Jb finanzen neu
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Jb finanzen neu

on

  • 465 views

 

Statistics

Views

Total Views
465
Views on SlideShare
410
Embed Views
55

Actions

Likes
0
Downloads
0
Comments
0

1 Embed 55

http://www.weltbevoelkerung.de 55

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Jb finanzen neu Jb finanzen neu Document Transcript

  • 20 Finanz e n im Ü b e rb lic k Die Stiftung Weltbevölkerung unterliegt der Kontrolle durch die staatliche Stiftungs­ aufsicht. Wir erstellen unseren Jahresbericht freiwillig gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und lassen ihn durch unabhängige Wirtschaftsprüfer prüfen. Die gesetzmäßige Stiftungsaufsicht beinhaltet eine jährliche Prüfung des Finanzverhaltens der Stiftung, insbesondere der Mittelverwendung sowie der Stiftungstätigkeit.Bilanz – Auszug aus dem JahresabschlussAktiva 31. Dez. 2011 31. Dez. 2010 Passiva 31. Dez. 2011 31. Dez. 2010A. Anlagevermögen A. EigenkapitalI. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Stiftungskapital 1.357.472,42 Euro 1.253.727,42 EuroEntgeltlich erworbene Software 5.319,70 Euro 3.500,54 Euro 2. Ergebnisrücklagen 161.843,48 Euro 161.843,48 Euro 3. Mittelvortrag 0,00 Euro 0,00 EuroII. Sachanlagen 1.519.315,90 Euro 1.415.570,90 Euro1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 215.686,46 Euro 219.662,46 Euro B. Noch nicht aufwandswirksam verwendete Spenden2. Technische Anlagen und Maschinen 48.611,20 Euro 29.556,32 Euro und Zuwendungen3. Andere Anlagen, Betriebs- und 1. Noch nicht satzungsgemäß Geschäftsausstattung 220.697,07 Euro 300.577,68 Euro verwendete Spenden und 484.994,73 Euro 549.796,46 Euro Zuwendungen 2.140.346,31 Euro 1.340.565,06 Euro 2. Längerfristig gebundene SpendenIII. Finanzanlagen und Zuwendungen 490.314,43 Euro 553.297,00 EuroWertpapiere des Anlagevermögens 1.416.484,25 Euro 1.314.401,09 Euro 2.630.660,74 Euro 1.893.862,06 Euro– davon Grundstockvermögen: 1.314.472,42 Euro C. RückstellungenB. Umlaufvermögen Sonstige Rückstellungen 154.731,75 Euro 144.619,33 EuroI. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände D. Verbindlichkeiten1. Forderungen aus Lieferungen 1. Bedingt rückzahlbare Zuwendungen 2.551.067,39 Euro 4.127.228,23 Euro und Leistungen 415.300,10 Euro 335.122,09 Euro 2. Verbindlichkeiten gegenüber2. Sonstige Vermögensgegenstände 97.042,08 Euro 17.667,37 Euro Kreditinstituten 26.208,63 Euro 4.113,33 Euro 512.342,18 Euro 352.789,46 Euro 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 87.274,56 Euro 110.178,85 EuroII. Flüssige Mittel 4. Sonstige Verbindlichkeiten 23.268,61 Euro 23.396,23 EuroKassenbestand, 2.687.819,19 Euro 4.264.916,64 EuroGuthaben bei Kreditinstituten 4.497.842,63 Euro 5.466.748,40 EuroC. Rechnungsabgrenzungsposten 75.544,09 Euro 31.732,98 Euro 6.992.527,58 Euro 7.718.968,93 Euro 6.992.527,58 Euro 7.718.968,93 Euro
  • Finanz e n im Ü b e rb lic k 21Wir haben dem vollständigen Jahresabschluss 2011 (Bilanz, Ergebnisrechnungund Anhang) einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.Ergebnisrechnung – Auszug aus dem Jahresabschluss Mittelherkunft im Jahr 2011 2011 2010 Sonstige Einnahmen Öffentliche Mittel 1. Im Geschäftsjahr zugeflossene Zuwendungen und Spenden 4.754.229,32 Euro 5.760.790,46 Euro Zuwendungen 9% von Partnern 18% 2. Verbrauch in Vorjahren zugeflossener 5% Zuwendungen und Spenden 3.592.543,67 Euro 4.067.819,56 Euro 3. Noch nicht verbrauchter Zufluss von Zuwendungen und Spenden des Geschäftsjahres -2.753.181,51 Euro -5.193.795,25 Euro 28% Spenden 4. Ertrag aus Spendenverbrauch 40% des Geschäftsjahres 5.593.591,48 Euro 4.634.814,77 Euro 5. Sonstige betriebliche Erträge 224.570,54 Euro 325.792,61 Euro 6. Direkt zuordenbare Projektaufwendungen Zuwendungen von Stiftungen a) Projektaufwendungen -2.447.641,13 Euro -1.705.080,40 Euro b) Leistungen durch Partner -834.013,93 Euro -917.148,38 Euro c) Abschreibungen -100.880,25 Euro -104.527,15 Euro d) Personalkosten -2.204.927,82 Euro -2.032.643,78 Euro -5.587.463,13 Euro -4.759.399,71 Euro Mittelverwendung 7. Allgemeine Verwaltungskosten und im Jahr 2011 (nach Regionen) Werbeaufwendungen a) Personalkosten -164.223,69 Euro -200.310,32 Euro Äthiopien b) Sonstige Kosten -154.546,73 Euro -145.764,04 Euro Hannover/Berlin* -318.770,42 Euro -346.074,36 Euro 9% 25% 8. Ergebnis des Finanzbereichs 88.071,53 Euro 144.866,69 Euro Kenia 16% 9. Jahresergebnis 0,00 Euro 0,00 Euro 15% Brüssel* 9% Tansania 11% 15% Uganda Sonstige Projektländer** * Projekte der internationalen Informations- und politischen Arbeit ** im Wesentlichen Bangladesch, Burkina Faso, Indien, Mosambik, Nepal und Philippinen
  • 22 Finanz e n im Ü b e rb lic kAuszug aus dem Anhang für das Geschäftsjahr 2011Allgemeine Angaben EigenkapitalDer Jahresabschluss wird unter Anwendung der handelsrechtlichen Das Stiftungskapital wird in Euro geführt. Die Erhöhung gegenüberRechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften in Euro dem Vorjahr resultiert aus Zustiftungen.aufgestellt. Die handelsrechtlichen und Postenbezeichnungen und Die Position „noch nicht satzungsgemäß verwendete Spenden undGliederungsvorschriften wurden an die besonderen Strukturmerk­ Zuwendungen“ resultiert aus zugeflossenen und noch nicht ver­male der Stiftung angepasst. Dabei wurde der Rechnungslegungs­ wendeten Spenden und Zuwendungen, die keiner besonderenstandard für Stiftungen (IDW RS HFA 5) ebenso beachtet wie die Verwendungsvereinbarung unterliegen. Sie dient zur Deckung derbesonderen Vorgaben für Spenden sammelnde Organisationen aus nicht durch Kofinanzierungsmittel gedeckten ProjektaufwendungenRS HFA 21. Die Gliederung der Ergebnisrechnung ist an das und der Deckung der Werbe­ und Verwaltungsaufwendungen.Umsatzkostenverfahren angelehnt, wobei die Postenbezeichnungfür die nicht direkt den Projekten zurechenbare Aufwendungen Der Posten „längerfristig gebundene Spenden und Zuwendungen“weiterhin nach dem Gesamtkostenverfahren erfolgt. zeigt, in welchem Umfang am Bilanzstichtag Vermögensgegen­ stände des Anlagevermögens durch den Einsatz zweckgebundenerDer Jahresabschluss der Stiftung beinhaltet die aus der Buchführung Mittel finanziert sind. Die Dotierung des Postens entspricht denfür den Hauptsitz in Hannover (inklusive des Verbindungsbüros Restbuchwerten der Vermögensgegenstände zum Bilanzstichtag.in Berlin) und die Repräsentanz in Brüssel fortentwickelten Wertesowie die aus der Buchführung der Länderbüros in Äthiopien, Kenia, RückstellungenTansania und Uganda übernommenen Werte. Die von den Länder­ Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle bekannten Risikenbüros aufgestellten Jahresabschlüsse wurden von lokalen Wirt­ und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte mitschaftsprüfern geprüft und mit uneingeschränkten Bestätigungs­ dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag im Rahmen einer vernünf­vermerken testiert. tigen kaufmännischen Beurteilung.Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden VerbindlichkeitenAus der von RS HFA 21 geforderten Ertragswirksamkeit der zuge­ Entsprechend § 253 Abs. 1 HGB sind die Verbindlichkeiten zu ihremflossenen Spenden und Zuwendungen nach Maßgabe der satzungs­ Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Sämtliche Verbindlichkeitengemäßen Mittelverwendung und des Projektverlaufs ergibt sich ein haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Der Posten „bedingtneutrales Jahresergebnis. rückzahlbare Zuwendungen“ stellt die Projektmittelrücklage dar.Anlagevermögen PersonalkostenDie Bewertung des Anlagevermögens erfolgte grundsätzlich zu den Die Personalkosten von insgesamt EUR 2.369.151,51 setzen sichAnschaffungskosten. Anschaffungsnebenkosten werden berück­ wie folgt aus im In­ bzw. Ausland entstandenen Kosten zusammen:sichtigt und Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt.Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung Inland 1.144.845,83 Eurozeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungskosten um planmäßige davon Projektarbeit 980.622,14 EuroAbschreibungen vermindert worden. davon Verwaltungs­ und Werbeaufwendungen 164.223,69 EuroZu Beginn des Jahres wurden im Rahmen einer konservativen Ausland 1.224.305,68 EuroAnlagestrategie mit höherem Risiko behaftete Wertpapiere gegen 2.369.151,51 Eurosichere umgeschichtet. Der Ausweis der Finanzanlagen erfolgt zuAnschaffungskosten. Da keine dauerhaften Wertminderungen vor­liegen, wurden keine Abschreibungen auf den niedrigeren Wertvorgenommen. Die Abschreibung der Vermögensgegenstände in Sonstige Angabenden Länderbüros erfolgt nach den landesspezifischen Regelungen. Zum 31. Dezember 2011 beschäftigte die Stiftung 148 MitarbeiterinnenDas wirtschaftliche Eigentum ist in der Regel durch staatliche und Mitarbeiter (im Vorjahr: 134) an folgenden Standorten:Verfügungsbeschränkungen, die nach Projektablauf eintreten, 31.12.2011 31.12.2010eingeschränkt. Hannover 17 21Umlaufvermögen Berlin 6 5Das Umlaufvermögen ist zum Nennwert bewertet worden. Die Brüssel 5 8Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultieren im Kenia 31 18Wesentlichen aus den Zahlungen an Partnerorganisationen unserer Äthiopien 47 43Länderbüros sowie den Forderungen gegenüber diversen Geld­ Tansania 15 13gebern aus angeforderten Projektmitteln. Liquide Mittel valutieren Uganda 27 26zum Nennwert. Fremdwährungsguthaben wurden mit dem Devisen­ 148 134kassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.
  • Finanz e n im Ü b e rb lic k 23 Wir sind berechtigt, das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) zu führen. Es bescheinigt die sachgerechte Spendenwerbung und eine sparsame und wirtschaftliche Verwendung der Spendenmittel. Mittelverwendung im Durchschnitt der letzten fünf Jahre Aufklärungsmaterialien, Aufklärungskampagnen für das soziale Umfeld der Heranwachsenden, Stärkung der2007 sozioökonomischen Situation der Jugendlichen durch Aus­ und Weiterbildungsangebote, Einkommen Verwaltungsausgaben schaffende Maßnahmen, Verbesserung der Gesund­ 2008 13% heitsdienstleistungen speziell für junge Menschen und Dialog mit politischen Entscheidungsträgern vor Ort.2009 Die Projektausgaben in Europa umfassen insbesondere den Bereich Informations­ und politische Arbeit. Die Projekte zur politischen Arbeit werden vorrangig in den 2010 Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel durchgeführt. Mit diesen Aktivitäten will die Stiftung Weltbevölkerung 87% erreichen, dass politische Entscheidungsträger den Themen Bevölkerungsdynamik und Gesundheit, insbe­2011 Projektausgaben sondere der reproduktiven Gesundheit, mehr Gewicht beimessen. Die Stiftung begleitet wichtige politische Entscheidungsprozesse zu diesen Themen und arbeitet dazu eng mit Parlamentariern und Regierungsvertretern Projektausgaben sowie mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und zivil­ Die Projektausgaben betreffen Zusagen und bewilligte gesellschaftlichen Netzwerken zusammen. Vorhaben im In­ und Ausland. In den vergangenen fünf Jahren verwendete die Stiftung Weltbevölkerung im Verwaltungsausgaben Durchschnitt 87 Prozent ihrer finanziellen Mittel für Die Verwaltungsausgaben der Stiftung Weltbevölkerung die Implementierung von Familienplanungs­ und betrugen in den vergangenen fünf Jahren durchschnitt­ Aufklärungsprojekten in Afrika und Asien sowie für lich 13 Prozent. Die Ausgaben beinhalten unter anderem Informations­ und politische Arbeit. die Kosten für die Erstellung und die Verteilung des Durch die Projekte erfahren junge Menschen in Jahresabschlusses, des Jahresberichtes und des DSW Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda, wie sie sich aus [intern] sowie die Gebühren für die Erteilung des der Armut befreien können. Unsere Projektaktivitäten DZI­Spendensiegels. Die Verwaltungsausgaben fallen umfassen insbesondere: Aufklärung von jungen Menschen überwiegend am Hauptsitz der Stiftung in Hannover an, zu Sexualität und Verhütung in unseren Jugendklubs, wo die Geschäftsführung, das Zentralsekretariat sowie fundierte Schulungen von Jugendberatern in unseren die Abteilungen Finanzen, Fundraising und Presse­ und Trainingszentren, Herstellung und Verteilung von Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt sind. Mittelherkunft Mittelverwendung im Durchschnitt der letzten fünf Jahre im Durchschnitt der letzten fünf Jahre (nach Regionen) Zuwendungen Äthiopien von Stiftungen 43% Hannover/Berlin* 14% 24% 24% Öffentliche Mittel 19% Kenia 8% 14% Sonstige Einnahmen Brüssel* 10% 14% 23% 7% 9% Tansania Zuwendungen Sonstige Projektländer von Partnern Spenden Uganda * Projekte der internationalen Informations- und politischen Arbeit
  • 24 Proje k te im Ü b e rb lic k Schwerpunktaktivitäten in Entwicklungsländern im Jahr 2011 In unseren vier afrikanischen Schwerpunkländern führen Pakistan Nepal wir neben unserer Youth­to­Youth­Initiative einen aktiven Indien Dialog mit der Politik auf lokaler, regionaler und nationaler Mali Niger Ebene durch.Senegal Burkina Faso Äthiopien Uganda Kenia Ruanda Indonesien Burundi Tansania Mosambik In diesen Ländern arbeitet die Stiftung mit Partnern zusammen. In diesen Ländern hat die Stiftung Länderbüros. Projekt Um was es geht Äthiopien Kenia Tansania Uganda sonstige Länder AHEAD for World Bank Stärkung von zivilgesellschaftlichen Organisationen bezüglich der Beeinflussung von nationalen Weltbankstrategien • • • • Sexualaufklärung durch Krankenschwestern Aufklärungsaktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Dhulikhel-Hospital • Aufklärung statt Abholzung Integriertes Umweltschutz- und Familien- planungsprojekt im Kakamega Regenwald • • Die Pille als Waldschutz Integriertes Umweltschutz- und Familien- planungsprojekt in der Kaffa-Region (s. S. 8) Empowered for a Healthy Aufklärungsarbeit für verheiratete Marriage Mädchen in der Oromia-Region • Euroleverage Stärkung der Zivilgesellschaft bei der Antragstellung sowie Vernetzung politischer Arbeit auf EU- und nationaler Ebene • • • • • Fight Fistula Aufklärungsinitiative in der Amhara-Region zur Bekämpfung von Scheidenfisteln • Fit for Future Kombinierte Aufklärungs- und Ausbildungsmaßnahmen für junge Frauen im informellen Sektor (s. S. 10) • Fit for Life Kombinierte Aufklärungs- und Ausbildungsmaßnahmen für junge Frauen im informellen Sektor (s. S. 10) • • • Healthy Action Stärkung von Nichtregierungsorganisationen bezüglich der Beeinflussung von Gesund- heitspolitik auf lokaler und nationaler Ebene • • • Invest in Adolescents Verbesserung der reproduktiven Gesund- heitssituation von Heranwachsenden in Ostafrika durch Trainings • • • • Safe Motherhood Programm zur Verbesserung der Müttergesundheit (s. S. 9) • Shujaa HIV/Aids-Aufklärungsprojekt für besonders gefährdete Risikogruppen • Trainingszentren Betrieb regionaler Schulungszentren • • • • • • Young Adolescents Project Sexualaufklärung für 10- bis 14-Jährige (s. S. 11) • Youth-to-Youth-Initiative Umfassende Aufklärung von Jugendlichen für Jugendliche (s. S. 6) • • • • Youth Truck Aufklärung in ländlichen Gebieten mit einem Jugendmobil • • •
  • Dank e 25Danke!Unter dem Dach der Stiftung Weltbevölkerung unterstützen zwei Treuhand-stiftungen unsere Arbeit: die Alfred Biolek Stiftung – Hilfe für Afrika und dieBISS-Stiftung von Dr. Bernhard und Ingeborg Scharf. Für das langjährigeVertrauen in unsere Arbeit danken wir den beiden Stiftungen, unseren Mitstiftern Ausdrücklich danken wir allen privaten Spendern undMarlene v. Reichenbach und Christian Schrom sowie unseren Zustiftern Unternehmen, die hier nicht namentlich genannt werden,Karl Fieger sowie Hans-Joachim und Christa Tegtmeier ganz besonders. für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung in 2011.Ein besonderer Dank geht an die Unternehmen, die uns in 2011 mit jeweils mehrals 100.000 Euro unterstützt haben.Seit zwölf Jahren eine großzügige Unter- Das Unternehmen aus Großburgwedel zählt Dank der guten Zusammenarbeit mit Bayerstützerin: die Modehandelskette BONITA seit der Stiftungsgründung zu unseren HealthCare Pharmaceuticals wissen inGmbH & Co. KG. Dank ihrer Förderung haben verlässlichsten Unterstützern. Wir danken Uganda bereits 10- bis 14-Jährige, wie siewir unsere Trainingszentren in Äthiopien und herzlich für das langjährige Vertrauen in sich vor Aids und ungewollten Schwanger-Uganda aufgebaut. unsere Arbeit. schaften schützen können.Unser herzlicher Dank gilt ebenso Unternehmen, Stiftungen, Organisationen, Verbänden und der öffentlichen Hand, die unsere Arbeit in 2011großzügig unterstützt haben.Unternehmen mit einer Zuwendung Grand Hotel Mussmann GmbH Stiftungen, Organisationen undab 25.000 Euro: Grünhagen GmbH die öffentliche Hand: Grünhagen Vermögens­Beteiligungs GmbH & Co. KGAchenbach Kunstberatung Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) Günnewig GmbH & Co. KGWERTGARANTIE, Techn. Versicherung AG Bürgerstiftung Rohrmeisterei gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft C. H. Beck Stiftung GWP Gesellschaft mbH für Weiterbildung undab 5.000 Euro: Commerzbank AG FFM Stiftung Personalmanagement Else Kröner­Fresenius­StiftungBankhaus Sal. Oppenheim JR. Cie KGAA Hannover Finanz GmbH Europäische KommissionB. Metzler seel. Sohn & Co. KgaA Hempelmann KG Eva Mayr­Stihl­StiftungBoehringer Ingelheim GmbH Hildegard Braukmann Kosmetik GmbH & Co. KG Förderkreis Rotary Club Bad SalzuflenDaimler AG Hirschmann GmbH Fritz Behrens­StiftungEvonik Degussa GmbH instore solutions services GmbH Hamasil Stiftung, SchweizFEIG ELECTRONIC GmbH Karosserie­ und Fahrzeugbau ISO­Elektra Heinrich Piepho StiftungL’Oréal Deutschland GmbH Schlumbohm + Rohde GmbH Josef und Therese Arens StiftungNienstedt GmbH Krögers Buch­ und Verlagsdruckerei GmbH Katholische Frauengemeinschaften DeutschlandsRDG Facility Management KSB Intax LebensChancen International e. V.Rossini Gastronomie GmbH Melitta Kaffee GmbH MUT­StiftungROVA Invest GmbH M.S.T. Warensicherungen AG, Schweiz New Venture Fund, USASchwarzkopf & Henkel GmbH Multivac Marking & Inspection GmbH & Co. KG Niedersächsische Bingostiftung für Umwelt undUnilever Deutschland GmbH Nilfisk­Advance AG Entwicklungszusammenarbeit Papitex Zimmermann GmbH Niedersächsische Staatskanzleiab 1.000 Euro: Park Inn Hotel (Hannover) Nike Foundation, USA Paul Schindler AGAdolf Würth GmbH & Co. KG Projekt „Direkt Uganda“ Reckhaus GmbH & Co. KGAppl Druck GmbH & Co. KG Renate­Dommasch­Stiftung Reckitt­Benckiser Deutschland GmbHBertelsmann AG Rotary Deutschland Gemeindienst e. V. Robert Bosch GmbHBremer Reklame & Design GmbH Schleicher­Stiftung Rolf Dreyer Yachtschule & LehrbuchautorBWH GmbH – Die Publishing Company Stadt Hannover Rufin Cosmetic GmbHCONTAX HANNOVER Stiftung Evolutionsfonds Apfelbaum SBS Lichtwerbung GmbHDr. Ing. h. c. F. Porsche AG Stiftung van Meeteren Skoda Auto Deutschland GmbHElektroanlagen Podemski GmbH T. und H. Klüber­Stiftung, Schweiz TUI AGFerdinand Dameris GmbH & Co. KG The Bill and Melinda Gates Foundation, USA vph GmbH & Co. KGFeymedia Verlagsgesellschaft mbH The David and Lucile Packard Foundation, USA Weingut Werner DönnhoffGeorg Parlasca Keksfabrik GmbH The William and Flora Hewlett Foundation, USA Wiebold Confiserie GmbH & Co. KGGerschau. Kroth. Werbeagentur GmbH Verein der Freunde Zonta e. V. Wilkinson Sword GmbHgrafik.design, Simone Schmidt Weltbank wolff interactive GmbHGräflicher Park GmbH & Co. KG Weltgesundheitsorganisation YTRON Process Technology GmbH & Co. KG Werner und Karin Schneider­Stiftung