Mobile Business // Die Immer- & Überallkommunikation

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Smartphones, Netbooks und Internet-Tablets – die mobile Mediennutzung ist dank der leistungsfähigen Geräte ein fester Bestandteil im Alltag geworden. Diese Entwicklung wird begünstigt durch schnellere …

Smartphones, Netbooks und Internet-Tablets – die mobile Mediennutzung ist dank der leistungsfähigen Geräte ein fester Bestandteil im Alltag geworden. Diese Entwicklung wird begünstigt durch schnellere Handynetze, attraktivere Tarifangebote und vor allem durch die Entwicklung benutzerfreundlicher und leistungsfähiger Smartphones. Demzufolge stieg die Menge an Musik-, Video- oder ähnlichen mobil übertragenen Inhalten in den vergangenen zwei
Jahren weltweit jährlich um 280 Prozent (Mobile Marketing Watch, 2010). Momentan besitzen rund 11 Prozent der Deutschen ein Smartphone, im Jahr 2012 wird sich der Anteil verdoppeln (GO-SMART-Studie, 2010)...

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  • 1. Mobile business //GeT AcTive:Die iMMer- & ÜberAll-KoMMuniKATion
  • 2. Die FirMA GMbH // Mobile businessMobile business //AnDroiD, ipAD & co. – erFolGreicHeAnwenDunGen FÜr unTerneHMenunD iHre KunDenSmartphones, Netbooks und Internet-Tablets – die mobile Mediennutzung ist dank der leistungsfähigen Geräte einfester Bestandteil im Alltag geworden. Diese Entwicklung wird begünstigt durch schnellere Handynetze, attrakti-vere Tarifangebote und vor allem durch die Entwicklung benutzerfreundlicher und leistungsfähiger Smartphones.Demzufolge stieg die Menge an Musik-, Video- oder ähnlichen mobil übertragenen Inhalten in den vergangenen zweiJahren weltweit jährlich um 280 Prozent (Mobile Marketing Watch, 2010). Momentan besitzen rund 11 Prozent derDeutschen ein Smartphone, im Jahr 2012 wird sich der Anteil verdoppeln (GO-SMART-Studie, 2010).es zeichnet sich ab, dass mobile Geräte künftig die Kommu- Vorteile der Mobilen Kommunikationnikations- und steuerungszentrale für die Anwender darstel-len. Dank der orts- und Zeitunabhängigkeit sind sie in der + Zeitliche und örtliche Flexibilitätlage, vernetzt in allen digitalen Kanälen zu kommunizieren. Die Anwender können zu jeder Zeit und von überall ausDas mobile Medium ist dabei das einzige, welches immer agieren. Da mobile engeräte meist dauerhaft eingeschal-mitgenommen wird und eingeschaltet bleibt. 75 prozent der tet sind, findet eine Kommunikation in echtzeit statt.Handybesitzer gehen nicht ohne das Gerät aus dem Haus,etwa die Hälfte haben es immer in reichweite, sogar nachts + vernetzung(synovite, 2009). Über das mobile endgerät können die Anwender ihrewer also möglichst nah an seine Zielgruppe heranrücken unterschiedlichen Aktivitäten zentral steuern undmöchte, sollte die mobile Kommunikation in seine Kommu- bleiben stets auf dem aktuellen stand.nikationsstrategie sinnvoll einbinden. + individuelle Kommunikation Mobile Geräte sind meist 1:1 mit einem Anwender verknüpft. Daher ist eine zuverlässige gezielte An- sprache möglich. + Kontextbezug Der Anwendungskontext (zeitlich, örtlich) kann für individuelle und situativ angepasste Angebote genutzt werden. 75% + Hohe Treffsicherheit Mobil übermittelte Handlungen können durch die eingesetzte Technologie zweifelsfrei einer real existie- renden person zugeordnet werden. der Handybesitzer gehen nicht ohne das Gerät aus dem Haus2
  • 3. locaTioN MobilE basED coMMERcE sERvicEs MobilE baRcoDEs augMENTED coupoNs REaliTy s Ma cE vi R MobilE MobilE R kE sE apps TaRgETiNg TiN Mobile g Marketing Werkzeuge MobilE sMs / MMs WEbsiTE al kaMpagNEN Di N T og ME E N TE RTai N MobilE MobilE WEbcasT aDvERTisiNg MobilE MobilE social MEDia gaMEs werKZeuGe Der Mobilen KoMMuniKATionMobilität verändert Unternehmen Mehr als nur AppsDie nutzung mobiler endgeräte und mobiler Datendienste bereits heute lässt sich mit mobilen services ein neues Maßist nicht nur für privatkunden interessant, sondern kann an zeitlicher und persönlicher Kundennähe realisieren, vonebenfalls in unternehmen gewinnbringend eingesetzt wer- der beide seiten profitieren. Die bandbreite reicht dabei vonden. eine wachsende Zahl der unternehmen weltweit – ganz stärker kampagnenorientierten pull- sowie push-Marketing-gleich aus welcher branche – haben ihre Abläufe umgestellt, Aktionen bis hin zu mobilem customer relationship Ma-um in wachsendem Maße beschaffung, vertrieb, service und nagement, das einen regelmäßigen und individuellen Dialoginterne organisation online zu erledigen. Mobile business über Tools wie mobile websites, mobile social Media-Diens-ermöglicht es ihnen, die umfassende, digitale Abwicklung te oder mobile Apps aufbaut.von Geschäftsprozessen mit ihren partnern, Kunden undlieferanten über mobile, drahtlose endgeräte zu erledigen,diese damit zu optimieren und prozesskosten zu sparen. Strategisch denken statt experimentell handelnHieraus entstehen folgende Fragen:+ welche chancen und Herausforderungen ergeben sich Teilweise wird das Mobile Marketing immer noch vor allem für unternehmen? als taktisches instrument verstanden. Mit Hilfe zeitlich be-+ wie können die mobilen Dienste in bestehende grenzter Kampagnen wird es häufig genutzt, um kurzfris- Marketingstrategien integriert werden? tig den Absatz zu steigern oder die positive imagewirkung durch das Angebot einer App für sich zu reklamieren. Dabei werden die Aktivitäten immer noch viel zu selten langfristig angelegt oder gar vernetzt mit anderen Kommunikations- maßnahmen geplant. 3
  • 4. Die FirMA GMbH // Mobile businessErfolgreiches Marketing umfasst kann. Aus den bisher gewonnenen informationen muss nuneine wirksame mobile Strategie deutlich der einzigartige nutzen, den man als unternehmen anbieten kann, sowie die Zielsetzung herausgearbeitet wer-in vielen b2b-unternehmen ist die offenheit gegenüber den: Möchte ich als unternehmen einfach nur informatio-mobilem Marketing in den vergangenen ein bis zwei Jahren nen vermitteln, in den Dialog kommen oder prozesse opti-stark angewachsen. Jedoch erweist sich die entscheidung mieren?über den einstieg und die Ausrichtung des neuen Kommu- erst jetzt macht es sinn zu entscheiden, welche mobilennikations- und Marketingkanals bisher als zu stark technik- Tools für die jeweilige Aufgabe die passenden sind. Danachund trendgetrieben. viel wichtiger ist es, sich zunächst die gilt es noch die realisierung zu planen und die einführungstrategische Frage zu stellen: ist es eigentlich das richtige und etablierung des neuen Kanals bei potenziellen nutzernwerkzeug für das, was ich erreichen will? Dazu sollten in strategisch zu begleiten. Am ende des prozesses steht ob-einem ersten schritt die bestehenden Marketingaktivitäten ligatorisch die erfolgskontrolle und ein permanentes Moni-und -inhalte analysiert werden: was habe ich grundsätzlich toring: es muss einerseits überprüft werden, inwiefern dieanzubieten und was tue ich bisher, um meine Kunden opti- Tools das mobile Mehrwertversprechen aus Kundensichtmal zu bedienen? einlösen. Andererseits können so die mobilen Marketing-Ausgehend davon werden dann sinnvolle erweiterungen ge- angebote fortlaufend den sich verändernden bedürfnissenplant, Möglichkeiten für die Übertragung bestehender Akti- der Zielgruppe angepasst werden.vitäten und inhalte in den mobilen Kanal entwickelt. Hierfürmüssen strategisch die bedürfnisse der mobilen Zielgruppein den blick gerückt und analysiert werden: Mit welchen Passende mobile Angebote fördernHerausforderungen sieht sich diese in ihrem beruflichen All- die Loyalität der Kundentag bzw. im speziellen Anwendungsfall konfrontiert? welchemobilen plattformen nutzt sie bereits? welche Tools werden eine stärkere einbindung des Mobile Marketings in socialvon ihr als hilfreich empfunden? Media-Aktivitäten findet derzeit oft nicht statt. Dabei sind die mobilen Geräte die persönlichsten und damit sozialsten Techniken, die Anwender fast immer und überall mit sichEinzigartigen Nutzen klar führen. Zudem ändert sich das verhalten der Konsumentenherausarbeiten grundlegend. Gelang es dem Marketing früher, den Kunden im entscheidungsfindungsprozess durch Kommunikationin einem dritten schritt sollte man den wettbewerb näher zum Kauf zu bewegen, verändert sich nun der Kontaktpunktunter die lupe nehmen, um zu sehen, in welcher Hinsicht zu einer Customer-Decision-Journey, bei der die vernetzungman sich im mobilen bereich mit besonders intelligenten und der Austausch mit dem sozialen netzwerk sowie dieserviceleistungen klar von der Konkurrenz differenzieren identifikation mit der Marke entscheidende Faktoren sind. Zielgruppenstatus Geplante Zielgruppen Aktiver Besucher Begeisteter Besucher Qualifizierter Kontakt Registrierter Nutzer Multiplikator beziehungsstufen Interesse Ersteindruck Überzeugung Entscheidung Nutzung Empfehlung Handlungsoptionen Zielgericht. Marketing, Identifizierung Optimale Nutzerführung, Transparente Funktionen Messung + Auswertung Messung + Auswertung crossmed. Vernetzung Multipler Zugang interaktive Inhalte Dialogmöglichkeiten d. Bewegungsverhaltens der Diskussionen Werkzeuge z.B. z.B. relevante Inhalte z.B. Mobile App, z.B. Oneclick Dialog, z.B. z.B. Mobile Advertising im mobilen Kontext Website Coupons Mobile Targeting Mobile Social Media grundlage zur optimierung von Mobile-cRM und vertriebsmaßnahmenproZess Mobiles leAD MAnAGeMenT4
  • 5. Der konventionelle weg berücksichtigt zudem nicht, dassder Käufer nach seiner entscheidung für ein produkt eine Für den mobilenpersönliche erfahrung mit dem produkt und der Marke Nutzungskontext gestaltenmacht, die er dank der neuen technischen Möglichkeitenschnell mit vielen teilen kann. + Mobile nutzung bedenken:Die Kernfrage lautet also: wie stärke ich die loyalität Der mobile Kontext bestimmt die Funktionenmeines Kunden und bringe ihn dazu, dass er positiv über und inhalte. es geht nicht darum, inhaltemich redet? Hier halten Marken mit dem mobilen Kanal aus dem stationären internet auf ein weiteresdas geeignete werkzeug in der Hand, da das Gerät laut der Gerät einzuspielen. Hier handelt es sich umGo-smart-studie die längste und intensivste verweildauer einen eigenständigen Kanal, der mit speziellenhat. 2012 wird jeder zehnte Deutsche das mobile internet Angeboten bedient werden muss.nutzen, die verweildauer um 83 prozent steigen. Dank derneuen smartphones telefoniert der nutzer nicht mehr nur, + einfache benutzerführung:sondern er informiert sich, tauscht sich aus, teilt sich mit, es geht darum, es dem nutzer so einfach wiespielt und trifft Kaufentscheidungen. möglich zu machen (standorterkennung, kurzewelche Tools muss die Marke nun anbieten, um die neu- ladezeiten, Touch-navigationen etc.). Dabei isten Kommunikations- und verhaltensstrukturen für sich zu es wichtig, den erforderlichen input zu senkennutzen? und zum beispiel Merkprozesse durch geschickte Auswahlhilfen zu vermeiden und eingaben auto- matisch zu sichern.Zielführende mobile Lösungenentwickeln: Der Benutzer im + personalisierung fördern: Automatische Anpassungen an die umgebungs-Mittelpunkt bedingungen des nutzers unterstützen dessenes gilt, die Anwender zu begeistern: eine hohe usability und entscheidungen und verhaltensweisen. Der An-eine optimale user experience gelten dabei als entschei- wender entscheidet selbst, ob er in Details ein-dende Faktoren. es geht darum, die bedürfnisse der nut- steigen möchte.zer in ihrem mobilen nutzungskontext anzusprechen undihnen einen Mehrwert anzubieten. Gerade im nutzungskon- + erlebnisse erzeugen:text liegt eine große Herausforderung für die entwicklung Freude an der nutzung sowie emotionen spie-mobiler Anwendungen: Ablenkende Faktoren in einem sich len zunehmend eine rolle, nicht nur in bezugständig ändernden umfeld – wie visuelle reize, eile, lärm auf Games- und entertainment-Angebote.oder netzverbindung – beeinflussen die interaktion in einemhohen Maße. Daher erfordern solche Aufgaben besondersintuitive lösungen, die mit den bedürfnissen und erwartun-gen der nutzer übereinstimmen. was bedeutet das für dieentwicklung erfolgreicher mobiler Anwendungen?Ausgehend von einer genauen beschreibung der nutzer-gruppe (z.b. mittels personas) können Motivationen undpassende Anwendungsfälle aufgedeckt werden. Gebrauchs-taugliche Gestaltung ist immer abhängig vom nutzungskon-text, vor allem bei der mobilen nutzung.Den Anwender in den Mittelpunkt der entwicklung zu stel-len und die besonderheiten der mobilen nutzung zu be-rücksichtigen, bringt deutliche vorteile. eine optimale userexperience steigert die nutzerzufriedenheit und damit dieproduktakzeptanz. 5
  • 6. Die FirMA GMbH // Mobile businessRelevante mobile Technologien im B2Bum das wirtschaftliche potenzial des mobilen internets bewerten zu können, ist es wichtig, die bedeutsamsten Technologienzu kennen. Hier die wichtigsten schlagworte:01MOBILE APPLIKATIONEN 02 LOCATION BASED SERVICESeine App ist ein kleines programm, das nach der installa- standortbezogene informationsdienste zeigen den nutzerntion eine Funktion auf dem mobilen endgerät zur verfügung den kürzesten weg zum nächsten Geldautomaten oder ge-stellt. Apps kommen dem wunsch des nutzers nach, sein ben ihnen Tipps, welches restaurant in der umgebung zuMobiltelefon seinen individuellen bedürfnissen anzupas- empfehlen ist. per satelliten-ortung wird die position dessen. Aufgrund der fokussierten Funktionen können diese Handys bestimmt und mit informationen zur lokalen umge-besonders nutzerfreundlich umgesetzt werden. Dank Apples bung abgeglichen. Kommerziell lassen sich location basediphone sind Apps derzeit in aller Munde. services vor allem im vertrieb oder verkauf sowie im Marke-Doch nicht immer sind native Apps die optimale lösung, ting und Kundendienst einsetzen.vor allem im b2b-umfeld. native Apps müssen für jedes in einer nächsten entwicklungsstufe sind Motion based ser-betriebssystem technisch neu entwickelt werden, was einen vices zu erwarten, die neben dem standort auch den zurück-erheblichen Kostenfaktor darstellt. Hat man also nicht die gelegten weg, die bewegungsrichtung und die Geschwindig-Möglichkeit, für eine homogene nutzergruppe wie den eige- keit berücksichtigen.nen vertrieb, ausgestattet mit dem gleichen Gerät, zu ent-wickeln, sind webbasierte lösungen möglicherweise güns-tiger. Dank HTMl5 besitzen webApps fast den gleichenFunktionsumfang wie native Apps für die jeweiligen Geräte-plattformen. Die nutzer können sie aber unabhängig von der 03 AUGMENTED REALITyverwendeten plattform, des mobilen betriebssystem oderdes Gerätes verwenden. Damit kann ein breiteres publikum Mit Hilfe eines Ar-Dienstes können auf dem Display desangesprochen werden. Zudem sollten auch die verschiede- mobilen Geräts informationen zu den jeweiligen orten, Ge-nen bildschirmgrößen in der entscheidung eine rolle spie- genständen oder produkten zur verfügung gestellt werden,len. wenn neben smartphones auch Tablet pcs, wie das die man gerade mit seinem Handy im blick hat.ipad, in das nutzungsszenario aufgenommen werden, haben so könnten im Geschäftsumfeld, z.b. auf Messen, besucherweb-basierte lösungen ebenfalls vorteile. Kontakt zu potenziellen Geschäftspartnern aufnehmen. An-es kommt also bei der entwicklung einer mobilen Anwen- stelle von namensschildern hinterlegen alle Aussteller unddung auf die individuelle Zielsetzung als Maßgabe für die besucher ihr profil auf der Ar-plattform des Messeveranstal-mobile strategie an, um anschließend die richtige Techno- ters. per Handy können die Messeteilnehmer dann die inte-logie zu wählen: auf basis der informationen zum geplanten ressanten Ansprechpartner filtern und gezielt ansprechen.leistungsumfang, der nutzergruppe, den Geräten sowie den Ar-Konzepte erlauben es, services und werbung effektiv intechnischen rahmenbedingungen. den persönlichen Kontext der Anwender einzubinden.6
  • 7. 04PROFILING UND TARGETING 05 SCHNITTSTELLENpraktisch alle webseiten erfassen Klicks und suchanfra- Über bluetooth oder wlAn können Geräte miteinander ver-gen ihrer nutzer. Aus den gesammelten Daten lassen sich netzt werden. Über diese schnittstellen kann das mobilerückschlüsse auf die interessen und die soziodemografie Gerät künftig beispielsweise steuerungs- und Monitoring-der nutzer ziehen. während die im stationären internet ge- funktionen übernehmen (intelligente netze). Zudem könnensammelten Daten oftmals ungenau sind (aufgrund von ge- automatisiert Daten ausgetauscht werden, so dass die An-meinsam genutzten oder wechselnden ip-Adressen), lassen wender stets die aktuellen informationen parat haben.sich mobile endgeräte jederzeit eindeutig im netz identifi-zieren.Das bedeutet, dass es dem Marketing künftig möglich seinkann, Maßnahmen und botschaften für Kunden zu perso-nalisieren – das einverständnis der nutzer natürlich voraus-gesetzt. voRTEilE NacHTEilE + plattformunabhängig + (noch) kein vollständiger Zugriff auf alle + von allen internetfähigen Handys nutzbar Handyfunktionen (sensoren) + Funktionen und inhalte flexibel erweiterbar + (weitestgehend) nur online nutzbar + Änderungen sind bei jedem nutzer sofort wirksam + schlechteres user interface WebApp + Kein Download + Herkömmliche programmiersprache + Keine restriktionen durch App stores + offline nutzbar + Hohe portierungskosten für andere plattformen + optimales user interface + updates und Änderungen nur mit Zeitverzögerung + performance + restriktionen der App stores Native App + Auffindbarkeit im store + spezialisierte entwickler notwendig + Gerätefunktionen nutzbar (bewegungssensoren etc.) webApps vs. nATive Apps 7
  • 8. Die FirMA GMbH // Mobile businessRelevante mobile Anwendungsfälle im B2Bes müssen mobile produkte geplant werden, die nicht nur auf die Anwender und deren bedürfnisse sondern auch auf dieprodukte und services des unternehmens zugeschnitten sind. Hier einige Anregungen, in welchen bereichen mobile ser-vices für b2b-unternehmen interessant sein können.01BESTEHENDE INFORMATIONEN MOBILISIEREN 03 SERVICE AUF HöCHSTEM NIVEAUein erster schritt ist, die bestehenden Angebote für den ein überzeugender service gehört besonders für Anbieter,mobilen Zugriff zu optimieren. Dazu genügt es nicht, nur die eine premium- oder Hochpreisstrategie verfolgen, zu deneine Anpassung auf die kleineren bildschirmgrößen vorzu- wichtigsten Faktoren. viele unternehmen sehen im mobilennehmen. um eine optimale usability zu erzielen, müssen business chancen, den service zu verbessern. Dabei ist esauch die inhaltlichen und funktionellen Angebote, die infor- wichtig, den Kontakt zum call center möglichst intelligentmationsarchitektur und die navigation bedacht und an den und für den Kunden kosteneffizient umzusetzen.mobilen nutzungskontext angepasst werden. es werden sich künftig sicherlich neue Formen entwickeln:Mit einer cleveren Frontend-Technologie können die Ange- Dank der technischen entwicklungen werden Dienste wiebote mit einem stylesheet auf alle mobilen endgeräte, wie experten-chats oder videoreklamationen einzug finden. voriphone und ipad, optimiert werden. D.h. die Anwendung re- allem aber werden alle mobilen Kanäle, Mail, sMs und Te-agiert automatisch darauf, mit welchem Gerät und welcher lefonie intelligent miteinander verbunden. Auch der Zugangbildschirmauflösung die Anwender auf sie zugreifen und zum servicebereich muss optimiert werden. Denkbar ist einstellt eine optimale Darstellung auf allen Größen sicher. direkter telefonischer Kontakt per Knopfdruck aus der mobi- len Anwendung heraus.02FRÜHZEITIGE UND QUALITATIVE PRODUKT- 04 KUNDENBINDUNG 2.0BERATUNG Gerade für bestandskunden sind digitale serviceangeboteDie Ansprache der Kunden im vorfeld der Kaufentschei- Gold wert, die sich nahtlos in ihren Arbeitsalltag einfügen,dung erweist sich in der regel als höchst umsatzrelevant. beispielsweise in der beschaffung oder ein- und Ausgangs-Anbieter, die potenzielle Kunden im entscheidungsprozess logistik.mit relevanten informationen versorgen können, steigern die Daher sind weitreichende serviceangebote denkbar: bei-erfolgsquote nachweislich. Dabei bietet das mobile internet spielsweise können ingenieure mit Hilfe von Qr-/rFiD-neue Möglichkeiten, Kunden mit informationen rund um die codes direkt online auf die aktuellen technischen Doku-eigenen produkte zu versorgen: Konfigurator-Apps, interak- mentationen zu einem bestimmten bauteil zugreifen odertive Magazine oder produktkataloge, videobasierte Feature nachverfolgen, wo sich das bestellte ersatzteil derzeit befin-Guides oder produkt-Finder führen den Kunden schnell und det. Über moderne bilderkennungsprogramme ist es mög-attraktiv zu den gewünschten informationen. lich, das produkt direkt über die Kamera zu erfassen und dann einen link zum Kauf dieses produkts im online-shop anzubieten. Auch social Media erhält im rahmen des customer relati- onship Management eine immer größere bedeutung. Daher ist es wichtig zu wissen, dass vor allem die sozialen netz- werke doppelt so häufig mobil genutzt werden. Hier sind Marketing und vertrieb gefordert, die passenden strategien und Angebote zu entwickeln, die der verstärkten mobilen nutzung der social Media-Angebote gerecht werden (z.b. nutzung des check-in-prinzip oder des Geofencing).8
  • 9. 05UNTERSTÜTZUNG DES AUSSENDIENSTES: IPAD 07 PERSONALSUCHE UNTERWEGSFür Mitarbeiter im Außendienst und vertrieb eröffnet das viele unternehmen betreiben intensives personalmarketingmobile internet den permanenten Zugriff auf die unterneh- im wettbewerb um hochqualifizierte Mitarbeiter. schautmensserver und zentralen Datenbanken. Der Abgleich von man sich das Mediennutzungs- und Kommunikationsver-Kundendaten, Anfragen oder bestellungen erfolgt in echt- halten gerade der jüngeren Zielgruppen an, sind für vielezeit und garantiert eine nahtlose integration in bestehen- von ihnen „mobile endgeräte“ heute das Kommunikations-de online Marketing-Tools (crM-systeme, online-shop, medium nummer 1 und fast schon lebensmittelpunkt. Fürsocial Media-Kanäle etc.). Mit Hilfe cleverer mobiler lösun- die unternehmen bedeutet das, dass sie ihre Kommunika-gen können der workflow verbessert und damit die prozess- tionskonzepte zunehmend an die erwartungen der jüngerenkosten deutlich gesenkt werden. Zielgruppen anpassen sollten, wenn sie den Kampf um dieMit einer ipad-App beispielsweise können Außendienst- Talente nicht verlieren wollen.mitarbeiter ihre Kunden optimal beraten. Dank push-Tech-nologien können sie immer auf die neusten informationenzugreifen. Direkt vor ort können bestellungen erfasst undTermine in den Kalender eingetragen werden, um somit ver- Fazit:waltungsaufwand in der nachbereitung einzusparen. Das mobile internet ist besonders für das Geschäfts- kunden-segment relevant. ob als unterstützung für06WISSEN FLExIBILISIEREN den Außendienst, als zusätzliche schnittstelle zum Kunden oder als basis neuer services und Geschäfts- modelle – mobile Dienste bieten viele Anwendungs- fälle, die strategische vorteile bieten können undwissen ist ein entscheidender industrieller produktionsfak- damit Kunden überzeugen: prozessverbesserungtor. um komplexe Herausforderungen zu lösen, benötigen und ressourcenoptimierung steigern die effektivitätwir spezifisches Know-how. ebenfalls können innovationen und damit die Qualität der Zusammenarbeit beiderund optimierungen von produkten und Dienstleistungen partner.ohne wissen nicht entstehen. Die Herausforderung bestehtalso darin, das vorhandene unternehmenswissen schnellund flexibel für die Mitarbeiter zugänglich zu machen, egalwo sie sich gerade befinden (z.b. Außendienst-Mitarbeiter).Dabei geht es aber nicht nur um eine optimale Datenverar-beitung, sondern vor allem um die schaffung einer Kulturdes wissensaustauschs.Mobile Anwendungen helfen, das lernen und den Austauschin den Alltag zu integrieren: Kurze lernimpulse fördern die FALLBEISPIELEbeschäftigung mit den lern- und wissensinhalten und nut-zen wartezeiten. situationsbezogene Dienste auf mobilen Links zu interessanten undendgeräten kategorisieren automatisch lerninhalte und spannenden Anwendungsfällen:wissensbausteine nach Kriterien wie z.b. dem standort dernutzer. Dialogorientierte services wie expertenprofile mit www.diefirma.de/mobileKontaktmöglichkeiten via Mail, chat oder virtuelle seminar-räume fördern den wissenstransfer unter den Mitarbeitern. 9
  • 10. Die FirMA GMbH // Mobile business Ihr Experte: Die Firma GmbH Die Firma, spezialist für digitale Kommunikation, verfügt über umfassende expertise mit online-projekten in unterschied- lichen branchen sowohl im b2b- als auch im b2c-bereich. Die Agentur berät mit seinem hochspezialisierten partnernetz- werk unternehmen bei der entwicklung einer nachhaltig angelegten, mit dem Marketing vernetzten Mobile-strategie, und entwickelt mobile Anwendungen unterschiedlichster Ausprägung. sie haben interesse an weiterführenden informationen oder einem persönlichen Termin? Dann freuen sich Marco Fischer oder christoph Kremers über ihre Kontaktaufnahme. Die Firma GmbH / schwalbacher str. 74 / 65183 wiesbaden 06 11 . 2 38 50 . 10 / kontakt@diefirma.de www.diefirma.de Follow us on Twitter: www.twitter.com/diefirma like us on Facebook: www.facebook.com/diefirma10