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Kurze Einführung in die Privacy Aspekte von »Web 2.0« Diensten wie Facebook Knöpfen oder Google Maps. Anregung eines verantwortungsvollen Einsatzes.

8.11.2011

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  1. 1. ? Nutzen und Risiken von Verknüpfungen im Web Sven-S. Porst, BIS porst@sub.uni-goettingen.de
  2. 2. Verknüpfungen im Web • Links • eingebundene Links • Bilder • Skripte
  3. 3. Ballast Beim Aufruf jedes Links sendet der Browser zusätzlich: • Cookie – vom Browser gespeicherter Text für diesen Webserver, z.B. Benutzerkennung • Referer – Adresse der verweisenden Seite
  4. 4. Beispiel spiegel.de bindet ein Facebook-Skript ein. Der Browser sendet dazu beim Laden von spiegel.de eine Anfrage mit: cebook.com Host: www.fa sm=1; da … c =715396834; ookie: c_user C piegel.de/ http://www.s Referer:
  5. 5. SUB Szenarien • ➡ Link zur Facebook Seite auf der Website Facebook erfährt nur von den Nutzern, die den Link klicken, daß sie SUB Nutzer sind.
  6. 6. SUB Szenarien • „Gefällt Mir“ Knopf auf jeder Seite ➡ Facebook kennt die kompletten Web- Besucher der SUB, ihr Verhalten und bei Nutzern mit Facebook-Konto auch ihren Namen.
  7. 7. SUB Szenarien • ➡ Google Maps auf Adreßseite Google erfährt von den Aufrufen dieser Seiten. Bei Nutzern mit Google-Konto, auch ihre Identität.
  8. 8. Fazit Verantwortungsvollen Umgang mit Nutzerdaten anstreben, ohne den Anschluß zu verpassen. • • einfache Links problemlos nutzbar eingebundene Links punktuell und bedacht einsetzen: was ist der zusätzliche Nutzen?

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