Partizipative Bildungsformate

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    Partizipative Bildungsformate - Presentation Transcript

    1. Die Prinzipien des Web 2.0 in der Bildung Sustain 2.0: Wien, 17.2.2009 David Röthler politik.netzkompetenz.at Stand: 07.06.09
    2.  
    3. Web 2.0 Partizipation Transparenz Selbstmotivation Vernetzung Bereitstellung von Infrastruktur Voneinander Lernen Sozialkapital
    4. Was ich zeigen will:
      • Wie können diese Prinzipien auch offline in der Bildung erfolgreich angewendet und mit Online-Tools unterstützt werden?
        • informelles und nicht formales Lernen
    5. … unbestritten ist jedoch, dass nachhaltige Entwicklung eine Neuorientierung der Bildung erfordert,
    6. Bildung,
      • die den Wandel in Richtung Nachhaltigkeit unterstützt. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist allerdings keine Form der „Indoktrinierung“ mit den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung. Es ist eine neue Aufgabe der Bildung, die sich an den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung orientiert und die bildungstheoretischen Prämissen der Offenheit, Reflexivität und Zukunftsfähigkeit integriert. Besonders Selbstbestimmung und verantwortungsvolles Mitgestalten stellen einen inhärenten Bestandteil dieser Neuorientierung dar.
      www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?navid=6
    7. Web 2.0 & Bildung
      • … es geht um die Web 2.0-Paradigmen, die nun auch immer öfter offline wirksam werden
      • … mit Web 2.0-Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Dokumentation
      • … oder zur Gänze online
        • synchron
        • asynchron
    8. Offline
    9. Online
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    12.  
    13.  
    14. BarCamp-Definition Wikipedia
      • BarCamp is an international network of user generated conferences — open, participatory workshop-events, whose content is provided by participants
    15. Was ist ein BarCamp?
      • Seit 2005 in USA
      • Seit 2006 in Österreich
      • Voneinander lernen in einer offenen Umgebung
      • Dauer 1-3 Tage
    16. Regeln
      • JedeR, der/die etwas beizutragen hat oder etwas lernen will, ist willkommen und herzlich eingeladen mitzumachen.
      • Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen BarcamperInnen auszutauschen.
      • Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen.
    17.  
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    30.  
    31. Warum erfolgreich?
      • Bedürfnis der Community sich nicht nur on- sondern auch offline auszutauschen
      • Hohe Eigenmotivation durch weitgehende Partizipationsmöglichkeiten und Selbstorganisation
      • Keine Trennung von Vortragenden und Publikum
    32. Derivate I
      • PolitCamp
      • AfrikaCamp
      • CastleCamp
      • DesignCamp
      • EduCamp
    33. Derivate II
      • UnConference www.civilmedia.eu
      • Web-Montag www.webmontag.de
      • EU-Dienstag www.eudienstag.eu
      • Online-Frühstück www.projektkompetenz.eu/fruehstueck
    34.  
    35.  
    36. Partizipative Meta-Veranstaltung
      • www.veranstaltungsformate.at
    37. Kontakt
      • Mag. David Röthler, http://davidroethler.mp/
      • mobil +43 664 2139427
      • skype d.roethler
      • Online-Raum http://proj.emea.acrobat.com/david/
      • Email [email_address]
      •  
      • http://politik.netzkompetenz.at
      • www.projektkompetenz.eu
      • http://blog.eu.info.at
      • http://twitter.com/davidroethler
      • http://friendfeed.com/davidroethler
      • www.xing.com/profile/David_Roethler
      • http://de-de.facebook.com/people/David_Rothler/506043195
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