Bsr8

239
-1

Published on

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
239
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Bsr8

  1. 1. 1.8. Wirtschaftsstaatsprinzip<br />1<br /><ul><li>Regelt das Verhältnis von Staat und Wirtschaft. Es dient der Bestimmung und Wahrung des volkswirtschaftlichen Gesamtinteresses. Es ist Ausdruck der Frage, wie der Staat am besten das volkswirtschaftliche Gesamtinteresse bestimmen und wahren kann.
  2. 2. Steuerungstypen (Skript S. 282)</li></li></ul><li>1.8. Wirtschaftsstaatsprinzip<br />2<br /><ul><li>Grundrechte des Wirtschaftens:
  3. 3. Wirtschaftsfreiheit (Art. 27 BV)Gewährleistet die Freiheit der wirtschaftlichen Betätigung im gesamten schweizerischen Staastgebiet.
  4. 4. Niederlassungsfreiheit (Art. 24 BV)Die Niederlassungsfreiheit im gesamten schweizerischen Wirtschaftsraum ist Voraussetzung für die Ausübung der Wirtschaftsfreiheit in der ganzen Schweiz. Es gewährleistet die Freizügigkeit und damit die freie Wahl des Ortes der Berufsausübung.
  5. 5. Eigentumsgarantie (Art. 26 BV)Bildet auch eine wichtige Voraussetzung er freien wirtschaftlichen Entfaltung eines Individuums. Es sichert dem Einzelnen mindestens wertmässig den Bestand seines privatrechtlichen Eigentums.
  6. 6. Vereinigungsfreiheit (Art. 23 BV)Bildet die Grundlage für ein Verfahren, in dem sich die wirtschaftliche Willensbildung in einem Staat vollziehen kann. Das Verfahren tritt neben dem demokratischen und rechtstaatlichen (gerichtlichen) Verfahren.</li>

×