Social Media Goes Mobile

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Vortrag zur Mobile Business Conference am 29.11.2011 in Köln

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Social Media Goes Mobile

  1. 1. Social Media goes mobileCharlotte BlockTwitter: @denkwerkKöln, 29.11.2011 denkwerk
  2. 2. Social Media goes is mobileCharlotte BlockTwitter: @denkwerkKöln, 29.11.2011 denkwerk
  3. 3. Your smartphone just ousted your PC as themayor of procrastination. 3
  4. 4. Nielsen Social Media Report: Q3 2011
  5. 5. Nielsen Social Media Report: Q3 2011
  6. 6. Nielsen Social Media Report: Q3 2011
  7. 7. Woran liegt das? 7
  8. 8. Nutzer wollen...Dazugehören.Sich profilieren.Bescheid wissen. 8
  9. 9. Das Smartphone ist...Immer dabei.Unmittelbar.Außerdem kennt es den Aufenthaltsort undhat eine Kamera. 9
  10. 10. Mobile Social Media ist mehr, als Facebookvon unterwegs zu nutzen.Durch die Ergänzung von Raum und Zeit als Dimension können Informationenim richtigen Kontext zugänglich gemacht werden. So wird das „digitale“ mit dem„echten“ Leben verzahnt.So entfaltet sich erst das wirkliche Potential von Social Media: Relevanz undPräsenz der Inhalte werden gesteigert, die Immersion steigt. 10
  11. 11. “A Few Years From Now, Most Every SinglePerson At Facebook Is Going To Be WorkingOn Mobile”Bret Taylor (CTO, Facebook) 11
  12. 12. Facebook mobile350 von 800 Mio. Nutzern verwenden Facebook vonihrem mobilen Endgerät.Version 4.0 der iPhone App gleicht Strukturenstärker an die der Website anFacebook Messenger extrahiert Kommunikations-Features 12
  13. 13. Facebook war groß, bevor Smartphones ihrenDurchbruch hatten.Andere soziale Netzwerke sind mitSmartphones gewachsen oder erst durch siemöglich geworden. 13
  14. 14. I think this is the dumbest thing ever! Who would want alltheir personal text messages on a public website for anyoneto read and track?
  15. 15. Twitter: Mehr als „Ich esse gerade einSandwich“ Quelle: http://www.briansolis.com 15
  16. 16. SoMe-Walls, Instrumentalisierung derNachrichten > Case finden Quelle: Flickr, samsungusa 16
  17. 17. Samsung Social Media Newswall bei SXSW 2011 Quelle: Flickr, samsungusa 17
  18. 18. Erklären Sie Ihrer Mutter mal Foursquare. 18
  19. 19. Quelle: Austin & Williams 19
  20. 20. GamificationMotivationssteigerung durchSpielmechaniken:•  Erfahrungsabzeichen•  Punkte•  Fortschrittsbalken•  Ranglisten•  Virtuelle Güter “Gamification should be about rewarding people for what they already want to do, not tricking them into doing something they don’t want to do.” Quelle: http://coffeescholar.wordpress.com/ 20
  21. 21. Foursquare Radar • Erinnerungen an Punkte auf der To Do-Liste • Push-Erinnerung auch bei nicht gestarteter App 21
  22. 22. Foursquare im Einsatz Specials Kommentare Badges Markenprofile 22
  23. 23. 23
  24. 24. > Freund mit Lufthansa werden> Einchecken> Badge und Rabatt auf Flüge erhalten 24
  25. 25. 25
  26. 26. SCVNGR • Nutzer checken an Orten ein und lösen Aufgaben • Belohnungen für das Lösen von Aufgaben bzw. Gruppen von Aufgaben 26
  27. 27. Dunkin‘ Donuts Kampagne bei SCVNGRKleine Aufgaben wurden in den Restaurant-Aufenthalt integriert. Der Preis: Ein Jahr langein kostenloses Sandwich pro Tag.Durchschnittlich lösten die Spieler sieben „Huge Bite: Find a gigantic poster of aAufgaben und agierten 10-12 Min. mit Dunkin Donuts Chicken or Tunader Marke, so dass Verweildauer Salad Sandwich, stand next to it and get a picture as if you were taking aund Interaktion mit der Marke erhöht big bite!“wurden. 27
  28. 28. Und jetzt kommt das am meisten gehypte neue Startup ever. Amen. 28
  29. 29. Und jetzt kommt das am meisten gehypte neue Startup ever. Amen. 29
  30. 30. Amen. 30
  31. 31. Amen.Crowd Intelligence, nicht nur eine Antwort ist richtig.Keine Kommentare, sondern nur Zustimmung („Amen.“) oder Gegenvorschläge(„Hell no.“).Stark unterhaltender Faktor, generiert aber auf diese Weise auch immer neuestrukturierte und verwertbare Daten.Scorecards ermöglichen es, die App auch als Auskunftsquelle zu verwenden(„Welche ist die beste Pizzeria in Köln?“) oder Feedback zur Marke zu erhalten. 31
  32. 32. Kurz gefasst: Die PotentialeDie Zielgruppe an relevanten Stellenansprechen und mit ihr interagieren.Bestehende Infrastrukturen verwenden undfördern.Anreize bieten und Spieltrieb fördern.Zuhören, verstehen und echte Mehrwertebieten. 32
  33. 33. Danke.Charlotte Blockcharlotte.block@denkwerk.comdenkwerk GmbHVogelsanger Str. 66, 50823 Kölnwww.denkwerk.comTwitter: @denkwerk 33

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