B2B Trends 2009 im Online-Marketing

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    B2B Trends 2009 im Online-Marketing - Presentation Transcript

    1. Trends 2009 Gipfelsturm im B2B Online Marketing Online-Marketing Online Marketing Forum // München 07 05 2009 München, 07.05.2009 // Frankfurt, 13.05.2009 www.creative360.de
    2. „Fachlich sind wir spezialisiert auf das Online-Marketing, inhaltlich f B i i h ltli h auf Business-to-Business (B2B) U t t B i Unternehmen. h Von der Beratung, über die Konzeption bis zur Umsetzung unterstützen wir unsere Kunden bei der gezielten Ansprache von Firmenkunden während des gesamten Kundenlebenszyklus, zur Sensibilisierung (SEM), Aktivierung (Lead-Generierung) und Bindung (E-Mail-Marketing).“ JENS STOLZE Inhaber creative360®
    3. Ausgewählte Referenzen. Seite: 3
    4. Aktuelle Entwicklungen. Entwicklungen
    5. Wandel zum Online-Marketing. Quelle: eMarketer (Apr 2009) Seite: 5
    6. B2B Online-Marketing Trends 2009. Online Marketing 2009
    7. Grundlage. 1 Auswertung von Marketing-Studien g g Durchführung von Marktbeobachtungen 2 Analyse von mehr als 100 B2B-Online-Portalen Durchführung von Interviews mit Fachverlagen 3 Durchführung von diversen Kunden-Projekten Unterstützung von Diplom-/Semesterarbeiten Seite: 7
    8. Ist-Zustand.  Anzahl der Instrumente und Kanäle im Web Erreichbarkeit des Buying-Centers im Web  Äußerst genaue Planung des Marketing-Budgets Wandel im Nutzungsverhalten während Kaufprozess  Effektivität eingesetzter Marketing-Instrumente Wirksamkeit der Firmenwebsite und Newsletter Seite: 8
    9. Lösungsansätze.  Mess- und steuerbare Marketing-Instrumente  Responseorientierte Marketing-Maßnahmen  Markenbildende Aktionen und Kampagnen Seite: 9
    10. Trend 1: Individualisierung im E-Mail-Marketing
    11. Wichtige Kennzahlen. Ø 38,3%** Quelle: Inxmail (Nov 2008), **Dialog-Mail (Nov 2008) Seite: 11
    12. Einflussfaktoren.  Frequenz der geschäftlichen E-Mails Zahl der unerwünschten E-Mailings hl d h l Akzeptanz von HTML-Newslettern Versand über Outlook/Lotus Notes  Ruf nach One-to-One-Kommunikation Interesse an relevanten Inhalten  Öffnungsrate von E-Mailings Zustellrate von Newslettern Versandkosten für E-Mailings Seite: 12
    13. Lösung. » Personalisierung war der erste Schritt g (Betreff, Ansprache, Bilder, …) » Individualisierung ist die nächste Stufe (Zielgruppen, Inhalte, Ansprache, Versand, …) » Standards sind die Grundlage (Permission, Kompatibilität, Zustellbarkeit, …) Seite: 13
    14. Trend 2: Einsatz von Bewegtbildern im Internet
    15. Potenzial. » Fachmagazine forcieren Video-Content Ausbau der Online-Portale schreitet weiter voran » Neue B2B-Portale für Video-Inhalte Segmentierung/Vertikalisierung wird voran getrieben » Keine Pre-Roll-/Mid-Roll-Ads in Videoinhalten Produktion i i ti P d kti einzigartiger und nützlicher Inhalte d üt li h I h lt Seite: 15
    16. Einflussfaktoren. 1 Chance: Erklärungsbedürftige Investitionsgüter/Dienstl. Anschaulich, emotional ansprechend, unterhaltsam 2 Arten: Fachvortrag, Webcast, Interview, Messevideo, Tutorial, Viralspot, Werbespot, Produktvideo, Imagevideo 3 Interne und (!) externe Vermarktung im Web Mehrfacher Einsatz (ROI) in Marketing und Vertrieb Seite: 16
    17. Trend 3: Verzahnung im Suchmaschinen-Marketing
    18. „In zahlreichen Untersuchungen wurde gezeigt, g g g dass das Internet gerade im Industriegütermarkt für den Erstkontakt wichtig ist. Doch die Internetpräsenz muss auch gefunden werden “ werden. PROF. DR. DR. H.C. KLAUS BACKHAUS Direktor des betriebswirtschaftlichen Instituts für Anlagen und Systemtechnologie, Universität Münster Quelle: Indukom, Ausgabe 02/2009
    19. Potenzial.  Marktanteil von Google in Deutschland 90% 96%** der IT-Entscheider nutzen Google 90%*  Einfachheit, Genauigkeit und Schnelligkeit Relevante Ergebnisse (SERP) und Text-Anzeigen  Einführung des Qualitätsfaktors für Google AdWords Relevanz von Keyword, Suchanfrage und Landing-Page Quelle: * Internet World Business (Jan 2009), ** Google Deutschland (Aug 2008) Seite: 19
    20. Einflussfaktoren. 1 Einstiegsseiten für SEO und Suchanzeigen g g Hoher Qualitätsfaktor für mehr Budgeteffizienz 2 Ganzheitliche Keyword-/Search-Strategien Nachhaltige und konventionelle Optimierung 3 Landing-Pages nutzen, Besucher aktivieren Interaktion einleiten, um Leads zu generieren Seite: 20
    21. Trend 4: Zielgruppenspezifisches Online-Targeting
    22. Grundlagen. ? Erreichbarkeit des Buying Centers im Internet y g Auswahl der Kanäle und Online-Instrumente ! Suchmaschinen für Informationsrecherche Online-Portale für Fachinformationen und News ! 90% nutzen Fachmagazine, 89% das Internet* Diverse Targeting-Optionen für Werbetreibende Di T ti O ti fü W b t ib d Quelle: *Wirkungs-Analyse Fachmedien 2006 Seite: 22
    23. Targeting über Google. » Geographisches Targeting g p g g Ausrichtung auf oder Ausschluss von Regionen Kontextuelles Targeting Anzeigen in Bezug auf die Inhalte der Website Placement Targeting Anzeigen in Bezug auf ausgewählte Websites Seite: 23
    24. Targeting über Portale.  Thematisches Targeting Ausrichtung auf Channels und Specials  Stichwortbasiertes Targeting Auslieferung von Firmeneinträgen auf Suchanfragen  IP-basiertes Targeting Auslieferung von unterschiedlichen Werbemitteln Seite: 24
    25. Warum eigentlich Gipfelsturm?
    26. Benchmarks.  Öffnungsrate von E-Mailings Ø 38,3% [56 5%] 38 3% [56,5%]  Klickrate für Online-Banner Ø 0,23% [0,67%]  Klickrate für Suchwort-Anzeigen Ø 2,5% [7,4%] Suchwort Anzeigen  Konversionsrate von Landing-Pages K i t Ø 3,84% [9,8%] L di P Quelle: Ø-Werte basieren auf Studien. Werte in Klammern basieren auf Kunden-Projekten. Seite: 26
    27. Potenzial. » Nutzung von Wechselwirkungen Vor allem im SEM und Online-Werbung » Aufbau von langfristigen Effekten Vor allem bei SEO und Content-Marketing » Abstimmung auf den Kundenlebenszyklus Vorausschauende Planung und Umsetzung Seite: 27
    28. Aktuelle Praxisbeispiele Praxisbeispiele.
    29. Maschinenbau. Seite: 29
    30. Werkzeugeinstellung. Seite: 30
    31. Zerspanungstechnik. Seite: 31
    32. Lohn-Software. Seite: 32
    33. PIM-Software. Seite: 33
    34. Fazit. Fazit
    35. Key-Learnings. 1 Elektronische Korrespondenz stark angestiegen Newsletter und Mailings wirkliches Interesse wecken Versand individueller Mails nach Interessen/Zielgruppen 2 Erklärungsbedürftige Güter und Dienstleistungen anschaulich, emotional, unterhaltsam präsentieren Mehrfacher Einsatz der Videos in Marketing/Vertrieb 3 Relevanz und Qualität als treibende Kräfte im SEM Landing Pages Landing-Pages als entscheidende Rolle für Performance Ausrichtung auf Suchanfragen, Bedürfnisse, Interaktion Seite: 35
    36. Key-Learnings. 4 Online-Targeting zur Stärkung von Image und Marke Aspekte der Lead Generierung nicht vernachlässigen Lead-Generierung Suchmaschinen und Portale für Kampagnen nutzen 5 Online-Marketing-Performance hinter den Erwartungen Effizienter Budgeteinsatz und Praxiswissen fehlt Schlummerndes Online-Marketing-Potenzial nicht geweckt Seite: 36
    37. Artikel, Tipps und Trends. www.onlinemarketing-blog.de
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