Web 2.0 & Bildung

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    Web 2.0 & Bildung - Presentation Transcript

    1. Web 2.0 & Bildung Von Blogs zu Twitter "Europa im Klassenzimmer"  5. Mai 2009, Wien David Röthler politik.netzkompetenz.at blog.eu.info.at Stand: 09.06.09
    2.  
    3.  
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    5.  
    6.  
    7. Bertolt Brecht 1927/1932
      • ein Vorschlag zur Umfunktionierung des
      • Rundfunks: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
    8. Bertolt Brecht 1927/1932
        • „ Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden, sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur zu hören, sondern auch sprechen zu machen und ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch in Beziehung zu setzen. Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche, Debatten und Dispute ermöglichen.“
    9. Web 2.0 in der Schule
      • Eigenproduktion der Lernenden
      • Zusammenarbeit der Lernenden
    10. Warum?
      • Arbeitsergebnisse sind immer da.  Die Arbeitsergebnisse der letzten Stunde oder Gruppensitzung sind immer verfügbar. Papier?
      • Arbeiten sind für andere sichtbar.  Die Arbeitsergebnisse, aber auch die Arbeitsfortschritte sind für andere sichtbar. Die anderen können die MitschülerInnen, andere Lehrpersonen oder auch Eltern oder die Öffentlichkeit sein.
      • Das Austauschen von Arbeitsergebnissen kann einfacher sein.
      • Die Zusammenarbeit mit (weit) entfernten Personen oder Klassen wird erleichtert.  
      • Erweiterung der Werkzeugpalette.  Der Einsatz von Internet erhöht die Werkzeugvielfalt in der Schule und kann bereits deshalb motiverend wirken (solange man nicht alles über das Internet machen will...)
    11. Web 2.0 Partizipation Transparenz Selbstmotivation Vernetzung Bereitstellung von Infrastruktur Voneinander Lernen Sozialkapital
    12. E-media Nr. 26A, Jänner 2006
    13.  
    14. Buchdruck
    15. Web 2.0
      • Technische Aspekte
        • Browserbasiert, Ajax, RSS …
      • Soziale Aspekte (-> Social Software )
        • Kommunikation & Dialog statt Information
        • Vernetzung
        • Mehrwert entsteht durch die Partizipation der NutzerInnen -> User generated content
    16. Web 2.0
      • Wikipedia
      • Weblogs
      • Youtube
      • Flickr
      • Xing, Facebook, StudiVZ, MySpace
      • Twitter
    17. Was sind Weblogs?
      • Wort ist eine Mischung aus WEB und LOG Logbuch, Tagebuch
      • AutorIn: BloggerIn
      • Gesamtheit der Weblogs: Blogosphäre
      • chronologisch geordnete Sammlung von Beiträgen (Text, Bild, Audio, Video)
      • Werden meist von Einzelpersonen erstellt
    18. Elefantenklasse.de
      • Schultagebuch einer Grundschule in Deutschland von der 1. bis zur 4. Klasse – lebendige und authentische Chronik
      • Öffentlich: Kinder schreiben unter Phantasienamen
      • Einträge werden vor der Veröffentlichung gelesen
    19.  
    20. http://klinfo.blogspot.com/
    21. Weblogs von LehrerInnen
      • http://derwebweiser.blogspot.com/
      • http://lernenheute.wordpress.com/
      • http://teacher.twoday.net/
      • http://www.jochenenglish.de/
    22. Weitere Beispiele
      • Reformpädagogische Volksschule in Wien http://faklasse.wordpress.com/
    23. Wikis Quelle: http://www.lernklick.ch/pdf/WIKI_BROSCHEURE24-web.pdf
    24. Einsatzmöglichkeiten
    25. Beispiel
      • http://wiki.ksso.ch/mediawiki/index.php?title=2007/2bW/Kulturwoche
    26. Social Bookmarks
    27.  
    28.  
    29.  
    30. Einsatzszenarien
      • SchülerInnen berichten von ihren Ferien, Ausflügen, Klassenfahrten usw.: Twittern kann man per Handy (online oder via sms). 140 Zeichen sind schnell getippt - zumal von der “Generation SMS”.
        • Neuigkeiten
        • tolle Ereignisse
        • spezielle Beobachtungsaufträge
        • Empfang durch daheimgebliebene Parallelklassen, Eltern, KollegInnen
        • Gruppenintern
      • Kollegiumsintern: Ersatz für „Schwarzes Brett“.
      • Kontakt zu Eltern und digitales Klassentagebuch: Eine Nachricht an den Gruppenaccount kann das aktuelle Unterrichsthema enthalten, die Hausaufgaben oder die wichtigsten Ergebnisse.
      • Hausaufgaben, Referatsvorbereitungen: Gegenseitige Hilfe möglich
    31. Twitter im Hörsaal
      • http://www.blog.initiatived21.de/?p=2431
    32. Lateintest über Twitter
      • http://teachpaperless.blogspot.com/2009/04/latin-test-via-twitter.html
    33. Offenheit
      • Alle diese Szenarien erfordern eine sehr weite Öffnung von Unterricht und eine Lernkultur, die wenig bis gar nicht von Einzelkämpfertum geprägt ist. Nicht die „richtige“ Lösung, das tolle Einzelergebnis darf dabei weiterhin im Mittelpunkt stehen, sondern derjenige, der hilft, unterstützt, gute Anregungen liefert und erklären kann, ist dann willkommen.
    34.  
    35.  
    36. Synchron
      • Skype
      • Etherpad
      • Second Life
      • DimDim
      • Arcobat.com
      • Adobe Connect
    37. Einsatzmöglichkeiten in der Schule
      • Einbindung von ExpertInnen in den Unterricht
      • Sprachunterricht (voneinander Lernen in Kleingruppen)
      • Zusammenschalten von 2 Klassen (e-Twinning)
      • Teilnahmemöglichkeit für erkrankte SchülerInnen
      • Aufzeichnung des Unterrichts
      • Kommunikationsplattform für Lehrkräfte
      • Koordination von internationalen Schulprojekten
      • Fortbildung von LehrerInnen
    38.  
    39.  
    40. Schule für Kranke http://www.sfk-erlangen.de/mediapool/42/424096/data/Unterricht_per_Videokonferenz.pdf
    41.  
    42.  
    43.  
    44. BarCamp-Definition Wikipedia
      • BarCamp is an international network of user generated conferences — open, participatory workshop-events, whose content is provided by participants
    45. Was ist ein BarCamp?
      • Seit 2005 in USA
      • Seit 2006 in Österreich
      • Voneinander lernen in einer offenen Umgebung
      • Dauer 1-3 Tage
    46. Regeln
      • JedeR, der/die etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.
      • Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen BarcamperInnen auszutauschen.
      • Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen.
    47. Warum erfolgreich?
      • Bedürfnis der Community sich nicht nur on- sondern auch offline auszutauschen
      • Hohe Eigenmotivation durch weitgehende Partizipationsmöglichkeiten und Selbstorganisation
      • Keine Trennung von Vortragenden und Publikum
    48. Derivate
      • PolitCamp
      • AfrikaCamp
      • CastleCamp
      • DesignCamp
      • EduCamp
    49. EduCamp Graz
      • 6. und 7. November 2009, Graz
      • http://www.iunig.at/index.html
    50. Partizipative Meta-Veranstaltung
      • www.veranstaltungsformate.at
    51. Kontakt
      • Mag. David Röthler, http://davidroethler.mp/
      • mobil +43 664 2139427
      • skype d.roethler
      • Online-Raum http://proj.emea.acrobat.com/david/
      • Email [email_address]
      •  
      • http://politik.netzkompetenz.at
      • www.projektkompetenz.eu
      • http://blog.eu.info.at
      • http://twitter.com/davidroethler
      • http://friendfeed.com/davidroethler
      • www.xing.com/profile/David_Roethler
      • http://de-de.facebook.com/people/David_Rothler/506043195

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