Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web  Leander Wattig content-press AKEP Jahrestagung Berlin, 17. Juni 2009
content-press | Unternehmensberatung Neue Medien <ul><li>Konzeption und Umsetzung digitaler Produkte und Services  </li></...
Wir erleben einen Hype rund um die Themen Social Web, Social Media und Social Media Marketing Erwähnungen bei Google News ...
Einschätzungen von Twitter Basis: Mehrfachnennungen möglich, Jeweils 108 Nutzer und Nichtnutzer von Twitter, Quelle: Innof...
Ist das „Soziale“ im Internet tatsächlich so wichtig? Die Top 4 der vertrauenswürdigsten Informationsquellen - online und ...
Wie können Verlage im Social Web erfolgreich sein? <ul><li>Heute hat jeder Zugang zur Öffentlichkeit. </li></ul><ul><li>Di...
Drei potenzielle Misserfolgsfaktoren der Internet-Plattformen von Verlagen <ul><li>Der Nutzer soll sich anmelden und die i...
Die Erstellung hochwertigen Contents ist nach wie vor  eine wichtige Erfolgsvoraussetzung Verlags-Ebene Autoren-Ebene Buch...
Vernetzung des vorhandenen Contents u.a. Vorschau- Katalog  u.a. Vorschau- Katalog
Beispiel-Tool für die Content-Distribution: KnowEm Quelle: http://knowem.com
Beispiel-Tool für die Content-Distribution: Ping.fm Quelle: http://ping.fm
Beispiel-Tool für die Content-Distribution: TubeMogul.com Quelle: http://www.tubemogul.com
Beispiel-Tool für die Content-Aggregation: FriendFeed Quelle: http://friendfeed.com
Beispiel für Content-Aggregation: Social Media Newsroom  der Kommunikationsagentur achtung! Quelle: http://presse.achtung-...
Beispiel-Tool für das Monitoring: MonitorThis Quelle: http://alp-uckan.net/free/monitorthis/
Kommunikation mit der Community Beispiel Twitter: Mögliches Vorbild ist eine Cocktail-Party   <ul><li>Man gesellt sich zu ...
Zusammenfassung: „Community First“ <ul><li>Wir erleben rund um das Social Web einen grundsätzlich berechtigten Hype. </li>...
These zur Diskussion: Verlagskunden werden v.a. für  Nicht-Kopierbares Geld bezahlen Quelle: Kevin Kelly, 2008 Fachbuch-Ve...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! <ul><li>Leander Wattig </li></ul><ul><li>content-press </li></ul><ul><li>August-Bebel...
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Jenseits des Hypes - Verlagserfolg im Social Web

444

Published on

Nur wer die Menschen im Social Web überhaupt erreicht, kann ihnen in der Folge auch etwas verkaufen: - "Community First"

Vortrag von content-press-Consultant Leander Wattig auf der AKEP Jahrestagung 2009

Published in: Business, Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
444
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Jenseits des Hypes - Verlagserfolg im Social Web

  1. 1. Jenseits des Hypes – Verlagserfolg im Social Web Leander Wattig content-press AKEP Jahrestagung Berlin, 17. Juni 2009
  2. 2. content-press | Unternehmensberatung Neue Medien <ul><li>Konzeption und Umsetzung digitaler Produkte und Services </li></ul><ul><li>Kundengewinnung und -bindung im Social Web </li></ul><ul><li>Change Management </li></ul><ul><li>Social Media Marketing </li></ul><ul><li>Coaching/Schulungen/ Workshops </li></ul>Leistungsspektrum (1) Kunden (1) Auswahl <ul><li>tiefes Verständnis von Medien-Geschäften </li></ul><ul><li>profunde Erfahrung im Social Web </li></ul><ul><li>starkes Netzwerk in den neuen und alten Medien </li></ul><ul><li>Kombination aus: </li></ul><ul><ul><li>erfahrenen Verlagsmanagern </li></ul></ul><ul><ul><li>„ Digital Natives“ </li></ul></ul>Kompetenz <ul><li>führende Medienunternehmen verschiedener Größe: </li></ul><ul><ul><li>Publikumsverlage </li></ul></ul><ul><ul><li>Fachverlage </li></ul></ul><ul><ul><li>Community-Plattformen </li></ul></ul><ul><ul><li>Internet-Dienstleister </li></ul></ul>
  3. 3. Wir erleben einen Hype rund um die Themen Social Web, Social Media und Social Media Marketing Erwähnungen bei Google News im Zeitraum von 2005 bis 2009 Social Media Marketing Social Media Social Web Quelle: Google News, Juni 2009
  4. 4. Einschätzungen von Twitter Basis: Mehrfachnennungen möglich, Jeweils 108 Nutzer und Nichtnutzer von Twitter, Quelle: Innofact AG, Juni 2009 Bei der Einschätzung einzelner Tools des Social Webs herrscht viel Unsicherheit und die Ergebnisse fallen z.T. sehr unterschiedlich aus. Gesamt Twitter-Nutzer Nicht-Nutzer
  5. 5. Ist das „Soziale“ im Internet tatsächlich so wichtig? Die Top 4 der vertrauenswürdigsten Informationsquellen - online und offline <ul><li>Persönliche Empfehlungen von Freunden/Verwandten </li></ul><ul><li>Persönliche Empfehlungen von Fachleuten </li></ul><ul><li>E-Mails von Freunden/Kollegen </li></ul><ul><li>Kommunikation mit Freunden/Kollegen über Instant Messenger </li></ul><ul><li>Die Menschen vertrauen heute v.a. den Empfehlungen, die sie ungefiltert von anderen Personen erhalten. </li></ul><ul><li>Empfehlungen von fremden Personen vertrauen die Menschen inzwischen sogar in gleichem Maße wie denen von engen Freunden. </li></ul><ul><li>Die Menschen vertrauen fremden Personen mehr als den Informationsangeboten bzw. der Werbung von Unternehmen. </li></ul>Der Hype um das „Soziale“ im Web ist grundsätzlich berechtigt, da es das wichtigste Mittel ist, um Menschen im Internet zu erreichen. Quelle: Universal McCann, 2008
  6. 6. Wie können Verlage im Social Web erfolgreich sein? <ul><li>Heute hat jeder Zugang zur Öffentlichkeit. </li></ul><ul><li>Die Aufmerksamkeit ist jedoch knapp. </li></ul><ul><li>Die Menschen vertrauen v.a. anderen Personen mit gleichen Interessen und tauschen sich mit ihnen auf einer Vielzahl von Plattformen aus. </li></ul><ul><li>Der Aufbau von Reichweite ist vielfach nur durch den „Aufbau“ von Communities möglich. </li></ul><ul><li>Um Teil von Communities zu werden, sollten Verlage im Social Web aktiv sein. </li></ul>Quelle: Brian Solis und Jess3 Der „Aufbau“ einer spezifischen Community schafft ein nur schwer kopierbares Alleinstellungsmerkmal, das im Social Web eine wichtige Erfolgsgrundlage darstellt.
  7. 7. Drei potenzielle Misserfolgsfaktoren der Internet-Plattformen von Verlagen <ul><li>Der Nutzer soll sich anmelden und die immer gleichen Daten neu eingeben bzw. hochladen: Benutzername, Passwort, E-Mail-Adresse, Profilbild, Personendaten, … </li></ul><ul><li>Der Nutzer soll sich mit Kontakten vernetzen, mit denen er schon auf vielen anderen Plattformen vernetzt ist. </li></ul><ul><li>Der Nutzer soll Inhalte auf der Plattform neu erstellen und kann keine Inhalte importieren oder exportieren („Walled Gardens“). </li></ul>Quelle: Joseph Smarr, Chief Platform Architect, Plaxo Identity Provider Social Graph Provider Content Aggregators
  8. 8. Die Erstellung hochwertigen Contents ist nach wie vor eine wichtige Erfolgsvoraussetzung Verlags-Ebene Autoren-Ebene Buchtitel-/Themen-Ebene Klett-Cotta Blog dtv und Das Literatur-Café: Podcast zu Mascha Kaléko Blog von dtv: Wohin geht die SPD? Content- Erstellung Content- Distribution Content- Aggregation Monitoring Interaktion/ Kommunikation
  9. 9. Vernetzung des vorhandenen Contents u.a. Vorschau- Katalog u.a. Vorschau- Katalog
  10. 10. Beispiel-Tool für die Content-Distribution: KnowEm Quelle: http://knowem.com
  11. 11. Beispiel-Tool für die Content-Distribution: Ping.fm Quelle: http://ping.fm
  12. 12. Beispiel-Tool für die Content-Distribution: TubeMogul.com Quelle: http://www.tubemogul.com
  13. 13. Beispiel-Tool für die Content-Aggregation: FriendFeed Quelle: http://friendfeed.com
  14. 14. Beispiel für Content-Aggregation: Social Media Newsroom der Kommunikationsagentur achtung! Quelle: http://presse.achtung-kommunikation.de
  15. 15. Beispiel-Tool für das Monitoring: MonitorThis Quelle: http://alp-uckan.net/free/monitorthis/
  16. 16. Kommunikation mit der Community Beispiel Twitter: Mögliches Vorbild ist eine Cocktail-Party <ul><li>Man gesellt sich zu interessanten Gesprächspartnern. </li></ul><ul><li>Man tritt persönlich in Erscheinung und stellt sich namentlich vor. </li></ul><ul><li>Man hört dem Gesprächspartner zu. </li></ul><ul><li>Will man sich aktiv an der Konversation beteiligen, sollte man etwas Substanzielles zu sagen haben. </li></ul><ul><li>Man spricht nicht nur über sich und die eigenen Interessen. </li></ul><ul><li>Bevor man einen Gefallen erwarten kann, sollte man dem Gesprächspartner schon selbst einmal behilflich gewesen sein. </li></ul>Diese Regeln helfen bei der Nutzung vieler Tools im Social Web
  17. 17. Zusammenfassung: „Community First“ <ul><li>Wir erleben rund um das Social Web einen grundsätzlich berechtigten Hype. </li></ul><ul><li>Eine wichtige Voraussetzung für den künftigen Erfolg vieler Verlage ist der „Aufbau“ spezifischer Communities. </li></ul><ul><li>Die Herausforderung besteht darin, Menschen mit einem gemeinsamen Interesse zu finden und diesen mit den geeigneten Tools eine geeignete Plattform zur Vernetzung zu bieten. </li></ul><ul><li>Die Erstellung und Distribution hochwertigen Contents ist vielfach nur eine Erfolgsgrundlage, auf der u.a. die Interaktion und Kommunikation aufbauen. </li></ul>Nur wer die Menschen im Social Web überhaupt erreicht, kann ihnen in der Folge auch etwas verkaufen: „ Community First“
  18. 18. These zur Diskussion: Verlagskunden werden v.a. für Nicht-Kopierbares Geld bezahlen Quelle: Kevin Kelly, 2008 Fachbuch-Verlage Zugänglichkeit … Verkörperung Schnelligkeit Personalisierung Deutung Auffindbarkeit Schulbuch-Verlage Sachbuch-Verlage Belletristik-Verlage Verlagstypen Nicht-Kopierbares
  19. 19. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! <ul><li>Leander Wattig </li></ul><ul><li>content-press </li></ul><ul><li>August-Bebel-Str. 80 </li></ul><ul><li>04275 Leipzig </li></ul><ul><li>Tel.: +49 - 03 41 - 228 63 66 </li></ul><ul><li>Fax: +49 - 03 41 - 3 06 15 76 </li></ul><ul><li>E-Mail: clw@content-press.de </li></ul><ul><li>Website: content-press.de </li></ul>

×