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Datenreport 2012
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Datenreport 2012

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  • 1. Datenreport 2012 der Stiftung WeltbevölkerungSoziale und demographische Daten weltweit
  • 2. 23 Impressum Inhalt Herausgeber 3 Highlights des Datenreports 2012 Deutsche Stiftung Weltbevölkerung Göttinger Chaussee 115 Soziale und demographische Daten für: 30459 Hannover 6 Welt, Afrika 8 Lateinamerika und Karibik Telefon: 0511 9 43 73-0 10 Nordamerika, Europa Fax: 0511 9 43 73-73 12 Asien E-Mail: info@dsw-hannover.de 14 Ozeanien Internet: www.weltbevoelkerung.de 14 Anmerkungen Spendenkonto 38 38 38 0 Commerzbank Hannover BLZ 250 400 66 www.weltbevoelkerung.de Redaktion Carmen Kommer, Ute Stallmeister (V.i.S.d.P.) Gestaltung Simone Schmidt, Hannover Der Datenreport 2012 ist die deutsche Übersetzung des 2012 World Population Data Sheet, Copyright © 2012 Population Reference Bureau, Juli 2012. Diese Veröffentlichung wird im Rahmen Population Reference Bureau der europäischen Öffentlichkeitskampagne 1875 Connecticut Ave., NW, Suite 520 „Africa’s Demographic Challenges“ heraus­ Washington, DC 20009-5728 USA gegeben. Die Kampagne wird von der E-Mail: popref@prb.org Europäischen Union finanziell gefördert. Für den Inhalt dieser Internet: http://www.prb.org Veröffentlichung ist allein die Stiftung Weltbevölkerung ver­ Daten zusammengestellt von Carl Haub und antwortlich; der Inhalt kann in keiner Weise als Stand­ unkt p Toshiko Kaneda, PRB der Europäischen Union angesehen werden. ISBN 3-930406-10-1 Afrika ist am jüngsten Bevölkerung im Jahr 2012 gesamt und nach Regionen Bevölkerung unter 15 Jahre Bevölkerung über 65 Jahre 16 13 7 übrige Bevölkerung 16 19 68 25 68 68 Europa Nordamerika 740 Mio. 8 Asien 349 Mio. 4,26 Mrd. 26 3 66 7 41 11 56 28 24 65 Welt 65 Afrika 7,06 Mrd. 1,07 Mrd. Ozeanien Lateinamerika/Karibik 37 Mio. 599 Mio. Grafik: Stiftung Weltbevölkerung Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2012
  • 3. Datenreport 2012 HighlightsErstmals mehr als sieben Milliarden Erdenbürger Jedes Jahr wächst die Bevölkerung unseres Planetenum etwa 80 Millionen Menschen. Das heißt, jährlichkommen so viele Erdenbürger hinzu wie DeutschlandEinwohner hat. Heute leben so viele Menschen auf derErde wie nie zuvor – mehr als sieben Milliarden. DasWeltbevölkerungswachstum findet fast ausschließ­ ich lin den Entwicklungsländern statt. Am stärksten ist esin Afrika südlich der Sahara, der ärmsten Region der Verheiratete Frauen, die VerhütungsmethodenWelt. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird sich die anwenden nach RegionenBevölkerung Afrikas von heute einer Milliarde Menschenauf voraussichtlich 3,6 Milliarden Menschen mehr als Anteil der Anwenderinnen in Prozentverdreifachen. Zum Beginn des 22. Jahrhunderts wird moderne Methodenwahrscheinlich weltweit fast jeder dritte Mensch in Verhütung allgemeinAfrika leben. 80 74 78Das starke Bevölkerungswachstum in Entwicklungs­ 73 73 60 65 67 62ländern geht auf drei Faktoren zurück: ungewollte 59 60 63Geburten, der Wunsch nach mehr als zwei Kindern proPaar sowie die junge Altersstruktur. Ein Drittel der 40Bevölkerung in Entwicklungsländern sind Kinder undJugendliche. In Afrika sind sogar 41 Prozent der 20 26Bevölkerung jünger als 15 Jahre. Alleine diese große 20Jugendgeneration führt zu einem hohen Bevölkerungs­ 0wachstum auf lange Zeit hinaus. Außerdem bekommen Subsahara Asien Latein- Nord- Europa OzeanienFrauen in Entwicklungsländern sehr viele Kinder. Afrika (inkl. China) amerika amerikaAfrika südlich der Sahara hat die höchste Fertilitätsrate und Karibikweltweit: Hier bekommt eine Frau durchschnittlich Grafik: Stiftung Weltbevölkerungfünf Kinder, in Uganda sind es sogar sechs und in Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2012Niger sieben.Afrika: Mangelnder Zugang zu Verhütungsmitteln Viele Frauen bekommen in Afrika mehr Kinder, als desto schlechter kann die Bevölkerung versorgt ­ erden. wsie es sich wünschen, da ihnen oft Verhütungsmittel So ist die Zahl der Unterernährten in den Ländernund das Wissen darum fehlen. In Entwicklungsländern südlich der Sahara von 211 Millionen im Jahr 2003 aufhaben mehr als 220 Millionen Frauen keinen Zugang 231 Millionen (2008) gestiegen.zu modernen Verhütungsmethoden, obwohl siegerne verhüten möchten. Die Folgen sind jedes Jahr Das rasante Bevölkerungswachstum erhöht auch den30 Millionen ungewollte Geburten, 40 Millionen Druck auf das Bildungssystem. Zwar wurden imAbtreibungen und zehn Millionen Fehlgeburten. In Bildungsbereich seit 1990 Fortschritte in Afrika südlichAfrika südlich der Sahara haben noch nicht einmal der Sahara erzielt, so etwa bei der Einschulungsquotezwei von zehn Frauen Zugang zu modernen Ver­ und der Lese- und Schreibfähigkeit. Jedoch ist diehütungs­­ mitteln. Analphabetenquote nach wie vor hoch: Unter den 15- bis 24-Jährigen kann jeder Vierte nicht schreiben undBevölkerungswachstum verschärft Armut in Afrika lesen. Schon heute erschweren die hohen Schüler­ ahlen z Aus der hohen Bevölkerungszunahme ergeben sich Fortschritte im Bildungsbereich. Steigen sie weiter,zahlreiche Entwicklungshindernisse für Afrika: Schon werden damit zum einen deutlich mehr Lehrer not-heute leben 63 Prozent der Afrikaner von weniger als wendig, und entsprechend ausgebildetes Personal fehlt.zwei US-Dollar pro Tag, in Afrika südlich der Sahara Zum anderen können sich arme, kinderreiche Familiensind es sogar 72 Prozent. Jeder Dritte leidet Hunger. Je oft nicht für alle Kinder eine Grundschul­ ildung bstärker die Bevölkerung zunimmt, desto mehr Menschen l ­ eisten – dadurch erhalten einige Kinder keine Bildung,konkurrieren um die ohnehin schon knappen bei anderen wird sie verzögert, unterbrochen oderRessourcen wie Ackerland, Wasser und Nahrung und verkürzt. >>>
  • 4. 45 Datenreport 2012 Highlights Frauen in Entwicklungsländern sind besonders stark vom Klimawandel betroffen. Das macht unser neuer Kurzfilm „Weathering Change – Frauen und der Klimawandel“ d ­ eutlich. Sie können ihn sich über unsere Website (www.weltbevoelkerung.de/weathering-change.html) anschauen oder ihn als DVD bei uns bestellen. Auch die Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen Während die Industrieländer mit ihrem hohen CO2- wird durch das starke Bevölkerungswachstum ver- Ausstoß den Klimawandel hauptsächlich verursachen, schlechtert. Schon heute ist das Gesundheitssystem in sind es die Entwicklungsländer, die schon heute am Afrika südlich der Sahara überlastet. So wird beispiels- stärksten unter dessen Folgen leiden. Denn vor allem weise noch nicht einmal jede zweite Geburt durch den ärmsten Ländern fehlt es an Mitteln, um die Folgen einen Arzt oder eine Hebamme begleitet. Die Folge: des Klimawandels wie Flutkatastrophen, Dürren und eine dramatisch hohe Müttersterblichkeit. Das Risiko sinkende landwirtschaftliche Erträge zu bewältigen. einer Frau, im Laufe ihres Lebens an den Folgen einer Schwangerschaft oder Geburt zu sterben, beträgt hier Ein starkes Bevölkerungswachstum erhöht in Entwick­ 1 zu 39 (in Deutschland: 1 zu 10.600). Nur wenn es lungsländern die Zahl derer, die negativen Umwelt­ olgen f gelingt, das Bevölkerungswachstum in Afrika südlich ausgesetzt sind. Es erschwert den Aufbau notwendiger der Sahara zu verlangsamen, ist eine nachhaltige Infrastrukturen und verschärft zugleich die Folgen des Entwicklung möglich. Klimawandels. So leiden bereits heute Menschen in mehr als 45 Ländern unter Wasserknappheit, wobei die Bevölkerungswachstum verschärft Folgen des Mehrheit dieser Länder in Afrika liegt. Der Klimawandel Klimawandels bedroht die Menge und Qualität des Wasserangebotes, Auch angesichts des Klimawandels ist es wichtig, gleichzeitig steigt aber die Nachfrage durch die rasant dass alle Menschen in Entwicklungsländern Zugang zu wachsende Bevölkerung. Auch die Auswirkungen Familienplanung haben. So können sich die Menschen e ­ xtremer Wetterereignisse sind in dicht besiedelten besser an die Folgen der Klimaveränderungen anpassen. Regionen besonders kritisch. Insbesondere tief liegende Die Welt – ein Dorf Wenn die Welt ein Dorf … mit nur 100 Einwohnern wäre … Bevölkerung 2012 … wären davon: 5 Afrikaner 1 5 Nordamerikaner 11 Europäer 9 Lateinamerikaner und 60 Asiaten. 26 wären Kinder unter 15 Jahren. 8 Menschen wären älter als 65. Zukunft 2050 Die Zahl der Dorfbewohner würde jährlich um etwa eine Person steigen. Im Jahre 2050 würden bereits Familienplanung 137 Menschen im Dorf leben: 4 Afrikaner 3 Im Durchschnitt bekämen die Frauen 2,4 Kinder. 7 Nordamerikaner 10 Europäer 11 Lateinamerikaner und 75 Asiaten. Grafik: Stiftung Weltbevölkerung Quelle: Datenreport der Stiftung Weltbevölkerung 2012
  • 5. Küstenregionen sind stark betroffen, dort leben bereits Weltbevölkerung stärkt in ihren Projekten in Afrikaheute zehn Prozent der Weltbevölkerung auf engem Jugendliche: In unseren Jugendklubs erhalten Jugend­Raum, immer mehr Menschen kommen hinzu. Sie werden liche von gleichaltrigen Jugendberatern Sexualauf­ lärung kin Zukunft zusätzlich zu extremen Wetterbedingungen und Gesundheitsberatung. So können sie sich vorauch dem zu erwartenden Anstieg des Meeresspiegels ungewollten Schwangerschaften und HIV/Aids schützen.ausgesetzt sein. Außerdem ist zu erwarten, dassTemperaturerhöhungen die landwirtschaftliche Auch Bildung spielt eine entscheidende Rolle dabei,Produktion in den Tropen und Subtropen erheblich damit Frauen nur die Zahl der Kinder bekommen, diebeeinträchtigen werden. Die Ernährung einer rasch sie sich wünschen. Vor allem Frauen, die nach derwachsenden Bevölkerung wird dadurch weiter erschwert. Grundschule eine weiterführende Bildungseinrichtung besucht haben, bekommen deutlich weniger Kinder.Strategien für die Zukunft Sie wissen eher, wie sie Verhütungsmittel bekommen Um die Lebenssituation in Afrika zu verbessern und können und wie sie anzuwenden sind. So können sieeine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen, ist es die Zahl ihrer Kinder und den Abstand zwischen dennotwendig, das Bevölkerungswachstum in Entwick­ ungs­ Geburten selbst bestimmen. Außerdem eröffnen sich lländern zu verlangsamen. Alle Variablen, die es ver­ ihnen durch ihre beruflichen Möglichkeiten alternativeursachen, sind beeinflussbar: Der Zugang zu Familien­ Lebenswege zur Mutterrolle.planung hilft Paaren, ungewollte Schwangerschaften zuvermeiden. Wenn in Entwicklungsländern der Bedarf an Es hängt entscheidend von unserem heutigen ent­Familienplanung gedeckt würde, gäbe es 21 Millionen wick­ ungspolitischen Handeln ab, ob in Afrika eine lGeburten weniger. Um allen Menschen Zugang zu geben, lang­ ristige, nachhaltige Entwicklung möglich ist. fmüssten die Investitionen in Familien­ lanung von p Durch gezielte, verstärkte Investitionen lassen sich­ erzeit jährlich 4,0 auf 8,1 Milliarden US-Dollar mehrd die Weichen dafür stellen.als verdoppelt werden. Die zusätz­ ichen 4,1 Milliarden lUS-Dollar würden 5,7 Milliarden US-Dollar für dieVersorgung von Neugeborenen und Müttern einsparen.Besonders wichtig ist es, Jugendlichen Zugang zu Auf­klärung und Verhütung zu ermöglichen. Sie sind dieEltern von morgen und der Schlüssel zur Entwick­ ung lihres Landes. Welche Entscheidungen sie in Bezug aufihre Sexualität treffen und welche Vorstellungen sievon ihrem zukünftigen Familienleben haben, ist mitausschlaggebend für die Zukunft der Erde. Die StiftungStädte wachsen weltweitIn Zukunft werden weltweit immer mehr Menschen in Urbanisierung bedeutet für Entwicklungsländer, wenn sieStädten leben. Ist heute jeder zweite Erdenbürger ein mit einer geplanten Stadtentwicklung einhergeht, nichtStadtbewohner (51 Prozent), werden es 2050 nach den zwangsläufig Verarmung und ist nicht mit der EntstehungProjektionen der Vereinten Nationen bereits 67 Prozent von Slums gleichzusetzen. Verstädterung kann auch einesein. Besonders stark nimmt die Urbanisierung in Triebfeder für eine nachhaltige ökonomische, ökologischeEntwicklungs- und Schwellenländern zu. In diesen Ländern und soziale Entwicklung sein. So können Städte densteigt der Anteil der Stadtbewohner rapide von derzeit Menschen Arbeitsplätze und einen besseren Zugang zu46 Prozent auf 64 Prozent im Jahr 2050. In Asien wird die öffentlichen Dienstleistungen wie medizinischer Ver­Stadtbevölkerung bis zur Jahrhundertmitte um 1,4 Milliarden sorgung und Schulen bieten. In den Metropolen lassenund in Afrika um rund 0,9 Milliarden Menschen zunehmen. sich solche Angebote mit niedrigeren Pro-Kopf-Kosten alsIm Gegensatz zu Entwicklungsländern nimmt in Industrie­ auf dem Land bereitstellen. Entscheidend ist, dass dieländern, wo bereits heute 75 Prozent der Menschen in Städte in Entwicklungsländern nicht ungeplant wachsenStädten leben, die Urbanisierung wesentlich langsamer zu. und gezielte Investitionen in Infrastruktur, Gesundheits­Hier werden in vier Jahrzehnten 86 Prozent der Menschen einrichtungen und Schulen erfolgen.in Städten leben.
  • 6. Bevölke­ Natürliche rung Geburten Todesfälle Wachs­­- Bevölkerungsprojektion Säuglings­ Gesamt­ Lebenserwartung bei der Geburt6 Mitte 2012 pro 1.000 pro 1.000 tums­ ate r (in Mio.) sterblich­ fruchtbar­ (Jahre)7 (in Mio.) Einwohner Einwohner (in %) 2025 2050 keit keitsrate  ges. männl. weibl. WELT 7.058 20 8 1,2 8.082 9.624 41 2,4 70 68 72 INDUSTRIELÄNDER 1.243 11 10 0,1 1.292 1.338 5 1,6 78 75 81 ENTWICKLUNGSLÄNDER 5.814 22 8 1,4 6.789 8.286 45 2,6 68 66 70 ENTWICKLUNGSLÄNDER (ohne China) 4.464 25 8 1,7 5.387 6.975 49 3,0 66 64 68 AFRIKA 1.072 36 11 2,5 1.446 2.339 67 4,7 58 56 59 AFRIKA SÜDLICH DER SAHARA 902 38 12 2,6 1.245 2.092 72 5,1 55 53 56 NORDAFRIKA 213 26 6 2,0 263 346 38 3,1 69 67 72 Ägypten 82,3 25 5 2,0 102,0 135,6 24 2,9 72 70 74 Algerien 37,4 25 4 2,0 42,0 46,5 24 2,9 73 72 75 Libyen 6,5 23 4 1,9 7,5 8,8 14 2,6 75 72 77 Marokko 32,6 19 6 1,4 36,9 41,4 30 2,3 72 70 74 Sudan 33,5 34 9 2,4 46,8 74,1 67 4,2 60 58 62 Südsudan 9,4 42 14 2,8 14,6 25,1 101 5,4 52 50 53 Tunesien 10,8 19 6 1,3 12,1 13,7 20 2,1 75 73 77 Westsahara b 0,6 22 6 1,7 0,8 0,9 40 2,6 67 65 69 WESTAFRIKA 324 40 13 2,7 450 774 76 5,4 54 52 56 Benin 9,4 40 12 2,9 13,5 23,3 81 5,4 56 54 58 Burkina Faso 17,5 43 12 3,1 25,5 46,7 65 6,0 55 54 56 Elfenbeinküste 20,6 35 12 2,3 28,1 46,1 73 4,6 55 54 56 Gambia 1,8 38 9 2,9 2,5 4,0 70 4,9 58 57 59 Ghana 25,5 32 8 2,4 33,4 49,1 47 4,2 64 63 65 Guinea 11,5 39 13 2,6 14,3 23,0 89 5,2 54 52 55 Guinea-Bissau 1,6 38 17 2,2 2,1 3,3 103 5,1 48 47 50 Kap Verde 0,5 26 6 2,0 0,6 0,7 24 2,5 73 69 77 Liberia 4,2 40 11 2,9 6,0 10,8 83 5,4 56 55 57 Mali 16,0 46 15 3,2 23,7 45,3 97 6,3 51 50 52 Mauretanien 3,6 34 10 2,4 4,7 7,1 74 4,5 58 57 60 Niger 16,3 46 11 3,5 25,6 54,2 81 7,1 58 56 60 Nigeria 170,1 40 14 2,6 234,4 402,4 77 5,6 51 48 54 Senegal 13,1 38 9 2,9 18,6 32,3 47 5,0 58 57 59 Sierra Leone 6,1 39 16 2,3 7,8 11,1 109 5,0 47 47 48 Togo 6,0 36 8 2,8 9,4 14,3 78 4,7 62 60 65 OSTAFRIKA 342 38 11 2,7 477 799 60 5,1 57 56 58 Äthiopien 87,0 34 10 2,4 115,0 166,5 59 4,8 59 57 60 Burundi 10,6 42 10 3,2 15,5 27,1 63 6,4 58 57 60 Dschibuti 0,9 29 10 1,9 1,2 1,6 79 3,8 58 56 59 Eritrea 5,6 36 8 2,8 7,6 11,6 51 4,5 61 59 63 Kenia 43,0 35 8 2,7 53,2 70,8 47 4,4 62 60 63 Komoren 0,8 37 9 2,9 1,0 1,7 68 4,9 61 59 62 Madagaskar 21,9 35 7 2,9 31,2 53,6 43 4,7 66 65 68 Malawi 15,9 43 15 2,8 24,2 49,7 66 5,7 53 53 53 Mauritius 1,3 11 7 0,4 1,4 1,3 12,9 1,4 73 70 77 Mayotte 0,2 41 3 3,8 0,3 0,6 6 5,0 77 74 81 Mosambik 23,7 42 14 2,8 36,5 67,5 86 5,9 52 50 54 Réunion 0,9 17 5 1,2 1,0 1,1 8 2,5 78 75 82 Ruanda 10,8 33 10 2,2 14,3 20,6 50 4,6 54 53 55 Sambia 13,7 46 16 3,0 20,7 44,5 88 6,3 48 48 49 Seychellen 0,1 18 8 1,0 0,1 0,1 12,6 2,3 73 69 78 Simbabwe 12,6 34 15 1,9 17,7 25,6 57 4,1 48 48 47 Somalia 10,1 44 16 2,8 13,3 22,6 107 6,4 50 48 52 Tansania 47,7 41 11 3,0 70,9 138,3 51 5,4 57 56 58 Uganda 35,6 45 12 3,3 52,3 94,3 54 6,2 53 53 54
  • 7. Verheiratete Frauen, Anteil der 15–49 J., HIV-Infizierten die Familienplanung Migrations-Bevölkerung nach Alter Städtische im Alter 15–49 J., anwenden (in %) Bruttonational­ inkommen e Bevölkerung saldo Anteil der (in %) Bevölkerung 2009/11 (in %) moderne bei KKP pro Einwohner, pro Quadrat­ pro 1.000 untergewichtigen  15 J.  64 J. (in %) männl. weibl. ges. Methoden 2010 (US-$)  kilometer Einwohner Kinder 5 J. 26 8 51 0,7 0,9 62 56 10.760 52 — — 16 16 75 0,5 0,3 72 63 33.460 27 2 — 29 6 46 — — 59 54 5.900 70 -1 22 32 5 45 1,1 1,4 52 44 5.380 61 -1 25 41 3 39 3,0 4,7 31 26 2.630 35 -1 19 43 3 37 3,6 5,6 26 20 1.970 38 -1 21 32 4 51 0,2 0,3 52 — 5.760 25 -1 12 32 4 43  0,1  0,1 60 58 6.060 82 -1 6 28 5 72 0,1  0,1 61 52 8.100 16 -1 3 31 4 78 — — 42 20 16.880 4 -5 — 28 6 58 0,2 0,1 63 52 4.600 73 -4 9 41 3 0,9 a 41   1,3 a 9 a   2.030 a — 18   27 a -2 44 2 17 — — — — — 15 6 — 24 7 66 0,1 0,1 60 52 9.060 66 -0 3 29 2 82 — — — — — 2 18 — 44 3 44 2,1 3,2 14 9 1.810 53 -1 22 44 3 44 0,9 1,4 17 6 1.590 83 -1 18 45 2 24 0,9 1,5 16 15 1.250 64 -1 26 41 4 50 2,8 4,1 13 8 1.810 64 -2 16 44 2 59 1,7 2,4 18 13 1.300 162 -2 18 39 4 44 1,4 2,2 24 17 1.620 107 -0 14 43 3 28 1,1 1,6 9 4 1.020 47 -3 21 41 3 43 2,0 2,9 14 — 1.180 45 -1 18 32 6 62 — — 61 57 3.710 126 -2 — 43 3 47 1,1 1,8 11 10 340 38 -1 15 47 2 33 0,7 1,2 8 6 1.030 13 -2 27 40 3 42 1,0 0,5 9 8 2.410 4 -1 15 52 3 20 0,8 0,8 11 5 720 13 -1 40 44 3 51 2,9 4,4 15 8 2.240 184 -0 23 44 2 42 0,7 1,0 13 12 1.910 67 -2 14 43 2 40 1,3 1,9 8 6 830 85 1 21 41 3 37 2,5 3,8 15 13 890 106 0 17 44 3 24 4,1 6,3 34 28 1.150 54 -1 21 41 3 17 1,0 1,9 29 27 1.040 79 -1 33 46 2 10 2,6 4,0 22 18 400 379 4 29 36 3 76 2,0 3,1 18 17 2.460 40 0 23 42 2 22 0,6 0,9 8 5 540 47 2 35 42 3 32 4,9 7,6 46 39 1.640 74 0 16 43 3 28 0,1 0,1 26 19 1.090 346 -3 — 43 3 31 0,3 0,1 40 28 960 37 -0 — 46 3 15 8,1 12,9 46 42 860 134 -0 13 22 7 42 1,4 0,6 76 39 13.980 633 -0 — 46 2 50 — — — — — 583 -0 — 45 3 31 9,2 13,6 12 11 930 30 0 18 25 8 94 — — 67 64 — 341 0 — 42 2 17 2,2 3,7 52 45 1.150 411 0 11 46 3 39 11,1 16,0 41 27 1.380 18 -1 15 20 7 56 — — — — 21.090 204 2 — 43 4 29 11,2 17,3 59 57 — 32 -9 10 45 2 34 0,8 0,7 15 1 — 16 -12 32 45 3 26 4,5 6,8 34 26 1.440 50 -1 16 48 3 15 5,3 7,7 30 26 1.250 148 -1 16
  • 8. Bevölke­ Natürliche rung Geburten Todesfälle Wachs­­- Bevölkerungsprojektion Säuglings­ Gesamt­ Lebenserwartung bei der Geburt8 Mitte 2012 pro 1.000 pro 1.000 tums­ ate r (in Mio.) sterblich­ fruchtbar­ (Jahre)9 (in Mio.) Einwohner Einwohner (in %) 2025 2050 keit keitsrate  ges. männl. weibl. ZENTRALAFRIKA 134 43 15 2,8 193 352 98 5,9 50 49 52 Angola 20,9 44 12 3,2 32,2 63,2 64 6,3 54 53 55 Äquatorialguinea 0,7 37 15 2,2 1,0 1,5 98 5,2 51 50 52 Gabun 1,6 27 9 1,8 2,0 2,8 47 3,3 62 61 63 Kamerun 20,9 41 14 2,7 28,0 44,6 62 5,1 51 50 52 Kongo 4,2 40 11 2,8 5,9 10,2 70 5,1 57 56 58 Kongo, Demokrat. Republik (Zaire) 69,1 45 17 2,8 101,0 194,2 115 6,3 48 47 50 Sao Tome und Principe 0,2 37 8 2,8 0,2 0,3 38 4,9 63 62 64 Tschad 11,8 45 16 2,8 16,4 27,3 128 6,0 49 48 51 Zentralafrikanische Republik 4,6 35 16 1,9 5,9 8,4 101 4,6 48 46 49 SÜDLICHES AFRIKA 59 22 12 1,0 63 68 41 2,5 54 55 54 Botswana 1,9 26 14 1,2 2,2 2,4 44 2,8 51 52 50 Lesotho 2,2 28 16 1,2 2,5 2,7 80 3,2 48 48 47 Namibia 2,4 26 8 1,8 2,9 3,6 34 3,3 62 61 62 Südafrika 51,1 21 12 0,9 54,2 57,2 38 2,4 54 55 54 Swasiland 1,2 30 15 1,6 1,5 2,0 70 3,5 48 49 48 LATEINAMERKIA + KARIBIK 599 19 6 1,3 672 740 20 2,2 74 71 77 ZENTRALAMERIKA 160 21 5 1,6 185 212 18 2,5 76 73 78 Belize 0,3 25 4 2,1 0,4 0,5 17 2,8 76 74 77 Costa Rica 4,5 16 4 1,1 5,1 5,8 9,1 1,8 79 77 82 El Salvador 6,3 20 7 1,4 6,8 7,6 20 2,3 72 67 77 Guatemala 15,0 29 5 2,4 19,7 27,4 30 3,6 71 67 74 Honduras 8,4 27 5 2,2 10,5 13,7 26 3,2 73 71 75 Mexiko 116,1 20 5 1,5 131,0 143,9 15 2,3 77 74 79 Nicaragua 6,0 24 5 1,9 6,9 7,8 20 2,6 74 71 77 Panama 3,6 19 5 1,5 4,2 5,0 17 2,4 76 73 80 KARIBISCHE INSELN 42 18 8 1,1 46 49 33 2,3 72 70 75 Antigua und Barbuda 0,1 14 5 0,8 0,1 0,1 12 1,7 75 73 77 Bahamas 0,4 15 6 0,9 0,4 0,5 13 1,9 75 72 77 Barbados 0,3 13 8 0,5 0,3 0,3 12 1,7 74 72 76 Curacao 0,2 14 9 0,5 0,2 0,2 8,7 2,2 77 72 80 Domikanische Republik 10,1 23 6 1,6 11,6 13,2 27 2,6 73 70 76 Dominica 0,1 13 8 0,5 0,1 0,1 12 1,8 76 74 78 Grenada 0,1 19 6 1,3 0,1 0,1 14 2,2 76 74 77 Guadeloupe 0,4 13 7 0,6 0,4 0,4 7,6 2,1 80 76 83 Haiti 10,3 27 9 1,8 11,9 14,2 61 3,4 62 61 63 Jamaika 2,7 16 7 1,0 2,8 2,6 23 2,1 73 70 76 Kuba 11,2 11 8 0,3 11,4 11,3 4,5 1,7 78 76 80 Martinique 0,4 13 7 0,6 0,4 0,4 9,3 2,1 81 78 84 Puerto Rico 3,7 11 8 0,3 3,7 3,6 8,5 1,6 79 75 83 St. Kitts und Nevis 0,1 14 7 0,7 0,1 0,1 10 1,8 74 72 77 St. Lucia 0,2 13 6 0,7 0,2 0,2 22 1,6 73 71 76 St. Vincent und die Grenadienen 0,1 19 8 1,2 0,1 0,1 20 2,3 72 70 74 Trinidad und Tobago 1,3 14 8 0,6 1,3 1,1 29 1,8 71 68 74 SÜDAMERIKA 397 18 6 1,2 441 479 19 2,1 74 71 77 Argentinien 40,8 19 8 1,1 46,9 57,7 11,9 2,4 76 72 80 Bolivien 10,8 26 7 1,9 12,5 16,8 42 3,3 67 65 69 Brasilien 194,3 16 6 1,0 210,1 213,4 20 1,9 74 70 77 Chile 17,4 15 5 1,0 19,3 21,0 7,9 1,9 79 75 82 Ecuador 14,9 21 5 1,6 17,2 19,5 20 2,5 75 73 79 Französisch-Guyana 0,2 26 3 2,3 0,3 0,6 10,4 3,4 79 76 83 Guyana 0,8 21 6 1,5 0,8 0,9 38 2,5 70 66 73 Kolumbien 47,4 19 6 1,3 52,4 53,2 16 2,1 73 70 77 Paraguay 6,7 24 5 1,9 8,2 10,3 30 3,0 72 70 74 Peru 30,1 20 5 1,5 34,4 40,1 16 2,6 74 71 76 Suriname 0,5 19 6 1,2 0,6 0,6 20 2,3 71 69 74 Uruguay 3,4 14 10 0,4 3,5 3,6 10,6 2,0 76 73 80 Venezuela 29,7 21 5 1,5 35,1 41,6 16,4 2,5 74 71 77
  • 9. Verheiratete Frauen, Anteil der 15–49 J., HIV-Infizierten die Familienplanung Migrations-Bevölkerung nach Alter Städtische im Alter 15–49 J., anwenden (in %) Bruttonational­ inkommen e Bevölkerung saldo Anteil der (in %) Bevölkerung 2009/11 (in %) moderne bei KKP pro Einwohner, pro Quadrat­ pro 1.000 untergewichtigen  15 J.  64 J. (in %) männl. weibl. ges. Methoden 2010 (US-$)  kilometer Einwohner Kinder 5 J. 45 3 41 1,9 3,0 18 7 1.890 20 0 22 48 2 59 1,6 2,4 18 — 5.460 17 1 16 39 3 40 4,2 5,9 10 6 23.760 26 2 — 36 4 73 4,2 6,2 33 12 13.060 6 1 — 43 4 49 4,3 6,4 23 14 2.270 44 0 16 41 4 63 2,8 4,1 45 20 3.190 12 0 11 46 3 34 0,9 1,6 18 5 320 29 -1 24 43 3 63 1,7 1,3 38 33 1.930 190 -10 13 46 3 28 2,7 4,0 3 2 1.220 9 -2 30 40 4 38 3,6 5,7 19 9 790 7 0 24 32 5 58 13,6 22,8 59 59 9.890 22 2 10 34 4 24 20,6 29,2 44 42 13.700 3 0 11 37 4 23 18,5 28,2 47 46 1.970 73 -2 13 36 4 39 10,5 15,7 55 53 6.420 3 0 17 31 5 62 13,1 22,5 60 60 10.360 42 2 9 38 3 22 21,4 30,3 65 63 5.600 70 -1 6 28 7 78 — — 74 67 10.760 29 -1 3 31 6 71 0,6 0,3 71 64 12.050 65 -3 5 34 4 44 1,9 2,8 34 31 6.200 14 -1 4 24 7 62 0,4 0,2 80 72 11.270 88 0 1 32 7 63 1,2 0,5 73 66 6.550 298 -8 6 41 4 50 1,1 0,5 54 44 4.650 138 -2 13 38 4 50 1,0 0,5 65 56 3.770 75 -2 8 29 6 77 0,5 0,2 73 66 14.400 59 -3 3 35 5 57 0,3 0,1 73 69 2.790 46 -5 6 29 7 65 1,1 0,6 — ­ — 12.770 48 0 4 27 9 65 0,9 1,1 63 58 — 179 -4 — 28 7 30 — — — — 20.400 197 2 — 25 6 84 2,4 3,7 — — 30.620 26 1 — 19 10 45 1,7 1,1 — — — 644 -0 — 20 12 — — —- — — — 444 2 — 31 6 66 0,7 1,0 73 70 9.030 208 -3 7 23 10 67 — — — — 11.940 95 -6 — 28 7 40 — — — — 9.930 334 -10 — 22 14 98 — — — — — 236 -6 — 36 4 47 1,5 2,3 32 24 1.180 370 -5 18 27 9 52 2,3 1,1 73 68 7.310 247 -7 2 17 13 75 0,1 0,1 74 73 — 101 -4 — 20 15 89 — — — — — 359 -5 — 20 15 99 — — 84 72 — 416 -8 — 23 8 32 — — — — 15.970 207 1 — 24 9 28 — — — — 10.520 314 -1 — 31 7 40 — — — — 10.870 278 -9 — 25 7 13 2,1 1,0 43 38 24.050 256 -5 — 26 7 82 — — 76 70 10.930 22 0 3 25 10 91 0,6 0,3 65 64 15.570 15 -1 2 36 5 66 0,3 0,1 61 34 4.640 10 0 4 24 7 84 — — 80 77 11.000 23 0 2 23 9 87 0,5 0,2 64 — 14.640 23 0 — 30 6 66 0,6 0,3 73 59 7.880 52 -2 6 35 4 81 — — — — — 3 2 — 33 1 29 1,3 1,2 43 40 3.450 4 -7 11 29 6 76 0,7 0,3 79 73 9.060 42 -1 3 34 5 59 0,4 0,2 79 70 5.080 16 -1 3 30 6 74 0,6 0,2 75 51 8.930 23 -4 4 29 6 67 1,4 0,6 46 45 7.680 3 -2 7 23 14 94 0,7 0,3 77 75 13.620 19 -2 5 29 6 88 — — 70 62 12.150 33 0 4
  • 10. Bevölke­ Natürliche rung Geburten Todesfälle Wachs­­- Bevölkerungsprojektion Säuglings­ Gesamt­ Lebenserwartung bei der Geburt10 Mitte 2012 pro 1.000 pro 1.000 tums­ ate r (in Mio.) sterblich­ fruchtbar­ (Jahre)11 (in Mio.) Einwohner Einwohner (in %) 2025 2050 keit keitsrate  ges. männl. weibl. NORDAMERIKA 349 13 8 0,5 391 471 6 1,9 79 76 81 Kanada 34,9 11 7 0,4 39,9 48,6 5,1 1,7 81 79 83 Vereinigte Staaten 313,9 13 8 0,5 351,4 422,6 6,0 1,9 79 76 81 EUROPA 740 11 11 0,0 750 732 5 1,6 77 73 80 NORDEUROPA 101 13 9 0,3 111 122 4 1,9 80 78 82 Dänemark 5,6 11 9 0,1 5,8 6,2 3,5 1,8 79 77 82 Estland 1,3 11 11 -0,0 1,3 1,2 3,3 1,5 76 71 81 Finnland 5,4 11 9 0,2 5,8 6,1 2,4 1,8 80 77 84 Großbritannien und Nordirland 63,2 13 9 0,4 70,5 79,6 4,3 2,0 80 78 82 Irland 4,7 16 6 1,0 5,6 6,5 3,5 2,1 79 77 82 Island 0,3 14 6 0,8 0,4 0,4 0,9 2,0 82 80 84 Kanalinseln 0,2 10 8 0,2 0,2 0,2 3,6 1,6 79 77 82 Lettland 2,0 9 14 -0,5 1,9 1,6 5,7 1,1 74 69 78 Litauen 3,2 11 13 -0,2 3,0 2,7 4,3 1,5 73 68 79 Norwegen 5,0 12 8 0,4 5,9 6,7 2,4 1,9 81 79 84 Schweden 9,5 12 10 0,2 10,2 10,8 2,1 1,9 82 80 84 WESTEUROPA 190 10 9 0,1 194 194 4 1,6 81 78 83 Belgien 11,1 12 10 0,2 12,1 13,2 3,5 1,8 80 78 83 Deutschland 81,8 8 10 -0,2 79,2 71,5 3,4 1,4 80 78 83 Frankreich 63,6 13 9 0,4 67,4 72,4 3,5 2,0 82 78 85 Liechtenstein 0,04 10 6 0,4 0,04 0,04 2,2 1,5 81 79 84 Luxemburg 0,5 11 7 0,3 0,6 0,7 3,0 1,5 80 78 83 Monaco 0,04 6 6 0,0 0,04 0,04 — — — — — Niederlande 16,7 11 8 0,2 17,4 17,6 3,8 1,7 81 79 83 Österreich 8,5 9 9 0,0 8,9 9,4 3,6 1,4 81 78 83 Schweiz 8,0 10 8 0,2 8,6 9,0 3,8 1,5 82 80 85 OSTEUROPA 295 11 13 -0,2 287 259 7 1,5 71 66 76 Bulgarien 7,2 10 15 -0,5 6,7 5,7 8,5 1,5 74 70 77 Moldau 4,1 11 11 -0,0 3,7 2,6 11 1,3 69 65 73 Polen 38,2 10 10 0,1 37,4 34,9 4,8 1,3 76 72 81 Rumänien 21,4 9 13 -0,4 20,7 18,5 9,9 1,3 73 70 77 Russische Föderation 143,2 13 14 -0,1 140,8 127,8 7,5 1,6 69 63 75 Slowakei 5,4 11 9 0,2 5,6 5,3 5,3 1,4 75 72 79 Tschechische Republik 10,5 10 10 0,0 10,9 10,8 2,7 1,4 78 75 81 Ukraine 45,6 11 15 -0,4 42,4 36,6 9,1 1,5 70 65 76 Ungarn 9,9 9 13 -0,4 9,8 9,2 4,9 1,2 74 71 78 Weißrussland 9,5 11 14 -0,3 9,0 7,9 4,0 1,5 70 65 77 SÜDEUROPA 154 10 9 0,0 158 157 4 1,4 80 78 83 Albanien 2,8 11 5 0,6 2,9 2,6 18,0 1,4 75 73 78 Andorra 0,1 10 4 0,7 0,1 0,1 3,1 1,2 — — — Bosnien-Herzegowina 3,8 8 9 -0,1 3,7 3,0 5 1,2 76 73 78 Griechenland 10,8 10 10 0,1 11,1 10,9 3,8 1,5 80 78 82 Italien 60,9 9 10 -0,1 63,1 63,6 3,4 1,4 82 79 85 Kosovo c 2,3 15 3 1,2 2,7 3,2 9 2,0 69 67 71 Kroatien 4,3 9 12 -0,2 4,1 3,8 4,4 1,5 77 74 80 Malta 0,4 10 7 0,2 0,4 0,4 5,5 1,4 81 79 83 Mazedonien d 2,1 11 9 0,2 2,1 2,0 8 1,5 72 70 74 Montenegro 0,6 12 9 0,2 0,7 0,7 6,7 1,6 74 72 77 Portugal 10,6 9 10 -0,1 10,7 10,6 2,5 1,3 79 76 82 San Marino 0,03 10 7 0,3 0,04 0,04 3,1 1,2 84 81 86 Serbien 7,1 9 14 -0,5 7,0 6,1 6,7 1,3 74 71 77 Slovenien 2,1 11 9 0,1 2,2 2,1 3,0 1,5 80 76 83 Spanien 46,2 10 8 0,2 47,3 47,9 3,2 1,4 82 79 85 Legende weitere Informationen und Quellen, siehe Seite 14/15 (—) keine verfügbaren oder verwendbaren Daten Daten von vor 2006 sind kursiv gedruckt
  • 11. Verheiratete Frauen, Anteil der 15–49 J., HIV-Infizierten die Familienplanung Migrations-Bevölkerung nach Alter Städtische im Alter 15–49 J., anwenden (in %) Bruttonational­ inkommen e Bevölkerung saldo Anteil der (in %) Bevölkerung 2009/11 (in %) moderne bei KKP pro Einwohner, pro Quadrat­ pro 1.000 untergewichtigen  15 J.  64 J. (in %) männl. weibl. ges. Methoden 2010 (US-$)  kilometer Einwohner Kinder 5 J. 19 13 79 0,8 0,3 78 73 46.400 16 3 — 16 14 80 0,4 0,2 74 72 38.370 3 7 — 20 13 79 0,8 0,3 79 73 47.310 33 2 — 16 16 71 0,5 0,4 73 62 27.080 32 2 — 17 17 77 0,3 0,2 80 78 36.290 56 3 — 18 17 72 0,3 0,1 — — 41.100 130 4 — 16 17 69 1,7 0,8 70 56 19.810 30 -0 — 16 18 68 0,1 0,1 79 78 37.070 16 3 — 18 17 80 0,3 0,2 84 84 35.840 260 4 — 21 12 60 0,3 0,1 65 61 33.540 67 -7 — 21 12 94 0,4 0,2 — — 28.270 3 -4 — 16 15 31 — — — — — 804 7 — 14 17 68 0,9 0,4 68 56 16.320 32 -4 — 15 17 67 0,1  0,1 51 33 17.840 49 -12 — 19 15 80 0,2 0,1 88 82 58.570 13 9 — 17 19 84 0,2 0,1 75 65 39.730 21 5 — 16 18 75 0,3 0,2 72 69 37.940 172 3 — 17 17 99 0,3 0,1 75 73 38.290 364 7 — 13 21 73 0,2 0,1 70 66 38.100 229 3 — 19 17 78 0,5 0,3 77 75 34.750 115 1 — 16 14 15 — — — — — 229 5 — 18 14 83 0,4 0,2 — — 61.240 204 16 — 13 24 100 — — — — — 36.356 6 — 17 16 66 0,3 0,1 69 67 41.810 403 2 — 15 18 67 0,4 0,2 51 47 39.790 101 4 — 15 17 74 0,5 0,2 82 78 49.960 194 8 — 15 14 69 0,7 0,8 75 58 16.590 16 2 — 13 19 73 0,1  0,1 63 40 13.440 65 -1 — 16 10 42 0,5 0,4 68 43 3.360 122 0 3 15 14 61 0,1 0,1 — — 19.160 122 -0 — 15 15 55 0,2 0,1 70 38 14.290 90 -0 4 15 13 74 1,0 1,1 80 65 19.240 8 2 — 15 13 54  0.1  0,1 80 66 22.980 110 0 — 14 15 74  0.1  0,1 72 63 22.910 133 2 — 14 15 69 1,1 1,2 67 48 6.620 75 4 — 15 17 69 0,1  0,1 81 71 19.550 107 2 — 15 14 76 0,2 0,3 73 56 13.590 46 1 1 15 18 67 0,4 0,2 64 48 27.760 117 2 — 23 9 54 — — 69 10 8.520 99 -3 5 14 13 90 — — — — — 153 4 — 15 14 46 — — 36 11 8.910 75 0 1 14 19 73 0,2 0,1 76 46 27.630 82 4 — 14 21 68 0,3 0,2 63 41 31.810 202 4 — 28 7 — — — 44 18 — 210 0 — 15 17 56  0,1  0,1 — — 18.680 76 -1 — 15 16 100 0,1 0,1 86 46 24.820 1.262 6 — 17 12 65 — — 14 10 11.070 80 0 2 19 13 64 — — 39 17 12.770 45 -0 2 15 19 38 0,7 0,4 87 83 24.590 115 1 — 15 16 84 — — — — — 530 6 — 15 17 59 0,2 0,1 41 19 11.090 92 1 1 14 17 50 0,1  0,1 79 63 26.530 102 1 — 15 17 77 0,6 0,2 66 62 31.800 91 -2 — a f ür Sudan und Südsudan zusammengefasst b D er Status von Westsahara wird von Marokko angefochten. c Kosovo hat am 17. Februar 2008 seine Unabhängigkeit erklärt. Serbien hat diesen Status bislang nicht anerkannt. d d ie ehemalige jugoslawische Republik e Sonderverwaltungsregion
  • 12. Bevölke­ Natürliche rung Geburten Todesfälle Wachs­­- Bevölkerungsprojektion Säuglings­ Gesamt­ Lebenserwartung bei der Geburt12 Mitte 2012 pro 1.000 pro 1.000 tums­ ate r (in Mio.) sterblich­ fruchtbar­ (Jahre)13 (in Mio.) Einwohner Einwohner (in %) 2025 2050 keit keitsrate  ges. männl. weibl. ASIEN 4.260 18 7 1,1 4.779 5.284 37 2,2 70 68 72 ASIEN (ohne China) 2.910 21 7 1,4 3.377 3.974 43 2,5 69 67 70 WESTASIEN 244 24 5 1,9 303 403 26 2,9 73 70 75 Armenien 3,3 14 9 0,5 3,3 3,1 11 1,7 74 71 77 Aserbaidschan 9,3 19 6 1,3 10,4 11,4 11 2,3 74 71 76 Bahrain 1,3 15 3 1,2 1,6 1,8 11 1,9 78 76 80 Georgien 4,5 13 11 0,2 4,1 3,3 12 1,7 74 70 79 Irak 33,7 35 6 2,9 48,9 83,4 33 4,6 70 66 72 Israel 7,9 21 5 1,6 9,4 13,3 3,4 3,0 82 80 83 Jemen 25,6 38 6 3,1 36,7 61,6 48 5,2 65 64 67 Jordanien 6,3 34 4 3,0 8,5 11,5 23 3,8 73 72 74 Katar 1,9 11 1 1,0 2,2 2,5 7 2,1 78 78 79 Kuwait 2,9 18 3 1,5 3,7 5,2 8 2,3 75 74 76 Libanon 4,3 22 6 1,6 4,8 5,4 21 1,9 72 70 75 Oman 3,1 24 3 2,0 4,0 5,4 16 2,9 74 72 76 Palästinensische Autonomiegebiete 4,3 33 4 2,9 6,0 9,7 21 4,4 73 71 74 Saudi-Arabien 28,7 22 4 1,8 36,2 44,9 17 2,8 74 73 75 Syrien 22,5 24 4 2,0 26,5 33,7 16 3,0 74 71 77 Türkei 74,9 17 5 1,2 85,4 93,2 22 2,0 73 71 76 Vereinigte Arabische Emirate 8,1 13 1 1,2 9,9 12,2 7 1,8 76 76 78 Zypern 1,2 12 6 0,6 1,1 1,1 7 1,4 78 76 81 SÜDLICHES ZENTRALASIEN 1.823 23 7 1,6 2.145 2.565 51 2,6 66 64 67 Afghanistan 33,4 43 16 2,8 47,6 76,3 129 6,2 49 48 49 Bangladesch 152,9 23 6 1,6 183,2 226,3 43 2,3 69 68 69 Bhutan 0,7 20 7 1,3 0,9 0,9 47 2,6 69 68 69 Indien 1.259,7 22 7 1,5 1.458,2 1.691,1 47 2,5 65 64 67 Iran 78,9 19 6 1,3 90,5 100,0 43 1,9 70 68 71 Kasachstan 16,8 23 9 1,4 19,5 24,9 17 2,6 69 64 74 Kirgisistan 5,7 27 7 2,0 6,6 8,1 25 2,7 69 65 73 Malediven 0,3 22 3 1,9 0,4 0,4 11 2,3 74 73 74 Nepal 30,9 24 6 1,8 35,9 39,6 46 2,6 68 68 69 Pakistan 180,4 28 8 2,1 229,6 314,3 68 3,6 65 64 66 Sri Lanka 21,2 18 6 1,2 21,9 20,0 12 2,2 75 72 78 Tadschikistan 7,1 27 4 2,3 9,6 13,4 53 3,3 73 70 75 Turkmenistan 5,2 22 8 1,4 5,9 6,6 49 2,4 65 61 69 Usbekistan 29,8 23 5 1,9 35,6 43,3 46 2,6 68 65 71 SÜDOSTASIEN 608 19 7 1,2 696 801 27 2,3 71 68 74 Brunei 0,4 19 3 1,6 0,5 0,6 5 2,0 78 76 80 Indonesien 241,0 19 6 1,3 273,2 309,4 29 2,3 72 70 74 Kambodscha 15,0 26 8 1,7 18,0 22,3 57 3,0 62 60 65 Laos 6,5 28 8 2,0 7,9 10,0 57 3,5 65 64 67 Malaysia 29,0 20 5 1,5 34,8 42,9 7 2,6 74 72 77 Myanmar 54,6 19 8 1,1 61,7 70,8 51 2,3 65 61 67 Ost-Timor 1,1 34 8 2,6 1,6 2,5 45 5,7 62 61 63 Philippinen 96,2 25 6 1,9 117,8 154,5 22 3,2 69 65 72 Singapur 5,3 10 4 0,5 5,8 6,1 2,0 1,2 82 79 84 Thailand 69,9 12 7 0,5 72,9 71,0 12 1,6 74 71 77 Vietnam 89,0 17 7 1,0 101,6 110,2 16 2,0 73 70 76 OSTASIEN 1.585 12 7 0,4 1.635 1.516 15 1,5 75 73 78 China 1.350,4 12 7 0,5 1.402,1 1.310,7 17 1,5 75 73 77 Hongkong (SAR) e 7,1 14 6 0,8 8,0 9,5 1,3 1,2 83 81 87 Macau (SAR) e 0,6 11 3 0,8 0,8 0,9 3 1,2 82 79 86 Japan 127,6 9 10 -0,2 119,8 95,5 2,3 1,4 83 80 86 Mongolei 2,9 23 7 1,6 3,4 4,1 39 2,5 68 64 72 Nordkorea 24,6 15 9 0,5 26,2 27,0 28 2,0 69 65 73 Südkorea 48,9 10 5 0,4 50,9 47,2 3,2 1,2 81 77 84 Taiwan 23,3 9 7 0,2 23,5 20,8 4,2 1,1 79 76 83
  • 13. Verheiratete Frauen, Anteil der 15–49 J., HIV-Infizierten die Familienplanung Migrations-Bevölkerung nach Alter Städtische im Alter 15–49 J., anwenden (in %) Bruttonational­ inkommen e Bevölkerung saldo Anteil der (in %) Bevölkerung 2009/11 (in %) moderne bei KKP pro Einwohner, pro Quadrat­ pro 1.000 untergewichtigen  15 J.  64 J. (in %) männl. weibl. ges. Methoden 2010 (US-$)  kilometer Einwohner Kinder 5 J. 25 7 45 — — 65 59 6.860 134 0 26 29 6 42 0,3 0,2 55 47 6.500 130 0 33 31 5 69 — — 52 36 12.620 50 1 12 17 10 64 0,1 0,1 55 26 5.660 110 -1 5 22 6 53 0,1 0,1 51 13 9.270 107 0 8 20 2 100 — — 62 31 — 1.925 17 — 17 14 53 0,1 0,1 47 27 4.990 65 4 1 43 3 67 — — 51 33 3.370 77 1 6 28 10 92 0,2 0,1 — — 27.660 357 2 — 44 3 29 — — 28 19 2.500 48 -1 43 37 3 83 — — 59 42 5.800 71 -4 2 14 1 100  0,1  0,1 43 32 — 171 19 — 27 3 98 — — 58 34 — 162 15 — 25 7 87 0,2 0,1 58 34 14.090 414 -1 — 32 3 73 0,1  0,1 32 25 25.190 10 0 9 42 3 83 — — 50 39 — 709 -2 — 30 3 81 — — 24 — 22.750 13 5 — 36 4 54 — — 58 43 5.120 122 -1 10 26 7 77  0,1  0,1 73 46 15.530 96 0 2 17 0 83 — — 28 24 50.580 97 1 — 17 12 62 — — — — 30.890 127 6 — 31 5 33 0,3 0,2 52 45 3.560 169 -1 39 46 2 23 — — 23 15 1.060 51 1 33 31 5 25  0,1  0,1 61 52 1.810 1.062 -3 41 30 5 35 0,3 0,1 66 65 4.990 15 0 13 31 5 31 0,4 0,3 54 47 3.400 383 -0 43 24 5 69 0,2 0,1 73 59 11.490 48 -0 — 25 7 55 0,1 0,2 51 49 10.770 6 0 4 30 4 35 0,4 0,2 48 46 2.070 28 -6 2 27 5 35  0,1  0,1 35 27 8.110 1.110 -0 17 36 4 17 0,5 0,3 50 43 1.210 210 1 39 35 4 35 0,1 0,1 27 19 2.790 227 -2 31 25 8 15  0,1  0,1 68 53 5.010 323 -2 21 37 3 26 0,3 0,1 37 32 2.140 49 -2 15 29 4 47 — — 62 45 7.490 11 -1 8 29 4 51 0,2 0,1 65 59 3.110 67 -2 4 28 6 43 0,4 0,2 62 53 5.140 135 0 19 26 4 72 — — — — 50.180 72 2 — 27 6 43 0,3 0,1 61 57 4.200 127 -1 18 33 4 21 0,4 0,7 51 35 2.080 83 -0 28 38 4 27 0,3 0,2 32 29 2.440 28 -1 31 27 5 63 0,8 0,1 — — 14.220 88 1 13 28 5 31 0,8 0,4 41 38 1.950 81 -0 23 42 3 30 — — 22 21 3.600 76 -5 45 35 4 63  0,1  0,1 51 34 3.980 321 -2 22 17 9 100 0,1 0,1 62 55 55.790 7.751 16 — 21 9 34 — — 80 77 8.190 136 1 7 24 7 31 0,6 0,3 78 60 3.070 268 -1 20 16 10 56 — — 82 80 10.430 135 0 4 16 9 51 — — 85 84 7.640 141 0 4 12 14 100 — — 80 75 47.480 6.487 -0 — 12 7 100 — — — — 45.220 21.825 24 — 13 24 86  0,1  0,1 54 44 34.610 338 0 — 27 4 63  0,1  0,1 66 61 3.670 2 -1 5 23 9 60 — — 69 58 — 204 -0 19 16 11 82  0,1  0,1 80 70 29.110 491 2 — 15 11 78 — — 71 — — 646 1 —
  • 14. Bevölke­ Natürliche rung Geburten Todesfälle Wachs­­- Bevölkerungsprojektion Säuglings­ Gesamt­ Lebenserwartung bei der Geburt14 Mitte 2012 pro 1.000 pro 1.000 tums­ ate r (in Mio.) sterblich­ fruchtbar­ (Jahre)15 (in Mio.) Einwohner Einwohner (in %) 2025 2050 keit keitsrate  ges. männl. weibl. OZEANIEN 37 18 7 1,1 44 57 21 2,5 77 75 79 Australien 22,0 14 7 0,7 26,2 33,0 3,9 1,9 82 80 84 Fidschi 0,8 21 8 1,4 0,9 1,0 15 2,7 69 67 72 Französisch-Polynesien 0,3 17 6 1,1 0,3 0,3 4,5 2,1 75 73 78 Guam 0,2 19 5 1,4 0,2 0,2 7,9 2,6 79 76 82 Kiribati 0,1 30 8 2,2 0,1 0,2 43 3,8 61 59 63 Marshallinseln 0,1 31 6 2,5 0,1 0,1 21 4,3 68 64 67 Mikronesien, Föd. Staaten von 0,1 24 5 1,9 0,1 0,1 36 3,5 68 67 68 Nauru 0,01 30 9 2,1 0,01 0,02 38 3,3 56 55 57 Neukaledonien 0,3 16 5 1,2 0,3 0,3 5 2,2 77 74 81 Neuseeland 4,4 14 7 0,7 5,1 5,9 4,7 2,1 81 79 83 Palau 0,02 14 8 0,6 0,02 0,02 20 2,0 69 66 72 Papua-Neuguinea 7,0 31 10 2,1 9,1 13,3 47 4,1 62 60 65 Salomonen 0,6 32 6 2,6 0,8 1,2 39 4,2 67 66 69 Samoa 0,2 29 5 2,4 0,2 0,3 21 4,5 73 72 74 Tonga 0,1 27 7 2,0 0,1 0,1 19 3,8 70 67 73 Tuvalu 0,01 23 9 1,4 0,01 0,01 17 3,1 64 62 67 Vanuatu 0,3 31 6 2,5 0,4 0,6 25 4,0 71 70 73 Anmerkungen Erläuterungen Die Ausgaben des Datenreports aus verschiedenen Jahren sollten nicht als Zeitreihen benutzt werden. Der Datenreport bezieht sich auf alle geopolitischen Die Schwankungen der Werte von Jahr zu Jahr spiegeln Einheiten mit einer Bevölkerung von mindestens oft lediglich Revisionen des Datenmaterials wider, 150.000 Menschen und alle Mitgliedstaaten der die eher auf neuen Daten oder Schätzungen als auf Vereinten Nationen. Das schließt alle unabhängigen wirklichen Veränderungen basieren. Zusätzliche Staaten, abhängigen Gebiete oder Staaten, Übersee­ Informationen über die Entwicklung der Weltbevölke­ gebiete und Regionen, deren Status oder Grenzen rung und verlässliche Zeitreihen sind beim Population nicht festgelegt oder umstritten sind, mit ein. Reference Bureau (PRB) erhältlich und auch in Publika­ tionen der Vereinten Nationen und des U.S. Census Industrieländer: Nach der Definition der Vereinten Bureau nachzulesen. Nationen zählen ganz Europa, Nordamerika, Australien, Japan und Neuseeland zu den ent­ Quellen wickelten Regionen. Die Daten stammen hauptsächlich aus den folgenden Quellen: offizielle statistische Jahrbücher, amtliche Entwicklungsländer: Alle anderen Regionen und Bekanntmachungen einzelner Länder, das „Demo­ Länder werden als weniger entwickelt bezeichnet. graphic Yearbook 2009–2010“ und der „Population and Vital Statistics Report“ der Statistischen Abteilung der Die Bevölkerungszahlen für die einzelnen Regionen sind Vereinten Nationen, die „World Population Prospects: gerundet und beinhalten auch die Zahlen für kleine The 2010 Revision“ der UN-Bevölkerungsabteilung Länder oder Gebiete, die nicht aufgeführt sind. Die Raten sowie Datenquellen des International Programs Center und Prozentsätze für einzelne Regionen und die Welt des U.S. Census Bureau. Weitere Quellen sind neuere insgesamt sind entsprechende Durchschnittswerte der demographische Untersuchungen, spezielle Studien Länder, für die Daten vorhanden sind. Regionale Mittel­ und direkte Befragungen von Demographen und werte werden angegeben, wenn Daten und Schätzungen Anfragen bei statistischen Ämtern der USA und anderer für mindestens drei Viertel der Bevölkerung vorliegen. Länder. Spezifische Datenquellen können beim Autor dieses Datenreports angefragt werden. Neueste Daten Afrika südlich der Sahara: Alle afrikanischen Länder sind für die Länder vorhanden, für die auch vollständige außer Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien Geburten- und Sterberaten ermittelt werden können. und Westsahara in Nordafrika. Für die Industrieländer beziehen sich fast alle Daten auf die Jahre 2011 oder 2010.
  • 15. Verheiratete Frauen, Anteil der 15–49 J., HIV-Infizierten die Familienplanung Migrations-Bevölkerung nach Alter Städtische im Alter 15–49 J., anwenden (in %) Bruttonational­ inkommen e Bevölkerung saldo Anteil der (in %) Bevölkerung 2009/11 (in %) moderne bei KKP pro Einwohner, pro Quadrat­ pro 1.000 untergewichtigen  15 J.  64 J. (in %) männl. weibl. ges. Methoden 2010 (US-$)  kilometer Einwohner Kinder 5 J. 24 11 66 0,3 0,3 63 60 26.560 4 4 — 19 14 82 0,2 0,1 71 71 36.910 3 8 — 29 5 51 0,2 0,1 45 — 4.510 46 -12 — 25 6 51 — — — — — 69 -0 — 27 7 93 — — 67 58 — 291 -13 — 35 4 44 — — 22 13 3.520 145 -1 — 42 2 68 — — 45 42 — 304 -18 — 31 6 22 — — — 70 3.490 152 -16 — 35 1 100 — — 36 23 — 485 0 5 26 7 58 — — — — — 14 4 — 20 14 86 0,1 0,1 75 72 28.100 16 -0 — 20 6 77 — — 33 30 11.000 45 0 — 38 3 13 0,7 1,1 36 24 2.420 15 0 18 40 3 20 — — 35 27 2.220 19 0 12 40 5 21 — — 29 27 4.250 66 -17 — 38 6 23 — — — 23 4.580 138 -17 — 32 5 47 — — 31 22 — 433 -9 2 37 3 24 — — 38 37 4.310 21 0 — Definitionen Säuglingssterblichkeit Jährliche Anzahl der Todesfälle von Säuglingen im Bevölkerung Mitte 2012 ersten Lebensjahr pro 1.000 Lebendgeborene. Angaben, Schätzungen basieren auf den neuesten Volks­ die in Dezimalzahlen gemacht werden, weisen auf vor- zählun­ en, offiziellen Angaben der einzelnen Länder g handene und vollständige offizielle Statistiken hin; alle oder Projektionen des PRB, der Vereinten Nationen anderen Angaben sind Schätzungen, die den oben oder des U.S. Census Bureau. Die Auswirkungen von genannten Quellen entnommen sind. Angaben, die auf Flüchtlings­ anderungen, großen Zahlen von Gast­ w weniger als 50 jährlichen Todesfällen bei Säuglingen arbeitern und Bevölkerungs­ chwan­ un­ en, die durch s k g basieren, sind kursiv gedruckt. Sie unterliegen großen politische Ereignisse hervorgerufen wurden, werden jährlichen Schwankungen. soweit wie möglich berücksichtigt. Gesamtfruchtbarkeitsrate Geburten- und Sterberate Durchschnittliche Anzahl von Kindern, die eine Frau Jährliche Geburten- und Sterberate pro 1.000 Ein­ in ihrem Leben gebärt, wenn die heutige altersspezi­ wohner bezogen auf die gesamte Bevölkerung. fische Geburten­ ate während ihrer fruchtbaren Jahre r (zwischen dem 15. und 49. Lebensjahr) konstant bleibt. Natürliche Wachstumsrate Die Geburtenrate minus der Sterberate ergibt die Lebenserwartung bei der Geburt jährliche Wachstumsrate der Bevölkerung, ohne Durchschnittliche Lebenserwartung eines Neuge­ die Auswir­ un­ en von Migration mit einzubeziehen. k g borenen nach den heutigen Sterberaten. Sie wird in Prozent ausgedrückt. Städtische Bevölkerung Bevölkerungsprojektion für 2025 und 2050 Anteil der Gesamtbevölkerung, der in Gebieten Bevölkerungsschätzungen, die sich auf annähernd lebt, die in dem jeweiligen Land als „Städte“ definiert realis­ ische Annahmen über die zukünftige Entwicklung t werden. Einige Länder bezeichnen Siedlungen mit der Fertilität, Sterblichkeit und Migration beziehen. 100 Häusern oder mehr bereits als „städtisch“, andere Diese Schätzungen basieren auf offiziellen Projektionen zählen hierzu nur die Hauptstadt eines Landes oder der Länder oder Berechnungen der Vereinten Nationen, Provinzhauptstädte. des U.S. Census Bureau oder des PRB.
  • 16. Anmerkungen Fortsetzung Verwendung von Verhütungsmitteln Migrationssaldo Anteil der Frauen im gebärfähigen Alter, die entweder Differenz zwischen Zu- und Abwanderungen pro verheiratet sind oder in eheähnlichen Verhältnissen 1.000 Einwohner über die Gebietsgrenze hinweg. leben und irgendeine Form von Familienplanung (eine Klimaneutral gedruckt auf PEFC zertifiziertem Papier – födert die nachhaltige Waldbewirtschaftung traditionelle Methode wie die Kalendermethode oder Anteil der untergewichtigen Kinder  5 Jahre Coitus Interruptus etc. oder eine moderne Methode) Anteil der Kinder (0–59 Monate), die mäßiges oder betreiben. „Moderne“ Methoden sind Pille, Spirale, starkes Untergewicht haben. Die Daten stammen aus Kondom oder Sterilisation. Die Daten stammen aus dem Bericht „State of the World’s Children 2012“ von aktuellen repräsentativen Stichprobenuntersuchungen UNICEF. Einige regionale Durchschnittsdaten wurden wie etwa den „Demographic and Health Surveys“, vom PRB errechnet. den „Reproductive Health Surveys“, den „Multiple Indicator Cluster Surveys“, nationalen und regionalen Umfragen sowie den „World Contraceptive Use 2011“ der UN-Bevölkerungsabteilung. Daten von vor 2006 sind ­ ursiv geschrieben. k Bruttonationaleinkommen bei Kaufkraftparität (KKP) pro Einwohner (US-$) Das Bruttonationaleinkommen (BNE) bezeichnet das gesamte Ergebnis des Wirtschaftsprozesses in einem Staat während eines Jahres. BNE bei KKP ist das zum KKP-Wechselkurs in internationale Dollar umge- rechnete BNE. Bei Anwendung des KKP-Kurses hat ein Dollar die gleiche Kaufkraft bezogen auf das BNE der USA. Damit lässt sich der relative Wohlstand der Menschen in unterschiedlichen Ländern besser ver- gleichen. Die Daten stammen von der Weltbank. Daten von 2009 sind kursiv gedruckt. Die Stiftung Weltbevölkerung hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützen wir Aufklärungs- und Familien­ planungs­ rojekte sowie Gesundheitsinitiativen in p Bitte helfen auch Sie! Entwicklungsländern. Spendenkonto 38 38 38 0 In Deutschland informieren wir über den engen Z ­ usam­ enhang zwischen Bevölkerungsentwicklung, m Commerzbank Hannover Armut, Gesundheit und Umweltschutz. So leistet die BLZ 250 400 66 Stiftung Weltbevölkerung einen wichtigen Beitrag zur Armuts­ ekämpfung und nachhaltigen Entwicklung. b Unser Motto: Aufklärung schafft Zukunft! Die Stiftung Weltbevölkerung ist berechtigt, das Spendensiegel des Deutschen Zentral­ instituts für soziale ­ ragen (DZI) zu führen. F Es bescheinigt die sachgerechte Spenden­ werbung und eine ­ parsame und wirt­ s schaftliche Verwen­ ung der Spendenmittel. d Wir danken für die freundliche Unterstützung durch die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung Göttinger Chaussee 115 Schleicher-Stiftung. 30459 Hannover Telefon: 0511 94373-0© Juli 2012 Fax: 0511 94373-73 http://twitter.com/die_dsw E-Mail: info@dsw-hannover.de Internet: www.weltbevoelkerung.de http://facebook.com/deutschestiftungweltbevoelkerung