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Microblogging im Projektmanagement - erste Erfahrungen zum Einsatz von Communote an der TU Chemnitz
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Microblogging im Projektmanagement - erste Erfahrungen zum Einsatz von Communote an der TU Chemnitz

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Seit 11/2009 nutzt das Forschungsprojekt Ireko (http://ireko.tu-chemnitz.de) Microblogging, konkret Communote, zur Projektkommunikation. Derzeit kooordinieren 20 Mitarbeiter ihre Aktivitäten in der …

Seit 11/2009 nutzt das Forschungsprojekt Ireko (http://ireko.tu-chemnitz.de) Microblogging, konkret Communote, zur Projektkommunikation. Derzeit kooordinieren 20 Mitarbeiter ihre Aktivitäten in der Plattform, aktuell gibt es schon 572 Einträge in knapp 2 Monaten. Tendenz: schnell wachsend.

Lutz Gerlach gibt Einblick in positive wie negative Erfahrungen zum Einführungsprozess und zum Nutzungsverhalten.

Published in: Business, Technology

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Transcript

  • 1.
  • 2. Forschungsprojekt IREKOThemenschwerpunkt „Enterprise Microblogging“
  • 3. seit 10.11.2009: Communoteals Projektplattform
    16.01.2010: 572 Beiträge
  • 4. Microblogging = Teamentwicklung
    Forming > Storming > Norming > Performing
    Bruce W. Tuckman
  • 5.
    • 20 Nutzer, 2 Lehrstühle, 3 Projekte
    • 6. 4 offene Blogs
    • 7. durchgängig Lese- und Schreibberechtigungen
    Forming
    11/09
    Und los!
  • 8. Storming
    11/09 - 12/09
  • 15. Norming
    01/2010 -…
    • Einstellung der Nutzer: Strukturierung und Verbindlichkeit vs. „schwebende Aufmerksamkeit“ und Vertrauen
    • 16. Komplexere Regeln: Schlagworte thematisch und/oder handlungsbezogen, Betreffzeilen
    • 17. Verknüpfungen der Aktivitätsströme mit kollaborativen Objekten: AFS, Protokolle
    • 18. Selbstkorrekturen/Feedback
  • Performing?
    02/2010 -…?
  • man bekommt so auch Infos vom Nachbarprojekt, somit informeller Austausch schneller als bei herkömmlicher Kommunikation
    nicht ganz klar wer denn nun welche Nachricht wirklich wahrgenommen hat, da eine Reaktionsschleife fehlt. Habe manchmal das Gefühl die Notes so in den Orkus geschossen zu haben…
    Pro & Contra – Nutzerstimmennach 2 Monaten
    (noch ein) zusätzlicherKommunikations-kanal
    Hohe Projekttransparenz über laufende Aktvitäten
    Entwicklung angemessener Blogging-Etikette bedarf Zeit
    Informationen diffundieren leichter
    Informations-überflutung
    Emotionen: man kann sich schnell angegriffen fühlen… für die anderen dann auch sichtbar
    schnelle Informationen
    schafft einen Verbund der Projektmitarbeiter (Wir-Gefühl)
    wenig Aufwand 
    Arbeitszeit fürs Lesen, Antworten und Schreiben 
    man bekommt Informationen, die sonst eventuell "verborgen" geblieben wären.
    angemessene Strukturierungs- und Selektierungsmöglichkeiten fehlen
    Hauptnutzen als Informationsplattform (habe z.B. so auch von extern seit Dez. einen guten Überblick über aktuelle Aktivitäten!!)
    nicht immer übersichtlich
  • 23. Von Forming zu Performing: sehr komplextechnischer Aspekt fast zu vernachlässigen
    Jeder Nutzer ist anders - alle müssen ihre persönliche Einstellung zur Informationsteilung, zur Art & Weise der Repräsentation von Informationen aneinander anpassen
    Frühes Coaching zu „Filtern und Sortieren“
    Transparenz(wer liest nur, wer schreibt auch, welche Notes habe ich selbst schon gelesen, welche noch nicht, Widerspiegeln und Reflexion mit Statistiken (Tools!), Workshops (Zeit!)
    Kein Zwang(jede Menge Ausweichmöglichkeiten – E-Mail, Telefon, …)
    Fehlertoleranzim System (Schlagwortverwaltung), im Nutzungverhalten(Feedback, Umgangston)
    Auf Selbstorganisation und Selbstkorrektur vertrauen
    Tipps
  • 24. Selbst microbloggen?
    #ubimic Labor TU Chemnitz
    http://ireko.tu-chemnitz.de/microblogging.html
    http://twitter.com/ubimiclabor
    Ansprechpartner: Dr. Lutz Gerlach
    lutz.gerlach@wirtschaft.tu-chemnitz.de
    http://twitter.com/LutzGerlach