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Tsambika - Der schönste Strand von Rhodos
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Tsambika - Der schönste Strand von Rhodos

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  • 1. 2013 Tsambika:Der schönste Strand von Rhodos www.Rhodos-Reisen.net Dieter Freiermuth 24.01.2013
  • 2. WWW.Rhodos-Reisen.net Präsentiert TsambikaTsambika ist als der schönste Strand der Insel Rhodos bekannt. Seinen Namen hater aber von dem Kloster Tsambika, das nördlich des Strandes oben auf dem Bergliegt. Das eigentliche Kloster liegt heute an der Hauptstrasse, etwas weiter südlichvon der Abfahrt zum alten Kloster.Das Kloster Tsambika ist eine Stätte, zu der kinderlose Frauen pilgern, die ihrenKinderwunsch erfüllt sehen möchten. Sollte es mit dem Kinderwunsch danachklappen, denn gibt man dem Jungen den Namen Tsambiko und dem Mädchen denNamen Tsambika.Von der Hauptstrasse gibt es zwei Abfahrten. Von Norden kommend ist die erstenach links der Weg zum Kloster. Aufpassen, hier ist (Stand Mai 2009) eine Baustelle.Dann kommt der Weg zum Strand. Der ist besser ausgeschildert. Zum Kloster fährtman einen schmalen Weg hoch. Am Fuss des Kloster gibt es eine kleine Taverne.Bis hier her kann man es mit dem Fahrzeug schaffen. Dann geht es die Treppenhoch zu Kirche. Es sollen 301 Stufen sein, da gibt es aber unterschiedliche Angaben.Aber rund 300 Stufen sind es. Man hat einige Bänke aufgestellt. Man kann sichzwischendurch auch einmal ausruhen.Zum Strand geht es eine Abfahrt später. Die Strasse ist recht gut ausgebaut. Es gehtan kleinen Restaurants vorbei, bis man zum Strand kommt. Hier hat man eine ganzeMenge Parkmöglichkeiten.Aber auch ein Bus fährt hier her. Der kommt nur einmal am Tag, bringt, die Besucherund holt sie am Nachmittag wieder ab. Für Urlauber aus Kolymbia zum Beispiel istdas ein schöner Ausflug.
  • 3. Wer einen richtig schönen Strand erleben will, der ist hier auf jeden Fall richtig. Manbraucht keine Badeschuhe um ins Meer zu gehen, es ist ein echter Strand. Der Sandist nicht aufgeschüttet und hört bei den ersten Welle auf. Man braucht hier auchkeine Liege, weil es wirklich ein Sandstrand ist. Die werden aber mitSonnenschirmen abgeboten. Ein Sonnenschirm ist wahrscheinlich nicht verkehrt. Esgibt auch keine Hotels drumherum, nur den Strand.Auf dem Weg zu Strand gibt es ein kleines Restaurant, das griechisches Essenverspricht. Das Essen ist sicher viel griechischer als in den Hotels in Kolymbia dasnur wenige Kilometer entfernt ist. Es ist so die typische griechische Küche, wie sieTouristen erwarten, nicht besser, aber auch nicht schlechter.Am Strand ist eine kleine Taverne, an der man sich mit Getränken und Snackseindecken kann. Das sollte für den Aufenthalt am Strand auf jeden Fall ausreichen.Der Rückfahrt-Bus kommt schon recht früh. Bis dahin kommt man mit der Tavernegut aus.Auch wenn man das Kloster erklimmen will, kommt man zu einer kleinen Taverne.Hier kann man sich vor dem Aufstieg noch stärken.
  • 4. Legende über die GründungEinst sollen Fischer eine Ikone am Tsambikastrand gefunden haben. Die ehrlichenMänner forschten im ganzen byzantinischen Reich nach ihrem Besitzer. Dabeistellten sie fest, dass ebendiese Ikone aus einer Kirche Zyperns verschwunden war,und sie brachten sie dorthin zurück. Die Fischer trauten ihren Augen nicht, dennschon am nächsten Tag fanden sie die Ikone wieder am Tsambikastrand.Dies passierte mehrere Male. Die Ikone soll zu dem Fischer gesagt haben, er solleihr auf dem Berg eine Kirche bauen. Da der Weg dorthin sehr mühsam und steil war,baute er eine Kirche unten im Tal und stellte die Ikone dort hinein. Diese Kirche heißtheute Kato (unten) Tsambika. Doch am nächsten Tag war die Ikone wiederverschwunden. Abermals wurde sie von dem Fischer gefunden und äußerte wiederden Wunsch, in einer Kirche auf dem Berg zu stehen. Da es sehr mühsam war, dieSteine und Baumaterialien auf den Hügel zu tragen, mussten alle Bewohner derGegend, auch die kinderlosen Frauen, mithelfen. Als das Kloster fertig war, wurdenebendiese Frauen, zum Teil wie durch ein Wunder, schwanger.So beschloss man, dass diese Kinder nach der Ikone „Tsambika“ (Mädchen) oder„Tsambikos“ (Junge) genannt werden sollten. Übrigens ein Name, der inGriechenland nur in von Rhodos stammenden Familien zu finden ist, und bis in dieheutige Zeit über die Großeltern an die Enkelkinder weiter vererbt wurde.
  • 5. Das Kloster Tsambika entwickelte sich vermutlich auf Grund dieser Legende zueinem Pilgerziel für Frauen mit Kinderwunsch. Die Legende sagt, dass Frauen mitKinderwunsch den Weg von Kato Tsambika hinauf zum Kloster Tsambika barfußzurücklegen müssen und in der Kirche zur Jungfrau Maria beten sollen um ihrenKinderwunsch innerhalb eines Jahres erfüllt zu bekommen.

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