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E-Government Gemeinde Studie 2008/2009 …

E-Government Gemeinde Studie 2008/2009
Tirol Woergl

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  • Die bereits hohe Beteiligung der Gemeinden an der Umfrage 2002 mit 41 % konnte 2008 auf 52,99 % gesteigert werden.
  • 2.187 Gemeinden (93 %) haben eine eigene Website, bis Ende 2009 werden 2.283 Gemeinden (96,8 %) über einen eigenständigen Internetauftritt verfügen. Im Jahr 2002 waren bereits 1.793 Gemeinden (76 %) im Internet vertreten. Bei 1.230 Gemeinden (52 %) ist der Internetauftritt barrierefrei gestaltet, bis Ende 2009 werden – nach ihren eigenen Plänen – 1.875 Gemeinden (80 %) über eine barrierefreie Gemeindewebsite verfügen. 7 % der Gemeinden erklären dagegen, die Website auch in Zukunft nicht barrierefrei gestalten zu wollen.
  • 2.187 Gemeinden (93 %) haben eine eigene Website, bis Ende 2009 werden 2.283 Gemeinden (96,8 %) über einen eigenständigen Internetauftritt verfügen. Im Jahr 2002 waren bereits 1.793 Gemeinden (76 %) im Internet vertreten. Bei 1.230 Gemeinden (52 %) ist der Internetauftritt barrierefrei gestaltet, bis Ende 2009 werden – nach ihren eigenen Plänen – 1.875 Gemeinden (80 %) über eine barrierefreie Gemeindewebsite verfügen. 7 % der Gemeinden erklären dagegen, die Website auch in Zukunft nicht barrierefrei gestalten zu wollen.
  • 1.081 Gemeinden (45,8 %) sind unter der Kennung „.gv.at“ im Internet erreichbar, bis Ende 2009 werden es voraussichtlich 1.427 Gemeinden sein (60,5 %). 2002 wurde diese Kennung erst von 146 Gemeinden verwendet (6,2 %).
  • Drei Viertel der Gemeinden bieten ihren BürgerInnen bereits elektronische Formulare an und bis Ende 2009 planen weitere rd. 20 % der Gemeinden diese einzuführen. Gegenwärtig werden von 1.673 Gemeinden (71 %) elektronische Formulare angeboten, das ist ein Anstieg um 23 % im Vergleich zu 2002. Bis Ende 2009 wollen 2.170 Gemeinden (92 %) eine Formularlösung aufweisen.
  • HELP-Dienste wie Content-Syndizierung und Organisationsverzeichnis sind gefragt: 1.447 Gemeinden (61,4 %) können sich vorstellen, die Syndizierung zu nutzen; 1.283 Gemeinden (54,4 %) äußern Interesse am HELP Personen- und Organisations-Verzeichnis; 955 Gemeinden (40,5 %) sind ohnehin schon HELP-Partnergemeinden und nutzen dessen Formularangebot.
  • E-Mail ist ein selbstverständlich etabliertes Medium, das die Gemeinden in ihre alltägliche Abwicklung von Verfahren integriert haben: 1.981 Gemeinden (84 %) akzeptieren E-Mail (zumindest teilweise) zum Verfahrensanstoß; 1.947 Gemeinden (82,6 %) benutzen auch E-Mail in der Verfahrenskommunikation; 2.004 Gemeinden (85 %) senden Erledigungen (zumindest teilweise, verfahrensabhängig) via E-Mail.
  • Die Amtssignatur verwenden derzeit nur 111 Gemeinden (4,8 %) zur Signatur von Erledigungen, bis 2010 planen insgesamt 445 Gemeinden (19 %) die Amtssignatur einzusetzen.
  • Die elektronische Zustellung ist erst 489 Gemeinden (21 %) bekannt, immerhin planen mehr als 200 Gemeinden, bis 2010 die elektronische Zustellung einzuführen, womit dann 8,5 % der Gemeinden die elektronische Zustellung zumindest in Teilbereichen einsetzen könnten.
  • Die meisten Gemeinden sind elektronisch vernetzt, zumindest innerhalb der Abteilungen. Der Zuwachs der Netzwerkinfrastruktur vom Jahr 2002 zum Jahr 2008 beträgt 67 %. (d.h. von nur 12 % im Jahr 2002 auf 79 % 2008), womit eine wesentliche organisationstechnische Ausgangsbedingung für Gemeindekooperationen gegeben ist.
  • Die Auslagerung von IT-Dienstleistungen ist für die Gemeinden kein Thema: 2.280 Gemeinden (96,7 %) sehen EDV als einen kommunalen Kernbereich. Lediglich große und größte Gemeinden überlegen IT-Auslagerungen.
  • Über drei Viertel der österreichischen Gemeinden haben weniger als 12 MitarbeiterInnen. Von 2002 auf 2008 sank der kommunale Personalstand um 18,5 %, während der Anteil von speziell mit EDV-Tätigkeiten befassten MitarbeiterInnen in diesem Zeitraum mit ca. 6 % beinahe gleich blieb.
  • Ausschließliche Verwendung von E-Mail zur internen Verfahrenskommunikation, zur Kostensenkung und Vermeidung von Doppelerfassungen Elektronisches Aktensystem zur Effizienzsteigerung und Zusammenarbeit mit anderen Körperschaften über standardisierte Schnittstellen Ausbau der zentralen Register sowie unaufwändiger Registerzugriff zur Steigerung der Datenqualität. Die Benutzerführung und Usability muss stark verbessert werden, außerdem ist der Wunsch nach einer einheitlichen, zentralen Lösung stark ausgeprägt.
  • http://www.flickr.com/photos/inju/
  • http://www.flickr.com/photos/assbach/
  • http://www.flickr.com/photos/rutty/

Transcript

  • 1. E-Government Gemeindestudie 08/09 Peter Parycek Donau-Universität Krems www.donau-uni.ac.at/egov 05/02/10
  • 2. Agenda 05/02/10
    • Tirol im Bundeslandvergleich
    • Empfehlungen
  • 3. 1. E-Government Gemeindeumfrage Ergebnisse 05/02/10
  • 4. Beteiligung …
    • 2002: 41 %
    • 2008: 52 %
  • 5. Webseite …
    • 2002: 76 %
    • 2008: 93 %
    • bis 2010: 96,8 %
  • 6. Entwicklung …
  • 7. Verwendungszweck? Zusatznutzen? 2002: 66,45 % 2008: 79,76 %
  • 8. barrierefrei ?
    • 2008: 52 %
    • bis 2010: 80 %
    • NIE: 7%
  • 9. .gv.at 2002: 6,2% 2008: 45,8 % bis 2010: 60,5 %
  • 10. E-Formulare
    • 2002: 48%
    • 2008: 71%
    • bis 2010 : weitere 20 %
  • 11. E-Formulare
  • 12. HELP-Formulare geplant …
  • 13. Arbeitserleichterung durch IT-Einsatz? Tirol: 2002: 71 % 2008: nur 56 %!!
  • 14. Neue IT Projekte nur 13,27 % planen ! nur 8 %!! Tirol:
  • 15. Neue IT Projekte nach Gem.größe In kleinen Gemeindeklassen kaum IT Projekte geplant !
  • 16. E-Mail zum Verfahrensanstoß Schnitt: 87 % 77% Tirol:
  • 17. E-Mail im Verfahren …
    • 84 % Verfahrensanstoß
    • 82,6 % Verfahrenskommunikation
    • 85 % Erledigungen (zumind. teilweise)
  • 18. Amtssignatur
    • 4,8 % im Einsatz
    • 19% planen
    • - 75%???
  • 19. Zustellung
    • 21 % bekannt
    • 8,5 % planen Einführung
  • 20. LAN-Netzwerk
    • 2002: 12%
    • 2008: 67%
  • 21. IT-Dienste auslagern?
    • für 96,7 % kein Thema!
  • 22. kommunaler Personalstand …
    • 2002 auf 2008: - 18,5 %
  • 23. Anregungen der Gemeinden
    • ausschließlich E-Mail zur internen Kommunikation verwenden
    • E-Aktensystem
    • Ausbau zentraler Register
    • Benutzerführung & Usability
    • einheitliche & zentrale Lösungen
  • 24. E-Government Gemeindeumfrage Empfehlungen 05/02/10
  • 25. Empfehlungen: Webauftritt
    • Ausbau der barrierefreien Webseiten
    • Stärkere Nutzung der gv.at Domain
    • Formulare & HELP weiter ausbauen
    • E-Services gemeinsam entwickeln & nutzen
    • Bürgerkarte den BürgerInnen näher bringen
  • 26. Empfehlung: Kommunikation
    • E-Mail Kommunikation ausbauen
    • Amtssignatur & E-Zustellung forcieren
    • Digitalisierung der internen E-Kommunikation
    • Bundes- & Landesregister ausbauen, dabei Nutzen, Usability & Stabilität gewährleisten!
  • 27. Empfehlungen: Technik
    • Breitbandlücken schließen
    • Freier Internetzugang fördern
    • IT-Risken bewusst machen
  • 28. Dr. Peter Parycek, MSc Zentrum für E-Government, Donau-Universität Krems [email_address] +43 2732 893-2312 http://www.donau-uni.ac.at/egov http://digitalgovernment.wordpress.com / http://linkedin.com/parycek http://www.slideshare.net/parycek http://twitter.com/parycek 05/02/10 DANKE für Ihre Aufmerksamkeit!