Social Media - Die Zukunft des Onlinemarketing

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Am 17. September referierte Bernd Baltz auf dem diesjährigen Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar zu Social Media als Zukunft des Online Marketing.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto “Wandel, Wissen, Wechsel – durch das Netzwerk der Metropolregion erfolgreich in das neue Jahrzehnt”.

Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer und hochrangige Vertreter international agierender Unternehmen nutzten den Kongress, um sich aktiv zu den neuesten Entwicklungen in Management, Marketing & Vertrieb, IT, Human Resources und Finance auszutauschen. Mehr Informationen zum Kongress unter http://www.wissenstransfertag-mrn.de/

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Social Media - Die Zukunft des Onlinemarketing

  1. 1. Social Media Die Zukunft des Online-Marketing Heidelberg, 17. September 2010, cyperfection
  2. 2. Social Media | roter Faden Was ist Social Media? WANDEL Zahlen Relevanz Online-Marketing im Vergleich Ziele WISSEN Potenziale Vorgehensweise Regeln Kommunikationsbedingungen Launch and Learn WECHSEL Instrumente beherrschen Guidelines Umdenken cyperfection 2010
  3. 3. Social Media | ? Was bedeutet Social Media und was macht es so relevant ? cyperfection 2010
  4. 4. Social Media | Definition Per Definition Soziale Netzwerke Austausch Potenziale soziale Interaktion Kollaboration benutzergenerierte Inhalte Web 2.0 Demokratisierung von Wissen Empfehlungen cyperfection 2010
  5. 5. Social Media | Relevanz über 16 Millionen Artikel in 263 Sprachen über 500 Millionen Mitglieder, davon 11 Millionen Deutsche 49 Millionen Internetnutzer in Deutschland 40% registriert in Social Networks 200 Millionen registrierte Blogs weltweit Weltweit über 145 Mio. registrierte Nutzer, monatlich über 2,9 Millionen Besucher in Deutschland cyperfection 2010
  6. 6. Social Media | Relevanz Es gibt noch viel mehr… cyperfection 2010
  7. 7. Social Media | Relevanz Verweildauer weltweit: 500 Mrd. Minuten pro Monat Die Verweildauer in Sozialen Netzen stieg von 2008 zu 2009 um 82 Prozent! cyperfection 2010
  8. 8. Social Media | Wandel Online-Marketing im „WWW“ BANNER WERBUNG E-MAIL MARKETING ZIEL: Nutzer auf die eigene Website bringen SUCHMASCHINEN- WERBUNG AFFILIATE- PROGRAMME RESPONSE MESSUNG cyperfection 2010
  9. 9. Social Media | Wandel Online-Marketing im „WWW“  Grundannahme: Konsument sucht aktiv nach Informationen auf Unternehmens- Website  Die Informationshoheit liegt im Unternehmen  Imagebildung durch PR- und Marketingabteilung  Massenkommunikation  Unternehmenswebsite als „Visitenkarte“  Eingeschränkte Kontaktmöglichkeiten  Massenkommunikation („one-to-many“)  Marke/Unternehmen als anonymes Gebilde cyperfection 2010
  10. 10. Social Media | Wandel Online-Marketing im Social Web MONITORING SOCIAL BOOKMARKING SOCIAL DIENSTE NETWORKS VIDEO- ZIEL: PORTALE Den Nutzer „abholen“ BLOGS SEO OFFENE PRESSE- PORTALE „KLASSISCHES“ ONLINE-MARKETING MOBILE APPS cyperfection 2010
  11. 11. Social Media | Wandel Online-Marketing im Social Web  Die Information „findet“ den Konsumenten  Präsenz in vielen Kanälen  Dezentrale Kommunikation  Jeder Nutzer ist potenzieller Multiplikator  Gemeinschaft entscheidet über das Image einer Marke  „one-to-one“-Konversation  Marke / Unternehmen sollte persönlicher / ansprechbarer werden cyperfection 2010
  12. 12. Social Media | Wissen ? Was muss ich wissen, vor dem Einstieg in Social Media cyperfection 2010
  13. 13. Social Media | Wissen Sie sind bereits drin!  Über 70% der Markeninhalte im Web sind nutzergeneriert  Die Kommunikation findet mit oder ohne Sie statt!  Um die Online-Reputation positiv zu beeinflussen hilft nur eigenes aktives Engagement cyperfection 2010
  14. 14. Social Media | Wissen Die Kommmunikationsbedingungen haben sich verändert!  Auf persönliche Empfehlungen vertrauen 89% der Deutschen, selbst auf (anonyme) Online-Konsumentenbewertungen 67%  „Klassische“ Werbeformen genießen immer weniger Vertrauen (z.B. Fernsehwerbung 48%, Werbung in Zeitschriften 50%)  Zunehmende Werberesistenz bei „Klassischen“ Werbeformen  Immer stärkere Medien- und Zielgruppenfragmentierung  Erwartungshaltung: die „Informationen müssen den User finden“  Marken werden im Social Web weiterentwickelt, durch Meinungen, Bewertungen und Erfahrungsberichte der Nutzer cyperfection 2010
  15. 15. Social Media | Wissen Das Social Web folgt seinen eigenen Regeln!  Kommunikation ist Dialog, es besteht ein direkter Rückkanal  Kommunikation in Echtzeit  Content is King!  Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten  Sharing (Teilen relevanter Inhalte) ermöglichen  Anerkennung-/Belohnungssysteme bieten  Flexibel auf Feedback reagieren cyperfection 2010
  16. 16. Social Media | Wissen LOKALISIEREN
  17. 17. Social Media | Wissen ZUHÖREN
  18. 18. Social Media | Wechsel PRÄSENZ ZEIGEN
  19. 19. Social Media | Wechsel AKTIV WERDEN
  20. 20. Social Media | Wechsel INTERAGIEREN
  21. 21. Social Media | Wechsel DEN ÜBERBLICK BEHALTEN
  22. 22. Social Media | Wissen  Zielgruppe definieren  Wo findet die und „suchen“ Konversation statt?  Kanäle auswählen  Was wird über mein Unter- nehmen gesagt?  Kommunikationsziele definieren  Wer spricht über mein  Botschaften/Themen festlegen Unternehmen? Strategie Beobachten entwickeln  Monitoring Aktiv Messen  Response- teilnehmen messung  Tracking  Botschaften absenden  Effekte messen (Kampagnen, Werbung, PR, Support)  Auf Impulse/Response reagieren cyperfection 2010
  23. 23. Social Media | Wissen Große Potenziale cyperfection 2010
  24. 24. Social Media | Wissen Der Schlüssel zum Erfolg also: Die richtige Zielgruppen- Ansprache  Anzahl der Follower auf Twitter steigerte sich um mehr als 1000%.  Fast 700.000 Menschen “gefällt” Old Spice auf Facebook!  Mehr als 7 Millionen mal wurden die Old Spice-Video-Antworten in nur einer Woche angesehen.  Steigerung der Verkaufszahlen um 107% cyperfection 2010
  25. 25. Social Media | Wissen Und was spricht für Social Media in B2B?  Suchmaschinen werden noch relevanter  Social Media liefert Insights  Grenzen zwischen B2B- und B2C- Kommunikation verschwimmen  Entscheider sind auch Menschen  Digital Natives rücken nach  Positionierung als Innovationsführer (ORM) cyperfection 2010
  26. 26. Social Media | Wissen Was sind erreichbare Ziele? Informationskanal Marktforschung  Unternehmens-/Produktnews verbreiten  Auf Trends reagieren und mitmachen (Dominoeffekt)  Anregungen aktiv in Produktentwicklung  Verbreitung von kontextrelevanten News integrieren  Kampagnen und Kampagnenbegleitung (Online/Offline)  Vertriebsunterstützung durch spezielle Angebote Kundenservice SEO-Effekte  Aufgreifen und Behandeln von über  Die Beliebtheit von Social Media Social Media geäußerten ausnutzen und obere Plätze im Verbesserungen Anregungen Suchmaschinen-Ranking sichern  Aktives Zugehen auf  Ergebnisse durch eigenes Engagement Kunden/Interessenten „positivieren“ Vertrauensaufbau / Imageaufbau Wahrnehmung als innovatives, modernes und menschliches Unternehmen das sich der Öffentlichkeit stellt und an der Konversation teilnimmt cyperfection 2010
  27. 27. Social Media | Wechsel Was muss ich tun, wenn ich mit meinem Unternehmen in Social Media einsteigen möchte ? cyperfection 2010
  28. 28. Social Media | Wechsel Launch and Learn!  Bereitschaft zum Wandel der in der Informations- und Unternehmenskultur: Transparenz und Flexibilität als oberste Gebote  Festlegung von Social Media Guidelines  Fähigkeit/Wille zur dezentralen Kommunikation  Bereitschaft zum Dialog  Bereitstellung von Ressourcen und Budget  Wille zum langfristigen Engagement  Gemeinsames agieren aller beteiligten Unternehmensbereiche cyperfection 2010
  29. 29. cysocial | Wechsel Best Practise … Nutzen Sie selbst Social Media Lesen Sie relevante Fallstudien Schulen Sie Ihre Senior-Führungskräfte Hören Sie auf Praktiker ZIELE PRIORISIEREN Identifizieren Sie relevante Monitoring Tools Verbessern Sie Ihre Kundenbeziehungen Entdecken Sie die neuesten Trends Lernen Sie wie Sie diese am besten einsetzen Fördern Sie das Reputation Management Ergründen Sie was über Sie LERNEN Beschleunigen Sie kundenorientierte Innovation und Ihren Markt gesagt wird Ziehen Sie talentierte Mitarbeiter an Finden Sie relevante Netzwerke und Konversationen Steigern Sie Ihren Umsatz Entdecken Sie wichtige Influencer ZUHÖREN RICHTLINIEN FESTLEGEN Identifizieren Sie Möglichkeiten Erkennen Sie Risiken IM GESPRÄCH Verstehen Sie das Risiko bei NICHT-Engagement Setzen Sie klare Social Media Richtlinien ENGAGIEREN Kommunizieren Sie diese intern Steigen Sie in Gespräche ein Vermitteln Sie relevante Inhalte Schaffen Sie Mehrwerte in Communities Nutzen Sie die Macht von Influencern Antworten Sie positiv AKTIVITÄTEN DEFINIEREN Definieren Sie die erste und die nachfolgenden Phasen Zielen Sie auf erste Plattformen Legen Sie entsprechende Erfolgsmaßstäbe fest Identifizieren Sie erforderliche Ressourcen Über wachen Sie diese Maßnahmen Verbinden Sie mit Offline-Marketing-Aktivitäten Erfassen und kommunizieren Sie Erfolgsgeschichten Etablieren Sie Verantwortlichkeiten und zeitliche Berichten Sie an die Führungskräfte Verpflichtungen Verfeinern Sie Ihre Strategie und Maßnahmen Identifizieren Sie interne „Champions“ Trainieren und unterstützen Sie ihre „Champions“ und Mitarbeiter Beobachten Sie ständig neue Entwicklungen MESSEN UND Initiieren Sie ein Pilotprogramm VERFEINERN Entwickeln Sie eine Kultur der verantwortungsvollen Transparenz FÄHIGKEITEN ENTWICKELN cyperfection 2010 Quelle: Basierend auf Darstellung von Ross Dawson: www.rossdawsonblog.com
  30. 30. Social Media | Wechsel MONITORING SOCIAL BOOKMARKING SOCIAL DIENSTE NETWORKS VIDEO- Instrumente PORTALE beherrschen! BLOGS SEO OFFENE PRESSE- PORTALE „KLASSISCHES“ ONLINE-MARKETING MOBILE APPS cyperfection 2010
  31. 31. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Bernd Baltz baltz@cyperfection.de
  32. 32. Social Media | Wechsel So können wir Ihnen dabei helfen: Konzeption  Strategische Kommunikationsberatung Prozessplanung  Zieldefinition  Entscheidungsvorlagen, Handlungsempfehlungen Operatives Handeln  Kommunikationsszenarien  Maßnahmenplanung Monitoring  Kampagnenentwicklung Bewerbung/Vermarktung  Redaktionsplanung cyperfection 2010
  33. 33. Social Media | Wechsel So können wir Ihnen dabei helfen: Konzeption  Ausgestaltung von Workflows  Definition von Prozessplanung Abnahmeprozessen  Festlegung von Response- und Monitoringprozessen Operatives Handeln  Gemeinsame Ausarbeitung von Social Media Richtlinien Monitoring  Social Media Schulungen für Mitarbeiter Bewerbung/Vermarktung cyperfection 2010
  34. 34. Social Media | Wechsel So können wir Ihnen dabei helfen: Konzeption  Ausarbeitung eines Redaktionsleitfadens Prozessplanung  Texting, Posting, Dialog- management, Responsecenter  Abstimmungsmanagement Operatives Handeln  Kontaktmanagement  Bereitstellung eines Monitoring individuellen Redaktionsteams  Entwicklung von Applikationen, Bewerbung/Vermarktung technischen Lösungen cyperfection 2010
  35. 35. Social Media | Wechsel So können wir Ihnen dabei helfen: Konzeption  Messung von relevanten Netzwerkaktivitäten (Mentions) Prozessplanung  Kontinuierliche Beobachtung und Kontrolle  Identifikation relevanter Operatives Handeln Plattformen  Auswertung der Mentions Monitoring (qualitativ und quantitativ)  Kontinuierliches Reporting über Bewerbung/Vermarktung aktuelle Themen und Trends cyperfection 2010
  36. 36. Social Media | Wechsel So können wir Ihnen dabei helfen: Konzeption  Aktives Bewerben mittels Netzwerkmanagement Prozessplanung  Onlinemarketingmaßnahmen innerhalb der Plattformen  Kampagnensteuerung Operatives Handeln  Entwicklung von Anwendungen Monitoring Bewerbung/Vermarktung cyperfection 2010

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