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ICT im Unterricht - Wieso, weshalb, warum und wie?
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ICT im Unterricht - Wieso, weshalb, warum und wie?

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Vortrag im Rahmen des ICT-Kolloqiui

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  • Nachteile von Mathe-Vorlesungen auf Dozenten-Seite: Jedes Semester dasselbe vortragen; irgendwann wird’s langweilig, die eigene Motivation lässt nach, man ist nicht mehr so achtsam bei den Inhalten. In Mathematik ändert sich auch nicht so viel, dass man jedes Semester die Vorlesung anders gestaltet. Und die Verführung ist groß, dass man dasselbe macht wie im letzten Semester, weil man hat ja auch sonst noch so viel zu tun… Typische Frontalveranstaltung: Man geht anschließend raus, klopft sich selbst auf die Schulter und sagt: „Mensch, war ich heute wieder gut!“ – aber wie viele haben es wirklich verstanden? Die Tatsache, dass ein paar Studierende Rückfragen stellen und sich beteiligen, gibt einem das Gefühl, dass der ganze Hörsaal folgt. Aber das ist nicht der Fall. Aus der Sicht der Studierenden: Problem: Ab einem bestimmten Zeitpunkt in der Vorlesung kann man gedanklich nicht mehr folgen und man schreibt einfach nur noch mit in der Hoffnung, alles zu Hause nacharbeiten und dann verstehen zu können
  • Extrembeispiel „traditional classroom“: Man lässt hunderte von Menschen in einem Hörsaal zusammenkommen, um sie auf Audio- bzw. Videoempfang zu schalten, und anschließend lässt man sie mit der Auseinandersetzung mit dem Material alleine. Das ist auf verschiedenen Ebenen extrem ineffizient!
  • Transcript

    • 1. ICT im UnterrichtWieso, weshalb, warum – und wie? Christian Spannagel Pädagogische Hochschule Heidelberg Institut für Datenverarbeitung/Informatik 1
    • 2. Meine >200 SchülerInnen können mit ihrenSmartphones telefonieren, SMS schreiben, inYoutube Filme schauen, ihr Facebookunterhalten und, auf Befehl, einLernprogramm oder einen vorgegebenenTest absolvieren (einige wenige könnenzusätzlich eigene "Filme" nach Youtubeuploaden). Mit diesen Kompetenzen istallerdings keine Schule zu machen und keineBildung zu betreiben. --Beat Rüedi 9. Aug.2012 http://tinyurl.com/ict-warum-und-wie 2
    • 3. Internetverhalten von Jugendlichen JIM-Studie 2012, www.mpfs.de 3
    • 4. Internetverhalten von Jugendlichen JIM-Studie 2012, www.mpfs.de 4
    • 5. „Produktive“ Nutzung? JIM-Studie 2012, www.mpfs.de 5
    • 6. Digital Natives vs. Digitale Demenz Marc Prensky: Manfred Spitzer: Teaching Digital Natives Digitale Demenz 6
    • 7. Die Welt ist (teil)digital • Daten • Information • Netzwerke • Digitalisierung • Informationstechnologie • Bits & Bytes • Hard- & Software • Code • … 7
    • 8. Medium und Werkzeug 8
    • 9. Medium und Werkzeug Dynamische Wikis Geometrie Flipped Classroom 9
    • 10. Die Vorlesung: ein Auslaufmodell? 10
    • 11. Flipped ClassroomSams & Bergmann (2012) Input Aktivität traditional classroom inverted classroom 11
    • 12. Beispielvideo http://www.youtube.com/user/pharithmetik 12
    • 13. Beispiel Chemie:Birgit Lachner http://www.youtube.com/user/MsBirgi 13
    • 14. Beispiel Geschichte:Daniel Bernsen http://www.youtube.com/flippedhistory 14
    • 15. Beispiel Chemie:Bergmann & Sams http://www.youtube.com/watch?v=7_ejZ5OMIDE 15
    • 16. Tools• Screencast-o-matic: http://www.screencast-o-matic.com/• Wink: http://www.debugmode.com/wink/• HyperCam: http://de.hyperionics.com/hc/• Jing: http://www.techsmith.de/jing.html• Camtasia: http://www.techsmith.de/camtasia.html 16
    • 17. Praxistipps• Aufgaben / Lückentexte / … zur tieferen Verarbeitung• nicht zu lange Videos• Kein Perfektionismus• Geduld  langsam größer werdendes Repertoire• Umgang mit unvorbereiteten Schülern?• Videos als Alternative zum Buch (Bernsen)• Eltern ins Boot holen! 17
    • 18. Medium und Werkzeug Dynamische Wikis Geometrie Flipped Classroom 18
    • 19. Dynamische Geometrie• Computer als Explorationswerkzeug• Simulation• Operatives Prinzip („was wäre wenn…?“)• Zugmodus• Ortskurven• Makros• saubere Konstruktionen 19
    • 20. Geogebra• vielfältig einsetzbar: – Geometrie – Funktionen / Analysis – Stochastik• Multiple externe Repräsentationen – Symbolische und ikonische Repräsentationen – dynamic linking• Link: http://www.geogebra.org – Inkl. GeoGebraTube 20
    • 21. Medium und Werkzeug Dynamische Wikis Geometrie Flipped Classroom 21
    • 22. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 22
    • 23. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 23
    • 24. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 24
    • 25. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 25
    • 26. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 26
    • 27. Mittelalter-Wiki-Projekt http://wikis.zum.de/lzr 27
    • 28. Praxistipps• öffentlich vs. nicht öffentlich?• öffentlich: Arbeit unter Pseudonymen• Passwörter hinterlegen• „Abmachung“ bzw. „Vertrag“• letzte Änderungen per RSS abonnieren• Kurze Einführung + Wiki-Spickzettel• letzte 10 Minuten: gegenseitige Rechtschreibkorrektur• Diskussionsseiten nutzen 28
    • 29. Medium und Werkzeug Dynamische Wikis Geometrie Flipped Classroom 29
    • 30. „You can be a good teacher and never use technology, and technology won‘t turn a bad teacher into a good one.However, a good teacher, using technology well, can make great things happen.“ Rushton Hurley 30
    • 31. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Christian Spannagel spannagel@ph-heidelberg.de http://cspannagel.wordpress.com Twitter: @dunkelmunkel 31

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