geschickte  Medienauswahl im Vordergrund steht. In  diesem Kontext hat sich die Begrifflichkeit  Crossmedia durchgesetzt, gemeint ist damit  der parallele Einsatz mehrerer möglichst  synergetisch wirkender Medien (z.B. Print  und Web, oder TV und Radio)Foto: Archiv VSD
  4. 4. Definition Crossmedia 2 Multimedia beschreibt die simultane Nutzung  von mehreren, sich ergänzenden Medien‐ bausteinen (Text, Bild, Grafik, Animation, Audio  und Video) mit dem Ziel einer besseren  Informationswahrnehmung.  Zentral ist die medienneutrale Bewirtschaftung  und medienübergreifende Nutzung sowie die  Wiederverwendung von Medienbausteinen ab  einer einmaligen Informationserfassung.  Somit  ergeben sich Optimierungen, die wesentliche Foto: Archiv VSD Kosteneinsparungen beinhalten.
  5. 5. «Crossmedia Operation Model»
  6. 6. Smartphones Schweiz Anzahl mobile Internetnutzer (Stand August 2012)2.93 Mio. Schweizerinnen und Schweizer surfen über Small Screen Devices (SSD) wie Smartphones im Internet.1.92 Mio. nutzen das Smartphone täglich, davon rund 779000 Tablets und eBook‐Reader für den Besuch im Internet.
  7. 7. Crossover Media: Crossover media ist die Verbindung bewährter  Medien zu einer neuen, bis dato nicht möglichen  Kombination: Print + Web/IT. Ausgehend von Gedrucktem (ob Plakat oder  Prospekt, Verpackung oder technisches  Dokument ) werden Elemente mitgedruckt  oder eingearbeitet, die den Übergang zu  digitalen Werkzeugen, zu Netzen, Datenbanken,  der ganzen Welt der IT ermöglichen.  Zum Transfer‐Werkzeug werden die heute  üblichen Smart‐Phones, welche den Link zu den Foto: Archiv VSD Crossover Media Dienstleistungen ermöglichen.
  8. 8. Crossover Media: Reduktion, die als Erleichterung empfunden wird.  Print‐to‐web kanalisiert Informationen auf eine  individuelle Anbieter‐Kunden‐Beziehung. Aus der  Fülle der möglichen Informationen werden die  von Nutzern/Kunden erwünschten, erwarteten  bzw. benötigten selektiert. 1:1 Kommunikation hat viele Zwecke: Marketing,  Produktinformationen, Transaktionen (Kauf,  Bezahlung, Gewährleistung), Animationen  („fun“). Mit anderem Worten: auch in einer Welt  überbordender Informationen kann man den Foto: Archiv VSD Erwartungen einzelner Kunden gerecht werden.
  9. 9. QR‐Code: Der Crossmedia‐Boom beflügelt den Absatz von  Produktionsdruckmaschinen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie  medienübergreifend kommunizieren müssen,  wenn sie die gesamte Zielgruppe erreichen und  sich im Markt erfolgreich von Mitbewerbern  differenzieren möchten. Der Digitaldruck stellt  eine wichtige Komponente der crossmedialen  Kommunikation dar, weil damit die benötigten  papierbasierten Dokumente in Kleinstauflagen  sowie auch Personalisiert produziert werden.Foto: Archiv VSDVideo Event Bern
  10. 10. QR‐Code:  Crossmedia Promotion Event ‐ Bewerbung mit Flyer ‐ Voucher ‐ QR‐Codes als Schnittstelle ‐ Erfolgsmessungen mit einem Dash‐BoardFoto: Archiv VSD
  11. 11. Bilderkennung  Botschaften unsichtbar in Bildern Damit mehr Daten gespeichert und online ohne  Internetverbindung gelesen werden können, sind  noch andere Kodierungen und Techniken längst  im praktischen Einsatz. Informationen können in  gedruckten (Zeitungs‐, Plakat‐, Prospekt‐) Bildern  so „versteckt“ werden, dass sie dem Auge nicht  sichtbar, für eine App im Smartphone jedoch  sicher lesbar sind. Das hilft, die gedruckte  Information auf knappe Angaben zu reduzieren Foto: APG und Werbewoche und das „mehr …“ in die digitale Welt zu Kooaba smart ads verlagern.
  12. 12. Bilderkennung  Digitales Wasserzeichen Zum einen gibt es verschiedenste Technologien  zum Schutz digitaler Mediendaten. Neben den  Schutzzielen Urheberschutz, Authentizitätsschutz  und Integritätsschutz, lassen sich innovative  Mehrwertdienste mit Wasserzeichen  verwirklichen.  Einen weiteren Ansatz zum Schutz von Medien  bietet die partielle Verschlüsselung. Mit diesem  Verfahren, kann man beliebige Informationen in Foto: Kodak Forschung digitale Medien (wie zum Beispiel Audio, Video, Digimarc Webseite Bilder oder auch Ebooks) einbetten . 
  13. 13. Augmented Reality "Erweiterte Realität", virtuelle Erweiterung der  Realitätswahrnehmung eines Menschen. Durch  eine spezielle Brille, Filter oder bestimmte  Smartphone‐Anwendungen lassen sich digitale  Inhalte in die reale Welt implementieren. In den  meisten Fällen handelt es sich jedoch lediglich um  die Bereitstellung von rein visuellen  Informationen oder Darstellungen, die mittels  Überlagerung auf das eigentliche Bild gelegt  werden. DeepView vergleicht das Bild mit seiner Bilddatenbank Foto: DeepView und liefert die zugehörige Information in jedem Video Beispiele und 20 Minuten  gewünschten Multimediaformat.
  14. 14. RFID ‐ Handy als Kontaktmedium RFID steht für Radiofrequenz‐Identifikation. Mit  dieser Technik werden Daten berührungslos und  ohne Sichtkontakt von einem Datenträger, dem  sog. Transponder oder Tag zu einem RFID‐ Lesegerät und umgekehrt übertragen.  Heute ist diese Technologie im Bereich des  Produkteschutz sehr stark im Einsatz. Die Kosten  der RFID Transponder sind sehr hoch und werden  momentan vor allem im geschlossen Kreislauf  eingesetzt (Piraterie). Zukunft im Bereich der Foto: News RFID neuen ÖV‐Karte in der Schweiz.
  15. 15. NFC – Transaktion der Zukunft NFC steht für “Near Field Communication” und  beschreibt einen genormten Standard zu  Übertragung von Daten im Nahbereich, also über  eine kurze Distanz von wenigen Zentimetern.  Die NFC‐Technik ermöglicht es zum Beispiel,  Transaktionen verschiedener Art auszuführen,  digitale Inhalte auszutauschen oder elektronische  Geräte miteinander zu verbinden.  Im ersten Schritt werden derzeit die meisten  Anwendungen für den Bereich der mobilen Foto: News RFID Zahldienste entwickelt. Die Zusatzdienste Video Transaktion (Aktionen) sind dabei sehr interessant.
  16. 16. Angebotsvorteile für den Markt Pharma: Produktsicherheit, Beipackzettel,  Personalisierte Informationen, Benutzergruppen. Tourismus: Reservation Hotel, Skilift Ticket,  Loyalty Programm, Besucher Information, PR. Lehrmittel: Erweiterung des Lehrstoff mit  multimedialen Inhalten, Lerngruppen, Coaching. Zeitungen: Inserate mit multimedialen Content,   persönliche Profile oder Ansprache, PR. Nahrungsmittel: Rezepte, Informationen, Foto: Archiv VSD Feedback, Aktionen, Anwendungen, PR. Beispiel Lernvideo
  17. 17. Vielen Dank für die Aufmerksamkeitrene.theiler@vsd.chInformationen über das Thema auf der Webseite print2web‐alliancePrint2webpublishingNETWORK setzt sich dafür ein, dass Sie mit Ihrem Wissen auch morgen noch am Ball sind.

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