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Intellektuelles Kapital im Dienste der UX
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Intellektuelles Kapital im Dienste der UX

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Innovationen und Produktneuheiten sichern den Fortbestand eines Unternehmens. So ist ein Produkt den ständigen Änderungen und Anforderungen des Marktes unterworfen und muss sich kontinuierlich......

Innovationen und Produktneuheiten sichern den Fortbestand eines Unternehmens. So ist ein Produkt den ständigen Änderungen und Anforderungen des Marktes unterworfen und muss sich kontinuierlich weiterentwickeln. Unternehmen sind daher angehalten das Produkt fortlaufend zu evaluieren und gezielt zu entwickeln, um den Anschluss an den Markt nicht zu verlieren. Doch wie kann ein Produkt zielgerichtet weiterentwickelt werden, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der User Experience? Eine große Summe von Ideen lässt sich durch Experten-, Nutzer- oder Marktbefragungen ermitteln, doch durch Erschließung des intellektuellen Kapitals können weitere Potentiale für die Innovationsmaschinerie erschlossen werden. Nicht nur Nutzertests können Hinweise für Verbesserungsmöglichkeiten bieten, sondern auch Mitarbeiter und Zulieferer haben ihre ganz spezielle Sicht auf das Produkt. Wie können also Fähigkeiten und Wissen von Mitarbeitern und Beziehungen zu anderen Unternehmen genutzt werden um Produkte von besonderer Güte und einem herausragenden Nutzungserlebnis zu schaffen?

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  • 1. Intellektuelles Kapital im Dienste der UX Dominique Winter GreenPocket GmbH
  • 2. Ohne Innovationenkann der Fortbestand einesUnternehmens nicht sichergestelltwerden, dennProduktneuentwicklungen sind dieBasis für ein qualitatives Wachstum.
  • 3. Preiswettbewerb KomplexitätGlobalisierung Kundenanforderungen
  • 4. Phase I Phase II Phase III Phase IV Phase VEinführung Wachstum Reife Sättigung Degeneration Umsatz Gewinn
  • 5. Aufwand/ Ertrag früher heute
  • 6. hoherInnovationen sind mitUnsicherheit verbunden.Unternehmen brauchen eine positiveUser Experience, um ihre Produkte vonWettbewerbern zu differenzieren.
  • 7. User Experience
  • 8. User Experience = BenutzererlebnisUsability =! User Experience
  • 9. Wahrnehmung und Reaktioneneiner Person, die aus der tatsächlichenund/oder der erwartetenBenutzung eines Produkts, eines Systemsoder einer Dienstleistung resultieren.
  • 10. Markenwahrnehmung Erfahrungen Gebrauchstauglichkeit Fähigkeiten Systemleistung Charakter Darstellung Emotionen Interaktion FunktionalitätVerhaltensweisen Vorlieben interaktives Vorstellungen Verhaltens Wahrnehmungen unterstützenden persönlichen Ziele Ressourcen Einstellungen Nutzungskontext
  • 11. Während der Vor der Nutzung Nach der Nutzung NutzungAntizipierte Nutzung Wahrgenommene Nutzung Verarbeitete NutzungAnnahmen und Effektive, effiziente und Emotionale Bindung oderVorstellungen über die zufriedenstellende Nutzung; Distanzbildung zur Nutzung;Nutzung beeinträchtigungsfrei Akzeptanz oder Reaktanz Usability User Experience
  • 12. Intellektuelles Kapital
  • 13. Intellektuelles Kapital alsDifferenz zwischenMarktwert und Buchwerteines Unternehmens.
  • 14. Unternehmenswert Materielle Unternehmenswerte Liquide Mittel Anlagen & ImmobilienImmaterielle Unternehmenswerte Intellektuelles Eigentum Intellektuelles Kapital Beziehungskapital Strukturkapital Humankapital
  • 15. UX und Humankapital
  • 16. Fähigkeiten, Kompetenzenund Erfahrung von Mitarbeiternbilden einen wichtigen Teil desHumankapitals.
  • 17. WissenEs ist notwendig, dasum Bedeutungund Relevanz von UserExperience bei allen Beteiligten desInnovationsprozesses zu entwickeln.
  • 18. Schulungen sensibilisieren dieMitarbeiter, Beispiele machen dieBedeutung verständlich.
  • 19. Promotoren unterstützenbei der Ausrichtung desInnovationsprozesses zur UserExperience.
  • 20. Mitarbeiter als Nutzer dereigenen Software haben eingesteigertes Interesse an guterSoftware.
  • 21. UX und Strukturkapital
  • 22. Phase I Phase II Phase IIIIdeengenerierung Ideenakzeptierung Ideenverwirklichung
  • 23. Phase I Phase II Phase IIIIdeengenerierung Ideenakzeptierung Ideenverwirklichung
  • 24. Phase I Phase II Phase IIIIdeengenerierung Ideenakzeptierung Ideenverwirklichung
  • 25. Phase I Phase II Phase IIIIdeengenerierung Ideenakzeptierung Ideenverwirklichung
  • 26. Es bietet sich an, ein einheitlichesWerkzeug sowohl in den frühenals auch in den späteren Phasen desInnovationsprozesses zu benutzen.
  • 27. Attraktivität User Experience DerDurchschaubarkeit Effizienz Questionnaire (Kurzversion) ist ein standardisierter Stimulation Fragebogen zur quantitativen Ermittlung der User Experience. Originalität
  • 28. In denBewertungsphasenergeben sich so Faktoren, die überklassische Dimensionen hinausgehen. UXkann so von Beginn an als Faktor inEntscheidungen einbezogen werden.
  • 29. Idee 1 Idee 2 Idee n positiv negativ positiv negativ positiv negativ durch- ineffizientJohn schaubar unattraktiv - unattraktiv - - … undurch-Jane originell - attraktiv schaubar - -Jack originell - - - - -
  • 30. Früher Einsatz vonPrototypen ermöglicht dieEvaluationen auch in frühenRealisierungsphasen.
  • 31. User Experience kann alsSchwerpunkt einerIdeenfindung genutzt werden, umgezielt Verbesserungen vorzunehmen.
  • 32. Ein betrieblichesVorschlagswesen und einIdeenmanagementkönnen zur Steigerung der UserExperience eingesetzt werden.
  • 33. UX und Beziehungskapital
  • 34. Aus ZulieferernProduktbeteiligte zumachen erhöht das Verständnisund die Motivation.
  • 35. Den Nutzer zu kennen heißtihn verstehen zu lernen. Nurso können seine Bedürfnisserichtig berücksichtigt werden.
  • 36. Geschlecht : Männlich Alter: 35 Jahre Familienstand: Verheiratet/2 Kinder Beruf: MediengestalterPersönliches Profil Mediennutzung: Internet/E-Mail/Chatten/ Zeitschriften/RadioAls gelernter Mediengestalter arbeitet er in einem jungen Unternehmen fürOnlinepublikationen. Er ist viel online und probiert oft neue Sachen aus. In letzter Zeithat er viele Apps installiert, weil er ein neues Smartphone hat. Er sucht noch nach der Persönliches Profilultimativen App. Als gelernter Mediengestalter arbeitet er in einem jungen Unternehmen für Onlinepublikationen. Er ist viel online und probiert oft neue Sachen aus. John Doe In letzter Zeit hat er viele Apps installiert, weil er ein neues Smartphone hat. Er sucht noch nach der ultimativen App.
  • 37. Durch Lead User werdenProdukte von echten Usernweiterentwickelt. IhreWeiterentwicklung kann das Produktbereichern.
  • 38. Innovatoren Early Frühe Späte Nachzügler Adopters Mehrheit Mehrheit „Die Schlucht“
  • 39. Die kontinuierlicheEvaluation mit echten Nutzernerschließt die tatsächliche Wirkungdes Produkts.
  • 40. 1. Wissen um User Experience muss bei allen Beteiligten vorhanden sein.2. Die Entwicklung des Produkts beginnt vor dem eigenen Unternehmen.3. Die Bedürfnisse des Nutzers in den Prozessen berücksichtigt werden.4. User Experience kann nicht das alleine Maß sein. Auch wirtschaftliche Faktoren sind wichtig.5. Das Nutzungserlebnis verändert sich über die Zeit, da es aus einem komplexen Wirkungsnetz entspringt.
  • 41. Danke für IhreAufmerksamkeit Dominique Winter @designik GreenPocket GmbH www.designik.de