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    • David Röthler• Jurist• Medien-Journalist, Blogger• Uni-Lehrbeauftragter…• Ewachsenenbildner• Unternehmensberater – Social Media – EU-Projektfinanzierung
    • Daniela Kraus• Geschäftsführerin des fjum (www.fjum-wien.at)• Praxisorientierte Medienforschung• Publikationen• Entwicklung von Qualifizierungsmaßnahmen (FH-Studiengänge, Masterprogramme, etc.)• Uni-Lehraufträge• Konzeption der fjum-Kurse….
    • Bertolt Brecht 1927/1932ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: „Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
    • Bertolt Brecht 1927/1932„Der Rundfunk wäre der denkbar großartigsteKommunikationsapparat des öffentlichen Lebens, einungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es,wenn er es verstünde, nicht nur auszusenden,sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nichtnur zu hören, sondern auch sprechen zu machenund ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch inBeziehung zu setzen.Der Hörfunk könnte den Austausch, Gespräche,Debatten und Dispute ermöglichen.“
    • „The peopleformerly known as the audience…“ Jay Rosen
    • Ist die Utopie von Brecht Realität geworden?
    • WachstumStart im Februar 2004• Anfang 2008: 34 Mio• Anfang 2009: 95 Mio• Anfang 2010: 400 Mio• Anfang 2011: 650 Mio• Januar 2012: 800 Mio
    • 22 Mio Facebook-Nutzer
    • Nutzen• Community aufbauen -> Leserbindung• Aufmerksamkeit schaffen• Traffic für die eigene Web-Site (~10% kommen von Facebook)• Was denkt die Community?• Recherche
    • Wie starten?• Persönliches Profil anlegen (Foto, Kurz-Bio…)• Richtigen Namen verwenden – Das Profil kann aber auch komplett verborgen werden• Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufforderung „Freunde“ aus dem eigenen Email-Adressbuch einzuladen.• Seite für das eigene Unternehmen anlegen
    • Allgemeine Hinweise• Verhalten wie in der Öffentlichkeit• Online-Aktivitäten sind immer mehr oder minder öffentlich.• Man kann Profile oder Meldungen zwar wieder löschen, aber andere können sie bereits kopiert haben.
    • Begrifflichkeiten, Funktionen• Account (Zugangsdaten) zur Verwaltung der Facebook-Präsenz• Persönliches Profil mit Pinnwand & Statusmeldungen• Startseite mit Einträgen der „FreundInnen“• Seiten, Gruppen, Veranstaltungen• Anstupsen• Chat• Facebook Apps z.B. zum Einbinden von Twitter usw.• Werbeplattform• Spiele• Facebook Places
    • Mobile Nutzung
    • Virales Marketing• Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt.• „Word of Mouse“
    • If the news is important, it will find me.
    • Social Networks und Information• „Immer weniger bestimmen professionelle Medienschaffende, welche News wir als wichtig empfinden. News werden sozial. Empfehlungen anderer Leute — Freunde, Arbeitskollegen, Geschäftspartner, Gleichgesinnte — werden wichtiger als das, was Redaktionen als berichtenswert empfinden.“ schreibt Andreas Göldi in seinem Weblog www.medienkonvergenz.com
    • http://news.cgast.de/spiegel/
    • Greenpeace
    • Was Medien und Journalisten tun bzw. beachten sollten• Beobachten, wie der Mitbewerb Facebook nutzt• Achtung: Persönliche Profile dürfen nur von Personen angelegt werden. Für Medienunternehmen sind die Facebook-Seiten vorgesehen.• Community aufbauen• Themen testen und Reaktionen bewerten• Recherche auch mit der Facebook-Suchmaschine youropenbook.org; Glaubwürdigkeit besonders gut prüfen.• Die Trennung zwischen Beruf und Privat wird auf Facebook schwierig• Auch mit einem „privaten Profil“ repräsentieren Journalisten das Medium für das sie arbeiten.
    • Glaubwürdigkeit• “Verify, verify, verify. Facebook is a great source for story ideas, but no news story should be solely-sourced through social media!”• http://mashable.com/2009/08/03/facebook- journalism/
    • Links• http://www.delicious.com/davidro/facebook• http://delicious.com/davidro/google%2B• http://blog.schwindt-pr.com/• http://mygoogleplus.de/
    • KontaktDavid Röthlermobil +43 664 2139427skype d.roethlerdavid@roethler.atpolitik.netzkompetenz.atprojektkompetenz.eu