Your SlideShare is downloading. ×
0
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Lebenswelten sind Medienwelten
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Lebenswelten sind Medienwelten

1,975

Published on

Präsentation zur Studie "Lebenswelten sind Medienwelten" aus dem Jahr 1990. …

Präsentation zur Studie "Lebenswelten sind Medienwelten" aus dem Jahr 1990.

Der Medienökologische Ansatz wird hier zunächst vorgestellt und später mit der Thematik des ubiquitous computing gegenübergestellt und diskutiert

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
1,975
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
3
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide
  • Flickr Image by dreyboblue Die empirische Studie besteht aus 2 Bänden. Band beinhaltet Empirie Band beinhaltet qualitative Erhebungen
  • Flickr Image by zadro (kontextabhängig, alltagsnah und medienumgebungs-orientiert) Besonderheiten: Nicht nur die Mediennutzung und die Medienwirkung sind zentral, sondern vor allem auch die Medienorte Damals erstmalig
  • Flickr Image by RS_Photographs (Robinette Struckl)
  • Erstellung einer Art Landkarte mit sozialen und medialen Räumen Untersuchung der Zusammenhänge von sozialen Räumen und Medienrezeptionsprozessen 3. Untersuchung der Mediatisierung des Alltags zur Entstrukturierung ! Skizzen… : wichtig weils die erste Studie war die Mediennutzung abseits der Familie untersucht hat (Herford, Lemgo, Kalletal, Blomberg und Hannover) Wichtig weils Schritt 1 von 3 ist -! Erhebung: (demographische Daten, Mediennutzung, Nutzung von Medienumgebungen) Befragung der Jugendlichen zur Meinung der Eltern bezüglich ihrer Mediennutzung Vorteile Fragebögen: schnelle Erhebung; Frageart und Antwortmöglichkeit (skalierbare Fragen) Flickr Image by theilr
  • Sucht man bei flickr nach „youth groups“ (volltext) findet man häufig Bilder von Jugendlichen an „Medienorten“ Festival, Konzert, Bowling
  • Flickr Image by sugu
  • Flickr Image by minifig
  • Familie: Hohe Vorbildfunktion – fehlende Medienerziehung
  • Jugendzentren: Freizeitorte für Minderheiten
  • Wichtigstes Jugendmedium: Fernsehen, Tonträger, Bücher Flickr Image by airpark
  • Flickr Image by jovike
  • Transcript

    • 1. „ Lebenswelten sind Medienwelten“ Eine Präsentation von Mandy Schiebe & Dan Verständig
    • 2. Übersicht <ul><li>Vorstellung der Studie_ </li></ul><ul><li>Zielstellung / Fragestellung_ </li></ul><ul><li>Methodik_ </li></ul><ul><li>Medienorte_ </li></ul><ul><li>Typisierung der Nutzer_ </li></ul><ul><li>Fazit/ Fragen & Ausblick_ </li></ul>
    • 3. Sozialökologischer Ansatz (nach Baacke 2003, S.82)
    • 4. Medienökologischer Ansatz <ul><li>„ Medien sind ein Bestandteil aller </li></ul><ul><li>sozialökologischen Zonen und </li></ul><ul><li>Begleiter aller Situationen des </li></ul><ul><li>Alltags von früher Kindheit an.“ </li></ul><ul><li>(Süss 2004, S.289) </li></ul>
    • 5. „ Lebenswelten sind Medienwelten“ <ul><li>Dieter Baacke, Uwe Sander und </li></ul><ul><li>Ralf Vollbrecht </li></ul><ul><li>1986 bis 1989 durchgeführt; </li></ul><ul><li>1990 veröffentlicht </li></ul>
    • 6. <ul><li>Sozialökologischer Ansatz auf die </li></ul><ul><li>Medienforschung übertragen und somit neue </li></ul><ul><li>Informationen über die Mediennutzung von </li></ul><ul><li>Jugendlichen gewinnen </li></ul>Zielstellung
    • 7. Fragestellung <ul><li>Gestalt der Medienumgebung </li></ul><ul><li>Strukturelle Unterschiede </li></ul><ul><li>Sozialisations- und Lerncharakter </li></ul><ul><li>Auswirkungen auf soziale Bindungen </li></ul>
    • 8. Methodik <ul><ul><li>Skizzen der sozialen Lebensräume </li></ul></ul><ul><ul><li>Befragung mit standardisiertem Fragebogen </li></ul></ul>
    • 9. Medienumgebungen
    • 10. <ul><li>Wer geht mit wem ins Kino? </li></ul><ul><li>Warum gehen Jugendliche ins Kino? </li></ul><ul><li>Warum gehen Jugendliche nicht ins Kino? </li></ul>Das Kino
    • 11. <ul><li>Klaus (19 Jahre): </li></ul><ul><li>„ Ich gehe auch häufiger ins Kino. In Arpke gibt </li></ul><ul><li>es leider keins, deshalb muss ich immer nach </li></ul><ul><li>Hannover.“ </li></ul><ul><li>(Baacke/Sander/Vollbrecht 1990, S.57) </li></ul>
    • 12. Typen von Mediennutzern
    • 13. Jugendliche 12-15 Jahre
    • 14. Jugendliche 16-20 Jahre
    • 15. Zusammenfassung und Ausblick
    • 16. Jugendliche & Medien <ul><ul><li>Jugendliche besitzen diverse Medien </li></ul></ul><ul><ul><li>Neue Medien haben hohen Stellenwert </li></ul></ul><ul><ul><li>Wichtigste Jugendmedien: Fernsehen, Musik, </li></ul></ul><ul><ul><li>Bücher </li></ul></ul><ul><li>(vgl. Baacke/Sander/Vollbrecht 1990, S.246f) </li></ul>
    • 17. Jugendliche & Medienumgebungen <ul><ul><li>Wichtigste Medienumgebung: Disco und Kino </li></ul></ul><ul><ul><li>Medienumgebungen gewinnen an Bedeutung </li></ul></ul><ul><ul><li>Lesekultur: Deutliches Gefälle zum ländlichen Raum </li></ul></ul>
    • 18. Fragen & Ausblick Jugendliche < 12 Jahren Heute? Virtuelle Räume und Medienökologie Ansatz? Medienumgebungen vs. ubiquity computing
    • 19. Quellenverzeichnis <ul><li>Baacke/Sander/Vollbrecht 1990: Lebenswelten sind Medienwelten, Verlag Leske und Budrich </li></ul><ul><li>Baacke/Sander/Vollbrecht 1990: Lebensgeschichten sind Mediengeschichten, Verlag Leske und Budrich </li></ul><ul><li>Hoffmann/Mikos: Mediensozialisationstheorien, VS Verlag für Sozialwissenschaften </li></ul><ul><li>Süss: Mediensozialisation und Medienkompetenz, in: Batinic/Appel: Medienpsychologie, Springer Berlin Heidelberg 2008 </li></ul><ul><li>Süss 2004: Mediensozialisation von Heranwachsenden: Dimensionen-Konstanten-Wandel, VS Verlag für Sozialwissenschaften </li></ul><ul><li>Flickr Images by: airpark, dreyboblue jovike, markdodds, minifig sugu, theilr, zadro, RS_Photographs (Robinette Struckl), stampcny </li></ul>

    ×