Campus M21 | Medienpraxis III: Online / Social Media - Vorlesung I

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Vorlesung im Studiengang Sport-, Event- und Medienmanagement am Campus M21 in München // Medienpraxis III: Online / Social Media (Vorlesung I) #educationinthemaking

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Campus M21 | Medienpraxis III: Online / Social Media - Vorlesung I

  1. 1. Medienpraxis III: Online / Social Media (I) Dozent: Daniel Rehn Datum: 10. Mai 2012SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 1
  2. 2. WillkommenNehmt euch einen Kaffee …Wir haben noch viel vor. http://www.flickr.com/photos/mrtopf/11459857/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 2
  3. 3. Hi, ich bin Daniel Rehn.  Dipl. Online-Journalist (FH) im Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule Darmstadt  seit August 2010 Berater bei talkabout communications, München  Strategischer Einsatz von Social Media und Online Relations in B2C/B2B für die Commerzbank, Deutsche Bahn, Social Media Akademie, flinc, Couchfunk uvm.  davor u.a. fünfeinhalb Jahr Presse-/PR-Arbeit beim Basketball-Bundesligisten Frankfurt Skyliners sowie Studienprojekte mit der Stadt Darmstadt, dem Hessischen Rundfunk und dem WWF DeutschlandSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 3
  4. 4. Hi, ich bin Daniel Rehn.  Studien: „Authentizität im Social Web: Erwartungen an die Organisationskommunikation“ (02/2010) und „Mehr Wert schaffen – Social Media in der B2B-Kommunikation“ (03/2010)  Veröffentlichungen: „Die PRaktiker: Interview- Serie zu Einstieg und Entwicklung des PR-Berufs“ (12/2010) sowie Gastbeiträge im „Handbuch Online-PR“ (02/2012) und „Karrierestart für Hochschulabsolventen. Selbstbewusst. Erfolgreich. Authentisch.“ (04/2012)  Lehraufträge: Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (07/2011), campus M21 (02/2012) und HTW Chur (ab 10/2012)SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 4
  5. 5. Hi, ich bin Daniel Rehn. danielrehn.wordpress.com twitter.com/danielrehn facebook.com/daniel.rehn foursquare.com/danielrehn slideshare.net/danielrehn xing.com/profile/daniel_rehn de.linkedin.com/danielrehn youtube.com/danielrehnpr pinterest.com/danielrehn plus.google.com/113389335471907629458 drehn.tumblr.com danielrehn_ danielrehn_ Es gilt: „Wenn nicht schlafend, dann online.“SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 5
  6. 6. Terminübersicht1 Vorlesung I: Donnerstag, 10. Mai 2012 (09:00 – 16:30 Uhr)2 Vorlesung II: Dienstag, 15. Mai 2012 (09:00 – 16:00 Uhr)3 Vorlesung III: Donnerstag, 24. Mai 2012 (09:00 Uhr – 16:00 Uhr)4 Vorlesung IV: Mittwoch, 06. Juni 2012 (09:00 Uhr – 16:30 Uhr)5 Vorlesung V: Montag, 11. Juni 2012 (09:00 – 16:30 Uhr)SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 6
  7. 7. TerminübersichtAbgabe der Projektarbeit*:Donnerstag, 28. Juni 2012 http://www.flickr.com/photos/mindaugasdanys/3766009204/* Relax!: Auf die Einzelheiten kommen wir in der nächsten Vorlesung zu sprechen. Heute geht es um uns …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 7
  8. 8. LernzieleWorum geht es eigentlich? http://www.flickr.com/photos/valeriebb/3006348550/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 8
  9. 9. Lernziele Vermittlung des Verständnisses für das Social Web und seine  Mechanismen  Kompetenz im Einsatz von Social Media Überblick über alle relevanten Instrumente der digitalen  Kommunikation zur sicheren Auswahl des angemessenen Werkzeugs  Fähigkeit zum Konzipieren und Umsetzen einer Social-Media-Strategie Sicherheit im Umgang mit Social-Media-Maßnahmen, um diese  effektiv in den klassischen Marketing-Mix integrieren zu könnenSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 9
  10. 10. Agenda Basiswissen und Verständnis Social Media Social Media im Kontext unserer Gesellschaft Strategieentwicklung im Social Web • Konzeption und Aufbau Instrumente und Plattformen • Facebook, Twitter, XING, LinkedIn, Google+, WordPress, Blogger, tumblr, Posterous, Instagram, Pinterest, flickr, foursquare, Places, Qype, YouTube, Vimeo, Slideshare, Wikipedia, … Campaigning, Planung und Integration • Blogger/Online Relations, Media Relations, Word of Mouth/Viralität, … Social Media MarketingSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 10
  11. 11. Agenda Social – Local – Mobile • Always on & connected, Content everywhere, Location Based Services & Information, App vs. mobile site Social Media & Sports • Einsatz von Social Media für Vereine Social Media für Events • Einsatz von Social Media für die Kommunikation vor, bei und nach Veranstaltungen Social Media Integration • Einführung ins Unternehmen, Berücksichtigung in der Kampagnenplanung, Rechtliches, Guidelines, (Corporate) Blogging, Wissensmanagement mit Social MediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 11
  12. 12. Agenda Social Media Management • Community Management, Monitoring, Issue Management, Krisenkommunikation im Social Web Erfolgskontrolle • Key Performance Indicators, Return on Invest, Conversion Reputationsmanagement & SelbstvermarktungSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 12
  13. 13. Übersicht Vorlesung I 09:00 – 10:30h: Warm-Up (Begrüßung, Organisation, …) 10:30 – 10:45h: Pause 10:45 – 12:15h: Was sind Social Media? Social Media in Deutschland 12:15 – 13:30h: Pause 13:30 – 15:00h: Diskussionsrunde: Das digitale Ich in einer nicht ganz so digitalen Gesellschaft Die Bedeutung von Social Media für die Zukunft der Kommunikation 15:00 – 15:15h: Pause 15:15 – 16:30h: Praxispart: Profile Diskussionsrunde: Die Bedeutung von Profilen für das digitale Ich HausaufgabenSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 13
  14. 14. VorstellungsrundeMit wem haben wir das Vergnügen? Warum und mit welchem (Berufs-)Ziel studierst du am Campus M21? Welche Erwartungen und Wünsche hast du an den Kurs? Welches Vorwissen bezüglich Social Media bringst du mit? Welche Erfahrungen hast du mit Social Media gemacht? Wie aktiv nutzt du Social Media und welche Dienste besonders? Kann, darf und soll Social Media später eine Rolle in deinem Berufsfeld in spe spielen?SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 14
  15. 15. Instant Empirie Bildersharing Slideshare / Fotosharing Instagram / Document- Microblogs Pinterest / Messaging Facebook Twitter / YouTube Blogging Location LinkedIn Google+ Services Skype / sharing Based XING bekannt ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? genutzt ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? geliebt ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? addicted ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? WTF!? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 15
  16. 16. Kurze Pause. In 15 Minuten gehtes weiter …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 16
  17. 17. Was sind Social Media? http://www.ethority.de/weblog/2012/03/28/social-media-prisma-4/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 17
  18. 18. Was sind Social Media? In der allgemeinen Definition: • Social Media umfassen alle Webseiten, Blogs, Foren und Portale, auf denen Menschen online Meinungen, Gedanken, Bilder, Filme oder jede andere Art von Information unter-/miteinander teilen, um in einen Austausch respektive Dialog treten zu können. In der Kurzform: „Facebook ist nicht das Internet.“ Und dann unterscheidet man (immer) noch in Web 2.0 und Social Media …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 18
  19. 19. Definition Web 2.0 „[…] Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs, verwendet wird. Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab. Die Verwendung des Begriffs nimmt jedoch zugunsten des Begriffs Social Media ab. […]“ http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 19
  20. 20. Definition Social Media „[…] Social Media … bezeichnen digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten. […]“ http://de.wikipedia.org/wiki/Social_MediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 20
  21. 21. Definition Social Media Dabei kann man es sich auch sehr viel einfacher machen: • Web 2.0 ist die technische Voraussetzung, um eine Party feiern zu können (Location, Essen, Trinken, Musik, …) • Social Media sind die Option zu dieser Party zu gehen, zu feiern und als Teil einer Gesellschaft gemäß den allgemeingültigen Verhaltensregeln gemeinsam eine gute Zeit zu habenSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 21
  22. 22. Social Media als öffentliche Party verstehen http://vimeo.com/6141912SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 22
  23. 23. Eine Frage des Verständnisses„Bei Social Media geht es um das Managementvon Identität, Beziehungen und Informationen,nicht um Tools.“- Marie-Christine Schindler, Heidelberger Dialog 2011 SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 23
  24. 24. Es gilt … „Wir machen Social Media“ ist alles, aber ganz sicher keine Strategie Der Einsatz von Social Media muss sich den umfassenden Marken- und Kommunikationsstrategien anpassen, um integriert wahrgenommen werden zu können Die Zielsetzungen für Social Media ergeben sich aus den strategischen Zielen des Unternehmens/der Marke „Märkte sind Gespräche“: Und Unternehmen können nicht verhindern, dass man im Social Web wie auch offline über sie spricht. Im Social Web können sie aber unmittelbar teilnehmen.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 24
  25. 25. Die verhaltenstheoretische Dimension  Ist das Social Web ein neuer Ort für Kommunikation?  Im Social Web kommunizieren die Menschen anders als über andere Medien. Sie tauschen sich zu jeder Zeit, von jedem Ort und mit einem wie auch vielen Freunden auf einmal aus.  Virale Effekte können aus einer privaten Aussage ein öffentliches Statement machen und aus einem intimen Dialog kann eine öffentliche Debatte werden. http://www.flickr.com/photos/andybient/3662513017/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 25
  26. 26. Die verhaltenstheoretische Dimension  Social Media fördern eine neue Art der Kommunikation.  Direkter, aber weniger desruptiv.  Problem dabei: Der User wird von der neuen Technik permanent überholt und läuft in seinen Verhaltensweisen hinterher.  Auf Unternehmen angewandt überrascht es nicht, wenn diese den Wandel nur langsam adaptieren können.  Nicht zu vergessen: Das Internet wurde von Menschen für Menschen und deren Kommunikation entwickelt – Unternehmen hatten und haben Schwierigkeiten sich Akzeptanz zu sichern http://www.flickr.com/photos/andybient/3662513017/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 26
  27. 27. Die gesellschaftliche Dimension Ergänzend gesellt sich noch die gesellschaftliche Dimension dazu: Sie beschreibt die Entwicklung des Selbstbewusstseins der Konsumenten gegenüber Marken. Aus dem „mündigen Konsumenten“ wurde mittels des Internets und Social Webs der „aufgeklärte Konsument“. Der Trend selbst ist nicht neu, aber die Möglichkeiten, die sich für Kunden nun ergeben, sind komplett andere, mächtigere denn im Vergleich zu Beginn der 1990er oder 2000er. Mängel im Produkt oder im Service werden nicht mehr hingenommen, sondern in einer großen Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert – entweder im Austausch mit dem eigenen Netzwerk oder im direkten Dialog mit der Marke.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 27
  28. 28. Die gesellschaftliche Dimension Unternehmen verarbeiten diese Entwicklung unterschiedlich schnell. Marken und Unternehmen des täglichen Bedarfs wie Mode, Automobil oder auch Lebensmittel mit Lifestyle-Charakter haben extrem schnell Anschluss gefunden und bieten sich als Gesprächspartner an. Weniger alltägliche (Kommunikations-)Partner wie Versicherungen, Kommunikationskonzerne oder Energieversorger tun sich allein auf Grund ihrer Größe und komplizierten (Kommunikations-)Strukturen erheblich schwerer den Dialog anzunehmen. Erst recht, wenn dieser nun so öffentlich geschieht – obgleich hier enormes Potential für Imagearbeit und –wandel liegt. Social Media bedeuten das Ende der „One Voice“-Politik und „One to many“-Kommunikation und kostet Unternehmen und Marken im Prozess der B2C-Kommunikation die Informationshoheit. Es geht schlichtweg um eine neue Rollenverteilung in der B2C- Kommunikation.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 28
  29. 29. Vor nicht allzu langer Zeit …  Unternehmen konnten mit sorgfältiger Planung Kommunikation kontrollieren. Die von ihnen bestimmten Inhalte waren ihr Eigen und Werk Owned Content [Owned Content – Pressetexte konnten 20 Korrekturschleifen drehen].  Diese Inhalte gingen eigenhändig oder über Paid gekaufte Vermittler als Paid Content an den Content passiven Rezipienten wie Konsumenten. So oft und dort, wo man es wollte, da man bezahlte.  Meinungsmacher waren bis dato rar gesät und Earned Journalisten als Gatekeeper durch den Einkauf von Content Anzeigen nicht mehr der Flaschenhals und Filter. Wenn es aber gut lief, dann stand man auch mit Influencern gut und sie nahmen sich der Botschaften verdientermaßen an [Earned Content].SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 29
  30. 30. Social Medien Was andere Menschen Was Journalisten und sagen oder tun. Top-Bloggern sagen. Alles beeinflusst sich, Menschen nehmen selektiv wahr Corporate Werbung Was Unternehmen über Wie Unternehmen sich selbst sagen sich toll darstellen Mirko Lange, talkabout communications gmbhSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 30
  31. 31. Sie durften Texte auch gerne in 20 Und wenn Ihnen die Reichweite Korrekturschleifen geben! Der nicht reichte, haben Sie eben Content „gehört“ ja Ihnen! gezahlt, um sie zu vergößern. „Owned“ „Paid“ Volle Kontrolle Volle Kontrolle & geregelt Content Content & geregelt (Unternehmen bestimmen (Unternehmen bestimmen die Inhalte) die Reichweite) Mirko Lange, talkabout communications gmbh SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 31
  32. 32. Inhalte von Medien und Top-Bloggern sind dagegen aufgrund von „Kodezies“ grundsätzlich berechen- und vorhersagbarer. Earned Einfluss & Content Kodezies (Medien / Top-Blogger bestimmen die Inhalte und Reichweite) Man kann die Protagonisten kennen und eine langfristige Beziehung aufbauen. Der Owned Paid gänzlich anderer als mitein Umgang mit ihnen istVolle Kontrolle Volle Kontrolle „der & geregelt Content Content Öffentlichkeit“ & geregelt (Unternehmen bestimmen (Unternehmen bestimmen die Inhalte) die Reichweite) Mirko Lange, talkabout communications gmbhSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 32
  33. 33. Auch „Social Content“ kann/muss man sich „verdienen“. Die KeineMechanismen sind aber Neu: „Social Earned Einfluss & komplett andere.Kontrolle! Content“ Content Kodezies („die Öffentlichkeit“ (Medien / Top-Blogger Insbesondere die („Anarchie“) bestimmt die Inhalte bestimmen die Inhalte „Spontanreaktionen“ und die und Reichweite) und Reichweite) „kreisenden Erregungen“ kommen nur hier vor. „Social Content“ unberechenbar und „chaotisch“ (siehe „Schmetterlingseffekt“)! Owned PaidVolle Kontrolle Volle Kontrolle & geregelt Content Content & geregelt (Unternehmen bestimmen (Unternehmen bestimmen die Inhalte) die Reichweite) P.S. „User Generated Content“ ist eine Teilmenge von „Social Mirko Lange, talkabout communications gmbhder Content“. Nämlich auf eigenen Plattformen“SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 33
  34. 34. Keine Neu: „Social Earned Einfluss &Kontrolle! Content“ Content Kodezies („die Öffentlichkeit“ (Medien / Top-Blogger („Anarchie“) bestimmt die Inhalte bestimmen die Inhalte und Reichweite) und Reichweite) Owned PaidVolle Kontrolle Volle Kontrolle & geregelt Content Content & geregelt (Unternehmen bestimmen (Unternehmen bestimmen die Inhalte) die Reichweite) Mirko Lange, talkabout communications gmbhSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 34
  35. 35. Keine Social Earned HöhereKontrolle Content Content Glaubwürdigkeit („die Öffentlichkeit (die Medien bestimmt die Inhalte) bestimmen die Inhalte ) Owned „Paid“Kontrolle. Content Content Niedrigere (Unternehmen bestimmen (Unternehmen bestimmenGeregelt. die Inhalte) die Reichweite) Glaubwürdigkeit Mirko Lange, talkabout communications gmbhSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 35
  36. 36. Paid Content: Werbeanzeigen (Media) Werbeanzeigen Owned Content: Corporate Websites (SEO) Corporate Websites der Hersteller Earned Content: Artikel aus Fachmedien Artikel aus Fachmedien (PR) Social Content: Blogs,Statusmeldungen, Foren Blog, Statusmeldungen, ForenSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 36
  37. 37. Social Media verstehenSocial Media sind … Social Media können … … kein billiger Kanal, um  … klassische Kommunikation Werbebotschaften 1:1 zu spielen. unterstützen. … keine ressourcenarme  … bestehende Beziehungen Alternative, um Konsumenten vertiefen. anzusprechen.  … genauso Ressourcen binden wie … kein Tool um ad hoc positive, jede andere Kommunikations- weitreichende aktivität auch (Personal, Budget, …) Markenwahrnehmung zu  … ein effizienter Weg sein, um die generieren. Meinungen, Wünsche und … kein Tool, das andere Bedürfnisse der Kunden Kommunikationskanäle ersetzt – kennenzulernen und zu verstehen. sie ergänzen!  … innovativ sein, aber nie … nicht nur ein „Ding der Jungen“ risikorarm.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 37
  38. 38. http://youtu.be/dQFMH343ORkSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 38
  39. 39. Was bedeutet das? 90 Prozent aller potenziellen Käufer vertrauen auf Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis und Netzwerk; nur 14 Prozent aber Werbebotschaften. Über 70 Prozent vertrauen auf Empfehlungen von fremden User. Der wöchentlich aufkommende Traffic von Facebook hat den von Google in den USA und mittlerweile weltweit überholt. Twitter und Facebook liefern klassischen US- Nachrichtenseiten wie New York Times und Co. teils mehr Traffic als Google oder direkte Zugriffe. … Socialnomics, Social Media Revolution 2011 – Eric QualmanSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 39
  40. 40. Vertrauen ist Geld wert The Nielsen Company (Germany) GmbHSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 40
  41. 41. Social Media in DeutschlandSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 41
  42. 42.  Social Media wurden lange Zeit als Kinderkram belächelt („Meine Tochter ist auf Facebook … Was soll ich denn da mit meinem Unternehmen?“) – in manchen Branchen rächt sich das mittlerweile, da man den Anschluss an die Konkurrenz und – schlimmer noch – den Kunden verpasst hat. Der Mittelstand und insbesondere B2B-Branchen und –Firmen tun sich extrem schwer, dabei müssten sie nur umsetzen, was sie ohnehin schon gut machen: mit ihren Kunden reden und zuhören. Große Unternehmen stellten sich lange Zeit aber nicht besser an und ziehen nun Stück für Stück nach … dafür aber durchaus mit BravourSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 42
  43. 43. „Telekom hilft“ bietet schnellen Service https://twitter.com/#!/telekom_hilftSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 43
  44. 44. „Telekom hilft“ bietet schnellen Service https://www.facebook.com/telekomhilftSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 44
  45. 45. Das DB Bahn-Team liefert Informationen http://twitter.com/db_bahnSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 45
  46. 46. Das DB Bahn-Team liefert Informationen https://www.facebook.com/dbbahnSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 46
  47. 47. Daimler pflegt seine HR-Strategien http://twitter.com/daimler_careerSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 47
  48. 48. Lufthansa erzählt seine Geschichte https://www.facebook.com/lufthansaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 48
  49. 49. Red Bull rockt einfach mal +28 Mio. Fans https://www.facebook.com/redbullSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 49
  50. 50. Aber auch das Kartoffelhotel überrascht … https://www.facebook.com/Kartoffel.Hotel.Lueneburger.HeideSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 50
  51. 51. … und Walther‘s Säfte ist ein Web-Liebling https://www.facebook.com/saftfreundeSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 51
  52. 52. Selbst der 1. FC Köln ist auf Instagram via http://followgram.me/1fckoelnSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 52
  53. 53. Und das ist in der Tat nur einBruchteil dessen, was es gibt. http://www.flickr.com/photos/webseeings/380425004/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 53
  54. 54. Schön und gut … aber wosteht Web-Deutschland?SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 54
  55. 55. Zahlen über Zahlen Im globalen Facebook-Ranking liegt Deutschland im Ländervergleich auf Rang zehn: 23,5 Mio. monatlich aktive User, +842 Mio. weltweit (05/2012) Google+ kommuniziert +170 Mio. Nutzer, von denen ca. zwei bis drei Prozent aus Deutschland kommen sollen: max. 5,1 Mio. Nutzer, bei denen nicht klar ist, ob sie G+ aktiv nutzen (04/2012) Twitter verkündete jüngst 500 Mio. Nutzer weltweit, hielt sich aber bedeckt, ob es dabei um Nutzer oder aktive Konten geht. Konkrete Zahlen für Deutschland gibt es nicht, aber Schätzungen liegen bei 1,5 Mio. Nutzern. Aktiv sind wohl nur 550.000 deutschsprachige User (04/2012) XING trennte sich vom spanischen und türkischen Markt, hat aber noch +5 Mio. Nutzer im Raum D-A-CH (11/2011) LinkedIn ist globaler Player mit +154 Mio. Nutzern, während sich in Deutschland +1,57 Mio. User finden (02/2012)http://allfacebook.de // http://futurebiz.de // http://twittersmash.com // http://xing.com // http://linkedinsiders.wordpress.comSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 55
  56. 56. Social Media Governance 2011 (Fink&Fuchs) Die Zahl der Unternehmen, die Social Medie aktiv in der Kommunikation einsetzen, stieg im Untersuchungszeitraum (bis August 2011) von 54 auf 71 Prozent. Trotzdem waren 29 Prozent der Befragten nicht im Social Web aktiv. Die notwendigen organisatorischen Rahmenbedingungen für Social Media verbesserten sich bei gestiegenem Commitment des Managements um 48 Prozent. Personelle Ressourcen, Guidelines, Trainingsangebote oder Monitoring- Tools für Social Media waren allerdings nur bei einem Drittel der Befragten vorhanden. Explizite Social-Media-Budgets oder Erfolgskennzahlen führten 15 Prozent auf Nur ein Drittel der Befragten sah die eigene Organisation für Social Media gut gerüstet. http://www.ffpr.de/index.php?id=1035SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 56
  57. 57. Social Media Governance 2011 (Fink&Fuchs) http://www.ffpr.de/index.php?id=1035SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 57
  58. 58. Social Media Governance 2011 (Fink&Fuchs) http://www.ffpr.de/index.php?id=1035SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 58
  59. 59. Social Media Governance 2011 (Fink&Fuchs) http://www.ffpr.de/index.php?id=1035SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 59
  60. 60. Social Media Governance 2011 (Fink&Fuchs) http://www.ffpr.de/index.php?id=1035SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 60
  61. 61. Die neue Studie wirdnochmals einen enormenWandel aufzeigenSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 61
  62. 62. Zeit für die Mittagspause. Wirsehen uns um 13:30 Uhr wieder …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 62
  63. 63. Das digitale Ich in einer nicht ganz sodigitalen Gesellschaft:Wie wollen und werden wir damit leben? http://www.flickr.com/photos/why-youd-want-to-live-here/6861658103/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 63
  64. 64. Kurze Verschnaufpause.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 64
  65. 65. Die Bedeutung von Social Mediafür die Zukunft der KommunikationSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 65
  66. 66.  Das Internet ist schon heute fast permanent bei uns – und somit auch Social Media. Unser Smartphone/Device ist statisch gesehen pro Tag keine zehn Minuten mehr als einen Meter von uns entfernt – und somit sind unsere Freunde immer griffbereit. Wir erklären Freunde und Bekannte, deren Expertise wir schätzen, zu vertrauenswürdigen Kennern und hören auf ihre Empfehlungen, die sie per Facebook und Co. teilen – den klassischen Feuilleton und Medienteil der Zeitungen ignorieren wir. Informationen beziehen wir auf zweierlei Weise: Allgemeines wird uns durch unser Netzwerk zugetragen („The news will find me“), Spezielles suchen wir ganz bewusst und gehen zum Wissenserwerb mit Freude in die Tiefe. Für die Bedeutung von Social Media selbst: Wir werden den Begriff kaum mehr nutzen, weil er zur Normalität wird und „in Vergessenheit“ gerät. …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 66
  67. 67. Schöne neue Medienwelt: 5 Thesen Nachrichten kommen von überall und so gut wie ausschließlich in Echtzeit  Journalisten haben ihre Position als Gatekeeper verloren. Bürgerjournalismus, Blogger, Social Media und Crowdsourcing haben einen wichtigen Platz im Informationsgeschäft eingenommen.  Einzig ihre journalistische Ausbildung ist ein dankbares Gut für die Aufbereitung von Inhalten.  Die Spontaneität des Netzes kann man aber nicht wie ein Handwerkszeug beherrschen – man muss ein Gespür für Themen entwickeln. Das gilt für Medien wie für Unternehmen, die im Dialog stehen (möchten). http://www.flickr.com/photos/62693815@N03/6276688407/ Via http://www.cmo.com/branding/slide-show-nine-rules-new-mediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 67
  68. 68. Schöne neue Medienwelt: 5 Thesen Twenty Somethings geben den Takt an  Wir sind die erste Generation der Digital Natives und Digital Immigrants – und wir stecken voller Ideen, da wir die Welt anders sehen: digitaler, vernetzter, unabhängig von Statussymbolen.  Unsere Werte unterscheiden sich nicht extrem von denen unserer Eltern, aber wir leben sie anders und ohne Rücksicht auf etablierte (mediale) Hierarchien.  Sobald wir Potential für mehr und Besseres sehen brechen wir verkrustete Schichten auf.  Genau das macht uns stark und gibt uns die Möglichkeit Dinge zu verändern und die Medienwelt auf den Kopf zu stellen. www.amazon.de/Twentysomething-Jamie-Cullum/ Via http://www.cmo.com/branding/slide-show-nine-rules-new-mediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 68
  69. 69. Schöne neue Medienwelt: 5 Thesen „Online first“ wird Standard und durch „Relevance first“ abgelöst  Unsere Kommunikation verändert sich. Gleiches gilt für die Art, wie wir Medien konsumieren. Wir Informieren uns gezielt und suchen Themen und Artikel ganz bewusst aus.  Alles, was nicht in aller Kürze auf seinen relevanten Kern heruntergebrochen wird weckt nicht unser direkter Interesse.  Um zu überleben werden sich einige Medien zu Marken weiterentwickeln und z.B. Prozessjournalismus/-berichterstattung lernen, dabei aber ihre journalistische Integrität bewahren. Andere werden extrem an Boden verlieren oder ganz untergehen. http://www.flickr.com/photos/fishbraintexas/5616059935/ Via http://www.cmo.com/branding/slide-show-nine-rules-new-mediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 69
  70. 70. Schöne neue Medienwelt: 5 Thesen Teilhabe am Entwicklungsprozess wird normal  Die Öffentlichkeit wird ein ständiger Zuschauer in der Entwicklung von Themen. Egal ob durch Medien, Marken oder Einzelpersonen getrieben. Sie ist es im Grunde schon jetzt.  Der Clou: Jetzt werden sich alle über die Schulter gucken lassen.  Es geht nicht zwingend um Transparenz, sondern um das Dabeisein, wenn etwas passiert. Wir alle werden zu Geschichtenerzählern und Zuhörern, die in der Rolle wechseln und doch Publikum haben. http://www.flickr.com/photos/jakecaptive/3205277810/ Via http://www.cmo.com/branding/slide-show-nine-rules-new-mediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 70
  71. 71. Schöne neue Medienwelt: 5 Thesen Geduld wird zum wichtigsten Gut der Kommunikation und Flickwerk wird abgestraft  Es mag paradox klingen, aber je schnelllebiger und rasanter alles wird, umso wichtiger wird Geduld werden.  Nicht im Sinne von stoischer Ruhe, sondern im Sinne von diszipliniertem Arbeiten und Verfolgen der eigenen Ziele bei absoluter Gelassenheit und Glauben an die Sache.  Die Welt befindet sich in einem nie dagewesenen medialen Umbruch und Chaos, das man nicht mit panischen oder hyperaktiven Notlösungen in den Griff bekommt.  Keep calm and carry on. Es wird sich in der Kommunikation bemerkbar machen. http://www.flickr.com/photos/atomicshed/6115510699/ Via http://www.cmo.com/branding/slide-show-nine-rules-new-mediaSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 71
  72. 72. Auf in den Schlussspurt: Um 15:15Uhr geht es weiter.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 72
  73. 73. Praxispart: Profile anlegenund vernetzen http://streetsofsalem.files.wordpress.com/2011/11/guy-fawkes-day-mask.jpgSoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 73
  74. 74. SoSe 12 geliebt genutzt bekannt WTF!? addicted Blogging Twitter / Microblogs Facebook Location Based Services Slideshare / Document- sharing XING LinkedIn YouTube Instant Empirie – Ihr erinnert euch? Pinterest /Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn Bildersharing Google+ Instagram / Fotosharing Skype / Messaging74
  75. 75.  In diesem Kurs gilt ein immanent wichtiger Grundsatz: „Ihr könnt jede Form von Social Media und Service für absolut nutzlos und unnötig halten … aber erst, nachdem ihr alles zumindest einmal ausprobiert habt, um euch eine eigene und vor allem fundierte Meinung zu bilden.“ Zeit, um an eurem digitalen Ich zu arbeiten. Laufzeit dieses Experiments: die Dauer des Kurses bis zur Abgabe der Projektarbeit.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 75
  76. 76. Die Aufgabenstellungen Erstens: Sucht euch drei Services aus, die ihr bislang nur unregelmäßig oder gar nicht genutzt habt. Legt euch die entsprechenden Profile an und vernetzt euch mit euren Kommilitonen. Zweitens: Die Profile, die bereits bestehen, werden ebenfalls mit euren Kommilitonen (und bei Wunsch auch mit eurem Dozenten) verknüpft. Schafft euch ein paar neue Kontakte. Man weiß nie, wofür sie später gut sein können …SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 76
  77. 77. Die Bedeutung von Profilen für dasdigitale Ich:Wie gehen wir mit ihnen/uns selbst um? http://www.flickr.com/photos/why-youd-want-to-live-here/6861658103/SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 77
  78. 78. Hausaufgabe Erstens: Setzt euch bis zur nächsten Vorlesung intensiv mit euren neuen Spielsachen auseinander. Zweitens: Schaut euch eure bisherigen Profile auf Basis unserer heutigen Diskussionen genau an und fragt euch, ob ihr heute Dinge anders machen würdet. Drittens: Versucht bis zum nächsten Mal einem/einer Bekannten einen eurer neuen Services zu erklären und nehmt diese Erfahrung genau wahr/mit.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 78
  79. 79. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.Bis zum nächsten Mal!SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 79
  80. 80. Und solltet ihr noch Fragen haben … danielrehn.wordpress.com twitter.com/danielrehn facebook.com/daniel.rehn foursquare.com/danielrehn slideshare.net/danielrehn xing.com/profile/daniel_rehn de.linkedin.com/danielrehn youtube.com/danielrehnpr pinterest.com/danielrehn plus.google.com/113389335471907629458 drehn.tumblr.commail danielrehn@gmx.netmobile 0 17 5 40 37 483 danielrehn_ danielrehn_ … meldet euch jederzeit.SoSe 12 Medienpraxis III: Online / Social Media (I) - Daniel Rehn 80

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