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Broschüre CommuniCare

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Überblick über CommuniCare's Dienstleistungen

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  • 1. CommuniCare
  • 2. Was auch immer sich in Worte fassen lässt –C o m m u n i C a r e findet die richtigen für Sie! ©
  • 3. Herzlich willkommen bei C o m m u n i C a r e !Sprache zählt zu unserem Kulturgut. Kommunikation basiertauf Sprache.Um als Unternehmen wirkungsvoll zu kommunizieren, bedarfes fehlerfreier Rechtschreibung, korrekter Grammatik,exakter Zeichensetzung, sinnvoller Satzstellung undpassenden Stils.Außerdem muss Kommunikation immer aufrichtig, authentisch und verständlich sein, umihre gewinnbringende Wirkung optimal entfalten zu können. Warum? Weil Kommunikationeine Sozialhandlung ist, die sich zwischen Sender und Empfänger abspielt. Der Senderverpackt sein Anliegen in Form einer Nachricht, welche der Empfänger auf individuelle Artund Weise entschlüsselt. Je nachdem, wie die Nachricht beim Empfänger angekommen ist –auf welche Art er sie also entschlüsselt hat –, wird er sich verhalten bzw. reagieren.Je präziser Sie in Ihrer Sprache sind, desto vertrauenswürdiger, kompetenter undprofessioneller wirken Sie. Das wiederum hat wesentlichen Einfluss darauf, wie IhreKunden, Gäste, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Multiplikatoren Sie bzw. Ihr Unternehmenwahrnehmen.Um kompetent zu kommunizieren bedarf es des richtigen Gespürs für den jeweiligenGesprächspartner sowie einer guten Portion Achtsamkeit und Sorgfalt – unabhängigdavon, ob die Kommunikation mündlich oder schriftlich erfolgt.Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, bei welchen kommunikativen Themen ich Sieunterstützen kann. Die Schwerpunkte liegen bei Themenfindung und dem Formulierenverschiedenster Texte. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung, mein Wissen und meineArbeitsfreude bald auch in Ihre Projekte einbringen zu können!Schreiben Sie mir einfach ein eMail (s.lohs@communi-care.at) oder rufen Sie mich an:+43 (0)699 11 86 81 28!Susanne Lohs 3
  • 4. Services & DienstleistungenJedes Unternehmen – unabhängig von der Größe – hat Bedarf im Bereich Kommunikation:sei es eine Unternehmensbroschüre, ein Produktflyer, ein Mailing zwecksKundengewinnung, ein Einladungsschreiben an Stammgäste, ein Newsletter fürInteressenten, ein Pressetext, eine Kundenzeitung oder ein Fachartikel, um den Sie voneinem Branchenmagazin gebeten wurden.• Geschickt mit Wörtern umgehen können,• die richtigen Worte finden,• sie in einen verständlichen Zusammenhang setzen,• Vorteile ins Rampenlicht rücken,• Sachverhalte präzise, kurz und dennoch verständlich erklären,• Dramaturgien aufbauen,• Handlungsstränge auf den Punkt bringen,• in der Sprache der jeweils angepeilten Zielgruppe kommunizieren,• Geschichten erzählen und• schlussendlich Handlungen auslösen …… all das ist Kommunikation bzw. kann mittels Kommunikation erreicht werden.Dabei stellt jedes einzelne Kommunikationsmittel – sei es ein Mailing, Newsletter, Pressetextoder Willkommensbrief – unterschiedliche Anforderungen an Text, Umfang, Tonalität, Stilund Wording. C o m m u n i C a r e unterstützt Sie gerne dabei, diese Ansprüchefachkundig zu erfüllen.„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ (Paul Watzlawick)4
  • 5. NewsletterEin Newsletter lässt sich für verschiedene Zwecke einsetzen – Sie können damit sowohlKundenakquise als auch Kundenbindung betreiben.Mit diesem Kommunikationsmittel lassen sich unterschiedlichste Zielgruppen ansprechen.Ausschlaggebend für den Erfolg eines Newsletters ist, den Nerv der jeweiligen Zielgruppe zutreffen und in deren Sprache (Wortwahl, Stil, Satzbau, Textlänge) zu schreiben.Was Sie mittels Newsletter transportieren können und was es zu beachten gilt:• Informieren Sie Ihre (potenziellen) Kunden, Geschäftspartner oder Gäste über Neuigkeiten und Änderungen.• Stellen Sie Ihre aktuellen Angebote vor.• Machen Sie Lust auf Ihre Spezialitäten.• Bieten Sie in jedem Fall Mehrwert, anstatt Ihre Abonnenten mit offensichtlich rein werberischen Floskeln zu langweilen.• Teilen Sie Ihr Know-How und stellen Sie Ihr Fachwissen zur Verfügung.• Laden Sie Ihre Kunden ein, mit Ihnen zu interagieren und Ihnen Feedback zu geben – gehen Sie dann konstruktiv damit um, das hilft Ihnen, Ihr Angebot permanent zu verbessern.• Versenden Sie Ihren Newsletter in einer gewissen Regelmäßigkeit.• Machen Sie es den Empfängern leicht, sich jederzeit wieder abmelden zu können.• Bieten Sie Ihren Abonnenten eine einfache Möglichkeit, Ihren Newsletter an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterzuempfehlen.Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgeführtenMaßnahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle können Sie beurteilen, welche Maßnahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.„Tun Sie das, was Sie tun, mit Liebe und Hingabe. Oder lassen Sie es ganz.“ (Reinhard K.Sprenger) 5
  • 6. MailingsMailings – das klassische Instrument des Direktmarketings! Einsatz wieGestaltungsmöglichkeiten sind extrem vielfältig, wobei der werbliche Charakter immer imVordergrund steht.Ob kuvertiert, foliert, offen, als Selfmailer oder Postkarte, adressiert, teiladressiert oder alsPostwurfsendung – mit Mailings können Sie:• Ihr neuestes Produkt bewerben• auf Ihren verbesserten Service aufmerksam machen• zum Tag der offenen Tür oder einem anderen Event einladen• Angebote und Spezialitäten präsentieren• den Verkauf von Restposten ankurbeln• über Änderungen und Neuheiten informieren• neue Zielgruppen ansprechen• Stammkunden und -gäste anschreiben• eine Neueröffnung ankündigen• und vieles mehrUm den gewünschten Erfolg zu erzielen, müssen die Highlights des Textes sowie das Layoutauf den typischen Augenverlauf beim Betrachten eines Mailings ausgerichtet sein. Wichtigist außerdem, dem Empfänger eindeutig klarzumachen, was er nun tun soll – das bedeutet,Sie müssen ihm eine klare Handlungsaufforderung mit auf den Weg geben!Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgeführtenMaßnahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle können Sie beurteilen, welche Maßnahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.„Ohne Werbung Geschäfte machen zu wollen ist so, als winke man einem Mädchen imDunkeln zu. Man selbst weiß zwar, was man will, aber niemand sonst.“ (Steward HendersonBritt)6
  • 7. Broschüren / FlyerOb Imagebroschüre, Produktkatalog, Flyer für einen Event oder Serviceprospekt – mit jedemdieser Kommunikationsmittel geben Sie Ihren Kunden, Gästen und Geschäftspartnern einStück Ihres Unternehmens in die Hand.Neben Aufmachung, verwendetem Material und Layout ist der Inhalt – die textlicheDarstellung – ein wesentliches Kriterium dafür, wie Sie von Ihrem jeweiligen Gegenüberwahrgenommen werden. Je präziser Sie dabei in Ihrer Sprache sind, desto kompetenter,vertrauenswürdiger und professioneller wirken Sie.Wollen Sie als zuverlässiges und fachkundiges Unternehmen ernst genommen werden,sind Rechtschreibung, Grammatik, Satzstellung, korrekte Zeichensetzung und passender Stilausschlaggebend für Ihre wirkungsvolle Selbstdarstellung.„Wer immer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine Eindrücke.“ (Reinhard K.Sprenger) 7
  • 8. Zeitschriften / ZeitungenSie wollen Ihre Kunden, Gäste, Mitglieder, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Franchisenehmeroder Wiederverkäufer regelmäßig und ausführlich mit Neuigkeiten und Informationenversorgen? Für diesen Zweck eignen sich Zeitungen und Zeitschriften/Magazine besondersgut, weil man die Zielgruppe neben informativen Texten auch bestens mit Bildern bedienenkann. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte und schaffen dadurch Emotionen, diewiederum für eine starke Bindung zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppesorgen.Entscheidet man sich für diese Art der Kommunikation, bedarf es jedes Mal gründlicher Vor-und Aufbereitung: die Auswahl der Geschichten, die Sie erzählen wollen, das Festlegen derAutoren, die diese Geschichten schreiben, das Anfertigen und die Selektion der passendenBilder, die die Geschichten untermalen, und nicht zuletzt Druck, Produktion und Versand –all das kostet viel Zeit und will gut organisiert sein.„Stammkunden sind wie Haustiere. Jeder will sie haben, aber dann will keiner mit ihnenGassi gehen.“ (Alfred Koblinger)8
  • 9. Pressetexte / FachartikelPressetexte, Pressemitteilungen, Fachartikel, Interviews, Abbinder sowie Fact Sheets undausführliches Material zu Ihrem Unternehmen für Pressemappen – alles, womit Sie Medien,Journalisten oder Nachrichtenagenturen versorgen, folgt eigenen Gesetzmäßigkeiten.Die personellen Ressourcen in den Verlagen werden zunehmend knapper, den Journalistenbleibt immer weniger Zeit, um ausführliche Recherchen zu betreiben. Bereiten Sie IhreUnterlagen für die Presse professionell und nach deren Ansprüchen auf, stehen dieChancen gut, damit Niederschlag in den Medien zu finden.Einige wesentliche Punkte, die es beim Verfassen von Texten für die Medien zu beachtengilt:• Vermeiden Sie Superlative und Eigenlob ebenso wie Fach-Chinesisch und Behörden- Deutsch!• Erfüllen Sie zumindest einen der vielen Nachrichtenfaktoren (z.B. Aktualität, Emotion, Bedeutsamkeit, Skurilität etc.), wenn Sie eine Pressemitteilung versenden!• Formulieren Sie in aktivem Schreibstil!• Achten Sie beim Formulieren einer Pressemitteilung darauf, die ersten vier der sieben W-Fragen (Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher?) in den ersten beiden Sätzen zu beantworten!• Beachten Sie das Nachrichtendreieck (Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit)!Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgeführtenMaßnahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle können Sie beurteilen, welche Maßnahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.„Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behält man sie.“ (Alfred Northcliff) 9
  • 10. EinladungenAnlässe, um Einladungen zu verschicken, gibt es viele: Eröffnungen, Jubiläen, Tag deroffenen Tür, Produktvorstellungen, Einweihungsfeiern, Angebots- und Aktionswochen,Weihnachts- und Geburtstagsfeiern, Gala-Abende, Spezialitätenwochen, Abschlussfeiern,Workshops, Seminare, Vorführungen, Erlebniswochen und etliche mehr.Professionell und „einladend“ getextet stehen die Chancen für zahlreiche Anmeldungensehr gut.Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgeführtenMaßnahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle können Sie beurteilen, welche Maßnahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.„Man muss nicht bloß die offensichtliche, sondern auch die geheime Macht des Worteskennen und erkennen.“ (Knut Hamsun)10
  • 11. BenutzerhandbücherKomplizierte Sachverhalte einfach und präzise erklären und begreifbar machen, sie ineinen verständlichen und strukturierten Zusammenhang bringen, dabei einem logischenAufbau folgen, Voraussetzungen erläutern, Bedingungen und Regeln vermitteln,wahrscheinlich auftretende Fragen vorweg eindeutig beantworten – dazu sindBenutzerhandbücher da.Steckt man selber tief in der jeweiligen Materie drin, ist es oft ganz schön schwierig, dieSachlage für andere simpel darzustellen und auf den Punkt zu bringen. Diese„Betriebsblindheit“ macht es kompliziert, ein Werk zu erstellen, das Externe alsverständlich, strukturiert und informativ wahrnehmen.„Eine Sache erklären heißt, ein Bild ihres Wesens vermitteln.“ (Helmar Nahr) 11
  • 12. WillkommensbriefeJeder Mensch freut sich, wenn er herzlich willkommen geheißen wird! Wie umfangreich einsolcher Willkommensbrief dabei gestaltet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.Für wen macht ein Willkommensbrief Sinn und was können Sie damit vermitteln?• Einem Hotelgast können Sie schmackhaft machen, was ihn in Ihrem Hotel alles erwartet und ihn gleich mit einem speziellen Angebot verwöhnen.• Ein neuer Kunde freut sich, wenn Sie ihm jene Mitarbeiter, die sich künftig um seine Anliegen kümmern werden, vorstellen und ihm wichtige Daten wie z.B. Telefonnummern oder Passwörter mitteilen.• Neu hinzugekommene Mitglieder schätzen einen Einblick in Ihren Betrieb und künftige Vorhaben.• Franchisenehmer lassen sich mit einem freundlichen Willkommensgruß auf die Corporate Identity einstimmen und über erste Meetings oder Workshops informieren.• Händler und Geschäftspartner sind bestimmt an grundsätzlichen Informationen und Kontaktdaten interessiert.„Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.“ (Lee Iacocca)12
  • 13. SonstigesSie sollen eine Rede halten? Sie benötigen verständlich aufbereiteteSchulungsunterlagen? Sie wollen Ihre Autobiografie verfassen? Sie brauchen präziseformulierte Frage- oder Feedbackbögen? Sie beabsichtigen, mit Ihrem Unternehmen aneinem Wettbewerb teilzunehmen, was die professionelle Erstellung entsprechenderBewerbungsunterlagen erfordert?Was auch immer sich in Worte fassen lässt – C o m m u n i C a r e findet die richtigen fürSie! ©„Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen, nicht die Zuhörer.“ (Sir Winston Churchill) 13
  • 14. PhilosophieC o m m u n i C a r e kommt aus dem Lateinischen, ist die Quelle des WortesKommunikation und bedeutet: teilen, mitteilen, gemeinsam machen/haben, etwas mitjemandem teilen, vereinigen, teilnehmen, jemanden teilnehmen lassen, sichbesprechen/beraten, etwas mit jemandem besprechen.Spricht man C o m m u n i C a r e hingegen Englisch aus, setzt es sich aus den zweiWorten „communi(cation)“ und „care“ zusammen. „Communi(cation)“steht dabei für Kommunikation. „Care“ drückt Achtsamkeit, Sorgfalt, Umsicht, Fürsorge,Zuwendung, Betreuung, Anteilnahme und Sorgsamkeit aus; „to care for / about“ bedeutet,sich um jemanden kümmern, für jemanden sorgen.Beide Erläuterungen zusammengenommen demonstrieren anschaulich, wasC o m m u n i C a r e für mich bedeutet, welche Werte in meinem Leben von hoher Prioritätsind. Die lateinische Begriffserklärung spiegelt sehr gut wider, dass Kommunikation eineSozialhandlung ist, die sich zwischen Menschen abspielt. Für den Umgang mit Menschenbraucht es Gespür – eben eine große Portion „care“ –, vor allem beim ThemaKommunikation.Denn Worte sind mächtig. Worte haben Kraft. Sie können so vieles auslösen und bewirken.Worte können … erklären, verletzen, trösten, entzweien, verbinden, fesseln, würdigen,begreifbar machen, Interesse wecken, Verständnis auslösen, verleiten, traurig machen,verführen, zum Lachen bringen, diskriminieren, entwürdigen, Handlungen auslösen,ausschließen, Klarheit schaffen, Ärger verursachen, heilend wirken, verstören, Verwirrungstiften, bekräftigen, bestätigen, verunsichern, Lob spenden, frustrieren, animieren,einladend sein, erregen, beleidigen, bloßstellen, zurechtweisen, überzeugen, anpreisen,verlocken, helfen, liebkosen, informieren, lehren, aufwühlen, anregen, aufmuntern,Streitigkeiten verursachen, Frieden schaffen, Bedingungen festsetzen, Regeln vermitteln,Gefühle beschreiben und noch vieles mehr. Und genau deshalb sollte man sehr sorgsamdamit umgehen.„Umstände sollten niemals Grundsätze verändern.“ (Oscar Wilde)14
  • 15. Was auch immer sich in Worte fassen lässt –C o m m u n i C a r e findet die richtigen für Sie! © Susanne Lohs PR-Beratung e.U. Albert-Loacker-Straße 8 | A-6960 Wolfurt Tel.: +43 (0)699 11 86 81 28 www.communi-care.at s.lohs@communi-care.at